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Atmega8515 Alternative Portadressierung
); lichter[1]=(1<<PB7); lichter[2]=(1<<PC3); lichter[3]=(1<<PA2); lichter[4]=(1<<PD5); lichter[5]=(1<<PB6); lichter[6]=(1<<PC4); lichter[7]=(1<<PA4); lichter[8]=(1<<PD6); ich sollte dieses array mittels einer for
tmp = rand() & 3; // weil 4 Ports: A, B, C, D if (tmp == 0) PORTA ^= 1 << (rand() & 7); else if (tmp == 1) PORTB ^= 1 << (rand() & 7); else if (tmp == 2) PORTC ^= 1 << (rand() & 7); else
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LED Ansteuerung
Guten Abend. Ich bin am verzweifeln. Ich steuer mit meinem Atmega32 10 LEDs an. 5 auf PortA und 5 auf PortC. mega32 widerstand>transistor>led am emitter widerstand>transistor>led am emitter ... das gleich bloß 10 mal alle collector zusammengefasst
Stück für Stück durchzumessen: Den PWM-Tansistor zuerst mal kurzschließen, dann 1. Spannung am Port-Pin 2. Spannung an der Basis 3. Spannung am Emiter 4. Spannung am Kollektor 5. Spannung an LED (hinter dem Widerstand). Da solltest Du doch den Punkt finden, wo das Signal verloren geht!
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Evalboard AVR Mega128 Board
nix. Leider ist der Pin 7 an Port D ist immer high mit meinem Programm! Vollständige Datei evalboard.c im Anhang [c] ... sei(); while(1) { DDRG &= ~0x01; // Pin 0 von Port G als Eingang nutzen PORTG |=
aktivieren DDRD &= ~0x10; // Pin 4 von Port D als Eingang nutzen(Taster3) PORTD |= 0x10; // pull-up Widerstand aktivieren DDRD &= ~0x04; // Pin 2 von Port D als Eingang nutzen(Taster4) PORTD |= 0x04; // pull-up Widerstand
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RS-232 Port mit 3.3V TTL Pegel
als Signal mit "Timing wie RS-232" aber eben Logikpegel "X". Wobei X sowas sein kann wie "TTL" oder "3.3V CMOS". Also eben z.B. das, was aus dem TxD Pin eines UART oder µC rausfällt. Man könnte das natürlich "asynchrone serielle Schnittstelle mit Logikpegel X" nennen. Aber RS-232 ist einfach griffiger
eine andere. Die Treiber, die ich kenne verarbeiten Null eben noch. Anbei zwei Beispiele. Eines mit 5V Speisung, das andere mit 3.3V. Beide nehmen +0.4V sicher noch als LOW and gehen ab +2.4V von einem HIGH aus. Dazwischen ist somit unbestimmt, mit einem weichen Uebergang.
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2 Fragen über einen Spannungsregler
vor mir diesen Spannungsregler zu holen ( https://de.aliexpress.com/item/1PCS-Mini-DC-DC-12-24V-To-5V-3A-Step-Down-Power-Supply-Module-Voltage-Buck/32819071159.html?spm=a2g0x.search0104.3.58.87UtGQ&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_4_10320_10152_10321_10065_5000015_10151_10344_10068_10345_10342
10184_10534_100031_10319_10604_10603_10103_10605_10186_10594_5060015_10596_10142_10107,searchweb201603_2,ppcSwitch_5&algo_expid=c8d3eb72-9a5c-4a64-a5c5-5c98afcb71c0-8&algo_pvid=c8d3eb72-9a5c-4a64-a5c5-5c98afcb71c0&rmStoreLevelAB=5 ) Nun stellt sich für mich die Frage, kann man allgemein einen Spannungsregler
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ESP32 S3 USB Inbetriebnahme
) [1 ] read_regs: 75ecb958 0000dc54 00000000 8b080000 8cbbf002 5c00d48d BLOCK_SYS_DATA (BLOCK2 ) [2 ] read_regs: 5facfa05 909a2b52 dd28ecc0 fb2412dd 540b1061 32563cd4 e90d04ba 314eb91a BLOCK_USR_DATA (BLOCK3 ) [3 ] read_regs: 00000000 00000000
, am lesen: >https://docs.espressif.com/projects/esp-hardware-design-guidelines/en/latest/esp32s3/schematic-checklist.html#usb Da wird empfohlen im Layout 2 (0 Ohm) Serienwiderstände und 2 Kapazitäten vorzusehen, halte ich jetzt erstmal nicht für absolut funktionsrelevant (sind auf dem S3-DevKitC
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Chipscope beeinflusst Datentransfer von FX2
weiter. Ich benutze ein gekauftes FPGA Board (Trentz eletronic TE0300-01BM) auf dem ein Spartan 3E und der geläufige Cypress FX2 USB2.0 CY7C68013A-56LFXC drauf sind. Was ich mach will ist vom FPGA aus alle 50µs ein Datenpaket an den FX2 schicken zu lassen und diese dann am PC zu loggen. Ich
; sample_en_dbg(0) <= sample_en; inst_chipscope : chipscope_core port map ( CONTROL => scontrol, CLK => SYS_Clk, TRIG0 => USB_CLK, TRIG1 => USB_SLWR, TRIG2 => USB_FLAGB, TRIG3 => USB_FLAGD, TRIG4 => detect3_dbg, TRIG5 => USB_PKTEND
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LM75 und LCD
Welche Klassenstufe? Wie du SDA und SCL mit den besagten Widerständen anschliesst, sieht du auf Seite 2 ebenso. 5V -> Widerstand(10 kilo Ohm) -> SDA(Pin1) -> zum Pin19 der Einschubleiste 5V -> Widerstand(10 kilo Ohm) -> SCL(Pin2) -> zum Pin20 der Einschubleiste des myAVR Boardes 5V direkt an Pin3
von: Pin3 - Widerstand 1.2k an Kathode, Anode an 5V heize hoch auf ca 80Grad VORSICHTIG mit Fön und staune das sie leuchtet..
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GPS EMpfänger Lassen IQ
jjk wrote: > Kannst Du mal einen Schaltplan posten? > Wie sind die Pins 1,3,5 und 6 beschaltet? 2 an Masse 7 an 3,3V Dann hab ich gleich mit dem Oszi geschaut. An 1 sendet er, an 5 nicht. 1 geht an 11 (T1IN) MAX3232 5 geht an 10 (T2IN) MAX3232 3 geht an 12 (R1OUT)
Wie Arc Net schrieb: Manual Seite 38/39, Tab. 2.3 (Required Connections) bzw. 2.5 Nimm 100K gegen VCC, RTCM-IN (Pin 6) willst Du ja nicht nutzen. Wenn es dann immer noch nicht geht wuerde ich auf ein Antennenproblem tippen. Kannst Du 3.3 Volt
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ATMega 168PB Interrupt Programmieren
Beitrag #4231647: > verstehen wie das mit dem > Interrupt funktioniert und dann sehe ich ein 2sekunden sleep in der ISR? Das Verständnis ist definitiv ausbaufähig. - wieso ist C0 ein Ausgang? - Pins schaltet man nicht so. Entweder PIN=(1<<x) oder PORT|=(1<<x)
Beitrag #4231647: >> verstehen wie das mit dem >> Interrupt funktioniert > > und dann sehe ich ein 2sekunden sleep in der ISR? Das Verständnis ist > definitiv ausbaufähig. > > - wieso ist C0 ein Ausgang? > - Pins schaltet man nicht so. Entweder PIN=(1<<x) oder PORT|=(1<<x) PORTs sind für mich
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Relais an Atmega, Kontrolle Bauteile
sperren? Kevin X. schrieb: > Wenn es Anzieht, werden die Pins 3 und 6 mit 4 und 5 Verbunden. 3 mit 4 bzw. 6 mit 5, um genau zu sein;-)
sperren? Kevin X. schrieb im Beitrag #5628881: > Wenn es Anzieht, werden die Pins 3 und 6 mit 4 und 5 Verbunden. 3 mit 4 bzw. 6 mit 5, um genau zu sein;-)
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Layout - Eagle-Künstler gesucht ;-)
;ARTICLE=74685;START=0;SORT=user;OFFSET=1000;SID=31BIdepawQAR8AAC85XwQc0f08980c87f0fe7f33ac9892e4bfebb SMD http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=P65;GROUPID=1031;ARTICLE=74686;START=0;SORT=user;OFFSET=1000;SID=31BIdepawQAR8AAC85XwQc0f08980c87f0fe7f33ac9892e4bfebb Für den
mittag mal spontan Lust, aus den .sch Dateien ein anderes Layout zu basteln. Dabei habe ich auf die 2 anderen Batteriehalter mal verzichtet und das ganze dann per Autorouter routen gelassen (So weit hat meine Lust dann nicht mehr gereicht^^). Das ganze ist jetzt ca. 3,5*3,5cm groß. Viele Grüße
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C: Jumperabfrage geht nicht (AVR M8)
noch mal analytisch betrachtet: [c]if (( d & (1 << PIND3)) == 0)[/c] bedeutet ja: 7 6 5 4 3 2 1 0 (Bitnummer) 1 1 1 1 0 1 1 1 (Inhalt PIND wenn PinD3 auf Masse) 1 (vierfache Links-Shift einer "1") ==============
Danke für die Hinweise und Anregungen! Habe noch eine andere Frage zur While-Schleife. [c] volatile uint8_t p = 0; while ( p = 0 ) { c = PINC; // Portabfrage Port C if (( c & (1 << PINC3)) == 0) { p = 1; // wenn PinC3 auf Masse, dann p != 0 und While-Schleife wird
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ATmega mit 3,3V Betriebsspannung und 5V and den I/Os?
Hallo Ich habe mal eine (wohl sehr trivial) Frage... Wenn ich einen ATmega mit 3,3V Versorgungsspannung betreibe, sind die I/O-Pins (darunter auch UART, I2C, usw.) dann 5V spannungstolerant oder nimmt einem das der ATmega übel? Ich denke mal es geht, allerdings finde ich die entsprechende
Warum soll der uC mit 3.3V laufen wenn der Rest mit 5V arbeitet ?
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GrafikDisplay mit LC7981; Darstellungsprobleme
Ingo schrieb: > Oder mach ich was falsch? Ja: > über nen Port Expander (I2C) Überleg mal, wie lang dein Expander braucht um auch nur ein Bit wackeln zu lassen.
bis.b #R_S+Enable, Control_Port mov.b #c_rd_data, Data_Out ; Kommando für Lesen schreiben bic.b #Enable, Control_Port ; Daten Lesen gesendet 3. read_data_first_busy_check call #check_busy bit.b #0x80, R12 ;
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WiFi Relais mit ESP8266 ESP-01 Modul (Bascom)
die Spannung kurz vom Board getrennt werden. Benutzt habe ich einen ATTINY44, es werden folgende Ports/Pins genutzt: PORT A2 -> ESP8266 RST PORT A4 -> System Status LED PORT A5 -> Relais PORT A7 -> Not-Aus Taster (gegen GND mit internem PullUp aktiviert) PORT B2 -> Relais Status LED Die Verbindung
); PROVIDE ( __muldi3 = 0x40000650 ); PROVIDE ( __mulsf3 = 0x4000c3dc ); PROVIDE ( __subdf3 = 0x4000c688 ); PROVIDE ( __subsf3 = 0x4000c268 ); PROVIDE ( __truncdfsf2 = 0x4000cd5c ); PROVIDE ( __udivdi3 = 0x4000d310 )
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74HC595 bei ISP Programmierung deaktivieren
data) { if (data & 1<<4) lcd_port |= (1<<LCD_DB4); else lcd_port &= ~(1<<LCD_DB4); if (data & 1<<5) lcd_port |= (1<<LCD_DB5); else lcd_port &= ~(1<<LCD_DB5); if (data & 1<<6) lcd_port |= (1<<LCD_DB6); else lcd_port &= ~(1<<LCD_DB6
Anschluss ist wie auch hier zu sehen. Nur das ich jetzt am SS Pin einen PullUp drangemacht habe. Kerko 100nF an den Versorgungspins. Belegung des LCD <-> HC595 LCD_DB4 0 LCD_DB5 1 LCD_DB6 2 LCD_DB7 3 LCD_RS 4 LCD_RW
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KTY81-121 KTY81-122 Temperatursensor / Thermometer LED 0,5°C Auflösung Assembler ATmega8
einen normalen Thermometer noch besorgt um die Umgebungstemperatur in der Werkstatt zu ermitteln. 19C +/- 0.5C denke ich Habt recht gehabt !!! mit 1K24 wird 16,5C angezeigt mit 2K7 17.5 C Habe den Sensor in die Hand gemommen und ca 2 Min erwärmt. Die Anzeige zeigt 28,5-29C an....
aus. Jetzt sind es gerade mal noch 1,5 Grad differenz, das kann sich blicken lassen! Da schneidet das K-Type-Thermometer schlechter ab, (Genauigkeit:-20°C~ -40°C: +3°C). Trotzdem für den Preis natürlich i.O. Gruß Michael EDIT: Da
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#define in main
defines werden schon vor dem kompilieren vom Präprozessor ausgewertet, ich würde folgendes machen. [c] //ausgelagert nach myFickingDefines.h oder so... #define DATA1 abcd #define DATA2 bacd #define DATA3 cdab #define DATA4 ... #define DATA5 ... [/c] [c] #include "myFickingDefines.h"
wait(1); // SCK=0; *ClockPort &= ~( 1 << ClockPin ); wait(2); // SCK=1; *ClockPort |= ( 1 << ClockPin ); wait(1); // DATA=1; *DataPort |= ( 1 << DataPin ); wait(1); // SCK=0; *ClockPort
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SWD über USB-C
Hallo zusammen, An meinem embedded system(ES) wird eine USB-C Buchse vorhanden sein, welche als USB 2.0 agiert. Dafür sind folgende Verbindungen gemacht (am ES): - CC1 mit 5k1 zu GND, - CC2 mit 5k1 zu GND, - Beide D+ zum MCU-D+ - Beide D- zum MCU-D- Nun
Wäre es möglich auf dem device: - Prüfen ob die Spannung an CC1 und CC2 (mit Rd 5.1k) 0V haben während VBUS=5V - Wenn ja, über einen Level-Shifter SWDIO, SWDCLK, VDD und nRST auf TS1, TS2, TS3 und TS4 zu legen (siehe https://en.wikipedia.org/wiki/USB-C#Debug_Accessory_Mode
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AVR Net-IO auf 3,3V
verschiedenen Distri (insges.4); ATmega644 vertragen offenbar die Übertacktung auf 14,7456 MHz bei 3,3 Volt nicht ( jedenfalls keiner meiner 5 ); Die SD-Karte ist eine µSD mit 2GB auf Adapter. Nicht vergessen: 1976 als Port (Geburtsjahr von Uydukurdu ? ) Die Bilder als .bmp speichern, um sie von
... in den Sourcen die Auskommentierungen aufheben: SRC += I2C/i2c.c I2C/i2clcd.c im Makefile; - #define I2C_use 1 // I2C LCD mit PCF8574P benutzen/Porterweiterung ebenfalls PCF8574 in der config.h; - im Ordner I2C die I2Clcd.h umbenennen
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TWI Slave Code für ATtiny 2-series
0x0 - 0xFF} .BOOTEND = 0x00, // BOOTEND {BOOTEND=User range: 0x0 - 0xFF} }; LOCKBITS = 0xC5; // {LB=NOLOCK} //------------------------------------ PORTMUX --------------------------------- /** PortMux * alternate Pins of TWI0 to Pin A2 and A1 */ #define PORTMUX_CONFIG PORTMUX.CTRLB
PORTA.PIN3CTRL = (PORT_PULLUPEN_bm); \ PORTA.PIN2CTRL = (PORT_PULLUPEN_bm); \ PORTA.PIN1CTRL = (PORT_PULLUPEN_bm); \
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Pin Change Interrupt bei offenem Eingang
INT0=$002 ;External Interrupt0 Vector Address INT1=$004 ;External Interrupt1 Vector Address INT2=$006 ;External Interrupt1 Vector Address PCINT0=$008 ;Pin Change Interrupt Request 0 PCINT1=$00A ;Pin Change Interrupt Request 1 PCINT2=$00C ;Pin Change Interrupt Request 2 PCINT3=$00E
INTname4=PCINT0,$008,PCICR.PCIE0,PCIFR.PCIF0 INTname5=PCINT1,$00A,PCICR.PCIE1,PCIFR.PCIF1 INTname6=PCINT2,$00C,PCICR.PCIE2,PCIFR.PCIF2 INTname7=PCINT3,$00E,PCICR.PCIE3,PCIFR.PCIF3 INTname8=WDT@WATCHDOG,$010,WDTCSR.WDIE,WDTCSR.WDIF INTname9=OC2A@COMPARE2A
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Schwingungen am PortAusgang dämpfen
Hallo, ich gebe mit nem ATTiny2313 einen variablen Takt auf einen Port und dieser ist an 2 TTL-ICs angeschlossen. Leider habe ich das Problem, das der µC-Ausgang (wahrscheinlich durch Push-Pull) kurz über 5V schießt und sich dann einpegelt. (Im Bild die obere Kurve)
war sehr gut, an Messfehler habe ich überhaupt nicht gedacht. Ich habe die Masse von Kanal 1 und 2 direkt am Oszi verbunden. Wenn ich nur die 5V mit Kanal 2 messe ist alles OK. Sobald ich den Port-Ausgang an Kanal 1 anschließe kommt die Schwingung auf beide Kanäle. PS: Ich habe keinen Tastkopf,
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24 Lichtschranken mit dem PC überwachen
jetzt mein Stückchen Pappe durch die Lichtschranke schiebe, bekomme ich folgende Ausgabe: ist: Port A B C Pin 76543210 76543210 76543210 ---------------------------------- 1 10011111:00000000:11000010: 2 10011011:00000000:11000010: 3 10010011:00000000:11000010
------------------------- soll: Port A B C Pin 76543210 76543210 76543210 ---------------------------------- 1 00000100:00000000:00000000 'Und es sollte so aussehen. 2 00000000:00000000:00000000
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1 UART Interface -> 2 Geräte
---|___|-o---->|---o------ A_RX | | _R_ | | C_TX ---|___|-)--o->|---‘ | | Pin3 --‘ | | Pin4 -----‘ [/code] Soll B an A senden: Pin 3 -> hochohmig Pin 4 -> niederohmig Pegel
Brauch ich zwischen Buffer Ausgang und RX einen Widerstand, oder ist der > als RX konfigurierte Port wie als Input Port zu sehen und hochohmig? Ich kenne deinen µC nicht, aber normalerweise ist der RX Pin ein Input. Athlon N/a schrieb im Beitrag #3548672: > Zwischen TX bzw. Steuerports und Buffer
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Interrupt-Routine mit C und Timer1
handling (#pragma interruptlow, interrupt vectors, interrupt service routines and context saving) 2. System header files 3. Processor-specific header files 4. #pragma sectiontype 5. Inline assembly [/code] [c] /* 1 */ #include <p18cxxx.h> /* 2 */ #include <timers.h> /* 3 */ /* 4 */ #define
#define OUT1 LATBbits.LATB0 #define OUT2 LATBbits.LATB1 #define OUT3 LATBbits.LATB2 #define OUT4 LATBbits.LATB3 #define OUT5 LATBbits.LATB4 #define OUT6 LATBbits.LATB5 #define OUT7 LATBbits.LATB6 #define OUT8
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STM32 counter up/down mit Step/Dir Signalen
out ' X-Step INT0 D2 -| Arduino |- ' Y-Step INT1 D3 -| |- ' Z-Step T0 D4 -| N |- C5 Z-out B ' A-Step T1 D5 -| A |- C4 Z-out A ' C-Dir D6 -|
add r27 , r23 'bit 4 u 5 out Out Portb , R27 Out Sreg , R8 $end Asm Return C_step: $asm in r8,SREG sbic pinD , 6 'Dir Pin Subi R24 , 2 '-2
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enc28j60 LanController initialisieren auf ARM7
#1944911: > Hast Du als Grundlage eine 8-bit- oder eine 16-bit-Implementierung? Ich habe beides... [c] //Definition der Board Pins - 16Bit //Port0 #define BUT_1_Pin 0x0001 //P0.0 #define BUT_2_Pin 0x0002 //P0.1 #define I2C0_SCL 0x0004 //P0.2 #define I2C0_SDA 0x0008
I2C0_SCL_u8 0x02 //Pin0.2 #define I2C0_SDA_u8 0x03 //Pin0.3 #define BSPI1_MISO_u8 0x04 //Pin0.4 #define BSPI1_MOSI_u8 0x05 //Pin0.5 #define BSPI1_SCLK_u8 0x06 //Pin0.6 #define SPI1_
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RS232 Port
richtig, dass beim synchronen ein Takt mit übertragen werden muss und beim asynchronen der takt von den 2 geräten getrennt generiert wird ? 2.) Wozu gibt es die ganzen handsake signale, wenn ich doch zur kommunikation nur 2 Pins brauche ? 3.) wie kann ich bei einem AVR zwischen synchronen und asynchronen
1.) Ja 2.) Braucht man in der Regel für uC nicht. Wird eher in Modems verwendet... 3.) Das USART eines AVRs ist asynchron (deswegen muss eine Baudrate eingestellt werden) 4.) Beim USART benötigt eine Byte
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ATMEGA32 ADC misst scheinbar nicht vollen Spannungsbereich
ist aber recht schwierig. Hat jemand eine Idee was ich falsch mache? Achja, wenn ich den ADC Pin nicht anschließe, dann messe ich konstant 5V (Port ist beim Startup als Output definiert und Pullup aktiv. Wenn ich dies nicht tue, dann floatet der wert zw. 3-5V) Danke für eure Hilfe! Grup Tobi
Eingang deinen Potischleifer an und probiers nochmal. Tobias G. schrieb im Beitrag #7101233: > Beim uC ADC jedoch bekomme ich nur Spannungen zwischen 5V und ~2,4 und > dann springt es auf 0V... Und was misst du im jeweiligen Fall am uC Pin?
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ATmega32 einzelne Pins setzen und abfragen
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Eing.C3.A4nge_.28Wie_kommen_Signale_in_den_.C2.B5C.29
und da steht alles inklusive Code. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Eing.C3.A4nge_.28Wie_kommen_Signale_in_den_.C2.B5C.29
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I2C Display läuft nicht
(); i2c_master_start(); i2c_send_data(0x72); i2c_send_data(0xC0); i2c_send_data(0xC2); i2c_master_stop(); Delay_10ms(); //5ms i2c_master_start(); i2c_send_data
i2c_send_data(0x4E); i2c_send_data(0x03); i2c_send_data(0x43); i2c_master_stop(); Delay_10ms(); //5ms i2c_master_start(); i2c_send_data(0x4E); i2c_send_data
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MSP430 und si4705 (I2C) reden nicht miteinander
Hallo. Die internen Pullups habe ich aktiviert P3REN = 0x0C; //3.2 3.3 I2C_gotACK gibt eine 1 zurück, falls Du den Code kennst.
nicht ersichtlich, ob Pull ups aktiv waren oder nicht. Im Zweifel trotzdem mal Nachmessen ob die Port-Pins die Pegel erzeugen; i2c routinen im schrittmodus durchlaufen und fröhlich das multimeter dran Weiterhin sieht man nicht, ob z.B. P3SEL_INIT auch den richtigen PIN initialisiert. Nebenbei
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Problem mit LCD an ATMega 644
('8',1); lcd_send('7',1); lcd_send('6',1); lcd_send('5',1); lcd_send('4',1); lcd_send('3',1); lcd_send('2',1); lcd_send('1',1); lcd_send('0',1); Sleep(5000); // Clear Diaplay x2 lcd_send(0x01,0); lcd_send(0x01,0); [/c]
haben nichts geändert, R/W ist auf GND, und ich habe etwas die Pinbelegung geändert so das nur noch Port D benutzt wird, aber wie vorher in Umgekehrte nibble folge. Pin #-LCD Bezeichnung-LCD Pin-µC 1 Vss GND 2 Vcc 5V 3 Vee GND 4 RS PD3 am AVR 5 RW GND 6 E PD2 am AVR 7 DB0 offen
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ISR Code schneller machen?
; ISR(TIMER1_COMPA_vect) { static uint8_t servo; switch(servo) { 0: K6_1_OFF; K6_2_ON; break; 1: K6_2_OFF; K6_3_ON; break; 2: K6_3_OFF; K6_4_ON; break; 3: K6_4_OFF; K6_5_ON; break; 4: K6_5_OFF; K6_6_ON; break; 5: K6_6_OFF; break; 6:
auf empfangen Servo1_OUT; // Pin auf Ausgang konfigurieren Servo2_OUT; Servo3_OUT; Servo4_OUT; Servo5_OUT; Servo6_OUT; Servo7_OUT; Servo8_OUT; uart0_disable(); Txd0Rxd0_normalPortPins(); set_Timer0
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Arduino Mega 2560 - Gruppenweise verschiedene Spannungen an den Output Ports
geschalteten Zustand, nur je ein Output gleichzeitig aktiv) auf folgende Werte: - 4,69V an den Ports die die Kanäle 1,2,3 & 7,8,9 auf der Karte bedienen (Arduino Mega 2560 ports 2,3,4 & 8,44*,9) - 4,86V an den Ports die die Kanäle 4,5,6 & 10,11,12 auf der Karte bedienen (Arduino Mega 2560 ports 5,6,7
eine Idee, wo mein Bug liegt? [c] int pins[] = {2,3,4,5,6,7,44,8,9,10,11,12}; int t = 5000; void setup() { Serial.begin(115200); for (byte i = 0; i < 12; i++) { pinMode(pins[i], OUTPUT); } } void loop() { for
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Mit dem ATMEL STUDIO 7 klarkommen Gesperrt
. PF7 bzw. A7 auf dem Arduino-Board -> TDI JTAG-Pin 9 6 6 -> TDO JTAG-Pin 3 5 5 -> TMS JTAG-Pin 5 4 4 -> TCK JTAG-Pin 1 5V Arduino-Board
ps: Wobei ich auch nicht ganz verstehe, was du erreichen möchtest. durch [c] DDRB = 0b11111000; PORTB = 0b00111000; [/c] arbeiten PB7 bis PB3 als Ausgänge, und PB2 bis PB0 als Eingänge. Zusätzlich wird bei PB5 bis PB3 ein High-Pegel ausgegeben. Um aber auch die Werte der
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USB 5V Umschaltung
welche externe Geräte angeschlossen werden können. Die Schaltung sowie deren Mikrocontroller laufen mit 5V Neu ist der Wunsch so, das nicht zwei Spannungen für den Betrieb angeschlossen werden sollen. Ebenfalls gibt es neu einen Mikrocontroller mit 3.3V. Daher werden neu die Spannungen +5V sowie +3V3
5V auf 500mA zu begrenzen bedeutet, 2,5 Watt zu verheizen. Hast du schon einen Plan, wohin die Wärme abgeleitet werden soll?
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8 Tasten einlesen (Möglichkeiten)
eine Taste gedrückt ist, an Port Pin 0-2 steht der BCD Code. Hier mal die Matrix für Taste '5': Controller Port 3 2 1 0 | | -- -- \/ \/ Dioden -- -- | | o-------o | -- | |<--| Taste 5 -- | | | --- GND Ich verwende also positive Logik und habe die Pullups des Portes aktiviert. Wenn PortPin 3 low ist, ist eine Taste gedrückt und an Port 2-0 steht 0b101 = 5 Andere
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ADCmessung macht faxen
//Port b als Ausgang definiert PORTB = 0x6; //RELAIS schalten DDRC = 0xC; //Pin2 und 3 des PortC als Ausgang definiert PORTC = 0xc; //LEDs einschalten DDRD = 0xFF; ReadChannel
int main(void){ //uint8_t adcwert; DDRB = 0xff; //mit DDR wird der gesamte PortB als Ausgang definiert PORTB = 0x2; //in P0 und P1 wird eine 1 (entspricht einem High=vcc) geschrieben DDRC = 0x0C; //Pin2 und 3 des PortC als Ausgang definiert PORTC = 0x0C
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Unterschiede zwischen ARM und ATmega in der Programmierung
6093 str r3, [r2, #8] 8000294: 4b0a ldr r3, [pc, #40] ; (80002c0 <SystemInit+0x88>) 8000296: 689a ldr r2, [r3, #8] 8000298: 0712 lsls r2, r2, #28 800029a: d5fc bpl.n 8000296 <SystemInit+0x5e> 800029c: 689a ldr r2, [r3, #8] 800029e: f022 02f0 bic.w r2, r2, #240 ; 0xf0 80002a2: 609a str r2, [r3, #8] 80002a4: 689a ldr r2, [r3, #8] 80002a6: f442 5280
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erstes ASM Programm.wo ist der Fehler?
r16,0b1000000 OUT PORTD5,r16 ;setze led an pin6 und lösche led an pin5 RJMP loop weiter2: LDI r16,0b0100000 OUT PORTD5,r16 ;setze led an pin5 und lösche led an pin6 RJMP loop [/avrasm] Vielleicht seht ihr ja
out ddrd, r16 ldi r16, 0b000011100 out portd, r16 Abfrage: SBIC PIND,PIND2 RJMP PortD5an CBI PORTD,5 Abfrage2: SBIC PIND,PIND4 RJMP PortD6an CBI PORTD,6 RJMP Abfrage PortD5an: SBI PORTD,5 rjmp Abfrage2 PortD6an: SBI PORTD,6 rjmp Abfrage[
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Ansteuerung eines 7-Digit-Displays
wenn man kein Multiplexing wünscht und nicht viele Pins zur Verfügung hat kann man Latches 74HC573 nehmen man übergibt die ersten 8 Bit an Latch1, dann gibt man die nächsten 8 bit am gleichen Port aus und läßt das Latch2 die Daten übernehmen danach kann
Sättigung gehen > zu lassen Na ja, wenn man genug Spannung hat. Bei normalen roten/grünen LEDs mit 2.1V Spannungsbedarfan 5V führen Emitterfolger zu ca. 1V Verlust, der andere Pin zu 0.8V, bleiben 5-0.8-1-2.1=1.1V fur den Vorwiderstand. Bei blauen/weissen LED mit 3.6V Spannungsbedarf aber nur 5-0.8
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OC0A & OC0B gleichzeitig toggeln?
, invertiert. > initialisiere sollte ich > so 2 komplementäre Signale haben. Geht das Ja. >oder lässt sich pro T/C immer > nur ein OC0x Pin toggeln? Nein. Warum probierst du das nicht einfach aus? Das dauert keine 3 Minuten.
count 32-1 times to generate 125kHz output, 250kHz toggle for 125kHz square wave PORTD &=~(1 << PD5); // set pin 5 low OC0B PORTD |= (1<<PD6); // set pin 6 high OC0A[/c]
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Lattice M4A3 synthetisieren und flashen mit ispLEVER
sunny mir geschrieben hat: ispDOWNLOAD Cable In-System Programming Interface for the PC (pDS4102-DL2) Die PINs sind wie folgt: 1 - Vcc 2 - SDO/TDO 3 - SDI/TDI 4 - !ispEN 5 - NC 6 - MODE/TMS 7 - GND 8 - SCLK/TCK Ist das so richtig? Deckt der Schaltplan von sunny sich mit dem vom ispDOWNLOAD
Ich nehme dein Angebot doch an, wenns geht. Eine Platine PLCC-to-DIP für 44 PINs + 10 Pins extra für den 2x5 Pogrammer-Stecker (über Flachbandkabel). Das soll über die Stromschiene des Steckboard gesteckt werden Eine Platine für den Programmer selbst (kennst ja deinen Schaltplan
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Mikrocontroller Einstieg
,5 ret[/avrasm] ist? Ich weiß ja nicht. Also wenn schon dann mal ARM-Assembler beim STM32G4 (Cortex-M4): [code]mov r3, #0x48000000 ldr r0, [r3, #0x410] ldr r1, [r3, #0x810] ldr r2, [r3, #0xC10
bytes im Flash. Für den STM32G0 (Cortex-M0+) ist das schon deutlich umständlicher: [code]ldr r3, =0x50000C10 movs r0, #1 lsls r0, #10 ldr r2, [r3] subs r3, r0 ldr r1, [r3] subs r3, r0 ldr r0, [r3] lsrs r2, #7 lsrs r0, #1 ands r0, r2 eors r0, r1 movs r2, #(1 << 5) lsls r0, #5
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µC Betrieb mit 3.3 V Programmieren geht nicht.
Ich habe mir nach langem Ringen nun doch ein Board zusammengebastelt, auf dem ich den LANTronix XPORT fest mit einem ATmega32 zusammen betreiben will. Nachdem ich aus Tipps hier im Forum und im Roboter-Netz dann auch rausbekommen habe, wie ich den MAX 3232 richitg und sinnvoll in dieser Kombination einsetze und welcher Spannungsregler für die 3,3 Volt richtig und gut ist, kommt nun das nächste Problem. Ich besitze 3 ISP-Prgrammer, aber keiner davon ist brauchbar um einen ATmega32 in einer 3.3 Volt Umgebung zu programmieren. Der STK500 kompatible von egnite (wurde mit meinen Ethernut zusammen