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Bitcodierte Ausgänge mit 4zu16 Decoder auf LEDs umschlüsseln
------ dann (so scheint es mir), sollten die Dinger doch leuchten, wenn Yx auf LOW geht und im Dunkeln verbleiben, solange Yx HIGH ist. Wenn ich alles richtig verstanden habe, war das doch der Zweck der Übung ?!?
zwei enable-pins zu sein(warum deren zwei vorhanden sind, sei mal dahingestellt). Sind beide auf LOW, arbeitet der IC wie gedacht. Ist einer von beiden auf HIGH, dann sind alle Ausgänge (Yx) ebenfalls HIGH.
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PIC Configurationsbyte
Soviel ich weiß verhält sich das mit dem High-Voltage-Programming so, dass man nur einmal entscheiden kann, ob high oder low voltage. Bei low ist zudem das PB4 oder PB2(weiß ich jetzt grad nicht) nicht für Portzwecke nutzbar. Es macht also keinen Sinn wenn man erstmal high voltage rein muß um dann nicht mehr mit low voltage zugang hat. Reiner
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ATTiny45 Lockbits setzen und gleichzeitig ISP deaktiveren
parts also the PEN line is used to enter programming mode). Furthermore it is possible to enter high-voltage/parallel programming mode by drawing the RESET pin “very” high, where very high means 11.5V – 12.5V (refer to the datasheet of the device for more information). The reset line has an internal
pull-up resistor on specific devices. Connecting the RESET so that it is possible to enter both high-voltage programming and ordinary low level reset can be achieved by applying a pull-up resistor to the RESET line. This pull-up resistor makes sure that reset does not go low unintended. The pull-up
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Wie kann ich 4 Byte Werte in eine int32 Variable speichern?
beginnend mit MSB) und möchte die Werte in eine uint32 Variable wie folgt speichern: [c] baselineNewHighByte = ( (baseline[0]<<8) + (baseline[1]) ); baselineNewLowByte = ( (baseline[3]<<8) + (baseline[4]) ); baselineNew = ( (baselineNewHighByte<<8) + (baselineNewLowByte) ); [/c] baseline
beginnend mit MSB) und möchte >die Werte in eine uint32 Variable wie folgt speichern: > baselineNewHighByte = ( (baseline[0]<<8) + (baseline[1]) ); > baselineNewLowByte = ( (baseline[3]<<8) + (baseline[4]) ); > baselineNew = ( (baselineNewHighByte<<8) + (baselineNewLowByte) ); Da fehlt ein
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Anfängerfrage zu switch case
Fahrt bis ins Wärmebad funktioniert wieder, allerdings bleibt er dort wieder hängen und TESTB ist high
Damit bleibt er leider trotzdem im Wärmebad hängen und TESTB ist high
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ultra low cost esp8266 alexa heimautomatisierung
gleich eine WLAN-Dose > zu erwerden. (Sonoff et al). Wie ich bereits sagte, das Projekt ist auf Low-Cost optimiert. Eine Wemo WLAN-Steckdose kostet pro Stück 50€. Für den selben Preis bekommt man Funksteckdosen im 10-Pack.
Niels H. schrieb im Beitrag #5188758: > Wie ich bereits sagte, das Projekt ist auf Low-Cost optimiert. Eine Wemo > WLAN-Steckdose kostet pro Stück 50€. Für den selben Preis bekommt man > Funksteckdosen im 10-Pack. Die weit verbreiteten Sonoff WLAN Steckdosen mit ESP8266 (freie
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String parsen mit strtok
die dekodiert werden müssen, haben folgendes Schema: zB: "SH1.0;" bedeutet Block 1, Position 0, High. Auch möglich wäre beispielsweise "SL4.12;", also: Block 4, Position 12, Low. Jede Anweisung wird mit ";" beendet. Ich muss also die drei Informationen Block, Position und High/Low für die
K&R - C. Getestet auf den Arduino. [c] int i; int ch; int Pos, Block; int LowHigh; char input [10]; void setup() { strcpy(input, "SH3.12;"); //fuer Test if(input[1] == 'H') LowHigh = 1; else LowHigh = 0; Block = input[2] - '0'; for(i=4; input
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74HCT573 Latch am AVR
-------------------------------- bus573_write: ; store byte sbi BUS573, BUS573_PIN_LE ; LE high cbi BUS573, BUS573_PIN_LE ; LE high-low transition. latch data ; stored data to output cbi BUS573, BUS573_PIN_OE ; -OE low (enable outputs) ret ;----- BUS573_HIGHZ ---------------------
Push-Pull = Der Ausgang gibt sowohl low als auch high in Pegel in belastbarer Form ab. Der Atmel hat solche Ausgänge. Die MCS-51 Reihe z.B. hat dies nicht, diese Ausgänge können nur low-Pegel treiben, bei high ist der Zustand ziemlich undefiniert
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IR- Protokoll analysieren
diese Sache, dass es vier unterschiedliche Pulslängen im ir- signal gibt, macht mich stuzig. kurz LOW lang LOW kurz HIGH lang HIGH
- LOW kurz | HIGH lang --> 1 - LOW lang | HIGH kurz --> 2 - LOW lang | HIGH lang --> 3 ... ergibt 16 x 4-Bit Werte... Wenn ich im uart der 0=A, 1=B, 2=C, 3=D zuordne und
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Funktion zum Senden auf I2C nur einmal aufrufbar
() //SDA->GND, SCL=HIGH { PORTE.DIRCLR=0x02; //SCL=Eingang->High _delay_us(20); PORTE.DIRSET=0x01; //SDA=Ausgang->LOW _delay_us(20); } int I2C_Stop() //SDA->High, SCL=HIGH { PORTE.DIRSET=0x01; //SDA=Ausgang->LOW _delay_us(20); PORTE.DIRCLR=0x02; //SCL=Eingang->High _delay_us(20); PORTE.DIRCLR=0x01; //SDA=Eingang->High _delay_us(20); } [/c] Sebastian Wangnick schrieb im Beitrag #4027233
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Problem bei Initialisierung eines LC-Displays
(DB5); output_low (DB6); output_low (DB7); //High_Nibble senden if (high_nib & 0b0001) output_high(DB4); if (high_nib & 0b0010) output_high(DB5); if (high_nib & 0b0100) output_high(DB6);
if ( low_nib & 0b0001) output_high(DB4); if ( low_nib & 0b0010) output_high(DB5); if ( low_nib & 0b0100) output_high(DB6); if ( low_nib & 0b1000) output_high(DB7); display_enable(); delay_us
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8 zu 3(1) zu 8 Multiplexen
Lösung bei der ich nur eine oder max drei Leitungen habe und einen IC der erkennt wenn z.B Input 1 high ist dann schalte ich Output 1 high usw...? Also sprich ohne Adresspins...? Ich hoffe ich hab mich nicht zu missverständlich ausgedrückt, fall ja, verzeiht es mir, ist wie gesagt recht neu das Ganze
verschaltest du die Schalter nicht so, dass sie die Schalternummer in BCD übertragen? Schalter 1 - Low, Low, Low Schalter 2 - Low, Low, High Schalter 3 - Low, High, Low Schalter 4 - Low, High, High (...)
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Wieso sind die Bits invertiert?
>Auch die STK500 LED-Zeile ist aktiv low. Nein. Wenn Buchegger sagt, sie ist aktiv high, dann ist sie es auch. Egal was der Schaltplan sagt. Da könnte ja jeder kommen.
Hi also ich kann im Datenblatt keinen Unterschied erkennen. Ob High oder Low, beides mal 20mA. Auch unter Notes fällt mir nichts auf. Kommt das Low Aktiv nicht daher, dass es so früher ofters so war wie Muraer geschrieben hat. Aber bei den AVRs spielt es laut meinen
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Latch 74HC573
Übrigens: welche Daten brauchst Du denn am Ausgang? Low-/High-Spannungspegel, Strom, Geschwindigkeit? Dann gibt es ggf. einfachere (integrierte) Lösungen. Gruß Dietrich
Du solltest Dein Transistorgrab mal etwas aufräumen: 1. Die low side Transistoren können von den 573 direkt getrieben werden. Die Daten müssen dann vor dem Laden der 573 invertiert werden, aber immer noch besser als ein Transistorgrab... 2. Die high side Transistoren
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ADC Spannungsteiler Schaltungsvorschlag
abschalten will, um Strom zu sparen, muss man an der Einspeisung > abschalten. Dazu braucht es einen High Side Switch, der viel Aufwand und > auch etwas Strom braucht. Hallo Falk, mach ich doch? https://www.baldengineer.com/low-side-vs-high-side-transistor-switch.html/high-side-with-fet-pull-up#
post I wrote on P-Channel MOSFET Tutorial with only Positive Voltages. When the load voltage is HIGHER than the signal voltage, you need a driver. Next, let’s see how a driver gets used with low-side and high-side transistor switches. [/c] https://www.baldengineer.com/low-side-vs-high-side-transistor-switch.html
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ESP8266 mit CH340 lässt sich nicht flashen
Nachrichten per USB werden korrekt über TX übermittelt - an RX kommen die Signale an (ESP zieht weder high noch low), aber über USB sehe ich davon nichts - Reset-Pin während o.g. zusätzlich auf low gezogen -> kein Unterschied Der Reset Pin ist tatsächlich unbeschaltet, der ESP hat intern einen Pull-Up
zum flashen: GPIO0 auf LOW gwzogen? EN (Pin3) auf HIGH gezogen? Warum C6 an EN? http://stefanfrings.de/esp8266/index.html
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RS232 mit 9N1 auslesen
euch nicht folgen. Es soll sich wirklich um 9600 Baud handeln. Richtig Auf Bild 4, kommend vom High-Level ist das Start-Bit 2, 2.5 , Pünktchen lang. dann kommt high, 1 pkt also 0 Signal dann low , 1 pkt, also 1 2x high also 0 0 und dann 3x low, also 1 1 1 Um ehrlich zu sein.....
mir aber auch mehr darum, die Decodierung prinzipiell zu erläutern. Habe die Bits bewusst als "LOW" und "HIGH" eingezeichnet, um mir kein abschließendes Urteil darüber zu erlauben, was davon "logisch 1" und "logisch 0" bedeuten soll. *Zum Thema "Wie UART anschließen?":* Wie Harald schon sagt
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IR2113 Probleme
nehmen (ca 100 - 500 Ohm je nach Betriebsspannung). Das Ding lebt nämlich von der Last. zumindest der "High Side" Teil. Der Bootstrap Kondensator wird über die Last aufgeladen. Das läuft folgendermaßen ab: Die "Low Side" wird eingeschalten. Das lädt den C-boot auf. Wenn dieser genug Spannung hat dann
47nF Brückenkondensatoren, einem 500-Ohm Widerstand fürs messen eines alternierendes Rechteck. Die Low- und High-Side Ausgangssignale sind soweit ok. Ich kann bloß kein alternierendes Rechteck messen. Die 47nF Kondenstoren vielleicht zu klein. Na ja, so weit so gut. Hab jetzt eine Spule statt des
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Probleme bei Programm (Assembler)
vollständiges Beispiel. Abfrage_pind7: sbic pind, 7 ;Überspringe nächsten Befehl wenn pind7 low(clear) rjmp pind7_high ;wenn pind7 high springe zur folgenden Routine pind7_low: rjmp Abfrage_pind7 ;Polling, gehe wieder zur Tastenabfrage pind7_high: sbr status, 0b00000001
> das STK500 ist ja nun high-aktiv... Wenn Du die Taster meinst: Nein, die sind Low-aktiv! Gedrückter Taster -> Low-Pegel am Pin...
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2to1-Multiplexer mit kleinem Unterschied
ich wie folgt. Zum Abfragen der Schalter macht der Controller folgendes: 1. Enable vom Display auf low (Display nimmt keine Befehle an) 2. PC2 auf high 3. Port B abfragen 4. PC2 auf low 5. PC3 auf high 6. Port B abfragen 7. PC3 auf low Ein Bild sagt ja mehr als tausend Worte. Ich hoffe auch
Pegel: Port C3..0 sind Eingänge mit Pullups. Port B ist Ausgang. Immer nur 1 Pin von Port B ist Low, die anderen sind High. Eine gedrückte Taste zieht über die Diode den entsprechenden Pin C auf Low.
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8 Kanal 50Ms/s AVR Logic-Analyzer
Hallo Jan, die Triggerlogik funktioniert mit High oder Low-Pegeln. Eine Erkennung nach Flanken high ->low oder low->high findet gar nicht statt. In deinem Beispiel stellst du also Bits 2-8 auf X. Diese Bits werden dann vom AVR in Maske _und_ Triggerbyte auf high gesetzt, sind am HC688 also immer passend. Das Bit 1 setzt du in der Software auf low. Der AVR setzt dann Maskenbit 1 auf low, also kommt beim oder-Gattter das hinten raus was am Datenbus anliegt.
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RS232 Pegelkonverter
Wolfgang E. schrieb im Beitrag #4689956: > Logisch high: 0 - 12V > Logisch low: 18 - 30V Ist immer noch nicht wirklich eindeutig. "Mark" und "Space" sind es dagegen. Alternativ: welche Spannung liegt an, wenn die Schnittstelle in der Ruhelage
Pegel: 0 und 30V, Eingang oder Ausgang bezieht sich auf GND und +30Volt positive Logik Logisch high: 13V < U/Eingang/Ausgang < 30V Logisch low: 0V < U/Eingang/Ausgang < 10V Der Bereich von 10-13 V ist undefiniert. Baudrate: 9600 Wolfgang
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Arduino Datenübertragung über Signalstrom
versorgen, welches im Fahrzeug über die Stromstärke übertragen wird. Es ist ein Datenprotokoll mit High und Low Pegeln, wie in anderen Bussystemen, mit dem Unterschied dass die Pegel über die Stromaufnahme definiert sind (High Pegel 28mA, Low Pegel 7mA) und das über einen Spannungsbereich von 5-24V bei
ich jetzt davon ausgehe, dass die sich nicht ändert, dann kann ich ja einfach einen Widerstand als High-Pegel dauerhaft anschließen und einen zweiten für einen Low-Pegel bei Bedarf dahinterschalten. Würde heißen ich nehm einen 370 ohm Widerstand für den High-Pegel und einen 1k1 bei Bedarf für einen Low-Pegel
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ESP32 - 3,3V per Optokoppler für PCF8575 schalten
stecke, bricht mir die Spannung auf ca. 0,1V zusammen. Dann hast Du wohl den PCF8575 auf Output low gesetzt. Der PCF8575 ist quasi open drain, d.h. bei high ist nur der Pullup aktiv und Du kannst den Pin extern auf low ziehen.
erzeugen zu können, und b) den benötigten Low-Pegel erreichen zu können: Laut Datenblatt möchte der PCF8575 VIL < 1,5 V; Maximal erlaube Eingangsspannung für Low-Pegel VIH > 3,5 V; Minimum nötige Eingangsspannung für High-Pegel IIHL
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Suche hilfe bei einem CAN BUS Projekt mit 22x Arduinos
int buttonState3; int buttonState4; int buttonState5; int buttonState6; int lastButtonState1 = LOW; int lastButtonState2 = LOW; int lastButtonState3 = LOW; int lastButtonState4 = LOW; int lastButtonState5 = LOW; int lastButtonState6 = LOW; unsigned long lastDebounceTime1 = 0; unsigned long
Kabel kann angesteckt werden - der Arduino wird über CAN BUS betrieben Heisst zb: If Klemme X Low ..... Modi 1 /ELSE..... Modi 2
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Hardeware Manchesterdekoder
reinkopiert. An die Funktion werden 16 Bit im ManCode übergeben. unchar manDecode(data) { low = (uchar)(data >> 8); if ( (low & 0xAA) ^ ((~low & 0x55) << 1) ) { return; } else low &= 0xAA; high = (uchar)mc; if ( (high & 0x55) ^ ((~high & 0xAA)>>1) ) { return; } else high &= 0x55; return low | high; }
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[AVR]OpenKubus Compile error
fpack-struct -fshort-enums -finline-limit=20 -Wall -Wstrict-prototypes -Wundef -Wa,-adhlns=./LUFA/Drivers/USB/LowLevel/Endpoint.lst -I..// -std=gnu99 -Wundef -MMD -MP -MF .dep/Endpoint.o.d LUFA/Drivers/USB/LowLevel/Endpoint.c -o LUFA/Drivers/USB/LowLevel/Endpoint.o LUFA/Drivers/USB/LowLevel/Endpoint.c: In function
openkubus.o Descriptors.o fifo.o eeprom.o base64.o ../common.o LUFA/Scheduler/Scheduler.o LUFA/Drivers/USB/LowLevel/LowLevel.o LUFA/Drivers/USB/LowLevel/Endpoint.o LUFA/Drivers/USB/LowLevel/DevChapter9.o LUFA/Drivers/USB/HighLevel/USBTask.o LUFA/Drivers/USB/HighLevel/USBInterrupt.o LUFA/Drivers/USB/HighLevel
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Leseprobleme mit dem DHT21 an einem D1 Mini V3
pinMode(GPIO_NR, OUTPUT); // sets the digital pin GPIO_NR as output > digitalWrite(GPIO_NR, HIGH); // sets the digital pin GPIO_NR on > } > > void switch_power_off_on > { > digitalWrite(GPIO_NR, LOW); // sets the digital pin GPIO_NR off > delay(500); // waits for a halfsecond
ein? In der Computerprogrammierei gibt es kein AUS und kein EIN, es gibt Logikpegel, die können high und low sein, welches davon EIN und AUS bedeutet liegt im Auge des Betrachters und der Hardware, ist wie der Wippschalter der Licht ein- und aus-schaltet, je nach dem wierum er eingebaut ist.
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Tri-state Ports
Sorry, Simulation war nicht ganz korrekt, wie müssen ja mit Weak-High und Weak-Low arbeiten. Gruß Hagen
betrachten, aber ich glaube kaum das das hinhaut. Wie FPGA-User es schon sagte, einmal ein Eingang auf Low sind alls Ausgänge immer auf Low. Der Shifter geht nicht mehr auf High und blockiert sich selber. Gruß Hagen
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ADE7758 via SPI
Timing), da siehst du genau, wie sich CS verhalten muss. Vor dem ersten transmit muss also CS von high auf low gesetzt werden, und nach dem letzten write oder read wieder auf high.
select low spi_master_transmit(reg); data_msb = spi_master_transmit(0); (...) data_lsb = spi_master_transmit(0); SS_PORT |= (1<<SS_BIT); // slave select high [/c]
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Shift-Register auch ohen Tri-State
uninteressant. Aber leider hat das Teil Tri-State-Ausgänge. Das heisst im Reset habe ich da weder Low noch High. Ich hätte aber gern Low an den Ausgängen, ohne da einen Pull-Down ranzuhängen oder den während des Resetes nochmal zu clocken. Gibt es da einen alternativen Typen?
das erst einmal so geregelt: 1. Mein System-Reset dauert knapp 2ms. Der liegt an MR an. Also ein Low beim einschalten. 2. Beim einschalten liegt auch STORE auf Low. 3. Nach ca. 1ms geht der Store auf High. 4. Dann nach den 2ms geht auch MR auf High. Wobei das für die Funktion nicht wichtig ist.
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Charge Transfer Prinzip (Qtouch) auf STM32 möglich?
alle IO-Ports richtig konfiguriert werden (Floating Input bzw. Push-Pull) und diese auch korrekt auf Low bzw High gezogen werden. Ich bekommen jedoch immer nen Timeout - egal ob ich den 3x3 Lötpunkt, welcher bei mir als Touchpad fungiert, durch die Platine hindurch berühre oder nicht. Was mir gerade
Wie schaltet der die internen Pullups ein? Am besten Du schreibst Dir erstmal Macros (z.B. PIN_LOW, PIN_HIGH, PIN_INPUT, PIN_OUTPUT, PIN_TEST) und benutzt diese. Und benutze nicht irgendwelche kryptischen Hexwerte, sondern definier Dir die beiden Pins, z.B. SENSKEY_A0, SENSKEY_B0. Peter
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OSD programm mit einem ATmega32u4
festlegen //DDRB &= ~(1 << PORTB7); // PD0 als Eingang festlegen PORTB &= ~(1 << PB0); //PB0 Low // Chipselect auf Null Serielle Übertragung beginnen //PORTB |= (1 << PB0); //PB0 High // Chipselect auf Null Serielle Übertragung beginnen PORTB &= ~(1 << PB1); //PB1 Low // Ruhezustand für
Jens schrieb im Beitrag #4393749: > für die High-Phase und die Low-Phase vom Clock sollte aber in etwa > gleich sein. Wobei das normalerweise nicht so kritisch ist. Der Max reagiert auf die steigende Flanke. Mit der fallenden Taktflanke hat er
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RFM01 NIRQ immer high
spi_init(0xC0,0x81); } Daraufhin bleibt der µC immer in folgender Schleife hängen, da NIRQ immer high bleibt: while (!NIRQ) { wert=spi_read(); spi_init(0xCE, 0x84); // FIFO sync word spi_init(0xCE, 0x87); // FIFO fill und enable } Der Aufbau benutzt als antenne einen
soft SPI kann ich mir nicht vorstellen aber ich probiers mal aus. Dennoch müsste der NIRQ Pin auf low gehen wenn korrekte Daten empfangen wurden was er aber nicht tut. Auch das FFIT Bit bleibt auf 0. Ich weiss nicht ob das ein Software oder Hardwareproblem ist.
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HighSide P-MOS ansteuern mit IR2121
PWM zu erzeugen und zu nutzen. Es bleibt aber immer wieder das Problem mit der Ansteuerung der High-Side Mos-FETs, obs jetzt P-MOS oder N-MOS (Stichwort 100% DutyCycle) sind. Ich habe mir auch noch LT1336 besorgt, das sind HighSide N-FET Driver mit eingebautem Bootstrap Schaltwandler. Vielleicht gehts
Dom inik schrieb im Beitrag #2659961: > Was haltet ihr nun davon einen LowSide-Treiber ala IR2121 zu nehmen 500kHz sind eine Periodendauer von 2µs. Der IR-Chip hat eine Einsahaltverzögerung von bis zu 200ns und eine Ausschaltverzögerung von bis zu 250ns. Damit wird es
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Projekt Signal-Auswertung mit High-Speed-ADC
fällt mir da ein das FT232H usb2 high speed modul in verbindung mit nem cpld
weitergeschaltet wird. Das gate-Signal muss eben ein paar ns vor dem eigentlichen ADC Takt auf HIGH gehen, 13 Takte auf HIGH bleiben ( bei 12 bite pipelined ADC reicht das, aber trotzdem Datenblatt checken ) und dann wieder auf LOW.
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LED-Treiber Ansteuern Software
nach Shutdown mit 100% an, jeder Takt dimmt runter um 3,33%. Beim takten ist: LOW MIN. 0,5us MAX 300us HIGH MIN. 0,5us MAX 999us CTRL auf LOW für 1ms oder länger ist SHUTDOWN. CTRL auf HIGH für 250us oder länger heisst, den eingetakteten Wert anzeigen. Also um auf 75% (76,67%, um genau zu sein) zu kommen, muss man: CTRL auf LOW für mind. 1 ms. CTRL auf HIGH für mind. 250us CTRL 8 mal TAKTEN ( aber richtig mit LOW zuerst, dann HIGH - und Zeiten einhalten). CTRL auf HIGH lassen (Beim normalen takten ist die das
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Arduino Nano Loop "hängt"
/ if ((value_Fhem_Tor_auf==1)||(value_FFB==1234567)&&(value_S2==1)) { digitalWrite(K1,LOW); digitalWrite(K3,LOW); } else{ if ((value_S1==1)&&(value_FFB==0)&&(value_Fhem_Tor_auf==1)){digitalWrite(K1,HIGH);digitalWrite(K3,HIGH);} } ////////////////
if ((value_Fhem_Tor_zu==1)||(value_FFB==1234567)&&(value_S1==1)) { digitalWrite(K2,LOW); digitalWrite(K3,LOW); } else{ if ((value_S2==1)&&(value_FFB==0)&&(value_Fhem_Tor_zu==1)){digitalWrite(K2,HIGH);digitalWrite(K3,HIGH);} } } [/c]
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VFD Ansteuerung mit STM8
Wahrscheinlich kann ich dann vieles weglassen, oder? Dieser Teil wird so übernommen, oder? #define LCD_STB_HIGH() GPIO_WriteHigh(LCD_PORT, LCD_STB_pin) #define LCD_STB_LOW() GPIO_WriteLow(LCD_PORT, LCD_STB_pin) #define LCD_SCK_HIGH() GPIO_WriteHigh(LCD_PORT, LCD_SCK_pin) #define LCD_SCK_LOW() GPIO_WriteLow(LCD_PORT, LCD_SCK_pin) #define LCD_SDI_HIGH() GPIO_WriteHigh(LCD_PORT, LCD_SDI_pin) #define LCD_SDI_LOW() GPIO_WriteLow(LCD_PORT
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Probleme mit TM7705 an Arduino nano3
: [c] #define AD7705_CS_OUT() sbi(DDRD,5) // CS an PD5 auf Ausgabe setzen #define AD7705_CS_LOW() cbi(PORTD,5) // CS an PD5 low setzen #define AD7705_CS_HIGH() sbi(PORTD,5) // CS an PD5 high setzen #define AD7705_DRDY (PIND & 0x40)// 0100 0000 PD6: test for DRDY BYTE data_h, data_l
AD7705_CS_LOW(); // CS low vor Schreiben SPI sbi(SPCR,SPE); // SPI aktiv schalten SPDR = 0x0C; // put byte 'out' in SPI data register for output // 0000 1100 teilt 4.9MHz durch 2, 50Hz
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Takt pic 16f877a ; Brennen funktioniert nicht
ist der RB3 Status bei HVP egal: "The Program/Verify mode is entered by holding pins RB6 and RB7 low, while raising MCLR pin from VIL to VIHH (high voltage). In this mode, the state of the RB3 pin does not effect programming." Hier steht jedoch, holding RB6 und RB7 low ... bedeutet dies etwa,
RB3 Status bei HVP egal: > > "The Program/Verify mode is entered by holding pins > RB6 and RB7 low, while raising MCLR pin from VIL to > VIHH (high voltage). In this mode, the state of the RB3 > pin does not effect programming." JA, völlig Richtig! Bei Microchip ist -anders als bei Atmel-
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Frage zu variable counter : std_logic_vector(2 downto 0) := "100";
-- A low, B high => A high, B high when "00" => A_out <= '0'; B_out <= '1'; state := "01"; -- A low, B low => A low, B high when others => null; end case; counter := counter
-- A low, B high => A high, B high when "00" => A_out <= '0'; B_out <= '1'; state := "01"; -- A low, B low => A low, B high when others => null; end case; counter := counter
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ULN2803 Widerstand
Nochmal: für den ULN2803 ist nicht relevant, was irgend ein beliebiger *anderer* TTL-Eingang als "high" erkennt. Für den ULN ist nur relevant, was der TTL-Baustin, der vor ihm sitzt, *garantiert* als "high" *ausgibt*. Und das sind eben die erwähnten 2,7V. M.A. S. schrieb im Beitrag #7378166: >
Stimmt: LOW konnten die TTL-Dinger "ordentlich Strom" (relativ), das der H-Pegel derart einbricht, war mir garnicht bewusst. Krass
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Schmitt Trigger und LCD - Verständnisfrage
und einem LCD einen Schmitt Trigger verbauen. Soweit ich das sehe werden die Signale umgedreht, aus High wird Low usw.. Das würde bedeuten, dass ich ALLE Signale über den Schmitt Trigger ziehen muss, also Daten- und Steuersignale. Bin ich da richtig oder komplett auf dem Holzweg ? Beim LCD Controller
Rudolf M. schrieb im Beitrag #6177921: > Für mich sagt das, daß der Impuls > (high 450ns und low 550ns) lang sein muss. Falsch. Er muss mindestens 450ns aktiv sein, und er muss insgesamt mindestens 1000ns dauern. Du kannst auch 3 Sekunden H und 5 low machen, das geht auch. 2MHz
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Projekt an der Uni - Kühlschrankwächter mit MC, WLAN oder GSM
float temp = ((T1+T2)/2); if(temp >25 || temp <20){ digitalWrite(D3, LOW); digitalWrite(D0, HIGH); delay(1000); digitalWrite(D3, HIGH); digitalWrite(D0, LOW); } display.drawRect(1, 1,
float temp = ((T1+T2)/2); if(temp >25 || temp <20){ digitalWrite(D3, LOW); digitalWrite(D0, HIGH); delay(1000); digitalWrite(D3, HIGH); digitalWrite(D0, LOW); } display.drawRect(1, 1,
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PS2 Maus
ich habe jetzt etwas getrickst. problem ist ja, dass der datenpin während der abrfrage nach low an clock nicht high sein darf. ich habe jetzt in dieser abfrage data auf low gezogen. wenn dann der low clock kommt, wird das datenbit evtl. auf high angepasst oder bleobt so, und steht dann nach
ergeben. - die Maus hört auf, Takte beim schreiben eines Commandobytes zu senden, sobald einmal High im zu sendenden Commando auftritt. High am SDA sorgt dafür, dass SCL nicht mehr auf Low geht. ich habe das ganze momentan derart ausgetrickst, dass ich während der SCL-Low-Abfrage (=warten auf Takt
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5V Input an LED schalten mit 3V3 vom ESP01s
Grund: Wenn die Last-Spannung größer als 3,3V bzw. 5V ist, braucht man zwei Transistoren, um die High-Side zu schalten. Um die Low-Side zu schalten reicht ein einzelner Transistor.
Nummerierung angehängt. Der verwendete GPIO0 muss zum normalen Start offen sein oder schwach auf HIGH gezogen werden. Gibt beim Booten LOW Impulse aus. Für den anderen Pin darunter (GPIO2) gilt die selbe Einschränkung. Du ziehst ihn hingegen auf LOW. So wird der Chip nicht booten. Eventuell hast
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Mit Servosignal & uC schalten
würd ich das ganz trivial so lösen, dass ich erst mal auf die steigende Flanke warte. while (isPinLow()) {} Wenn ab 1,5 ms ausgelöst werden soll, dann wart ich ab jetzt diese Zeit (delayMs(15) oder so ähnlich) und wenn danach wieder low ist, wird nicht geschaltet, wenn immer noch high, dann wird
ich das ganz >trivial so lösen, dass ich erst mal auf die steigende Flanke warte. > >while (isPinLow()) {} > >Wenn ab 1,5 ms ausgelöst werden soll, dann wart ich ab jetzt diese Zeit >(delayMs(15) oder so ähnlich) und wenn danach wieder low ist, wird nicht >geschaltet, wenn immer noch high, dann
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"Machbarkeits-Studie" I2C/ULN2803/Modelbahn-Weichen
Die Gleise haben vermutlich nur zwei Zustände, links oder rechts, genauso wie dein Pin, 1 oder 0, High oder Low. Warum verwendest du zwei Pins und nicht einen einzigen, wobei der zweite Pol des Gleises durch einen Inverter angeschlossen ist. Dadurch hast du einen Pin frei den du zur Überwachung verwenden
. Meiner "Hoffnung" nach, ist U2´(rechts) "stark" genug um bei Abfrage von IC1 an Pin 0.0 ein "high" auszugeben, aber zu "schwach" um IC2 IN1 zu schalten. IC2 Pin 0.1 ist "frei", also bei Abfrage "low". Wenn jetzt der "Schaltbefehl" von IC1, Pin 0.1 auf "high" zu setzen kommt, (500ms müssten
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Drehzahlmesser ansteuern
US_TO_MS = 1000 gpio.mode(LED_PIN, gpio.OUTPUT) while true do gpio.write(LED_PIN, gpio.HIGH) tmr.delay(1 * US_TO_MS) gpio.write(LED_PIN, gpio.LOW) tmr.delay(50 * US_TO_MS) end ----- Muss an dem Signal-In eine bestimmte Spannung anliegen? Leider gibt es zu dem Teil keinerlei Dokumentation
Signal des ESP mit dem Oszi anschaue, sehe ich, dass mit while true do gpio.write(LED_PIN, gpio.HIGH) gpio.write(LED_PIN, gpio.LOW) tmr.delay(50 * US_TO_MS) end die Frequenz doch sehr nah an den 20Hz ist. Ggf. 1180 rpm statt 1200, aber definitiv keine 833. (Tatsächlich waren die 833 schon