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EEPROM beschreiben und auslesen
Hi, ich benutze einen PIC der dsPIC30F-family. Dies ist zwar kein AVR, aber ich denke, dass ich hier trotzdem hilfe bekommen kann. den PIC programmiere ich in MPLABX in c mit XC16-Kompiler. Jetzt muss ich Daten auf dem EEPROM
Start Erase Cycle while(_WR); }[/code] Auch benutze einen dsPIC (dspic30f6011a) und musste daher NVMCON ändern. durch 0x4050 (beim PIC24) löscht ja anscheinend den ganzen EEPROM. Was aber, wenn ich nciht alles löschen möchte? Im Datenblatt steht 0x4044: löscht
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Fernzünder für Silvester - Schaltplan ok? Gesperrt
mir sagen willst - da der Zündimpuls nur 10 ms dauert und R1 ziemlich hoch gewählt wird, sollte der pic die kurze Durststrecke über C1 und C2 aushalten - tut mir leid, wenn ich das nicht direkt ausgeführt hab...
Frage zum Thema: 1. Du willst, wenn ich das Richtig sehe, einen PIC16F87 verwenden. Warum einen externen Oszilator verwenden und nicht den internen? Soweit ich weiß geht der interne bei 16F87 bis 8 MHz, sollte mehr als ausreichend sein. 2. Welchen Sinn hat K3? Wenn
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Signalausgabe 0 ... 10V
Was das Expertengremium sagen wollte ist. 1.) Mit dem PIC generierst du eine PWM, die liefert digital einstellbar eine mittlere Spannung zwischen 0..5V (wenn der PIC mit 5V läuft). Die muss gefiltert werden, um eine saubere Gleichspannung daraus zu machen.
Schaltung mit der man über einen Microcontroller 0 ... > 10 V erzeugen kann. Ich möchte dazu einen PIC verwenden. Das heißt für mich 0 bis 10 Volt. Da die max. Spannung beim PIC 5 V ist braucht er imho einen linearen Verstärker der die Spannung verdoppelt auf 10V. Was liegt näher, als einen OPV zu
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EAGLE vs KiCAD vs Altium
hab ich den Vorführer mal um ein klitzekleines _neues_ Projekt gebeten: Was Einfaches, nen kleinen PIC, dazu noch was simples (Quarz, Widerstand, kleiner Steckverbinder, oder so). Aber damit kam er überhaupt nicht zu Potte. Zuerst wußte er mit PIC16 nix anzufangen, ich meinte, er soll einfach irgendeinen
ich den Vorführer mal um ein > klitzekleines _neues_ Projekt gebeten: Was Einfaches, nen kleinen PIC, > dazu noch was simples (Quarz, Widerstand, kleiner Steckverbinder, oder > so). > > Aber damit kam er überhaupt nicht zu Potte. Zuerst wußte er mit PIC16 > nix anzufangen, ich meinte, er soll
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Suche µC mit 4 bis 8 PWM-Kanälen, mind. 12Bit
Der dsPIC33FJ256GP506A hat 8 Kanäle mit 16 Bit Auflösung. http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?dDocName=en546062 Der dsPIC33EP512MC806 hat 16 Kanäle mit 16 Bit Auflösung und 8.32 ns PWM Resolution
Routine im nächsten PWM-Zyklus nochmals angesprungen wird; ungetest: [avrasm] TIM1COMPB: push r16 push XL push XH lds XL, pointer lds XH, pointer+1 0: ld r16, X+ out PORT, r16 ld r16, X+ sbrc r16, 7 rjmp 2 1: out OCR1BH, r16 ld r16, X+ out OCR1BL, r16 sts
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IR Sender Projekt Irsnd
0x12 Funktions Anwahl (Direkt) 0x13 Funktions wechsel 0x14 Vol + 0x15 Vol - 0x16 ATT on / off 0x17 Audio Control 0x1C on/off 0x1E BT Umschaltung (Audio / USB) 0x92 BT Umschaltung (Audio / USB)
Frank M. schrieb im Beitrag #2938871: > Ob es da ein Kompatibilitätsproblem mit der PIC-Portierung gibt? Das war Unsinn, Du hast ja einen AVR. > commands > 0x1 LW1 /FM1 > 0x2 LW2 /FM2 > 0x3 LW2 /FM3 > 0x4 MW4 /FM4 > 0x5 MW5 /FM5 > 0x6 MW6 /FM6 Wahrscheinlich sind das bei
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SVPWM Ansteuerung eines BLDC
in tatsächliche Phasenstöme um, sprich ich erhalte zwei 120Grad verschobene Sinus, die zB von -1.5A bis +1.5A gehen. Diese Werte gehen in Ia und Ib. Sie gehen in die Clarke Transformation: [c] void clarke_transform() { Ialpha = Ia; Ibeta = (Ia + 2.0 * Ib) * inv_sqrt3; } [/c] Da ich
Hm, Bahnhof? Die BEMF-Werte sind (in der Syntax vom VESC-Code): [c] BEMF_alpha = *x1 - L_ia; BEMF_beta= *x2 - L_iv; [/c] Und die dann per Park-Transformation unter Verwendung des Winkels aus dem vorherigen Schleifenlauf ins rotierende System bringen und dann?!
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68000 Computer
gelernt SMD chips zu verarbeiten. 2 Hier der neueste Prototype: -Nur 1 8bit RAM mit 32K -PIC 16f946 -Alle Steuersignale mit Hilfe von Software -Obere 8 bit vom Mikrokontroller bereitgestellt (werde aus dem RAM geladen, also nur 16K x 16) -2 serielle LED displays Das schreiben und Lesen
, und fuer den Speicherzugriff werden die dann ausgewertet. Die unteren 16K direkt, und die oberen bits auswaehlbar. Die Register werden mit Speicherzugriff auf 0xfffd, 0xfffe, und 0xffff beschrieben. Drahtverbrauch ist unvorstellbar, z.B. 50x 30cm sind schon 15 Meter
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Grafik-Display mit T6963C Darstellungsfehler
etwas vernüftig angezeigt wird. Siehe hierzu Dateianhang! Angeschlossen ist das Display an einem PIC16F877. Die Kontrastspannung beträgt -5V. Mein Programm-Code sieht folgendermaßen aus: [c] /******************************************************************************* ********************
T6963_DATA_READ_INCREMENT 0xC1 #define T6963_DATA_WRITE_DECREMENT 0xC2 #define T6963_DATA_READ_DECREMENT 0xC3 #define T6963_DATA_WRITE 0xC4 #define T6963_DATA_READ 0xC5 #define T6963
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LCD im 4-Bit Modus mit microchip 16F818 in C
Hi @ all Ich will mit einem Microchip 16F818 ein 16x2 LCd ansteuern. Ich bin ein super Neuling im bereich C. Habe einen passenden code gesucht, denn ich auch verstehe, aber leider nix passendes gefunden. Meine Variante ist ziemlich arm,
Also der Pic läuft mit 8MHZ. Kontrast ist über einen 10 K Poti an 5V. Also da wo im Datenblatt wartezeiten sind müssten welche drin sein. Ich werde nochmal nach allen Befehlen so 100µs wartezeit einbauen.
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SPRINTF funktioniert nicht!
wahrscheinlich ziemlich triviales Problem. Ich möchte eine Zahl in eine Zeichenkette anhängen und auf meine 4x20 LC Display anzeigen. Die Zahlen funktionieren nur rein gar nicht. Ich weiß nicht mehr woran es noch liegen kann. Ich programmiere in der Umgebung von MicroC Pro und habe einen PIC18F66K80. Hier mein
= 0; // clear PORTC TRISD = 0; TRISE = 16; // RE4 as input, RE5 as output WPUB = 0x00; // Disable all PORTB pull-up resistors TRISF = 0xFF;
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Ausgänge PIC funktionieren nicht
Hallo miteinander Ich benutze einen PIC16f628a. Ich habe alle Ports (A und B) auf ausgang geschaltet und auf high gelegt. Gewisse Pins haben nun 5V aber ein Paar nicht. Zum einen solche RA1 - RA4. Ich weiss diese sind von haus aus auf
der PIC16F1827.
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8051 Assembler: LED- Blinken lassen mit Timer und Interrupt
umbennen, vielen Dank dafür! Für die anderen: Es ist doch egal, ob es sinnvoll ist oder nicht. C# habe ich schon gelernt und im nächsten Semester habe ich ein Modul, wo ich yC mit Assembler programmieren muss, unter anderem auch den 8051 und PIC16. Ich übe in den Semesterferien jetzt schon mal
verzichten. siebert schrieb im Beitrag #5543963: > Es ist doch egal, ob es sinnvoll ist oder nicht. C# habe ich schon > gelernt und im nächsten Semester habe ich ein Modul, wo ich yC mit > Assembler programmieren muss, unter anderem auch den 8051 und PIC16. Nenne es besser µC, sonst zeigst du nur
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
mit geradegebogenen Beinchen "normal" durchgesteckt montiert werden, gute Erfahrungen gemacht. 2x Artikel-Nr.: S-V 220U 6,3 SMD-Elko, 220 µF, 6,3 V, 85°C, 1000 h, 20% 3x Artikel-Nr.: Z5U-5 100N Vielschicht-Keramikkondensator 100N, 20% 1x Artikel-Nr.: YAG 4FTE52-10K Widerstand, Metallschicht, 10
. - Atemga 1284 - FRAM FM 24C64B-G - Micro-SD - USB (Mini/Micro/USB-C) incl. Ladeelektronik und USB/Seriell-Wandler - Display EA DOGS104-A - 5x8 Matrix für Keypad (somit gibt es HP42 oder WP34S Kompatibilität bezüglich der Tastenanordnung
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Erstes Routing bewerten die 4246.
und nur mal so gefragt... die Ausgänge vom µC für das 24C32 sind die Ausgänge für den I2C-Bus...?? Welchen PIC nimmst du?
Ok, die Bauteiltypen stehen im Layout.... ;-) 24c32: SCL und SDA sind "open drain" I/O`s... (pull-ups - ein muss). Siehe Datenblatt. z.B. von Reichelt. RC2 u. RC3 vom PIC ist extra ein I2C-Port... das handling des EEPROM wäre bestimmt einfacher.
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enc28j60 LanController initialisieren auf ARM7
0x0100 //P1.8 LAN #define I2C1_SCL 0x0200 //P1.9 #define I2C1_SDA 0x0400 //P1.10 #define PLACE_111_u16 0x0800 //P1.11 #define PLACE_112_u16 0x1000 //P1.12 #define PLACE
BUT_2 0x01 //Pin0.1 #define I2C0_SCL_u8 0x02 //Pin0.2 #define I2C0_SDA_u8 0x03 //Pin0.3 #define BSPI1_MISO_u8 0x04 //Pin0.4 #define BSPI1_MOSI_u8 0x05 //Pin0.5 #define BSPI1_SCLK_u8 0x06
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[V]erkaufe Kellerramsch
Platz mehr haben. Habe da ein paar vielleicht für andere Projekte nützliche Teile rumliegen: - PIC16F84-10P (mehr als 100 Stück) - Kaputte 3.5 Zoll Festplatten (ca 20 Stück) (Lesefehler, dreht nicht o. ä.) - Laptop DVD Brenner Einschub (ca 20 Stück, mit funktionierenden roten LDs und Servomechanik
LS230 von Solvay Solexis) in 1 kg, ungeöffnete Originalverpackung, - Die ganzen Elkos, - LEDs, - PIC16F84 (Preis auf Anfrage. VB 0,5€ / Stück) - Pneumatik Schläuche, Steckverbinder und paar Ventile von SMC etc, - Große Aluplatten - Ventilatoren - BLDC Motoren mit Winkelgeber und Bremse. - DVD
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Kenwood XS8 SL16 Systemfernbedienung
Input C5 63: Toggle Monitor C5 62: Delete Chars until stop 80 B4: Play 80 C4, D4: Stop/Reset/Init? A5 08: Q, 0 A5 18: T, 8 A5 28: I, 4 A5 48: A, 2 A5 58: +10 A5 68: M, 6 A5 88: H, 4 A5
Source select 18 C8: Play stops 18 16: Device stopped 18 08: Unregister device E6 x0: current play position: x rev (lsb 1st) ** Tape (Double Cassette Deck KXF-W4010) commands: 05 9B: Play forward (A) 05 1B:
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SPI Display mit PIC32
5: SCK). SCK, SDI und SDO sind definitiv an den richtigen PINs des PIC32 und auch RESET und CS sind an denselben Pins wie auf dem Starterkit. Zusätzlich habe ich an RESET einen 10K Pull Up und an CS einen
hier mal die CONGIF Bits: [c] // Primary Osc w/PLL (XT+,HS+,EC+PLL) #pragma config FNOSC = PRIPLL // XT osc mode #pragma config POSCMOD = XT // PLL Input Divider: 1 2 3 4 5 6 10 12 #pragma config FPLLIDIV = DIV
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MBED IDE PATA Ansteuerung
was ist MBED ? Ich habe mal eine Ansteuerung geschrieben für IDE Platten für PIC32 COntroller in C.
MDD_HDD_finalLBA |= ((PMDIN&0xFF)<<16); // Read MAX_LBA 23:16 while(PMMODEbits.BUSY); // Wait until PMP is free // Set to HOB 1 #ifdef USE_LEVELSHIFTER mIDE_SET_OUTPUT();
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Datei auf SD-Karte via AVR auf Computer übertragen
c-hater schrieb im Beitrag #6198531: > Völlig überdimensioniert, der Speicher ist ja die SD-Karte. Für den Rest > genügt ein viel kleinerer µC auch völlig. Ist doch egal, ob das ding 3 € oder 5 €
machen. Bei Batteriebetrieb möchte man doch einen möglichst niedrigen Takt haben. Sollten das evt. 16 MHz werden, weil der Quarz dann kleiner ist? Ein Keramik-Resonator mit 8 Mhz ist 1.3 x 3.2 mm groß und da sind die beiden Kondensatoren schon integriert. Wegen USB geht leider nicht jeder, aber ein CSTNE8M00GH5L000R0
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Atmega8 fusebit´s
ist, was wir ja nicht haben. Ich habe nun mit fusecalc ermittelt: Lo: 0xEF Hi: 0xC9 oder Lo: 0xFF Hi: 0xC9 Damit ist SPI angeschaltet, CKOPT aktiviert, BOOTSZ steht noch auf default Werten(verwenden wir auch nicht, jedenfalls hast du nix von nem bootloader erzählt). mfg mf PS: wenn EESAVE an sein soll, muss das Highbyte natürlich 0xC1 sein(beide Fälle)
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Gibt es CPUs, die den alten Speicherinhalt auf den der Stapelzeiger zeigte, selbstständig löschen?
#7217201: > DPA schrieb: >> Bei WASM gibt es einen Funktionsstack, > > Gibt's das nicht auch bei PIC10/PIC12? Hardware-Stack nur für die > Funktions-Rücksprungsadressen, mit ganz wenig erlaubter > Verschachtelungstiefe? Jo, der olle 16F84 hatte nur zwei, die 10er haben min. acht. Da aber eh kaum
man > quasi erst sagt, "Speicher von da bis da, das ist jetzt objekt 1". und > danach "Speichere X in Objekt Y an offset Z". Intels x86 16/32-Bit Segmentierung ab 286. In AMD64 abgeschafft. Ein Grundproblem war die Entkopplung von Segment und Offset über getrennt verwaltete Register. In Zilogs
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Welchen lattice ic
> CLC-Einheit Wenn man mit 2 bzw. 4 zufrieden ist: PIC16F1501/1503/1507: 2 PIC16F1508/1509: 4 Natuerlich zur Laufzeit reprogrammierbar. Dazu gab es frueher noch einen separaten (kleinen) CLC-Designer. Heute muss man dann gleich mit MPLAB-X rumfuhrwerken
aus Neugierde: Was haben die Lizenzen denn > früher mal gekostet? Die professionellen Lizenz 5 stellig pro Jahr, die schueler 3 stellig (nur kleine FPGAs) so lang die Software unterstuetz wurde (c.a. 1995-2000). Allerdings, Professionell 30 Tagen evaluation Lizenz war (ist?) gratis (auch Privat
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8 Bit binär zu ASCII
@ Peter Dannegger Ich arbeite schon ein paar Jahre mit µC allerdings mit PIC16FXXX. Auf Avr bin ich erst vor ein paar Wochen umgestiegen. Daher bin ich mit deren Struktur noch nicht so vertraut... Bei PIC kann man ja direkt mit werten rechnen die im SRAM stehen
|| x==44 || x==54) { Ascii_Einer=52; } if(x==5 || x==15 || x==25 || x==35 || x==45 || x==55) { Ascii_Einer=53; } if(x==6 || x==16 || x==26 || x==36 || x==46 || x==56) { Ascii_Einer
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PIC16F873 brennen
ich muss einige PIC16F873 löschen und neu programmieren. welches kostengünstige gerät könnt ihr mir empfehlen und wo kann ich es kaufen?
PIC rein in die Fassung, Button anklicken, nach wenigen Sekunden ist der PIC programmiert. usw usw usw D.h. pro PIC brauchst Du nur den Chip zu tauschen und 1x klicken.
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Digital SPI Poti "MCP41HV51"
folgen...) Ist eventuell ein Fehler in meinem Programm Code? Ich nutze den CCS Compiler... mit einem PIC16F873A [C] #include <16F873A.h> #use delay(clock=4000000) #fuses HS, NOWDT,NOPROTECT,NOLVP, DEBUG, NOPUT #use spi(BITS=16, stream=SPI_STREAM) void main(void) { output_low( PIN_C1
das Poti wie folgt: µC: POTI: VL -> +5V PIN_C3 ------------> SCK PIN_C1 ------------> !CS PIN_C4 ------------> SDI PIN_C5 ------------> SDO !WLAT
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AVR debuggen wie in der Steinzeit?
Port verloren (Mirochip macht das über dieselben fünf Drähte). Schaue dir mal beispielsweise einen PIC16F1828 an - der ist vergleichbar zum ATmega8. Debugging geht einwandfrei, kostet weniger und ist ebenfalls uralt. Über andere fehlende Funktionalität (interner Oszillator nicht während des Betriebes
> Ist die aktive Entwicklung von Atmega8/16/32 überhaupt noch angedacht? Solange die aktuellen Entwicklungstools auf ATmega getrimmt werden, denke ich mal ja. > Also jedes neuere Projekt mit einem PIC starten? (ist eine ernste Frage)
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Linux auf dem STM32 externes RAM
.c:191 (gdb) stepi 0x08008000 in ?? () (gdb) where #0 0x08008000 in ?? () #1 0x0800034a in start_kernel () at stm32f446.c:89 #2 0x0800045e in main () at stm32f446.c:191 (gdb) where #0 0x08008000
stm32f446.c:89 #2 0x0800045e in main () at stm32f446.c:191 (gdb) stepi 0x08008008 in ?? () (gdb) where #0 0x08008008 in ?? () #1 0x0800034a in start_kernel () at stm32f446.c:89 #2 0x0800045e in main (
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ADC-Kanäle sukzessive abfragen
holst du das Ergebnis ab und speicherst es z. B. in einer globalen Variable. 📜 Beispielcode in C (für Atmel Studio oder avr-gcc)" [c] #define F_CPU 16000000UL #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> volatile uint16_t adc_result = 0; void adc_init(void) { ADMUX = (1 << REFS0
Arduino UNO mit ATmega328P. Ich messe 38,459kHz am Testpin PB0. Das macht 76,918 KHz ISR-Frequenz. x13x16=16MHz. D.h. jede Messung braucht wie im Datenblatt beschrieben 13 ADC-Takte. Und das mit Wechsel des ADC-Kanals nach jeder Messung. Das Testsignal ist sogar jitterfrei (auch durch Nutzung von sleep_mode
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Was kommt nach Atmega?
Ich bin vom ATMega auf den PIC24 bzw. dsPIC33 gegangen weil 1. er eine gute 16Bit-RISC-Architectur (bis zu 60MIPS) hat, 2. es Derivate mit interessanter Peripherie (CAN mit DMA usw.) onboard gibt, 3. es leistungsfähige Derivate
DIL-Gehäuse gibt (zum Basteln), 4. es einen vergleichsweise günstigen Debugger (nicht nur Programmer) gibt (PicKit3 70.-), 5. man mit dem dsPIC DSP-Sachen machen kann. Ich kann ihn nur empfehlen.
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µC + LCD + Tastatur - newbie
Hallo, mein erster Besuch hier. Ich möchte einen µC Controller programmieren. Damit möchte ich ein kleines LCD Display ansprechen (240x128 pixel oder so). Evtl. Möchte ich noch eine std. Tastatur - oder einfach nur 4 Knöpfe anschießen. Im Endeffekt einen
Frage ist immer noch, was soll Dein Programm machen? Animierte Grafik evtl. mit Farbe? Die Standard-uC's mit denen hier meist gearbeitet wird sind PIC oder AVR (Atmel) - beide nur mit 16 Bit Speicherbreite (64k). Wenn das nicht reicht geht es schon Richtung ARM die dann allerdings für ungeübte Löter nicht
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Microchip PIC Programmer K150 - Parameter/Optionen zum Start
stehen doch u.a. in der Help-Datei "microbrn.hlp". Damit wird z.B. COM1 verwendet: MicroBrn.exe c:\files\first.hex 16f84 /f /Q 1
\MyWizard): "C:\Program Files (x86)\SourceBoost\K150\microbrn.exe" 16f84 /f /Q 1 Release\MyWizard.hex D.h. die Reihenfolge der Parameter ist falsch. Die IDE fügt selber schon automatisch den Hex Namen hinzu, und
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Nach dem FUSE-Bit programmieren kein Zugang (ATmega16)
Ich mache es kurz: avrdude -p m16 -c stk200 -P lpt1 -U lfuse:w:0xe1:m -U hfuse:w:0xd9:m aus WINAVR, also der WINDOWS XP Pro Commandline setzt die Fuses und danach kann ich den ATmega 16 nicht mehr mit dem SPI ansprechen. Ich benutze
Parallelports basieren mittlerweile auf 3,3V. Villeicht meint er dass es sich bei seinem noch um einen mit 5V-Pegel handelt. Dieses Problem ist mir begegnet, als ich versucht habe, einen ICD2-Nachbau Programmer für PIC18 zu bauen. Ein leerer PIC benötigt dazu genau 1x eine Firmware, um ihn danach auf
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Warum kann nicht alles so einfach wie Arduino sein?
einem gesetzten 1 Bit bestimmen, welches Bit das ist. > Was ist an #define _BI2(arg) (((arg) & 0x00000002) ? 1: 0) #define _BI4(arg) (((arg) & 0x0000000c) ? ( _BI2(arg>> 2) + 2) :\ _BI2(arg)) #define _BI8(arg) (((arg) & 0x000000f0) ? ( _BI4(arg>> 4) + 4) :\ _BI4(arg)) #define _BI16(arg) (((arg) & 0x0000ff00) ? ( _BI8(arg>> 8) + 8) :\ _BI8(arg)) #if defined __builtin_clz #define _BI32(arg) (31 - __builtin_clz(arg)) #else #define _BI32(arg) (((arg) & 0xffff0000) ? (_BI16(arg>>16) + 16) :\ _BI16
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Relozierbarer Code mit AVR-GCC möglich?
Beitrag #1797318: > BTW kamen Shared Libraries im a.out-Format damals unter Linux auch ohne > PIC aus. Ja, aber das war ein ziemlicher Horror. SunOS 4.x hat mit a.out vorgemacht, dass man das auch besser machen kann. ;-) Aber das geht jetzt hier vom Thema weg. Ich denke, dass das Ganze
dann müsste halt der Wrapper im Assemblerbereich stehen. Da die "Schnittstellen" des compilierten C-Codes und die meiner ASM-Funktionen nicht miteinander kompatibel sind, wird so etwas auf jeden Fall notwendig sein. Um zum Beispiel einen Punkt zu setzen (PLOT), liegen bei mir die X-Koordinate im X-Register
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[V] Alles mögliche die zweite
um die zweite Aktion handelt, da ich die Bilder wieder von 1 ab durchnummeriert habe. Pos 1: 2x Wellenkupplungen Einmal 10mm auf 6,3mm und 10mm auf 8mm Beide Durchmesser 20mm und Länge 26mm Pos 2: T Riemenscheiben Grosses Rad 16T2,5/60 Kleines Ritzel hat 12 Zähne auch T2,5 Pos 3: 4x Pic16F628A Pos 4: 9 Stück (sichtbar nur 6, auf der Rückseite sind noch 3) LM3914N-1 Bargraphtreiber Pos 5a: HP Netzteileinschübe Input 100-240V/5A Output: +12V 26A -12V 0.3A +5VSB 1.25A
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µC & Elektronik in 2 Foren aufsplitten
. UART Bootloader ist wohl ein reines Softwareproblem. Ebenso HI-TECH Compiler für PIC16, Zähler programmieren mit Bascom, Kosten Aufwand und Nutzen µC von 8 auf 32 Bit erweitern Schon wäre das Forum etwas übersichtlicher und Beiträge verschwinden nicht nach einem halben Tag auf
Ich fände es auch gut, das µC-&-Elektronik-Forum in irgendeiner Weise weiter aufzuteilen. Vielleicht nach AVR, PIC, anderen µC, Elektronik allgemein.
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Beepen lassen
OK, 556er und 'n Zähler... Ach scheiß drauf, nim nen µC :) Muss ja keiner für 2Ökken sein! http://www.reichelt.de/PIC-10F202-I-P/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=58053&artnr=PIC+10F202-I%2FP&SEARCH=pic+10f
#3551716: > Nervigkeit++; Heheheeee. ;-) @TO: Für sowas würde ich auch einen kleinen PIC verwenden. Der 12F675 ist auch nicht gigantisch teuerer als ein NE555. Er hat zwei Timer, einen mit 8 bit und Vorteiler, und einen 16 bit. Da sollte an Tönen so einiges möglich sein. Die hier gerade
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Timer0 Interrupt PIC18F2550 ->Fragen
sicher, daß du > keinen Fehler hast. ja?!? das haste mit 8bit auch. sobald die frequenz nicht 2^x ist, kommste auf krumme kommazahlen beim timer, egal ob mit 16 oder 8 bit. mit 16 bit hast du bei gleichem code einfach 256 mal weniger interrupts als bei 8 bit ;-) aber ja: entweder assembler-code
zu erhalten um damit eine Null Fehler zeit zu haben. Max Abweichung 5.461mS aber keinen kummulativen Fehler. C Code zur Veranschaulichung Es wird angenommen, daß zum Systemstart alle Variablen mit 0 Belegt werden. time_error ist eine 16bit Variable, time_sec ist
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Frage bezüglich Comparator beim PIC12F1572
eingelesen (selber Pin wie Comparatoreingang) und per Uart ausgegeben. Erfolgt ein Break, legt sich der PIC wieder schlafen. Daher dachte ich, ich stelle einen Wert X am negativen Eingang C1IN- des Comparators über den integrierten DAC ein. Am Positiven Eingang des Comparators kommt danach der zu überwachende
wurst welche Polarität du nimmst (evtl beide zum testen) Wichtiger für mich wäre dass der DAC bei pic's 5 Bit hat. Das sind 32 stufen und wenn du den mit 5 V betreibst sind das (5 / 32) ~ 0,16 V pro Step. Von null kannst du auch imho auch nicht messen. Da bleiben nicht viele Steps übrig. Die Stromaufnahme
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itoa in C18 Compiler will nicht so wie sie soll
12345; static char str[7] = "00000"; itoa(numberToPrint, str); Nop(); }[/c] Leider steht nach dem itoa *rommelwirbel* wieder "24880\u0x0\u0x0" als wert drin :-(
So, kurzes update: Nach Neuinstallation von MPLAB X (v1.90) und C18 Compiler klappt nun alles. Naja, zumindest mit dem itoa. Beim Versuch den pic zu programmieren hat mir MPLAB X dann beim Download einer neuen Firmware mit neuem 'AP' und 'RS' den Pickit3
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Teichsteuerung
8 x digital I/O 24Vdc (Optokoppler mit ULN, hm, glaub ich) 4 x analog In (0..5V) 4 x Relais (je 1 Schließer) 250V/10A Schaltleistung muß man im Datenblatt nachsehen. IIC, UART Versorgungsspannung 115Vac
her): > > 8 x digital I/O 24Vdc (Optokoppler mit ULN, hm, glaub ich) > 4 x analog In (0..5V) > 4 x Relais (je 1 Schließer) 250V/10A Schaltleistung muß man im > Datenblatt nachsehen. > IIC, UART > Versorgungsspannung
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Sonnenscheindauer Sensor selber bauen Eigenbau ATmega Assembler
Die runde Meßkopf LP brauchst Du mit der LED Version auch nicht wirklich. Eine Portierung der FW von PIC auf GCC wäre auch ziemlich einfach. Ich kompilierte die FW unter CCS PIC C. An sich könntest Du Dir einen Sensor mit gewöhnlichen Mitteln durchaus selber herstellen und solange eine Ständerbohrmaschine
31 Tage x 360 Datensätzen pro Tag x 5 Bytes pro Datensätz = 55.800 Bytes Gerhard O. schrieb im Beitrag #6354409: > Falls es Dich noch interessiert, habe ich im Anhang versucht die > Cosinuskurve etwas besser
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Problem C-Compiler mit PIC16F628 und MPLAP
Ich bin am verzweifeln. Ich habe ein kleines Programm in C für einen PIC16F628 geschrieben und will jetzt ein HEX File daraus machen. Als erstes habe ich es mit dem CC5x Compiler probiert und habe immer folgendes Problem dabei gehabt: Wenn ich auf Build
nachdem OK geklickt wurde. Clean: Deleting intermediary and output files. Clean: Done. Executing: "C:\Programme\IAR Systems\ew23\picmicro\bin\iccpic.exe" -D__PIC16F628__ "main.c" -o"main.r39" -r -e -z9 IAR PICmicro C Compiler V2.21C/W32 Copyright 1998-2004 IAR Systems. All rights reserved.
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Basic im STM8S103
| +--------+ | +---------------------+ | +----------------------+ 3,3V | U +5V | --+ | | +3,3V | 5V |--------- | S D+ | ----------| 5 16 |---------------| 3,3V | SWIM | B D- | ----------|
schwierig für mich gewesen, einen solchen Job gut zu machen! 1999 hatte ich einen Interpreter für PIC16c54 namens LASI54 entwickelt, der einen seriellen Speicher verwendet, um den Interpretercode mit 10 Anweisungen und 8 Operanden zu speichern, ein schönes Projekt, das ich in meinen Schalttafeln angewendet
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USB programmieren How to?
jede Menge Beispiele, an denen man jede Menge lernen kann. Allerdings gibt es keinen Code für den PIC und auch nichts in C#.
XML-Datei. In C++ mit dem Apache XML Parser war die Datei in weniger als 0.5s eingelesen und ausgewertet. Mit C# hat das über 30s gedauert! Deshalb gilt für mich: für kleine Projekte ok, für große Projekte muss C# erstmal
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BME680 Druckberechnung viel zu hoch
/(241.2+th)); }else{ if (temperature<91) // <9.1°C { E = 5.6402*(-0.0916+0.06*th); }else{ E = 18.2194*(1.0463-0.0666*th); } } relpress = (uint16_t)((ph*exp(9.80665*h/(287.05*(th+273.15+0.12*E+0.0065*h/2))))/10);
PIC: Sensorplatine --> "Joy-It Sen-BME680" 20,86°C 65,1%RH 63kOhm 999hPa Anziege KLimaLOGG PRO (Eingehaust Sensor unbekannt) 20,5°C 57%RH Samsung Galaxy Watch2: 999hPa Nächster Schritt ist
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MSP430 USB Firmware update
dafür ist es zu komplex (man muss zum richtigen > Zeitpunkt an /RST wackeln). Du kannst einen PIC16F1454 als USB-Bridge verwenden. Der wird zum Einen unter der Bezeichnung MCP2221 als USB-UART/I2C Bridge verkauft, aber Du kannst auch den unprogrammierten PIC kaufen, die UART-Demoapplikation nehmen
Frank K. schrieb im Beitrag #5077155: > Du kannst einen PIC16F1454 als USB-Bridge verwenden. Der wird zum Einen > unter der Bezeichnung MCP2221 als USB-UART/I2C Bridge verkauft, aber Du > kannst auch den unprogrammierten PIC kaufen, die UART-Demoapplikation
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ADCmessung macht faxen
DDRB = 0xff; //mit DDR wird der gesamte PortB als Ausgang definiert PORTB = 0x2; //in P0 und P1 wird eine 1 (entspricht einem High=vcc) geschrieben DDRC = 0x0C; //Pin2 und 3 des PortC als Ausgang definiert PORTC = 0x0C; DDRD = 0xFF; /*adcwert
DDRB = 0xff; //mit DDR wird der gesamte PortB als Ausgang definiert PORTB = 0x2; //in P0 und P1 wird eine 1 (entspricht einem High=vcc) geschrieben DDRC = 0x0C; //Pin2 und 3 des PortC als Ausgang definiert PORTC = 0x0C; DDRD = 0xFF; /*adcwert