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Wie am besten 60 LED's ansteuern
> Ich würde die LED's direkt an den AVR hängen, würde es dann gehen ? Der AVR kann das auch nicht.
schon 28 Pins gefressen. Wenn ich jetzt noch andere Module wie Dcf77 oder bestimmte Sensorenn den avr haben mmöchte, beispielsweise einen Atmega 32 wirds doch echt knapp noder sehe ich das falsch
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Hex-Wert in char-Array umwandeln?
http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__avr__eeprom.html#ga88df934c94c037b10ebeb337a6883a74
es auch. falls es mal kein blockwrite gibt ( der macht nämlich genau das ). [code] type ar_32 = array[0..3] of byte ; var p:^arr_32; v:integer; / 32bit variable i:byte; begin p:=@V; //pointer p auf V zeigen lassen v:=irgend ein wert; // schreiben start_eeprom
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RP2040 / Pi Pico nutzen
die sogar 3 Cores haben. Und die Cores nicht blos *mickrige* ARM M0 sind. Die koennen nicht mal 32 bit mit 32 bit zu 64 bit multiplizieren. Damit kannst du > mit dem RP2040 einen SDR aufzubauen naemlich vergessen.
die sogar 3 Cores haben. > Und die Cores nicht blos mickrige ARM M0 sind. > Die koennen nicht mal 32 bit mit 32 bit zu 64 bit multiplizieren. Leistung ist relativ! Es wurden schon SDRs auf AVRs programmiert. Da wirkt dann ein Dual-Core mit M0 und 133 MHz doch wie ein Bolide. Unabhängig davon findet
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Flashen des Atmega128
datenblatt. > Atmega128 > mit Fusebits etc... der unterscheidet sich doch in _nichts_ von einem atmega32 oder 8, was das flashen per isp betrifft...
die Einstellungen zusammen durchgehen ? Ich habe schon alles mögliche ausprobiert. Mit dem Atmega32 gab es überhaupt keine Probleme... Danke im Voraus !
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z80 system
Keller). Ich hatte mir auch mal ein eigenes Z80-System aufgebaut, mit 2kB Boot-EPROM U2716 und 8*64kBit DRAM U2164. Aber nach der Wende habe ich bei Conrad eine VPS-Decoder Einheit für 1,-DM gesehen, da war ein 80C31, 74LS373 und 27C64 + 7805 drauf. Ich war begeistert, wie minimal man ein MC-System
war das völlig entschwunden. > und dafür schöne Fassungen > mit Stiften (die man eher kriegt als 64er DIP). Ca. 1986/87 wurde die CPU zusammen mit dem DP-64S Sockel angeboten. Ich hatte mir dann umständlich einen Adapter auf den "normalen" DIP-64 Sockel gebaut, statt einfach 2 Langlöcher in die
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Unterschiedliche Architekturen und Structe
uint8_t) oder sizeof(uint16_t) ausgeben lasse, so stimmen diese mit 1 resprektive 2 sauber mit dem vom AVR überein. Also scheint der gcc diese bei der Ablage im struct zu optimieren oder er füllt irgendwo etwas auf. Wenn er mit 32 Bit Breite ablegen würde, müsste aber schon das struct fan_t alleine 64 Bytes
kann man recht einfach zur Laufzeit abtesten. Zum Rumwirbeln der Bytes gibt's im GCC __builtin_bswap32/64. http://gcc.gnu.org/onlinedocs/gcc-4.3.3/gcc/Other-Builtins.html#index-g_t_005f_005fbuiltin_005fbswap32-2805 Johann
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Oszilloskop mit AVR
ich sowiso zusehen muss wo ich irgendwelche Spezial ICs bekomme. Die Low Cost Alternative: 8 oder 32k SRAM in Pseudo DMA Configuration am AVR. Dieser schafft dann rund 2MS/s @ 16MHz
Die Sofware unterstützt auch direkt ein Parallelport JTAG Interface. (Ähnlich kompliziert wie der AVR ISP Adapter) Und was gibt es sonst noch an Testequpment ? Einen 8 Kanal Logic Analyser mit 32MS habe ich, den ich auch als 32MS Oszi betreibe, daher habe ich schon ein paar Erfahrungen mit dem Thema
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UART und SD Karte
Greift auf eine SD Karte per SPI zu * * Doku, siehe http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_FAT32 * Neuste Version: http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/avr-fat32/ * * */ #define F_CPU 8000000UL #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> // definiert _delay_ms()
[/c] und die uart.c [c] /* * Doku, siehe http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_FAT32 * Neuste Version: http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/avr-fat32/ * Autor: Daniel R. */ #define F_CPU 8000000UL #include "mmc_config.h" #include "uart.h" //***********
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Altes Notebook updatetauglich?
mit einem intel Core 2 Duo (T9300, 2,5GHz) und 4 GB DDR2-RAM. Derzeit ist Windowes Vista in der 32-Bit version installiert. Mit der bitte, dass wir den PC wieder etwas auf Vordermann bringen, überlege ich nun, da windows 7 x64 und eine SSD zu kaufen. Bevor wir aber Windows und SSD kaufen würde
im Beitrag #4176654: > Kann er wirklich mit 128GB auskommen und schaut auch keine Filme davon? > 64Bit W7 braucht deutlich mehr Platz als 32Bit. 15Gbyte um genau zu sein (bei einer Neuinstallation).Gilt auch fuer Win8.1. Das sind keine theoretischen Angaben sondern von mir selbst "verifizierte"
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Unterschied der verschiedenen AVR-JTAG Programmer- und Emulator-Interface
Thomas S. wrote: > die 64 K. Der Dragon kann nur _32_ k
>was spricht gegen den AVR Dragon? Der dragon kann mur 32k, dh oberhald des Mega32 laeuft nichts mehr. Dann sollte man des STK500 haben, sage man mir bei Atmel
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#define oder wie geht man am besten vor?
deswegen auf 13, weil die MessageQueue bis zum letzten Byte gefüllt ist. Ich meine, habe ich einen 64 Bytes großen Buffer und füge ich 64 Bytes ein, incrementiere ich write_offset unter Beachtung des Überlaufs 64 mal. Damit ist write_offset nach dem einfügen genau so groß wie zuvor, nur der Buffer ist
Be Bo schrieb: > Beim PIC32 werden Additionen in Prozessorregistern ausgeführt. Das ist üblich, machen viele CPUs so, z.B. der AVR. > D.h., daß > es passieren könnte, daß gerade in diesem Augenblick ein Interrupt > ebenfalls
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Was definiert die Bittigkeit einer CPU
Rechenarithmetik. Welche dieser beiden Möglichkeiten definiert also, ob eine CPU eine 8 Bit, 16 Bit, 32 Bit oder 64 Bit CPU ist? Ist das irgendwie definiert?
formulieren: Wem außer den Marketing-Leuten bringt diese uneinheitliche Klassifizierung in 8-, 16-, 32- und 64-Bit-Typen überhaupt etwas? ;-)
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Umstieg von AVR Studio 4 auf Atmel Studio 7, lohnt sichs nun?
Willst Du ein Atmel ICE oder ein JTAGice3 benutzen? Willst Du XMegas benutzen? Willst Du AVR32 benutzen? Wenn Du eine Frage mit ja beantworten kannst/willst/musst, dann greif zu. fchk
die schlichte Oberfläche des > alten Studio 4. Geht mir genauso. Allerdings habe ich den alten avr-gcc 4.3.3 von 2010 durch den avr-gcc 4.7.2 ersetzt. Der kann LTO und produziert auch prinzipiell kompakteren Code.
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AVR-Studio Problem beim Compilen
Ich dachte auch das sich das erledigt hätte. Scheint aber ein reines Vista64 Problem zu sein. Unter Vista32 und Win7-64 laufen die neueren WinAVR Versionen bei mir mit der Standard Installation. Allerdings habe ich auf beiden Systemen auch das Qt-SDK installiert. Das enthält
bei dir denn auch erst eine Fehlermeldung mit "_spawnvp" oder "fork"? Das hatte ich mal unter Vista32 und einem 2007er WinAVR.
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CLKDIV8 programmiertechnsich setzen, nicht manuell
*/ CLKPR = 1<<CLKPS2; /* Prescaler auf 16 */ // CLKPR = 1<<CLKPS2|1<<CLKPS0; /* Prescaler auf 32 */ // CLKPR = 1<<CLKPS2|1<<CLKPS1; /* Prescaler auf 64 */ // CLKPR = 1<<CLKPS2|1<<CLKPS1|1<<CLKPS0; /* Prescaler auf 128 */ // CLKPR = 1<<CLKPS3; /* Prescaler auf 256 */ [/c] Geprüft für ATmega88PA
> CLKPR = 1<<CLKPS2; /* Prescaler auf 16 */ > // CLKPR = 1<<CLKPS2|1<<CLKPS0; /* Prescaler auf 32 */ > // CLKPR = 1<<CLKPS2|1<<CLKPS1; /* Prescaler auf 64 */ > // CLKPR = 1<<CLKPS2|1<<CLKPS1|1<<CLKPS0; /* Prescaler auf 128 */ > // CLKPR = 1<<CLKPS3; /* Prescaler auf 256 */ > Geprüft für
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Brauche hilfe zum erstellen einer Hex Datei aus einer Makefile
Windows 7 32bit
zu erklären bis es geklapt hat.Ich hatte bis jetzt nur Anfänger Projekte verwirktlich und das mit MyAVR Workpad Plus.Deshalb wußte ich nicht wovon ihr redet.Na ja jetzt ist es ja fertig auf dem Chip.Jetzt muss ich nur noch rausfinden wie ich die Fusebits einstellen muss das der Mega32 auf 16mhz läuft.Aber
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STM32 „Bluepill“ vs. Atmega328 Batteriebetrieb mit Arduino
eigentlich NRF24 Radios mit integriertem Cortex-M0 (oder -M4) µC Kern. Damit spart man sich den STM32 oder AVR komplett.
Stefan U. schrieb im Beitrag #5369135: > Denn beim > Schlafen ist die Stromaufnahme der AVR's erheblich geringer, als die > STM32F1 Serie. Wenn nur noch die RTC läuft, braucht selbst der alte stm32f103c8t6 nur 1.2 µA@3V. > Da das für Dich ein Thema ist, schau Dir auch mal die STM32L
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Genaue Sekunde AVR
Kondensatoren. Fuses: CKOPT = haken, SUT_CKSEL: Ext.Crystal/Resonator High Freq.; Start-up time 1K CK + 64ms. (in AVR Studio mit ISP mkII). Ich hab auch schon verschiedene Einschwingzeiten ausprobiert. Frage: Woran liegt das? Ist das Hardwarebedingt oder ein Softwareproblem? Tim
Na, das Datenblatt sagt's schon: QMIM004,194 4.194.304Hz 32pF
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Vorteiler Frequenzzähler
MHz wenn der Teiler das mitmacht). Einen extra MUX braucht man > nicht unbedingt, da kann man den AVR internen MUX bzw. den > Komparator-eingang nutzen zur Umschaltung des ICP Signals. Der ATmega32 besitzt einen eigenen MUX? Wenn ja wie nutze ich ihn? Von der Sache mit dem Komparator habe
Frequenznormal. Die Auflösung ist bei 0,5s Meßzeit 20e6 * 0,5 = 7 Digits. Für die Rechnung muß man dann aber 64Bit int nehmen, da einfaches float keine 7 Digits mehr kann und der AVR-GGC kein double.
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Logik Analyzer, neuer Anlauf
erreichen, dass Sie mir dabei helfen, oder auch mitmachen. Die Hw baut auf folgendem Auf: C7C1329, 64kx32bit synchronem Sram, dad um die 8Euro zu bekommen ist. Die Idee ist, 16 kanäle, optional 32. Als reiner Analyzer, ohne PC, zum Lauschen von Protokollen, Handshakes, ... . Dabei sollen 16bit
liegt das BGA um die 50 Euro (8Mbit, 256Kbitx32) gegen die 12Euro (4Mbit, 4x64Kbitx16).
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Takteinstellung ATtiny84A
Ich denke, diese Optimierung ist defaultmäßig eingestellt, wo kann ich das im AVR Studio 6 nachschaun/einstellen?
auf, in der ich alles initialisiere: [c] #define F_CPU 128000 #include "init.h" #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <avr/interrupt.h> void init() { sei(); // global interrupt enable // general port definitions DDRA |= (1 << PA7) | (1 << PA3); DDRB |= (1
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Handbetriebenen Drehgeber ohne Timer auswerten
der an seinen Eingängen > keine Schmitttrigger hat. Die meisten mir bekannten µC (isnbesondere AVR, RP2040 (deaktivierbar) und CH32Vxxx) haben tatsächlich Schmitttriggereingänge. Die wenigen mir bekannten Ausnahmen sind ESP8622, ESP32, ESP32-S[23] und ESP32-C3, die aber alle noch sehr handelsüblich
Yalu X. schrieb im Beitrag #7983003: > Die meisten mir bekannten µC (isnbesondere AVR, RP2040 (deaktivierbar) > und CH32Vxxx) haben tatsächlich Schmitttriggereingänge. Die wenigen mir > bekannten Ausnahmen sind ESP8622, ESP32, ESP32-S[23] und ESP32-C3 Die ESP kenne ich garnicht.
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Eingänge/Ausgänge 24V
ca. 100 mm Länge (ca. 80 mm Breite/Höhe...) entweder 16 Eingangskanäle (mit Optokoppler usw.) oder 32 Ausgangskanäle (ULN2803 für Ansteuerung von Relais) haben. Kann man also in einem Verteiler (Hausbus usw.) auf einer Hutschiene 2 Module unterbringen (32 Ein- oder 64 Ausgänge). Die Module basieren
100 mm Länge (ca. 80 mm > Breite/Höhe...) entweder 16 Eingangskanäle (mit Optokoppler usw.) oder > 32 Ausgangskanäle (ULN2803 für Ansteuerung von Relais) haben. Kann man > also in einem Verteiler (Hausbus usw.) auf einer Hutschiene 2 Module > unterbringen (32 Ein- oder 64 Ausgänge). Hallo Wolfgang
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Arduino Uno R4 im Handel erhältlich
Pinout-Daten.  Bildquelle: Arduino ### Arduino Uno R4 WiFi – mit ESP32 und LED-Matrix Unter https://store.arduino.cc/products/uno-r4-wifi wechselt die größere Variante um 25 EUR den Besitzer. Neben einem auf einem ESP32-S3 basierenden Funkmodul bringt sie eine LED-Matrix
Heute könnte man sich so etwas mit den etwas einfacheren Varianten der RISC-V-µCs von WCH bauen, der CH32V103x8x6 wäre da ein Kandidat. Kann mit 5V betrieben werden (also nicht nur 5V-tolerante I/Os), 20 kiB RAM, 64 kiB Flash, bis zu 72 MHz CPU-Takt, LQFP/QFN48 und LQFP64. Ist wohl was die Peripherie angeht
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Wo hat der STM32F103C8 seine Anwendungsnische ?
nun einen STM32F103C8 einordnen. Preis ist klasse. Rechenleistung kann sich auch sehen lassen. DMA klingt geil. Aber 20k RAM und nur 64K Flash für ein 32 Bit-Befehlssatz, ohne (W)LAN Migration. Zu wenig Speicher für
interessiert wo eben genau der STM32F103C8 seinen Platz findet. Um es mal so zu sagen, der AVR8 ist eine Steinschleuder, der STM32F103C8 ein Revolver, der ESP8266 eine Automatik 9mm, ein PI ist ein Maschinengewehr. :-) LG Christof
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uint16_t Subtraktion mit uint32_t
ein Problem. Die zugewiesene Zahl ist vom > Typ int, Ist sie nicht auf jedem System int kann auch 64 Bit breit sein, dann passt das schon Auf 8Bit: Wird automatisch zu Long aufgeweitet! Richtiger wäre dann uint32_t y = 4294967295UL;
EAF schrieb im Beitrag #6928363: > int kann auch 64 Bit breit sein, dann passt das schon Ist aber selten, in Windows und Linux ist "int" 32 Bits breit: https://en.wikipedia.org/wiki/64-bit_computing#64-bit_data_models Sollte man natürlich trotzdem
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Optimierung Soft-PWM
Vielleicht als Anregung: http://mino-elektronik.de/AVR_PWM_64/AVR_PWM_64.htm Die PWM wird etwas anders erzeugt. Du mußt ein bißchen lesen, um es zu verstehen.
m.n. schrieb im Beitrag #4540054: > Vielleicht als Anregung: > http://mino-elektronik.de/AVR_PWM_64/AVR_PWM_64.htm > Die PWM wird etwas anders erzeugt. Du mußt ein bißchen lesen, um es zu > verstehen. Hi und vielen Dank für die schnelle Antwort! Das sieht wirklich interessant aus. Das
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Umstieg von PIC18F zu STM32F3
@Tippgeber Grund: STM32 ist mächtiger als PIC32 und viel billiger
praktisch keinerlei Abhängigkeiten vom CPU-Kern mehr. Ob der Compiler das für einen ARM, MIPS, x86 oder AVR übersetzt, ist am Ende vollkommen Wumpe. Der einzige Unterschied liegt in der Effizienz der C-Operationen (z.B. uint32_t + uint32_t) auf der jeweiligen Plattform. Die bestimmt dann, ob die Rechenpower
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(F)UZE-Box Zusatzmodul für AVR NET-IO
644 hat, > müsste es machbar sein. Why not? öhm... das müsste man testen. ich müsste auch andere avr's kaufen, ich habe nur ein paar atmega32 hier... > Ich habe nicht vor, das Steckmodul anzupassen. gut zu wissen, das du nicht alles mit ein paar strippen machst... > Aber für Dich wäre das doch
topic/54562#742475 ... ich habe mal Benedikts TV-Karte an die Fuzebox angeschlossen; --ergibt eine 64k-RAM Erweiterung für spätere Anwendungen( Web-Client ). Schaltung siehe Link; -das AVR-net IO ADD-ON dient hier nur als "Platzhalter" für den SUB-D 25. macht die Sache kompakter; 4FSC ist der ext.Oszillator
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Günstiger Anfang mit ARM Gesperrt
Zur Info: Bei ST Serien STM32F0 und STM32L0 kann man Keil ohne Code Einschränkung nutzen. http://www2.keil.com/stmicroelectronics-stm32/mdk
auf STM32F0 und STM32L0 eingeschränkt, hat aber nicht das übliche Codesize Limit (16kB Cortex M0, 32kB Cortex M3/M4). Das Board bringt neben der Debugschnittstelle über das gleiche USB Kabel auch einen Virtuellen
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ESP32 & ESP8266 etc ohne Arduino?
beschäftige, die aktuelle esp8266-3.0.2.zip von Arduino, das aktuelle xpack-windows-build-tools-4.2.1-2-win32-x64.zip, das aktuelle esptool-0.4.12-win32.zip und die xtensa-lx106-elf-gcc8_4_0-esp-2020r3-win32.zip sowie dein Makefile minimal anpasse funktioniert es nicht besser.
die aktuelle esp8266-3.0.2.zip von Arduino, das aktuelle xpack-windows-build-tools-4.2.1-2-win32-x64.zip, das aktuelle esptool-0.4.12-win32.zip und die xtensa-lx106-elf-gcc8_4_0-esp-2020r3-win32.zip sowie dein Makefile minimal anpasse funktioniert es nicht besser.
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Stm32 lcd Grafik font rendering
meinte ich vector fonts, hatte aber beim Schreiben den Ausdruck vector-font nicht im Kopf. Ungefähr 64kByte brauche ich für eine art config objekt Außerdem überlege ich momentan, ob ich aus Gründen der Verfügbarkeit und der Kosten von einem spm32 auf einen msp430 wechsle. Der hat den Vorteil, dass
Hier gibt es eine Vektorfont Library die sogar auf einem AVR läuft. https://www.mikrocontroller.net/topic/108649 Hier der Artikel dazu: https://www.mikrocontroller.net/articles/Vektor-Font_in_C Hab ich in meiner Scopeuhr mit STM32F103 benutzt. War
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STM32 Taktfrequenz
Es ist aber schon (zumindest für mich) eine wichtige Erkenntnis, dass STM32 ihre I/O Pins per Software verhältnismäßig wesentlich langsamer toggeln, als AVR Mikrocontroller. Ein 8 MHz AVR schafft 4 MHz, weil jeder I/O Zugriff nur einen Takt dauert.
Dann ist aber ein Add > auch 1 Cycle und du bist wieder in der Atmega-Welt. Wobei dann so ein STM32 letztendlich langsamer wird, als ein AVR mit 20 oder 32 MHz. Der Flash von ST kann nämlich nur maximal 24 Mhz und für viele Befehle (insbesondere I/O) sind mehr Takzyklen nötig, als bei AVR.
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AVR bootloader kernel ATmega32 *nix
Wozu brauchst Du denn einen Kernel ? Beschreib mal, was Du mit dem AVR eigentlich machen willst. Die übliche Programmierung eines MC ist ne Main-Loop ganz ohne irgendwelchen Schnullifax. Dazu ist in 32kB auch nicht so richtig Platz, wenn daneben ja noch eine Applikation
vergleichen mal (compare + brne max cycle)=7*(1+2)=21 dann noch den source rund 50) d.h.: ein ATmega32 mit 16MHz wäre dann ca.: 0.32MHz 'schnell' @Karl heinz: >Virtuelle CPU definieren jo,. da könnte man noch zusätzliche 17 asm befehle einführen (der AVR hat ja 110?) die das ganze dann ein bisschen
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Suche günstigsten Prozessor für Linux
64 MByte würde ich heutzutage als Untergrenze ansetzen um ein nutzbares System zu haben. 32 MByte geht auch, aber schränkt schon sehr ein.
Mac G. schrieb im Beitrag #5233466: > 64 MByte würde ich heutzutage als Untergrenze ansetzen um ein > nutzbares > System zu haben. > 32 MByte geht auch, aber schränkt schon sehr ein. Gut. Also stimmt mein Erfahrungswert in Etwa. Ich
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Module miteinander verbinden - welchen Bus nehmen?
gibt es Sender und Empfänger, die locker 10 MBit/s Datenrate und mehr können. Bei so etwas ist ein AVR raus, da brauchst Du einen ARM oder MIPS (PIC32) mit DMA und geeigneten UARTs. Früher hätte man da Zilog ESCCs mit HDLC genommen, aber das ist ja inzwischen aus der Mode gekommen. Damit ist zumindest
und die meisten Transceiver gehen auch offiziell bestenfalls bis 5MBit. Und die Pakete können bis 64 Byte groß sein. Dafür müsste der unbekannte Typ STM32 aber CAN-FD unterstützen und das können soweit nur die H7 (und irgendwelche L-Typen die im Zusammenhang mit einem Display eher nicht relevant sein
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Was genau ist UL?
Eigentlich sollte int der native Typ der Architektur sein, also z.B. 16 Bits auf einen 16-Bit-Prozessor, 32 Bits auf einem 32-Bit-Prozessor. Auf 8-Bit-Prozessoren darf er aber nicht 8 Bits breit sein, da er auf mindestens 16 Bits eingeschränkt ist. Auf 64-Bit-Systemen ist er meistens auch nicht 64 Bits breit
Für alle die es interresiert: Bei uint64_t muss man bei der Konstanten ULL anhängen( Bei AVR GCC).
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[V] Entwicklungskits, Gehäuse, Elektronik
600 1x ATMEL ATSTK600-SC11 CARD, ATSTK600, 14/20/24/32 WSOIC neu & unbenutzt Neupreis 54,70 EUR CARD, ATSTK600, 14/20/24/32 WSOIC; Umwandlung von:14/20/24/32-WSOIC; Umwandlung zu:-; Rastermaß:-; Reihenabstand:-; Baureihe:megaAVR; SVHC:No SVHC (17-Dec
http://www.watterott.com/de/ATSTK600-TQFP32 1x ATSTK600-TQFP64 neu & unbenutzt Neupreis 104,95 EUR http://www.watterott.com/de/ATSTK600-TQFP64
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Timer ATXMega initialisieren
. [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <clksys_driver.h> int main( void ) { //Port D als Ausgang definieren PORTD.DIR = 0xff; //32MHz Oszillator laden OSC.CTRL = OSC_RC32MEN_bm
CLK_PSBCDIV_1_1_gc ); //Warten bis Oszillator eingeschwungen ist do {} while ( CLKSYS_IsReady( OSC_RC32MRDY_bm ) == 0 ); //Muss hier nochmal der Oszillator selektiert werden??? CLKSYS_Main_ClockSource_Select( CLK_SCLKSEL_RC32M_gc ); //Counter zählt bis 25 TCC0.PER = 25; //Jeder 64te
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ok erledigt danke: english deutsch wer kanns richtig übersetzen.
Original Hersteller // #define MX_HARD_BAUD_1200 (((MX_CLK_SPEED / 1200) - 16) / 64) // #define MX_HARD_BAUD_2400 (((MX_CLK_SPEED / 2400) - 16) / 64) // #define MX_HARD_BAUD_4800 (((MX_CLK_SPEED / 4800) - 16) / 64) // #define MX_HARD_BAUD_9600 (((MX_CLK_SPEED / 9600) - 16) / 64) // #define MX_HARD_BAUD_19200 (((MX_CLK_SPEED / 19200) - 16) / 64) // #define MX_HARD_BAUD_38400 (((MX_CLK_SPEED / 38400) - 16) / 64) // #define MX_HARD_BAUD
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17 Kanal Avr Synthesizer in Asm
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Synthesizer
Sam .. schrieb im Beitrag #2559823: > http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Synthesizer
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10 Euro Logikanalyzer
einfach eine ältere Version glaube > die 1.1.15 war die letzte die geht. die ist leider nur für 32bit Versionen brauchbar. Ich habe Win7 64bit.
einfach eine ältere Version glaube >> die 1.1.15 war die letzte die geht. > > die ist leider nur für 32bit Versionen brauchbar. > > Ich habe Win7 64bit. Sollte auch auf Win7 64Bit laufen. Bekommst du einen Fehler, wenn ja welchen?
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AVR: Port wiederholt schnellstmöglich auslesen?
>aber 64k RAM und 20MHz sind schonmal dicke ausreichend. Es gibt keinen AVR mit 64kB RAM.
Hallo, ich habe das vor ein paar Jahren mal so gemacht: http://www.avr.roehres-home.de/logikanalyzer/index.html Ist heute noch im Einsatz, z.Z. bei C64/1541-Basteleien... Gruß aus Berlin Michael
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Atmel ARM7 woher?
elektro-nix hat sam7s32 und s64 Gruss Tobias
Auserdem find ich die Preise bei embedit oder csd oder so voll fair. Bei Conrad kostet ein Mega32 23 und ein Mega128 30 . Die ganzen neuen AVR oder so nen ARM sucht man da vergeblich. Da ist wohl ein Preisunterschied von +/-1 doch kein Beinbruch, oder? Ach ja, die bei MSC haben mir gesagt das
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AVR USB Logik Analysator für unter 15 EUR
Wiso nehmen alle gleich mega32 aufwärts ? Ein mega8515 bietet auch ein Speicherinterface und ausreichend Speicher für solche Programme. Mit einer Pseudo DMA Schaltung (AVR erzeugt WR Impuls und die Adressen, die Daten laufen direkt
64k Speicher sind sehr selten. Es gibt nur 2k,8k,32k,128k usw. Schau mal bei Reichelt, da gibt es 55ns SRAM. Ansonsten ein 386 oder 486er Mainboard schlachten.
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Welcher Atmega zur USB/RS232 Kommunikation
Lötkolben mit einer 2-3 mm breiten Meißel-Spitze und reichlich Flussmittel. Dort kannst du ATmega32U4 Boards fertig bestückt kaufen: https://www.chip45.com/products/crumb32u4-1.0_avr_atmega_modul_board_atmega32u4_usb-2.0-controller.php
Bauteil im DIP Format wesentlich sympatischer. Microchip hat da für Dich was passendes. Ist halt kein AVR. PIC24FJ64GB002-I/SP https://www.microchip.com/en-us/product/PIC24FJ64GB002 Ist im DIL28-Gehäuse, hat Hardware USB 2.0 Fullspeed Host/Device/OTG und zwei UARTs. Im Prinzip genau das, was Du brauchst
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64kByte Adressraum nutzen
kannst du nun über die Addresse 0x8000 bis 0xBFFF auf deinen Shadow SRAM zugreifen. Du hast also AVR einen 64Kb SRAM angeschlossen der logischerweise die Addressleitungen A0 bis A15 benötigt. Damit der AVR nun weis wie groß der SRAM ist musst du ihm dieses über die XMEM Register auch sagen. Abhängig voin dieser Konfiguration wird der AVR nun die Addressleitungen A8 bis A15 ansteuern. Sagst du ihm das du nur 32Kb dran hast so wird das XMEM Interface auch nur A8 bis A14 ansteuern und der Pin des Addressports für A15 kann manuell für andere
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ATtinyX5 und SPI Daisy-Chain
USI und damit das Umspeichern der 4 Bytes zu verzichten und stattdessen alles in Software zu machen? 32-bit-Variable, auf einer Seite rein-, der anderen rausschieben, getaktet durch INT0? Noch irgendwie auf 32 zählen und, ähnlich wie bereits vorhanden, durch Timeout überwachen.
Inklusive der Transfers komme ich damit noch auf maximal 5 komplette Durchläufe beim Datenabrufen. Das DIV64 hatte ich genutzt, da ich im objdump ausgezählt hatte wieviele Zyklen der USI Interupt läuft und so fertig ist, bevor das nächste Byte da ist. Damit wurde _DIV32 sehr knapp und somit habe ich mit DIV64
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AD9850 macht Probleme
www.arduino-projekte.de/index.php?n=70) und jeweils unabhängig voneinander den Code für einen Atmega32 in C geschrieben. Programmiert wurde mit JTAG ICE 3, AVR Studio 6.2 und dem STK500 mit einem Atmega32. Bei mir hatte es funktioniert (bei mir ist es schon mittlerweile ein Jahr her), bei ihm nicht
das so beabsichtigt ist? > > Wenn man das alles sauber ausnutzen will muss man wohl mit > uint64 rechnen. Warum muss man das mit uint64 rechnen? - Das Frequenzwort ist auch nur 32 Bit lang. Unabhängig davon sollten dann zumindest 5 kHz tadellos funktionieren...