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Optischer CAN-Bus
mal weglassen oder? D.h. ich habe Tx und Rx vom CAN-Controller, die dann über die optische Schnittstelle (also vereinfacht ne LED zum Senden und ne Photodiode zum Empfangen) über 2 LWL zum nächsten CAN-Controller gehen. Bei 2 Knoten wäre das recht einfach zu lösen, Tx vom 1.CAN-Controller an Rx vom 2.CAN-Controller, und umgekehrt. Gestern ist mir dann noch eine Idee gekommen, um mehr als 2 CAN-Controller zu verbinden, und zwar durch einen Sternkoppler, wie man in der Netzwerktechnik kennt
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HF Antennensplitter/Switch
https://www.virustotal.com/de/url/ddfee8707fa8e6b565b3063f18563911be06e64f7c6e3c4c9d915007f54ea6c5/analysis/1484040114/ Chrome blockt auch...
bei ein paar Metern zwischen den Antennen einiges mehr am RX.
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Fullduplex über 1 Kabelader (+ GND) möglich?
Leitung überlagern. Wie wirkt sich so eine Überlagerung eigentlich aus? Kann man sagen dass wenn z.B. auf der einen Seite ein Gleichspannungssignal von 1V gesendet wird und auf der anderen Seite 2V, dass durch die Überlagerung die Summe dann 3V macht wenn sich diese beiden Pegel treffen? Nachtrag
WCDMA & Co bzw. Spreizcodes (Frequenzspreizung): wenn ich das richtig verstanden habe, dann wird z.B. bei max. 16 Teilnehmern eine Codetabelle von 2^4=16 benutzt. Wird dadurch die Gesamtbandbreite auf 1/16 geteilt (wenn alle Senden), oder fällt auf jeden Telnehmer viel weniger als 1/16 der Bandbreite
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ATMEGA 328p Programm Upload nicht Möglich avrdude: stk500_loadaddr(): (a) protocol error, expect=0x1
Geht nur mit 16MHz Quarz: Chip mit ISP verbinden.. Board ProMini wählen Programmer zB Mk2 wählen dann nur noch "Bootloader installieren" im Menü starten! Fertig.
> Geht nur mit 16MHz Quarz: > > Chip mit ISP verbinden.. > Board ProMini wählen > Programmer zB Mk2 wählen > > dann nur noch "Bootloader installieren" im Menü starten! > > Fertig. Tja das will er nicht avrdude: Version 6.0.1, compiled on Apr 15 2015 at 19:59:58 Copyright
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KSZ8041 Ethernet Phy besitzt keinen TX_ER (transmit error) Eingang
Mit dem TX_ER kann man bewusst Fehlersignale auf der Leitung generieren, die der Empfänger dann als RX_ER an seinen MAC weitergibt. Man kann damit z. B. Übertragungen kontrolliert abbrechen. Normalerweise braucht man das nicht. Gruss Axel
dem TX_ER kann man bewusst Fehlersignale auf der Leitung generieren, > die der Empfänger dann als RX_ER an seinen MAC weitergibt. > > Man kann damit z. B. Übertragungen kontrolliert abbrechen. Aha, vielen Dank. Das würde auch erklären, warum alle ein RX_ER haben. Empfangen kann jeder dieser Abbruch
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C# string zerlegen und in array speichern
private void DisplayText(object sender, EventArgs e) { textBox1.AppendText(RxString); string[] arr = RxString.Split(",".ToCharArray()); textBox2.AppendText(arr[2]); } private void serialPort1_DataReceived(object sender, System.IO.Ports.SerialDataReceivedEventArgs
, mein Programm bekommt immer einen String mit einer Format "abc,def,hij,klm". Der wird dann unter RxString gespeichert. Dieser RxString wird auch richtig in textBox1 gezeigt. Jetzt ist so, ich brauche z.B. der dritte Teil des Strings, "hij". Deswegen habe ich diese splitt funktion genommen. Mein
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RS232 auf Mainboard (PC)
Ist doch zu sehen. 2: in (RxD) 3: out (TxD) 4: DTR 6: DSR 7: RTS 8: CTS
Mal so geraten: 1 - NDCDA- DCD 2 - NSINA Serial IN (RxD) 3 - NSOUTA Serial Out TxD) 4 - NDTRA DTR 5 - GND Ground 6 - NDSRA- DSR 7 - NRTSA- RTS 8 - NCTSA- CTS 9 - NRIA- Ring 10 - No Pin ---
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Soundbar Subwoofer Tuning
RTFM: http://gscs-b2c.lge.com/downloadFile?fileId=N7khxgLiOy9caqMzfIaKA Seite 11
Volumen, Impedanz etc. sowas ausprobieren: https://www.amazon.de/Ground-Zero-GZIW-165X-II-Subwoofer/dp/B077ZDMF2V/ref=pd_sbs_23_16?_encoding=UTF8&pd_rd_i=B077ZDMF2V&pd_rd_r=2315571d-78a2-4234-9314-7d2102386458&pd_rd_w=sQfzR&pd_rd_wg=5wviT&pf_rd_p=184816e4-edb5-4587-8faf-776e0027d8d1&pf_rd_r=WWKT3NTHB7EPXZNXX4BP
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Probleme mit 8 MHz SPI Takt ausschliessen
ziehen, das SPI-Kommando zum lesen des Statusregisters senden (um den Empfangspuffer zu ermitteln) = 2 Byte (weil der MCP die Daten zweimal sendet, warum auch immer...). Dann das entsprechende READ-Kommando für den Puffer senden (1 Byte) und dann zuerst die ID empfangen (2 Byte), 2 Dummy-Bytes senden,
zu MCP) eine Bitfolge zu erkennen. Das kürzeste Bit ist genau 1uS lang (kurz rechnen: Kehrwert von 2 MHz = 0,0000005s = 0,5uS. Hhmmm, könnte passen). Die Bitfolge müsse demnach 10010000 sein. Das wäre 90h und entspräche dem Befehl "MCP_READ_RX0". Das ist schon etwas komisch, denn laut Lib-Code müsste
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STM32F107VC, CAN Neuling, Beispiel oder Hilfe gesucht
void CAN2_RX0_IRQHandler(void) { CanRxMsg RxMessage; RxMessage.StdId=0x00; RxMessage.ExtId=0x00; RxMessage.IDE=0; RxMessage.DLC=0; RxMessage.FMI=0; RxMessage.Data[0]=0x00; RxMessage.Data[1]=0x00; CAN_Receive(CAN2, CAN_FIFO0, &RxMessage); if((RxMessage.ExtId==0x1234) && (RxMessage.IDE==CAN_ID_EXT) && (RxMessage.DLC==2) && ((RxMessage.Data[1]|RxMessage.Data[0]<<8)==0xDECA)) { ret = 1; }
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LSB Direktmischer. Empfangen und Senden
Oszillator bauen. Wenn ich in DISHAL den Filter simuliere, schwingt er rund 1,6kHz weiter oben? Siehe 2. Bild > Der Oszillator sollte ca. 1,5 kHz oberhalb der Filtermitte schwingen > oder an der oberen Filterflanke bei ca. 15-20dB Abfall. > > Mach mal ein neues Blockschaltbild mit dem jetzigen Wissensstand
nicht direkt in einem Amateurband) konzipieren. Dann kannst du billige, aber sehr gute Quarze bei z.B. 4915kHz (wie im K2, haben meinen Messungen nach die höchste Güten) oder auch 6400kHz, 8000kHz, 8672kHz nehmen. Dein obiges Konzept mit dem festen Filter empfängt ja nur eine SSB-Frequenz. Es wäre ein
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Variable in der Headerdatei
// wait until byte received srx_done = 0; return srx_data; } ISR (INT0_vect) // rx start { OCR0B = TCNT0 + (u8)((BIT_TIME * 3) / 2);// scan 1.5 bits after start srx_tmp = 0; // clear bit storage srx_mask = 1; // bit mask if( !(SRXPIN & 1<<SRX)) { // still
void sputchar1( u8 val ); u8 sgetchar1( void ); void sputs1( u8 *txt ); struct bits1 { u8 b0:1; u8 b1:1; u8 b2:1; u8 b3:1; u8 b4:1; u8 b5:1; u8 b6:1; u8 b7:1; } __attribute__((__packed__)); #define SBIT_1(port,pin) ((*(volatile struct bits1*)&port).b##pin) #define
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Was kommt nach Atmega?
@JR GCC ARM Compiler für Coocox gibt's z.B. hier: https://launchpad.net/gcc-arm-embedded/+download
nicht kostenlos oder? Doch, allerdings nach 60 Tagen wird die Codegröße auf 128k begrenzt (beim RX); soweit bin ich noch nie gekommen :-) KPIT.com aus Indien liefert GCC dafür: H8-, SH-, RX- Versionen habe ich zu laufen. Sie sind voll in HEW integriert. Aber die Renesas Compiler gefallen mir besser
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Xmega- Code für SPI oder UART
mit jemand ein SPI oder UART- Ansteuerung für den Xemga. (zum nachvollziehen)? Wie stelle ich z.B. den SPI-Mode ein. In der include steht: typedef enum SPI_MODE_enum { SPI_MODE_0_gc = (0x00<<2), /* SPI Mode 0 */ SPI_MODE_1_gc = (0x01<<2), /* SPI Mode 1 */ SPI_MODE_2_gc = (0x02<<
USARTE0.CTRLB = (USART_RXEN_bm | USART_TXEN_bm | USART_CLK2X_bm); //Tx enabel/ Rx enable / douple speed }
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MAX 232 sonderbares Verhalten
es keine Polarität. Mit 9,75µF? Kann ich diesen auch zum versuch nehmen? Kondensator an PIN 2 geht an GND.
Richer und ich einfach zu eigensinnig. Zählen sollte man können und das von der richtigen Seite. PIN 2 vom DSub an TX. Pin 3 vom DSub an RX. Pin 5 an GND. Nur sollte man von der richtigen Seite zählen. Ich habe PIN 4 ( DTR ) vom DSub an TX. Pin 3 vom DSub an RX. Pin 1 ( DSD ) an GND. Ist
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Atmega88 empfängt über UART keine Daten?
allerdings zeigt es mir dort keine > tastertureingaben an, Der erste Test sollte immer sein, Pin 2 und 3 (RX und TX) am Sub-D-Stecker zu verbinden (nur am PC angeschlossen, sonst nirgendwo) und sehen, ob Du das (HW-) Echo siehst! Dann weißt Du, dass Terminalprogramm und Kabel tut. Als nächstes kommt das RS232-Interface am µC: µC entfernen und RX / TX verbinden. Und dann - wie oben gesagt - messen, ob RX am _richtigen_ Pin ankommt. Gruß Dietrich
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80515 Monitor, keine Verbindung
=3,2V, geht in Ordnung, du hast ja hier einen Impuls mit ca. 60/40 Tastverhältnis, im Mittel also deine 3V. Hilft das ?
was gibts da zu invertieren, A15 = 8000H, 2x inverter = kein inverter, nun klar ?
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Suche µC mit FPU
http://www.renesas.eu/products/mpumcu/rx/rx600/rx610/rx610_root.jsp Deine Anforderungen sind hoffentlich hoch genug, um einen RX610 dauerhaft beschäftigen zu können.
muss brauche ich also was in der Größenordnung von 10.000x10.000. Abspeichern muss ich dann immer 2 Werte (je 2 Byte). Grob überschlagen macht das irgendwas bei 10^250 Byte die ich benötigen würde. Da ist Schach ja einfacher zu speichern :D
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ATMega 8 über Arduino Software programmieren, technische Probleme
Vergiss BASCOM. *Nimm B4R*. Das ist kostenlos, und funktioniert viel besser. https://www.b4x.com/android/forum/ <- Da sind auch Links zum Download. Programmiert wird in einer Art VisualBasic. Das fertige PRG. wird
(mit -B ZAHL) verändert /angepasst werden.
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XOR IC mit RS232-TTL-Pegelwandler
hast das noch nicht wirklich verstanden - XOR ist ungeeignet!!! An Stelle deines XOR könnten z.B. 3 x NAND 7400 treten. Gatter 1: in :1 x Signal1, in:1. Pol Umschalter (2. Pol Umschalter ist auf Masse out: Eingang 1 Gatter 3 Gatter 2: in :1 x Signal2, in:3. Pol Umschalter (2. Pol Umschalter
@ Thomas B. (froms) >Dann sei doch auch bitte so nett und erklär mir meinen Denkfehler. Das Monoflop erkennt die Startflanke des RX-Kanals B und schaltet den MUX dann auf diesen um. Erkennt es keine Startflanke
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Riesen Quarze aus dem Fernseher
bestimmte Spulen verbogen wurden, Sprechfunk hören.(Band III) Ich denke, dass es damals Betriebsfunk und 2m AFU war. Auch das markante B-Netzsignal war gut zu hören. Im Band I Modus konnte ich US-Schnurlostelefone hören und Teile des UKW Rundfunkbandes. Im UHF Bereich konnte ich den Ton der Fernsehsender
werden, so wie hier dargestellt: http://www.fernsehmuseum.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F1967-wie-ein-farbbild-entsteht-Bild-0124.jpg&width=1280m&height=1024m&bodyTag=%3Cbody%20style%3D%22margin%3A0%3B%20background%3A%23fff%3B%22%3E&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B
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RX Pin des ATMega644 spinnt
fest verbunden. FT232 erhält Spannung über USB, Atmel erhält Spannung über Programmierinterface MK2. Durch eine steckbare "Pinleitungen" verbinde ich den TX des FT232 mit dem RX des ATMega. Dadurch kann ich auch erkennen, dass der Controller nur abstürtzt, wenn das Signal am RX Pin anliegt. Bei
verbunden. FT232 > erhält Spannung über USB, Atmel erhält Spannung über > Programmierinterface MK2. Falls du mit "MK2" den AVR ISP mk II meinst: Das wird nichts, dessen "Plus"-Leitung taugt nicht zur Stromversorgung des Controllers.
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Lenovo ThinkPad-P16-G2 - RAM erweitern von 64 auf 128 GB
wohl auf die Anzahl der Ranks achten, damit die Module funktionieren. Dir originalen SODIMS sind 2Rx8. Werde mir Deine Links ansehen. LG Markus
Wenn da 2Rx8 als Rank steht ist das kein ECC. 9, 18 Chips wären dafür erforderlich, eben die Parity (8+1) oder 16+2 oder 32+4 Bit wie bei Servern. Ich habe das Handbuch noch nicht durchgearbeitet, aber
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LW Sender Droitwich
ist und nur > ZUSAMMEN etwas bewirkt,... Ich sehe da keine Kaskode. E von T1 ist kalt (Elko 2,2 uF), B von T1 ist kalt (gemacht), nicht ganz so sehr mit 2,2 nF. C von T1 geht ganz ordinär auf die Basis T2. In einer Kaskodenschaltung wäre C (T1) an E (T2) und B (T2) kalt. Siehe https://
mal zum C1: Wenn das eine Emitterschaltung ist, dann ergibt sich eine untere Grenzfrequenz (-3dB) von etwa 7200 Hz (R1 parallel R2; den rbe mit >100k nicht berücksichtigt). fo = 1/(2pi*R*C1). Kommt also für 198 kHz nicht hin.
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SRAM auslesen der von einer anderen CPU genutzt wird
; public TF2_EXF2 code:002B TF2_EXF2: code:002B ljmp TF2_EXF2_0 ; timint2 code:002B ; End of function TF2_EXF2 code:002B code:002B ; --------------------------------------------------
; 60 loops code:0B2F code:0B2F code_B2F: ; CODE XREF: code_920+210j code:0B2F dec A code:0B30 jnz code_B2F code:0B32 jb RAM
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Echo-Test zwischen PC und Atmega644p
= usart0_rx_buffer[0]; --usart0_rx_buffer_size; if (usart0_rx_buffer_size == 0) UCSR0B &= ~(1<<TXCIE0); else // it can be a circular buffer for (i = 0; i < usart0_rx_buffer_size
UCSR0B = (1<<TXCIE0; // TX-Interrupt aktivieren } else // it can be a circular buffer for (i = 0; i < usart0_rx_buffer_size; ++i) usart0_rx_buffer[i] = usart0_rx_buffer[i +
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Linvor Bluetooth Modul antwortet Atmega8 nicht wie erwartet
6V-Mini-Wireless-Bluetooth-Transceiver-Modul-rs232-TTL-/251208178554?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item3a7d2c9b7a], eine serielle Verbindung zwischen einem Atmega8 und einem Android Handy herzustellen. Es gelingt mir offenbar, eine Verbindung von meinem Handy zum Bluetooth aufzubauen. Wenn ich Daten via
Hi leider hab ich nicht viel Zeit. Aber auf die schnelle: 1. RX und TX müssen HIGH sein wenn nichts gesendet wird. Das ist normal und richtig so. 2.Ich glaube nicht das die Serial-Klasse auf Arduino Boards zugeschnitten ist. Das macht keinen Sinn. 3. Eigentlich
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Tipps erwünscht zu Entkopplung Analogsensor, Atmega und RS485 Converter gegen Interferenzen
Hallo zusammen, schonmal danke für die vielen Tipps!!! Falk B. schrieb im Beitrag #6980612: > C2 ist ein Tippfehler oder Unsinn. 100pF? Oder sollten das eher 100nF > sein? Hupsi, stimmt! Ich seh gerade das hab ich sogar so mit den Mini-Werten fertigen lassen
Falk B. schrieb im Beitrag #6981424: > Veit D. schrieb im Beitrag #6981416: >> mir fehlt im Schaltplan die I2C Busterminierung. > > Der OP hat gar kein I2C. Okay, dumm gelaufen. Das ist ein Tippfehler
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atmega8 UART empfangen
ah ja stimmt, wer lesen kann ist im Vorteil :-) Dann kann man meinen Punkt 2 getrost ignorieren.
Jetzt muss ich mal ganz dumm fragen: wo hast du denn Rx und Tx gebrückt? Die Signale liegen auf der 2poligen Stiftleiste RS232spare, nicht direkt auf PD0/PD1.
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430fr5949 Spannungspegel UART
Nimm einfach einen Pegelwandler, z.B. 2N7001T oder TXU0101.
Clemens L. schrieb im Beitrag #7265467: > Nimm einfach einen Pegelwandler, z.B. 2N7001T oder TXU0101. Ist doch nicht nötig, wenn alles auf der selben Platine ist und /nur/ eine Schleichbaudrate(9600) verwendet wird ;-) MfG
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UART Probleme
über die serielle Schnitstelle empfängt: Steck dazu das RS232-Kabel am AVR aus und verbinde die Pins 2+3. Dann tippst du im Terminalprogramm ein paar Zeichen ein, und kontrollierst, ob der die auch wieder empfängt. Und der nächste Schritt ist, zu kontrollieren, ob du evtl. RX und TX auf dem Weg zum
serielle Schnitstelle > empfängt: Steck dazu das RS232-Kabel am AVR aus und verbinde die Pins > 2+3. Dann tippst du im Terminalprogramm ein paar Zeichen ein, und > kontrollierst, ob der die auch wieder empfängt. > > Und der nächste Schritt ist, zu kontrollieren, ob du evtl. RX und TX auf > dem
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CC2420 sendet keine Daten
//LED's aus // Command Strobe PORTB &= ~(1<<DD_CS); // CS\ low SPI_TxRx(0x09); // SFLUSHTX PORTB |= (1<<DD_CS); // CS\ high SPI_TxReg(0x3e, 0x0b20); SPI_TxReg(0x3e, 0x2200); SPI_TxReg(0x3e, 0x0002); SPI_TxReg(0x3e
// CS\ high > } Das schreibt genau 2 Bytes in den SRAM. Sowas ist nur sinnvoll für die Adress-Konfiguration, aber normalerweise kann man den SRAM in beliebigen Teilstücken beschreiben und lesen. > SPI_TxRx(0x04);
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STM32F4 USART DMA Inhalt löschen
bit */ DMA_ClearITPendingBit(DMA2_Stream5, DMA_IT_TCIF5); RS485_GetData(); RS485_RX_Init(); DMA_Cmd(DMA2_Stream5, ENABLE); //RX enable -> receive } } void USART1_IRQHandler(void) { if (USART_GetITStatus
); //read to clear the IRQ //diable and enable the DMA to clear the Buffer DMA_Cmd(DMA2_Stream5, DISABLE); //RX disable DMA_Cmd(DMA2_Stream5, ENABLE); //RX enable -> receive } }
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Level shifter für UART
V, VDD mit 5V verbunden. Der TX Ausgang vom Display ist mit dem Eingang A verbunden und E mit dem RX Eingang vom Atmega. Der RX Pin vom Atmega hat die Spannung 5V. Es ist so, dass wenn am Eingang 'A' 0 V anliegen, dass am Ausgang 'E' ca 2.5 V anliegen. Das heißt, dass es so nicht funktioniert.
Vom Anschluss her scheint mir alles richtig. Zur Sicherheit: Atmega Rx nicht angeschlossen: A: 0V -> E: 0V A: 3,3V -> E: 5V Atmega Rx angeschlossen: A: 0V -> E: 2,5V A: 3,3V -> E: 5V <-- ? Korrekt? Wenn ja: Offensichtlich zieht der Rx-Eingang die Leitung und
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Interrupt latency - kleiner 4us MSP430F1612
Mögliche Ansatz mit Polling (ohne Gewähr) [c] LOOP: BIT #0x02, &P2IFG ; IRQ-Flag pollen (4TZ) JEQ LOOP ; Loop, solagen kein IRQ (2TZ) MOV &P6IN, BUF(Rx) ; P6IN in Buffer kopieren (6TZ) ADD #0x01, Rx ; Index erhöhen (1TZ) BIC #0x02, &P2IFG ; IRQ-Flag löschen (4TZ) CMP #N, Rx ; Abbruch nach N durchläufen (1 oder 2TZ) JNE LOOP ; Loop (2TZ) ... ; weiter nach Abbruch.
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Atmega8515 auf Atmega16L
address) startSCI: cbi MP3_PORT,MP3_PIN ; activate VS1001 Chip Select rcall spi_tx_rx ; send the mode (READ or WRITE) mov r24,r22 ; get address rjmp spi_tx_rx ; send address ; void endSCI(void) endSCI: sbi MP3_PORT, MP3_PIN ; set CS hi
r24 ldi r24,11 ; volume register rjmp vs1001_write .comm vs1001_xtalcomp,2 ; compensation value for the VS1001 xtal ; r24 ;void vs1001_reset(bool bLoud) .global vs1001_reset vs1001_reset: push r24 ldi r25,8 clr r24 rcall
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Noch ein STM32F303 USART3 geht nicht
die richtige für USART3 und ist GPIO_Pin_11 auch wirklich die Source? Bei mir heissen die Dinger z.B. 'GPIO_PinSource2'? Ich poste (nur zum Vegleichen) einfach meine USART Init: [c] // aus setup.h /* USART Definitions */ #define USART_TX_PIN GPIO_Pin_2 #define USART_RX_PIN GPIO_Pin
RCC_AHB1PeriphClockCmd(RCC_AHB1Periph_GPIOA, ENABLE); RCC_APB1PeriphClockCmd(RCC_APB1Periph_USART2, ENABLE); RCC_APB1PeriphResetCmd(RCC_APB1Periph_USART2, ENABLE); RCC_APB1PeriphResetCmd(RCC_APB1Periph_USART2, DISABLE); GPIO_PinAFConfig(USART_PORT, USART_RX_SOURCE, GPIO_AF_USART2); GPIO_PinAFConfig
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MSP430 -> SPI -> FM25L256
bis.b #CHAR+SYNC+MM,&UCTL0 ; 8-bit SPI Master **SWRST** mov.b #02h,&UBR00 ; SMCLK/2 for baud rate clr.b &UBR10 ; clr.b &UMCTL0
ich im BCSCTL1 den Teiler für ACLK ein(z.B. Teiler 8),dann ist SMCLK plötzlich wieder an (XT2 laut Control Register) . SPI funktioniert aber NUR wieder, wenn der Takt auf SMCLK konfiguriert ist. Nicht aber bei ACLK....**Verkehrte Welt**....
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Motorola PMR Funkgeräte mit unterschiedlicher Reichweite
bleiben, immer noch vereinfacht, folgende Kombinationen: * Billiggerät als Tx (sendet), Billiggerät als Rx (empfängt) * Billiggerät als Tx, Bessergerät als Rx * Bessergerät als Tx, Billiggerät als Rx * Bessergerät als Tx, Bessergerät als Rx Spielt man nun ein paar Zahlen durch, wird es wohl darauf hinauskommen
zweitakku bzw. Größerer (Kapazität) wäre vermutlich auch eine überlegung wert. Wenn, duobander 2m/70cm und die frequenzen vom DLRG/Bergwacht/2m Notruffrequenzen einprogrammieren.
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STM32F4 USART
Hallo, Ich versuche grade das Beispiel von UWE B. https://mikrocontroller.bplaced.net/wordpress/?page_id=223 unter Keil zum Laufen zu bekommen aber ich bekomme immer den Fehler .\Obj\SOM-STM32F429IG.axf: Error: L6200E: Symbol UART_RX multiply defined
,buf); if(check==RX_READY) { // wenn Daten empfangen wurden // als Echo wieder zurücksenden UB_Uart_SendString(COM2,buf,LFCR); } } } [/c]
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LIN Bus Konzept Aufbau
Hallo, es gibt Bausteine die machen die Pegelumsetztung und haben die Umsetzung deiner Rx/Tx-Signale auf die LIN-Bus-Leitung. z.B. Infineon TLE6258
einschalten und damit senden. Ob sich das auszahlt, bzw geht, und welche Konsequenzen man damit im Rx hat, daß musst du selbst evaluieren. Ist dies auch notwendig, wenn ich einen Baustein wie den: Infineon TLE6258 welcher ja eine 2-Draht auf 1-Draht Umsetzung und eine Pegelanpassung realisiert?
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Eingehende Nachrichten am MCP2515 CAN Controller handeln
potentiell noch eine Halbierung drin... Ich denke so wie ich derzeit das Setup habe empfange ich nur im RX0B, dafür würde ich auch den INT auslösen (RX0IE) lassen. Ich hoffe man kann den MCP so konfigurieren, das ein INT nur nach dem Empfang einer Botschaft (Mask und Filter auf die zu empfangende ID gesetzt
den SPI-Takt macht der Master! > Ich denke so wie ich derzeit das Setup habe empfange ich nur im RX0B, > dafür würde ich auch den INT auslösen (RX0IE) lassen. Ich hoffe man kann > den MCP so konfigurieren, das ein INT nur nach dem Empfang einer > Botschaft (Mask und Filter auf die zu empfangende
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Identifikation Modbus-Controller-IC auf Platine
Phil schrieb im Beitrag #8084941: > um allerdings direkt die Modbus-Leitungen A-, B+ und GND Modbus über RS485: A+/A- B+/B- GND Bei 4-Draht-RS485! Modbus über RS232: Rx Tx GND
Nick schrieb im Beitrag #8085416: > Die eigentümliche, widersprüchliche Bezeichnung A+ / B- und die 4 > Schraubklemmen die weder für 4-Draht (dann müssten es 5 sein) noch > 2-Draht (dann müssten es 3 sein) sinnvoll sind. Das eine der vier Schraubklemmen Gnd ist, wurde bereits oben
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Float über UART übertragen - STM8
kurzes Beispiel zeigen, was du genau meinst? Mein Code aktuell: [c] uint16_t x,y,z; uint8_t x1,x2; readXYZ(&x,&y,&z); x1 = (x & (0xFF00)) >> 8; x2 = x & (0x00FF); [/c] *x1* und *x2* stellen die 8-Bit Anteile der 16-Bit Zahl *x* dar. Warum muss ich die nun mit *10* multiplizieren?
einfach nur 2 bytes übertragen. Was da wohl schneller ist ...
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Selbst entworfene Platine mit 328p lässt sich nicht programmieren
Hallo, 2 Dinge zu deinem Plan: Die Leds 1,2,3 sind alle falsch gepolt und TX vom FTDI chip gehört an RX des Atmega und RX vom FTDI chip gehört an TX des Atmega für mehr fehlt mir jetzt die Zeit
Ich versuch es mal zusammenzufassen: 1. der Schaltplan ist eine Zumutung^W^W ein Suchspiel 2. das Layout ist Mist^W verbesserungswürdig der wesentliche Fehler wurde aber schon im 2. Post (1. Antwort) genannt: RxD und TxD müssen zwischen dem µC und dem FTDI gekreuzt werden.
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Mikrocontroller mit PC via HID
die gesamte Zeit des Empfangs blockiert und kann nicht anderes machen - nicht mal eine andere ISR (z.B. Timer-ISR) kann (beim AtMega) ausgeführt werden. Daher würde ich empfehlen: Die RX-ISR wird angesprungen, wenn 1 UART-Zeichen empfangen wurde. Das Zeichen wird dann in einen Puffer geschrieben.
sie den kompletten Empfang eines Byte nach dem ersten Stopbit melden. Wenn du die Kommunikation auf 2 Stopbits konfigurierst, hat der MC die gesamte Zeit des 2ten Stopbit zur Verfügung, um was in den (Ring-)puffer zu legen oder auf irgendwas zu prüfen. DMX z.B. macht das so, weil hier ein beinhartes
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DRA818V Sendefrequenz ändern
einer Tabelle im Flashspeicherbereich. Planung, Programmdesign und Programmierung war innerhalb von 2 Tagen erledigt.
// parameter SQ DAR_UART.print CHAR_KOMMA; 'DAR_UART.print format("0000",rx_ctcss) // parameter Rx_CTCSS Uart_Write_Byte_Format4_3(rx_ctcss) DAR_UART.print "" // print EOL endproc[/c]
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Probleme mit Mikrocontroller XC886
? ( message object 1 / 2 / 5 ) CAN_vWriteCANAddress(CAN_MOCTR1); // Addressing CAN_MOCTR1 CAN_DATA0 = 0x09; // Reset RxPND and NEWDAT flag for object 1 CAN_vWriteEN(D0_VALID); CAN_vWriteCANAddress(CAN_MOCTR2); // Addressing CAN_MOCTR2 CAN_DATA0 = 0x09; // Reset RxPND and NEWDAT flag for object 2 CAN_vWriteEN(D0_VALID); CAN_vWriteCANAddress(CAN_MOCTR5); // Addressing CAN_MOCTR5 CAN_DATA0 = 0x09; // Reset RxPND and
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Eigenes Board mit Arduino programmieren ATmega2560
Anfänger verbinden oft Tx mit Tx und Rx mit Rx. Das wäre nicht so gut.
heißt Arduino IDE und Atmel Studio. Arduino Studio gibt es nicht und führt komplett zu Verwirrung. 2. Einfacher wäre es, wenn man deinen kompletten Schaltplan sehen würde und nicht nur ein paar Ausschnitte. Die Frequenz des Quarzes ist z.b. auch gar nicht angegeben. 3. Die Frage ist auch, welchen
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[S] limeSDR Mini
https://www.digikey.de/de/products/detail/analog-devices-inc/ADALM-PLUTO/6624230?s=N4IgTCBcDaIIYBM4BsC2ACADsgrgFwHsQBdAXyA Schönes Teil, hab ich auch :P
Der vom TO gesuchte LimeSDR hat zwei Kanäle RX und TX und geht von 100 kHz bis 3,8 GHz mit einer Bandbreite von fast 30 MHz. Beim LimeSDR-Mini ist es nur noch ein Kanal RX und ein Kanal TX und die Frequenz geht von 10 MHz bis 3,5 GHz. Das günstigste