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93C66 Tacho Datei
E7 95 E7 95 E7 95 E7 95 E7 95 E7 So wird über den gesamten Bereich 0x1F0 - 0x1FF im Betrieb keine Speicherstelle mehr als 65535 mal beschrieben und 1,4 Millionen km wären darstellbar. > Der Motorcode kann auch nicht schaden. Ist ein L4 (2.2L L4 DOHC 16V FWD). Was
Na dann alles +1 (hat schon mal jemand ein Auto mit km Stand 0 gesehen?), mich hat der ungerade km Stand auch schon gewundert. Im Prozessor wird wohl so was ausgeführt: [c]uint32_t kmstand = 1; for (uint16_t adr
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Raspberry Pi 4 vorgestellt
-vs-AMD-E1-2100-APU/m31154vsm7613 https://geizhals.de/asrock-n3050m-90-mxgz20-a0uayz-a1273705.html?hloc=at&hloc=de Dann brauchen wir noch 4 GB RAM, ein Netzteil und ein Gehäuse. Die SSD lasse ich mal beim
dem Video hier wird das nichts in HW - das Plugin hat die Auswahl zwischen vp9 und dem modernen AV1(av01.0.13M.08) bei 2160p. Andererseits sind vielleicht die 4 A72 Kerne schnell genug für AV1?: https://www.golem.de/news/chromium-google-baut-eigenen-decoder-fuer-av1-1910-144279.html
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Verstärker 1-1500MHz 1Watt
alter Sack schrieb im Beitrag #5954988: > -70dB .-48dB bis +20dB bezogen auf was? 1mW an 50 Ohm also 223mV? oder wie bei dem Swob5 auf 1V an 50 Ohm was +13dbm entspräche? Ralph Berres
Selbstverständlich bei dBm,bei 1mW + 223mV sind es 0 dBm,das weiß ein HF-Profi. Meine Wattmeter sind R&S URV3 + 4 ,sowie Boonton mW + mV Meter aus der 42er + 92er Serie. Gruß Hans
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Atmega 1284p lässt sich häufig nicht flashen
kaufen um irgendwelche Zufälle auszuschliessen. Steck den Quarz ab und ersetze ihn durch einen 1M R und miß die DC Spannung. Sollte rund Vcc/2 sein wenn alles in Ordnung mit dem Inverter ist. Bei mir zeigte sich die Schaltung als extrem gutmütig. Sogar ohne Cs schwingt er auf 16Mhz. > >
mit der Probe XTAL1 oder XTAL2 gegen GND. Beide Male so 800-900mV....
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AVR Bootloader lock/fuse bits
der lock/fuse bits. Bin für jeden Hinweis dankbar! [pre] D:\Apps\arduino-1.8.7\hardware\tools\avr/bin/avrdude -CD:\Apps\arduino-1.8.7\hardware\tools\avr/etc/avrdude.conf -v -patmega328p -e -carduino -PCOM6 -b57600 -Ulock:w:0x3F:m -Uefuse:w:0xFD:m -Uhfuse:w:0xDA:m -Ulfuse:w:
: 32670 bytes of flash written avrdude: verifying flash memory against D:\Apps\arduino-1.8.7\hardware\arduino\avr\bootloaders/atmega/ATmegaBOOT_168_atmega328.hex: avrdude: load data flash data from input file D:\Apps\arduino-1.8.7\hardware\arduino\avr\bootloaders/atmega/ATmegaBOOT_168_atmega328
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(AVR) SPI_Master mit (AVR) API_Slave wie geht's richtig?
singlestepping der SPI auf dem Atmega16A initialisiert ist) ist der Slave-uC nicht mehr per JTAG ansprechbar. Für den Slave sind 2 Interrupts registert: 1) SPI hat neues byte empfangen 2) positive Flanke auf INT2 Ziel: der Atmega16A
Der atmega16a hat den SPI interrupt auf Vector 14, der atmega16 hat ihn auf 10
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PWM mit Interrupts
Also bei mir läuft das auf einem ATmega16 - der Fehler muss an anderer Stelle liegen.
Arduino Fanboy D. schrieb im Beitrag #5880746: > Ist der Timer des Mega16 denn so vom Timer des Mega328P verschieden? > Klar, etwas andere Register und ihre Bezeichnungen... > Aber die Grundfunktion? Naja, man könnte sagen, der Timer0 des M16 ist eine stark vereinfachte
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Rechtecksignal mit Anstiegszeit < 1 ns für Oszi- und Tastkopf-Tests
neu, und ähnlich vor 9 Jahren behandelt, daher habe ich auch den Tipp mit den MC100EP16 - 3.3V / 5V ECL Differential Receiver/Driver übernommen der mit einer Anstiegszeit unter 0,2 ns spezifiziert ist und 50 mA (kurz 100mA) treiben kann. Sollte also ausreichend schnell, niederohmig und
Kühlfläche unter dem Gehäuse. Siehe z.B. hier: https://www.ebay.de/itm/6x-Adapterplatine-SO8E-150mil-1-27mm-mit-Kuhlflache-FR4-ENIG/173925261556?hash=item287ec0e0f4:g:4M8AAOSwJQxc-R1y Die Masse/Kühlfläche der Leiterplatte möchte ich mit 3V (Vcc-2V) belegen, die soll dann auch später an die Tastkopf-Masse
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Problem beim Uploaden von Code zu Arduino Uno mit anderer Firmware (Hoodloader 1.8)
-5V-16MHz-ATMega32U4-EntwicklungsBoard-microUSB-inkl-Stifte/264365776255?hash=item3d8d6d9d7f:g:RfIAAOSw1UdcgOHg Weiter habe ich nicht gesucht. Gruß aus Berlin Michael
die Nachwelt und die, die hier Hilfe suchen, zusammenzufassen: Die Probleme mit Hoodloader Version 1.X lassen sich beheben, indem man die ursprüngliche Firmware auf den ATmega 16u2 flasht und die neueste Version von Hoodloader 2 verwendet. vincentg
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MOSFET Gate-Kapazität und PWM-Frequenz Frage
/ 5V = 16,8 mA <-- ist das korret so ? Also pro Pin von Arduino müsste das noch gehen
CMOS bedeutet, daß da Mosfets im Einsatz sind. Und da jeder Mosfet einen Rds_on hat, der bei den ATMega irgendwas um die 25Ohm hat bei 5V, ist er damit automatisch selbstbegrenzend, und zwar auf rund 200mA pro Output. Also nix mit 1A. Die 25Ohm stehen zwar nicht direkt im Datasheet, kann man sich aber
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I2C Slave mit dem Attiny 841
++; TWSCRB = (uint8_t) ((1<<TWCMD1)|(1<<TWCMD0)); } else // Master sendet Daten zum Slave { TWSCRB |= (uint8_t) ((1<<TWCMD1)|(1<<TWCMD0)); command = TWSD; } } else if (status
I2C_ADDRESS_STOP_MATCH) { if (TWSSRA & I2C_BUS_COLLISION) { TWSCRB = (uint8_t) (1<<TWCMD1); } else { if (TWSSRA & (1<<TWAS)) { // ACK TWSCRB = (uint8_t) ((1<<TWCMD1)|(1<<TWCMD0)); } else { // Stop
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ATMega1284p mit externem Quarz
-U hfuse:w:0x99:m -U efuse:w:0xff:m was eigentlich "Ext. Crystal Osc.; Frequency 8.0- MHz; Start-up time: 16K CK + 65 ms; [CKSEL=1111 SUT=11]" entsprechen sollte. Was habe ich falsch gemacht und wie komme ich da
einen externen Oszilator gefust. Nö, hat er nicht. Im Ausgangspost steht > -U lfuse:w:0x7f:m -U hfuse:w:0x99:m -U efuse:w:0xff:m d.h. CKSEL3..0 = 1111, was lt. DB "Low Power Crystal Oscillator 8.0 - 16.0MHz" heißt, also Quarz. Für Quarzoszillator müsste "external Clock CKSEL3..0 = 0000" programmiert
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Wer schreibt mir einen Bootloader für ATMEGA32M1 + SPI Eeprom (Jobangebot)
Hallo Zusammen Ich suche jemanden, der mir einen Bootloader für einen AVR ATMEGA32M1 in C schreibt, welcher die Firmware aus einem SPI EEPROM holt und diese updated (natürlich gegen Bezhalung, siehe weiter unten) Die Datenblätter: ATMEGA32M1: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-7647-Automotive-Microcontrollers-ATmega16M1-32M1-64M1-32C1-64C1_datasheet.pdf EEPROM 25AA640-I/P (SPI, 64k) https://www.mouser.ch/datasheet/2/268/21223G-70499.pdf Hintergrund: Ich möchte künftig ein Gerät so erweitern, dass ein
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Analogorgel reparieren (Ahlborn CL310)
bei dem durchgebrannten), während bei den „normalen“ einfach nur der Wert steht (z.B. 47, 10k oder 1M). 2. Wie ist das bei den Transistoren? Müssen da alle Werte übereinstimmen oder sind die genormt und man kann einfach einen kaufen wo BC307 bzw. BC161 draufsteht und austauschen? Wo kriegt man
Nun die Aufschlüsselung der Steckplatine 1 Layout, Bestückungsplan sowie die zugehörige Schaltung. Die Schaltung ist eine kleine Gegentaktendstufe mit ca 250 mW Leistung. Vermutlich handelt es sich hier um die Kopfhörerendstufe, falls
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unineffizienter Code in Arduino Beispiel "Blink without Delay" ?
wie wär's mit led = led ^ 1 ? :) oder auch led ^=1
Pin-Zustand gelesen sein muß, danach invertiert und wieder in Port geschrieben. Etwa so: [avrasm] in r16, PORTB ldi r17, BITMASK eor r16, r17 out PORTB, r16 [/avrasm] insgesamt 4 Word 4 Cycles Wenn einfach auf 0 oder 1 setzen, dann wird für die meisten ATMega-Ports kürzere Behehl von Compiler gewählt
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Artikel
AVR CP/M
Wichtiger Hinweis. Bitte den Artikel erst komplett durchlesen! Ursprünglich bestand die Hardware aus Atmega88+1x4256 DRam und die Software war ein 8080 Emulator-CP/M System, was direkt ein Abbild einer Diskette von einer SD Karte las. Inzwischen wurden sowohl Hardware (Atmega328p plus nun 2xDRam für 8-bit
DRAM-Bausteine (256k x 4bit) wurden mit der Hardwarevariante 3 bei 20 MHz Systemtakt erfolgreich getestet: AAA1M304 70ns GM71C4256 60ns HY51C4256 100ns HY534256 70ns / 80ns / 100ns HYB514256 70ns KM44C256 70ns M514256 70ns / 80ns M5M44256 80ns MB81C4256 70ns MT4C4M4B1DJ-6 / 60ns V53C104 45ns / 60ns / 80ns Folgende
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Sinnvolle Grenzen von ADC/UART
Marc S. schrieb im Beitrag #5862703: > einen ATMega8 o.ä. als billigen Da liegt der Hase im Pfeffer. Der Mega8 als Dino kann in der Liga nicht mitspielen. Ein zeitgemäßer AVR schon. Mein aktueller default ist z.B. der Tiny1616, kostet unter 1€,
Marc S. schrieb im Beitrag #5862703: > als billigen Sampler EFM8BB1xxx 12 Bit: 200k/s 10 Bit: 800k/s Preis < 50 Cent und < 30 Cent bei Stückzahlen. -- Wie Du ausgerechnet einen ATMega und "billig" in einem Satz erwähnen kannst ist mir schleierhaft.
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Atmega gibt dauerhaft High aus Gesperrt
Hast Du dieses komplexe Programm auch wirklich auf den ATMega gebracht (geflasht)?
Da ist wohl noch dieses 'temp1' durchgerutscht, folglich PORTA auch auf Ausgang.
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Neue LCD Platine
Ich habe einen gefunden: C1 oben in der Mitte.
noch nicht untergekommen. So einen meinte ich: https://www.amazon.de/Demarkt-DC-DC-Power-Module-1V-5V-Gr%C3%BCn/dp/B07DHJS5D3/ref=sr_1_7 *Wenn* 5V ohnehin zur Verfügung stehen, würde ich auch lieber umgekehrt wandeln.
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XMEGA Hardware-Bug (Kritisch) Gesperrt
Es geht nicht nach logic sondern nach Datenblatt/Manual und da steht bei RJMP: PC <- PC + 1 + k der PC ist 16 bit breit, k 12 bit, die 1 wird als 16 bit gerechnet (counter-increment) http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-42005-8-and-16-bit-AVR-Microcontrollers-XMEGA-E_Manual.pdf
nichts zu patchen wenn es denn ein Hardware-Bug ist. Interessanterweise führt ein [avrasm] m1: rjmp m2 jmp xx m2: rjmp m1 [/avrasm] *nicht* zum Fehler, d.h. mit JMP oder auch CALL statt NOP oder anderem Befehl unmittelbar dem ersten RJMP folgend funktioniert die Schleife.
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SD Karte an uC: exFat oder FAT32
S. R. schrieb im Beitrag #5860518: > Für einen Atmega ist das relativ egal. Bei einem Datenlogger mit 1kB pro Sekunde sind die 4 GB schon nach 1 1/2 Monaten voll. ;-) Was hat das mit dem µC zu tun?
Jim M. schrieb im Beitrag #5860574: > Man muss nur den zu schreibenden 512 Byte Block im RAM halten können - > aber auch das wird mit 1kB SRAM eher sportlich. Die Karten bieten zwar die Möglichkeit, einen
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Zeitnehmung mit AVR-NET-IO
>> sowohl möglich als auch zulässig. Das ist doch nicht der Punkt. Die Messung kann ja auf die mSec. genau sein, wird halt der Wert über das Netzwerk entsprechend später angezeigt. Ich gehe mal davon aus das die Anzeige auch gerne 100 mSec. verspätet anzeigen darf. Kommt also auf dein Konzept
findest du so etwas aber, zum Beispiel dieses hier: https://www.amazon.de/Keypad-6-Tasten-LCD-Shield-16x02-Anzeige-Arduino/dp/B06XJVP5J5/ref=sr_1_30?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=arduino+mit+display&qid=1559212268&s=gateway&sr=8-30 Das kannst du auf ein Arduino UNO Board stecken.
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wie I2C und SPI über 7 Kabel ?
Ah. Passt doch: Kabel: 1 VCC 2 SCL 3 SDA 4 SCLK 5 MISO 6 MOSI 7 DC Fahrradrahmen: GND
mehrmals abgetastet und die Mehrheit verwendet. Das ist ein Tiefpassfilter. Das Dokument https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Microchip%208bit%20mcu%20AVR%20ATmega8A%20data%20sheet%2040001974A.pdf beschreibt den UART ab der Seite 196 recht ausführlich. Wenn man das liest, dann sieht man:
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Physikalischer CAN Bus mit Transceivern aber ohne CAN Controller
dabei. Der könnte die gesamte CAN Kommunikation abwickeln und die Daten per SPI/UART/whatever an den ATmega schicken. So braucht es nur 1 zusätzliches IC...
CAN-Hardware sorgt automatisch dafür, daß alles richtig ankommt. AVRs mit CAN sind z.B. AT90CAN128, ATmega64M1 und deren kleineren Brüder.
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Atmel Studio 7 Linux Gesperrt
kleine example step-by-step Anleitung, falls Andere auch sich damit grade rumkaempfen: [code] user1@pc1:~/lernen/assembler$ cat atmega8-blink.asm #define __SFR_OFFSET 0 #include <avr/io.h> LDI R16, 0xFF OUT DDRB, R16 OUT PORTB, R16 HERE: RJMP HERE ; user1@pc1:~/lernen/assembler$ user1
nur das .include vom avra zu ersetzen mit diesem define und include avr/io fuer den avr-as. user1@pc1:~/lernen/assembler$ diff atmega8-blink-avr-as.asm atmega8-blink-avra.asm 1,3c1 < #define __SFR_OFFSET 0 < #include <avr/io.h> < --- > .include "m8def.inc" user1@pc1:~/lernen/assembler$
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AVR reagiert nicht
auch etwas skeptisch. > Wieviel Strom nehmen die defekten uCs auf, lässt sich das messen? Der Atmega324PA nimmt 11 mA und der Atmega1284P nimmt 9 mA
Hi > DDRC &= ~(1<<PORTC2) | (1<<PORTC3) | (1<<PORTC4) | (1<<PORTC5); Beim ATMega324 und ATMega1284 liegen auf diesen PINs das JTAG-Interface. Du hast das hoffentlich ausgeschaltet. MfG Spess
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Bricks - BreakOut Game für ATmega168 / 328p
Filmchen zum Spiel (schlecht), aber man sieht den Spielfluss: https://www.youtube.com/watch?v=M1sJ5Ou9k1Y
müsste danach ggf. wieder aufgespielt werden)? Hier z.B.: https://www.ebay.de/itm/Nano-V3-0-ATmega328P-CH340G-5V-16M-Micro-controller-MINI-USB-Board-For-Arduino/401747467042?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&var=671523096705&_trksid=p2060353.m1438.l2649 oder https://www.ebay.de/itm/1PCS-UNO-R3-Kompatibles-Board-mit-ATmega328P
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Erstes "richtiges" Projekt
/s, Laptop m. 2x USB3 + AtmelStudio7 + WIN10, Pololu ISP v2.1 (UART + Spannungsversorgung), das Combro-Messgerät, Breadboard + ATMEGA8 + Zeug (LEDs, Quarz, Fotowiderstand, Kondensator...) Bisher gemacht: ADC
hat. So einen? https://www.amazon.de/HER-CH340G-Serial-Converter-Schalter/dp/B01N7KA3OO/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=USB+to+TTL&qid=1558626823&refinements=p_76%3A419122031&rnid=419121031&rps=1&s=gateway&sr=8-1 Stefanus F. schrieb im Beitrag #5853250: > Außerdem
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Gerät zur Strommessung gesucht, dass den Strom automatisch addiert
mit modifiziertem INA219-Board und einem Datenloggermodul mit RTC und SD-Card. Anzeige wird ein 2*16er LCD. Ich möchte auch µA bis mA messen mit einer Auflösung ab 0.1s. Zugehörige Akkuspannung natürlich auch! Das ganze wird als .csv-Datei auf SD-Card geschrieben. Servus, Helmut.
also was an meinem Fototimer hinreichend gut funktionierte, auf der high side ein Shunt 100mOhm, 2 Spannungsteiler vor hinter dem Shunt in einen diff Eingang vom atmega32/644/1284p, gain auf 200 zum ADC und nach jeder Wandlung im Sekundentakt die mAs aufaddiert beim Entladen, dito beim Laden
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Pseudo-PWM mit Interrupts
Guten Tag, an meinem ATMega16 haben ich einen Ausgang, den ich über einen Variableninhalt steuern möchte. Wenn der Variableninhalt z.B. 0xFF ist, so soll der Ausgang dauerhaft an sein. Bei einem 0x00 dauerhaft aus und bei einem
K. S. schrieb im Beitrag #5848095: > auf nem Mega16 mit allen Timern unbenutzt und nur 8 bit eher nicht > wirklich Naja, der Kracher ist der Mega16 mit maximal 4 PWM-Kälen in Hardware (davon nur zwei in 16Bit-Auflösung) ja nun auch nicht wirklich
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[AVR] 328p Temperaturwerte auf SD speichern C
baugleich mit einem Arduino uno) LINKT ZU ELEGOO UNO R3: https://www.amazon.de/Entwicklungsplatine-ATmega328P-ATmega16U2-USB-Kabel-Arduino/dp/B01EWOE0UU Ebenfalls verwendet wird ein SPI micro-SD-Karten-Mudul von AZ-Delivery. (Foto davon im Anhang) LINK ZUM SD-Modul: https://www.amazon.de/AZDelivery-Reader-Speicher-Memory-Arduino/dp/B077MCQS9P/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1NLGID8W560D0&keywords=sd+karten+modul+arduino&qid=1558177689&s=computers&sprefix=sd+karten+modul+ard%2Ccomputers%2C190&sr=1-3 PINBELEGUNG: SD-Modul
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Weller RT Lötspitze / Auswertung / Linearisierung
Auswertung des > Thermoelements und er Linearisierung, Linearisiert werden muß garnichts, die etwa 16µV/K sind im Arbeitsbereich linear. Bei 450°C bekomme ich 7mV. Ich verstärke das Signal um etwa 150 und messe gegen die interne Referenz eines AT328, das sollte weniger Offsetfehler geben als auf 5V zu
RT-Lötspitzen dient ein Thermoelement als Temperatursensor, für das ich einen Temperaturkoeffizienten von etwa 16 µV /K ermittelt habe. Der erforderliche Spannungsmessbereich liegt daher zwischen etwa 0 mV und 7 mV, wenn eine Temperatur von maximal 450 °C gemessen werden soll. Problematisch ist der Umstand, dass
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Falsche Ausgangsspannung Mega16
Schaltplan mit meiner Problemschaltung. Dabei geht es lediglich um den ULN2003, der am Port C meines atmega16 angeschlossen ist. Der Debug-Code ist denkbar einfach: DDRC = 0b1111100; PORTC = 0x1111100; while(1); Am Ausgang des m16 liegt aber nur an einem der Pins die erwarteten 5 Volt an. An vielen der anderen Ausgänge habe ich ansonsten 1,28 Volt gemessen, an 1-2 Pins lagen 0 Volt an. Unter dem Mikroskop waren keine Lötbrücken zu entdecken, auch gemessen waren keine Lötbrücken feststellbar und auch PORTA wurde erfolgreich in Betrieb
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Sound Experimente ATmega AVR ADC PWM Assembler
1. Experiment - Räumlicher Klang Ein 8 MHz getakteter ATmega328p tastet das NF-Signal mit ca. 78kHz per ADC ab. Am Kanal-A wird das Ergebnis per 31 kHz und 8-Bit PWM direkt wieder ausgegeben und
und RC-Glied. Mit der richtigen Programmierung kriegt man das sogar polyphone hin. Ich habe hier > 16 kHz 8 Bit PCM mit 4 Kanälen und nur ein RC am Ausgang des ATMega: https://youtu.be/BGyaB4OQniw https://youtu.be/M7aI7KLEi1s
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Pin6 is I/O pin - wie umstellen? Gesperrt
Luca E. schrieb im Beitrag #5843143: > Wenn du beim Attiny48 den Resetpin (PC6 auf Pin1) als IO gefused hast, Ralf Schneider schrieb im Beitrag #5843079: > Pin6 is I/O Pin Pin6 vs. Pin1 passt nicht zusammen. Oder der TO meinte mit Pin6 in Wirklichkeit PC6. Es darf weitergeraten
> > Es könnte auch ein AtTiny48 sein ? Das glaube ich nicht! Es wird ein ATMega48 sein. Oder ein PIC16F64 mit dem reduzierten 48kB Speicher
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Beim L6470 fehlt das 7-te Bit
mir den Schrittmotortreiber IC L6470 besorgt und teste gerade die Verbindung über SPI durch einen ATmega32. Die Verbindung selbst steht und funktioniert. Kann Register beschreiben und Register lesen. Das Problem ist aber das 7.Bit! Beim lesen eines Registers wo das 7.Bit gesetzt also "1" ist, wird
13. empfangenen Wert aus SPDR in Register 1 übergeben und in das SRAM in eine Variable kopieren. 14. Register 1 erneut mit NOP Byte laden (0x00) 15. /CS auf LOW. Damit L6470 aktivieren 16. Wert aus Register 1 (NOP-BYTE) in SPI Register SPDR
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LED Messung mit AVR
berechnung des Vorwiderstandes dazu und Anzeige wieder. Habe ein Modul mit INA219 - Strommessung, Display 4x16, Atmega 128 und arbeite mit C. Die LEDs haben von 2mA bis 20mA so ziemlich alles oder lassen sich mit kleinenren Strömen betreiben. Entscheidend dabei ist ja die Bauart des Herstellers (2mA oder 20mA
LED-world. > Habe ein Modul > mit INA219 - Strommessung, Nett, aber Overkill. > Display 4x16, Atmega 128 und arbeite mit C. Dito. Aber wenn's scheeee macht. https://www.youtube.com/watch?v=dPM3wPhaMvE ;-) > Die LEDs haben von 2mA bis 20mA so ziemlich alles oder lassen sich mit >
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Zwei Interrupts gleichzeitig Laufen
überhaupt funktionieren ? wenn ja wo ist der Fehler an meinem Code? Danke schonmal :) [c] uint16_t Schwellwert = 65400; uint16_t Schwellwert1 = 65400; void setup() { noInterrupts(); TCCR1A = 0; TCCR1B = 0; TCCR2A = 0; TCCR2B = 0; TCNT1 = Schwellwert; TCCR1B |=
Danke erstmal für die vielen Antworten Also der µC ist ein Atmega328P der besitzt 3 Timer. 0 und 2 sind 8Bit und 1 ist ein 16Bit. Schon mal ein Fehler im Code entdeckt Schwellwert1 muss uint8_t heißen wobei das denke ich kein unterschied macht oder? wenn die
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Mehrere Relais gleichzeitig schalten
>>> 1N4006 sind in Ordnung? >> Welche Diode du verwendest, ist ziemlich egal. > Geht da auch die 1N4006? Ja doch! > Von 16VAC auf 12VDC. Das sehr sehr ungünstig. Damit dafür jetzt kein neues Faß
René H. schrieb im Beitrag #5840216: > Die Relais brauchen 20mA, laut Verkäufer. Bei 18 Relais also 360mA. Dann sollte bei Verwendung eines BD139 R1 auf jeden Fall kleiner als 4k7 sein! Probier's mal mit 2k2. Die Relais müssen zuverlässig schalten! Wenn es nur
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Programmieren lernen die 10.001
Bibliothek passiert und abläuft. du beschreibst gerade was mir mit fastLED.lib beim Wechsel vom m328p zum m1284p passiert ist. Es funktionierte nicht obwohl es eigentlich sollte. Ich fand raus das ein kompletter RGB Code an die WS2812B gesendet nicht 24x1,5µs=30µs dauerte sondern 33µs. Wie
long)(_CLKS)) / ((F_CPU-1600000) / 1000000L) #else [/c] Ich definierte temporär meine CPU 10% (16MHz - 1,6MHz) langsamer damit das Timing wieder passt.
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[AVR > C] Drehzahlmesser Programmieren_ Code funktioniert nicht (ATMega328/ATtiny26/I2C/TWI)
Und die Variable x ist nur der Übergabewert für den switch case in der TWI.h, wo dieser auch als uint16_t definiert wurde.
Beitrag #5830459: > allerdings ist mir nicht bewusst warum > das an der Stelle sinnlos sein soll. 1 oder 0 ist immer 1 - damit kannst Du kein Bit "löschen" Ratgeber schrieb im Beitrag #5830464: > @Tobias > Vorsicht, dieser Quakfrosch ist der diensthabende Provokateur. Geh nicht > auf ihn ein,
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SimulAVR, GDB Programm mit ADC simulieren
Hallo, ich will mein ATMEGA8 Programm nun mal per SimulAVR und GDB unter Debian Linux simulieren. Mein Kernproblem ist das Setzen der ADCs bei der Simulation. Muss ich die Breakpoint vor [c] ADCSRA |= (1 << ADSC); [/c]
[c] set *0x04=0x11 [/c] Register setzen zu können. Leider finde ich auch in der iom8.h, für ATMega8, keine für mich verständliche Lösung bezüglich IO Register. Sollte doch generell auch so funktionieren, oder? [c] /* ADC */ #define ADCW _SFR_IO16(0x04) #ifndef __ASSEMBLER__ #define ADC
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Umstieg Atmega16 auf Atmega644
Änderungen aufdecken. Noch mal zusammenfassend: Wenn ich den CMake-Parameter wieder zurück auf Atmega16 stelle baut/flasht/läuft das Program (natürlich nur mit dem Atmega16 im Sockel). Grüße Oekel PS: in dem hochgeladenen Snippet sehe ich gerade, dass ich das [c] while(1) { //... wdt_reset
Karl M. schrieb im Beitrag #5827083: > Hi, > > ist es ein Atmega644 oder Atmega644P Ihr meint ich habe mir die falschen Fuses rausgesucht? Also auf dem Chip steht nur Atmega644A Die Packung aus der
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Arduino Nano Klon macht aus 5 min 5 sec
Verfügung zu haben. Die Klone habe ich hier gekauft: https://www.ebay.de/itm/5x-Nano-V3-0-Modul-ATmega328P-USB-5V-Board-16MHz-Arduino-kompatibel-CH340G-18et/283426392638?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&_trksid=p2057872.m2749.l2649 Nun zu den eigentlichen Problemen 1. Ich habe in diesem Projekt einen
Manuel H. schrieb im Beitrag #5827004: > Stromversorgung ist ein 12V Netzteil das 1A liefert (die LED-Leiste > zieht ca. 330 mA). Damit lief auf der Uno schon absolut problemlos. Kann sein... Nur: Der Regler des Nano ist mit 12V 330mA hoffnungslos überfordert. Heiß werden, muss
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Sender - Stromsparend was nehmen?
10mA problemlos zu entnehmen sind. Wenn die Schaltung also eher mit nur1...2mA auskommt, wäre die Verwendung von Li-Primärzellen kein Problem. > Welchen Modul soll ich am besten fürs Übertragen nehmen
um erstmals mit ULP nur die Daten zu sammeln und 2mal/Tag die Daten sende: - 7uA * 150Tage = 0,0252mAh / 150 Tage (Deep sleep) - 24 * 100ms * 1mA = 0,0006mAh / Tag = 0,09mAh / 150Tage (Daten sammeln) - 2 * 100ms * 200mA = 0,01mAh / Tag = 1,5mAh / 150Tage (Daten versenden) Zusammen (Bestcase) =
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Ideen für Gesellenstück - Informationselektroniker
! Cheffe gibt dir 1 Mio €, darfst du alles ausgeben, wenn Cheffe dann 2 Mio € verdient! Wenn nicht... "Hell on Earth"
www.instructables.com/id/A-Low-Cost-Atomic-Force-Microscope-%E4%BD%8E%E6%88%90%E6%9C%AC%E5%8E%9F%E5%AD%90%E5%8A%9B%E9%A1%AF%E5%BE%AE%E9%8F%A1/
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RS41 Wettersonde GFSK GPS dekodieren
Hier der Link für den Raspberry Pi3: https://www.qsl.net/oe1ffs/Sondenpage/Sondenraspi/Sondenraspi.html
Daten abzulesen, eingeben um das Programm zu bedienen... Dann beschwer dich nicht. Mit einem ATMega328 hättest du das gleiche Thema ;-) Warum willst du nicht bei dem o.g. 16x2 LCD über I2C bleiben?