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ESP8266-07 Reset Loop
20000µF bekommt man durchaus auch ein 1A Netzteil kaputt. Ich habe da normalerweise 47...100µ relativ dicht am ESP, die 100n hat das Board selber drauf. Bisher keinerlei Probleme, auch nicht mit meinen -07. Defekten Flash soll es bei den 4MBit-Versionen schon gegeben haben, 16MBit gibt
Hallo, mein CP2102 SiLabs USB-Adapter kann laut Datenblatt 100mA mit seinem internen 3,3V-Regler. Mit 100µF am ESP läuft dieser stabil am CP2102. Benutze ich gern zum Programmieren und testen. Ansonsten diverse USB-Lader und ein China AMS1117 oder ein MCP1702
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USB - SPI Adapter
Du kannst den MCP2210 verwenden. Der macht genau das, was Du willst. 20 Pin SOIC fchk
Datenblatt, falls es einer will. Vielleicht bin ich ja nur Blind und übersehe es ( obwohl ich es schon 100x mal gelesen habe)
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MCP3208 und RPi B+
Hallo, ich habe eine Frage,... Ich möchte vom CH0 beim MCP3208 den Wert auslesen. Eigentlich möchte ich dieses "Beispiel": http://erik-bartmann.de/component/attachments/download/21.html nachmachen, aber statt mit dem MCP3008 mache ich das mit dem MCP3208. Ich
der aber meistens 60 MikroA betrug. Ich verwende den RPi B+ und die Programmiersprache C sowie ein 100k Potenziometer. Nun zum Code, kann der stimmen? Möglicherweise liegt es nur an dem; wenn Nein, wo kann das Problem sonst noch liegen?? Danke im Voraus [c] #include <stdio.h> #include <wiringPi.h
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Integrierer-Schaltung
Bauteile R3/C1. Zum Einsatz sollen folgende IC's kommen: IC's MAX4678 Quad SPST Analog Switch MCP6024 Quad Opamp Der Ausgang des Integrierers geht an den Komparator-Eingang eines MSP430-Mikrocontrollers. Hier wird die Ausgangsspannung des Integrierers mittels Dual-Slope-Verfahren gemessen.
Die 100k würde ich gemeinsam für beide Schalter nutzen, also nur einen R. Dann fällt der aus der Messung raus. Frank schrieb im Beitrag #4420121: >> Vref hat hier die Funktion eines virtuellen Grounds
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Wie 3.3V low Power Versorgung bauen?
Den XC6206P332MR gibt es nur bei eBay im 100er Pack für 2,75€. www.ebay.de/itm/181847035387 Bei dem hatte ich keine Last angeschlossen und die Spannung blieb stabil bei 3,28V. Ich kann nicht sagen ob es Originale sind da sie mehr Ruhestrom
(1µF Kerko an den > Ausgang) und teste ein paar und messe es nach. > > Mit Last (z.B. 1M oder 100k Ohm) und ohne Last Mit 100k kommt das gleiche raus. Und 1uF ist auch dran, kann aber auch 100n sein, das spielt keine große Rolle. Die Eingangsspanung für 3.3V liegt bei ca 5.1V .... mir ist
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DMX Mischpult erstellen
DMX -> AVR -> SPI -> MCP 4151-104E/P Willste denn wirklich die Lautstärke aus der Ferne ändern? Ansonsten kauf dir für 50€ nen gebrauchtes Pult.
nicht hingebracht,Sorry. Das Potenztiometer ist unter diesem link zu finden. http://www.reichelt.de/MCP-4151-103E-P/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=90084&artnr=MCP+4151-103E%2FP&SEARCH=digtital+potentiometer Also über das Arduino werde ich mich mal in dem Laden den ich jetzt gefunden habe informieren
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LDO 8-20V zu 3.3V 60mA
Habe ein NCP1117 aber der wird bei 15V input und 100mA output ziemlich heiß.
MCP16301 bei 500 kHz mit kleiner Spule und kleinen Cs. Vin: 4,5 - 30 V
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MCP73831 Schaltung funktioniert NICHT
für einen 150mAh Akku sicherlich viel zu hoch ist. Realistischer wären da schon 10k, das sind dann 100mA Ladestrom, wahrscheinlich immer noch zu viel für den Akku. Siehe Datenblatt.
die spannung des akku verändert sich auch nicht nachdem ich den akku 2h angesteckt lasse. den MCP73831 habe ich vom conrad und die genau bezeichnug ist MCP73831T-2ACI/OT was mich stutzig macht ist das alle die mit diesem ic arbeiten einen anderen verwenden nämlich diesen hier MCP73831T-2ATI
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MCP4922: 600mV Offset
Hallo zusammen. Ich versuche einen MCP4922 DAC in Betrieb zu nehmen. Er funktioniert auch, aber die Ausgangsspannung geht nie unter 0.6V, auch wenn ich einen Wert von 0 schreibe. Nach oben hin wird VRef erreicht aber nach unten hin 0V
da1l6 schrieb im Beitrag #4410307: > Der Aufbau ist aktuell *auf einem Breadboard*. > 100nF Kondi ist an Vcc. AVss liegt auf GND (0V). Hast du nur die Verdrahtung kontrolliert, oder auch nachgemessen, ob das Potential am AVss-Pin selbst 0V ist?
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ENC28J60
14-4S25,000MHZ) 25 MHz-Quarz (Grundton) 0,12€ (Best.Nr.: 14-US25,000MHZ) 49.9Ω 1% Widerstand 0805 100 Stk 1,00€ (Best.Nr.: 10-080049) microcontroller-starterkits. ENC28J60 SO28 6,50€ (Best.Nr.: 4019) ENC28J60 DIP28 6,50€ (Best.Nr.: 4031) MagJack mit Leds 5,50€ (Best.Nr.: 4276) 25 MHz-Quarz (Grundton
Experimentierboard (01.09.2008) TCP/IP Stack für PIC von Microchip (26.01.2009) Der "Hurrican" TCP/IP-Stack vom OpenMCP-Projekt von Dirk Broßwick für den ATmega644/644P/1284P/2561 und ATXmega128A1 (15.03.2009) Eagle Lib. Eagle Lib aus dem Forum Eagle Lib von www.watterott.com Datenblatt. Link zum Datenblatt Link: bekannte
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uC Ausgang 3V
Spannungsregler wäre ein LP2950 möglich, da aber dann 33k Widerstand am Ausgang als Mindestlast ranhängen. MCP1702 ist auch gut. Falls es nicht auf minimalen Stromverbrauch ankommt einen 78L33. Der Sendor hat I2C als Bus. Bi-direktionale Pegelwandler sind also nötig. Oder einfach den Mega32 mit 3,3V betreiben
3V eindeutig > als high. Hi, Das ist etwas mutig. 3,3V wäre besser und dann vielleicht bei 100kHz belassen und nicht Vollgas geben. Von 5 auf 3,3V reicht es, die Pullups an 3,3V zu legen. Michael U. schrieb im Beitrag #4409625: > Falls es nicht auf minimalen Stromverbrauch ankommt einen
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MK-Verstärker von 8xAA speisen
angepaßt, aber Wirkungsgrad eines Wandlers 5/3,3 ist nicht so gut, deshalb nutze ich hier einfach MCP 1754-3302CB SOT-23 für jede von 5 Pegelanzeigen. Notfalls bleibt immer noch Option, mit 6 SOT23 Transistoren und LM385 das zu erledigen. Viele Grüße, Maxim.
bißchen dazu. Vielleicht NE5534. Ich brauche nichts besonderes, einfach um Nieren (die sowieso unter 100Hz mehr Störungen hören als eigentliche Musik) besser bei Betrieb mit dem Chor zu entstören. Für "richtigen" Bass habe ich die Kugel. Viele Grüße, Maxim.
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Spannungsversorgung mit Batterie
Ich habe noch weitere LDOs im Test gehabt. Rein theoretisch sind die laut Datenblatt besser: - MCP1702 mit 2µA Quiescent - MCP1700 mit 1,6µA Quiescent - PAM3101 mit 65µA - RT9166A - 220µA - XC6206 - 1,0µA (!) Nur - keiner der Regler bringt das auch auf die Bretter. In meinem Szenario habe ich mit dem MCP1825 die beste Laufzeit.
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serielle Übertragung - Pegel?
Thunderbolt, SATA, HDMI - sie alle nutzen Symmetrische Leitungspaare. Wobei hier Ethernet mit seinen 100m der Apfel und der Rest Birnen sind. Also für unter 100m und 19200 oder langsamer V24, sonst Ethernet oder gleich WiFi. MfG Klaus
ms pulses of 400 mA with a duty factor of 0.001. However, because there is an internal polysilicon 100 W resistor in series with all HCMOS inputs, the input voltages required to achieve these current levels are so high (VI = VCC + 0.7 V + 100II) that it is unlikely that they could occur in practice,
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Sehr viele Daten seriell Übertragen: Welcher USB-Seriell-Adapter ist empfehlenswert
Reihe). SiLabs CP2102 ist scheinbar auch problemlos, auch die CH340 (China?) laufen bei 921kBit und 100kB Daten beim Flashen stabil. Gruß aus Berlin Michael
Bau Dir einen MCP2200 oder MCP2221 mit auf Dein Board. Diese Umsetzer sind treiberlos, dh sie laufen an jedem Mac ohne zusätzliche Treiber. Windows will nur ein .inf sehen.
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Arduino Set oder Microchips und wie funktioniert das genau?
jeweils 40mA, alle Pin´s zusammen können nicht mehr als 200mA geben und es sollten nicht mehr als 100mA gezogen werden. Dazu gibt es nun Formeln. U/R*I (wenn ich nicht irre) Also 5/0.04 =125. Dies bedeutet also mein gesammter Stromkreis müsste bei den gegebenen 5V und 40mA einen Widerstand von 125
: I2C) - I2C-Temperatursensor o.Ä. für I2C (Kommunikation: I2C) - SPI-Portexpander für SPI, z.B. MCP 23S17-E/SP (Kommunikation: SPI) - RGB-LED (Timer, PWM) - (falls es dich interessiert: Servomotor (Timer, PWM)) - LED und Phototransistor für Lichtschranke (Interrupt, Timer Capture-Compare) Das
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geeigneter LDO gesucht
MCP1824
Von den drei genannten habe ich mal kurz ins Datenblatt geschaut: 1) LD3985: Max. 70 mV Dropout bei 100 mA und von -40 ... +125 °C und es gibt ihn mit festem 2,9 V Ausgang 2) MIC5205: Max. 300 mV Dropout bei 100 mA und von -40 ... +125 °C und es gibt ihn mit festem 2,9 V Ausgang 3) MCP1824: Max. 320
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Spannungsregler 1,8 - 2,2 V mit geringem Eigenverbrauch
MCP1702/3
Vor den MCP1702 noch eine Z-Diode schalten, der kann nicht ganz die 13V. Der Ricoh R1154 könnte das, gibt es aber nur bis 2.5V, falls das weiter hilft.
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Selbstbau Multimeter für mobiles Netzeil
bauen. Hierzu kommen 2x1860 Akkus zum Einsatz un ein Step-Up Regler der eine Ausgangsspannung von 100-200V kann. Das wird benutzt um Nixies zu testen. Nun würde ich gerne ein doppel-poti einbauen, jeweils 100k. Über den ersten Kanal würde die Ausganngsspannung gehen (Anodenwiderstand) und auf dem
chip und ggf. ein zusätzlicher MUX zur Auswahl der der zu messende Größe. Möglich wäre da etwa ein MCP3421 und extra MUX oder MCP3422 / MCP3424 mit interner Umschaltung. Je nachdem wie Hochohmig man die Teiler macht, braucht man noch einen Puffervertäker.
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UART-CAN mit Raspi Experiment
der can-lib von Florian Greif) und 160m Kabel dazwischen geklemmt. Erste Tests. Beide Knoten (328p, MCP2515, MCP2561) sind über UART (Fleury) an je einen FTDI verbunden - beide USB gehen an denselben Rechner, auf dem zwei Konsolen offen sind - je eine verbunden an einen FTDI. So kann man in die eine Konsole
Oha, habs per Hardware erstmal gelöst. Der Quarz schwingt wohl doch (warum auch nicht?) am MCP. Allein, ich konnte es nicht detektieren. Per Oszi gings nicht (Spieloszi am MCP CLKOUT), und can-lib wollte zu dem Zeitpunkt gleichzeitig auch noch debugged werden (nein, nicht die Lib selbst - meine
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[V] Komplett PC, Intel 775, DDR2 4GB
FSP250-60HEN PC Netzteil 250W Arbeitsspeicher: 2x2GB UNB PC2-6400 CL5 Grafikkarte: GFORCE G100 512MB DDR2 V/D/HDMI Mainboard: FOXCONN MCP73M04 Sockel Intel 775 4x USB 2.0 1x Firewire 2x PS/2 (für Maus
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PWM Stromverstärkung und und gleichbleiben der Spannung
Meinst sowas https://www.conrad.de/de/linear-ic-komparator-microchip-technology-mcp6542-ep-mehrzweck-cmos-push-pull-rail-to-rail-ttl-pdip-8-1084994.html
(benötigst du nicht, solange du nur mit langsamer PWM Frequenz arbeitest, Langsam meint hier unter 100kHz, bis dahin ist der Einfluss der Gate Kapazität so gering, daß der Controller diese idR allein treiben kann) vielleicht entfernen und lieber Zwischen Gate und Source einen Widerstand im k-Ohm Bereich
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Low Power OPV gesucht
MCP6231 - 20µA irgendwelche Anforderungen an die Bandbreite? Slew rate?
MCP6041, unter 1uA im statischen Fall, aber auch nur GBW = 14kHz
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PT500 ratiometrisches Messprinzip
ratiometrisch zu messen. Sofern Du einen ext. ADC verwenden willst, reicht schon ein einfacher 12 Bit ADC (MCP3201). Er ist schnell und kann in 100 µs eine gepulste Messung machen, sodaß die Eigenerwärmung des Sensors unerheblich ist. Vorteilhaft ist, daß bei Verwendung eines Rref mit 0,1% kein Abgleich stattfinden
nicht mehr gut, und 750 µA sind auch nicht sparsam. Wenn es einem um den Preis geht dann halt ein MCP6052 oder MCP6062 - der kostet etwa 1/3, hat 1/10 an Stromverbrauch und etwa halb so viel Dirft.
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Parallel Analog nach Seriell Digital
einer von vielen: MCP3008 8 analoge Eingänge, ein digitaler Ausgang (SPI) 10Bit Auflösung
Hallo, ja sowas gibt es und nennt sich AD-Wandler! z.B. der MCP3208 via SPI angebunden :-). EDIT: Wenn dir 8 Bit reichen kannst du auch einfach die AD-Wandler von einem Atmel µC benutzen. Grüße Thomas
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Bin unglücklich mit Eagle-Bibliotheken
was mega und usb enthaelt, also zB AVRs mit USB. Manchmal muss man etwas probieren, also mit [code]*mcp4*[/code]anfangen und sehen, welche Devices es gibt, oder umgekehrt die Suche immer unspezifischer machen, bis man was findet. > Wie geht ihr denn beim Erstellen neuer Bauteile vor? Im Handbuch wird
vorhandenen besser zu strukturieren. Ich denke für 95% aller Anwendungen kommt man mit vielleicht 100 Teilen aus. Das schafft man durch geschicktes zusammenkopieren. Das kann man händisch machen (oben gibt es offensichtlich einige Leute, die das so machen) oder automatisch das fände ich die transparentere
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Suche 3,3V und 5V Spannungsregler mit sehr geringem Ruhestrom
Schau Dir mal die MCP1702 und MCP1703 an.
Der hier: Microchip: http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=MCP1702 0,36€ ist günstig. Quiscent ist nur 5µA Maximum, package ist ein praktisches SOT-23. Es gibt ihn in 3V3 und 5V. Der Preis ist für diese Leistung relativ gut.
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ADC Messung am Shunt mit geringem TempCo
Es gibt drurchaus ADCs die direkt mit so niedrigen Spannungen klar kommen, z.B. LTC2400 oder MCP3421. Nur sind die nicht schnell genug, bzw. haben die beiden bei 1 ms Wandlungszeit nicht mehr die genügende Auflösung. Spontan einfallen würden mir als ADCs da MCP3911 oder LTC2440 (bzw. ähnliche
> Es gibt drurchaus ADCs die direkt mit so niedrigen Spannungen klar > kommen, z.B. LTC2400 oder MCP3421. Nur sind die nicht schnell genug, > bzw. haben die beiden bei 1 ms Wandlungszeit nicht mehr die genügende > Auflösung. > > Spontan einfallen würden mir als ADCs da MCP3911 oder LTC2440 (
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Gegenkopplung mit Hindernissen
www.analog.com/en/products/linear-products/analog-multipliers-dividers.html schaffen nun auch keine 100V, also bleibt der Spannungsteiler dir eh erhalten.
Alternativ gibt es auch +-15 > Potis soweit ich mich erinnern kann. Nein Da das Poti im extremfall von 100Vss auf 3Vss runterscalieren soll
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Frage zu Trennrelai, CAN, Transistor und PTC Element
einen Atmega32 CAN-fähig zu machen braucht man erst mal einen CAN-Controller. Die bekanntesten sind MCP2515 oder SJA1000. Zusätzlich braucht man noch einen CAN-Tranceiver wie MCP2551. Schaltungen finden sich hier im Forum zu Hauf. Ob dein Vorhaben sinnvoll ist weiß man so natürlich nicht.
Du versuchst mit einem Portpin - PTC_PWM - drei Transistoren anzusteuern, jeden mit 100R Basiswiderstand. So viel Strom kann der Atmega aber nicht liefern. Daher rauchen vermutlich deine Transistoren ab. https://www.mikrocontroller.net/articles/Basiswiderstand
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Teensy 2.0 (atmega32u4) Mikrocontroller sterben in Schaltung
nur so aus interesse… warum hast du keinen dedizierten mosfet-treiber (MCP1401 o.ä.) benutzt? muss das projekt kostenoptimiert sein?
Kollektorschaltung, die ist hochohmig und braucht keinen Basiswiderstand. Die 22R kann man weglassen. Wenn ich B=100 ansetze, komme ich auf max 9mA als Impulsstrom. Ich sehe am IC1 aber keine Keramiks, kann gut sein, daß der schwingt.
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PH-Messgerät
mich richtig erinnere) Rechnet man mit einem 10fachen Wert, so sollte der Eingangswiderstand bei ca. 100MOhm liegen.
Sonde. Von der Chemie her sind eher alkalische Umgebungen kritisch, weil da auch Glas nicht so 100% stabil ist. Der TL84 hat noch den Nachteil, dass man eine realtiv hohe Versorungsspannung (z.B. +-5 V) braucht. Moderne Rail-Rail CMOS OPs (etwa der MCP6001) kommen auch mit den 3,3 V des µC aus
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Akku-Ladeschaltung an USB - was mit D+/D- ?
Also, ich habe einen MCP73831 (Laderegler). Der soll einen 3,7V-LiIon-Akku laden. Dafür benötigt er +5V. Die +5V würde ich gerne von einem USB-Port oder einem USB-Steckernetzteil nehmen können. Der Ladestrom ist
Schaltung ein. Nicht jedes Gerät mit USB-Host ist in der Lage, 500 mA zu liefern, und immer mindestens 100 mA zu erlauben ist auch doof für akkubetriebene Hosts. USB-OtG macht auch gerne mal bei 100 mA einen Strich. Manche Tastaturen und Mäuse mögen dann einfach nicht. Und ältere (feste) USB-Chipsätze
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MCP3208 Innenwiderstand
Hey zusammen, meine Frage ist: Welchen Innenwiderstand der A/D-Wandler mcp3208 hat bzw. ob er hoch- oder niederohmig ist? Wie könnte man das nachmessen? Ich hab ein 10-Gang Poti an den AD-Wandler und diesen wiederum an meinen Raspi angeschlossen. Beim Spannungsteiler
ist. Maßgeblich ist Figure 4.1 im Datenblatt. Der Eingang hat einen Leckstrom von +/-1nA. Wenn du 100mV anlegen würdest, entspräche das einem Widerstand von 100M.
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Kleiner Heizkreis mit Wiederständen
sonst dauert es ewig, bis die Temperatur wieder erreicht wird. Fazit: Eher eine Heizung mit 50-100W und Temperaturregelung. Edit: Mist, wieder zu langsam getippt.
entspannt dank Regelung, es müssen nur genug sein. Hab sowas schon gebaut, das hat sich bewährt. Beim MCP9700 wäre zu beachten, dass der recht ungenau ist, aber für Froschutz oder sowas reicht das.
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ATXMega mit 16 ADC, Genauigkeit
> TQFP-100 > 68 kByte > 7,75 €
Hallo, der MCP3912 ist für 3,3V Ub gedacht. Ich habe schon Erfahrung mit dem MCP3428 gesammelt. 5V Ub. Mit I2C kannste davon 4 an den Bus hängen. 4 Kanal, 12 - 16 Bit Auflösung einstellbar, 2,048mV Referenz an
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Empfehlung für CAN Transceiver
Hallo. Wir verwenden bisher den MCP2551 als CAN Bus Treiber. Wir haben zwar bisher keine Probleme, aber ich bin trotzdem auf der Suche nach Erfahrungswerten. Evtl. auch nach einem anderen Treiber. Mit welchem CAN Transceiver habt
Der MCP2561 sollte anscheinend besser sein als sein Vorgänger der MCP2551. Hatte bisher allerdings mit Beiden keine Probleme, wobei derzeit alles nur Prototypen sind. Christian_RX7
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Warum keine Hochvolt-Mikrokontroller?
der > Blockbatterie gespeist werden kann. Mit einem Längsregler mit niedrigem Ruhestrom (z.B.: MCP1703 typisch 2µA) sollte es doch „ohne Weiteres“ möglich sein in die Nähe dieses Wertes zu kommen. („ohne Weiteres“ -> kein immens hoher zusätzlicher Aufwand)
Bei den Xmega habe ich hier kleine, gute und billige 3.3V LDO-Spannungsregler von eBay gekauft. 100pcs-XC6206P332MR-662K-3-3V-0-5A-Positive-Fixed-LDO-Voltage-Regulator-SOT-23 100 Stück für 2,72 Euro http://www.ebay.de/itm/181847035387
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Lipo laden/entladen
STM809 das Gerät ausschaltet. Andere Frage: Laden würde ich mit 325ma, das sollte ja passen, oder? (mcp73831) Grüße! Danke!
STM1061. Frage nur - welcher ist da besser? STM1061N34WX6F (3.332 3.400 3.468) STM1061N31WX6F (3.038 3.100 3.162) Lipo laden passt also. Ich bin da nur doppelt und dreifach vorsichtig, ist ja nicht ganz ungefährlich. Sollte also alles passen dann? Sprich, USB Stecker ran und Akku laden, der MCP regelt
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USB -Zustand bei gezogenem Kabel?
Hallo, ich verwende einen MCP2200 um meiner Schaltung zu eine Kommunikationsmöglichkeit mit einem externen PC zu verhelfen. Schaltung und MCP sollen über eine Batterie mit 3.3V versorgt werden. Da der MCP im aktiven Zustand aber
im MCP2200 bereits integriert ist. Macht es Sinn, dem D_ einen schwachen Pulldown (~100kOhm) zu spendieren? Eine Alternative wäre, den MCP über den Bus mit 3.3V zu versorgen, was dann aber einen separaten
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Genauer vorkalibrierter Temperatursensor
Hallo, hier eine Lösung zur ratiometrischen Widerstandsmessung mit dem MCP3551. http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/01154a.pdf https://www.conrad.de/de/linear-ic-mcp3551-esn-soic-8n-microchip-technology-ausfuehrung-adc-22bit-27v-1ch-spi-651471.html?sc.queryFromSuggest
MCP9808 schafft es immerhin von -20°C bis 100°C auf +/-0,5°C
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AVR mit integriertem RTC
Timer2 TOSC-Eingänge besitzen. Und das gibt es schon seit dem ATMega103. Aktuell alle 40-/64- und 100-pol. ATMegas. MfG Spess
keine Winterzeit. 'türlich gibts die. Wird sogar besungen: https://www.youtube.com/watch?v=oX3mcpFX17M =8P
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Und noch ein Geigerzähler
für's routing mit 100%-iger Wahrscheinlichkeit nochmal über den Haufen geworfen.) Aktuell ergeben sich bei mir noch ein paar Fragen: - Beim RTC IC, müsste es doch wie dargestellt klappen, wenn ich ab und zu mal
z.B. fürs längerfristige Aufzeichnen auf Batteriebetrieb tauglich. Man kommt auf Stromverbräuche im 100µA-Bereich herunter. Den Oszillator kannst du dir schenken, wenn du deine RTCC als Zeitbasis verwendest. Du musst eh über viele Sekunden messen.
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Camera-Modul an µC anschließen: günstige Lösung gesucht
schonmal angedacht: OV7670 braucht nur(einmalig)SCCB-init und einen XCLK. Die Datenausgänge auf mcp23s17 o.ä. mit HWSPI auf esp8266; esp-Server Beispiele gibts ..
#4326726: > Geht das dann ohne FiFo im OV7670? (In dieser Schaltung wird der 74LVC254 durch den MCP23S17 ersetzt!) Der *254 soll als "Zwischenspeicher" die 8-bit Daten nur bei anliegendem Href-Signal im Pixeltakt an das LCD senden(bzw. über SD-Webserver streamen). Ich verwende z.Z. ein SPI-TFT:
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Frage zur Beschaltung eines PCF 8574T
ich auch, was er damit sagen wollte. Was wäre sinnvoller? Den PCF8574 gegen den vorgeschlagenen MCP23017 zu tauschen oder den Gatewiderstand ganz weg zu lassen und statt dessen einen Pullup zu installieren? Frank
auch, was er damit sagen wollte. > > Was wäre sinnvoller? Den PCF8574 gegen den vorgeschlagenen MCP23017 zu > tauschen oder den Gatewiderstand ganz weg zu lassen und statt dessen > einen Pullup zu installieren? Den Gatewiderstand lässt Du nicht weg. Ich würde ihn kleiner machen, so 22Ω. Dann
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Welcher Programmer für ARM Cortex-M0?
#4327767: > Bedenke bitte, daß es nicht Segger's eigentlicher Broterwerb ist, sich > mit den gefühlten 100 verschiedenen grafischen Frontends von Linux, > FreeBSD und Konsorten herumzuschlagen. Ich brauche keine 100 grafischen Frontends. Aber wenn OpenOCD es schafft, mehrere Dutzend verschiedene
bis 5) verschiedenen Conrollern die es unterstützt wie eine Bastellösung. Da helfen auch nicht die 100 verschiedenen Frickelport-Treiber nicht die es beinhaltet.
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virtueller COM-Port mit Atmega
VUSB ist nicht 100% USB2 kompatibel, weil es in wesentlichen Punkten gegen den Standard verstößt. Insbesondere mit neuen Windows-Versionen sind Probleme vorprogrammiert. Nimm einfach einen MCP2221. DIL-Bauform erhältlich
Vorgaben der Norm fast ohne jeden (technischen) Grund hat dem ein Ende gesetzt. > Nimm einfach einen MCP2221. Das ist trotzdem sicher die bessere Wahl.