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Pt1000 an ADC anschließen
MCP3424
Karl K. schrieb: > MCP3424 du meinst man kann hier direkt einen pt1000 anschließen? ich habe einen Pt1000 mit 2 Drähte, was wäre besser? diffenziel?? oder 1 CH und 1 GND? PT1000------> MCP3424-----> ADC------>uC
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ADC: jetzt nur noch die Batteriespannung messen.
nicht sicher bin, welchen Typ ich einsetze (Akku oder Batterie) schwankt die Eingangsspannung zum MCP1700 von 4,5/4,2 bis runter auf 2,7V. Der MCP dürfte ja noch bis ca. 3,1V funktionieren... (meine Schaltung zieht max. 25mA).
dann passts auch für den MCP1700. Lies dir erst noch mal in Ruhe den Thread durch. ;)
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Mehrere Geräte von gleichem Typ steuern
angeschlossen (aber immer in 4-bit-Mode): an verschiedene Pins von Controller oder über SN74HC595 oder über MCP23S17 usw. Offensichtlich sind so gut wie alle Unterschiede zwischen LCD nur in der Weise, wie 4 bit zusammen mit RS und EN ausgegeben werden, und evtl. könnten sich auch Zeichen-pro-Zeile-Zahl und
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Endlos-Potentiometer in stabil?
Änderung. Der Nächste, der alle anderen für blöd hält. Ja, kann man, und wenn dann würde ich einen MCP2308 nehmen, der braucht weniger Strom und läuft auch an 3.3V. Es ist dennoch Mehraufwand und fixiert mich wieder auf dieses eine Bauteil.
im Beitrag #5956731: > Ist das dein Ernst? So etwas ist schon zu speziell? Nicht der PCF oder MCP, die verwende ich regelmäßig. Der Bourns Absolutwert-Encoder. Eigentlich ein interessantes Bauteil, welches aber eine individuelle Programmierung (die LOT für die Graywerte) benötigt. Ein Endlospoti
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Lokale Variable statt static, aber optimiert. Wie?
Was aber Zeit betrifft, hier habe ich alles Mögliche schon gemacht. Grafische Anzeige habe ich über MCP23S17. Das bedeutet: um ein Byte in Anzeige zu schreiben, sollten 12 bytes per SPI übertragen werden. Um einen Punkt zu lesen, verändern und wieder aufzuschreiben, sind 24 bytes notwendig. Hier muß man schon etwas überlegen beim Optimieren auch für die Zeit... Aber MCP23S17 bringt Vorteil, für die Anzeige nur eine SPI-Adresse verwenden zu dürfen...
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STM32L010 - Wie ADC Kanäle wechseln?
VREF-18 ist eine 2V Spannungsreferenz (MCP1501-20) Die Referenz ist lt. Oszi alles andere als stabil...eher ein schöner Sinusgenerator :-( Wobei das sollte aber nicht das eigentliche Problem sein.
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Warum hat mein invertierender Schmitt-Trigger nur 1.9V am Ausgang?
bei Reichelt. Wenn Platine schon fertig gemacht und man braucht pintreuen Ersatz, dann könnte ich MCP 6004 empfehlen, sie gibt es bei Reichelt. Sie ist wahrscheinlich sogar ein bißchen schneller als LM324. Wichtiger aber, sie hat Ausgänge, die von GND bis Vcc gehen (Differenz ohne Last nur ein paar mV). Besser wäre aber hier, statt OP einen Komparator zu verwenden. So wie MCP 6544 (auch pingleich zu LM324 und auch gibt es bei Reichelt).
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-3.3 VDC aus +5 VDC ohne Schaltregler erzeugen
eine negative Spannung erzeugt werden soll. Am Ende sind es +3,3V für einen uC...und dann reicht ein MCP17xx o.ä.
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Schematic gesucht zum Battery Shield v3
Danke Michael, genau das habe ich gesucht. Der XC6206 ist jetzt nicht das Optimalste oder? Ein MCP1700 wäre da deutlich sparsamer oder? Meine angeschlossene Schaltung benötigt max. 25mA. Danke und viele Grüße
TP4056-Micro-USB-5V-1A-Lithium-Battery-Charger-with-Protection Ich denke dahinter würde ich den MCP1700 packen mit zwei Kondensator um auf 3,3V zu kommen. Ist vermutlich die bessere, effizientere Lösung. Und kompakter wird das Ganze auch noch... (Im Übrigen überlege ich den 18650 durch 3xAA
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OpAmp will einfach nicht so wie ich will.
identische Spannung zwecks Messung via ADC wieder rauskommen. Also ein Eingangsbuffer. Ich habe dazu den MCP6V11 OpAmp ausgesucht. Leider fängt das jetzt schon so an, dass der Ausgang gut 0.6-1mV höher als der Eingang ist. Das passiert auf dem SMD Board genauso wie auf dem Steckbrett und ich hab keine Ahnung
Spannung und keine höhere. Der Schaltplan ist denkbar einfach: Eingang ------ 1M ----- Vin+ MCP Vout ----------- Ausgang 6V11 Vin- ---/ Am Ausgang hängt zwecks Messung ein Multimeter mit >10G Eingangsimpedanz. SOLLTE sowas funktionieren oder habe ich
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ESP8266 Spannungsversorgung mit 4 AA Batterien
bereits integriert. Hier am besten in das Datenblatt schauen. Falls der ESP so betrieben werden soll: mcp1702 3302 Grüße
Ja dann den MCP. Da es mit meinem 800mAh Akku etwa 4-6 Monate hält obwohl er alle 5 Minuten aufwacht, dürfte das passen. WLAN connect inkl DHCP Abfrage Dauer bei mir ca. 200ms, connect zum MQTT Server etwa 20ms.
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Erfahrungen mit ESP32 Bluetooth und energy MIT App inventor2
anderen Tool, dem nRF connect ([https://play.google.com/store/apps/details?id=no.nordicsemi.android.mcp&hl=en_US]), kommen die Werte immer noch sauber an...D.h. für mich, das muss an der App liegen, bzw. der Art, wie ich die Daten abfrage. Da die App nur 20 Bytes empfangen kann, bin ich gezwungen,
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Seismograph/Seismometer mit Piezo und Arduino
Die -9 V Versorgung könnte man mit einem passenderen OP (z.B. TLC271 oder MCP6001 mit 3-5 V Versorgung) einsparen. Der ICL7660 verursacht recht gerne Störungen. Der Sensor dürfte eine Ausgeprägte Resonanz zeigen. Damit ist er fast nur bei der einen relativ hohen Frequenz empfindlich
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MCP809 - TI vs. Microchip - unterschiedliche Pinouts?
Hi, habe heute einen MCP809 (Spannungsüberwacher) verbruzzelt, da ich mich darauf verlassen habe, dass das Bauteil mit der gleichen Bezeichnung - selbst wenn von unterschiedlichen Herstellern - das gleiche Pinout hat - mitnichten
> Aber ist das ein Einzelfall, das Datenblatt von TI falsch, oder kommt > sowas öfter vor? TIs MCP809 kommt ursprünglich von National, und National hatte sich aus unbekannten Gründen für ein anderes Pinout entschieden. Normalerweise machen Hersteller so etwas nicht. Der zu Microchips MCP809 kompatible
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Shunt mit MCP3008 messen
Hallo, ich müsste mit einem ADC (MCP3008) einen Shunt-Widerstand messen. Dieser Shunt hängt bei einer Batterie, welche geladen, und auch im Betrieb entladen wird. Sprich die Spannung am Shunt wird beim Laden negativ und beim Entladen positiv
ich über einem Instrumentenverstärker dem ADC zuführen. Jetzt hab ich leider das Problem, das der MCP (nona nicht..) keine negativen Spannungen messen kann. Dabei hätte ich den Instrumentenverstärker so ausgelegt, dass bei +10A Strom eine Spannung von 1,5V am Ausgang ist, und bei -10A -1,5V. Am liebsten
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Resetschaltung Bluetooth-Modul
Markus M. schrieb im Beitrag #5935713: > MCP809 Den wollte ich dir auch eben vorschlagen, oder einen LDO mit "Power good" Ausgang. Microchip hat in die Richtung eigentlich alles was du brauchst.
Vbat) war für den RST die Ansteuerung über eine Schottky-Diode nach LOW notwendig. Außerdem ist am MCP809 noch ein Pulldown notwendig, da er bei Vdd < 1V nicht mehr sicher nach Low schaltet.
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Entwicklung einer Platine für die Programmierung eines AVR ATmega32
was aber auch nichts heißt unbedingt) Einen 7805 würde ich heute nicht mehr nehmen. Das sind diese MCP1703 besser bzw einen Schaltregler, je nach Anwendung. Bei den alten Schaltungen mit 7805 hatte ich noch Elkos dran, eventuell eine Schutzdiode davor. Auch einen Atmega32 würde ich nicht mehr benutzen
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Schaltung mit Li-Akku schädigt den Akku?
schaltet ab und ab dann kommt der Strom komplett aus dem Akku, bis dieser leer ist. Der recht beliebte MCP73831/MCP73832 hat aber beispielsweise einen "Automatic Recharge Threshold", unterhalb dessen ein neuer Ladezyklus beginnt. MfG, Arno
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Low quiescent low noise LDO mit 14,4V-16,8V Eingangsspannung
gebraucht (wie würde man diese am besten machen?). Am besten im DIP-package. Gefunden habe ich zuerst den MCP1702 (Eingangsspannung zu niedrig), dann den MCP1703 (leider nicht im DIP package und Eingangsspannung immer noch zu niedrig). Nicht mehr als 100mA, wahrscheinlich sogar nicht mehr als 50 mA Stromstärkeausgang
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Dual Supply bei Single Supply Opamp MCP6002 ?
Opamp auch Single Supply betreiben kann. Ich möchte genau das Gegenteil fragen. Ich habe hier einen MCP6002. Im Datenblatt steht nur etwas von Supply Voltage 1,8-6V "The positive power supply (VDD) is 1.8V to 6.0V higher than the negative power supply (VSS). For normal operation, the other pins
völlig unmöglich ist oder in "untypischen" Situation möglich? Ich frage mich nämlich wieso der MCP6002 bei mir mit +/-3V Versorgung anscheinend ohne Probleme Funktioniert... Wenn ich ein 2Vpp Sinus Signal in den Eingang schicke kommt das einwandfrei hinten wieder raus... ist das normal für einen
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LM324 nur besser
Einschränkungen nahe Masse (nicht Eingang und Ausgang gleichzeitig an der unteren Grenze). Bis 16V gibt es MCP6H04 (bzw. 01,02 als einfach, doppel) und ähnliche - da ist der Ausgang sogar Rail to Rail. TLE2022 (dual) wäre ggf. auch eine Option, die nicht so sehr teuer ist. Ggf. ist die 2 fach-Version
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Person/Firma für Layout gesucht
https://www.electronicwings.com/public/images/user_images/images/Component_and_Parts/mcp2551%20High-Speed%20CAN%20Transceiver/functional%20block%20diagram.PNG Ich glaube auch nicht, dass PIN1 VOM IC4 an an die 45 vom IC1 kommt und PIN4 vom IC4 an die 44 vom IC1. RXCAN und TXCAN sind
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sym. Stromversorgung mit TL431
AP2125 extremly low noise, LDLN025 (5V 250mA 6.5uVrms) MP2009 ultra low noise, LT3032 20uVrms pos+neg, MCP1755 0.3uv/sqrt(Hz) 80dB PSSR 1kHz 40dB 20kHz.
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Usb Anschluß an Entwicklerboard
. Das AVRISP wird immer empfohlen, weil das halt ohne weiteren Handschlag mit den IDE von ATMEL/MCP funktioniert. Aber das lassen sie sich natürlich auch gut bezahlen. Hier im Wiki findest du einen ganzen Sack voll Alternativen: [[AVR_In_System_Programmer]]
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Analogeingang
Multiplexern bieten sich auch mehrere ADC Chip mit serieller Schnittstelle an, zum Beispiel ist der MCP3208 sehr handlich.
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24V mit MCP23S17 schalten
Hallo, mit dem MCP23S17 und einem dahinter geschalteten ULN2803 schalte ich derzeit die Masse. Gibt es auch einen Baustein (DIP18 oder SOIC18) der direkt die 24V durchschalten kann. Würde gerne einen Pegel von 24V bei
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MCP1541 VREF gibt 4,8V aus statt 4,096V
erwähnten Fehler? Hat jemand von euch Erfahrung mit dem MCP1541? Am Steckbrettaufbau hat eigentlich alles über einen längeren Zeitraum geklappt (habe die komplette Schaltung vorab am Steckbrett getestet). Werde morgen mal den MCP1541 auslöten und am Steckbrett
versucht habe den internen ADC zu nutzen. D.h. die 5V AREF des 1284p treffen aktuell auf die 4,096V des MCP1541. Werde das am Abend mal ausprobieren (AREF auf extern stellen) und hoffen, dass es µC und MCP1541 überlebt haben. Wenn es das war, gehören mir ein paar geklebt :-D
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Wago 788 Relais über MCP23S17 schalten
schalten. https://www.wago.com/de/relais-optokopplermodule/relaismodul/p/788-312 Ich nutze dazu den MCP23S17. Dieser steuert einen ULN2803 an. Nun die Frage, benötige ich noch Z-Dioden zwischen ULN Ausgang und Relais Eingang??
RND schrieb im Beitrag #5915705: > Ich nutze dazu den MCP23S17. Dieser steuert einen ULN2803 an. Nun die > Frage, benötige ich noch Z-Dioden zwischen ULN Ausgang und Relais > Eingang?? Erklärst du auch welchen Wert die Z-Dioden haben sollen...und vor
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MCP3428 Kanalumschaltung
Hallo, kann es sein, wenn ich den Kanal im Konfigurationsregister ändere und eine Messung mache, dass ich beim ersten Mal noch der Wert vom vorherigen Kanal bekomme? Grüße
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Schaltplan WEMOS Wetterstation Prüfung
mit dem ESP-M2 Modul (ESP8285). Ebenfalls auf geringe Stromaufnahme ausgelegt. Arbeitet mit einem MCP1703 als Spannungsregler, dazu noch ein MCP73832 als LiPo Lade-IC (per Lötbrücke auf 100 bzw. 500mA Ladestrom umzustellen) via MicroUSB. I²C ist via Buchsenleiste rausgeführt. Habe da momentan den BME280
dem ESP-M2 Modul > (ESP8285). Ebenfalls auf geringe Stromaufnahme ausgelegt. > Arbeitet mit einem MCP1703 als Spannungsregler, dazu noch ein MCP73832 > als LiPo Lade-IC (per Lötbrücke auf 100 bzw. 500mA Ladestrom > umzustellen) via MicroUSB. > I²C ist via Buchsenleiste rausgeführt. Habe da momentan
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sparsamer OP, 3,3 V
MCP6041, Eigenstromaufnahme ca. 600nA bzw. 0,6uA. Versorgungsspannung max. 6V. https://www.dexsilicium.com/Microchip_MCP6041.pdf Für die Erzeugung der Referenzspannung fehlt noch ein Widerstand am
Transistoren zwischenschalten und dann wird die anfangs so simpel gedachte Schaltung ganz schön fett. > MCP6041, Eigenstromaufnahme ca. 600nA bzw. 0,6uA. > Versorgungsspannung max. 6V. > > https://www.dexsilicium.com/Microchip_MCP6041.pdf Das Teil arbeitet "leider" noch mit 1,6 V Versorgungsspannung
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STM32 SPI DMA - Overrun error
kann? Das interessiert mich jetzt einfach mal. Es gibt ja schon DMA freundliche ADC wie zB den MCP3910. Einmal den SPI Header hingeschickt und nCS low lassen und clk senden, schon kommen immer die Datenbytes. Einen IRQ/ready Pin gibts auch.
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Ausgangsspannung bei Hex Inverter?
umgekehrt, von oben nach unten. Für deine Zwecke gibt es MOSFET-Treiber, die TTL-Eingang haben, so wie MCP14E10.
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Spezieller OPV gesucht
späten Schritte. Statt OP und Umschaltung extern könnte man auch einen fertigen PGA nutzen. Etwa ein MCP6V91 könnte ganz gut passen. Wenn nötig gibt es auch andere ähnlich Typen. Die obere Abschätzung der maximal sinnvollen Verstärkung bzw. des Rauschlimits ging von Antialiasing Filterung aus. Ohne
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SPI in CAN per uC
SPI-Signal per uC in CAN wandeln? Woher kommt das "SPI-Signal"? Warum steuerst du da nicht gleich einen MCP2515 an? > Das selbe auch per I2C. gehts das? Du hast aber auf den beiden Bussen ein völlig anderes /Protokoll/. Das solltest du dir m.E. nochmal genauer anschauen.
per uC in CAN wandeln? > Woher kommt das "SPI-Signal"? > Warum steuerst du da nicht gleich einen MCP2515 an? > >> Das selbe auch per I2C. gehts das? > Du hast aber auf den beiden Bussen ein völlig anderes Protokoll. Das > solltest du dir m.E. nochmal genauer anschauen. Also mit dem MCP2515
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Spannungsreferenz unter 1uA
#5907758: > aber bekommt man in der Klasse auch eine Spannungsreferenz TS14001 und ZSPM4141 und MCP1710 20nA IDL60002 350nA REF1112 1uA
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
Rauscharm muss der OP meist nicht sein - nur etwas weniger als die Kapsel wäre schön. So etwas wie MCP6021 solle ausreichen. Man braucht vermutlich auch keinen extra Kopfhörerverstärker - viele OPs sind ausreichend stark, wenn der Kopfhörer nicht so niederohmig ist.
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I2C Analog Mux/Demux im DIP gesucht
I²C-Ansteuerung lohnen würde. Um die Muxe anzusteuern, kannst du I²C-I/O-Expander benutzen, also PCF8574/MCP23008/MCP23016. Bernd B. schrieb im Beitrag #5907402: > 64 Eingänge Ein 16-Kanal-Mux wäre der MAX396, aber der ist dann doch ein bisschen teurer als 2x 74xx4051.
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OPV für PT1000 schwingt (->angeblich<-)
. Spricht etwas gegen diesen Kollegen ? https://www.mouser.de/ProductDetail/Microchip-Technology/MCP3426A0-E-SN?qs=sGAEpiMZZMvTvDTV69d2QhdGLEw1nHimPurLIVyPEHQ%3D Danke !
Für die Auswertung eines PT1000 lohnt ggf. ein externer ADC. Der oben genannte MCP3426 sollte schon gehen (ich kenne den ähnlichen MCP3421). Einfacher wäre es aber wenn der ADC eine externe Referenz hat (z.B. MCP3550). Dann kommt man mit nur 1 stabilen Ref. Widerstand aus. Die
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Re: Can bus mcp 2515 senden
Wo ist diese Bibiliothek zu finden? #include <mcp_can.h> Wo sind deine Daten aus "setup.h" in deiner CAN_send.ino eingebunden? Wenn das geklärt ist...eventuell so: byte sndStat = CAN0.sendMsgBuf(Devices[x], 0, 8, matrixArray[x]);
Das hier hätte gereicht, da du es ja nicht verändert hast: https://github.com/coryjfowler/MCP_CAN_lib Ja geht das nicht, was ich dir geschickt habe "byte sndStat = CAN0.sendMsgBuf(Devices[x], 0, 8, matrixArray[x]);" Was kommt denn als Fehlermeldung? Wie äußert sich der Fehler. Was geht
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Block-Kondensator MLCC wirkt nicht - Elko schon?
Schrott aus den 90er Jahren. Moderne LDO haben dieses Problem nicht. Beispiele wären TPS709 oder MCP1755 Generell sollte man auch bei LDO immer ins Datenblatt schauen, welche Kondensatoren sinnvoll sind. Lästig, hilft aber nicht. Auch ich musste das auf die harte Tour lernen. Mit diesem Wissen
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Korlan USB2CAN (USB2CAN nachfolger)
nicht schlecht, aber statt des 'f072 würde ich heutzutage doch eher was mit CAN FD kaufen (USB-µC + MCP2561FD)
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Kurze Frage zu Meanwell Netzteilen
so: Alles was <1/1000 der Nennlast ist, kann man nicht ernsthaft als Mindestlast bezeichnen. Beim MCP1640 kann man problemlos mit hunderten kOhm im Feedback arbeiten, und trotzdem 1A am Ausgang liefern. Was stimmt ist, dass das Verhalten vieler Schaltregler unterhalb von z.B. 20% Nennlast unsauber
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Display mit HD44780 am MCP23008
Der MCP23008 kann 3,3V und 5V. Das Display W204 Oled von EA kann auch 3,3V und 5V. Passt das?
Hi >Der MCP23008 kann 3,3V und 5V. Das Display W204 Oled von EA kann auch >3,3V und 5V. Passt das? Passt genau so gut wie der PCF8574 mit seiner Versorgungsspannung von 2.5 - 6.0 V. MfG Spess
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MCP3201 Eingangswiderstand
Hallo, weiss jemand wie groß der max. Eingangswiderstand an einem MCP3201 (AD-Conv.) ist? Messe damit gerade an einem Akku mit nachfolgendem Spannungsteiler und 100µF Kondensator. Danach folgt ein Widerstand zum Eingang. Ich habe den Eigangswiderstand zum MPC3201 langsam
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Solarladeregler 5V
ÜBERSPRINGEN. Die http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.5 schlägt für 1 Zelle den MCP65R41 vor. Es geht auch ein TLV431B, der entlädt den Akku in der Nacht aber erheblich.