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High Side Gate-Treiber mit zusätzlicher Hilfsspannung statt Bootstrap
Spricht etwas dagegen, wenn ich ein weiteres kleines 12V-Netzteil nehme, > in Reihe zu den 48V schalte und diese Spannung an die Bootstrap-Pins > lege? Dann liegen 60V am Treiber, wenn der untere FET durchgeschaltet ist. MfG Klaus
Spricht etwas dagegen, wenn ich ein weiteres kleines 12V-Netzteil nehme, >> in Reihe zu den 48V schalte und diese Spannung an die Bootstrap-Pins >> lege? >Dann liegen 60V am Treiber, wenn der untere FET durchgeschaltet ist. Quark. Man nimmt ja auch sinnvollerweise eine galvanisch getrennte Versorgung
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RS485 - Abschlusswiderstände schaltbar
Hi, einen kleinen FET seriel zum Widerstand per uC schalten
Strom in beiden Richtungen schalten. Passiert ja in H-Brücken bei synchroner Gleichrichtung ständig, damit nicht die Diodenstrecke 1V verbraten muss, sondern auch Rückwärts die schönen 10mOhm vom PowerMosFet genutzt werden. Doch da
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"Bester" Joule thief wie aufbauen ?
ne ganze Weile verzweifelt die 2.LED und die 3.Wicklung ..... wo sind die ? Geht sowas mit einem FET auch ?
Crazy H. schrieb im Beitrag #3930242: > Geht sowas mit einem FET auch ? Mit einem FET bzw. JFET geht es sogar noch viel besser: http://www.dicks-website.eu/fetosc/enindex.htm
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single bus switch - SN74CBTD1G384
aber mit so einem FET ein Analogsignal mit 2ns rise/fall time und 22ns pulse durchjagen, oder gibt es dann wieder "böse" Effekte. Was spricht dann gegen einen normalen FET, der einfach als Schalter betrieben wird? Wird
einen normalen FET, der einfach als Schalter > betrieben wird? Unmittelbar nichts. Ein Analogschalter ist im Prinzip nichts anderes. Allerdings sind da zwei FET parallel geschaltet. Und das Substrat ist jeweils nicht
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PWM OP und FET Pulldown
- 18V (mindesten +-15V) arbeiten also Uss 36V und möglichst wenig offset haben. 2. Ich habe 3 FETs in Reihe geschaltet. Wenn ich sie ansteuer mit 5 V(über Ops un µC) Schalten sie Normal durch. Ist das Signal weg, Sperrt er leider nicht. Ich denke das liegt evtl. an den fehlenden Pulldowns? wenn ja
Sry hat etwas gedauert. Habe es mal per Hand skizziert hoffe das reicht. (Die Kreise sind die FETs) Habe es mal per Hand aufgezeichnet. Am Beispiel des 3. fet. Ich hole mir das Potenzial vom 2. Akku und Addiere es und invertiere im Fall das ich Schalten will mit dem mikrocontroller wert. will
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Labornetzteil McPower LAB 2305
ermitteln? Gruss Harald PS: Anscheinend kann man da alle drei Netzteile in Reihe oder parallel schalten.
macht den Wirkungsgrad nicht > schlechter. Also spricht eigentlich nichts für eine Lösung mit FETs. Gruss Harald
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Was stimmt an dieser Schaltung nicht ?
Hallo, das kann so nicht funktionieren! du hast enweder 0V am Motor wenn du den unteren Fet schaltest oder ganze 12V mit den oberen Fet. hast du nichts anderes Zuhause? Gruß Thomas
elektrofuzzi: in deiner schaltung hängt der source des oberen fets wenn der untere hochohmig wird in der luft. wenn du nun aufs gate 'ne spannung gibst kann sonstewas passieren. kann schalten, vielleicht auch nicht, kann oszillieren, kann aber auch so 2,6V geben wie
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Elektronische Sicherung wie verwirklichen
höher als der -In. Der Ausgang ist also auf High; der FET leitet. Bei Überstrom (>5A) wird der Spannungabfall am FET größer als 0,1V. Damit geht der Komparator-Ausgang auf low und der FET schaltet ab. Über den angeschlossenen Verbraucher wird nun der -In
(ca. 100kOhm) von D nach S des FETs gelegt werden. Ich habe das vor einiger Zeit schon mal ausprobiert; funktioniert ganz gut. Den FET sollte man aber gut kühlen, auch wenn er bei der entstehenden Verlustleistung nicht überhitzen
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Unterschiedliche FETs bei Syncronwandler
etc.) auch teilweise deutlich kleiner bei den kleineren FETs was schalt Verluste einspart. Die sind bei den hohen Frequenzen der GAN FETs je nach Anwendung ausschlaggebender als die Verluste durch den höheren Innenwiederstand. Wenn man damit einen mehr Phasen
Buchstabenkombinationen > bedeuten? Stell dir vor das weiß ich. Soll ich es dir richtig aufschreiben? GaN-FET -> Galliumnitrid-FET Ich weiß das sie deutlich geringere Kapazitäten als Silizium FETs haben und dadurch erheblich weniger schalt Verluste. Die genauen technischen gründe kenne ich darum geht es
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Kaffeevollautomat evtl. mit Dimmer regeln? (Ideen + Meinungen?)
dies dann mit Arduino mit 500Hz oder 10kHz? Die Lösung mit den zwei FETs verwendet man, damit man Wechselspannung schalten kann. Du hast den Luxus, dass dein Heizelement auch Gleichspannung verträgt. => Einfachere Lösung möglich. Zur PWM-Frequenz kann ich so nix sagen
Dem macht die Temperatur nichts aus, im Gegenteil, je wärmer desto besser der Wirkungsgrad ;) Der Fet braucht einen kleinen Kühlkörper. Grob geschätzt (Guter FET, nicht übertrieben schnelle PWM) 5 Watt.
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12V Halogenlampen dimmen
zu empfehlen, da bis zu 3V abfallen können. Besser ist bei so kleinen Spannungen ein Leistungs-FET, benötigt dann aber ein DC-Netzteil. Peter
heruntergeregelt und stabilisiert, denn in den schaltphasen ist schließlich "kein" spannungsabfall am FET also gleichrichterausgang Achja: wer lacht ist unfair :)
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PIC16F887 und PWM
den p-kanal "dicht" bekomme? (ist ja bei > Ugs=0V komplett offen, richtig?) Wenn's ein depletion-FET (selbstleitend), dann ja. Meist verwendet man aber enhancement-FETs (selbstsperrend). Vgs>=0V --> Sperren, negatives Vgs --> Leiten. > Gibts empfehlenswerte p-kanal fets mit LL Input die für meine
schrieb im Beitrag #3767241: > Wenn die PWM Auf Low steht ist das Gate gegenüber Source negativ, der > FET leitet und meine LED kann leuchten, zieht der µC das Gate auf 5V > sperrt der FET, so richtig von der Logik her? Richtig. Wenn du willst, kannst du das PWM Signal vom PIC invertiert ausgeben lassen
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Schrittmotor Ansteuerung
Source sowieso nie mehr als 2-3V abgeben wird. Vielleicht als Tipp: Mosfets sind nicht einfach nur Schalter! Um in bestimmten Anwendungen schalten zu können, müssen sie richtig angeschlossen werden. Und ein N-Kanal-Mosfet braucht am Gate mindestens Ugsth mehr als an der Source. Bei dir sollen mal 24V an
GATE und Source einen Treiber IC verwende, der zu meiner Schaltung passt. Ich habe 24 Volt die ich schalten möchte und 3,3 Volt Steuerspannung für den Treiber. Laut Datenblatt vom IRF 540 brauche ich einen Treiber der zwischen Gate und Source eine Spannung von 10V herstellt um die Funktion des FETs
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Step up von 18v (M.ta Akku) auf 55V Led
roehrenvorheizer schrieb im Beitrag #6737991: > ohne Last brennen die FETs auch durch. Seltsam. Liegt vermutlich an seinem "Umbau" indem dadurch einer der Überschwinger beim Schalten zu groß wird. Das kann auch bereits passieren, wenn der Drehstift eines Trimmers nicht
Dieter D. schrieb im Beitrag #6738026: > roehrenvorheizer schrieb: > >> ohne Last brennen die FETs auch durch. Seltsam. > > Liegt vermutlich an seinem "Umbau" indem dadurch einer der Überschwinger > beim Schalten zu groß wird. Das kann auch bereits passieren, wenn der > Drehstift eines Trimmers
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3 Fach Halb Brücke
Wo ist denn die Schaltung? Weiter oben hast du nur eine gepostet, die die FETs per DIP-Schalter ansteuert. Die Ansteuerung vom uC-Ausgang zum FET würden wir schon gern sehen, ums beurteilen zu können. Weiterhin kannst Du ja erstmal dein Programm ohne "Last", also ohne die
Damit Du einen Freiheitsgrad mehr hast um die Motorspannung einstellen zu können, schaltest Du wie von Dir richtig gedacht L1 P-Kanal, L2 N-Kanal. Dabei aber den P Kanal richtig ein und auf den N Kanal Fet eine PWM. viel Erfolg Hauspapa
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Kühlkörperberechung für BD677
jede einzelne LED individuell angesteurt werden kann. Mein BD677 soll eigentlich lediglich als schalter dienen! Der einmal eingeschaltet wird und seinen zustand hält. Da ich mich nicht mit MosFet's auskenne habe ich verzweifelt danach geschaut, wie ich das problem mit einem Transisor lösen kann.
@ Nils (Gast) >Wieso brauche ich denn einen P-Kanal ?? Weil du Vcc schalten willst. Du brauchst einen sog. High Side Switch. Kann man z.B. den UDN2981 nehmen, da ist alles schon drin. Oder eben wie oben vorgeschlagen P-Kanal FET + Pegelwandler. >Ich habe hier einfach noch
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Toshiba Satallite A100-507 - Bootschleife!
Kann sein, muss aber nicht. Ich würde die auslöten und messen ob die schalten.
Genaueres zu dem Spannungswerten findest du im Datenblatt des MOSFETs. Alle Angaben für N-Kanal FETs.
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p-fet verständnisproblem
Im Bild ist ein selbstleitender FET abgebildet!
geschossen hast? (Empfindlichkeit gegen statische Ladungen) Nen Link, wo was übers Durchmessen von FET steht: http://www.nessel.info/FET_a/fet_a.htm
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5V 4A mit 3.3V aus Arduino Due schalten
www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit_5V_vom_Mikrocontroller_12V_und_mehr_schalten.3F
dann ist der 3,3V Pegel des Controllers nicht hilfreich, denn das Gate muss bei einem inaktiven P-FET auf 5V liegen. Pegelwandler nötig, ggf. in Form eines MOSFET-Treibers. Und dann reicht folglich auch ein P-FET, der mit 5V zufrieden ist.
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Suche ein Signalrelais
Wenn du von einem µC her schaltest, würde sich ein FET anbieten. Ein IRLZ34 ist da so ein Standardtyp. Von einem Transistor mit dem du ein Relais ansteuerst ist es nicht günstig, da du eine Push-Pull-Stufe benötigst. http://www.mikrocontroller.net
Das Gate zieht nur beim Ein- Aus-schalten Strom. Kann man bei Relais-Frequenzen normalerweise ignorieren. Und dann solltest du noch 100k zwischen Gate und Source legen, damit der Fet sicher sperrt, während der Mikrocontoller startet.
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Kondensatorschweißgerät
sehr gut sind. Was Dich eventuell interessieren könnte: 14 Elkos mit 50V/1000µF parallel 7 FETs zum schalten (parallel) AT89S8252 zum steuern
Hallo TOM, > 14 Elkos mit 50V/1000µF parallel > 7 FETs zum schalten (parallel) > ... Ah, danke. Das ist doch recht ermutigend. Ist weniger Kapazität als ich gedacht hätte. Allerdings verwenden die Zahntechniker das Punktschweißen mit diesen Geräten
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uC für Schaltregler
Wenn man es etwas einfacher haben möchte kann man ein 4.1V Netzteil nehmen und einen OpAmp+MosFET zur Strombegrenzung auf z.B. 5A. Ich empfehle es nicht so viele Zellen einfach in Reihe zu schalten ohne dass sie überwacht werden. Es sollte jede Stufe (also jede in reihe geschaltete Batterie)
, wenn er mal wieder mitliest. Da sind's denke ich dsPics. Bei einem Step-Down liegt der Fet ja in der High-Side. Bootstrap-Treiber für den Fet sind hier sowieso ehr nicht geeigner. Was spricht dagegen auf einen kleinen Ringkern ein paar Drähte zu wickeln und die Ansteuerung des Fets über einen
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Frage zu Stromregler
Das Bild zeigt die ausgedachte Schaltung. Ein DAC gibt den Strom vor und ein Regelkreis mit OP, FET und Shunt R6 regeln den Strom, das sollte funktionieren. Um die Strom-Pulse zu erzeugen, schalte ich den OP (Power-down-Eingang) mit der PWM ein- und aus. Dabei aber wird ja auch der Ausgangstreiber
Danke, Heiner, stimmt. Tatsächlich werde ich da die U_thd des FETs nicht mehr erreichen. @ Andrew: Danke auch. Jetzt hab' ich gerade T&S, Ausgabe 10 im Schrank gefunden... Seite 374 finde ich eine "Stromquelle mit quasi-p-Kanal-FET". Dort wird eine Diode verwendet
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Bitte um Hilfe bei LED-Module schalten
Spannungsquelle speisen wie die LEDs bzw. es muss auf jeden Fall GND verbunden sein. Die vorgeschlagenen FETs von Jörg passen schon, die Standardschaltung als Schalter findest Du überall, z.B. https://www.mikrocontroller.net/articles/Snippets#Wie_schlie.C3.9Fe_ich_einen_MOSFET_an_einen_Mikrocontroller_an
Markus M. schrieb im Beitrag #5965660: > Die vorgeschlagenen FETs von Jörg passen schon, die Standardschaltung > als Schalter findest Du überall, z.B. Das Problem ist die geringe Schaltspannung um das Gate anzusteuern. Der IRF3708 ist der einzige in nicht SMD
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SOT-23 N-MOSFETs & Verlustleistung
ist und wie hoch die Zerstreuung von LED-Daten ist. Sicherer ist, pro LED einzelnen Widerstand zu schalten. Wenn aber LED ziemlich gleich sind, hohe dynamische Widerstand haben und viel niedrigeren Strom als max. zulässig - dann kann man die auch parallel schalten.
steigt. R0ja sagt 230K/W. Damit landen wir auch wieder bei den 240mW zulässige Verlustleistung. Der FET ist dann außen 100°C warm.
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MOSFET Frage UGS bei 3,3V
Hallo zusammen, ich habe einige dieser MosFETs http://www.farnell.com/datasheets/140087.pdf bekommen und würde sie gerne mit einer Frequenz von 3 Hz zum Schalten verwenden. Als Controller soll ein STM32 genutzt werden (Ausgabgsspannung 3,3V). UGS
nicht viel zu tun. Wenn man z.B. einen hohen Strom hat, und benötigt mehrere zig ms um den zu schalten, kann ein Schaltvorgang den Tod für den FET bedeuten. Darum sollte man darauf schon achten. Dazu bemüht man das SOA-Diagramm des FET, natürlich unter Berücksichtigung der Temperatur. Wenn man
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Linearnetzteil Endstufe für schnelle Spannungsregelung
Idee: 2 Netzteile über Dioden entkoppeln. 1x 20V und 1x 160V. die 160V schalten.
den 160V und für 600ms genügt eine großzügig dimensionierte Bootstrap-Schaltung zum Einschalten der FETs für die 160V-Versorgung. Die muss nur für 600ms mindestens 15V an deren Gates halten können bis wieder abgeschaltet wird. Die Umschaltung muss schnell erfolgen, sonst gehen die FETs in den Linearbetrieb
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Spannungseinbrüche?
sorry das ich kein pdf gemacht habe. Nun zu meiner Frage.. Im schema wird eine Led über einen Fet der an einem PWM ausgang des PIC18F8490 angschlossen. Frage: Kann es sein, dass durch das schnelle schalten des Fet (wegen PWM) kleine spannungseinbrüche entstehen und diese eventuell die arbeit des
Induktivität in der Last vorhanden sein! Versuch mal: Freilaufdiode antiparallel zu den LEDs schalten. Ohne das irrsinnig große BMP wieder zu öffnen: 100 Ohm Widerstand zwischen Port-Pin und FET-Gate. Aus dem 12V-Netzteil eine schnelle Diode (1N5818) zum 7805 schalten und einen ELKO (100uF) vor
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Frage zu H-Brücke und den FETs
Das Problem: Die Motoren laufen mit 3V und ich will die Logiksignale an den Optokopplern mit 3,3V schalten. MEINE Interpretation des FET Datenblattes ist dass es funktionieren müsste. Ich will eine PWM als Steuersignal anlegen, frequenz (geschätzt) 50-200Hz. Der Strom Id von knapp 3 Amp max (vom Pmos
Mit 3V Brückenspannung würde ich LogL FETs verwenden und die Gates direkt an den uC anschließen.
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Atmega328PB CLKO abschalten
Pull-Down Widerstand für den jeweils anderen Pegel nichts. Schade dass man den Pin nur per FUSE schalten kann, nicht per Software.
LOW mehr. Aber dein Aussage oben war ja etwas anders: "Wenn das Gate auf 0V liegt, dann leitet der FET in beide Richtungen ..." Und das tut er nicht, nur über die Bodydiode. Um den LOW-Pegel zu verbessern, kannst du der Bodydiode extern noch eine Schottky parallel schalten. Sebastian W. schrieb
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Stromsenke, neuer Artikel
bringt nur einen Offset, wie der Name schon sagt. Auch MOSFETs kann man im Linearbetrieb parallel schalten, wenn man weiß wie. http://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Linearbetrieb_von_MOSFETs
Der FET ist Pfusch, da gibts nichts zu diskutieren. Nur weil ein FET hohen SCHALTstrom schalten kann, heisst nicht dass er eine hohe Leistung im Linearbetrieb verheizen kann. Nimm lieber einen IRFP460A.
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Solid state relais dass auch ohne "0-durchgang" abschaltet
Du kannst "die Last erst gleichrichten" und dann mit einen FET schalten. D.h. du nimmst einen Gleichrichter und schaltest ihn in reihe mit der Last und schaltest die anderen beiden Anschlüsse des Gleichrichters mit dem FET kurz so das er nur Gleichstrom schalten
>Du kannst "die Last erst gleichrichten" und dann mit einen FET schalten. >16 Watt Verlustleistung. Wenns auf die Verlustleistung ankommt, kannst du mit 4 FETs einen Synchrongleichrichter, dessen Ausgang kurzgeschlossen ist, bauen, und die FETs nach deinen Wünschen
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Unterstützung bei Orgel-Erneuerung
, 61 Tasten ja Manual und 2 Manualen > macht das: 9 * 61 * 2 was sich zu knapp 1100 Transistoren/FETs/... Wie hier gerechnet wird, ist nicht nachvollziehbar. Es sollen nicht die unterschiedlichen Register einzeln geschaltet werden, sondern nur die Tasten. Davon gäbe es 2 Manuale. Ich sehe da 128 Schalter
Testlautsprecher auch. Nun kommt die Frage nach dem MIDI. Ich ersehe aktuell noch nicht, wie das Schalten der Töne gemacht wird. Warum braucht es unbedingt diese mehrkanaligen Schalter?
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Dreieckspannung 10MHz
die Spannung dann mit 10V/us. Dann muss man eigentlich nur noch alle 100ns entladen. zB mit einem FET.
nicht verstanden hast? Man verwendet vernünftigerweise *zwei* Stromquellen. Lediglich der *Schalter* muss schnell schalten.
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Colpitts-VCO schwingt nicht.
schwingt es bei 6V oder 9V besser. In jedem Fall (das machen "Anfänger" oft falsch) benötigt der FET möglichst nah am Drain-Anschluss einen Abblock-Kondensator von ca. 1nF bis 100nF je nach Frequenz. Wenn Du unsicher bist, schalte 1nF und 10nF parallel. 100nF-Kerkos taugen bis etwa 20MHz, danach
Rückkopplungsspannung. Wenn die Frequenz variabel sein soll, dann den Drehko parallel zur Spule schalten.
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TC420 Controller Helligkeitsauswertung
lassen die du dann mit dem Trimmpoti einstellst. Wenn der FET des Controllers komplett gesperrt wird, liegen die 12V über dem 10K an. Dafür brauchst du dann die Zehnerdiode. Wenn der FET volle Pulle 100% durchgeschaltet ist solltest etwa 1V messen besser
://arduino-projekte.webnode.at/registerprogrammierung/fast-pwm/ Es kam jetzt noch der N-Channel FET hinzu und deine erst gepostete Schaltung. Hab alles auf Steckbretter aufgebaut. Der n-Channel FET simuliert jetzt die Ausgansstufe deines TC420. Mit dem Arduino und Poti lässt sich eine 0
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Warum sollen Mikroships kleiner werden?
"Beim Schalten des FET wird eine Kapazität umgeladen (sieht man im Ersatzschaltbild des verwendeten Transistoren, wenn man es den kennt)." Ich habe danach gesucht aber nicht gefunden. Gibt es überhaupt ein Ersatzschaltbild
Mark Meier schrieb im Beitrag #2512874: > "Beim Schalten des FET wird eine Kapazität umgeladen (sieht man im > Ersatzschaltbild des verwendeten Transistoren, wenn man es den kennt)." > > Ich habe danach gesucht aber nicht gefunden. Gibt es überhaupt
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Raspberry pie + Peltier Elemente -> Transistor?
Dissipation ist die Verlustleistung, also Id * Vds. Durch den kleinen Einschaltwiderstand von MosFets (bei dem hier 0,065Ohm) kannst Du ne Menge schalten bist es da probleme gibt, auch wenn er nur 1,5W ohne Zusatzmaßnahmen abkann. > Und an welchem Wert sehe ich womit der sich schalten lässt? Oder
schalten? Oder wie kann ich mit einem 3,3V ausgang einen 10V Transistor schalten?
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Labortnetzeil Frage - die Tausenste -
einmal etwas anders: Kann man das Netzteil hier von einem Leistungstransisotr auf einen Leistungs FET umrüsten?? Die Idee rührt daher, das man FETs ohne Widerstände (so wie bei Transistorparallelschaltung ein muss) parallel schalten kann.
aussteuern kann (wenn in Drainschaltung betrieben) >Die Idee rührt daher, das man FETs ohne Widerstände (so wie bei >Transistorparallelschaltung ein muss) parallel schalten kann. Falsch - das geht nur, wenn der Mosfet im Schaltbetrieb arbeitet. Wenn er im Analogbetrieb unterwegs ist
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BS170 Wie viel Watt verträgt er?
Die Leistung die man mit dem Transistor schalten kann ist nicht gleich der zulässigen Verlustleistung. Beim Schalten eines entsprechenden Verbrauchers entsteht nur kurz einen höhere Leistung am FET. Danach ergibt sich nur eine relativ kleine Verlustleistung
Ulrich schrieb im Beitrag #3186361: > Beim Schalten eines entsprechenden > Verbrauchers entsteht nur kurz einen höhere Leistung am FET. Wenn, wie beim TO, 12V zwischen Drain und Source liegen, wird die Leistung wohl dauerhaft über dem FET abfallen
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Komplementär FET finden
Hallo Da hab ich mir den BUZ61 (N-Kanal FET ) ausgesucht um eine "Leistung" zu schalten. Nun brauch ich aber auch den komplementären P Kanal dazu. Wie kann ich denn rausfinden. Zu Ausbildungszeiten hab ich da in die "Jäger Vergleichstabelle
FET1 zu FET1 auf FET2 auf FET2 zu FET2 auf FET2 zu da werde ich wohl 2 mal den gleichen nehemen und das Eingangssignal bei eineme invertieren.
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Widerstandsnetzwerk mit 1-2-4-8 Gewichtung gesucht
> hinbekommt. Ich bin leider nur ein Astronom (k. A. von E-Technik), aber für Deine Highside Schalter wurden P-Kanal FETs (R_ON in die R-Berechnung miteinbezogen) genannt. Ist das etwa das Gleiche, wie PNP Bipolartransisitoren zu verwenden?
Beitrag #5511821: > Ist das etwa das Gleiche, wie PNP Bipolartransisitoren zu verwenden? Nein. FETs sind angenähert ohmsche Widerstände, abhängig von der Gate-Spannung, die kann man also weitestgehend mitkalibrieren, je nach FET ist der On-Widerstand auch sehr klein (mOhm). Bipolar-Transistoren haben
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FET schaltet nicht durch
nicht zum laufen kriege. Mein Problem ist Folgendes: https://www.circuitlab.com/circuit/6na6xj/fet-test/ Ich möchte dass der Transistor durchschaltet, wenn das Gate aufgeladen wird und sperrt, wenn ich die Spannung (Ugs) wieder verringere. Das sollte normalerweise ein n-Kanal Transistor hinbekommen
geschaltete AA Batterien (soll später durch einen PICAXE ersetzt werden). Problem: Egal wie der Schalter steht, der Transistor sperrt! Ein durchschalten erreiche ich nur wenn ich das Gate mit +9V der Blockbatterie verbinde. Wieso klappt das mit +5V nicht? Laut Datenblatt müsste das zwischen 2V und 4V
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SEPIC-Wandler
können, dass die Ausgangsleistung erbracht werden kann. Also: [math] P_a = \frac{W_{speicher}}{T_{schalt}} = W_{speicher} \cdot f_{schalt} [/math] Die in einer Spule gespeicherte Energie berechnet sich zu: [math] W_{speicher} = 0.5 L\cdot I^2 [/math] I ist hierbei der benötigte Ladestrom, den
so, ich hab mir mal einen neuen Inverter überlegt. Damit ich den N-FET nicht gegen Plus schalten muss (High-Side FET) habe ich mal versucht, den Inverter so umzuzeichnen, dass der FET gegen Masse schaltet. Meint ihr, so eine Schaltung kann funktionieren? In der Simulation
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bridgeless pfc
einem nachfolgen Step-Up-Wandler nur einen Brückengleichrichters, deren Dioden nach Masse durch zwei FETs ersetzt werden, die die selben Ansteuersignale wie die des FETs der Normalschaltung. Prinzipiell lassen sich beide Gates parallel schalten. Spart einen Standard-Gleichrichter und dessen Verluste, kostet
, kostet einen > weiteren FET und eine schnelle Diode. Nein, die Funktionsweise kenne ich, mir ist nur nicht klar, wie man durch das Schalten der FETs eine Power factor Korrektur erreicht. Was muss die Schaltung zB wie tun, wenn
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IR2121 Arbeitet nicht
Hallo an alle, Microkontroler.net I have a problem. Ich habe mir eine FET-treiberschaltung gebaut (siehe Bild). Aber die Schaltet nicht so wie sie soll. Der FET ist i.o. nur wenn ich High an den IR2121 anlege (5V) dann sollte doch 12V am Ausgang anliegen. Tut es aber nicht
reicht es wenn der Peak Strom so groß ist? Oder teilt sich das auf 2 Dioden auf nachdem ja über jeden FET eine Diode ist?
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Halogenlampe mit 12V DC oder 12V AC?
Trafo liegen. Wenn ich nun in eine der beiden Leitung des Trafos (natürlich der Sekundärseite) ein Fet zwischenschalte, hätte ich doch einen elektronischen Schalter. Oder macht das dem FET was aus, wenn da statt Gleichspannung an Vds eine Wechselspannung anliegt? Mir wäre sehr geholfen, wenn ich in
Es geht mir speziell um das Schalten mittels FET ;-) Aber danke für den Hinweis... Hab einiges dazu gelesen, aber nun bin ich am praktizieren und hab trotzdem Fragen...
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IRF520 - LED Stripes - PWM
einem uC Ausgang steuern willst musst du nur eine kleine Treiberstufe zwischenschalten, damit du den FET auch als Schalter verwendest. Wie auf meiner Skizze zu sehen ist kannst du so den Fet voll aussteuern und deine LED Zeilen leistungslos von uC steuern. Die R_Q1 und R_Q2 > 100 k Ohm wählen, den anderen
uC Ausgang steuern willst musst du > nur eine kleine Treiberstufe zwischenschalten, damit du den FET auch als > Schalter verwendest. Wie auf meiner Skizze zu sehen ist kannst du so > den Fet voll aussteuern und deine LED Zeilen leistungslos von uC > steuern. > Die R_Q1 und R_Q2 > 100 k Ohm wählen
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Logic-Level Mos-Fet Ansteuerung
Hallo zusammen, ich oute mich mal als MOS-Fet Neuling... und somit ahnungsloser... :-) Wenn ich einen IRLML2502PBF (Logic-Level-FET) direkt mit dem Ausgang eines Tiny26 (z.b.) ansteuere (µC - R 50o Ohm - Gate), wie berechne ich dann die
Transistor aufs nW genau ausgibt! Ich wollte doch nur abschätzen ob ich mit dem Logic-Level-MOS FET direkt über einen µC-Ausgang (begrenzt auf 10 mA) eine PWM von 30 Hz bzw eventuell auch 30 kHz schalten kann, ohne das mit der FET verglüht. Ob der FET bei Umgebungstemperatur von 20°C nur im Betrieb
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Xenon-Stroboskop mit µC o.ä.
>Röhren nur über einen FET an gleichgerichtete Netzspannung gehängt und >gezündet. Und wie werden die Oberwellen unterdrückt?
Ansonsten, was sagt ihr dazu einfach zusätzlich einen Folienkondensator parallel zur Röhre zu schalten? Schaden kanns doch nicht oder?