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Probleme mit Transistorschaltung
Wenn man es einfacher und besser machen will, nimmt man einen 74HC14. Dort hat man 6 Inverter mit [[Schmitt-Trigger]]. Da kann man ausserdem alles DEUTLICH hochohmiger dimensionieren. Dann kann man auch die monströsen 220uF gegen 220nF tauschen.
Und parallel zum Summer kommt noch ein Relais mit 239ohm spule widerstand. Das sind dann etwa 40mA + 24mA Summer, das müsste auch beim einschalten kein problem sein. Ich rechne mit höchstens 500mA Einschaltstrom. Natürlich kommt auch noch ne Freilaufdiode parallel.
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
auslesen ist trivial, aber WIRKLICH messen, ob das auch > real geht ne ganz andere Liga, vor allem bei 40Gbit/s. Wie misst man > "Kabelgesundheit"? Vierdrahtmessung, sonst kannst so kleine Widerstände eh nicht sinnvoll messen ;) 40GBit/s Übertragungsrate sinnvoll messen und spezifizieren geht leider
arbeitet mit einen NEC-ähnlichen Code. Das Herz der Schaltung ist nun der ATMEGA32-16PU und der 74LS123. Der 74LS123 soll mir die richtigen Flanken vom IR-Empfänger liefern und auch am Bedienteil optisch anzeigen, das der Empfänger funktioniert. Der ATMEGA32 steuert und verarbeitet den Rest. Der Steuert
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Mehrere Geräte von gleichem Typ steuern
unterschiedlich angeschlossen (aber immer in 4-bit-Mode): an verschiedene Pins von Controller oder über SN74HC595 oder über MCP23S17 usw. Offensichtlich sind so gut wie alle Unterschiede zwischen LCD nur in der Weise, wie 4 bit zusammen mit RS und EN ausgegeben werden, und evtl. könnten sich auch Zeichen-pro-Zeile-Zahl
LCD_DDADR_LINE2 (LCD_DDADR_LINE1 + LCD_ZEICHEN_PRO_ZEILE) #define LCD_DDADR_LINE3 0x40 #define LCD_DDADR_LINE4 (LCD_DDADR_LINE3 + LCD_ZEICHEN_PRO_ZEILE) #define BIT_RS 0 #define BIT_E 1 extern display_t dip203g; static inline void lcd_dip203g_out( u8 data, u8 rs )
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µC Auswahl für Projekt "Stadionanzeige" für mündliche Prüfung
ATMega16 in DIL40 kann das locker ...
Segmente mit Schieberegistern zu machen, d.h. für jede Stelle ein Schieberegister mit 8 Ausgängen (z.B. 74HC595 oder mit integriertem Leistungstreiber TI TPIC6A596), jedes Segment an einen Ausgang eines Schieberegisters (ggf über Leistungstreiber, wenn das Schieberegister nicht genug Ausgangsleistung hat)
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Brauche Hilfe bei der Auswahl von programmern für den Atmega8
28-polig https://www.ebay.de/itm/IC-Testsockel-Nullkraftsockel-Test-Sockel-14-16-18-20-24-28-32-40-polig/111287355540?hash=item19e93e4894:m:mrMGaJK5OTrJPbb8a9tf-0g:rk:9:pf:0 oder Testclip ist aber viel teurer https://www.ebay.de/itm/IN05718-IC-TEST-CLIP-28-PIN/362428663602?hash=item54626e8732:
> Früher ging das sogar ohne USB, als die Laptops noch echte > parallel-Ports hatten mit einem 74HC244 als Treiber und ein Dutzend BAT42 als Stromräuber aus den Parallel Leitungs pullups ging das prima, habe den Prommer noch
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
, die schlechten ST12 als HRC40.. Geordert hab ich nun eine weitere aus der HRC30-Reihe und eine HRC40, werd ja sehen, wie sich das qualitativ verhaelt.
A4t-Schutzmodul-PCB-Modulplatine-BMS-Schutz-LCD-Lademodul/dp/B08LLBBX2M 2 Stück BMS 3S, 25A für 7,99€ - 70% = 2,40€ -> 1,20€ / Stück https://www.amazon.de/gp/product/B08RDJ1ND4 5 Stück Peltierelement TEC1-12705 40x40mm für 17,99€ - 70% = 5,40€ -> 1,08€ /Stück https://www.amazon.de/gp/product/B08GM1TGQ7
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Prellt ein Inkrementalgeber immer ?
abbrechen und man dann die A-Karte gezogen hat). Ich wollte auch nicht mit Zeugs wie Ballistol, WD40 und Konsorten an sowas heran. Also hab ich das Ganze "elektrisch" geputzt: mal nen Querstrom von so etwa 100 mA aus dem LNG drauf, Rädchen gedreht, gedreht... und siehe da, die Maus tut es wieder prächtig
oben: Direkt am Drehgeber, 10k Pull Up Signal mitte: Nach RC-Filter 10k+100nF Signal unten: Nach 74HC14 [[Schmitt-Trigger]]. Der Drehgeber ist ein Wald- und Wiesen Typ, ich glaube von Alps
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Weller WX/WSM/WHS Serie Kabel Reverse Engineering
3.5 mm der Spitze zu meiner Station zu kommen. http://de.farnell.com/weller/wxmp/soldering-iron-12v-40w-450-c/dp/1851614 Blöderweise habe ich gerade nach Aufschneiden des Kabels festgestellt, dass nicht nur die 3 Kontakte der Spitze verbunden sind, sondern 6 verschiedene Adern. Dabei konnte ich durch
Gehäuses. Folgende Chips konnte ich schon identifizieren: Microchip PIC32MX460F512L ST LM399 ti SN74LVC4245A ? LD33 Toshiba TCP8104A Micrel MC5102 Analog Devices ADM3251E ST ESDA6V1SC5 ? BC817-40 Viele Grüße Hannes
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Board oder Steckbrett für den Einsteiger?
Transistoren: BC547C (NPN), BC557C (PNP), je 10x (Basiswiderstände nicht vergessen, 10k sollte passen) 74HC595 - damit bekommst du mehr Ausgänge an deinem Mikrocontroller 74HC165 - damit bekommst du mehr Eingänge an deinem Mikrocontroller
Wenn du kein Arduino nehmen willst (ist die günstigste Variante), dann kauf dir einen AVR-Dragon, 40 poligen Ziff und dann nimm das AVR Studio. Über den Dragon kannst du hier auch sehr viel lesen. Da kannst du dann auf dem Drachen flashen und debugen (DebugWire) und du kannst damit auch "In System
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LTO über Solar laden
und diese zur 4/5 im Boden neben der Station versenkt. Dadurch wird der Temperaturgang von -30...+40 Grad auf -10...+25 reduziert.
ist beim TLVH421 ~1V, gemessen 0,88, da muss man anpassen, wenn man mit der Versorgungsspannung des 74LVC14 (das ist er eigentlich, kein HC14) auf ~2,2V herunten ist. Das mit dem IRLML2502 als Low-Side-Switch hat auch nicht geklappt, deswegen ein zweiter AO3415. Ist die Schaltschwelle mal erreicht, die
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PWM synchron zu 50Hz Netz
Bis ein paar MHz kommst du mit dem 74HC4046, den Rest kann die interne PLL machen.
einfache Nulldurchgangserkennung. Wichtig ist der Schmitt-Trigger, damit der Ausgang nicht oszilliert. 74AHC ist nicht nötig, aber den hatte ich schon angelegt.
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Boost Converter / Step Up mit 150mV eingang
sicherlich mit etwas Hirnschmalz auch mal quick & dirty diskret aufbauen, viel mehr als einen Oszillator (74HC14), einen MOSFET, Spule und Diode braucht es nicht. Man muss sich nur ein paar Gedanken um die Regelung bzw. den Leerlauf machen.
Und wo nimmst Du die 40V Pulsspannung her?
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SD Karte Initialisieren -> Error
74+ clocks to card for (b = 0;b<0x0f;b++) MMC_WriteByte(0xff); for(a=0;a<255;a++){ nop(); }; Timeout = 0; a = MMC_WriteCommand (cmd, 1); // send CMD0, ignore 0 (empty slot
0xFF); // send 1x Dummybytes Dummyresponse = spi_send_byte(0x40 | Command); //send the command ... usw. das andere wie gehabt. [/c] gleiche spi_read_byte funktion. >>>> --> es geht !
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Newbi Frage
schlimm. Ich brauche - min 2x serielle Schnitstelle (1xModem/Handy 1xGPS) Anschluss für ein 4x40 Display Anschluss für 6 Tasten schön wären: weitere digitale Eingänge digitale Ausgänge analoge Eingänge Gibt es dafür schon freie Lösungen? Welche Hardware ist dafür nötig(/zu empfehlen)?
Umschaltung zwischen verschiedenen UARTs angesprochen habt... ein passender Mux wäre sicherlich der 74HC4052. Der verfügt über 2x 4 Kanäle, i.e., Ihr könntet bis zu vier UARTs anschließen - oder zwei, dann braucht Ihr auch nur eine Select-Leitung. Wenn allerdings alle "virtuellen" UARTs AVR-seitig
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LED Tisch mit Berührungs-/Gegenstandserkennung
Bewegungserkennung gegeben und die Platinen sind kaskadierbar als Daisy Chain, weil eben sowohl der 74HC165 als auch der TLC5940 die Daten durchreichen können. Wichtig ist nur, es so zu layouten, dass die Chips nicht mit den Kästchenrahmen kollidieren und nicht hässlich durch das Plexiglas durchscheinen
Bewegungserkennung gegeben und die Platinen sind kaskadierbar als Daisy > Chain, weil eben sowohl der 74HC165 als auch der TLC5940 die Daten > durchreichen können. Wie oben beschrieben habe ich den Sensor getestet. Ist wirklich ein einwandfreier Sensor mit integriertem Filtering etc. Nur für 2,50 bekommen
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7 Segment Anzeige auf verschiedenen Ports
LED einen Vorwiderstand und schaltet nur nach Masse, ist für common cathode also ungeeignet Simple 74HC595 wären sind billiger und besser.
anzeigen bis dieser geändert wird. Daneben kann tatsächlich auf die (ultrabilligen) Schieberegister 74HC595 zurück gegriffen werden. Hier entsteht aber das kleinere Problem (wie bspw. mit den Chinamodulen, die diese in Verbindung mit 7-Segmentanzeigen einsetzen), dass die serielle Ausgabe auf diesen Bausteinen
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Digitaler Bilderrahmen, ePaper, Batteriebetrieb, portabel
werden auf einer (Micro-)SD-Card als monochrome JPEGs abgelegt, die SD-Card wird via 8-Bit-Bustreiber (74HC245) angesteuert sowie mit Strom versorgt und kann damit komplett abgeschaltet werden. Die dekodierten Bilddaten werden in einem SPI-RAM (64 kByte, 23LC512) zwischengespeichert, es ist nicht möglich
0A Displaytemperatur <=10 Grad für LUT-Definition 1 ... 009 28 Displaytemperatur <=40 Grad für LUT-Definition 7 00A 7F Ende, LUT-Defintion 8 (oberhalb 40 Grad) 010 0190 X-Auflösung (400) 012 012C Y-Auflösung (300) 014 53 "S" 015 30 "0"
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Arduino->WS2812B-> Arduino
werden Laufzeiten von Befehlen zu ermitteln ist mir bekannt. Es geht nur um den Aufwand. Vor30/40 Jahren war dies zwingend zu wissen,zu messen oder zu erlesen. Jetzt Frage ich einfach, da bestimmt auch Andere Leser die hier diskutierten Probleme interessieren. Wer die Lösung parat hat, kann sie
100 Namen verkauft. Da ist immer das gleiche drin. Im Grunde nur ein Mikrocontroller, ein Bustreiber 74LVC245 oder 74HC245, und eine primitive Schutzschaltung für die 8 Eingänge. Ich benutze dazu das Programm PulseView. Weiss jemand wozu der Bustreiber gut ist? Warum hängen die Eingänge nicht direkt
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ULN2004 / 2804 als Nixie-Treiber
> aushalten, nicht mehr machen wollen. Ja, aber ganz sicher nicht die Schieberegister vom Typ. 74HC595 die ich hier verbaut habe. Die brauchen auf jeden Fall Transistoren dahinter, zumal die keine open collector Ausgänge haben... Dafür kann ich dann aber nahezu unendlich viele Nixies mit nur 3 Prozessorpinns
Wirkungsgrad von ca.80%. Somit zerrt die Anzeige mit ca. 4,4 Watt = 366mA an meinem 12V Netzteil + knapp 40mA für die blauen Leuchtdioden Sind in Summe etwa 400mA. Da mch ich mir ganz sicher keine Gedanken um die 5mA Basisströme... Gruß, Andreas
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Microcontroller mit Solarzelle betreiben
Offensichtlich wäre z.B. ein Spannungsteiler einer Spannungsmessung. Insgesamt 100k an 4V sind schon 40µA. Leckströme von Elkos. Leckströme von Dioden. Wenn man das alles nicht beachtet und sich die µA läppern, nützt es nichts, den µC in den einstelligen µA-Bereich schlafen zu legen. Gruß, Norbert
tausend Transistoren, und im Gegensatz haben typische vergleichsweise lächerliche HCMOS wie z.B ein 74HC164 mit nur wenigen Transistorstufen +10uA Leckstrom im statischen Betrieb bei 5V? Gibt es zugängliche Literatur zum Thema? Irgendwie finde ich das interessant. Ein uC wie ein AVR ist doch prinzipiell
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Digitalpins I/O
man die LEDs über Schieberegister mit serieller Eingabe und paralleler Ausgabe ansteuert, z.B. über 74HC595 oder tpic6b595 Wenn es nur darum geht, bei einer Reihe von vielen LEDs jede einzeln anzusteuern, kannst du auch LEDs mit integriertem Controller verwenden, z.B. die WS2812B. Dann brauchst du
einzelnen DIO-Pin, als auch der für den Gesamtstrom zu berücksichtigen. Beim ATmega32U4 sind das 40mA für DIO und 200mA für VCC/Gnd Pins.
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Bau eines Fahrradcomputers mit Anzeige und Datenlogger
| +-+ | ____ |\ +--|____|--+--| >o--- µC /INT | R2 | |/ o | 1/6 74HC14 (Schmitt-Trigger NOT) \ Reed --- o --- C | | GND GND R1 beträgt 4k7 (oder 10k oder sowas um den Dreh). Mit R2=120k und C=100nF kann ich leider nur Geschwindigkeiten
übrigens in dem Bereich von 2 bis 4 Ohm. Die Inneninduktivität liegt abhängig vom Dynamotyp um die 40 mH. Was die hohen Spannungen angeht, Innenwiderstand hin oder her. Ich habe bei Leerlauf auf dem Oszilloskop einen deutlichen Spannungsanstieg erkennen können. Dummerweise ist in dem Schalter zu meinem
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Netzwerkkarte mit RTL8019
@Birger* Ja,ja. Ich weiss schon: Fehler 40. ;)
verbindung, mit der ich ein paar einstellungen vornehmen kann. kann ich so was auch mit einem PIC oder HC12 machen? MfG Freaky
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KIM-1 in AVR?
Blödsinn, das Teil von myAVR hängt an einem 74HC4511, der kann leider nur BCD darstellen ...
hochohmig schalten muss. Aber ansonsten müsste ich so alle Min/Max-Vorgaben einhalten können (mit 74HCTxx). Der Emulator sollte auch da herum passen.
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Programmer incl. neuem Code für Atmel AN910
AVR910-Programmer zu bauen, da der ISP-Programmer aus dem Tutorial so seine Tücken hat (ich mußte 6 (!) 74HC244 ausprobieren, bis ich einen funktionierenden IC hatte). Bisher scheiterte der Bau daran, daß ich keinen auf die neuen Modelle upgedateten 910-Programmer gefunden hatte. Aus den Informationen auf
Programmer! Also hab ich mir einen Billigst-Programmer via LPT1 aufgebaut (nur vier Bauteile inkl. 74HCT244) und ein Testprogramm zum auf einem Steckboard aufgebauten 2313 gesendet, was auch klaglos funktioniert hat. Dann habe ich versucht, deine HEX-Datei für deinen Programmer über meinen Mini-Programmer
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USB Speicher-Oszilloskop (Anfängerhilfe)
undersampling), 0,1V .. 50V/div, 8-bit bis 12bit (oversampling), 16-kanal logik-analyser. hardware kosten ca 40eu + leiterplatte. wer macht mit? (alleine ist mir alles zu machen einfach zuviel, speziell die gui-programmierung is nicht mein ding)
Raz- Faz- ist man Fertig! Ich ziele aber mehr in die Richtung von 8 Kanälen AD mit 8 10Bit und 40MHz Prozessor. Eventual wenn noch Luft drin ist auf 4 Kanäle mit Externer Hardware (IC- Grab Kein FPGA) und einen guten Vorverstärker. @Matthias Die Sampling Tricks von früher brauch man heute nicht
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Datenlogger Pendeluhr
Ich würde einfach einen SN74HC4014 nehmen und zwei Gatter hintereinander schalten. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn54hc14-sp.pdf https://de.wikipedia.org/wiki/Schmitt-Trigger
Besser ein Logic-IC wie das: Stephan S. schrieb im Beitrag #8094371: > Ich würde einfach einen SN74HC4014 nehmen oder, von mir bevorzugt, CD4093.
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USB IR Remote Receiver (V-USB + IRMP)
: IRMP_NEC_PROTOCOL, Address: 0x5F40, Command: 0x0004, Flags: 0x00 >> Protocol : IRMP_NEC_PROTOCOL, Address: 0x5F40, Command: 0x0005, Flags: 0x00 >> Protocol : IRMP_NEC_PROTOCOL, Address: 0x5F40, Command: 0x0006, Flags: 0x00 >> Protocol
: IRMP_NEC_PROTOCOL, Address: 0x3F40, Command: 0x0009, Flags: 0x00 >> Protocol : IRMP_NEC_PROTOCOL, Address: 0x3F40, Command: 0x0000, Flags: 0x00 Man sieht, das statt 0x5F40 als Adresse 0x3F40 gesendet wird!? Wenn ich als Adresse 0xFFFF
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Anforderungssammlung CAN Hausbus mit PIC µC
DS18S20, DS18B20 sind Pinkompatibel.) ok > - Ein Linearer LDO-Regler für 5V VCC bis min. 30V, (40V Kurzzeitig) > - Ein Schaltregler für 5V VCC auch bis min. 30V, (40V Kurzzeitig) > - Eingangsfilter L/C für Versorgnug > - Platz am Rand einen billigen 78xx ähnlichen Regler einzubauen. ok >
in der Dose ist. Die Abemssungen möchte ich nicht allzzu groß machen. Ich hab bisher knapp 30 x 40mm - 40 x 50mm könnt ich schaffen. Dafür muss ich aufpassen, das mir dann nicht wo der Platz ausgeht, wo ich die CPU einbauen will. (Hutschienen-Module) Bei den ganzen Ideen könnte man villeicht
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Layout kapazitiver Bodenfeuchtigkeitssensor
dessen Zeitauflösung sowieso nicht. (ein FPGA wäre fein, sollte ich mir das überlegen? So ein iCE40, aber dann kostet die Platinen deutlich mehr wegen den kleineren Strukturen.) Wolfgang schrieb im Beitrag #6244611: > Guck dir die Feldverläufe mal mit einem Modellierungsprogramm an. Welches
man könnte ja auch einen externen Zählerbaustein wie den hier https://www.mouser.de/datasheet/2/916/74HC_HCT4040-1319793.pdf verwenden. Dann braucht man also zwei IOs, einmal für einen Transistor um dem Zähler und Gatter den Strom zu nehmen und einen IO um die Periodendauer vom LSB-1 zu messen.
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Alte Eproms sichern, welches Gerät?
alte EEPROM von NEC µPD454 (256x8) benötigt +5V und +12V Versorgung und eine Programmierspannung von -40 und +36V. Es gibt kaum einen perversen Baustein, den es nicht gibt...
einziges gekipptes > Bit. OK, das lass ich gelten! :-) Auch wenn das fragliche EPROM schon eher 40 Jahre alt ist, aber im Gehäuse geschlummert hat.
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Zweifarbiges LED ansteuern
etwas über Leuchtdioden, Vorwiderstände und Transistoren oder Logikgatter, insbesondere Inverter. Der 74HC04 fällt mir spontan ein. Der Schaltungsentwurf beginnt damit, heraus zu finden, wie hoch die verfügbare Versorgungsspannung ist (vermutlich 3,3 Volt) und welche Spannung das Signal vom Bluetooth
als > Transistoren bestellen? Ich würde je 10 Stück NPN und PNP Transistoren bestellen (BC337-40 und BC327-40). Die sind klein (TO92), haben eine hohe Verstärkung, sind für Schaltaufgaben wie geschaffen und halten schon etwas mehr Strom aus.
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8051 Assembler - Registerbänke
Alle 200us ein Einsprung CJNE R5,#200,Registerbank0_start ;200 - 200us vom Timer x 200 = 0,04s = 40ms MOV R5,#0 ; INC R6 ; CJNE R6,#25,Registerbank0_start ;ist 25 schon erreicht? (25*0,04s) = 1s MOV R6,#0 SJMP Zeitbasis_1min Registerbank0_start
Seg1 aus ACALL Serielle_Ausgabe_1byte ;2EH seriell ausgeben SETB P3.6 ;Latch des 74HC595 neu laden mit der negativen Signalflanke an Port 3.6 CLR P3.6 ;Der seriell übertragene Wert wird nun Ausgegeben SJMP Registerbank0_start ;#### ENDE Ausgabe an die 7-Segmentplatine
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UV-Laserdrucker II
SSD1289 - aber bislang relativ erfolglos. Da ich nur noch wenige Ports verfügbar habe muss ich mit 74HC595 arbeiten - und das gestaltet sich nicht so einfach. Wenn das geklärt ist werde ich die Daten vom PC übernehmen, auf SD-Karte speichern und dann verarbeiten. Das sollte die Prozess-Sicherheit
Datenblatt (ja , ich habe 100nF Kondensatoren drin und ich habe auch 10 µF ElKos drin). Ich hatte auch ein 74HC04N drin - den habe ich aber wieder rausgeworfen, da sinnlos und icvh immer invers denken musste.
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großen Hubmagnet mit FET Schalten
verwende der >eine Vds=100V hat damit der genug Reserve hat. Der Spule spendiere ich Wozu? Ein 40 oder 50V Typ reicht locker. Such dir einen aus, siehe [[Mosfet-Übersicht]]. >eine große Freilaufdiode. Wie schnell muss die Sein? Normal. Nach Möglichkeit keine 0815 Netzgleichrichterdioden verwenden
Schaltzeiten schätzungsweise um die 1..2ms. Wenn das zu langsam ist, einen kleinen CMOS Inverter ala 74HC04 oder so dazwischen schalten. Dann schafft man problemlos 100ns und weniger, das begrenzende Element ist dann sowieso der Optokoppler. >Normale Transistoren haben aber in der Leistungsklasse recht
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Einfach-Messdatenerfassung
misst. Für ein Gerät mit BNC Eingang geht es mehr um Brumschleifen oder ähnliches - mehr als ca. 40 V will man da ohnehin nicht am Schirm haben.
Bild. Bei 200mA Abnahme liegt der Wirkungsgrad bei 80%. Bei 80mA sind es noch über 70% und bei 40mA noch 60%. Bei 20mA sind es jedoch nur noch 40% und bei 10mA noch 20%. Es macht also wenig Sinn solche Wandler zu groß zu dimensionieren. Letztlich kann dann so ein mieser iCoupler-Wandler doch
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Mr.MidiPlayer - Spielt alle MIDI-Dateien von einer SD-Karte
unicode (my Windows uses these) to LCD chars. The 0xFFxx charset is now implemented (a simple add 0x40) - try it out!
converter (ausgang 6 bits tone-adres, 1 bit tone-on/of und 1 bit enable) Hiermit werd mit die schaltung 74HC38 und 6 bis 8 stuck 4099 die solenoids fur die ventiele gesteurd. Im principe brauche ich die midi stufe zwischen dei Mr Midi und die converter nicht. Gibts vieleicht ein MrMidi ausfuhrung der statt
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Arduino: Programmablauf versch. Sketche (LED's / Schieberegister) ich komm nicht weiter
verfolgen. Nun aber zum wesentlichen: Ich habe mir einen Stern aus 35 LED's und 5 Schieberegistern (74HC595) gebastelt. Diverse Abläufe habe ich auch schon programmiert. ABER: Ich möchte diese hinter einander durchlaufen lassen und eben das bekomme ich nicht hin. Mein Fehler ganz zu Anfang war, dass
OUTPUT); pinMode(clockPin, OUTPUT); pinMode(dataPin, OUTPUT); } void loop(){ for (int i=0; i<40; i++){ sendeBytes(0B0000000000000001 << i); delay(50); } } void sendeBytes(int wert){ digitalWrite(clockPin, LOW); shiftOut(dataPin, latchPin, MSBFIRST, wert >> 8); shiftOut(dataPin,
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Controllertypen: Blick über den Tellerrand
Interessant ist die ganze PIC30 Familie, ob mit oder ohne DSP: dsPIC30, PIC24, dsPIC33, wobei sich die bis 40pin in DIP erhältlichen dsPIC30 aufgrund ihres Stromverbrauchs auch als Kaffeewärmer eignen ;-). Allerdings sollte man vorher das betreffende Errata-Sheet lesen. Insbesondere wenn man bisher nur AVRs
einen Signalgenerator, der auf 10 Stellen mit BCD parallel gefüttert werden möchte. Eine Reihe 74HC574 an den Speicherbus gehängt, und ab geht die Post: ein Frequenzupdate ist in 3 µs durch (der Generator braucht 20 µs dann zum Einpegeln der neuen Frequenz). Manchmal ist MMIO schon praktisch.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
verwende ich einen TLC5940, der jeweils für eine Zeile per PWM die Helligkeit regelt, dazu kommt ein 74HC595-Schieberegister, das hinter den TLC kaskadiert ist und die jeweils anzusteuernde Zeile auswählt. Das ganze Konstrukt wird von einem ATmega328 per I2C angesteuert. Die Uhrzeit kommt von einem
"Universelle" Nixieuhrenplatine Ein Renesas R8C/13 steuert über drei verkettete 74HC595 Schieberegister maximal 16 Kathoden und 4 Anoden an. Das Ganze zielt auf den Aufbau einer Nixie-Uhr mit 16-Segment-Röhren, z.B. Burroughs B-7971 oder Telefunken "Varisymbol" oder ähnliches. Alle
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Tasterabfrage
Programmierleitungen deine LEDs hängen, fliesst dort ein Teil des Programmierstroms ab. Typische 74HC/HCT244 (http://www.nxp.com/pip/74HC_HCT244_3.html) wie im Atmel-ISP [[STK200]] können 6mA (HCT) bis 7,8mA (HC) treiben. Bei Nicht-Low-Current LEDs mit ILed typ. 10-20 mA gäbe es schon Probleme. Mit
. Mit anderen ISP-Programmeradaptern kann das ganz anders aussehen. Z.B. wenn statt dem Buffer 74HC/HCT244 ein AVR Dienst schiebt, kann der ja deutlich mehr treiben! > Also das mit der Statemachine betrache ich für mich speziell als viel zu > komplex. Ich habe das einmal gehört habe aber keinen
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Wanderkiste Widlar, Runde V
Bus Switch) 2x MC68HC11A1 2x Würth Elektronik 177920514 5V/5V Isolating DC/DC 1x SAA1059 4x W24257AK-20 Winbond SRAM 32kx8 2x DS36F95J 1x Ferranti 1U059E1 (Irgendwas vom Z80/81?) 1x Z8430A (Z80A CTC) 1x Sony ICX027BK
General Semiconductor 3-9316b-4n09 85160.01.617-00 (Maskenprogramierter ROM) 54x Fujitsu MB674202U (40 Pin DIL)
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Elektronische steuerung von 3 Relais.
und Fülle zu Hause rumliegen hast und ihn erst noch bestellen musst, dann bestell lieber den BC817-40. Der ist für zukünftige Schaltaufgaben robuster.
Falk B. schrieb im Beitrag #7909090: > Aber kein 4017 bei 5V. 74HC4017: 4mA TLP171A: "This photorelay requires 0.2 mA of LED current to turn it on." https://www.digikey.de/de/products/detail/toshiba-semiconductor-and-storage/TLP171A-TP-F/7325685
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spannungsgesteuerter Pulsgenerator 5-30 µs / 0-5kHz
gar nicht mehr fabriziert. Schau Dir mal den VCO-Teil des Datenblattes zum PLL-IC CD4046 (bzw. 74HC4046) an. Ich benutzte diesen PLL-IC schon oft auch nur dann, wenn ich den VCO alleine benutzte. Das lohnt sich durchaus. Manchmal gerade schon deswegen, weil man mit einem zusätzlichen Widerstand
> ausserdem finde ich die -7,5V + 7.5V nicht so schön - Was soll sein, die Schaltung ist fast 40 Jahre alt und stammt, wie gesagt, ursprünglich von RCA. Aktuelle Bauteile haben zumeist bessere elektr. Eigenschaften und sind einfacher zu beschaffen: Stichwort rail-to-rail OPAs (z.B. AD820). Den
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Microcomputer selber bauen
schrieb im Beitrag #4987065: > Wirklich günstig ist ein 68k nicht zu bekommen. 10€ bei Kessler, 68HC000 in gut verarbeitbarem PLCC68. PS: Es gibt ein paar mehr Varianten als direkt im Katalog sichtbar, wenn man danach sucht.
war ewig nicht > lieferbar. Ja, nettes Steinchen und sauschnell. Mouser hat ihn sogar als DIP40 lagernd, also spielend auf ne Rasterplatine zu pappen. Dann muß man sich nur noch nen kleinen Editor schreiben, mit dem man Opcodes in die 4kB SRAM schreiben kann und dann das Progemm in den Flash kopieren
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Photodiode auslesen für Pulsoximeter
Beitrag #8070140: > PD_Schaltplan_2.jpg Dort beträgt die Grenzfrequenz des zweiten Tiefpasses 40 Hz, d.h. die liegt dort einen Faktor 1000 höher. Das sollte sich bei der Simulation eigentlich bemerkbar machen.
Os7igoGBOngCOKMItYtIACZDXBUZp5cksThIIh0bXYdjqJC9DnQSoQsYsaH8-JI4VQRaUAh4rwfIZEdgTG3cr3TZkct1LH28sbBq3FV74wMW22hyFTCMu9Jc+Oei0wwHCgOZSZpwW+y124FvQO5wsTWG2xPZyoZ8t1qHVkspqCC0nplg0oH+t6iTJICz-PJx3J5Yq9OIqDEYcjMh1TnH3SOulttsYe1vO7vL5Pm1gFqgb3NNqPg-drw+etsnrwgHOwqGbqnwxNQWfSwjiyWi7Cy+UyZUEDUbpyUFThB0YfILEYTQUFNTI10fNcGlfR12WbSo6lbEIn2wv0d05IkSThAoPWfIs51nJBcBeJcHnUXgJSlfBf1QOUMSVRBug4IhGDYIhoOJNUnHgojSTXMin1Qtk7iTd4ENGWNiXbcNtzkwNEPhXCqzU0TEGU3CDJQtSHRkgiNNGBpW2I4ysww-TiMg8THJfXT7IQAykJsrc7NPSpJMfSTrzcvyhEpEjrHC6kb13Pw8PsKwLEsGL5M
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Atmega - Multiplex-Display-Ansteuerung fehlerhaft
Mit der Einstellung im Timer nehme ich ein leichtes Flackern der Anzeige war. Dies dürften so ca. <40 Hz sein.
www.mikrocontroller.net/topic/354864?goto=5460546#5456512 Die Segmente, Bargraph und LEDs werden von einem 74HC164 angesteuert und die Spalten über einen zweiten 164 und 138 Encoder über Treibertransistoren. Eine T2 ISR steuerte die Leds über SPI mit 8MHz Takt an und das passierte komplett im Hintergrund
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Fehler zum nachbauen :-)
Demletzt flott ne Platine zum wo dazwischenschalten zusammengehäkelt, 74HC157er und falls die Zusatzansteuerung nicht angeklemmt ist sollte der auf "passthrough" stehen, War dabei zu dumm den A/B-Eingang richtigrum zu beschalten, hatte Pulldown statt Pullup und natürlich
Steckbrettaufbau, nen 74HC4053er DIP draufgepappt. Nach lauter SMD wo ein Kringel den 1er markiert mich an dem Kringel orientiert, bei DIP ists die Nase und die war bei dem prompt andersrum. Chip hats aber überlebt nachdem er
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AVR-ChipBasic2 - BASIC-Computer mit ATMega 644
Anzahl Datenpaare am Programmanfang auch in Zeile 54 die Zahl 10 anpassen. Für Erweiterungen sind noch 40 Zeilen frei. Karl-Anton
umfangreich umzubauen! Nochwas: Wovon hängt die Auflösung im textmodus ab? Könnte man nicht auf 40 Zeichen pro Zeile kommen?
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80 Meter Empfänger ( Selbstbau )
Einfache Dioden-Ringmischer liegen in der selben Größenordnung. Schaltmischer mit Analogschaltern (z.B. 74HC4066 oder besser FST3257) vertragen deutlich mehr Signal. Als JFet-Mischer könnte man auch mal den J310 probieren, der dürfte niederohmiger sein. Abhilfe schaft eine geringere Verstärkung am Eingang
> Dann macht eine Stufe 40 dB Verstärkung. Falscher Fehler, 40 fach sind nur 32 dB.