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Kondensatoren am Brückengleichrichter abgeraucht, wieso weshalb warum?
Hallo Thomas, ein ganz wesentlicher Grund für die Kondensatoren über den Gleichrichterdioden ist der Schutz gegen Transienten, und zwar Transienten, die so schnell sind, daß die Dioden nicht genügend Zeit haben zu öffnen. Ohne diese Kondensatoren liegt eine
hochwertigeren Bereich einstufen würden, im Low Cost Bereich hätte man diese für die Funktion unnötigen Kondensatoren längst wegrationalisiert.
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Eigenes Evaluationsboard
Kannst du Kondensatoren nicht ausstehen?
Ernst. Für Blockkondensatoren ist es wichtig, dass sie räumlich nahe an den Pins sitzen, die sie abblocken sollen. So will ein 7805 2 Abblockkondensatoren: Einer von 1 zur Masse Einer von 3 zur Masse Und die beiden 100nF Kondensatoren sollen NAHE bei den Pins sein! Ihre Aufgabe ist eine mögliche
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Frequenzmodulation
von der Temperaturabhängikeit des Timer Kondesators abhängig ist. Nimm einen *ordentlichen* Kondensator. Also keine Ideal Standard Keramik :-) Die taugt nämlich nur zum...
Aber wenn ich mir das so ansehe, scheint mir der Kondensator am XR2206 der für die Frequenzseinstellung benötigt wird, unersätzlich !? Somit bekomme ich doch nie eine temperaturunabhängige Frequenz heraus !?
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SD/MMC Verständnisfrage Blöcke
Ebenfalls solltest du die Versorgungsspannung der SD-Karte möglichst nah am Sockel mit einem 100nF Kondensator gegen Masse gegen Störungen abblocken, falls du es noch nicht hast. Ciao, Rainer
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Wert vom AD-Wandler schwankt
Danke für den Rat. Einen Kondensator am AREF Pin fehlt bei mir noch. Wie hoch soll der sein? Ich denke so 100nF müssten reichen. Der 90S8535 hat laut Datenblatt keine interne Referenzspannungseinstellung. Bei den anderen Typen gibt
verwendet? ich verwende gerne LP2950 oder LP2951 für 10 Bit Auflösung. - Spannungsregler richtig mit Abblock-Kondensatoren beschaltet? 100nF bis 1uF am Eingang (je nach Regler) und 100nF + 10uF Elko am Ausgang - Prozessor-Versorgung ausreichent abgeblockt? ich verwende hier 100nF parallel zu 10uF
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Getrennte Stromversorgung Analog<>Digital
nur, das die beiden Schaltungsteile nicht in die gemeinsame Vcc rückkoppeln. Dazu verwendet man Abblock Kondensatoren, Reiheninduktivitäten und Ferrite. Und was ebenfalls sehr wichtig ist, wie Lothar schon bemerkte, die Rückstrompfade der beiden Teile im Layout so gestallten, dass sie sich nicht unbedingt
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ein kleines Problem :(
sein. (also Spannungsteiler mit 10 kOhm aufbauen und Poti max ca 22KOhm). Ferner sehe ich keine Abblock-Kondensatoren in der Schaltung worunter die Stabilität ebenfalls leiden kann. Das Hauptproblem wird sein daß beim Einschalten der Last die Batteriespannung stark einbricht. (Vermutlich sogar unter
verursacht ziemliche Störungen auf den Versorgungsleitungen. -> dort ist ebenfalls mindestens ein 100nF Kondensator an den Versorgungspins notwendig.
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Platine für 3Gbit/s mit eagle planen?
Grund hierfür liegt in der Tatsache, das du kapazitive Planes benötigst, weil du mit herkömmlichen Abblock Kondensatoren hier keine großen Erfolge feiern kannst. Bei diesen Frequenzen dominiert nur noch der Parasitäre Induktive Anteil der Kondensatoren - sie sind damit leider sinnlos. Bin auf die Gegenargumente
Jahr knicken. Auch nicht wirklich der Brüller (ja, ich arbeite unter Linux). > Die Sache mit den Abblock Cs gilt auch hier, aber nur für den wirklich > schnellen Teil (deinen 3Gb Transceiver), der Rest sollte natürlich seine > Abblock Cs bekommen, insbesondere die Spannungsregler, hier dürfen die
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Störungen auf Vcc
und noch wichtiger: Wie krieg ich das weg? PS: LED-Treiber sind Zetex-Bausteine mit Spulen, Kondensatoren ... PPS: Die Elektroniken werden mit 48V betrieben (Schaltnetzteile) - 3,3V kommen aus LM2936 Vielen Dank mfg Andreas
-Sind die LEDs am Multiplexer? Spannungen mit zusätzlichen 47nF Kerkos besser abblocken? -Masseschleifen ?? Gegenprobe ohne RS232 ?
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Mikrofon-Vorverstärker
einen Mikrofon-Vorverstärker zum Anschluß an den Line-IN der Stereo-Anlage erstellt. Mikro-Typ: Kondensator (Back-Elektret), Druckgadientenempfänger, 250 Ohm, 16 - 52 V DC Phantomspeisung, 10mV/Pa -36dBu Bevor ich nun mit dem Basteln anfange, hätte ich gerne von Euch gewußt ob die Schaltung (siehe
unterdrücken. Wo bleiben die sonst üblichen Schutzdioden an den Eingängen..Keine Koppel-C´s für´s Abblocken etwaiger Phantomspeisensspannung ??. Obige Schaltung würde zwar vom Prinzip her funktionieren ist jedoch für nen High-End Einsatz nicht das "Gelbe vom Ei" Gruss Funkenzupfer
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Beschaltung XR2206
... den gleichen Sinn, den Kondensatoren auch in anderen Schaltungen zwischen irgend welchen Betriebsspannungen und GND haben: Abblocken!
Route_66 schrieb: > ... den gleichen Sinn, den Kondensatoren auch in anderen Schaltungen > zwischen irgend welchen Betriebsspannungen und GND haben: Abblocken! Könntest du mir das genauer erklären?? Und was wäre, wenn ich die Schaltung direkt auf GND
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Schalter für Mischpult
müßtest für die Steuerung zwei CD4027, einen CD40106, einen CD4072, mindestens 9 Widerstände und 5 Kondensatoren verwenden. Willst du das nicht lieber mit einem kleinen Mikrocontroller machen? Das bietet sich förmlich an. Kai Klaas
Hab mal einen Plan mit Minimalaufwand gezeichnet. Ist so natürlich noch nicht vollständig, Abblock- und sonstige Kundensatoren fehlen zB noch. Soll nur das ausbaufähige Prinzip zeigen. Wenn das SIgnal vor den Fadern durch die Aufschaltung des KH-Amps beeinflusst wird (Was dann aber für eine
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Kemet Kondensatoren
weiß irgendwer einen Lieferanten in Österreich bzw. Deutschland der Kemet Kondensatoren liefert? lg
. ist das egal wenn die Bauform gleich ist von der Simulation her?? eigentlich müsste ja der Kondensator der Firma Kemet die selbe ÜBertragungskurve (S11 / f ) haben als ein Kondensator gleicher Bauform irgendeiner anderen Firma odeR? lg
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7912 "bricht durch" ab -20V?
Hallo, die Negativ-Regler benötigen relativ große Abblock-Cs (mindestens ca 1uF an Ein- und Ausgang) um Schwingneigung zu verhindern. Positiv-Regler sind da wesentlich genügsamer. Frage: ist die Ausgangsspannung Stabil (spricht für Mindestlast) oder Schwingt
47µF/25V Elko parallel zum 100nF Kondensator am Ausgang. Kai Klaas
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Led-Treiber mit integrierter PWM Steuerung
Mir Kondensatoren abblocken. Ich würde 100nf gegen Masse probieren.
Danke für die schnellen Antworten! Leider habe ich nicht allzu viel Ahnung. Also einen Kondensator mit 100 nF vom Batterie + gegen Masse schalten?
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Störungen durch Schrittmotor
werden. Was kann man noch tun, kleinere Kondensatoren evt.? Bin für alle Anregungen Dankbar. Gruß Karl
>Im Datenbaltt des Herstellers der Endstufe wird lediglich ein 47µ Kondensator empfohlen... Dann lies noch mal genau unter Layout: 1.Elko >47µ! so nah wie möglich 2.Leitungsführung 3.Keramische Abblock-Cs standen zwar nicht dabei könnten aber nützlich sein. 4.
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AVR MEGA 1280 schaltet sich mit 50Hz an und ab
Spulen-Spannung vor dem Spannungsregler abgreifen. Freilaufdioden vergessen? Versorgung genügend gepuffert? Abblock-Kondensatoren am µC?
Gleichrichter ist ein 4700µF Elko + 2x100nF nach dem Spannungsregler sind noch 100 µF Elko und 2x100nF Kondensatoren. Bei dem µC ist bei jedem Eingang für die Spannungsversorung ein 100nF Kondensator. ARef ist mit 100nF mit GND verbunden. AVCC mit einer Spule mit 5V und einen 100nF Kondensator mit GND verbunden
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problem mit ltc 1402 am pic 18f2250
könnten sich noch genügend Fehler eingeschlichen haben. Stichworte hier sind z.B. GND-Führung/-Planes, Abblock-Kondensatoren und deren Routing, Stromversorgung, usw.
gedacht. Bei *DEM* Layout wundert mich garnichts!!! Du verstößt so ziemlich gegen alle GND-, Vxx-, Abblock-Kondensator-Plazierungs- und -Routings- und was-weis-ich-noch-Regeln! Das dabei der 'arme' LTC1402 auf nur 7 Bits (12 minus die 5 'floatenden') arbeitet ist durchaus verständlich. Hier wäre erstmal
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Logikteil vom Leistungstteil trennen - aber wie?
dass das Protokoll nicht richtig verarbeitet wird. Ich habe noch vergessen zu erwähnen, dass ein Kondensator zwischen gestörter Datenleitung und GND das Rauschen minimiert hat. Es funktioniert jetzt zwar, ist meiner Meinung nach aber nicht die Lösung des Problems!
Das klingt nach guten Maßnahmen, die Massen trotzdem an einem Punkt verbinden und immer gut abblocken. aber ob das im Einzelfall reicht, kann niemand versprechen.
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merkwürdiges Problem
Schaltung Strom aus dem USB ? - wird durch das Anfassen die Stromaufnahme erhöht ? - hat die Schaltung Abblock-Kondensatoren Am besten wäre es, wenn Du die Schaltung postest.... Otto
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Problem mit HF-Amp (Impedanzanpassung, Versorgungsspannug?)
Reflektierte Welle ist 20 dB schwächer als hinlaufende). 10nF sind ein falscher Wert bei 100 MHz zum Abblocken der Betriebsspannung, schalte mal was im Bereich einiger 100pF parallel dazu. Ich weiss aber nicht, ob das der Grund ist. Wie wurde der Gain gemessen?
den Bias-Leitungen. In der Regel machen sich Induktivitaeten und Tiefpassfilter mit passenden Kondensatoren gut. Die verwendeten Bauelemente muessen fuer den Frequenzbereich geeignet sein, Untersuche die Situation in Deiner Schaltung mit dem Spektrumanalysator.
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2 Linearregler hintereinander zur Glättung?
direkt von dem Schraubanschluss zum GND Anschluss der >LM317 Regler. Die sollte aber zuerst zum Kondensator gehen. So leitest du deine Stoerungen am Kondensator vorbei.
> Nein, ein Kondensator am Ausgang einen Reglers ist nicht in allen Fällen > unbedingt notwendig! Du kannst den LM7808 oder LM317 beispielsweise ohne > jeglichen Kondensator am Ausgang betreiben und er ist stabil.
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Kondesatoren parallel geschaltet??
Spannungsregler bzw. an den Anschluss des Steckernetzteils. Funktionsweise (bei beiden gleich): 1. Der Kondensator wird auf 5V aufgeladen. 2. Die Spannung geht kurz herunter auf z.B. 4,8V. 3. Der Kondensator versorgt die Spannung weiterhin mit 5V. 4. Bevor der Kondensator leer wird und auch dort die Spannung
verwendet gerne grundsätzlich 100nF bei jedem oder jedem zweiten Chip. Andere verwenden immer 47nF Kondensatoren, wieder andere 10µF Kondensatoren. >Warum sind das genau 2 Kondensatorem in dieser Anordnung? Meistens reicht einer. Wenn nicht, nimmt man gerne zwei oder auch drei. Die Idee der Parallelschaltung
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Ist FPGA programmierung eine Hardwareentwicklung oder Softwareentwicklung?
zwischen Hardware und Software. In der Realität ist es doch einfach: Wer sich überlegt, welche Abblock-Kondensatoren wo an das FPGA angeschlossen werden, wer sich den Schaltplan überlegt, Layout entwickelt, EMV-Sachen berechnet etc. der macht in Hardware. Wer irgendwelche Daten, Programme, Informationen
>Wer sich überlegt, welche Abblock-Kondensatoren wo an das FPGA >angeschlossen werden, wer sich den Schaltplan überlegt, Layout >entwickelt, EMV-Sachen berechnet etc. der macht in Hardware Nein, der macht ein board! Das ist dasselbe
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Layout SMD-Adapter bitte mal drüberschaun
Die Kondensatoren könntest du als bedrahtete Bauteile genauso anbringen. Aber auf jeden Fall darauf achten, dass die gut befestigt sind, weil die Lötstellen selbst nicht viel aushalten werden. Hat der IC auf der
Danke Schonmal, reichen die AbblockCs wie sie auf der rechten und unteren Seite vom Abstand oder müssen Sie noch näher ran? Weil da ich nur 4 Ecken habe, aber 2 Quarze + 4 AbblockCs kann ich diese ja nicht in die Ecken machen, oder
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Resetbeschaltung Atmel auch direkt nach + ?
VCC liegt geht weder DEBUGWIRE noch ISP, das wäre mir der Platz nicht wert... PS: Das mit dem Kondensator würde ich mal wegen DEBUGWIRE checken, ich mein da war was...genauso wie die Größe des PullUps (ich mein 47k sind besser)
definitiv _keinen_ Reset-Widerstand, der braucht nichtmal Versorgungsspannung und damit auch keinen Abblock-Kondensator... Das gilt natürlich nicht für den Tiny2313. ;-) ...
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Programmierungsproblem Selbstbauboard
Hi Warum sind zwischen VCC-GND und AVCC-AGND keine Abblock-Cs (100nF)? Sollte sich langsam herumgesprochen haben. MfG Spess
auf AVCC legen. Damit nimmt man sich ADC Konfigurationsmöglichkeiten. Statt dessen einen 100 nF Kondensator von AREF nach GND. Für den grundsätzlichen HW-Aufbau Atmel Application Note AVR042 lesen. Oh, und was ist ein > ich musste mit einem Quarzoziloskop ? Sowas ein Ding ich in <murmel><
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Probleme mit ADS7846 beim NGW100
3,3V an, die kommen vom neben liegenden VCC mit nem 10µF Elko an Masse. An beiden VCC hab ich 0,1µF Abblock Kondensatoren. An Y- hab ich nen 470 Ohm Widerstand, an den anderen AD-Eingängen hab ich 0 Ohm Widerstände. Ich hänge mal den Schaltplan mit an. Den negierer (heißt das so?) an DIN einfach ignorieren
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ATMega 32 stürzt ab
einem alten Modellauto, dass zum Roboter umfunktioniert werden soll. Entstört sind sie mit einem Kondensator.
> > Ja das wars... Das habt ihr vorgeschlagen, dass hab ich gemacht. Und was ist mit dem Kondensator an RESET?
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Atmega im 12V Roller Boardnetz
benötigten 5 Volt zu erszeugen. Natürlich würde ich dieses ein wenig verfeinern (z.B dickere Puffer Kondensatoren) Was haltet ihr von dieser oder Idee? Oder soll ich besser eine eigene Lösung entwickeln? MfG Flo
das durch die vielen elektrischen Bauteile Störquellen auf einem Bordnetz sind, jedoch ist das Abblocken gar nicht so kompliziert, wie es immer dargestellt wird. Ich denke mal, es ist nicht für den Handel gebastelt und für eigene Basteleien dürfte da kein Problem sein. Allerdings ist bei Arbeiten an
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Entstoeren! aber wo?
Stromkompensierte Drossel vor dem Gleichrichter hinter der Drossel Kondensatoren gegen PE. GND deiner Schaltung mit 4.7NF .. 10NF gegen PE abblocken an mehreren Stellen. GND Flaechig auf deinem Layout auslegen. Hast du sonst noch Ein/Ausgaenge an deiner Schaltung ? Die eventuell
Offene Eingänge und Pins i.A. sind schlecht. Fazit: An den CV-Pin 5 auf jeden Fall mal einen 100nF-Kondensator.
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HF mit Widerstand abblocken
Nimm einen 100nF Kondensator
Welchen Widerstand? Du nimmst doch einen Kondensator.
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LPC2468 External Memory Controller Frage
Schema. Die SDRAMs sind auch definitiv richtig herum bestückt! Mit den im Schema gezeichneten Abblock Cs.
Hast du jetzt nur die Kondensatoren am LPC vervollständigt, oder auch an den SDRAMs?
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Schaltregler im LW/MW-Empfänger
außen führen. Zusätzlich innen kurz direkt an den Durchführungen noch > mit 100nF gegen Masse abblocken. [...] Anschließend die Dose mit Blei ausgießen. :-) SCNR.
Schaltregler auf niederimpedante Leistungspfade achten und einen LC Filter dahinter. (Keramische Kondensatoren im uF Bereich sind da besser als Elkos oder Tantalkondensatoren.) Viele Grüße, Martin L.
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Servos ansteuern - Tiny13 überlastet?
- Stromversorgung stärker puffern (dicker Elko) - Zuleitung zum Tiny mit zusätzlicher Drossel abblocken. Viel Erfolg! Bernhard
Trotzdem sollte der 100nF-Kondensator für den Tiny auf die andere Seite der Drossel, also direkt an den Tiny!
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Mega32 Testboard
Gut die Kondensatoren sind kein Problem. Wenn sonst keine Fehler mehr sind kann ich ja weiter machen
gesiebt sein. > oder lasse ich den Pin offen.. wenn offen, dann zumindest mit einem 100nF abblocken.
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SMD Kondensator Masseinheit ohne Vorsatz
zu bestellen und bin auf ein Problem gestoßen :-( In der Liste der Bauteile gibt es für die Kondensatoren (Cxxx - Cxxx) Werte mit z.B. 47n, 100p. Das ist ja noch klar. Aber was ist gemeint, wenn kein Vorsatz vor der Maßeinheit steht. Also nur "100". Sind alles SMD Kondensatoren (0603 und/oder 0805
@aha: Genauso hab ich des auch gelernt.Bei SMD Kondensatoren wird als Grundeinheit pF angenommen. Wird auch so in der gängigen Bauteil Litteratur angegeben ;)
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Dreieckgenerator verändert Frequenz
Und C1 ist hoffentlich ein ordentlicher Kondensator und kein XR5/XR7-Kerarmikscheibchen. Glimmer würde sich anbieten.
Ein C0G Kondensator wäre auch OK.
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Attiny45, Betriebs"strom"?
es da auch keine Probleme geben. Der Tiny13 dürfte bei 5V und 1Mhz etwas unter 1mA brauchen. Ein Abblock-Kondensator zwischen VCC und GND dürfte nicht schaden. Und einen aktivierten Brownout Detector (Fuse) für einen sauberen Start/Stop. Deine Schaltung würde sich aber praktisch nicht ändern. Ich
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Balanced Input/Balanced Output Schaltplan
Eingangsimpedanz ergibt sich mit 1 nF eine Grezfrequenz von fg = 1/(2piRC) = 7,2 kHz. D.h. dieser Kondensator würde nur bei den allerhöchsten Höhen noch etwas bewirken können (und bei 10kHz ist dann in der Realität eh Schluss mit dem Hören). 100nF machen da immerhin 72 Hz daraus, das klingt sinnvoller
Geschichte auch gleich lassen. @ koerschgen noch was zum Board: aufpassen, daß die IC's ihre Abblock-C's nicht zu weit entfernt sehen. Der linke obere IC sieht den C an Pin4 nur noch in der Ferne (elektrisch betrachtet - scheinen etliche cm zu sein). Notfalls da einen extra C setzen.
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2 MHz erzeugen mit LM555
Thomas BD (Gast) Nimm einen 74HC14, dann brauchst du nur einen Widerstand und einen Kondensator, fertig ist der 2 MHz Oszillator. Oder einen 74HC04, doert kann man aus drei Gattern, zwei Widerständen und einem C einen sauberen Oszillator bauen. Siehe Anhang. MfG Falk
internen Spannungsteiler abblocken. Und natürlich Masse sauber legen (die Stromspikes können sehr störend wirken, wenn der 555 die auf Irrwegen in den Hals bekommt, was die Triggerlevels überlagert).
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Zu viel Rauschen bei OPV Schaltung
Elkos brauchst Du nur einmal pro Board. Sie wirken ohnehin nur bei niedrigen Frequenzen. Mehr Kondensatoren können theoretisch schon schaden. Keramikkondensatoren sind Wirklichkeit LC-Serienschwingkreise, die ab der Resonanzfrequenz induktiv werden. Wenn Du zwei verschiedene Kondensatoren parallelschaltest, so gibt es Frequenzen, bei denen der eine Kondensator noch kapazitiv ist und der andere schon induktiv. Der Aufbau ist für diese Frequenzen insgesamt ein LC-Parallelschwingkreis. Bei Resonanz hat dieser eine hohe Impedanz. Das heißt, für manche Frequenzen
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kleinstes Mikrocontroller-Projekt
Einen ATtiny11 habe ich mal als primitiven LED-Blinker betrieben. Da habe ich sogar noch den Abblock-Kondensator weggelassen. ;-) Die Batterie, an der er klemmte (ein alter Bleiakku) war dann aber schnell alle und damit das Teil überflüssig.
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Selbstbau Verstärker für Unterwegs
zusätzlichen Dioden noch ohne (hörbare) Verzerrungen klingt, mußt Du halt mal testen. - und die Abblock-C's an den Betriebsspannungsanschlüssen, und evtl. auch an der Mittenspannung nicht vergessen
, müssen das dann 2 50uF Kondensatoren sein? Etwas ganz anderes: Wenn ich einen Stereo-Eingang habe, aber einen Mono-Ausgang haben möchte (nur 1Box ist praktischer und falls man 2 hat, müssten diese sowieso weit auseinanderstehen
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Reset durch EMV auf I/O-Pin?
Spannungsversorgung einfängst (wenn z.B. der µC schaltet - was hängt da denn dran?), wenn du die Abblock-Cs nicht ganz nah an den µC bringst. Bei DIL-Gehäuse und Lochraster am Besten 100n keramisch und parallel nen 10µF-Elko direkt unter das Gehäuse (oder besser die Fassung) löten. Und egal ob Lochraster
hab den Fehler gefunden. Er ist zumindest seitdem nicht mehr aufgetreten. Schuld waren die Kondensatoren vom Quartz, und das nicht gesetzte CKOPT - Bit ! Und zwar hat mein Quartz einen CL von 32pF (was wohl nicht dem Atmel-Standard entspricht), d.h. die Kondensatoren sollten zw. 54pF und 62pF liegen
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Erste Gehversuche mit µcs: Eine Eieuhr
verstehe nur leider nicht, was KerKos sind und konnts auch nicht ergooglen. > Du solltest die ICs abblocken mit 100nF KerKos Ich kann nun leider nicht auf die vielen, hellen LEDs verzichten. Welcher Batterietyp wäre denn nun geeignet für 40 Stück? Mein Problem ist, dass das Batteriefach wohl nur eine
Ich verstehe nur leider nicht, was KerKos sind und konnts auch nicht >ergooglen. Keramische Kondensatoren. Wenn du allerdings selbst das nicht weißt, dann sehe ich schwarz für dein Projekt. Diese Frage ist etwa so, als würde jemand sagen: "Ich würde gerne Auto fahren, ich verstehe nur leider nicht
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Beschaltung Spartan 3
Taktfrequenz jede Menge verbraten. Nimm einen Schaltregler. Desweiteren fehle wie gesagt die ganzen Abblock-Kondensatoren. Außerdem würde ich einen Platform Flash oder serial EEPROM vorsehen, auus dem der FPGA booten kann, sonst musst du immer den Bitstream per JTAG rein laden. Bei GCLK0 aufpassen, der
, Flash, Steckverbinder, serielle Schnittstelle, LC-Display, Taster, SMD-Hühnerfutter (ca. 40 Kondensatoren, 20 alleine fürs FPGA...)... > XS3S200 Das ist ja nun auch ein recht kleiner Vertreter seiner Art :-o
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SMD SO IC durch DIP gesockelt ersetzen RS232
einzig richtige Lösung. Als erstes kann man mal einfach alle Leitungen mit Transildioden oder VDRs abblocken, evtl. noch Serienwiderständen.
Die sollten doch 15kV aushalten, bzw ableiten können. Ja, 15kV ESD, aus einem kleinen 150pF Kondensator. Aber nicht ein paar Dutzend bis 100V Einkopplung mit mehreren mA, die KONSTANT anliegen. MFG Falk