http://hackaday.com/2016/01/08/super-cheap-lifepo4-battery-charger/ Aber nicht die billigen TL431 nehmen, sondern die mit hoher Spannungsgenauigkeit. Irgendwie kommt mir gerade Mad Max 3 in den Sinn. :-)
der Auto-Restart-Kondensator. - Mess die Spannung zwischen +UR und Masse. Was liegt hier an? IC3 (TL431) wird als Spannungsregler verwendet. Mess an diesem auch mal die Spannung zwischen 1 und 2. - Mess die Spannung an C10 nach. Diese sollte 5,8V (minimum 4,8V) betragen. Erst dann fängt das IC an zu
ganz einfach zu > stabilisieren. Ja, ich weiß. Die Sekundärspannung geht ja auch nur mit einem TL431. Die Strombegrenzung soll übrigens einstellbar sein - daher habe ich das vermutlich ohne nachdenken auf die Sekundärseite gepappt. Aber man kann ja einen zweiten Optokoppler nehmen um die Sollgröße
einer Eingangsspannung von 85V arbeitet {(230/85)*12=32,47V}, ich musste nur den Spannungsteiler beim TL431 erhöhen und die Kondensatoren gegen 50V Typen austauschen. Die Kosten beliefen sich hier auch bei 5 Euro. Die *Lüfterregelung* wurde mit einem StepDown-Wandler KIM-3R35 (0,60 Euro) erledigt, die
Batteriewächter, der bei Mindestspannung eine kleine (low current) Led leuchten lässt. Geht prima mit einem TL431! Es gibt aber auch gute/brauchbare LED oder LCD-Voltmeter, mit einem Zwischenschalter müssen die auch nicht immer Strom saugen. z.B.: https://www.amazon.de/gp/product/B0098TGV4S/ https://www.amazon.de
Solarzellen zum LiIon Akku wurde reichen wenn der Akku einen Überladeschutz, z.B. per ICL7665 oder TL431 hätte. Ich würde mehr Solarzellen parallel anschliessen.
Vorwiderstand so berechnen, daß 18 Volt (48 V-30 V) bei Maximalstrom abfallen. -Querregler (z.B. TL431+Kleinteile) parallel zum OPV, der bei Teillast den überschüssigen Strom aufnimmt. Nachteil: Stromverbrauch konstant maximal. Vorteil: Stromverbrauch konstant ;) Das ist zwar kein Linearregler
auf eBay aus HongKong für *ungeschützte* 18500 Zellen verkauften Ladegeräte nicht so schlecht, ein TL431A überbimmt die Spannungsüberwachung genau genug. Angeblich handelt es sich aber auch noch um geschützte Zellen mit eigener Elektronik. Vermutlich sind deren Ladegeräte anders. Wenn man im Web
muss) und ein Vorwiderstand (damit der Ladestrom gering bleibt) davor und ein auf 4.2V eingestellter TL431B parallel zur Zelle (damit sie nicht überladen wird). Die (rote) LED bekommt einen Vorwiderstand und wird vom Attiny per Transistor geschaltet. Fertig ist die Schaltung.
scheint in Ordnung zu sein. Das linke dreibeinige Bauteil ist eine Referenzspannungsquelle wie der TL431. Bei über 2,66 Volt fängt die Kathode zu leiten an, die Basis von Q2 wird gegen Masse gezogen, dadurch fließt ein Strom aus dem Kollektor von Q2 in die Basis von Q1 und es wird dem Kondensator Strom
Ich muss dem Arduino auf jeden Fall mitteilen, wenn die Zwischenkreisspannung 750V überschreitet. TL431 und Optokoppler. LG old.
muss dem Arduino auf jeden Fall mitteilen, > wenn die Zwischenkreisspannung 750V überschreitet. > TL431 und Optokoppler. [c] if((digitalRead(zwkpin)) == HIGH){zwkist = micros(); // Überspannungsabschaltung Zwischenkreis if(zwkist - zwkstart > zwkvz){zwk = HIGH;}} else{zwkstart
ich mal die Sache näher untersuchen. Ich könnte es mir halt vorstellen, das es so lief. Für den TL431 gibt es ähnliche Aussagen. Dort soll der von Onsemi wesentlich rauschärmer als der TI-Typ sein. > Richtig, Zenerdioden werden gerne genommen, wegen ihrer Breitbandigkeit. > Profis verwenden Zenerdioden
spannung, bzw mischt eventuell mehrere spannungen über ein paar widerstände und schickt das dann auf den tl431/opto zur rückmeldung.(hatte mal 5v und 3v mit ein paar widerständen kombiniert) 5A bei sind halt keine last, das schafft 2*20A oder so, das ist quasi leerlauf, pack da mal mindestens 4-5 von den
genau eingehalten werden. Das wäre mit einem Spannungsregler mit einer präzisen Referenzdiode (z.B. TL431) möglich. Li-Po ginge auch; diese Akkus sind genauso zu laden wie Li-Ion-Zellen. Allerdings haben die Modellbau-LiPo-Akkus überhaupt keine Schutzelektronik: Wenn da deine Ladeschaltung versagt
N2.5V@0A GND V V C G 5V 7 100nF motor driver M 8 7 6 5 2 R? Q? 6 2.495V 3 100R IRFB4127 B C? C? von TL431A U? 375W B 100nF 1nF 4 MC33201PG C? 2.2nF GND GND GND GND GND GND C C D D 1 2 3 4
Drainstromregelung schnell genug dafür ist, muss aber nicht sein. Wenn du dir nicht sicher bist, ersetze den TL431 und den 817C optokoppler (die sind es meistens) lieber im Vorhinein. Sind aber meistens nicht kaputt.
ungefähr bei 2A. Nimm besser einen L200, da kannst du Strom und Spannung getrennt vorgeben. Oder TL431 für die Spannung und den LM317 nur als Stromregler. Alle diese Regler haben ein Problem, wenn der Strom ausfällt, der Akku wird dann langsam entladen, denn eine Diode kann man nicht nachschalten
der Zeit. Das soll bedeuten das ich hier über moderne Bauteile nachgedacht habe, wie LT1021 und Tl 431 NE5532 in der Steuerung, so wie 2sc4278 (TO247 10A 100V) oder vergleichbar und darüber, für die Endstufe. Diese Chips kosten nicht die Welt und bieten unschlagbare Vorteile im Vergleich zu einer komplett
in die andere Richtung: Der "Eingang" ist eine LED auf der Sekundärseite, die fast immer von einem TL431 (U2) angesteuert wird wenn die gewünschte Ausgangsspannung erreicht ist. Dann beginnt auf der Primärseite ein Phototransistor zu leiten und zieht an einem Pin des STRG (Feedback) Strom nach Masse,
...n Volt oberhalb max. Railspannung (= Ladeendspannung Akkupack) eingestellter Shuntregler aus TL431 und Transistor mutierte spätestens nach Ladeende zu was Ähnlichem - wenn eben der Lader die Spannung erhöhte... Also ja, "genial(!)" trifft diesen Ansatz durchaus. :-( michael_ schrieb im Beitrag