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Defekte Z80 CPUs bei ebay
!! > Package 40-pin plastic DIP > Socket DIP40 Du Held. Suche mal nach den Thread Reichelt LM317 und lies. Da hat Jemand korrekt bedruckte Teile gekauft und auf Platinen gelötet. Ganz ohne Ausrufezeichen. Die Ausrufezeichen haben dann die Leute im Gesicht denen der Müll beim Einschalten um
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Fehler in LM393 Komparatorschaltung
Temperaturabhängigkeit ist vorerst zweiträngig, da die Schrittweite des Sensors um die 0,2V beträgt. Aber der LM317 ist eleganter, den hab ich aber grad nicht da.
Habe mir gestern von Conrad noch den LM317 geholt und werde die Schaltung mal damit aufbauen. Die LED werde ich dann auch umdrehen, d.h. mit geschaltener Masse vom LM393 mit vertauschten Eingängen. So müsste es ja dann passen.
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Reichelt LM317EMP?
die in vorhergehenden Chargen eingesetzten On Semi "RUG" "317M" sind unauffällig.. Das Marking "N01A" weist auf TI als Hersteller hin, und laut Bestellung sollte es sich auch um LM317EMP handeln.. Bei der parametrischen Suche bei TME stoße ich auf LM317AEMP
. LM1117 sollte als low drop weniger Spannung brauchen als ein LM317, dafür sollte bei low drop der Eigenstromverbrauch dignifikant ansteigen im drop out während er das beim LM317 nicht tut
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Ersatz für 7809
Jeder 78xx mit xx <= 09 tut es notfalls auch, und natürlich ein LM317.
dessen GND-Pin und GND liefert der circa 9V. Das ist nicht perfekt, müsste aber funktionieren. > EIn LM317 müsste ich einstellen, oder passt der Plug n Play? Siehe http://www.reuk.co.uk/LM317-Voltage-Calculator.htm also R1=240 Ohm und R2=1500 Ohm. Das ist auch die weit bessere Variante als der 7805
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Spannungsbegrenzung auf 2,4V
Warum nimmst du nicht einfach einen LM317? 6V als Eingangsspannung und 2 Widerstände und schwups bekommst du damit deine gewünschten 2,4V.
Henrik V. schrieb im Beitrag #3923989: > Wenn Du noch mehr Module planst, dann würde ich über einen LM317 > (einstellbarer Spannungsregler) nachdenken.. dann doch lieber DC/DC Wandler siehe oben.
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Schütze, Einschaltstrombegrenzer, SSR, Trafo
25,- Euro 5. Spannungsregler-Platine auf Hutschienenaufnahme techn. Daten unbekannt / 2x LM317 mit KK / AD654JN / CD14538BE / L7815CV Preis: 5,- Euro 6. ABB Schütz BC6-30-01-2.4 Steuerspannung: 17-32V DC / Last 3x 16A Hutschienenmontage und Schraublöcher / 1x NC Hilfskontkt
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Oszilloskop, Labornetzgerät und Funktionsgenerator gesucht
PS: mit einem LM317 und einem großen kühlkoerper kann man ein einfaches, regelbares Netzteil aufbauen.
> PS: mit einem LM317 und einem großen kühlkoerper kann man ein einfaches, > regelbares Netzteil aufbauen. Besser mit einen L200, dann bekommt man auch noch eine einstellbare Strombegrenzung. siehe Anhang. Grüße
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
Triacs/Diacs - Leistungs- BJTs und MOSFETs f. Spannungsregler - Linear fix und variabel (780x? LM317) - Auch Schaltregler? g. Was fehlt noch? Vorschläge wären für mich sowohl für SMD als auch bedrahtete Bauteile interessant. Mein Bauteile-Wissen ist leider auch etwas in die Jahre gekommen
noch auf Low-Dropout-Varianten setzen, aber ich kenne ja deine Eingangsspannungen nicht. Ein paar LM317 sollte man aber auf jeden Fall rumliegen haben, falls man mal schnell eine Spannung braucht. Bei den FETs mag ich die 2N7000. Logic-Level, kostengünstig. Wenn man "nur" mit Microcontrollern schalten
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KFZ-Lichtwahlschalter (12V) soll 3.3V schalten, Relais, Optokoppler?
Diode braucht 1,2V bei 100% Tranmission reichen 5mA locker aus, also hinter der Quelle 8-12V einen LM317 LE33CZ im TO92 als Stromkonstantquelle geschaltet für 5mA, für den LM317 ist der R 1,25V/5mA = 240 Ohm für den LE33CZ ist der R 3,3V/5mA = 620 Ohm die Regler müssten maximal (12V-1,25V) x 5mA
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LED Videolicht ohne PWM
geflackert. Vielleicht könnte ich so etwas verwirklichen. 2.) Lineare Spannungsregelung mit zwei LM317. Das wäre ziemlich einfach, weil man die LEDs einfach per Poti regelt, aber ich möchte die LEDs in 3er-Reihen parallel schalten. Also 3,4V pro LED sind 10,2V, aber die Spannung eines fast leeren 3S LiPo liegt bei etwa diesem Wert. Dabei muss man aber die Dropout Voltage von dem LM317 dazurechnen und man kommt dabei raus, dass man nur bei vollgeladenem Akku die LEDs in voller Helligkeit zu betreiben. 2er-Ketten wären auch eine Möglichkeit, dabei verschwendet man aber 'ne Menge
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EL-Kabel Inverter-Steuerung
Oder würde ein einstellbarer Spannungsregler Sinn machen? LM317 könnte mir ein Spannung von 2V - 3V einstellbar liefern. Aber die Spannungsverstellung geht nur mit dem Widerstandswert. Geht das auch mit einer positiven Spannung zu steuern?
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Tischlampe Led 300mA
Spannung mit einer Z-Diode und einem Vorwiderstand einzustellen. Alternativ könnte man auch einen LM317 Linearregler nehmen, der die Spannung zuviel genauso exakt wegschneidet. Als dritte Alternative könnte man anstatt der Z-Diode einen Led Treiber DC-DC 9-36Vin 300mAout nehmen. Kostet auch so 3€. MW
Spannung mit einer > Z-Diode und einem Vorwiderstand einzustellen. Alternativ könnte man auch > einen LM317 Linearregler nehmen, der die Spannung zuviel genauso exakt > wegschneidet. Bitte erst Grundlagen lernen. LED werden nicht an einer festen Spannung, sondern mit einem definierten Strom betrieben
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+/- 10V Spannung auf 0-5V bekommen
Hintergrundinformationen: - Netzteil Schaltungsversorgung: 24V - L7805 um die 24V auf 5V zu bekommen - LM317 um Vref=2,5V zu bekommen (Versorgung per 5V) - Präzisionswiderstände (0,1%) - NE5532AP als Verstärker Was könnte die Ursache für dieses Nicht-Lineare Verhalten sein? Oder ist die Schaltung auf
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Neg. Spannung aus positiver DC
Ein Spannungsregler LM317 brauchen Sie damit kann man 37VDC bis 1,25VDC runter regeln naturlich mit ein Trimmer oder Poti.
Andreas Goemans schrieb im Beitrag #3915978: > Ein Spannungsregler LM317 brauchen Sie damit kann man 37VDC bis 1,25VDC > runter regeln naturlich mit ein Trimmer oder Poti. Wer lesen kann ist im Vorteil.
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3V Dimensionierung Spannungsregler: LM317
Eingang ungefähr 3,3V anliegen? Datenblatt: [c]https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/DS_LM317SG.pdf[/c]
Christoph Z. schrieb im Beitrag #3915891: > geht mit einem LM317 nicht! Wieso geht das mit dem nicht?
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LM317 24V In 5V Out @1A Verlustleistung
Peter Krupp schrieb im Beitrag #3913806: > Wenn ich einen LM317 nutze und den Strom und die Spannung bereitstelle, > ist Verlustleustung genauso hoch? Ja Versuch es mal mit LM2596
dem Eingang um auf 8V > herunter zu gehen? Wie müsste man den dimensionieren? Du kannst vor den LM317 für die 5V einfach einen Widerstand anschließen. R = (24V - 8V) / 1A = 16Ω Der maximale Verlust am LM317 ist dann: (24V - 0,65A * 16Ω - 5V) * 0,65A = 5,6W Wahrscheinlich immer noch zu viel
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MOSFET - und Ahnungslos
Guck mal bei Pollin: "810 197" das ist eine kleine Platine mit Gleichrichter und dem Regler LM317, dazu brauchst Du noch einen Trafo "300 632" der ist nicht ideal, besser wäre was mit Fußwinkeln zum festschrauben..und einen Kühlkörper z.B. "430 082". Das sind unter 10 Euro. Der Trafo könnte
anderen auch das die Spannung im Fehlerfall unerwünscht ansteigen kann. (ok, die Chance ist gering, der LM317 hat auch ein Übertemperatur-foldback, d.h. er dreht bei Übertemperatur den Saft ab bis er wieder kälter ist.) Nochmal zu Tehl, so unproblematisch ist das Zeug nicht, er kann das nur als Bausatz
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Was ist voll statisches CMOS?
content/intersil/en/parametricsearch.html#g=space-and-harsh-environment Wer also seinen geliebten LM317 auch im All nicht vermissen will: http://www.intersil.com/en/products/space-and-harsh-environment/rad-hard-power/rh-linear-regulation/HS-117RH.html
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AMS1117 pinkompatibel mit LM317??
den AMS1117 genau anschließen? Angeblich soll der AMS1117 pinkompatibel sein. Habe auch nur den LM317 in Eagle als SOT223 Bauteil gefunden. http://www.advanced-monolithic.com/pdf/ds1117.pdf Jedoch ist die Pinbelegung anders. In Eagle befindet sich GND am großen Pin 4. Pin 2 ist überhaupt nicht
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LED-Leuchte mit eingebauter Stromquelle mit PWM dimmen
eingehen, das mir da was durch den Einsatz der PWM kaputt geht, denn durch den Verguss kann ich auch die LM317 nicht einfach wechseln, wenn sie kaputt gehen sollten. Daher meine Frage: Können die aus einem LM317 aufgebauten Stromquellen eine PWM mit ca. 1 kHz vertragen oder werden die kaputt gehen? Gibt
Die LM317 vertragen das, wenn aber am Ausgang (vor den Strombegrenzungswiderstand) ein Kondensator geschaltet wurde, bringt es nichts. Es hängt also von der konkreten Schaltung ab.
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Velleman Oszilloskop EDU09, was meint ihr?
Schaltungen mit dem LM317 nutze ich meist. Das wird gespeist von derartigen Netzteilen http://www.reichelt.de/Schaltnetzteile-Case-geschlossen/SNT-MW60-12/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=4991&ARTICLE=57482&OFFSET=16& Aber
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Stromquelle zum experimentieren
http://www.dieelektronikerseite.de/Elements/LM317%20-%20Welche%20Spannung%20darf%20es%20sein.htm
wo man Strom raus entnehmen kann". Ach ja. 50V und 1A geht nicht mit einem LM317. Denn um 50V rauszubekom- men, mußt du vorne wenigstens 55V reinstecken. Dann kannst du aber die Ausgangsspannung nicht unter 15V stellen, weil du sonst den Grenzwert für die Spannung über dem LM317
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LED PWM@500Hz, EMV, surrende Spule und Flankensteilheit
Hinweis. Hast du zufällig einen Tipp für mich, welche(r) KSQ/Step-Down Regler für 10A in Frage käme? LM317 kann ja bspw. nur 1,5A. Nachtrag: Ich frage mich auch, ob eine KSQ für klassische Leuchtmittel / Halogenlampen geeignet ist - da fehlt mir die Erfahrung.
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Spannung etwas anpassen (- x Volt)
nicht anders aus. Die sind vergossen, keine Schraube nichts. Kann man nicht irgendsowas wie einen LM317 und ein Trimmer verwenden? Oder ist da die Differenzspannung auch so hoch?
Google mal nach Bildern mit dem Stichwort "lm317 konstantstromquelle". Das gleiche Prinzip sollte auch auf den LM2941 anwendbar sein, denke ich.
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Spannungsregler Batteriepack/Netzteil auf 5V/3V3
Klassiker: LM317...
und dann kommen Antworten nach dem Motto so geht es und nicht anders. Deswegen ist die Empfehlung LM317 nicht passend.
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.Rückfluss-Diode, Sinnhaftigkeit?
diese Funktion in der Praxis bewährt hat, würde ich das zukünftig in jede Spg-Reglung einbauen. 78xx, LM317. Kostet nichts, nimmt kaum Platz weg. Wie sind eure Erfahrungen?
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Suche bessere Alternative zum MC34063
Beitrag #3895299: > Er sucht einen Regler, der dieses Verhalten nicht zeigt. Dann würde ich den LM317 empfehlen. :-)
Moin, Einen direkten Ersatz für den MC34063 kenne ich jetzt nicht. Eine Alternative kann der LM2674 dienen den gibts auch im DIP und schaltet mit 260kHz, ist allerdings nur ein Buck. Für höhere Leistungen kann auch der LM2596 (Buck, 150kHz) herhalten. Generell sind die Simple-Switcher Serie von
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MCU versagt nach kurzer Laufzeit
Vieleicht wird ja auch der kleine LM317 mit der Zeit zu heiss. Kühlung über fette Leiterbahnen oder eine Massefläche hat der ja kaum.
>Vieleicht wird ja auch der kleine LM317 mit der Zeit >zu heiss. >Leider Bestand das Problem auch als ich die Brücke vom LM317 zur 5V >Schiene entlötet hatte und über ein externes Netzteil versorgte. Frage selbst beantwortet;)
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Optokoppler DC Wandler
Beitrag #3887799: > Ein 7805 kann aber mit 50V am Eingang nichts anfangen... Es gibt m.W. einen LM317HV, der die Spannung abkann, wenn der Strom nicht zu hoch ist. > Wenn eine gemeinsame Masse für Logik und Leistung da ist, dann > brauchtman keinen Optokoppler. Aber man braucht ein gutes Signal
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Widerstandsmessung mit Voltmeter
darin, das der LM317 als KSQ für derart kleine Ströme nicht geeignet ist. Nimm einen Operationsverstärker.
__Son´s Bersi__ schrieb im Beitrag #3900266: > Habe einfache Konstantstromquelle mit LM317 (1,25kR, I=1mA, 1V, > mV-Messwert=R.Last) versuchsweise aufgebaut. Der LM317 braucht eine Mindestlast um an seinem Ausgang auch sicher die 1.25V bereit zu stellen, ich mein das waren 3.5 mA, in
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Mcruler
oder 10m Kabellänge). Widerstands-Farbcode-Tabelle +| 19 -| 20 Rückseite Widerstands-Farbcode-Tabelle LM317 +| 5 -| 28 Tabelle für LM317-Widerstandswerte (zu spezieller Baustein) Kapazitäts-/Induktivitätsbelag +| 13 -| 3 Tabellen zum Kapazitäts-/Induktivitätsbelag von Leiterbahnen Wellenwiderstände +| 13
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Styroporschneider - Dimensionierung
einen sehr niedrigen ausdehnungskoeff. http://www.circuitstoday.com/wp-content/uploads/2011/04/LM317-typical-adjustable-regulator-ckt.png die ksq langsam mit dem poti hochregeln, bis die saite heiß genug ist zum schneiden.
eine dünne Gitarrensaite (E) einspannen, natürlich isoliert. Konstantstrom über Labornetzteil oder LM317 (wenn 1,5A reichen).
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ca. 100 PT1000 Messwiderstände messen
Spannungsteiler anpassen). Stichwort: ratiometrische Messung. Die Schaltungen mit einem JFET bzw. LM317 taugen für LED Schaltungen, aber nicht als Stromquelle für PT-Widerstände.
m.n. schrieb im Beitrag #3914068: > Die Schaltungen mit einem JFET bzw. LM317 taugen für LED Schaltungen, > aber nicht als Stromquelle für PT-Widerstände. Der LM317 ist schon auf Grund seines hohen Mindeststroms nicht geeignet. Der JFET schon eher, wenn man nicht nur
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bc547 Transistor mit z diode betreiben will nicht so richtig.
Ein Komparator wäre deutlich sinnvoller und ist heute überaus bezahlbar. LM393, Spannungsteiler
schaltet sehr exakt bei 10V2. Wir reden vom rechten Teil. Der linke Teil ist die Ladeschaltung mit LM317 mit Strombegrenzung UND Ladeschlussspannung 13V8. gleich nach der zweiten Diode ist sachte der Akku (in diesem Fall 12V Blei) eingezeichnet. Die Zener weiss ich nicht mehr welcher Wert, warscheinlich
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12-Bit ADC für 0-10v an Raspberry Pi
aus den Messwerten über Jahre hinweg erstellt werden soll. Reicht mir als Spannungsreferenz ein LM317? Hier brauch ich ja auch wieder sehr genaue Widerstände um die Spannung richtig einzustellen, oder? Aber besser als die 3.3V direkt vom Raspberry wird das auf jeden Fall sein. Für die 3.3V aus em LM317 würde ich dann einen 240 und einen 393.6 Ohm Widerstand benötigen. Also für den 2. Widerstand auch hier ein Trimmpoti? Ich werde das ganze jetzt erstmal mit dem schon vorhandenen und bereits über
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Akkupack Messung soweit ok?
Nun hatte ich aber das Gefühl das die Angaben zur Leistung nicht stimmen. Nun habe ich mit einem Lm317 und einem 1 Ohm widerstand eine Konstantstromquelle Gebaut. Berechnet müsste das 1,25A Verbraten. Gemessen habe ich allerdings nur 900mA Widerstand und Regler sind Gekühlt mit Lüfter und werden
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LM1117 Ersatz mit 24V Eingangsspannung?
Funktionskompatibel wäre das Vorbild, der LM317 (weiss grad nicht ob pinkompatibel). Aber Vorsicht: Mit steigender Eingansspannung steigt die Verlustleitung und das übersetzt sich in Wärme und Kühlkörper.
Micro-Buckwandler hat. So kann ich ohne große Bastelei die Platine einsetzen. Ich schau mir gleich mal den LM317 genauer an. Grüße, Tom
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
, externem EEprom, µSDKarte,DCF usw.... f. die Ledanzeige hab ich mir ein DC/DC Stepdown mit zb. LM2569 gedacht, gibts f. ein paar € in der Bucht gibts noch ideen/verbesserungen ? vlG Charly edit: RS232 RS485 u. RFM22 sind auch noch dabei wenn man es moechte
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Netzeil mit Strombegrenzung
Nein, weil der LM317 linear regelt und die überflüssige Spannung einfach verbrät. Du brauchst also eine Quelle, die den benötigten Strom hergibt.
Ja, allerdings wirst du den LM317 kühlen müssen. Bei etwa 5V * 1,5 A müssen da 7 Watt weg, da musst du dir schon was einfallen lassen.
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Labornetzteil für Beginner
einem > Poti erzeugen. Alles zwischen 5 und ca. 11V. Super Pfusch. Da nimmt man wenn schon einen LM317
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Aufbau von einem Bandpass
einen Fehler ausgibt da es so wie es aussieht den von mir verwendeten OP nicht mag :(, ich habe den LM 2904N verwendet. Kann mir nun jemand einen passenden OP für diese Schaltung nennen? Ein weiteres Problem von mir ist das die Seite ja ganz schön ist und mir die Werte sagt, aber ich benötige später
Vielleicht hilft dir für die Rechenwege dieses PDF. http://elm.eeng.dcu.ie/~ee317/Matlab_Clones/signal.pdf Titel ist "PROCESSING WITH SCILAB" - und SCILAB ist ein freier "Matlab-Clone". Im PDF sind viele Filter berechnet und der Rechenweg ist jeweils aufgezeigt. Gerhard
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Labornetzteil beschleunigen
zwischen Ub und Vminus, Strompoti hat seinen eigenen LM317, Strom somit zwischen 0 A und 1.25 A vorgebbar).
Spannungsverhältnis ist, wird der BC548C ein oder ausgeschaltet (gegen GND). Würde man hier keinen LM358 einsetzen wie ich sondern einen richtigen Komparator (LM311 oder ähnlich) könnte das sogar recht ungünstig sein. Der LM358 ist aber ein genügsamer Komparator weshalb die Regelung damit recht gut klappt
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Attiny 13 Relais Schaltung. So möglich
Habe jetzt nochmal die Fehlenden R-Werte am LM317 hinzugefügt, sowie die LED Vorwiderstände. Die Transe bekommt auch noch einen, allerdings weiß ich noch nicht, wie ich den dort dimensionieren muss. @Markus: Ja das ist jetzt mit Target3001
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Idee gesucht für DDR ADU Module
paar OPV zusätzlich versorgen möchte, die freuen sich ja auch über diese Spannungsversorgung. Mit LM317/337 ist das ja auch schnell erledigt. Ein Milliohmmeter mit Kelvinleitung wäre eine mögliche Anwendung, wobei mir in Jahrzehnten Elektronikreparatur und Bastelei noch kein echter Bedarf für Sowas
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FTDI zerstört Fake Chips durch Windows-Update
Holm T. schrieb im Beitrag #4617627: > Ich habe mit LM317 Fakes von Reichelt zu kämpfen gehabt, ist Reichelt > eine "illegale Quelle"? D.h. von Reichelt zugesicherte Produkteigenschaft war Hersteller National Semiconductor, bzw Texas Instruments? In den meisten Fällen gibt Reichelt keine Herstellerbindung. Der "LM317" kommt dann von dem Hersteller, der gerade am billigsten ist. Das sind fast immer chinesische Lieferanten von denen noch keiner gehört hat. Von "Fake" kann man in so einem Fall nicht sprechen.
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Spannungsregelung für Netzteil
kleinen Spannungen nicht soviel Leistung verheizt wird. Zuerst wollte ich diese Regelung mit einem LM317, LM337 und einem DAC machen, jedoch hab ich nach ein bisschen googeln aufgegeben und dachte mir: "Das muss doch auch ohne gehen". Dabei ist die oben gezeigte Schaltung bei rausgekommen. V1 ist
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eBus USB Adapter
diese Skizze ist mit der von mir verlinkten identisch. Hast Du von Deinem Aufbau das Schaltbild? Beim LM317 ist sicher ADJUST unten?! (und nur zur Sicherheit: Kondensator "0.1/50" = 100nF/15V ?) Und die Spannung UH muss >=24V sein, richtig? Und was heißt "einigermaßen"?? :-D Sven
nur innerhalb des LM317... Hinter OUT fallen schließlich nur die 1,25V über 24R, die 2,4V über 47R und noch 0,7V über die Diode ab - bei 28V Speisespannung muss also der LM317 23,6V "verbraten". Wenn man allerdings davon
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Akku-Gerät an 5V betreiben
Störimpulse im KFZ Bordnetz http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 Ein LM317 alleine tut es da nicht.
Ist nicht Conrad, sondern der ebay-Seller deklariert seinen Artikel als: "LM317 DC-DC 1.5A Adjustable Step-up Boost Voltage Converter Module 1.2 ~ 37V" Wie kommt man auf das schmale Brett? :)