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Mega 2561 und Heliostat-Projekt
ja und Berechnungen sind auch kein Problem. Was evtl. hilfreich wäre ist die genaue Uhrzeit per DCF77-Antenne, oder besser noch ein GPS-Empfangsmodul (WGS84), dann ist die eigene Position (wird ja auch gebraucht) und die genaue Uhrzeit schon zum Rechnen drin.Zur Ansteuerung der Schrittmotoren würde ich
hallo A.K. heisst es, das ich den 256 verwenden kann quasi als op er 16 wäre? (Falls ein 16'er die Rechenleistung, die ich brauche, liefert)
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DCF77 Signalqualität messen
Hallo, ich habe die DCF77-Platine vom großen C (Artikel-Nr.: 641138) und möchte irgendwie die Qualität des DCF-Signals ausmessen. Gibt es in der Schaltung einen Punkt, an dem ich eine Spannung abgreifen kann, die der Signalqualität
schon zu stark tiefpassgefiltert ist, wäre noch vorher ein Abgriff am Quarzfilter möglich, dort die 77,5 kHz nochmal extern gleichrichten.
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Korrelation ist besser statt hohe Sendeleitsung!!! Gesperrt
aber fehlerfrei am PC schreiben und lesen. Ineressant aber auf jeden Fall! Keine Frage! Im DCF77 Thread wurde das Thema Kreuzkorrelation bereits mit 'nem AVR umgesetzt, wenn mich nicht alles täuscht war es in diesem Thread, oder?.
gab welches einen Monitor so gezielt ansteuerte dass sicht direkt neben dem Monitor platzierte DCF77 Uhr nicht nur stören sonder auch eine bestimmte neue Zeit einstellen ließ.
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Gehalt als Beamter (steuergeldverschwendung?)
der Hand: 1. Dann gibt's weniger Operationen. 2. Und eben weniger Ärzte, die die misslungenen OP's totenscheinmässig quittieren können ... ;-)
Hand: > > 1. Dann gibt's weniger Operationen. > 2. Und eben weniger Ärzte, die die misslungenen OP's totenscheinmässig > quittieren können ... ;-) In Richtung Ärzte-Bashing ist ohnehin zu sagen, dass die Überbevölkerung ja eine Spätfolge der medizinischen Forschung in Richtung Hygiene etc
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Auswanderungswelle
Möglichkeiten sich zu informieren oder glaubst du, man müßte unbedingt Chirurg sein, um das Misslingen einer OP feststellen zu können? Zum Patriotismus: So kann man natürlich auch bewusst alles falschverstehen. Glaubst du eigentlich ernsthaft, man könnte die USA mit 5 kurzen Stichpunkten beschreiben? Das ist
0,2828,422775,00.html http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EDD019C11020D4C77A46935D11B561580~ATpl~Ecommon~Scontent.html Eines sollte ich noch erwähnen, wenn man mit dem Gedanken spielt nach Schweden auszuwandern: Man muss schon gute Sprachkenntniss mitbringen und sich fließend
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Programm: AktivFilter -> Erfahrungen
techSupport/designTools/interactiveTools/filter/filter.html Aber nur beim ersten kann ich gezielt die OP´s auswählen. Oder habe ich diese Option bei den andren übersehen?
@Marco: Normalerweise spielt es für die Filter keine Rolle, welcher OpAmp eingesetzt wird, es sei denn, der OpAmp fällt z.B. extrem niedrigen Eingangswiderstand auf. Jedenfalls war es bei meinem DCF77-Empfänger egal, ob da ein TL074(JFET) oder ein LM324(Bipolar) drin war
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AVR LED Dimmen mit Logarithmus
9, 10, 11, 12, 13, 14, 16, 18, 20, 22, 25, 28, 30, 33, 36, 39, 42, 46, 49, 53, 56, 60, 64, 68, 72, 77, 81, 86, 90, 95, 100, 105, 110, 116, 121, 127, 132, 138, 144, 150, 156, 163, 169, 176, 182, 189, 196, 203, 210, 218, 225, 233, 240, 248, 255 Bei kleinen Helligkeiten ist das natürlich nicht optimal
Strom Regelt. Das hießt du solltest dir eine Spannungsgesteuerte Stromquelle bauen z.B. mit einem OP. Also einfach die PWM mittels eines Tiefpasses glätten dieses signal auf den OP. Das hat den Vorteil das die LED nun mit konstanter Spannung betrieben wird und dadurch kein Flackern auftreten kann.
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USB Speicher-Oszilloskop (Anfängerhilfe)
und Ausgangsseitig mit je einen Reed-Relay umschaltet. Das Signal geht dann an einen schnellen FET-OP, beispielsweise OPA656 (ca. 5 pF) als Impedanzwandler. Signale im Millivoltbereich werden dann von einem sehr schnellen OP um den Faktor 10 zwischenverstärkt. Dann folgt ein OP mit Verstärkung 1, 2 oder
den nötigen Offset für den ADC generiert. Aber das ist leider auch etwas aufwendig, mit 5 Euro je OP muss man wohl rechnen. Und man braucht Versorgungsspannung +-5V. Der Hameg-Schaltplan ist zwar interessant, aber das sind einfach zu viele Einzelteichen. Gruß Stefan Salewski
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Wie findet man Chips ?
@Berny: Ich leide mit Dir! Gerade suche ich einen passenden OP. Der Prototyp war in DIL auf dem Steckbrett. Dort hat sich ein CA3140 ganz gut gemacht. Den gibt es auch in SMD. Wegen Platzmangel bin ich dann auf die Doppel-OP-Variante umgestiegen (CA3240). Den gibt
den hohen Preis zu bezahlen oder eben nicht. Der aktuelle Preis für den SN 76477 N bei Hinkel ist 77.72 EUR !! Es sind halt Liebhaberstücke und wenn du die Preise kennst die für klassische Analogsynthesizer teilweise bezahlt werden, lohnt sich es schon für manchen Musikalienhändler das auch zu bezahlen
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MMC/SD-Karte mit FAT16 an AVR
sd_raw_send_command(CMD_APP, 0); response = sd_raw_send_command(CMD_SD_SEND_OP_COND, arg); } else { response = sd_raw_send_command(CMD_SEND_OP_COND, 0); } if((response & (1 << R1_IDLE_STATE)) == 0) {
6c 74 65 't sollte' 00000008: 20 69 63 68 20 69 6e 20 ' ich in ' 00000014: 4d 79 66 69 6c 65 20 77 'Myfile w' 00000018: 69 65 64 65 72 66 69 6e 'iederfin' 00000020: 64 65 6e 65 72 66 69 6e 'denerfin' nun ein bisschen komisch aber vielleicht liegt das auch meiner Eingabe. Werde mal noch etwas
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DCF77 ohne Conrad
Hallo Pete, wenn es für den PC sein soll, da gibt es die Möglichkeit die DCF77 Zeit übers Internet zu bekommen. Gehe mal auf diese Seite: http://www.ptb.de/ dort bei der Suche mal "ptbtime1" ohne die " eingeben. Da steht dann alles weitere, leider habe ich keinen direkten
vergessen, die Regelung langsam zu machen mit großem C, sonst wird der Amplituden-Rückgang vom DCF77 weggeregelt. Verdammt teuer inzwischen, der TCA440. mfg gerd
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HF Eigenschaften von Steckbrettern
Ursache ist das Alubrett auf dem das Steckbrett (bei manchen Typen) montiert ist. (In meinem Fall ein 77.5kHz Bandpass mit Gain=100 wird durch einen Mega8 der ebenfalls an einem Pin 77.5kHz ausgibt gestört) Ein entfernen des Aluträgers brachte sofort einen Störreduktion um den Faktor 5. Verbinden des
die Schaltung arbeit soweit eigentlich ganz passable und wird wenn sie fertig ist ein über die DCF77 Trägerfrequenz VCO nachgeführtes Quarznormal)
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Countdown timer für UV Belichter
this function) timeruv.c:76 76: error: `OCR0A' undeclared (first use in this function) timeruv.c:77 77: error: `TCCR0B' undeclared (first use in this function) timeruv.c:81 81: error: `TIMSK1' undeclared (first use in this function) timeruv.c:65 65: warning: return type of 'main' is not `int
dann wäre einem > aufgefallen, das nicht der Atmega8 sondern der Atmega 48 verbaut wurde. Wie der OP schon schrieb: > Eine kleine Platine mit einem ATMEGA48 ...
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Sinus-Dimmer
@Jochen: Deine "OP-Lösung" wäre aber im Prinzip ein Längsregler und wenig effektiv. Mal abgesehen von der existenz solcher OPs. Um einen rein schaltenden-Betrieb wird man bei diesen Strömen nicht rumkommen um die Verlußte
Kondensatoren, sonst hat man nämlich je nach PWM-Frequenz einen hübschen 3,6kW Langwellensender (bei 77kHz liegt z.B. der DCF-77, und den sollte man besser nicht stören, weil sonst der Peilwagen nicht lange auf sich warten lässt). Die Stromkompesierenden Drosseln kann man in PSpice vermutlich durch Trafos
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0bis 10V nach 0 bis -10V wandeln
Also, du brauchst schon mal EINEN 7812 und EINEN 7912. Die OpAmp-Schaltung waehre extrem basic - schau mal ins OpAmp-Tutorial auf dieser Site.
Statt des OP77 sollte der TL074 auch funktionieren und eine +/- 12V Versorgung ist auch ok. Wichtig ist allerdings der Praezisionswiderstand R6 mit 0,1% Toleranz.
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Nur ein einfacher Gong
nicht kindersicher waren). Mega8 und LCD und DS1820 für eine Temperaturanzeige und natürlich mit DCF77 und wenn's mal nicht funkt noch eine RTC mit I2C. Soweit als Prototyp mit Macken am laufen. Mein Problem: Wie erzeuge ich einfach einen schönen Gong als Wecksignal? Irgendwie habe ich musikalisch eh
liefert an seinen Datenausgängen Den Klang binär. Das geht auf ein R2R-D/A-Netzwerk und wird mit nem OP versärkt. So Wurde das früher(R) gerne gemacht...
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Modifizierter Laminator - 1A Ergebnis
Hallo, @Paul Baumann: Sorry, aber der Eingangswiderstand eines OP liegt irre hoch, vor allem, wenn es sich (wie hier) noch um einen LowPower OP handelt. Bei einer Eingangsspannung von 30V würde der OP maximal 40nA am Eingang aufnehmen. Der resultierende Eingangswiderstand
Sinusgenerator, Audio Power OpAmp, Trafo umgekehrt betreiben. fertig.
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Ambi Light (r)
noch nicht einmal viel mit PWM und so rumspielen. RGB von der SCART-Buchse abgreifen, Spannungen mit OP verstärken und zu jeder verstärkten Spannung die passende LED anklemmen.
habe folgende Idee für ein simples AmbiLight. Wenn ich jede Signalleitung des RGB Signals mit einem OP abgreife und auf ca. 5V verstärkt an einen Kondensator lege (siehe Bild für Grün Signal, OP Betriebsspannung: +5V/0V), dann müsste ich doch über diesem eine sich langsam ändernde Spannung erhalten (wenn
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
www.mikrocontroller.net/attachment.php/259277/HelloWorldMega16.zip code. 0 = 0.00..+0.01 V 1 = +2.77..+2.80 V connected as: #define LCD_CS PB2 #define LCD_RESET PB3 #define LCD_RS PB4 #define LCD_MOSI PB5 #define LCD_MISO PB6 //Not Connected #define LCD_SCK PB7
Register mehr: - R23h, R24h für Write data Mask - R25h, R26h als Compare register - R50h OP-Amp Control Die Instruction Set Initialisierung ist die gleiche bis 7.(HD6673 ist das g Compare Register) Ich betreibe den NT3911 mit einem MSP430 und zwar über das 16bit Interface. Die Probleme
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PWM-Signal durch 3-Phasen-AC gestört?
spinnt das System, wenn ich bestimmte Phasenanschnittswinkel fahre (in der PC-Software so bei ca. 77% Helligkeit), also irgendwo im vorderen drittel der Sinushalbwellen. Lampen, die eigentlich nicht leuchten sollen, fangen dann wahllos an zu blinken und leuchten auch mal konstant. Ich nutze einen
Halogenstrahlern noch vier 25W Kerzenlampen an einen Kanal hänge, das ganze System nicht nur bei den 77% spinnt, sondern komplett aus dem Rahmen springt. Entferne ich die 4x25W wieder, dann gibts wieder nur geringe Blitzer bei 77%. Aber ich sehe ein, dass ohne Oszi hier wohl wirklich nur Spekulationen
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Probleme mit Temperaturmessung
dem spannungsteiler, sondern mit einer brücke realisieren.. brücke aus sensor und r + poti bilden...op nachschalten und r in die rückführung. dann hast du über deinen ausgewählten temp-bereich die volle auflösung von 0-5V.
zeigt die Temperaturen von 25° und 100° exakt an, weicht aber z.B. bei 75° mit einem Anzeigewert von 77,27° um mehr als 2° ab. Wie schon gesagt, hängt es von deinen Ansprüchen ab, welche der Schaltungsvarianten sinnvoll ist. Natürlich lässt sich auch ein einfacher Spannungsteiler über die Formel Ua
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Logic Analyzer bauen
Am Schluss ein Prüfbyte, FPGA checkt das und sendet ein Ack zurück, meinetwegen 0x66 für OK und 0x77 für Fehler. Wenn der PC 0x66 zurückbekommt -> OK, 0x77 -> Fehlerausgabe an User oder Befehl wiederholen (3 mal, dann Error). Register Lesen : beginnt meinetwegen mit 0x88, dann die Register- adresse
erzeugen (über RC-Glied, braucht ja nicht schnell zu sein). Diese Spannung wird mit 5/3 von einem OP verstärkt. Der OP hat einen Rail-to-Rail Ausgang und versorgt sofort den Levelshifter. Ich bräuchte jetzt nur Erfahrungswerte, welchen Strom der LVC4245 verbraucht. Im Datenblatt von Phillips steht
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Atmega verringert am ADC-Port die mV-Werte
Oder einfach nen OP als Spannungsfolger an den Spannungsteiler schalten.
nach dem Verstärker. Aber wieder das selbe. Lege ca 50mV an, es wird verstärkt (Poti drehen) auf 4,77V (Multimeter). Lege ich nun den Atmega ein, sind es 4,68V. Und Stecke ich das Display ran, sind es 4,62V Ich dachte zuerst, daß das Display zuviel Saft zieht, hatte für dies Vcc und GND direkt bei
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DCF77 Demodulator selbst bauen
ist sehr beeindruckend. Freut mich auch, daß sie so gut läuft. Damit wäre bewiesen, dass es mit Op´s geht ;-) Das mit dem Multiplexer hab ich zwar nicht so richtig verstanden (oder meintest du doch Multiplizierer?), aber es ging ja um die Verstärkung bei 77,5 kHz der Op´s. Denke, das müßte für die
kompliziert, wenn die schon mit einem 3stufigen Verstärker überfordert sind. Und auch nix mit ein bischen OP beschalten und fertig. Wichtig ist halt, daß die Op´s die 77khz überhaupt verstärken, und das hast ja bewiesen. Was kann man sonst noch mit diesem 4066 anfangen. Evtl. Led´s oder 7 Segment multiplexen
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Temperaturstabiler Quarz für AVR
verwendet. Die müßte bei mir irgendwo noch aufzufinden sein. Präzisionswiderstände und entsprechende OP-Amps mit niedrigem TK zu verwenden wäre sinnvoll. Gruß
einen OCXO, aber den muss ich auch auf Nennfreqenz ziehen wenn der einmal aus war. Das geht mit DCF77 und es dauert ca.2-4 Stunden um 0,001ppm zu erreichen. Also TCXO sollte für dich das Optimum sein. MFG Uwe
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Problem mit MAX7219
Initialisierungsdaten write_max7219 (Adresse 0x01..0x08, Daten); //für die Digits write_max7219 (0,xx); //no op
sehr zuverlässig. Hier mal ein Beispielprogramm: http://home.tiscali.de/peterd/appl/soft/c51/dcf77/index.htm Da es in C ist, ist es sehr leicht auf den AVR portierbar. Für den Anzeigeteil ist nur notwendig, die benutzten Pins auf Ausgang zu setzen und die Memory-Bezeichenr (code, idata, data
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LED modulieren
... und bei Reichelt für 1.75 OP 27 GP :^)
Der OP27 ist ein High-Speed Typ, ohne Not sollt man den nicht nehmen, da er deshalb leicht schwingt. Ein guter standard-OPV ist der OP07 (OP77, OP177). Peter
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Analogschalter für HighEnd Hifi
Wenn man sich mal den Schaltplan einer A77 ansieht, die wohl unbestritten Kultstatus bei den religiös entsprechend geprägten Leuten hat, dann findet man darin Bauteile, die man heute allenfalls dazu verwenden würde, eine Lampe anzusteuern.
auch modular, damit ich diese unsäglichen Debatten eben wirklich austesten und hören kann! WElcher OP-Amp klingt besser, welche Schaltung, etc....
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Schnelle FFT in Assembler
gemacht habe (soviel gibs da ja nich was man falsch amchen könnte), aber die im Datenblatt angegebenen 77dB SNR erreicht meiner mit Sicherheit nicht.
Welligkeit gerade so hinkommen. Der würde die 40dB gerade so erreichen. Dafür bräuchtest Du einen Dual-Op-Amp, 8 Widerstände und 4 Kodensatoren. Wenn Du ihn steiler haben möchtest, könntest Du mit einem Quad-Op-Amp einen 8-poligen Filter bauen, der käme auf über 80dB (erste Oktave). Hast Du das Buch
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AVR Ethernet Platine
Board wäre ich auch interessiert. Aber eher wie es Jochen gesagt hat. Einfach ein paar Sensoren(z.B TC77 am I2C) abfragen und per Browser abfragen. Später vielleicht noch als Datenlogger. Das wäre ideal. @Jochen proMa gibt es z.B. bei Reichelt(glaube Guido meint EFG 1A(LxBxH 165x114x31). Oder hier
@moin: es gab mal unter http://www.ispf.de/modules.php?name=Downloads&d_op=viewdownload&cid=4 eine Datei athernet.brd. Ich denke mal Guido wird da irgendwann eine aktualisierte Version zum Download stellen.
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4x4 keypad und gleichzeitige Tastendruck
bitte schick mir die dokumentation mit einem tastendruck an rene77@gmx.at bitte wennst zeit hast!!
Mag sein dass der OP lt. Lehrplan der Uni KL das schon wissen/koennen sollte - aber die Beurteilung seines Wissens im Vgl. zu dem, was er Wissen sollte, ist die Sache seiner Professoren, nicht unsere Sache. my 0.2 €
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TI58 TI-58 TI59 TI-59 solid state software modul Programm 20
nochmal machen. Das waren noch Zeiten... Kann mir bitte jemand die Codes auslesen (mit 2nd pgm 20 2nd op 09) und abtippen. Das wäre superlieb. Oder weiß jemand eine Quelle im Inet, habe bisher nichts gefunden. Danke!
beginnt (<2nd> <pgm> <14> wird schon mit einer blinkenden 0 quittiert). 2.)Mit der Befehlsfolge <2nd> <op> <09> lässt sich keines der Modul-Programme in den Speicher des Rechners laden (Schreib-/ Lese- bzw. Kopierschutz???). 3.)In dem Modul ist ein Chip mit acht Beinchen verbaut, auf dem nur die Ziffern
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Suche pulsuhrsoftware in gcc (Herzfreqenz)
! Ich würde die Schaltung gerne in smd-technik nachbauen, bekomme aber den Operationsverstärker OP11 nirgens in smd ausführung. Welchen könnte man erstzweise nehmen oder gibt es den OP11 irgendwo als smd? Vielen Dank, Johannes
ich hab kein board geroutet. hab das ganze auf ner steckplatine aufgebaut. statt op11 geht auch fast jeder 4 fach op ich penutze den tl074 http://www.mikrocontroller.net/articles/Pulsuhrempf%E4nger_mit_AVR_Butterfly
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PWM glätten über OP
verlorengehen . Beim npn nur 0,7V Ube . ( Der TL084 klaut ja auch noch ca.1V , weil kein RTR - OP )
Emiterfolger" betreiben . "Und warum "klaut" der TL084 noch 1V?" Der TL084 ist kein idealer OP . Sein Ausgansspannungshub geht nicht von gnd bis Vcc . ( Kein "rail to rail" OP ) Müsst mal das Datenblatt genauer durchlesen .
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Eure Basteltische Bilder
Board ist ein 5.8GHz WLAN Transceiver von Radiolan. Auf dem Teil sind einige leckere sehr schnelle OpAmps drauf die ich noch benutzen will. Wie immer aus dem Schrott... > Ich koennt ja noch meinen (ehemaligen) Arbeitsplatz bei der SUSE zeigen Spar dir Das.. Genausogut könnte ich hier das einzige
Hast Du die Uhr komplett selbst entwickelt? Also auch die Elektronik? Meine läuft auch mit DCF77, kann aber auch wahlweise mit GPS arbeiten. 2 der Uhren laufen in Paraguay bzw. Chile, dort ist nichts mit DCF77. Was bei meiner Uhr hinten an dem dünnen schwarzen Kabel hängt, ist ein Temperaturssensor
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Projektvorschlag: Bordcomputer / Kfz
ganz. Das Modul bei Ebay macht zwar auch keinen schlechten Eindruck, aber der angebliche Neupreis von 77,72 EUR ist doch ziemlich unrealistisch. Ein vergleichbares Modul kostet im Shop bei www.lins.de 39,- EUR was meiner Meinung nach zwar nicht billig, aber zumindest angemessen ist. Ich versuch' mal
absolut keine Ahnung habt? Schaut doch mal genau auf plan1.jpg und denkt mal drüber nach was an den 2 Op-Eingängen anliegt. Bevor ihr weiterhin die Boardspannung oder Kurzschlüsse messt: Wenn eine Lampe nicht leuchtet ist sie entweder kaputt (R=unendlich) oder hat einen Kontaktfehler. Wenn ihr also
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Bussignal von ca. 22-29 Volt in 0 und 5 Volt mappen
Hm. Sicher läuft das irgendwann auch aufs Senden hinaus. Mein Ziel: ich möchte eine DCF77-Schaltuhr für den EIB bauen. So ein Ding kostet im Handel auch mal 500++ Euro.... Die Mithorcherei ist nur der erste Schritt. Nun kann ich aber keine zig-tausend Transformer kaufen. Bei Euroduis kann
Optokoppler gefällt mir gut. Das mit dem Spannungskomparator hab ich nicht ganz kapiert. Wenn du damit einen OpAmp meinst, dann hab' ich es im Prinzip aber doch verstanden. Vom der Funktion her sind mir die Dinger klar. Vielleicht hat noch einer ne Idee zu meiner Pulldownvermutung. e.
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Sägezahn mit AVR erzeugen?
ganz links Fmin und ganz rechts Fmax und jede RE entspricht Delta F / 10. zB.: DCF-Antenne Soll = 77,5kHz Fmin = 77kHz Fmax = 78kHz Der "Resonanzbuckel" muss dann genau in der Mitte des Bildschirms sein.(oder die Antenne ist daneben) Alles klar? Was ich gerade überlege, mit X-Eingang meinst
an seinem Eingang. Wenn LOW bekommt der OP keinen Saft und die Spannung flällt schnell wieder ab. (sollte das mit den 5 V und dem OP-AMP nicht klappen dann halt über den Pin einen Transistor schalten, der den OP-AMP dann versorgt) Alternativ
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Hausbus
einen differentiellen 2-Draht Bus, d.h. die Spannung auf dem Bus ist ziemlich wurscht, über einen OpAmp wird einfach die Spannungs-Differenz zwischen zwei Leitungen ausgewertet. Ist natürlich ziemlich sicher, da Spannungschwankungen eigentlich keine grosse Rolle spielen, und auch Einstreuungen, die
in den ram eines anderen knotens möglich sein soll (ähnlich des Merkeraustausches Simatic SPS <-> OP). dadurch braucht an einigen stellen nicht auf eine bestimmte botschaft gewartet werden sondern nur ein ram-bit gecheckt werden. dadurch wird das "software-grundmodul" wieder umfangreicher aber die
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Suche Kompass-Modul, GPS-Modul und passenden Mikrocontroller
Die Analogschalter bilden mit einem OP je einen umschaltbar nichtinvertierenden / invertierenden Verstärker, der die an der Widerstandsbrücke entstehende Wechselspannung synchron gleichrichtet (geschalteter Gleichrichter)
relative Permeabilität aufweisen. Der nächstgelegene Ringkern im Reichelt-Katalog wäre der Amidon FT140-77. Das Material 77 hat das höchste Mü von 2000, der Innendurchmesser beträgt 22,7mm. Mit 5 (Katalog 1/2005) ist er noch bezahlbar, der nächstgrößere wäre der FT240-77 mit 24,90 und einem Innendurchmesser
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Alternative zum CA3140
nö, LM324 passt überhaupt nicht (langsamer, kein Einfach-OP, keine Offseteinstellung, viel kleinerer EIngangswiderstand, kein AUsgangsstrobe u.v.a.m). Besorg dir den Originaltyp, dass Conrad den nicht hat, ist kein Argument, der ist ansonsten gut erhältlich
Ansonsten höchsten solche Typen, die vom Hersteller als Nachfolger genannt werden. Z.B. ist der OP77 im Normalfall immer durch den OP177 ersetzbar. Peter
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Audio Spectrum Analyzer
einen davon auslesen, während die anderen eingestellt werden. Am einfachsten wäre es natürlich mit OP's als Bandpass geschaltet. Pro Kanal ein Bandpass. Ist dann allerdings auch ein enormer Hardwareaufwand. (OP's kosten zwar nicht viel, aber die Platine muß man schon machen.) Könnte mich auch mal
Baustein keine Erfahrungen. Ich habe jedoch eine Platine mit dem TAS3001 und eine mit dem TLC320AD77 layoutet und fertigen lassen. Falls es für dich zum Einstieg interessant ist, sende mir 'ne Mail. grüsse Kay
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salzsäure woher?
Hallo an Alle, ich bin aus Österreich und habe früher auch mit Salzsäure geätzt (77% Wasser + 20% Salzsäure (30%ig) + 3%Wasserstoffperoxid (30%ig)) das Ätzen selbst dauerte ca. 10 Minuten. Und die Gasentwicklung hielt sich in Grenzen. Ich hatte nie Probleme bei der Beschaffung der
. Aber um allem vorzubeugen schrieb ich ja "Schadstoffmobil". Um's klarzumachen: Die Frage des OP (falls man in hunderster Instanz noch von OP sprechen kann) lautete: "Wie entsorgt man Salzsäure" und zwar im Rahmen einer wie auch immer gearteten Projektarbeit. Dort aufzuschreiben, dass diese Säure
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Negative Hilfspannung
desweiteren habe ich nur ne Versorgungspannung von +12 und +5V. Da ich ausser nem display auch 4 OP's versorgen muß, weiß ich auch noch nicht ob ich mit 10mA auskomme. Ich dachte an sowas mit tRansistoren und ne ansteuerung durch PWM. Mfg Sascha
Der ICL7660 braucht nur 2* 10uF Elko's bringt 20mA und kostet bei Reichelt im DIP 0,77 (SO-8 = 0,63). Wenn deine OP-Schaltung sehr empfindlich ist lohnt sich vielleicht ein DC/DC Wandler (der 7660 und der 7662 arbeiten mit 10 KHz. und bringen nicht ganz -5V ) Bernhard T