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Conrad PS-2403D defekt
Gerne geht auch das Operationsverstärker-IC LM1458 kaputt, vor allem, wenn man Spannung rückspeist (deshalb Akkuladen nur über serielle Schutzdiode). Dann wird auch das Spannungspoti gegrillt. Ist halt ein typisches Conrad-Teil. Bei uns fällt auch
1,56€ und gibt als Hersteller INCHANGE an: https://www.reichelt.de/bipolartransistor-npn-160v-16a-150w-to-3-2n-3773-p2009.html Verrückte Welt!
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videosignal für adc auf 5V verstärken ?
> (Z.B.:LM324) Da hätte ich gedacht der ist zu langsam. Ich werde es erstmal mit eine BC probieren, vielen Dank erstmal für die Antworten. Christoph
| | R 220R R 75R R +-----------+ | |1k8 R 150R --- --- | --- (single power supply this time)
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Brückengleichrichter selber bauen
(max182) >Hier ist Genauigkeit von offset voltage abhängig. Mit 100 mV Eingang und >billigen LM324 (offset voltage = 2 mV) kann man ca. 2% Fehler haben. Mit Meinst Du wirklich, er will eine Hochpräzisionsschaltung, wenn er anfangs von nur "unter 0,1V" schrieb?
Warum denn jetzt schon? Der Thread ist noch keine dreißig Stunden alt, und es gab weniger als 150 gezielte Nachfragen. Magst Du keine Salami?
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5V nach 33V wandeln
Da ist ein Datenblatt mit Applikation: http://www.datasheetcatalog.org/datasheets/150/316215_DS.pdf Die Werte darfst Du selbst einsetzen
/?qs=sGAEpiMZZMtwaiKVUtQsNfZZsbnjtZ8FDJgSP9X4oM0%3d Gib je nach Schaltung 48V oder 72V und dann LM317 dahinter damit am Ende 33V rauskommen.
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Keine normalen Leuchtstoffröhrenfassungen mehr?
https://www.ebay.de/itm/58W-Feuchtraumleuchte-Wannenleuchte-EVG-150cm-Leuchtstoffrohre-Werkstatt-IP65/143451253995 Mit EVG finden sich noch welche. Konventionelle mit Starter verbaut nun wirklich keiner mehr. Edit: Oder suchst du sowas? https://www.lampen-ersatzteile.de
VVG, Klasse B1 ersetzt, verbessert sich bei Lampen-Nennleistung die Lichtausbeute um 10 %, von 70,3 lm/W auf 77,4 lm/W. Das liegt daran, dass sich der Anteil der Vorschaltgeräte-Verlustleistung an der Gesamtleistung von 22,9 % auf 15,0 %verringert. Der höhere Preis für das VVG lohnt sich daher in fast
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Drehzahlmesser über Versorgunsspannung
Komparator im Arbeitsbereich liegt). Mit dem Ausgang des 1. Tiefpasses gehe ich auf einen Komparator (z.B. LM393). 2. zweiter Tiefpaß mit wesentlich niedrigerer Grenzfrequenz am Ausgang des 1. Tiefpasses. Der Ausgang dieses Tiefpasses geht auf den 2. Eingang des Komparators. (ggf. über einen Widerstand der
schon zu niederohmig -> von der 150kOhm Seite her herantasten oder Poti zur Einstellung verwenden).
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hochauflösende Temperaturmessung
Übrigens, wir haben NTCs eingesetzt (sehr teure, genaue Miniaturversionen, unkalibriert auf +/-150mK genau) Gruss rayelec
entscheidende? Denn eine Konstantstromquelle kann man ja ganz gut selber bauen oder (z.b. mit einem LM334)?
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Spannungsspitzen auf der 5V-Leitung bis zu 8V beim Abschalten
Entladung. Poste mal das Layout, dann kann man das Abschätzen. In Audioschaltungen setze ich den LM78L05 im selben Gehäuse ein. Da würde der MC34063 nämlich rauschen produzieren. Aber das Problem mit dem 8V Peak habe ich nicht. Allerdings, gehe ich auch nicht mit 24V auf den kleinen Kerl los,
gar nicht für 24V Eingangsspannung > spezifiziert. Das, kombiniert mit den 100u am Ausgang und 150°C Chip-Temperatur?? Der ganze Ablauf ist viel zu langsam für Leitungsinduktivitäten - aber auch zu langsam für normale Überschwinger der Regelung :( Wie viel mA brauchen denn die 5V-Verbraucher?
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LED PWM@500Hz, EMV, surrende Spule und Flankensteilheit
Genao damit habe ich mich auch schon beschäftigt. :-) Bei mir hat bei größerer Last (150W) das Netzteil gesummt. http://www.mikrocontroller.net/topic/323697 Und ich auch schon das Abflachen von Flanken beim MOSFET untersucht: http://www.mikrocontroller.net/topic/325412 Mit gefällt
Hinweis. Hast du zufällig einen Tipp für mich, welche(r) KSQ/Step-Down Regler für 10A in Frage käme? LM317 kann ja bspw. nur 1,5A. Nachtrag: Ich frage mich auch, ob eine KSQ für klassische Leuchtmittel / Halogenlampen geeignet ist - da fehlt mir die Erfahrung.
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PSRR Funktionsweise und Tricks
das alles so gut wie im Datenblatt geschrieben funktioniert. Meine Vorgehensweise: Linearregler (LM317 und LM337) benutzen um Versorgung auf +-12V zu regeln (10uF + 100nF im Ausgang, 1uF im Eingang und 10uF am Adjust der Regler). Damit sollte dort die Ripple Rejection ungefähr bei über 70db liegen. 1. Kann ich bei niedrigen Frequenzen nun von einer Rejection am Verstärkerausgang von über 150db bei niedrigen Frequenzen ausgehen? 2. Wie funktioniert das PSRR im Verstärker, hat da jemand eine gute Quelle? Geht das nur bei symmetrischer Versorgung? 3. Die Rejection ist ja nur bei kleinen
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Kopfhörerschaltung für verschiedene Lasten
einen 600Ohm und 36Ohm Kopfhörer treiben können soll? Da reicht es wohl nicht einfach z.B. einen LM833 als Treiber dazwischenzubauen? Wenn ich an dessen Ausgang 100uF gefolgt von 120Ohm habe, fällt über dem 36 Ohm Kopfhörer eine wesentlich kleinere Spannung ab, als über den 600 Ohm, jedoch ein größerer
elektrischer Leistung gleichen Schalldruck im Ohr erzeugen? Etwa gleich wären die Leistungen, wenn Du 150 (statt 120R) nimmst. P=U*I = U*Rk/(Rk+R9) * U/(Rk+R9) = U²*Rk/(Rk+R9)² Da P und U ja konstant sein sollen ergibt sich R9 für 2 verschiedene Rk: Rk1/(Rk1+R9)² = Rk2/(Rk2+R9)² Rk1*(Rk2+R9)
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Doppelnetzteilproblem
auch schon leicht geschmolzen sein (je nach Last und Trägheit einer flinken Sicherung)? 2N3773 150W, aber welcher http://www.datasheetcatalog.net/de/katalog/p35920.shtml
an Anoden von D2/D3, unten entsprechend. Das wuerde ich als erstes mal ausprobieren. Statt dem LM324 wuerde ich auch einen anderen Typen nehmen, der ist nun wirklich schnarchlangsam ... funktionieren sollte das Netzteil aber damit.
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ADC Xmega plötzliche Unstetigkeit
Servus, vielleicht ein Ansatz. Hatte das Problem bei einem LM3S, das an anderen Pin's (Digital) die 3,3V überschritten wurden. Anscheinend hatte sich das auf irgend einen internen Weg auf den ADC ausgewirkt. Und hat dann falsche Werte geliefert. Die Werte begrenzt
hängt an ner 24V Versorgung und ich messe "Highside" an dem 2k Widerstand. Controllermasse macht n lm337 auf ca. -3,3V von den 24v runter. Daher auch der Differenzielle Mode mit positivem Adc-Pin 7 auf den 24v. Adc-register wurden auch schon manuell ausgelesen und verarbeitet... Da entsteht der
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analoge Orgel reparieren
Beitrag #3390160: > Das schafft man mit einem DSP der 200-300 MHz Klasse aber locker. Ob ich jetzt 150 AVR mit 2MHz laufen lasse, oder einen DSP mit 300MHz, das bleibt sich doch gleich :-)
das Geheimnis um den Dr Böhm IC 3 gelüftet. Es handelt sich um einen SANYO M 8071 baugleich mit LM 8071. Falls jemand das Datanblatt hat bitte mal posten damit ein Archiv auf aktuellem Stand gehalten werden kann.
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Trafo - Gleichrichter - Ladeelko
. Woher weiss man das vorher? Das 7824 verbrät jetzt (42-24)*dem entnommenen Strom. Das heisst bei 150mA 2,7W.
>Kennt jemand einen 24V-LinearRegler, der für mehr als 40V spezifiziert >ist? LM317HVT, kann glaube ich, 60V.
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Powermessung mit INA219
130); myGLCD.print(V, 300, 130); myGLCD.setColor(255, 255, 0); myGLCD.print("-12.7", 20, 150);//hier soll die Stromstärke stehen myGLCD.print("5.5", 100, 150); myGLCD.print("0.0", 180, 150); myGLCD.print("0.0", 260, 150); myGLCD.setColor(255, 255, 0); String A = "A"; myGLCD.print(A, 60, 150); myGLCD.print(A, 140, 150); myGLCD.print(A, 220, 150); myGLCD.print(A, 300, 150); myGLCD.setColor(255, 255, 0); myGLCD.print("240", 20, 170);//hier soll die Kapazität stehen myGLCD.print
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kapazitive Stromversorgung mit 2 Ausgangsspannungen an 230V?
MP3-X2 330N WIMA, Funk-Entstörkondensator, Klasse X2 0,86 € 150.24-1 Trafo, Gerth-Baureihe 150.xx, 0,33VA, 24V 2,05 € Gleichrichter, Glättungskondensatoren, Sicherung braucht man bei beiden Lösungen, Z-Diode ~ 6ct Tendenziell würde ich jetzt die Schaltung
Nimm doch an Stelle des Linearreglers einen Schaltregler (LM2575 o.ä.) für die 5V.
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Fragen zu Artikel "Richtiges Designen von Leiterplatten"
Spannungsquelle? In meinem Fall habe ich einen Xmega, zwei TLC555 und ein SPI DAC. Der analoge Teil ist ein LM13700 für Ausgabe eines Audiosignals und ein Kopfhörerverstärker. Wie strinkt muss ich hier trennen - ich bewege mich ja nicht im gHz Bereich.
. Wozu braucht man 2 TLC555, wenn man einen uC auf dem Board hat? > Der analoge Teil ist ein LM13700 für Ausgabe >eines Audiosignals und ein Kopfhörerverstärker. Wie strinkt muss ich >hier trennen Normal, ohne Bäume auszureißen. >- ich bewege mich ja nicht im gHz Bereich. Sicher,
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Netzteil mit L200
sein soll und man etwas I limit Variation möchte: L200 Wenn man mit festem I-limit leben kann: LM317/337 hth, Andrew
operationsverstaerker-1 Angeblich über Jahre getestet - und das verheizt wirklich im Extremfall runde 150W. <:-) > Das Forum besteht zu 95% aus sich steht wiederholenden Themen. Na, dann bring' du doch mal was Neues 'rein. Hast du doch mit Sicherheit auf Lager.
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RFID Tierchip auslesen für Katzenklappe(Pollin Board)
auf 135KHz gedreht bekommen. In einem anderen Forum habe ich gelesen, das der Chip von 100 bis 150KHz kann. Es ist nur wichtig, dass natürlcih der Schwingkeis stimmt. Wenn ich nun mit meinem nicht zu doll daneben liege, müßte das Board doch jetzt schon beim Durchschieben der Transponders durch die
mir Pin 1 des LM2902 zu sein, welches zu RC6 des PIC führt. Es ist ein Signal welches, wenn ein RFID gelesen wird, mit 134kHz/32 wechselt, der Bitrate des fdx-b Protokolls - siehe http://www.priority1design.com.au/fdx-b_animal_identification_protocol.html
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Vorverstärker und Vorteiler für Frequenzzähler
Frequenznormale? Ich hab ja schon im Netz recherchiert, aber die mir zugänglichen Empfänger fangen erst bei 150 Khz an... mfg
werden, alleine oder mit nachgeschalteten LDO. Der Ausgang des Ofens wird im Bild an Kondensator, 150R gg. Masse, 36 Ohm Serienwiderstand, 150 Ohm nach Masse zum Ausgang geführt. Laut Datenblatt hat der LDO einen Pinabstand von 0.8mm. Wenn ich das Bild so verkleinere daß sich ein Pinabstand von 0.8mm
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Energie kontaktlos übertragen
und 30V liegen. Somit komme ich auch eine Spannung im Primärkreis von ca. 100V. Die Mosfets könnten 150V abhaben. Sollte also reichen. Die Frequenz im Primärkreis beträgt laut Simulation 110kHz. Wollte unbedingt über 20kHz kommen. Damit ich kein Pipsen höhre Des weiteren habe ich den Kondensator
jetzt ca. 20 W induktiv in einen Sekundärkreis übertragen möchte und der Schwingkreis schwingt auf 150KHz bleibe ich dann mit dem Royer Konverter innerhalb der Grenzwerte, oder laufe ich gefahr das die Jungs von der Bundesnetzargentur meine Schaltung für mich ausmessen? Nicht falsch verstehen, ich
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[S] Suche IC V40511, 7-Segment-Decoder
gemeinsame Anode, das passt nicht zum V40511 ;-) Ich hab noch einen kompletten Originalkarton mit 150x VQA27
Gerald B. schrieb im Beitrag #7838110: > 150x VQA27 Die hat ja auch Anode und Kathode herausgeführt :-)
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Backofendefekt aufgrund von Platine?
glaub ich hier nicht ganz. Woher bekommt die Platine ihre Spannung (DC) ? Die Lötstellen am st lm2904 (OpAmp) sehen nicht schlecht aus. Was steht auf dem großen dreibeinigen TO220 rechts unten ?
statt des PTCs an. Damit bietest Du dem Controller niedrigere Widerstandswerte an, etwa 470, 235, 150 und kannst Deine Versuche fortsetzen. So ein 10er-Packel bedrahtete Widerstände kosteten im Bastlerladen (blau) an der Theke mal 1,-, viel billiger als der Tempfühler. Irgendwo an der Frontseite gibts
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Ist ein ATMEGA32-16PU geeignet für Jonglage?
: Die meisten Keramik-Resonator sind ungenauer als Quarze. Noch zum Thema Stromversorgung: die LM78xx sollten IMO nur im Prototyp die Schaltung versorgen. Spätestens im produktiven Einsatz würde ich auf jeden Fall Schaltregler (der Betriebsdauer wegen) empfehlen. Problematisch ist da wahrscheinlich
verdächtigen: Fürs erste Design würde ich dir allerdings einen der "handzahmen" Regler empfehlen, also LM2575 oder LM2576. Die sind zwar nicht so effektiv wie manch andere, Linearregler dürften sie allerdings schlagen. Karl heinz Buchegger schrieb im Beitrag #1778611: > Voraussetzung: Die µC werden
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Conrad Charge Manager 3000 Entladestufe defekt, woran könnte es liegen?
über die 0,47 Ohm den Strom misst. Irgendwo ist da noch ein Op-Amp beteiligt, ich vermute mal ein 1/4 LM324. Wenn Du die neuen Transistoren einlötest solltest Du zunächst mal dafür sorgen, dass kein großer Strom durch die Transistoren fliessen kann. Zum Beispiel mit einer geeigneten Glühbirne in Reihe
PS: das Gate von den Entlade-MOSFET'S scheint an einem LM324N (4fach OP) dranzuhängen, über den man den Entladestrom auch kalibrieren kann (über ein Poti, das ebenfalls an dem LM324N dranhängt). Kann man anhand dieser Informationen noch weiteres über die
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Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60
Hallo Gerd G. Es stimmt der ENC28J60 nimmt recht viel Strom auf. Ich habe deshalb auch selbst den LM317 gekühlt, und nicht den LM78S05. Gruß Ulrich
Hat sich auch erledigt. Wenn es jemanden interessiert: -in enc28j60 Line 150 Wert 0x347A in 0x374A ändern. MfG
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Benötige Hilfe mit Atmega16
Hast du mal an den Werten in dieser Zeile gedreht? > const uint8_t timemax[3]={200,150,150};
einige 5000er Kokam Eizelzellen und möchte mal 10 Stück parallel mit Kupferschienen verschrauben. 150A Dauer/ 250-300A 2-3 Sekunden sollte genügen um auch 50ms ausreichend Strom zu liefern :-) Die Schweißzeit muss dann halt länger da ich nur mit 3,5-4V arbeite. Ich bin mir aber etwas unsicher ob die
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Operationsverstärker und 24 V
Leistung und Gehäuse-Wärmewiderstand ist der Chip sicherlich immer noch deutlich von den üblichen max. 150°C entfernt (ohne das jetzt wirklich für den TL072 durchgerechnet zu haben)
!! Zum OP84 oder OP123 habe kein Datenblatt gefunden, ich meine aber bei National mit dem "LM7321 Single/ LM7322 Dual Rail-to-Rail Input/Output ±15V, High Output Current and Unlimited Capacitive Load Operational Amplifier" auch ein passendes Modell gefunden zu haben.
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3,3V und 1,8V aus 5V für LPC2214
du z.B. einen LM1117 im SOT223 nehmen. Der liefert 800mA. Es gibt auch pinkompaible Linearregler die bis 1A liefern.
Also ich bin jetzt von den Maximalwerten ausgegangen. Den LM1117 habe ich mir auch schon genauer angesehen. Das Problem ist, dass im ersten Augenblick sehr viele Regler geeignet sind, wobei später der Teufel im Detail steckt! Ich werde mich mal weiter umschauen
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Verkohlte Platine aus SMD Minibackofen
Paste" in der Bucht eingegeben. Ein Anbieter unterscheidet jedoch noch in V1...V3. V1 gibt es da für 150g = 10,19,- das Zahle ich beim C ja für 30g :). Vielleicht kann ja jemand noch eine Empfehlung aussprechen ;). lg Malte
noch eine einfache OP Schaltung zu basteln um die Spannung zu verstärken ?! habe hier noch einige LM358 lg Malte
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KFZ Elektronik bei Ausfall des Ladereglers schützen
24V zu. Die KFZ Eingangsbeschaltung muss dafür ausgelegt sein. Gutes Beispiel ist der gute alte LM2940.
ist das alles andere als Spaß. Die heutigen LiMas sind auch nicht ohne: In meinem Auto weiß ich eine 150 A LiMa zu schätzen. Aber mach was du willst. Meinen Teil habe ich beigetragen, mehr habe ich nicht zu sagen.
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STM32F103 ADC Kalibrierung Fallstrick
Ein LM385 als Referenz ist ein Witz. Der hat max 1% und 150 ppm. Gibt das ein Schätzeisen? Bei Linear gibt's Besseres mit weniger Bauteileaufwand. Aus meiner Sicht ist die Schaltung unbrauchbar.
untergepflügt. edit: selbst der olle ICl8069 ist schon mal fast ein Quantensprung gegenüber dem LM385.
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Old-Papa sucht nen neuen Funktionsgenerator
gesagt? > 5 MHz Rechteck sind natürlich recht knapp. Aha, nun glaubst Du mir doch? Und 150kHz bei Sägezahn sind dann noch erbärmlicher. Old-Papa
Grenze bei 60MHz (wenn "freigeschaltet") Aha, der soll also gehackt werden... > und die 'nur"150k Sampling Du meinst 150MSa/s? > sowie 14Bit haben mich abgehalten. Der SDG1032x macht bis ~15MHz unter 0,1% Klirrfaktor, das reicht für mich, für dich offenbar nicht. Wenn es super klirrarm
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[S] LED Stripes - nur woher?
21,50$ QL-Qualität (high) = 25,00$ LED 5630 126 St./m Konstantsromregelung (CC-Version) 2500lm/m 22 Watt/m 24V CRI >= 80 neutral/warm/kalt Weiß Samsung LED's G1/LM561A = deswegen auch 110$/Rolle Taiwan Chip = 90$/Rolle
Dann wird sich der Zoll das ganze aber sicher auch ansehen, interessant wird es halt wenn man unter 150€ bleibt.
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Probeschaltung mit Funktionsgenerator und (Labor)Netzteil testen Gesperrt
ZK-PP2K PWM Signal Generator 2>.Model: ZK-PP2K 3>.Work voltage:DC 3.3V-30V 4>.Frequency range:1Hz~150KHz 5>.Frequency accuracy:2% 6>.Duty cycle range:0.00%-100% 7>.Output Current: *8Amax* ....
Hmm der OPA546 ist aber n recht kostspieliger Brocken … Bis 30V tuts der LM324 doch, warum nicht noch n Darlington im TO220 als Ausgangstreiber dazu, bisschen Hühnerfutter und gut?
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Logamatic 2107 Schnittstelle
ich noch nicht > gefunden. Hast Du evtl einen Link? Kein Problem: Kits -> Evaluation Kits -> LM3S8962 Ethernet+CAN Evaluation Kits -> dann z.B.: EKC-LM3S8962 Evaluation Kit for CodeSourcery's G++ -> Stellaris LM3S8962 Evaluation Board User's Manual Sollte auch ohne Anmeldung funktionieren
@IngoF Zum Schaltplan. R16 geht an R3 und dann an Pin6 von IC3 (LM339 comparator).
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LEDs enttäuschend schnell dunkel geworden
Ausrechnen nicht, weil ein Abstrahldiagramm fehlt, aber grob abschätzen kann man die cd aus den lm schon. LG, Sebadtian
mal bei so einer Lampe nachgemessen. Es stand 3 Watt drauf. Gemessen hatte ich etwas mehr als 3V und 150mA. Es waren also nur rund 0,5W.
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Widerstände zwischen OpAmp und ADCs
40(Exp6)V/A x 10(Exp-12) = 40uV am ADC ausmachen. Das ist gegenüber dem max. Input-Offset des LM6042 völlig vernachlässigbar. Der OPA336 wird aber nur mit ca. 60uV Offset angegeben. Wenn man nicht gerade nahe der max. Einsatztemp. arbeitet, ist der Biasstrom des OPA336 aber eh nur in der Größe
Hallo, > Sebastian S. schrieb im Beitrag #4571584: > Zu den OpAmps: ich habe für die UV-Diode den LM6042 vorgesehen, weil ich > verstanden habe, dass der Photostrom der Diode in eine korrespondierende > Spannung umgesetzt wird; daher erschien mir ein geringer bias current > wichtiger als die offset
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Netzteil für Messverstärker
Hallo, wie wäre es mit besseren OPV's? PSRR: 160dB (Typ) CMRR: 150dB (Typ) http://www.linear.com/product/LTC2057 Gruss Klaus.
unzureichend definiert." daher tauscht man den https://www.sparkfun.com/datasheets/Components/LM7805.pdf mit 40uV Rauschen gegen einen http://www.led-treiber.de/MIC2941A.pdf mit 400uV Rauschen.
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LDO - Vout = Vin möglich?
Diagramm Dropout Voltage vs. Output Current. Bis 60mA Ausgangsstrom fallen weniger als 10mV ab, bis 150mA sind es weniger als 30 (bei Zimmertemperatur). Wenn die eingespeiste Spannung von 3,3V tatsächlich um etwa 30mV höher ist, regelt der Regler ganz normal. Ansonsten ist es eine Frage der Höhe der konstanten
Forum bereits Versuche in diese > Richtung unternommen hat. Nicht mit einem LDO, nur mit einem LM317. Wird aber im privaten Bereich eingesetzt. Da wird die Schaltung wahlweise mit 5 V oder 12 V versorgt, machen soll er 3.3 V. Bisher gabs da keine Klagen, vielleicht hatte ich bei dem LM den ich hatte
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5V und 3,3V aus 12V Akku
der Regel ein Step-Down Wandler auf 5V, gefolgt von einem linearen Spannungsregler (z.B. LF33 oder LM1117) auf 3,3V. Klar könntest du anstelle des linearen Reglers einen zweiten Step-Down Wandler nehmen, aber großartig Energie Sparen wirst du damit nicht. Dafür haben Schaltwandler (zumindest die
inzwischen auf einen LCD 4x20 Zeichen Display gestoßen mit > einem > Verbrauch von 1,5 mA + Max. 150 mA für die Beleuchtung. Die 150 mA finde ich etwas heftig, auch wenn max.
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Drehzahlsensor mit µC auslesen
Laut Datenblatt Kapitel 28.8 ist die obere Schaltschwelle bei ca. 1,7V und die untere bei ca. 1,3V. 150 Ohm dürfte ein guter Wert sein.
Volt: IO Threshold ist bei ca 1.7 Volt High bei etwa 2 Volt ==> R = 2 Volt / 14 mA = 142 Ohm ==> 150 Ohm aus der E6 Reihe Low wäre dann bei 150 Ohm * 7 mA = 1,05 Volt Also keine aufwändigen Angstschaltungen. Einfacher Lastwiederstand ist vollkommen ausreichend. ( Nur mal so nebenbei, mit
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[V] Auflösung alte PC Hardware Komponenten und alte Komplett-PCs incl Zubehör
Maxtor IDE-Festplatte 3,5 Zoll DDR-RAM - Infineon 256 MB DDR-RAM - 512 MB SD-RAM - Kingston KTD-GX150/256 3,3V 256 MB SD-RAM - Samsung 256 MB SD-RAM - Kingston KTD-GX150/256 3,3V 256 MB Silicon Image DVI-Adapterkarte (ORION ADD2-N DUAL PAD x16 Card) Intel Pentium 4 2,8 GHZ / 1M / 800 / 04A SD-RAM
haben. Hätte aber noch "Supersonderangebot" anzubieten :) Den 486er und den Turbo XT für zusammen 150€!
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LM7812 Spannungsregler für LED Schild?
sondern so 2,5V weniger als reingehen, und ein 12V Bordnetz hat 10V bis 15V und Störungen von -100V bis +150V.
Sowas hier geht auch: http://www.ebay.de/itm/LM2596-DC-DC-adjustable-Step-Schaltregler-PowerSupply-LED-Voltmeter-CP07006-G42-/271513583138?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item3f37787e22 Das Zauberwort heißt Schaltregler. Da wird nichts in einem
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Dali - EVG Dimmersteuerung
aber zu mind. 95% so bleiben - und der Rest betrifft m.M. nur unwichtige -neuerungen). Obwohl 100-150€ dann zumindest für Hobby dann auch wieder etwas viel sind. Aber wenn man aus den Normen mal schlau geworden ist sollte eigentlich so ziemlich alles möglich sein - unsere DALI Projekte in der Firma
lediglich ein paar Bauteile durch ähnliche vorhandene ersetzt (Leistungstransistor BD441, Komparator LM393), ein paar Widerstandswerte angepasst und die "Logic-Level"-Seite mit Optokopplern (SFH615) an zwei AVR-Pins angebunden.
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Motorstrom BLDC
werden. -Nur den Stromfluss beim Anlaufen kann ich noch nicht softwaremässig regulieren. Ein LM339 und 3 Shunts wären schon auf der Platine, die Anschlüsse zu den Pins zum MC sind auch schon bekannt. Ich hoffe, hiermit habe ich alles gesagt und hoffe auf Ideen von Profis.
Motorsteller abgeregelt bzw. begrenzt. In Stellung 'Sport' setzt das ganze erst bei viel höheren Messwerten (150A) am Shunt ein. Abgeregelt wird bei meinem Curtis Controller über einen Optokoppler parallel zum Fahrpedal Poti.
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[S] Leute die an einem Audio-Projekt interessiert sind
inbetriebnehmen) So far, kann man nix genaues zum effektiven Preis sagen, aber ich denke mit 100-150€ (reine Bauteilkosten, grob geschätzt !) sollte man schon etwa rechnen.
überblicke nein, aber wie er denn nun programmiert wird, weiß ich so ganz genau immer noch nicht ;-) 100-150€ ist mir bisschen zu teuer, sorry. Bin ab 1.8. auf Kurzarbeit wenn nicht noch kurzfristig ein Wunder geschieht :-(
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Unstabilisiertes Netzteil mit Z-Diode stabilisieren?
DDR-Serie SZ600/xx macht ohne Kühlung 1W und mit Kühlfläche bis zu 8W. Und in der Zeit vor LDO, LM317 oder 78XX war so eine Stabilisierung üblich. In der DDR gab es mal ein Kofferradio-NT nach so einem Prinzip, das GNT1.
Spannung unter Last zusammenbricht. Ich kann mit einem verkehrt angeschlossenen Trafo aus 6V AC auch gute 150-200V erzeugen und würde das ohne mit der Wimper zu zucken anfassen.
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Robuster LDO
Der LM2940 bietet alles was du begehrst. Es muss nicht unbedingt ein original TI Teil sein. Ein billiger TS2940 z.B. reicht vollkommen.
LT1121: +/-30V, nur 150mA, aber max. 25uA Reverse Output Current LT1129: dto., aber 700mA