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Frage zu HVP (PP) eines 328p (Arduino nano)
flash 65 6 128 0 yes 32768 128 256 4500 4500 0xff 0xff lfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 4500 4500 0x00 0x00 hfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 4500 4500
flash 65 6 128 0 yes 32768 128 256 4500 4500 0xff 0xff lfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 4500 4500 0x00 0x00 hfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 4500 4500
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Symetrischer Vorverstärker
176+0%0Aw+432+192+432+112+0%0Ar+288+112+432+112+0+20000%0Ar+192+112+288+112+0+20000%0Ar+288+208+288+256+0+20000%0Ag+288+256+288+304+0%0Ar+288+208+192+208+0+20000%0Ap+192+208+192+256+0+0%0Ag+192+256+192+304+0%0Av+192+128+192+192+0+1+40+5+0+0+0.5%0Aw+192+128+192+112+0%0Aw+192+208+192+192+0%0Aa+592+272+720
+544+352+0+10000%0Aw+608+192+544+192+0%0Aw+688+192+720+192+0%0Aw+720+192+720+272+0%0Aw+544+192+544+256+0%0Aw+576+256+592+256+0%0Aw+688+352+720+352+0%0Aw+720+352+720+416+0%0Aw+608+352+544+352+0%0Aw+544+352+544+400+0%0Aw+576+400+592+400+0%0Aw+464+352+464+320+0%0Aw+464+320+720+320+0%0Aw+720+320+720+272+
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Proleme beim Auslesen MAX31865 und Programmablauf in C
RTD_value>>=1; return(RTD_value); } int calculate_resistance(uint16_t Rt){ //ergebniss von Max Read übergeben Rt /=32768; Rt*= refResistor; return(Rt, 8); } int calculate_temperatur(uint16_t Rt){ //Max Read //Temperature (NC) ? (ADC code/32) – 256 int8_t temp
_t Rt){ //ergebniss von Max Read übergeben Rt /=32768; Rt*= refResistor; return(Rt, 8); } int calculate_temperatur(uint16_t Rt){ //Max Read //Temperature (NC) ? (ADC code/32) – 256 int8_t temp
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
/tl074b.pdf Seite 23, Figure 16. Beide OPV sind kompatibel. Der TLC227x läuft mit +/- 2,2V bis max +/- 8V. Das genügt aber für Deine Zwecke. Bei 10 Hz rauscht der TL07x etwas weniger, aber schon ab 30 Hz ist der TLC227x schon besser. Ab 100 Hz ist er dann besser als der TL07x ansich und geht bei
die Impedanzwandler der SB-1-XX-Serie werden zum Beispiel Transistoren des Typs BF245B, BF245C, BF256C, MPF102 und 2N5457 verwendet. Diese JFETs unterscheiden sich teilweise mechanisch in der Anschlußfolge der Pins. Sie müssen also gegebenenfalls um 180° gedreht eingebaut werden, was aber kein Problem
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Byte auf verteilten Ausgängen ordnen
können sich die übrigen Pins beliebig ändern. Zeitunterschied zwischen PORTD.7 und PORTC.0 beträgt max. 7*4 Takte = 28 Takte oder 1.75us bei 16MHz, falls das in diesem Fall relevant sein sollte.
können sich die übrigen Pins beliebig ändern. > Zeitunterschied zwischen PORTD.7 und PORTC.0 beträgt max. > 7*4 Takte = 28 Takte oder 1.75us bei 16MHz, falls das in diesem Fall > relevant sein sollte. Nicht ganz (s.o.) aber vom Prinzip her richtig.
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Resourcenwahnsinn beim PC, warum?
durch Baukastensysteme?) ist auch ein interessanter Punkt. Und wenn man nicht mehr 640*400 Pixel zu 256 Farben hat (=256 kb), sondern 2 Millionen Pixel bei 32 Bit Farben, sprich man nun 8 Mb Bildschirmspeicher bearbeiten muss, sprich das 32 fache, dann ist das einzige akzeptable Argument, was logisch
anders, als Windows NT 3.5. Die höheren Auflösungen, dutzende Icons in 32 Bit Farbtiefe, anstatt nur 256 Farben und diese dann vielleicht nicht einmal als Bitmap, sondern als Vektorgrafik, damit das ganze schön gut auf größeren Bildschirmen mit höheren Auflösungen skaliert. Dazu dutzende Dienste, die
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Approximation durch Fixpunktrechnung
lfloor{} \frac{x\cdot a}{b}\right\rfloor{} - \left\lfloor{}\frac{a \cdot q_n}{2^n}\right\rfloor{} \\ \max\left|e\right| \leq{} 1 \text{ wenn } x, a, b < 2^n [/math] Habe ich das richtig gerechnet, oder ist irgendwo ein Denkfehler?
Ja. Festkommastellen anhaengen. return (int64_t) 256*x*a/b; resp return (int64_t) 65536*x*a/b;
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Wie Lautsprecherkabel dimensionieren?
) kann. Es ist auch nicht ueberall _still_ genug. Wenn das jemand will und kann, soll er halt max. 50mW in seine hocheffizienten PA-LS oder Breitbaender oder was schicken, und sich daran erfreuen, mit wie wenig Leistung das geht. Ich habe aber andere Ansprueche an Wiedergabe, sei es von Musik
z.B. 1 oder 0,5dB zu erreichen. Die Signalquellen, sollten dann aber auch bessere Qualität als 128...256kbit MP3 aufweisen. Also ist mein Beispiel ein Kompromisswert, oder Gratwanderung, ähnlich wie dieser mal für MP3 getroffen wurde. Technisch ausreichend, d.h. für gute Boxen, die Kabel niemals schlechter
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OS Hack Retro Sampler 80er E-mu Emax 32008 CPU Binär
SD-Kartenleser zu laden. Allerdings hat das Emax OS eine Limitierung, die beim Formattieren dazu führt, dass max. 40 Banks gespeichert werden können (00 Floppy Drive, 01-40 HD). Beim Nachfolger, dem Emax II konnten Banks auf den freien HD-Slots 01-99 gespeichert werden. Ich denke die Limitierung auf 40 Speicherplätze
einzige, was man bräuchte, wären die Samples aus den > EEPROMs. Mit allem Respekt, bei einem 256Bit EEPROM 9306 der da verbaut ist, können das wohl nicht gar so komplexe Samples sein... :-))
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Cortex M3 - Cortex M4F - schneller bei gleichem Takt?
mit vielen unterschiedlichen Werten. Am längsten braucht die Funktion für Werte knapp unter INT32_MAX. Jetzt kommt der (für mich) überraschende Teil: Am STM32F103 bei 72 MHz messe ich max. ca. 7 µs durch Pinwackeln am Oszilloskop und aus dem DWT_CYCCNT lese ich eine Differenz von 597 Zyklen. Am STM32F446
Beitrag #5795198: > Jetzt kommt der (für mich) überraschende Teil: Am STM32F103 bei 72 MHz > messe ich max. ca. 7 µs durch Pinwackeln am Oszilloskop und aus dem > DWT_CYCCNT lese ich eine Differenz von 597 Zyklen. Am STM32F446 bei 168 > MHz messe ich max. ca. 2,5 µs/393 Zyklen. Bus- und Flash-Taktung
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MAX31865 PT100
sollen mit Hilfe eines Transceivers an einen Empfänger übergeben werden. Ich nutze für den PT100 einen MAX31865 RTD-to-Digital Converter und einen PIC24FJ256DA206. Es geht nun um die Programmierung des Mikrocontrollers, wo ich wirklich gar keine Erfahrung habe. Mithilfe der MCC Software habe ich
orientieren. Orientiere dich am Datenblatt deines Chips: https://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX31865.pdf Da drin steht, was dir der Hersteller garantiert, wenn du das IC so verwendest, wie er es dir vorschreibt. Da steht dann auch das Timing und der Registersatz für den SPI drin.
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Schaltplan richtig? RTC mit Knopfzelle
ist? Wenn nein, was müsste angepasst werden? Datenblatt RTC: https://www.mouser.de/datasheet/2/256/DS1390-DS1394-1512815.pdf RTC kommuniziert über SPI. Wenn ich das richtig verstanden habe, so switcht das RTC Modul automatisch auf die Batterie Versorgung sobald die Hauptversorgung weg ist. Daher
Zimmertemperatur sehr attraktiv: SIT1630AI-S4-DCC-32.768 im SOT-23 Gehäuse. Für -40 bis +85°C mit max. 5ppm gibt's den ASTMTXK-32.768KHZ-LG-T, leider im extra kleinen BGA-Gehäuse. Die haben natürlich auch eine Batterie-kompatible Stromaufnahme.
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Bin mit DAB+ zufrieden
eine Alternative wenn man nicht gerade eine <=DSL1000 Leitung hat und der Wunschsender auch mit >=256kB sendet. Aber bei meinem letzten Test waren die Sender von ARD alle nur mit 128 zu bekommen, das kann sich aber schon gebessert haben.
Thomas W. schrieb im Beitrag #6641729: > Durch die > zusätzliche Modulationsart QAM 256 und der Verwendung von H.265 hebt > sich DVB-T2 von seinem Vorgänger schon deutlich ab. und alle die sich drei Jahre vorher eine DVBT Klotze gekauft haben schauen entweder in die Röhre oder müssen
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Ist die Latenzzeit auf dem Oszilloskop Beweis genug für die Zuverlässigkeit?
habe beim Betreuer nachgefragt, im Vordergrund steht der Sensor selbst. Für meine Anwendung von max 120 kHz kann es kein Problem darstellen, oder?
Nun, so rein statistisch klappt das mit der Boing 737-MAX auch... allerdings gibt es dummerweise ein paar Einzelfälle, in denen es nicht geklappt hat. Ein /Beweis/ ist eine nachvollziehbare Rechnung, anhand der man - sofern korrekt ausgeführt und auf korrekten
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ST-Link V2 aus China
das Chip-Erase schon erheblich lange dauert, im Datenblatt vom ATSAME5x stehen 6,4s typisch und 25s max. Das kommt davon wenn man da 512kB drin hat. Da ist es dann schon fast egal ob man die Schnittstelle auf 2MHz, 4MHz oder 8MHz einstellt. Mal davon ab, dass ich das Ding noch nicht habe. Laut
für 2 KB (sollen wohl eher kB sein) pages mindestens 20ms und maximal 40ms angegeben. Das sind bei 256 Pages mal eben 5,12s bis 10,2s nach Datenblatt. Kapitel 6.3.10 Da ist auch eine "Mass erase time" angegeben, nur ohne Bezug oder Erklärung.
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geschicktes Suchen von Elementen im Array Gesperrt
exakte Lösung, möglicherweise mit mehr Rechenaufwand? Wenn die Zahlen immer so klein sind (z.B. max 256), dann würde ich fast brute force jeder der 256 Ziel-mittelwerte durchprobieren: [c] int solution = 0; int solution_rsme = MAX_INT; for(int sol=0; sol < 256; ++sol) { * falls keine Zahl
viel Rechenzeit benötigen. > > > Was für Wertebereiche haben die Zahlen in den Arrays? 0 bis max. 400, daher uint16
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Eigenes FPGA Entwicklungsboard
Und die MAX1000 Boards waeren keine Loesung? https://shop.trenz-electronic.de/de/Produkte/Trenz-Electronic/MAX1000-Intel-MAX10/
.dauert aber halt auch. PS: Von Trenz kommt ein C10LP RefKit mit vielen Schnittstellen. Und ein MAX1000 mit schnellen ADCs ist kurz vor dem Release. Viel Spass.
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Gibts eigentlich noch "kleine" FPGAs?
MAX10 von Intel Und Max1000 von Arrow
Profi schrieb im Beitrag #5821777: > Kauf dir das MAX1000 Wir hatten einen Vergleich mit einem Artix 100 vorgenommen: Artix ist 15% kosteneffektiver (wenn man MAX1000-spezifische Geschichten nicht braucht). NIOS und MicroBlaze habe ich noch nie verglichen
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STM32F4xx / L4xx DMA durch externes Signal triggern
STM32L496 hat genügend RAM, um 640x400 in 16 Farben und ggf. 2 Pages darzustellen, oder 320x200 in 256 Farben. Wenn ich pro DMA-Event 16 Bits übertrage, komme ich auf 6,25MHz Triggerfrequenz, was bei 100MHz "Übertaktung" 16 AHB-Zyklen je Transfer ergibt. Laut AN4031 würde ein Transfer maximal 11 AHB-Zyklen
H7xx haben 512 KB RAM an einem Stück, wenn man nicht ext. Speicher verwenden möchte. Das dürfte die max. Auflösung begrenzen. Für monochrome Bildschirme wird man eher eine Pixelausgabe per SPI anstreben, da damit der höchste Pixeltakt möglich ist. Bei wenigen Farben <= 256 kann man per CLUT + TFT-Controller
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Neue Wanderkiste Kittler
Hallo David, 60cm x 40cm x 40cm oder sollten die größer sein bei max. 10 Kg. Es sind noch ein paar Plätze frei in der Liste. Hier geht es zum Wiki https://www.mikrocontroller.net/articles/Neue_Wanderkiste_Kittler Gruß ic_tester
Modul mit WLAN 1x: Code Mercenaries IO-Warrior 40 IC mit entsprechender Leerplatine 2x: IC DRAM 53c256 1x: 2GB neue Compact Flash Karte 1x: Marsboard A10 - 1GHz - 1GB RAM - 4GB interner Flash - bootet aktuell mit Android 2x: DS1820 OneWire Temperatursensor 8x: SMD Adapter SOP-16 / SSOP-16 2x: RJ45
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4,3" TFT-Controller STM32F730
Grafikausgabe erledigt. Verwendet wird ein STM32F730, der per internem Speicher und DMA das Display mit max. 64 Farben betreibt. Wer vorhat, sich damit seine Urlaubsfotos anzeigen zu lassen, wird wohl enttäuscht sein. Wer eine einfache und affenschnelle Anzeige-/Bedieneinheit sucht, kann hiermit zu einer
Bild > hinein. Das Bild paßt aber nur in zwei Stücken ins RAM. AXI bietet 512 KB und SRAM1+SRAM2 256 KB, wobei zwischen beiden Bereichen eine Lücke bleibt. Mit 800x480 ist Dein Display mehr als Faktor 3 größer als ein WQVGA. Bei statischen Bildern ist das nicht so bedeutend. Ein Rollen bei Textausgabe
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Erste 65C02 Basteleien.
mit vielen interessanten > Adressierungsarten, leider nur mit sehr wenigen Registern. Die ersten 256 Byte im RAM arbeiten wie Register. Immer noch mein Lieblings uC ;)
Matthias S. schrieb im Beitrag #5780231: > sondern jeder Befehl wird in 1, 2 oder max. 3 Zyklen abgearbeitet. 2 bis 7 Zyklen.
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FreeRTOS vListInsert() hängt
gesetzt: [code] #define configLIBRARY_LOWEST_INTERRUPT_PRIORITY 0x3f #define configLIBRARY_MAX_SYSCALL_INTERRUPT_PRIORITY 5 #define configPRIO_BITS __NVIC_PRIO_BITS // steht auf 5 [/code] Für configLIBRARY_MAX_SYSCALL_INTERRUPT_PRIORITY habe ich schon Werte von 0-15 ausprobiert,
response handler will be called from anybus task uint32_t result; xTaskNotifyWait(0x00, ULONG_MAX, &result, portMAX_DELAY); /* Block indefinitely until notified. */ [/c] Dort drin läuft er dann bis taskEXIT_CRITICAL();, danach ist es für mich unklar. (xTaskNotifyWait hat ziemlich viele Zeilen
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EEPROM Bits und Bytes Was wie wo?
Nadine schrieb im Beitrag #5775755: > Wieviel würde man dann in 1 Byte max an Daten bekommen!? Also ein A... > wieviel Byte hat ein einzelner Buchstabe? 1 Byte sind 8 bit, also 8x '0'/Aus/False/Nein oder '1'/Ein/True/Ja. Mehr nicht. 1 Byte kann somite 256 unterschiedliche
Eric B. schrieb im Beitrag #5776525: > Nadine schrieb: >> Wieviel würde man dann in 1 Byte max an Daten bekommen!? Also ein A... >> wieviel Byte hat ein einzelner Buchstabe? > > 1 Byte sind 8 bit, also 8x '0'/Aus/False/Nein oder '1'/Ein/True/Ja. Mehr > nicht. > 1 Byte kann somite 256 unterschiedliche
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Umsetzung der LZW Kompression in PHP
Nun soll laut Algo der Code dieser neuen Sequenz in den Ausgangsstrom geschrieben werden, also: "<256>" bzw. in Hex-Bytes (big endian) ausgedrückt: "0x01 0x00". Woher aber weiss den Dekodierer das in der Codetabelle auf Index 256 die Sequenz "LZ" liegt?
verstanden das beim LZW erstmal von einem 9-Bit code ausgegangen wird, d.H. der Empfänger weiss das max. 9 Bit pro empfangenem Code übertragen werden? Also anfangs auch für die "unkomprimierten" Grundcodes von "L" und "Z", ... Irgendwann ist das Dict ja mal voll, sprich bei 9 Bit passen max. 512 Einträge
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USB Audio Sync Endpoint Implementierung
Thomas schrieb im Beitrag #5790195: > 256* 288 initialisieren. Wenn ein ISO Packet kommt die Anzahl der Bytes > * 256 Zum ersten Wert dazu addieren und dann halbieren. Diese Zahl ist > die Mittler SampleRate *256. Die empfangenen Bytes kenne
für ihn also 1ms schneller vergehen als für das Device) Teilt man nun den gezählten wert durch 256 erhält man die sync rate, die man dem PC mitteilen muss : In dem Beispiel 12290 / 256 = 48,0078125 kHz Oder 12285 / 256 = 47,98828125 kHz Dieser wer entspricht dann direkt der Sync rate und der
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SCN8049H Prozessor
verschiedene serielle Protokolle stellen die Verbindung zur Peripherie her: I2C, serielles Eeprom, Max7219, AD9851. Das Ganze benötigt ca 1,5k Speicherplatz, der interne Ram des Prozessors ist zu ca 70% ausgelastet.
A. K. schrieb im Beitrag #5774168: > Bis 256 Bytes RAM Bedenke bitte, dass damals Strukturen mit 1µm Stand der Technik waren. Die Wafer waren winzig, die Ausbeuten unterirdisch.
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Ethernet-Controller
W5300 (16/8 Bit Interface, >50MBit/s) siehe auch Modul WIZ830MJ W5100/W3150A+ (8Bit & SPI Interface, max. 25MBit/s) siehe Modul WIZ810MJ, WIZ812MJ & NM7010B+. Bezugsquelle für Module inkl. Adapterplatine z.B. bei: Display3000 W3100A-LF (8bit & I2C Interface, max. 20MBit/s), Modul NM7010A, aber nicht empfohlen
RTL8019-kompatibel ASIX AX88180 10/100/1000 Ethernet MAC µC mit Ethernet-Interface. Atmel AT91SAM7X256 Atmel AT91SAMSAM9260 / 9261 Freescale MC9S12NE64 Freescale MPC5200 Lantronix/GridConnect DSTni-LX / DSTni-EX (Turbo186 core mit 2x AM79C960 (1x PHY) ) Luminary Micro LM3S6xxx und LM3S8xxx (MAC+PHY)
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Vergleich zweier Prozessoren
-bit-Cortex-M3-Microcontroller-SAM3X-SAM3A_Datasheet.pdf) Beide 32bit, der Cortex M4F läuft mit max 80MHz, der Cortex M3 mit max. 84MHz. Zum Cortex M3 finde ich die Angabe "105 MIPS", zum Cortex M4F "100 DMIPS". Angeblich kann man MIPS und DMIPS nicht einfach so umrechnen... Wie und mit welcher
nämlich einen Cortex M aus. Wenn Geschwindigkeit eine Rolle spielen sollte: Den TM4C129 gibts mit 256k RAM, d.h. da hast Du genug Platz, um kritischen Code aus dem Flash ins RAM zu kopieren und dort laufen zu lassen. Genau deswegen gibts z.B. auch NXP LPC4000'er ohne jegliches Flash, aber mit 1M RAM
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[C] Böse Falle: Datentyp korrekt angegeben, falscher verwendet
Uart Empfänger am AVR. Der Schreibzeiger rxwrite > ist 1 Byte (uint8), die Buffergröße Crxlen ist 256. Gibt richtig eine > Warnung: Unreachable Code. Und die if-Bedingung wird wegoptimiert. > > Ich will das aber dennoch drinlassen, weil Crxlen auch kleiner als 256 > definiert sein kann. > >
Es lässt sich aber leicht machen: man definiert sich abhängig von der vordefinierten Kontanten INT_MAX den passenden Datentyp. INT_MAX ist in limits.h definiert.
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Arduino - SPI über lange Leitung
Differentiell -> 3,3V. Hier "verschende" ich auch wieder 3 Kanäle auf der 3,3V -> 5V Seite. Wäre der MAX3295 als Transmitter und der MAX3281 als Receiver geeignet für MISO? Oder sollte man lieber in der gleichen IC Familie bleiben? Lösung 2 gefällt mir besser und ich schätze die Chancen auf Erfolg
Differentiell -> > 3,3V. > Hier "verschende" ich auch wieder 3 Kanäle auf der 3,3V -> 5V Seite. > Wäre der MAX3295 als Transmitter und der MAX3281 als Receiver geeignet > für MISO? > Oder sollte man lieber in der gleichen IC Familie bleiben? Das ist egal. > > Lösung 2 gefällt mir besser und ich schätze