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Kapazität vom Kondensator auf dem OUT-Pin von einem positiven Spannungsregler
Wenn für 10 IC´s habe ich 10 Stützkondensatoren (Abblockkondensatoren) jeder mit 0,1µF verwendet. Wie arbeitet dann der Spannungsregler...
möglichen Störreinflüsse "aufgebrummt" werden, kurzscließen. Also: Abblockkondensatoren sind nicht Stützkondensatoren! INOUT
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IR-Lichtschranke: IR Empfänger mit TS912?
47k (oder 4k7 für mehr Verstärkung) | 47nF | GND Auch hat er keinen Abblockkondensator (so 100nF) direkt zwischen VCC und GND deines OpAmp vorgesehen. Deine Sachen: Warum muss man zwiachen 2 IC Beinen durch, wenn man eine riesengrosse Platine hat ? Warum nicht benutze
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Servo Ansteuerung über RS232
gemacht nun werde ich mal mit dem Praktischen aufbau > beginnen. Du solltest AVCC einen Abblockkondensator spendieren und mit VCC verbinden. Sonst wird dein PortC nicht funktionieren. p.s. Das Zeichnen von Brücken in Schaltplänen ist unüblich. Statt dessen werden bei 3er- und 4er-Verbindungen Punkte
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STM32 <->GP22 SPI funktioniert nur eingeschränkt bei hoher Clockrate
werden. Ein Masseproblem konnte >ausgeschlossen werden. Dann fehlt bestimmt wieder ein Abblockkondensator. Mach mal ein Foto. Das muss nicht 10MB gross sein!
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Wann nehme ich welchen Kondensator?
Vorteile durch die sehr geringe Eigeninduktivität. Klasse 2 Keramik taugt praktisch nur als Abblockkondensator. > Wenn ich einen TP bei 100Hz haben will, sehe ich es > ein, dass ich nicht das gute HF-Verhalten von Keramik brauche, aber > schaden tut es doch auch nicht!? Keramik hat auch handfeste
Spannungsregler oder > Filterung am Vcc Pin) einen Folienkondensator nehmen. Folie als Abblockkondensator ist mindestens rausgeschmissenes Geld. > Wie sieht es denn mit dem 10uF Kondensator aus? Kommt auf die Anforderungen an. Tantal ist teurer, hat tendenziell kleineren ESR (ist nicht immer
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Gelber 2-Pin A5C173M
Sieht aus, wie alte Abblockkondensatoren 100nF. Die hatten 7,5mm Raster, wie IC-Fassungen. Nächstens die Bilder größer, damit man auch was erkennen kann. Auf nem normalen 1920-er Monitor ist die winzige Briefmarke kaum zu sehen
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gibt es allgemeine PCB Designrules?
die Leiterbahnen der Stromversorgung führen, (stimmt das überhaupt?) - bei IC prüfen, ob Abblockkondensator nahe bei Stromversorgung erforderlich ist - Masseleitungen möglichst sternförmig zusammenführen, Schleifen vermeiden - Masseleitungen großzügig ausführen, Stromversorgung auch - Bei
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Reststrom eines ELKOs messen?
Verstärker werden 100uF Kondensatoren als > Koppelkondensatoren verwendet. Oder auch als Abblockkondensatoren bei > einem Spannungsteiler. Das scheint mir ein recht großer Wert. Entweder überträgst Du Frequenzen im tiefsten Hz-Bereich oder solltest mal die Schaltung zeigen.
Verstärker werden 100uF Kondensatoren als > Koppelkondensatoren verwendet. Oder auch als Abblockkondensatoren bei > einem Spannungsteiler. > > Das scheint mir ein recht großer Wert. Entweder überträgst Du > Frequenzen im tiefsten Hz-Bereich oder solltest mal die Schaltung > zeigen. Wenn
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Kerkos schlecht für NF-Signalweg - aber für HF-Signalweg ok?
blocken (z.B. 4-Lagen LP mit eng (!) zusammenliegenden Innenlagen ergibt auch einen prima "Abblockkondensator"
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schaltung, die bei überschreiten eines stromes unterbricht
weiter auf usw. Die Schaltung "kippt" also sehr schnell um. So schnell, daß kurze Stromspitzen (Abblockkondensator in der angeschlossenen Schaltung) sie schon auslösen können. Um sie träger zu machen, kann man einen kleinen Kondensator (einige nF bis µF) parallel zur BE-Strecke von T2 schalten. Prinzipiell
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ungewolltes Auslösen des IRQ durch Netzteil
gibt." Ist das so richtig? Zum eine würde ich am ATMega noch mindestens einen weiteren Abblockkondensator von 100nF anbauen. Jeder VCC-Anschluss sollte einen eigenen Abblockkondensator erhalten. Solch ein Abblockkondensator fehlt auch am IC2. Die Korrelation zu dem Lichtbogen deutet stark auf
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Atmega16 Fakes?
Hört sich mal wieder nach fehlenden Abblockkondensatoren an.
eine Exemplarstreuung eine ganze Produktionscharge treffen kann. VCC sowie AVCC sind mit Abblockkondensatoren versehen.
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Gleichstrommaschine mit PWM und Überstromabschaltung
der hat zweimal VCC & GND, beide sind auch angeschlossen, sollten aber jeweils einen eigenen Abblockkondensator erhalten. Dazu AVCC auch noch einen spendieren... Dann hast Du keine Gate-Widerstände ... ich empfehle den Einsatz von Gate-Treiber, bzw. gibt es auch fertige H-Brückentreiber für deine Mosfets
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Genauigkeit von 100nF Kondensatoren
Rippelstrombelastung im Tonfrequenzbereich) äußern kann. Die Dinger sind wirklich nur als kleine und gute Abblockkondensatoren zu gebrauchen. Wenn du genaue Kondensatoren braucht, musst du auf andere Dielektrika ausweichen, allerdings sind die Kondensatoren dann natürlich alle ein ganzes Stück größer.
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Raspberry Pi mit 74595 Schieberegistern
Folienkondensatoren. Und einer-für-vier-Chips geht auch nicht. Hier gab es kürzlich eine Diskussion zu Abblockkondensatoren (1-2 Seiten zurück), solltest du mal lesen.
effective Länge und in Folge die Unsauberkeit. Die Vorschläge der anderen bezüglich Abblockkondensatoren auch beachten! Eventuell auch noch einen grösseren an den Punkt der Einspeisung und eine Drossel davor.
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Bewertung des Layouts und Tipps
schonmal dem Professor vorlegen. Eines solltest Du auf jeden Fall noch beachten: Die Abblockkondensatoren der ICs sollten immer SO NAH ALS MÖGLICH am Bauteil liegen - das tun sie aktuell überhaupt nicht! So nah als möglich heißt z.B. etwa 5mm sonst erfüllen Sie nicht den Zweck. Als Endprodukt
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ICs mit Kondensatoren untereinander verbinden
vor allen das Signal zum ADC betreffen. Wenn es geht, sollte Vcc und ggf. auch GND zum Abblockkondensator gehe, nicht direkt zum IC Pin. Das ist bei den noch eher langsamen ICs hier nicht so dramasitsch, aber besser ist es. Wenn der Platz knapp ist, sollte man zumindest die 100 nF Abblockkondensatoren
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Tantal Elkos als Abblockkondensatoren
Hi, ich habe mir die Threads zu den Abblockkondensatoren durchgelesen und bin noch nicht zufrieden mit meinen Schlußfolgerungen. Es werden ja als Abblockkondensatoren in der regel 100nF Folienkondensatoren vogeschlagen. Jetzt habe ich hier ein
mehr verbaue. Ansonsten dürften deine Tantal-Elkos für viele unkritische Anwendungen als Abblockkondensatoren gut funktionieren.
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Dimensionierung von Abblockkondensatoren
Bislang habe ich als Abblockkondensatoren immer 100n Kerkos verwendet. Jetzt möchte ich die angehängte Schaltung umsetzen. Im Datenblatt des MCP3201 ist in der Abbildung 6-3 allerdings ein 10µ aufgeführt. (S.22: https://cdn-reichelt.de
genommen. Aber was nehme ich dann als eigentlichen Abblockkondensator? Kann ich dann einfach einen 100n Kerko nehmen oder ist das zu klein?
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Logikcracks gefragt! Job für µC oder Logik-Ic? Schrittmotor ansteuern
eine Idee zusammenklickern. Die eigentliche Arbeit hat Gary, der eine ordentliche (und mit Abblockkondensatoren versehene...) Schaltung aufbauen muss, sie testet und optimiert. Das Forum ist aus meiner Sicht genau dazu da, solche Ideen gemeinsam zu Entwickeln. Evtl. habe ich ja einen Denkfehler in
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SPI: ADC ohne SI-Anschluss?
Noch eine letzte Sache zu dem MCP3201: Ich verwende 100n Abblockkondensatoren (Kerko). Im Datenblatt (https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200%2FMCP3201_MIC.pdf) wird in Abb. 6-3 aber 10µ verwendet. Soll/muss ich das übernehmen?
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8x8 LED RGB Matrix SPI Problem
Vermutung: >Die SPI Leitungen sind einfach zu lang. Meine Vermutung Kabel zu dünn oder Abblockkondensatoren vergessen.
> Meine Vermutung Kabel zu dünn oder Abblockkondensatoren > vergessen. Es ist mir zwar peinlich, aber daran lag es größtenteils.. Also Danke dafür :) Jeder ws2803 hat einen 100nf Kondensator direkt an die VCC, GND Pins bekommen und die Spannungsversorgung
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max232 atmega8 + pc
Kondensator 5. VCC und GND des MAX232 sind nicht angeschlossen. 6. Du hast keinen einzigen Abblockkondensator in deiner Schaltung.
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Kondensator identifizieren
Ach, ich benutze die durchaus... Als Abblockkondensatoren z.B.
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2x 78xx als Spg.Reg Problem
CptQuax schrieb im Beitrag #3649601: > Wo ist der Denkfehler.. Wo sind die Abblockkondensatoren* an deinen Spannungsreglern? Die Regler schwingen, deswegen werden sie heiß und haben Ripple auf dem Ausgang. * http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM7805.pdf Figure 6 auf Seite 18
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Problem bei der Kaskadierung von Schieberegister
stören können. Bevor diese nicht verbaut sind, musst du nicht weitersuchen. Genauso wie Abblockkondensatoren an jedem IC immer notwendig sind und hier auch fehlen.
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stromfestigkeit von fädeldraht
Ich würde auch dazu raten erst einmal die Versorgung mit etwas stabilerem Draht und Stütz-/Abblockkondensatoren zu bauen. Danach die Siganlleitungen "fädeln".
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GPS-Daten per Bluetooth an Handy senden
======== Vom GPS-Modul TX auf RX des XBee-Pro verbinden (beide arbeiten auf 3.3V Basis). Abblockkondensatoren nicht vergessen. LF33CV übernimmt die Versorgung. Typische Beschaltung Linearregler halt. Empfängerseite =============== Vom Xbee-Pro TX auf RX des Bluetooth-Modul. Beide arbeiten wieder
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PWM/PPM Decoder zur LED Ansteuerung mit ATtiny2313
Das übliche * keine Abblockkondensatoren. *Jedes* (digitale) IC bekommt an seinen Anschlusspins für die Versorgungsspannung einen 100nF Kondensator spendiert. Und ja, den macht man immer rein. Ohne kann es gehen, muss aber nicht. (
Vielen Dank für die hilfreichen Antworten! Der Abblockkondensator befindet sich schon in meinem IC-Sockel, habe ich nur vergessen einzuzeichnen. Der ULN war zur Sicherheit eingeplant, wenn ich ihn aber nicht benötige, fällt er natürlich raus und ich führe
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LED Cube programmieren
auf der Fensterscheibe. Was man auf jeden Fall erkennen kann ist das da mal wieder die Abblockkondensatoren fehlen.
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3v3 Oszillator am 5v uC?
kapazitiv (1nF) einspeisen. Die 3,3V bekommst Du aus den 5V mit einer roten LED in Reihe; Abblockkondensator aber nicht vergessen.
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Mein erster Schaltplan. Kritiken (konstruktiv) sind ausdrücklich erwünscht.
klicken, dann bekommst du GND und VCC für den 74HC165. Daran könntest du dann noch einen 100nF !Abblockkondensator anschließen. Der 16MHz Quarz kann unter Umständen weggelassen werden, das kommt natürlich auf die Baudrate deines Uart, und was du noch mit dem AVR anstellen willst, an. Der Vorteil wäre
dann bekommst du GND > und VCC für den 74HC165. Daran könntest du dann noch einen 100nF > !Abblockkondensator anschließen. Danke, aber rechts neben dem IC ist das so :) Holger L. schrieb im Beitrag #3645351: > Der 16MHz Quarz kann unter Umständen weggelassen werden Ich werde ihn trotzdem vorsehen
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ATMEGA32U4 scheint nicht anzuschwingen, was tun?
alle Spannungsversorgungsanschlüsse am Chip (Vcc, AVCC, GND) sorgfältig angeschlossen, - Abblockkondensator 100nF Keramik direkt am Chip, sowie weitere in den Zuleitungen - Grundschaltung entspricht den Anforderungen - Stromverbrauch des Atmega32u4: 10 mA bei 5V, bei RESET gegen GND 9mA, d.h. bei
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Platinen Layout Programm
differentielle Signale parallel verlegt werden, bei anderen aber genau nicht parallel. Die Abblockkondensatoren richtig positioniert sind und auch die Leiterbahnen korrekt sind, so dass sie überhaupt ihren Zweck erfüllen können. D.h. du musst Bauteilen ihren Zweck zuordnen können etc. So eine Software
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IC identifizieren
kurzgeschlossen, und der Regler noch in Ordnung. Einfach mal mit dem Ohmmeter prüfen, irgendwo an den Abblockkondensatoren.
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Verschiedene Verstärkungen über einen OpAmp?
Hand löten. Für den ersten Anfang zum Einstieg in SMD kann man schon mal die Widerstände und Abblockkondensatoren als SMD löten - das ist wirklich einfach und spart das nervige Bohren. Wenn 10 Bit als Auflösung reichen, könnte man auch gleich einen µC mit 10 Bit oder 12 Bit Wandler nutzen, ggf. auch
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µC reagiert auf ein Kabel und manchmal stürzt ein Display dabei ab
unteres Bild): http://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Verwendung_von_Abblockkondensatoren
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Platine funktioniert nach Verbesserung am Schaltplan nicht mehr
Sven S. schrieb im Beitrag #3642167: > C10 ist wirkungslos Wird kein Abblockkondensator zwischen VCC und GND am Atmega32 benötigt? Sven S. schrieb im Beitrag #3642167: > keine > Abblockondensatoren am LCD Muss also folglich zwischen VCC und GND des LCD ein 100nF Abblockkondensator
>Muss also folglich zwischen VCC und GND des LCD ein 100nF >Abblockkondensator? Nein, der ist schon drauf. An der Stiftleiste wär der auch schon viel zu weit weg vom Displaycontroller.
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Seltsames Verhalten des uCs bei sich ändernder Last
soll. Also der Kondensator für die Temperaturfühler werde ich sicher noch einlöten. Auch der Abblockkondensator macht auf jeden Fall Sinn (auch wenn ich N wieder wegnehme). Sollte ich doch besser über einen Optokoppler gehen oder kann es auch mit Abblockkondensator schon stabil laufen?
#3642646: > Sollte ich doch besser über einen Optokoppler gehen oder kann es auch > mit Abblockkondensator schon stabil laufen? Das wirst du schon ausprobieren müssen. Ich würd mit den Optokpplern anfangen und danach die Abblockkondensatoren provisorisch testen;-)
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Wohin mit dem Abblock-C
ausserdem im Layout einmal den Weg vom Chipmittelpunkt ueber den VCC Pin und der Leitung zum Abblockkondensator ueber den Abblockkondensator zum GND Pin und zum Chipmittelpunkt zurueck. Versuche die eingeschlossene Flaeche so klein wie moeglich zu halten...
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LEDs parallel vor MOSFET
Hat Du eine Abblockkondensator an deinem ATTiny?
Frequenzen? > > Nb: der Schaltplan entsprach dem Aufbau - waren nur beide falsch. :) Abblockkondensatoren hängen aber üblicherweise nicht an den Signalausgängen sondern an (Vcc) Versorgungsspnnung und GND in Nähe des ICs.
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Verständisfrage: isolierter DC-DC-Wandler
nach dem DC-DC Wandler - LC-Filter vor bzw. nach dem DC-DC-Wandler - Obligatorische 100nF Abblockkondensatoren an allen ICs - SMD-Ferrite für Versorgungsspannung an allen ICs Habe ich da grundlegend etwas vergessen bzw. übersehen?
dem DC-DC Wandler > - LC-Filter vor bzw. nach dem DC-DC-Wandler > - Obligatorische 100nF Abblockkondensatoren an allen ICs > - SMD-Ferrite für Versorgungsspannung an allen ICs Hallo, oben siehst du eine Schutzbeschaltung für RS485/ProfiBUS - Die Dioden D11/D17 sind nur für höhere Datenraten
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ATTiny13 nach einmal Flashen nicht mehr beschreibbar
des Programmers? Die Pins nach Anleitung isoliert? Spendier dem Teil noch einen richtigen Abblockkondensator 100nF DIREKT an den Pins VCC und GND.
Keine Ahnung ob es an meinem Programm liegt, aber damit kann ich leben. Die Sache mit dem Abblockkondensator werde ich berücksichtigen. Vielen Dank für eure Vorschläge und Hilfen sonicfan
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Verstärker für LCD
einhandelt, dürfte die Spannungsversorgung Deines µC unzureichend ausgelegt sein. Wieviele Abblockkondensatoren hast Du denn verwendet, und wie sieht Deine Schaltung überhaupt aus? (Schaltplan und Bild vom Aufbau)
#3637760: > dürfte die Spannungsversorgung Deines µC > unzureichend ausgelegt sein. Wieviele Abblockkondensatoren hast Du denn > verwendet, und wie sieht Deine Schaltung überhaupt aus? (Schaltplan und > Bild vom Aufbau) dirk h. schrieb im Beitrag #3637761: > alles im allen mit 4 Steckverbindungen
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24-bit ADC wie 18-bit erreichen?
Platinenlayout zu beachten? - Welche Tipps gibt bezöglich des Abblocken von Störsignalen mittels Abblockkondensatoren die über den Empfehlungen des Datenblattes hinausgehen? - Was meint ihr wieviel kann man aus dem Baustein herausholen? - Sind 18-bit realisitisch? - Was für anstrengungen müssten vollbracht
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DCF auf INT0
hast Du ja gut gefiltert mit einem Elko und einem Folienkondensator. Aber wo ist der - Abblockkondensator für den µC? - Pullup für /Reset - Vorwiderstand der LED?
Hab jetzt einen 100nF Abblockkondensator zw. Vcc & GND des µC. 10k Pullup bei Reset gegen VCC. Vorwiderstand der LED ist jetzt auch drin. Und ich habe einen Taster eingelötet. Wenn ich ihn drücke soll eine andere Anzeige auf dem
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IC-Sockel - Kontaktprobleme
hat dann hier jemand einen Einfall dazu. Aber zunächst mal versorge alle ICs mit ihren Abblockkondensatoren, dann könnte noch interessant sein welche Stromversorgung Du da hast?
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Bootloader flasht schlampig - Code zerbröselt nach 3 Wochen
üblichen 100n-Kondensatoren am 7805 In und Out, 10µ dahinter,100µ davor und die 100n-Datenblatt-Abblockkondensatoren direkt am Atmega8. Nur eine HF-Drossel habe ich (noch) nicht drin. 'BOR' ist der Reset über Brown Out Detection? Habe ich bislang noch nicht enabled.
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ENC28J60 verliert Link nach einiger Zeit
immer: Zukünftige Bastlergenerationen werden sicher glücklicher sein, wenn sie ein Board mit Abblockkondensatoren bekommen. Grüße aus Münster - genießt den Sonntag Abend! Klaus
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Wozu diese OPV-Beschaltung mit Kondensatoren?
unterscheiden, aber zu gleichen Ergebnissen führen. Das ganze ersetzt aber auf keinen Fall die Abblockkondensatoren und Freilaufdioden.