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elektr.Daten des Analog Komparator vom AVR
warum sollte dies für Atmel > nicht gelten. Na denn - wie gross ist die Hysterese beim Klassiker LM311?
Rückkopplung. Ich müsste also bei meinem rund 3875Hz > Sinus den Ripple nur soweit reduzieren das er maximal 10mV in 500ns > nicht übersteigt, richtig ? > > Und zweitens: da der Offsetfehler ~10mV beträgt kann ich davon ausgehen > das mein 3875Hz Sinue mindestens rund 30mV haben müsste, dann aber schon >
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Lautsprecher lautlos machen
Collector an Vcc >und der Emitter an Mute? Halb richtig: npn Transistor, Basis via R (sagen wir mal 10k) an µC, E an Masse, C an Mute, und von C noch einen R (10k) nach Vp (Vcc). Gilt aber mit Sicherheit erstmal nur für Vp deutlich über 9V (also z.B. 12 oder 14,4V). Bei 9V wird's knapp bzw. ist z.Zt
an Vcc >>und der Emitter an Mute? > > Halb richtig: npn Transistor, Basis via R (sagen wir mal 10k) an µC, E > an Masse, C an Mute, und von C noch einen R (10k) nach Vp (Vcc). > Gilt aber mit Sicherheit erstmal nur für Vp deutlich über 9V (also z.B. > 12 oder 14,4V). Bei 9V wird's knapp bzw. ist
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DC/DC 5,2V stabilisierte Spannung
ich die zu erwartenen 5V auf 5,2V gehoben? Eventuell > zusätzliche Diode zwischen GND und GND vom LM 1084? > 3. bleibt bei so einer Schaltung die Spannung stabil wenn die > Stromaufnahme steigt? zu 1. Er will 10µF Tantal oder 50µF Aluelko am Ausgang. Etwas mehr wird nicht schaden. zu 2. Es gibt
ich die zu erwartenen 5V auf 5,2V gehoben? Eventuell > zusätzliche Diode zwischen GND und GND vom LM 1084? Eine Diode würde die Ausgangsspannung um ca. 0,6 V anheben, also zu viel. Für die 700 mA der Lüfter reicht auch ein LM317 (mit entspr. Kühlkörper), ein Low-Drop-Regler ist bei 11 V Eingangsspannung
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LM317 ausschaltbar mit uC und pMOSFET
mich frage >> wofuer du den unteren Transistor brauchst. Ausserdem musst du beachten >> das der LM317 eine Mindestlast benoetigt. > > Die Mindestlast wird üblicherweise vom Referenzteiler abgedeckt. Laut Datenblatt benötigt der LM317 eine Mindestlast von 3,5 mA bis im schlimmsten Fall 10 mA.
. > > Laut Datenblatt benötigt der LM317 eine Mindestlast von 3,5 mA bis im > schlimmsten Fall 10 mA. > Legt man wirklich diesen Spannungsteiler auf 3,5 mA Querstrom aus? Ja. R1=240Ohm ist nach DaBla DER Standardwert. Macht rund 4mA
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OP-Amp LM358N als Pegelwandler
deinen Attiny dahingehend prüfen, was da spezifiziert ist. Die oben genannten Zeiten schafft der LM358 z.B. nicht.
P.S.: Wenn du nicht die vier Stufen des LM339 brauchst, kannst du auch den LM393 nehmen. Elektrisch ist der praktisch gleich, aber es sind nur zwei Komparatoren drin und deshalb passt er in ein 8-poliges Gehäuse. Natürlich ist dann auch der
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
TAS5630B: https://www.mikrocontroller.net/topic/286143#new Zu AB-Verstärker. Es gab da vor gut 10 Jahren bei National Semiconductor den LME49830, LM49810 und LME49811. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/218576/NSC/LME49830.html Ein vorzüglicher Treiber für Power-Endstufen bis zu
schrieb im Beitrag #5366030: > Ich hätte das Gerät auch mit 1/5 der Leistung gekauft Selbst ein LM386 an 8 Ohm macht keine 0,5 Watt, aber für die Küche geht's so gerade eben. Es sei denn, es kommt plötzlich ein schönes Lied und man will lauter machen, dann wären 10 Watt doch besser.
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Line-Signal verstärken und mit AVR detektieren
die Verstärkung noch viel größer wäre. Ich habe das gleiche mit dem zweiten OP aufgebaut und mittels 10k(100k habe ich auch probiert) verbunden. Das scheint überhaupt nicht zu gehen. Was könnte ich denn hier besser machen? Der OP ist ein LM358
OpAmps liegen. Der sollte bei unsymmetrischer Speisung auf der halben Spannung liegen. Also zB. noch n 10k Widerstand zusaetzlich vom nichtinverierenden Eingang nach +5V, dann sollts' tun. Ich hab' aber nicht nachgeguckt, wie gut der LM358 mit so niedrigen Versorgungsspannungen zurechtkommt, bzw. was da
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1wire2voltage - 1wire Sensor zu 0-10V Konverter zweikanalig
auch ziemlich genau sind. Der LM35DM ist das ebenfalls. Liefert von Hause aus eine Genauigkeit von 0.5°C. Und die 0..10V, die dann relativ niederohmig aus dem nachgeschalteten OPV kommen, kann man über ziemlich lange Leitungen recht problemlos übertragen. Genau dafür gibt's ja diese 0..10V-Sache.
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250W Panel an 300W Pumpe
"The LM25116 regulates the FB pin to the SS pin voltage or the internal 1.215-V reference, whichever is lower." Schön. Steuern auf Eingangsspannung, indem die Spannung am soft start Kondensator reduziert
Mosfets verwenden und sicher sind vielleicht zwei parallele Widerstande angebrachter , bis hin zu 10 Ohm, das Prinzip ist dasselbe.
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Konstantstromquelle für 7 Segment Anzeige
für jedes Segment eine Konstantstromquelle mit einem LM317 einzubauen. Also einfach ein LM317 einen 68 Ohm Widerstand und die 10 LEDs für ein Segment dahinter in Reihe. Jetzt stelle ich mir die Frage wie das mit der Spannung verläuft. Die Eingangsspannung am LM317 soll 3,5V + UfLED mindestens haben. Wenn ich jetzt 10 LEDs mit Uf = 2,2 Volt damit versorgen möchte, muss: Vin = 3,5V + 10*2,2V = 25,5 Volt betragen. Angenommen ich setze jetzt eine Versorgungsspannung
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Spannungsversorgung Operationsverstärker
ich hier einen TAA 762A liegen. Oh mein Gott! Schmeiss die alte Grotte weg. Nimm mindestens einen LM358/LM324 die sind zwar auch schon 30Jahre alt, aber deutlich moderner als der olle 762. Olaf
namens "mikrocontroller.net" versucht man noch TAA762 oder LM741 zu verwenden. Olaf
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geht das: LED Treiber PWM + KSQ
mit 10% Einschaltdauer. Entspricht dann ungefähr 100% Einschaltdauer bei 10 mA. (bin mir bei der Umrechnung aber nicht ganz sicher)
bei 1kHz mit 1/10 Tastverhältnis zu betreiben? Damit sind sie real nur 1/10 so hell, gefühlt weniger, siehe [[LED-Fading]]. Aber da du kein Mulitplexng wie in einer [[LED-Matrix]] machst, ist es sinnlos, den Pulstrom
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PT1000 Messwandler funktioniert nicht
eingesetzt: VCC: 5V RXmin: 0.9k RXmax: 2k Uamin: 0V Uamax: 2.5V ( auch 5V wären in Ordnung ) R3: 10k Ich erhalte: R1: ~8.2k R2: 10k R4: 2k Das ganze mit einem Lm358 aufgebaut erhalte ich am Ausgang immer 3.7V. Natürlich habe ich alles auch schon mit anderen Werten für R3 gerechnet und aufgebaut
des LM358 steht, welche Eingangs- und Ausgansspannungen eingehalten werden müssen. Die sollte man beachten.
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Stromversorgung für Fussball-Spielstands-Display 150x50cm mit LED-Stripes
Regler gesteuertes Arbeitstier. Ach so, wie Darlington quasi, der Regler regelt, Transe leistet die 10A. Klaaaar, sowas kann man ja auch machen. Wie sieht die Schaltung für sowas aus? Braucht's da speziellen Regler oder beschaltet man da einen normalen lm317 oder so? > b) 50% Verluste: Da hab
par Dinge zu beachten: 1. Die Transistoren müssen gut gekühlt werden 2. Der Widerstand R2 muss bei 10A ca. 6W verbraten!! 3. Um wenigstens etwas Temperaturschutz zu bekommen sollten die Ts und der LM (natürlich isoliert) auf dem gleichen Kühlkörper sitzen 4. Eine Überstromauslösung (Sicherung) im Ausgang
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WordClock mit WS2812
Buchstaben für eine beliebige Sprache und Form > herausfindet. Nur baut dieser Algorithmus auf einer 10x10 / 11x11 Basis auf. Derzeit nutzen wir hier eine 11x10 Matrix. Klar ist das nun mit den WS2812 Stripes easy auf 11x11 oder 10x10 zu gehen. Nur sollte man das halt berücksichtigen :)
das Word "VIER". Und es gibt einen Soll-Wert, nämlich RGB = (0, 0, 0). Das Ausblenden soll in z.B. 10 Schritten erfolgen. Dann wird für jeden der drei Farbwerte eine Schrittweite berechnet: Schrittweite R = 63 / 10 = 6 Schrittweite G = 12 / 10 = 1 Schrittweite B = 0 / 10 = 0 Diese
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sehr viele Bauteile zu verkaufen.
ICL8211&8212 40 IC-1019 ICL8038 4 IC-1020 SAS560/570 14 IC-1021 SN72710/720 18 IC-1022 LM3911 2 IC-1023 U 210 B 2 IC-1024 ICL/TC7107 10 IC-1025 HI 201-5 4 IC-1026 UAA180 WO 5 IC-1027 MC1414 14 IC-1028 MM5314N 2 IC-1029 MC3302 28 IC-1030 L702B 10 IC-1031 LH0070
BC327, BSW45A, BC557B 50 IC-1061 diverse Transistoren. Unbeschriftet, kleinsignal 50 IC-1062 LM318D, DIP14, golden 50 IC-1063 LF356H, metall rund 8 Beine 40 IC-1064 (I)M5003AC, 7420YW 10 IC-1065 MC1539G 30 IC-1066 µA741, LM741H, rund blechgehäuse 14 IC-1067 RC5534AN 30 IC-1068
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LM4040 Versorgungsspannung
Ich stehe etwas auf der Leitung. LM4040, Strom: 60µA - 10mA, verstanden. Aber was fuer eine Versogungs-Spannung? Ich habe LM4040-2.5V / 5V / 10V. ???
Jaa :D http://www.ti.com/diagrams/custom_diagram_1_LM4040-N.gif Strom begrenze ich auf 10mA. .
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Microcontroller zerstört, Fehler?
Nun das Problem: Beim ersten Funktionstest hat es den IC zerstört. Es ist ein Verstärker-IC ein LM324 der 60mV vom Shunt in 6V verstärken soll, weil ich mit einem 0-10V Signal an der LOGO arbeiten wollte. Der IC kann laut Datenblatt ja mit 3V-32V DC arbeiten. Angelegt waren 24V DC. An den Pins
liegt ? Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, gruß http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2902-n.pdf datenblatt vom LM324
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ALI M6759-A1
möchte ich die Sache nochmal ankurbeln: Unter eservice.com findet sich der Schaltplan für einen LM500 von AOC (über search "LM500" gehen. Ich bin nach Vergleichen des Schaltplanes mit den eingebauten Boards der Meinung, das ist das Referenzdesign für die FSC Monitore. (eventl. auch Scott und Miro
Matthias, hat das geklappt mit deinen Ali-Chips bzw. Schaltbild ?? Habe den gleichen Monitor ( AOC LM500 )mit gleichem Problem. Vielen Dank PAUL
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1K Watt LED strahler, eure Hilfe
] => Deckt sich mit meinem Beitrag oben. Hier noch ein Praxisbeispiel aus dem Datenblatt des LM3406: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3406.pdf [... 8.10 FAST LOGIC PIN FOR PWM DIMMING The DIM pin is a TTL compatible input for PWM dimming of the LED. A logic low (below 0.8V) at DIM will
Marco D. schrieb im Beitrag #5498628: > 10 mal 100 Watt COB Leds
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Transientenschutz Kfz
auch spezielle Spannungsregler die bei Überspannung abschalten aber selbst bis zu 60V aushalten. (LM2940 z.B.) Gruß Anja
LT4363 Verstehe ich das Richtig. Der macht Grundsätzlich das selbe wie den von mir angegebenen LM74610?
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Welchen Strom für LEDs ?
Ich habe LEDs gekauft. http://www.ebay.de/itm/10-stueck-high-power-2-pin-3w-warm-weisse-led-korn-emitters-100-110-lm-gy/262705313912?hash=item3d2a74f878 Bis zu welchen Strom kann man diese mit Kühlung betreiben? Für Hilfe wäre ich dankbar
Crazy H. schrieb im Beitrag #5053984: > kann aber nur ein Witz sein oder die meinen lm/W. Das wäre ja Spitze - dann wären es ja bei 3W >300 lm. Vielleicht ist die Angabe ja Watt pro Lumen? ;)
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[Erledigt] 4 PCBs für LM3875
10x10cm = 100cm² == 30€ für eine(!) Platine.... Da gibts in China 10 Stück für 20€ bei super Qualität, auch beidseitig..
ololo schrieb im Beitrag #3753183: > 10x10cm = 100cm² == 30€ für eine(!) Platine.... Da gibts in China > 10 > Stück für 20€ bei super Qualität, auch beidseitig.. Dann kauf doch dort, hindert dich doch keiner dran...
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Wundersame Spannungsvermehrung durch Gleichrichtung?
Ringkern-Trafos für den linearen Teil +/-27V, der nach Gleichrichtung und Spannungsregelung über ein Paar LM317/LM337 dann einzelne Modulkarten mit diskreten Opamps versorgt (auf jeder Karte ist dann nochmal eine LM317/LM337-Kombi, die nochmal "fein" nachregelt (ich glaube auf +/-24 oder +/-25) ). Jedenfalls
wird es mit dem absolut Maximum Rating des LM317 von 40V schon sehr eng. LM371HV mit 27/28V Trafo?
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Labornetzgerät aus ATX-Schaltnetzteil
, ein LM317 als einstellbarer Stromkonstanter gefolgt von einem LM317 als einstellbarer Spannungskonstanter. Und beide LM317 auf nen schön großen Kühlkörper (isoliert!). Peter
schrieb: > Eine klassische Labornetzteilschaltung besteht aus Trafo, Graetzbrücke, > Ladeelko, ein LM317 als einstellbarer Stromkonstanter gefolgt von einem > LM317 als einstellbarer Spannungskonstanter. > Und beide LM317 auf nen schön großen Kühlkörper (isoliert!). > > > Peter und wenn es
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Wie viel Watt muss der Widerstand aushalten können?
> P = U*U / R Also P = 12*12 / 10 = 144 / 10 = 14,4 Watt? Das kommt mir ja etwas hoch vor oder habe ich etwas falsch eingesetzt?
einlesen bevor ich > noch irgendwas/mein Auge kaputt mache. Konstanten strom kannst du zb. Mit einem LM317 einstellen. ;) "LM317 Constant Current" - LM317 Konstantstrom .... Google das mal. ;) Gute kühlung = ???? Nicht jede laserdiode hat einen ausreichenden heatsink... (kühlkörper) Ein Multimeter
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IC Komponenten richtig aussuchen
Pin Belegungen und die Funktion des jeweiligen Pins. aber woher weiß ich, das an Pin 7 (BYPASS) ein 10k Widerstand und danach ein 10µF Kondensator muss?
rauscharm sind. Raoul N. schrieb im Beitrag #5579298: > aber woher weiß ich, das an Pin 7 (BYPASS) ein 10k Widerstand und danach > ein 10µF Kondensator muss? Datenblatt lesen, Beispielschaltung angucken. Klar bringen veränderte Werte andere Effekte, aber so lange es um Audio geht, kann man die so lassen
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Wie am elegantesten 30V vernichten?
E-Biker schrieb im Beitrag #5913968: > Ein Spannungsregler wird die 54V nicht können. LM317HV.
Michael B. schrieb im Beitrag #5914040: > LM317HV. Interessant, 60V über I/O, das könnte auch passen. Vielen Dank für den Tipp.
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[V] Konvolut alter TO3-Spannungsregler
Hallo zusammen, ich möchte ein Konvolut alter Spannungsregler in TO3-Gehäuse anbieten: 2St. LM109K, 5V/1A 5St. LM309K, 5V/1A 2St. NEE78H05SC, 5V/5A 1St µA78H05SC, 5V/5A 1St. NEE78H12ASC, 12V/5A 1St. LM340KC-15, 15V/1A 1St. TDB2915KM, -15V/1,5A 1St. LM338K, adj. 1,2V-32V/5A Zustand: gebraucht
Die 5A-Regler sind weg. Für die gebliebenen 2St. LM109K, 5V/1A 5St. LM309K, 5V/1A 1St. LM340KC-15, 15V/1A 1St. TDB2915KM, -15V/1,5A möchte ich 10€ inkl. Versand. VG Konstantin
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LED Ring / welches IC?
Hallo zusammen, ich möchte einen LED-Ring bauen, der über ein Poti (ALPS Drehpoti., 10K, RK27112-LOG10K) gesteuert wird. Konkret geht es um 48 LEDs. Ich habe das IC gefunden: TLC5954 (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc5954.pdf). Das steuert aber RGB - ich möchte ja einfarbige LEDs verwenden
Wenn es analog und ohne Programmieren sein muss, könnte man eine Handvoll LM3914 kaskadieren.
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aktiver Halbwellen Gleichrichter
Warum verletzt du bei beiden Schaltungen mit deinem Sinussignal den CM-Input Voltage Range (s. DB LM 324) ??
zu verstärken. Red' doch kein Zeug daher. Ein mittelprächtiger OPV rauscht vielleicht mit 10nV/sqrt(Hz); das gibt bei 10kHz Bandbreite 1µV Grundrauschen(eingangsbezogen). Ein Eingangssignal von 1mV wird also mit 60dB SNR verstärkt. Das ist ein sendefähiges Signal...
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Pulsweitenmodulation!
jetzt Schottky) ist auch bei direktem Anschluss an einen HC04 notwendig. Warum versorgst du den LM339 mit +/-15V? Der geht auch schon prima mit einseitiger Versorgung (hier mindestens 10V oder eben einseitig mit 15V), wenn du den DC-Level [ :-), siehe oben ] deiner Eingangssignale auf UB/2 legen kannst
schalten ist nicht wirklich toll! Dann gibts irgendwie Ärger mit den SIgnalen davor. Messe ich ohne den LM339, kommt ein gutes Dreiecksignal / Sinussignal an den Pins an wo der LM339 sein sollte. Nehme ich den LM339 gegen Masse dazu... fehlt die untere SInushällfte!
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Kaufempfehlung Labornetzgerät
billigeres.. Grundsätzlich mag das zwar stimmen, wenn Du genug Geld hast, aber brauchst Du wirklich 10A? Ausserdem würde ich für universelle Anwendungen eher ein lineares und kein Schaltnetzteil nehmen. Ein einfaches selbstgebautes LM317-Netzteil mit 2x5...15V und ca. 0,5A reicht für die meisten
Großeinkauf nicht mal 15 Euro kosten werden, aber immerhin ein ganz klassischer Aufbau mit Trafo und LM317 hinten am Kühlkörper.
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Welcher OPV - Differenzverstärkung
Verstärkung stellt man mit der ext. Beschaltung ein, hat nichts mit dem OP selbst zu tun. Auch wenn der LM324/LM358 oft geschmäht wird - so schlecht ist er nicht. Wichtiger ist eine ordentliche Schaltungsauslegung. Gut, schnell ist er nicht gerade, aber oft braucht man das ja auch gar nicht.
ich eine hohe Genauigkeit des Messwertes benötige. Der Sensor liefert pro 1kpa -- 2,5mV bei maximal 10kpa == 25mV. @crazy Horse du hast vollkommen Recht an dem LM324 liegt es direkt nicht. Hier ist das Problem das er 7,5V als Ausgangspannung erzeugt und diese Spannung ist doch für den Atmega zu Große
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DC/DC-Wandler mit Filtern am Ein- und Ausgang
mal die Ripple Rejection bei den relevanten Frequenzen angeschaut ? Angehaengt die Daten von einem LM317 von Texas Instruments. Davon ist bei 1MHz nicht mehr so viel uebrig. -20dB ist noch 1/10 der Amplitude.
Sapperlot W. schrieb im Beitrag #5166136: > Angehaengt die Daten von einem LM317 von Texas Instruments. Davon ist > bei 1MHz nicht mehr so viel uebrig. -20dB ist noch 1/10 der Amplitude. Braucht ja auch niemand. Wo kein Ripple da keine Rejection nötig. Oder schon den Filter
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Signalauswertung Impulsgeber Motorrad für DZM
Würde die Schaltung eventuell mit einem LM393 funktionieren? Wird der LM393 durch die Spannungsdifferenzen von 0V und der Frequenz geschalten? 0,3V - 1V
hab ich den Optokoppler in Serie zum Widerstand R4 geschlossen. R3 auf 100k erhöht. Statt 100nF auf 10nF. (auch ohne Probiert) Keine Frequenz nach dem Transistor. Für die Komparatorschaltung (LM393) hab ich einen Spannungsteiler auf den (-) Eingang auf 500mV gelegt. (Referenzspannung) Auf den (+)
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Nie wieder teure Tinten-Patronen. Traum oder demnächst Wirklichkeit?
LM317 schrieb im Beitrag #4223618: > Was ist da los bei Epson? Angst vor dem Ablaufen der Patente und dem Einstieg der Chinesen (die technologisch die Herstellung preiswert beherrschen) in den Markt
schrieb im Beitrag #4224542: > Wie schon > gesagt, müßte der Drucker sehr hoch ausgelastet sein, 10.000-12.000 pro tag - vermutlich mehr als üblich.
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Suche schnellen Kleinsignal-Schalttransistor
mir vor 'ner Weile einen DDS Sinus Generator gebaut). Hab das erst mit einem Komparator versucht (LM311), aber dem geht einmal bei ~3MHz die Puste aus, den DC kann man dabei sowieso nicht mehr einstellen, und bei DC nahe 0/100% schwingt das blöde Ding, was ich erst nach 10 zusätzlichen Kerkos in den
I_ H. >Hab das erst mit einem Komparator versucht (LM311), aber dem geht einmal >bei ~3MHz die Puste aus, den DC kann man dabei sowieso nicht mehr >einstellen, und bei DC nahe 0/100% schwingt das blöde Ding, was ich erst >nach 10 zusätzlichen Kerkos
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LED und Stromstärken.
Selbst bei 8 Ohm bleiben nur 13V für die LED. Mach mal 10 Ohm (da geht es ja ?) und miss die Spannungen an allen Bauteilen. Und der 39 hat wirklich 39 Ohm nicht 3.9 Ohm ?
Martin z. schrieb im Beitrag #3793226: > Aber danke für den hinweis auf den LM317 ich werd mich da mal einlesen. Er läuft nicht an Deinem Laptopnetzteil. :-(
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Erste Leiterplatte - Bitte um Tipps
Ich glaub ich hab den LM3404 kaputt gemacht Oo :( PIN1: 92mV PIN2: 22mV PIN3: 100mV PIN4: 105mV PIN5: 0V PIN6: 910mV PIN7: 134mV PIN8: 24V
Oh man, heute mach ich erst mal nichts mehr, hab echt kein glück ... mir is nun der 2te LM3404 abgebrannt beim messen :( Vielleicht hab ich morgen mehr glück... MFG Daniel L.
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Neue (nicht-) energiesparende LED Lampe von Pollin
MzYwODY0OTk-/Lichttechnik_Leuchtmittel/LED_Technik/LED_Leuchtmittel/LED_Reflektorlampe_XQ_lite_XQ0828_GU10_230_V_3_6_W_75_lm.html Nur 21 Lumen pro Watt? Normale LED Lampen haben fast 100 Lumen pro Watt. Halogenlampen haben 14 Lumen pro Watt. Was haltet ihr davon?
pro Watt (für 230 > Volt) im Programm. also ich konnte auf die schnelle keine finden (E27, >=10W). Aber merkwürdig ist, das bei den "marken" Hersteller meist nur 60-70lm/w drin sind aber bei den noName meist 70-80lm.
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Temperatur mit Dioden messen?
Ich benutze statt des Vorwiderstands einen Konstantstromquelle wie den LM334 auf circa. 250µA justiert. Gruß Hagen
sein muss? PT100 wohl nicht (zu langsam), die digitalen auch nicht (150 Grad), bleiben noch Dioden, LM135 und KTY10. Beim LM135Z brauche ich keinen OPV, oder? Das wäre schon mal ein Vorteil.
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Hilfe bei Lüftersteuerung mit Anlaufimpuls und Grundlast
sicher gehen das er immer sicher anläuft. Darum habe ich vor, parallel zum temperaturabhängigen LM317 mit NTC, einen weiteren LM317 mit einem Poti zu schalten über den ich die minimal Drehzahl einstellen kann. Sowie ein um etwa 1-2 Sekunden verzögertes Relais (öffner) das beim Einschalten den Lüfter
funktionieren. - Gerät wird angeschalten und Lüfter läuft mit 24v - Relais zieht nach 1-2Sekunden an - der LM317 mit Poti versorgt den Lüfter mit z.B. 8v - Gerät wird benutzt der NTC wird warm und der LM317 erhöht die Spannung auf 24v (-Spannungsabfall) Kann man die Schaltung (siehe Foto) so bauen oder ist
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Wird durch einen Vorwiderstand an einer LED aus einer Steuerung eine Regelung?
und z.B. bei U = f(I) nachsehen. Mir reicht die Spannungskonstanz eines Spannungsreglers z.B. LM317 mit 30?mV bei 10?mA bis 1,5A.
Wolle G. schrieb im Beitrag #7119839: > Ganz einfach. Weil ich zu faul war, noch einmal im DB zum LM317 > nachzusehen. Das schreibt man dann aber anders, nämlich so: Mir reicht die Spannungskonstanz eines Spannungsreglers z.B. LM317 mit 30 mV (?) bei 10 mA (?) bis 1,5 A. Lernt man im Deutsch
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Gleichrichter selber bauen
durch. Spannungen über diese 14,3V werden also von den Thyristoren nach Ground abgeführt. Sobald die LM wieder weniger als diese 14,3V liefert (bei geringer Drehzahl), ist dieser Transistor wieder gesperrt und folglich sperren auch die Thyristoren. Alles klar?
Fakten? Eine 1N5817 hat z.B. bis zu 10mA Leckstrom, was 12Ah Entladung in 50 Tagen macht. Leistet man sich statt Bleiklotz mal eine kleinere Li-Batterie, ist schnell Schluß mit der Startfähigkeit. In jedem Fall würde es unnötigen Batterieverschleiß
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Spannungsquelle für KTY - gegeneinander entkoppeln?
Endlich mal wieder eine 1mA-Konstantstromquelle mit LM317. Arno
Der LM317 braucht eine Mindestlast, damit er funktioniert. Also für 1mA nochmal 4mA durch nen Lastwiderstand ableiten. Dann arbeitet er auch richtig als Konstantstromquelle. Und natürlich besser den LM317L
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Welchen OpAmp für einen Transimpedanzverstärker?
Schaltung eignet und jezt nicht gerade in einem minikleinen SMD Gehäuse kommt? Wenn es einen wie den LM358P in Thru-Hole gäbe wäre das natürlich toll :)
Sperrspannung weiß ich, aber ohne den Kondensator ist das > Signal nach dem ersten opamp einfach 10V je nach Lichtstärke Ich nehme mal an, dass dein OPAmp auch dafür geeignet ist (du also keinen LM358 mehr benutzt). Um 10 V am Ausgang des TIAs zu bekommen muss bei deinem Feedback (2 MΩ) grad mal
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+-2.5V für ADC aus 5V erzeugen
einen 5 V nach +-5 V DCDC TMR 6-0521. Mit etwas Filtern ist das Rauschen auf beiden Ausgängen kleiner 10 mVpp.
dürften bspw. der LTC3260 (invertierende Ladungspumpe + zwei einstellbare, pos. und neg. LDOs) oder LM27762 (Funktion wie LTC, aber anderer Ein- und Ausgangsspannungsbereich) sein. Den LM gibt's bspw. bei Mouser für z.Z. 1.65€ exkl. USt Ein paar Messergebnisse mit dem LM27762 hinter einem Isolator/DC
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[Hilfe] ADC verfälscht LM385-2.5 schuld
ungewöhnlich oft. Im Wandel der Zeit habe ich den http://www.mouser.de/Search/ProductDetail.aspx?R=LM385Z-2.5Gvirtualkey58410000virtualkey863-LM385Z-2.5G gegen den http://www.mouser.de/Search/ProductDetail.aspx?R=LM385DR-2-5virtualkey59500000virtualkey595-LM385DR-2-5 getauscht. (Vom ersteren leider
Wenn das eine stabile Anzeige (egal welcher Wert) gibt, > dann liegt dein Problem außerhalb. bei 10k erhalte ich binnen 5sec eine stabile Anzeige von 45° Laut Adam Riese sollten dann wohl 1/11 von 5V anliegen = 0,45454545 Bei dem LM35, welchen ich als Sensor verwende kommen 10mV/Grad raus. Auch
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LM 358 als verstärker
Ich hab folgendes Schema: [pre] +24V | +---(--10k--10k--+ | | | 0-2.5V--(--|+\ | | | >----------+-- OUT +--|-/ LM358 | | | | 10k | 2k2 | |
wendelsberg schrieb im Beitrag #4048630: > den Oldie LM358 RailtoRail? Wo siehst du da RtR? Der OPV muss nur Single-Supply können und das kann der LM358.