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stromsparende Schaltung fürs Auto
100k-Widerstand das Gate wieder entladen hat. Der MOSFET aktiviert den Spannungsregler (gab nur den LM317 bei falstad). Als MOSFET hätte ich noch 2N7000 rumliegen. Kann das so funktionieren ? Kritik ist erwünscht.
: > Kann das so funktionieren? Ohne den 240 Ohm Widerstand zwischen Ausgang und Adjust ist der LM317 zwar stromsparend, aber die Spannung am Ausgang ist wabbelig. Ich habe da mal was erarbeitet. Diese Schaltung hat nach den abgelaufenen 10 Sekunden keinen eigenen Stromverbrauch mehr. Q1 und Q2
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Schaltplan TECHTRON SP2518 / SP-2518 Regelbares Labornetzgerät gesucht Baujahr 1991
Sieht so ähnlich aus, wie vor zig Jahren die EA-3002R. Die hatten einen LM317K mit Iso-Scheibe auf der Rückseite aufgeschraubt (TO-3), so dass er nach hinten sichtbar war: www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Kann mir nicht vorstellen, dass das SP2518 wesentlich komplexer ist: Trafo, Graetzbrücke, Elko, LM317K mit Poti zur Einstellung und das Drehspulinstrument mit ein paar Widerständen und Schalter wegen U/I-Umschaltung. Oder doch? Wenn du Fotos von Rückseite und Innenleben postest, kann das jemand
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Stromerhöhung mit 78XX
Regler geben auch nicht genau 5V. Wie kann ich das denn noch > abgleichen? Am besten gleich einen LM317 nehmen, der läßt sich genau abgleichen. Den Regler dicht neben dem Transistor montieren, dann hast Du gleich einen thermischen Überlastungsschutz für den Transistor. Außerdem kannst Du noch eine
diese Regler sind relativ immun gegen reversespannungen, also nicht unbeding nötig. Anders bei den LM317 o.ä., die sind wohl empfindlicher >> Soll ich als Kondensatoren Tantal nehmen und wenn warum? normale Elkos sollten reichen, wenn Du nicht gerade gehobene Ansprüche hast (Elko + kleineren Keramik
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Reichelt liefert Kondensatoren "Made in West Germany" im Jahr 2019
Roederstein? Hau wech ... Reichelt liefert auch bei 30V Ue explodierende LM317 angeblich von Ti und BF244 im DDR Transistorgehäuse.. Gruß, Holm
Schrittmotortreiber in Rauch aufgingen. Die Dinger wurden mit 36V Eingangsspannung gefahren und der LM317 machte die 5V für den Atmega. Es waren bereits ca. 1000 Platinen davon in der freien Wildbahn..ohne Probleme. Ich habe das dann untersucht und festgestellt das die LM317 im SOT323 mit TI Marking
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Zeitreferenz für Langzeitmessung: Layout ok?
Pullup spendieren ... Man kann zwar die AVR-internen verwenden, aber ... Mmhmmm, ich glaub der LM317 kann nicht von 5V auf 3V regeln ... Verwende lieber einen LM1117-3,3 ... Datenblatt spricht zwar von einer maximalen dropout-Voltage von bis zu 3V, aber bei geringer Last ist die glaub ich kleiner
Zu der Spannungsreglergeschichte: Der vorgeschlagene scheint lt. Datenblatt 1:1 mit dem LM317 austauschbar zu sein. Wenn ich darüber nachdenke: Die Leistung, die die RTC zieht, liegt ja unter einem Mikroampere. Das müsste doch eigentlich mit einem Spannungsteiler auch zu machen sein?
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Teensy Synth "Shruthi 2"
Hallo .. Anti-Pop Schaltung ohne Relais .. Der LM317 erhöht nach dem Einschalten langsam die Betriebsspannung für den Audioverstärker. Dadurch kommt es nur noch zu einem kleinen Störsignal beim Einschalten. Da der LM317 wegen seiner internen Uref
Hallo .. Anti-Pop Schaltung ohne Relais .. Der LM317 erhöht nach dem Einschalten langsam die Betriebsspannung für den Audioverstärker. Dadurch kommt es nur noch zu einem kleinen Störsignal beim Einschalten. Da der LM317 wegen seiner internen Uref
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Fragen zum Spannungsregler 12V zu 5V?
und es ist Quatsch nur den Regler zu kühlen. Guck mal in das Datenblatt von dem Regler oder das vom lm317. Da sind mehrere Schaltungen mit anga von Bauteilen wie es auf jeden Fall möglich ist. Wenn Du dafür Zeug bestellst zieh in Erwägung an Stelle von dem pnp ein mosfet zu nehmen. Z. B IRF9540 o.
Hi, was haltet Ihr davon? https://solarbotics.com/product/17185/ Zitat: "...The LM1084IT-5.0 is a beast of a +5V voltage regulator! Spawning from the same family as the LM317 (sharing the same pinout), this regulator takes current limitations to a whole new level. Perfect for powering
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digi. widerstand
Natürlich gibt es im LM317-Datenblatt eine Formel zur Dimensionierung. Leider können wir dem OP die Dimensionierung nicht abnehmen - schließlich wissen wir nicht, welche AD5246-Version (5k, 10k, 50k oder 100k) zum Einsatz kommen
laut LM317L datasheet ist Vout=Vref(1+R2/R16)+Iadj(R2) R2 ist mein Digi. Widerstand aber was ist dann mit Vref u. Iadj??
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Einstellbare Spannung von 0V-12V
einen Linearregler von 0-12V zu regeln. Das Problem dabei ist das von 0V an. Zuerst hatte ich an einen LM317 o.ä. gedacht, aber die fangen alle erst bei 1,25V an. Hat da jemand eine Idee? Achso, Strom maximal 250mA. Danke schonmal.
Hallo, zum LM317: http://cache.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 16 Gruß aus Berlin Michael
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Zeitrelay brennt durch, wieso?
datasheet-pdf/view/485386/AOSMD/D4184.html Das scheinen die FETs zu sein, die dort verbaut sind. Der LM317 wird 5Volt bereitstellen.
rechtzeitig abgeschaltet. Mit 5V würde ich die Uhr auf keinen Fall betreiben. Dann kommen hinter dem LM317 vielleicht noch 3V an. Dann sterben die FETs auch.
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AVR für wenig Geld im LAN
immernoch....aber mal sehen: An Stelle des 7805 zB. einen LF33, der sollte PIN-Kompatibel sein. Den LM317 rausnehmen, R1 und R2 auch. Anstelle des LM317 eine Brücke einlöten, damit die 3,3Volt auch überall ankommen (PIN 2 und 3 des entfernten LM317). R3 kann so bleiben, die LED ist dann nicht so hell
Hallo Harald, LM 317: Schau mal bei Autor: Martin e. (Gast) Datum: 13.01.2009 00:20 Beim 7805 liegt am mittlern IC anschluß masse, beim LM 317 plus, wenn du beide verbindest ist ein Kurzschluss normal. Schau
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Brauche wieder mal Tipps von Euch
willst, aber die Leitungen kommen mir bissl dünn vor -- vor Allem Betriebsspannung und Masse! Am LM317 fehlen die Kondensatoren.. Grüße Christian
Anzeige , und diese Uhr habe ich schon gebaut aber auf Lochraster. Die Schaltung ( ohne Kondensator am LM317 funzt seit über ein Jahr ohe Probleme. Danke für die Tipps gleich gucken..
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1A Konstantstromquelle (einfach und schnell)
LM317, aber guuut kühlen.
>>Linear oder geschaltet? eigentlich egal. P3596 LM2575 ADJ oder T5.0 habe ich auch liegen... LM317!? Dann würde ich bei 12V 8V*1A (8Watt) verbraten müssen, wie soll ich den dann noch kühlen? M.
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Audio DAC Netzteil
besitzt um eine möglichst ripplefreie Spannung zu erreichen? Es sollen +/-12V erzeugt werden... An LM317, LM7812 und deren negativ Vertreter hab ich schon gedacht, will aber nicht um ein paar Cent geizen! mfg
übrigbleiben. Die Frage wäre also, was man so akzeptieren kann. Normalerweise reichen die normalen LM317 oder 78xx aus, zumal eine OPV diesen Restripple ohnehin nochmal um etliche 10dB reduziert. Ich kann Die aber jetzt auch nix aus dem Hut empfehlen,w as wirklich um Größenordnungen besser als die Standard-Teile
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Mit Ringkernspule Regelbares Netzteil bauen
Hab schon ziemlich viel gelesen und weis auch wie es ca. gemacht wird mit lm337 und lm317 nur gibt es da ein Problem mit der Leerlauf Spannung (die Schätzung weiße nach Gleichrichtung ca. 35 - 40 Volt sind) und genau so mit den Ampere. Preislich sollte die ganze Sache ohne
regelbares Netzteil bauen, welches bis 500 Watt an Verlustwärme loswerden kann. Das entspricht ca. 23 LM317 jeweils mit grossem Kühlkörper. Zwar ist es nicht so aufwändig, ein Netzteil zu bauen, welches den Trafo umschaltet, das tut fast jedes herkömmliche Labornetzteil, aber deine Proleme beginnen
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Einige Fragen zum ARM LPC 2xxx
Noch ne andere kleine Sache dazu: In fast allen Schaltungen, die ich gefunden habe, kommt dieser LM 1117 zum Einsatz ( Ich denk mal, weil er ne SMD Bauform hat und dennoch gut 800mA durchschieben kann ). Aber an und für sich müsste ich doch auch einen guten alten LM317 verwenden können, der 1A packt
schnapp mir z.B. 7VDC, und schraub die zuerst mit nem 7805-TO3 auf 5V runter, und die dann mit nem LM317 auf 1,8 und 3,3V. Danke für den Tipp von Memphis! Gruß Ralf
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Milli-Ohm-Meter selber bauen - als Vorsatz für Multimeter
allem darf der Strom nur sehr klein sein. Ansonsten gute Idee, müsste man eigentlich auch mit LM317 aufbauen können. mV-Meter parallel zum Prüfling und fertig.
wen es interessiert kann das googeln). Ganz neu ist die Idee insgesamt nicht und auch nicht einen LM317 als Konstantstromquelle zu verwenden "Luxusversion:" http://m.eet.com/media/1135671/15731-41504di.pdf (Seite 6/78) Allerdings ist die Genauigkeit und Stabilität einer solchen billigen Konstantstromquelle
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Gemeinsamer Plus
Klaus H. schrieb im Beitrag #7411754: > denn der LM337 verheizt natürlich einiges: 3.6V * Iout(Pin2). Gerade mal das Datenblatt des LT1964BYP angeschaut: der hat ja einen sehr geringen Eigenverbrauch (typ. 30µA) - mit dem LM337 hast du in Ruhe schon
zu versorgenden Teil sinnvoll ist, weiß ich nicht. Das mittlere Potential kann man auch mit dem LM317 bereitstellen, nur damit wird dann nur vom mittleren zum negativen Punkt ein Strom fließen können ...
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Stecker-Netzteil 30 Volt 400mA
würde einen 2*12V-Trafo nehmen, eine Graetzbrücke und einen großen Ladeelko da ran. Eventuell noch ein LM317 mit zwei Widerständen. Oder einen 2*18V-Trafo und zwei Dioden mit einem Ladeelko. Fertig! Dann hast Du auch keine Sorgen mit dem DCF77-Empfang.
einen 2*12V-Trafo nehmen, eine Graetzbrücke und einen großen > Ladeelko da ran. Eventuell noch ein LM317 mit zwei Widerständen. > Oder einen 2*18V-Trafo und zwei Dioden mit einem Ladeelko. > Fertig! > Dann hast Du auch keine Sorgen mit dem DCF77-Empfang. Bei 2*12V bekommt der 7805 ein Problem.
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Strombegrenzung
fast überzogene) Möglichkeit ist eine Konstanstromquelle. KSQ genannt. Das kann man z.B. mit einem LM317 machen (Datenblatt hat eine Konstantstromquellen Beschaltung vorgesehen, Beispielschaltung siehe dort). Da kannst gefahrlos ein Poti reinklatschen (siehe Beispielschaltung). Spannung begrenzt du "
nicht mehr Spannung als die 6V (nach Abzügen weniger als 5V) hergeben. Andere Alternative wäre ein LM317 als Spannungsquelle (ebenfalls siehe Datenblatt) und versuchen ob das Ventil auch mit Spannung zufrieden ist.
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Spannungsregelung per Taster
hinbekommst? Falls ernst gemeint, solltest du mit einem einstellbaren Spannungsregler beginnen. In den LM317-Applikationen findest du Hinweise, wie so was prinzipiell gemacht wird, geeignet ist der LM317 in deinem Fall nicht (suche nach einstellbarem LDO) -zum dritten: es heisst "Widerstand"
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Umschalterkennung 3.3V <-> 5V
UcEQ5HIkUaI9Iw0OYC4HMZgMgSQeQcANAUwA8EsXIEAOEGfaIeox4NUEI7IFo4QbcFgIAA Hinweis: Der Spannungsregler LM317 in der Simulation wurde genommen, weil im falstad kein universeller Regler verfügbar ist, in der Realität wird dieser durch einen XC6206 ersetzt werden. Hat jemand noch einen Trick für eine kleinere
Lothar M. schrieb im Beitrag #7856301: > Ralph S. schrieb: >> Hinweis: Der Spannungsregler LM317 in der Simulation wurde genommen, >> weil im falstad kein universeller Regler verfügbar ist > Dazu noch ein Tipp: man kann da ganz einfach eine 3V3 Spannungsquelle > definieren. :-) Lothar,
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Bausätze aus Elektroniksammlung
Empfänger (Conrad) Atom (Pollin)ver. LED Wechselblinker (Pollin) Spannungsregler Bausatz mit LM 317 / 1,5V -24V max. 1A (Pollin) Bausatz Relaiskarte RB - 4/5V (Pollin) Es folgen noch weitere bloß es dauert etwas alles bestmöglich zu sichten. Falls Ihr Fragen habt fragt mich Bitte ich
Rauscharmer NF Vorverstärker (ELV) Elektronischer Würfel 2x (Pollin) Bausatz Spannungsreglermodul mit LM317 (Pollin) Relaiskarte B197 (Kemo) LED Wechselblinker (Conrad) Spannungsregler Baustein für L78xx (ELV) n.k. LED Wechselblinker (Conrad) 230V Blink LED (Conrad) DCF Empfangsmodul (
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@ Andreas: Frage zum Digitalen Funktionsgenerator DDS
Scheitel Mit V_D = 0,7 V (Diodenspannung) und V_RIPPLE ~ 1,2 V (über den Kondensator), sowie V_LM317 = V_IN - V_OUT = ~ 5V würde das etwa (14.85 - V_RIPPLE - V_D - V_LM317) = 7,9 V ergeben, viel zu wenig und nicht annähernd an den gewünschten 11,3 V ... Wenn ich den Trafo auslegen müßte,
so funktioniert das wie in Fig. 8 (Symmetrical Offset Binary Operation) mit einem dahintergehängten LM741. ABER: Dann müssen wahrscheinlich auch die Bits vom AVR anders ausgegeben werden, da in dieser Verschaltung "alle Bits auf 0" nicht 0V Ausgangsspannung, sondern -V_Ref bedeutet (siehe Tabelle)!
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High Power LED Treiber
mal an und zeige eine meiner Schaltungen. Hier ein RGB Treiber mit 3 Kanälen basierend auf dem LM317 und MOSFETs. Die absolute minimal Lösung mit viel Wärmeentwicklung. Eigentlich nicht zu empfehlen, aber günstige Bauteile und schnell Aufgebaut.
Mosfet einen Bipolar-Transistor nimmst und dem einen Emitterwiderstand Re=(Vcc-0,7V)/Iled gibst und den LM317 weglässt. Die Led dann in die Kollektorleitung. Mit Mosfets gehts natürlich auch, aber dann ist die Streuung des Iled recht groß.
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kostengeizig mehrere isolierte 5V-Versorgungen
werden könnte... - b) old-school 9V Kleintrafos mit je Brückengleichrichter, Sieb-C, 7805 (oder LM317). Schöne Heizung... Die Trafozahl lässt sich halbieren mit solchen welche 2x 9V sek.wicklungen haben. - c) old-school, jedoch mit selbsgewickeltem Trafo ~30VA der 4..6 unabhängige sek.wicklungen
20V, ...) eine Lösung. Dann könnte man 5 V bis 75V zusammenstecken. Vielleicht eine 5V bis 10 V ( LM317) verstellbare Spannung dazu
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Pollin Funk AVR Eval Board auf 3,3 V umbauen
Habe mir einen kleinen Adapter mit LM317 gebaut. Der steckt jetzt auf meinem Pollin Board. Das Ding ist umschaltbar, 3.3V / 5V. Statt dem 7805 ist eine Steckfassung installiert in die der Adapter gesteckt wird. Funktioniert super das ganze
Pegelanpassung? Die Schaltung mit dem LM317 braucht drei Widerstände, zwei fest, einer zuschaltbar. Habe R2 mit 5k6, R1 mit 3k3, und parallel zu R1 nochmal 3k9 zuschaltbar. Dann kommts ungefähr hin. Du kannst dir aber auch eigene Werte suchen
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LiPo mit Solarzelle laden
4.1V der li-zelle. Mit 0.6V ist es unmöglich. Dann einfach einen einstellbaren spannungsregler (lm317) verwenden und die spannung auf unter 4.1V einstellen (nachprüfen!)
Also ist es mit einem LM 317 doch machbar? Wie denn genau? Hat ein anderer Akkutyp mit ähnlichen Daten denn irgendwelche Vorteile für obengenannte Zwecke? Entschuldigt die Fragerei, aber ich bin noch unwissender Anfänger
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Unterschiede FT232RL?
habe BF199 da gekauft die sich als SF245 mit BF199 Aufdruck erwiesen haben und Jemand anderes hat da LM317 in SOT223 von TI gekauft die reproduzierbar bei Ue 30V explodieren während z.B: LM317 von Motorola da problemlos funktionieren. Reichelt verkauft was denen gefällt, nicht was Du bestellt hast, die
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USB Kurzschlussfest - suche Schaltung
Transistor http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0204132.htm (2) Strombegrenzung mit LM317 siehe LM317 Datenblatt (Schaltungsbeispiele)
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HDSP2000 an Atmega48 einfaches Bsp.
spannung von rund 3,5V datenblatt seite 2 (7-47) Column Input voltage, erzeugt man sich mit einem lm317, oder einer eleganteren methode, evtl. kann man hier auch einen 3V regler, oder 3,3V regler missbrauchen oder so nutzen. die da wären z.B.: LP2950 LF33 LM3940 Ich hoffe ich konnte dir helfen
spannung von rund 3,5V datenblatt seite 2 (7-47) > Column Input voltage, erzeugt man sich mit einem lm317, oder einer > eleganteren methode 3,3V Spannungsregler, dessen Masseverbindung auftrennen und eine Schottkydiode im Durchlassrichtung gen Masse. So hebt man das Massepotential um Uf der Diode
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Lüftersteuerung löten, aber wie?
Wenn du die Drehzahl eines Lüfters verändern willst, dann wäre der Anastz mit einem LM317 besser. Die Schaltung irgendwie murksig, da die "Netzteilregelung" auch den Lüfter mitversorgen soll... Hmm?
eigentliche Frage unbeantwortet. Der Reichelt-Regler ersetzt die interne Regelung - nicht gut. LM317? Die Eingangsspannung für den Lüfter schwankt, Temperaturabhängig. Die Schaltung würde alle Kriterien erfüllen und kostet fast nichts, Perfekt! Welche Platine sollte ich hierfür verwenden?
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[V] Hewlett Packard Oscillator 204C
Konstruktion mit maximalem Aufwand. Würde da als erstes die Akku-Kacke rausschmeissen und durch nen LM317 oder so ersetzen.
T. schrieb im Beitrag #7314335: > Würde da als erstes die Akku-Kacke rausschmeissen und durch nen LM317 > oder so ersetzen. hast Du das: https://www.mikrocontroller.net/topic/548827?goto=7314335#7313918 und das: https://www.mikrocontroller.net/topic/548827#7314254 wirklich gelesen und verstanden
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Widerstände messen
Ich habe gerade gelesen, das mann einen konstanntstrom mit einem lm317 realisieren kann. Die Schaltung ist recht simpel. o----in out----68ohm--------o | | adj -------------- o-----------------------------o Die Ausgangsspannung
ist die Eigenerwärmung des Prüflings infolge des hohen Stromes von 18mA und die Temperaturdrift des LM317. Deshalb habe ich den CA3046 vorgeschlagen, ist ein Transistorarray im DIL14-Gehäuse, es ist kaum externe Beschaltung nötig und die Temperaturdrift ist extrem klein.
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PC Netzteil als Labornetzteil
Also ich kann dir empfehlen mit einem LM 317t oder so die Spannung Variabel zu machen und als Versorgungsspannung dein pc Netzteil zu nehmen. Ich habe damals auch mit einem LM 317t Bausatz begonnen. Und irgendwie ist jede woche irgend etwas
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Fragen zu Plan: Dynamo >> USB
Bild (allerdings weiß ich nicht wie ich die Parameter bestimmen kann. hätte ein Labornetzteil.) - LM317T (den fand ich noch wo anders rumliegen) ist eines dieser Bauteile für meinen Zweck noch brauchbar? > indem sie aus der 1A ziehen, obwohl die nur 500mA liefern darf. Ich würde in meiner Lösung
Netzteil, Spannung über der Diode messen, Netzteil langsam hochdrehen und Spannung beobachten. > - LM317T (den fand ich noch wo anders rumliegen) Wäre eine Alternative zum 7805 (Längsregler), braucht 2 extra Widerstände, die Ausgangsspannung wäre dann aber einstellbar. Strom bis 1.5A (bei entsprechendem
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6V Bleigel-Akku mit 12V/230mA Solarpanel laden
all zu hohen Strom liefern kann. Im Endeffekt bleibt nur ein einfacher Spannungsregler bestehend aus LM317 und einpaar Bauteilen
Also erstmal ist der LM317 Regler Schwachsinn, da der eine viel zu hohe Dropoutspannung hat. Für solche Kleinanwendungen empfiehlt sich ein Shuntregler, da dieser keinen Spannungsabfall hat und der Akku immer die maximal mögliche
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Motor zum Strammhalten von Filmmaterial
Drehmoment (am besten Regelbar) aufbauen. Dafür reicht eine einfache [[Konstantstromquelle]] auf LM317 Basis. Das Drehmoment eines E-Motors ist proportional zum Strom.
Falk B. schrieb im Beitrag #4572863: > Dafür reicht eine einfache [[Konstantstromquelle]] auf LM317 Basis. > Das Drehmoment eines E-Motors ist proportional zum Strom. Ich vermute mal, der eingestellte Strom sollte dann aber deutlich geringer als der Nennstrom des Motors sein, damit dieser nicht
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Automatische Heizung 48V DC, schaltplan für Regler gsucht.
Bausatz_Temperaturschalter.html geholfen, wenn er VOR die eigentliche Schaltung einen 48V->12 Regler setzt, z.B. durch einen LM317HV auf einen Kühlblech. +-------+ 48V --+--|LM317HV|--+-- 12V | +-------+ | | | 240R 47uF +------+ | 2k2 | | --+------+-
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Maximalstrombegrenzung
Hi, wenn's nicht 60 Volt wären.... http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html leider... gibt's nicht irgendwo noch eine 60V-(plus)-Version des LM317? ciao gustav
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Ein Netzteil-Rätsel Gesperrt
verlieren pro 1/100Hz Halbwelle 7,3V, 1 Ohm bei 2.5A 2.5V, ein 3055 ca. 1V, macht 30+2.5+1+7.3=40.8V, der LM338 hält nur 40V aus, da bleibt leider keinerlei Toleranz für die Eingangsspannung, dummerweise hat unser Stromnetz +/-10%. Warum man den 5A Regler einsetzt statt einem LM317 ist auch zweifelhaft.
komplett ungeschützten Murks, wenn man die LM195 durch einfache Transistoren ersetzt...
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Dual Oszillator mit NE555
C2 grillt deine LED, weglassen. Der LM317 regelt nicht so schnell dass 0.02ms auch 0.02ms bleiben. Schlauer ist diese Schaltung: LED +12V --+----------|>|------------+ | +----+ | +
auch der einzige, welcher der LED schaden könnte... Ich vergaß auch zu erwähnen, dass ich statt des LM317 einen LM338 verbaut habe, da später noch einige LED dazugeschaltet werden müssen und ich schon durchaus mal 4A Impulsstrom brauchen werde, um genug Licht zu bekommen. Dass es dann im Bereich <0.5ms
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7805 1A Regler wird etwas warm ohne Strom am Ausgang
Regli schrieb im Beitrag #2513360: > Es sind 5mA. Macht 90mW. Beim LM317 hättest du dem Prinzip nach Recht. Der Ruhestrom des 7805 fliesst indes nach GND, nicht nach Vout.
>Beim LM317 hättest du dem Prinzip nach Recht. Der Ruhestrom des 7805 >fliesst indes nach GND, nicht nach Vout. Völlig richtig.
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DAC Spannungsregelung mit hoeherem Strom
) >Die Idee mit dem Spannungsregler funktioniert schon. Dennoch brauchst Du Nur bedingt. Mit LM317 kommt man nur schwer auf 0V, wenn man den OPV mit single supply betreibt. Ein Transistor ist auch nicht teurer und man erreicht sauber 0V, ausserdem hat der weniger Dropout Spannung. MfG Falk
Die Schaltung auf dem STK nutzt für den OV die negative Spannung vom Max202, damit kommt man am LM317 bis auf 0V Ausgangsspannung herunter. Auf meinem Parallel-Eprommer klappt das auch sehr schön.
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Brummfreies Netzteil für Elektronikschaltungen
Spannungsregelungen eignen sich die beliebten Dreibeiner, sei es für fixe (z.B. 78xx oder 79xx) oder variable (z.B. LM317 oder LM337) Ausgangsspannungen. Diese ICs haben jedoch leider den Nachteil, dass ihre Filterwirkung in Bezug auf die Rippelspannung oft ungenügend ist. <ende> Der historische Hintergrund: Es
sagen, das ist einfach nur sehr umständlich gezeichnet. C5 ist ein Glättungselko für den Ausgang vom LM317 (bzw. dessen Ausgangskondensator). D5 schützt gegen verpolte Spannung die "rückwärts" in den Regler fließen will. Das Bild ist eigentlich die absolute Standard Beschaltung aus dem LM317 Datenblatt
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LTSpice Bauteil gesucht
LT. Ein 78xx oder 79xx ist natürlich nicht dabei, da LT diese Typen nicht herstellt. Dem 78xx und LM317 am nächsten kommt der LT1086, den es mit mehreren Festspannungen und einstellbar gibt. Bei den Negativreglern sieht es bei LT äußerst mau aus. Es gibt ein paar wenige (schau auf der Webseite nach
hinausgehende Innenbeschaltung von ICs. Das artet aber in einem tierischen Gefrickel aus. mfg mf PS: Der 317er hat eine Übertemperaturabschaltung drin. Die könnte man über eine gesteuerte Quelle, die abhängig von der Verlustleistung des dicken Stelltransistors agiert, modellieren. Ebenfalls gepfriemel.
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Intelligenter Widerstand
Wird wohl ein Linearregler à la LM317 o. ä. sein - oder ein JFET. Siehe [Konstantstromquelle] Kannst ja mal versuchen, die Schaltung und den IC-Aufdruck aus den Bildern zu rekonstruieren - bin da grad deutlich zu faul für (bzw. finde
verschaltet werden können, > also ohne Massebezug auskommen. Schaue Dir die Grundschaltungen des LM317 an, Last an den Adj.-Pin ergibt eine Stromquelle als Zweipol ohne Massebezug! Nimmt man einen 1117_Adj., die LowDrop-Version, funktioniert das ab 2,5V oberhalb der Lastspannung, bei geringem Strom
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Lüfter bremsen
gegen 12V-Lüfter zu tauschen. Die werden dann über einen Trafo + Gleichrichter + Sieb-Elko und einen LM317-Spannungsregler versorgt (ein einstellbares Schaltnetzteil geht natürlich auch). Damit ist das Regel-Problem gelöst und selbst mit der LM317-Konstruktion dürfte man gegenüber den 230V-Lüftern noch
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mit µc einstellbarer Spannungsregler
ein veränderliches PWM abgeben, dessen Signal über einen mehrstufigen Tiefpaß geglättet und einem LM317 zugeführt wird. Der Controller bekommt über einen Spannungsteiler die Ausgangsspannung an einen ADC-Pin angeschaltet, und das Meßergebnis wird mit dem Sollwert verglichen und stetig nachgeregelt. Sieh Dir mal die Schaltpläne zum STK500 an, da wird dies genau so gemacht. 1A ist für einen LM317 mit entsprechendem Kühlkörper kein Problem. Alternativ kannst Du einen Buck-Konverter aus p-FET, Speicherdrossel, Schottky-Diode und Pufferkondensator aufbauen und direkt mit dem PWM ansteuern. Diese
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Triax SPM1000 findet keine Satelliten mehr
erzeugt und die geht über einen 7 Ohm Messwiderstand (vermutlich Kurzschlusskontrolle) an einen LM317, der dann auf diese Werte runterregelt. Den 317 habe ich samt Elkos erneuert. Schließe ich das SPM an eine Dose (Multiswitch) an und halte den LNB mit der Hand zu, dann ist das Signal ja weg. Nehme
nach VSS kurz. Da ist mir wohl eine Zinnperle aus der Entlötpistole zurück gefallen, als ich den LM317 getauscht hatte, wegen dem Spannungsproblem. Der Blick ins Datenblatt sagt zwar, dass da nichts passieren kann, auch der Analyzer zeigt Daten wie bei den anderen Pins, aber es könnte ja doch was