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Hilfe für HiSpeed Amp
Viele von uns haben kein LTSpice, und die anderen werden nicht einfach so auf deine Objekte klicken wollen. Poste doch auch mal Screenies der Schaltungen.
und parallel dazu einen Hochpass, der bei ca. 700kHz durchlässt und beide haben unterschiedliche Widerstände?
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Robuste + bidirektionale Strombegrenzung
ab +-6V fließt der volle Strom, die 1N5314 bräuchte auch 4V+2Uf. In der Schaltung ist der 100R-Widerstand dein Testobjekt. Den Strom kann man mit dem 39R-Widerstand einstellen.
übrigens nur am Drain des jeweiligen Transistors, er fließt nicht durch die Source und den 59Ohm Widerstand sondern übers Gate und am 59Ohm Widerstand vorbei (der Strom durch die 59Ohm verläuft völlig glatt). Von daher war Joachims Ursachenbeschreibung genau richtig (Drain-Gate-Kapazität). Ein Widerstand
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Wechselblinker mit 2N7000 geht nicht hilfe!
Wie sind die Widerstände und Kondensatoren dimensioniert?
Michael M. schrieb im Beitrag #6899489: > Je ein Widerstand zwischen Gate und Source schaffen Abhilfe. Ja, damit geht es dann. Die Widerstände sind aber nicht drin im Schaltbild, deshalb geht es auch nicht. Wenn man mal davon absieht, dass NPN-BJT gezeichnet
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Problem mit Zenerdiode
Zähler und wie versorgt? Erste Vermutung, das Ding kann den Strom nicht liefern bzw. der "Kontakt"-Widerstand ist zu hoch (z.B. korrodiert).
bedeutet aber nicht, dass er dabei auch nur in die Nähe von 5V kommt (Uf der LED). Nimm einen Widerstand R=1k und teste die Spannung am Zählerausgang beim Schalten. a) 5V-R-Zähler b) Zähler-R-GND
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OP bricht sofort ein
John D. schrieb im Beitrag #5487949: > E+ und E- sind vertauscht. Tipp zu LTspice "Move" Mit CTRL-e den Opamp spiegeln. Dann mit CTRL-r so lange drehen, dass der Pluseingang des Opamp am PT100 liegt.
hätte wenigstens nur 150uV Messfehler, also weniger als ein halbes GradC, und den gibt es auch in LTSpice. Die Widerstände zur Verstärkungseinstellung macht man nicht 200 Ohm niedrig, da müsste unsinnig viel Strom fliessen. Die Kurve wird nie eine Gerade sein, denn ein Pt100 ist unlinear und deine
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Kress/AMB Fräsmotor 1050-FME-1 Regelelektronik tauschen
zwei Ersatzschaltbilder für die Nulldurchgangserkennung und die Drehzahlerkennung gezeichnet und in LTSpice simuliert. Die vorliegende Methode der Nulldurchgangserkennung basiert auf der Verwendung der internen ESD Schutzdioden des GPIO Pins. Mit ausreichend groß dimensionierten Widerständen kann der
Hier noch eine LTSpice Simulation einer Ersatzschaltung für die Beschaltung an Pin GP4/AN3. Den genauen Wert von C1 kenne ich nicht. Wenn hiermit das Anliegen von Netzspannung erkannt werden soll - wozu ist das überhaupt
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Frage zum Widerstandswürfel bzw der Verschaltungsart
Widerstände folglich der doppelte Pfadstrom, also teilt sich dieser auch wieder gleichmäßig auf die beiden Widerstände der gedachten Ersatz-Parallelschaltungen auf. Also fließt der Strom auf jedem der sechs
fließen, wenn man die Widerstände zu 1 Ohm wählt und an Punkt a 1V einspeist.
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LM358P als Subtrachierer kommt nicht bis 0V
Ein pull-down Widerstand am Ausgang hilft.
? Der zieht nur per Open Collector runter, wenn aktiv, und überlässt den Pegel einem Pullup-Widerstand wenn nicht.
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Power Led Steuerung (Buck Converter) ATTINY
die Steuerung tadelos. Glaube ich nicht. Kannst du mal Bauteilwerte in die Schaltung schreiben (Widerstände, Mosfet, ...)? > die auf Basis eines Buck Converters funktioniert. Wo sind da nochmal die LEDs angeschlossen? Für mich sieht das eher nach einer vermurksten Boost-Architektur aus. Schaltregler
Steuerung tadelos. > Glaube ich nicht. Kannst du mal Bauteilwerte in die Schaltung schreiben > (Widerstände, Mosfet, ...)? Ich habe den Schaltplan mal in LTSpice gezeichnet. Habe zwar kein Oszi um genauer nachzumessen, aber soweit ich es beurteilen kann funktioniert die Schaltung. Die LEDs leuchten
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Piezotreiber - 32V/V-Verstärkung
Christoph S. schrieb im Beitrag #5815396: > Ein kleiner 500 Ohm-Widerstand am Emitter von Q1 > hat ein wenig geholfen. > > Beim angehängten 2kHz-Signal funktioniert noch alles so, wie es soll. Na, das ist doch zumindest ein Fortschritt. Christoph S. schrieb im
schnellere Anstiegszeit liefern. Christoph S. schrieb im Beitrag #5815275: > Der OP ist > bei meiner LTSpice-Installation bei den Standardmodellen bereits dabei > gewesen. bei mir nicht (ältere LTSpice-Version). Für die Slewrate-Begrenzung ist aber auch nicht der OPV zuständig. Daher simuliere ich zu
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FET-Audion Bastelei
in Kombination mit dem Poti, hat das Vorteile? Ich kenn nur die Version mit einem hochohmigen Widerstand zwischen Basis und Kollektor. Gruß, Bernd
die Anpassung an den Eingang der Endstufe muss man sehr genau einhalten, aber wie wenn man den Widerstand nur schätzen kann?
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mV verstärken
Schaltung schon x mal überprüft - die sind in Ordnung. Ich habe mit verschiedensten 1 % Widerständen getestet , zuletzt mit 100 Ohm / 3,60K (aber auch um Faktor 10 und 100 hochohmiger). Die Simulation zeigt diese Ergebnisse: LTSpice Single supply, Ua = 3,0976 V bei 100 / 3600 Ohm, bei Ue =
Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Nichtinvertierender_Verst%C3%A4rker_mit_Offset Als Widerstände wurden u.a. 100 Ohm / 3,6 K (1%)verwendet.
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Sind nicht-isolierte 10V gefährlich?
dabei nicht um den Gleichrichter, sondern die Spannung gegenüber der Erde, die über den 100k Widerständen anliegt, Sieht man dann auch an der Simulation.
praktisch. Vor allem läuft die Simulation auch auf dem Tablet und Smartphone. Um das gleiche mit LTSpice hinzubekommen, bräuchte ein Anfänger deutlich länger.
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LTSpice - Zwei Separate Step Commands?
Hallo zusammen, Ich möchte mit LTSpice zwei Kurven Plotten. Und zwar soll bei konstanter Spannung ganz einfach der Strom der über einen veränderlichen (Widerstand 1 - 2000 Ohm) abfällt geplottet werden. Zu Demonstrationszwecken einmal
zwar soll bei konstanter > Spannung ganz einfach der Strom der über einen veränderlichen > (Widerstand 1 - 2000 Ohm) abfällt geplottet werden. Und ich dachte bisher immer man sagt "die Spannung fällt über einem Widerstand ab" oder "der Strom fließt durch einen Widerstand". Wieder etwas dazu gelernt
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Kapazität berechnen
nicht. Bei 5° Phasenverschiebung müsstest ungefähr 50mV am Ausgang haben (nicht 500mV - deine Widerstände teilen um 10^4 nicht um 10^3). Um 500mV am Ausgang zu sehen, müsste die Phasenverschiebung schon nahe in der Nähe von 90° liegen (weil C1 dazu wesentlich niederimpdeanter sein müsste als R1)
und a für R2/R1. Für 5° Phasenverschiebung ergibt sich daraus C1=278fF (passt gut zum Ergebnis von LTSpice)
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Akku-Unterspannungsabschaltung - neu auslegen?
A. S. schrieb im Beitrag #3416065: > Dazu gibt es von LT die Schaltung im Anhang. Und LT hat LTSpice, kostenlos. Der LT1495 ist als Modell mit dabei. Gruss Klaus.
schön, GND zu schalten, aber bei einem Akku halte ich's für in Ordnung. NMOS hat auch niedrigere Widerstände. und bei diesem Layout ist es für mich verständlicher, was passiert :)
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Wo sind die Audion-Bauer?
von 35.1V sogar noch steigen. Man müsste parallel am Eingang oder Ausgang(?) des Reglers einen Widerstand einfügen? Am Eingang des Reglers ist jetzt in Serie ein Widerstand 22Ohm|5W, was natürlich nicht aussreicht.
> Nach dem 22 Ohm Widerstand einen Rv + 30V-Zener-Diode nach GND? Eine Möglichkeit wären zwei Dioden in Reihe zum 22 Ohm Widerstand, um 1Volt zu vernichten. Allerdings schützen die nicht gegen Überspannung. Wie wärs mit
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Einschaltverhalten NOR-Gatter bei langsam ansteigender Spannung simulieren
Hallo, gibt es eventuell in LTSpice die Möglichkeit ein NOR-Gatter im Einschaltmoment zu simulieren? Mit BV-Quellen kann ich ja den Ausgang und Eingang simulieren, aber das Innenleben ist ja quasi perfekt, selbst mit einer Angabe von
Transistor mit 10k und 3V9 Z-Diode vor der Basis und ein weiterer 10k Widerstand parallel zu B und E.
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Fehler in Datenblatt des LM358 von ST?
Jan R. schrieb im Beitrag #3535836: > Meinst du aber nicht, den widerstand gegen masse? gegen VCC- wäre doch > nicht richtig oder? Der Widerstand muss halt gegen ein Potential geschaltet werden, das niedriger als die niedrigste Spannung der diodenbewehrten Signalquelle
Strom nach Masse. Und somit verhält sich > der Eingang dann doch so, als ob es einen ohmschen Widerstand gäbe. Ja, aber ein Kondensator ist eindeutig kein ohmscher Widerstand. Deshalb sind obige Betrachtungen ziemlich sinnlos. Gruss Harald
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PWM-Motorsteuerung: Wirkungsgrad bestimmen
das mit Integralen ausrechnen lassen, in dem du die Schaltung in Spice simulierst ud dir dann in LTSpice die Verluste angeben lässt.
Du willst die Drehzahl von einem Lüfter stellen. Dafür hast du zwei verschiedene Ansteuerungen: Widerstände oder PWM. Du mußt dann also einmal über den Vorwiderstand und einmal via PWM eine bestimmte Drehzahl einstellen und die jeweiligen (mittleren) Eingangsströme vergleichen. MfG Klaus
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Kirchhoff und Spice-Simulation unterschiedlich - Verständnisproblem?
LTSpice sieht das genau so wie du! Also I2 fließt auch in LTSpice wie von dir eingezeichnet. Das Missverstädnis liegt darin, dass der Strom "verkehrherum" durch die Spannungsquelle V3 fließt. Der
Spannungsquellen konsumieren dann eine negative Leistung (also mit anderen Worten sie liefern eine), jedoch Widerstände und andere verlustbehaftete Bauteile haben einen positiven Wert für die Leistung die sie aufnehmen. Die Summe für die ganze Schaltung ist dann null, so wie es sich gehört.
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MOSFET langsamer schalten
dar. Seine Resonanzfrequenz bestimmt letztlich das maximal mögliche di/dt. Bei Simulationen mit LTSpice habe ich aber ein anderes Problem erkannt das in der Realität nur gemindert auftritt aber eben doch eine Rolle spielen dürfte. Das sind Spikes die irre hohe Werte (>100A bis >1KA) annehmen können.
man dort ggf. auch eine Ferritperle einsetzen. Für die Beschaltung des Gates habe ich nur einen Widerstand eingesetzt. Widerstand/Diode - Kombinationen brachten in meiner Simulation keine sichtbaren Verbesserungen. An sich ist das aber schon eine Wissenschaft für sich. Gruss Klaus.
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LT3080 - Widerstand 20 mOhm?
mehrere LT3080 kaskadieren um 5A Konstantstrom zu bekommen. Dafür werden lt. Datenblatt 20mOhm (!) Widerstände benötigt, wo oder wie bekomme ich soetwas ? Danke RABIS
genau darüber eine Tabelle, wo drinsteht, wie lang & breit du eine Leiterbahn machen musst um den Widerstand zu erreichen.
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Wie am billigsten die Spannung senken?
Warum nicht ein Spannungsteiler? Da brauchst du nur zwei Widerstände...
Also der PWM IC macht am Ausgang maximal 400mA. Mit dem Treibe ich > direkt das Gate über einen Widerstand. Die Dioden sollen vor den PWM IC > (TL494) und nicht direkt ans Gate. Warum versorgst du den IC nicht mit <20V? Oder eben die 2 Widerstände ans Gate.
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Simulation eines BC547 mit LTSpice
Hallo, ich wollte eine Basisschaltung (Gedankenspiel) mit Spice simulieren (s. Anhang) und verstehe eine kleine Sache nicht. Die Basis wird mit 10V angesteuert, am Emitter befindet sich ein Widerstand, an dessen Ende eine Rechteckspannung von 10V angeschlossen wird. Wenn das Rechteck seinen Maximalwert von 10V erreicht, stellt sich am Emitter eine Spannung von 10V ein, und genau das verstehe ich nicht. Ich habe versucht, eine Maschengleichung aufzustellen, um die 10V errechnen zu können, bin aber gescheitert. MfG, Bob
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Hochvoltspannungsregler
Elektronik zu ACANDOR? @ alle: Schaltung so OK? Kann nicht testen, habe keinen MOSFET hier / Habe in LTspice keinen LM317 gefunden.
Habe in LTspice keinen LM317 gefunden. @Lötknecht (Gast) Nimmste halt den LT1086. Ist das gleiche.
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Linearregler 5V für geringe Regelreserve
Strompulsen auch deutlich weniger als man so erwartet. Etwas weniger als das doppelte des Ohmschen Widerstandes kann man als Anhaltspunkt nehmen für eine realistischere Simulation.
vielen Vorschläge. Mache jetzt doch mal einen Versuch mit dem MCP1702 (auch wenn mir im Moment ein LTspice Model fehlt - habe zwar in allaboutcircuits.com etwas gefunden, das aber auf einem diskreten Model beruht - habe keine Erfahrung, wie man diskrete Modelle in LTspice einbindet). Kann jetzt in der
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Komparator bauen (Schmitt-Trigger)
Wie berechne ich nun den Widerstand für die Hysterese?
Schmittschen Schleicher schrieb im Beitrag #3529136: > Ja, richtig. Die Widerstände werden hier nicht berechnet, sondern man > kann sie durch die Methode "Versuch und Irrtum" ermitteln. Oder mit LTSpice simulieren.
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Hilfe bei OPV berechnung gesucht
Da hat doch glatt einer dazwischen gefunkt bevor ich die Datei für die Simulation mit LTspiceXVII anhängen konnte. :-) http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe
nichts lernt. Das merkt man spätestens dann, wenn es nicht mehr ein simpler Spannungsteiler mit 2 Widerständen ist.
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Sättigung Spule in Halbbrücke bei Sinus-Ansteuerung
Spannung am Kondensator, was ja sicherlich nicht > der Realität entspricht. Per default wird in LTSpice keine Sättigung simuliert. Man kann sich mit eine Mathe-Funktion behelfen (siehe LTSpice-Hilfe). Oder man kann sich eine Spule ausmessen und damit ein Modell füttern, wie es in dem Paper im Anhang
im Beitrag #5977718: > Dabei entstehen natürich recht hohe Ströme, die ich mit einem 3 Ohm > Widerstand dämpfe. Warum? Hohe Ströme und hohe Spannungen sind ja meist gerade der Grund, weshalb man Resonanzkreise baut. Den Widerstand aufheizen kann man anders einfacher. Allerdings verringert er auch
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Suche Transistor für eine regelbare Stromquelle
der PWM begrenzt den *maximalen* Strom. Bei einer *linearen* *Regelung* kommt *zusätzlich* der Widerstand des Transistors *dazu* , der ja bei Werten kleiner 100% seinen Widerstand erhöht und das Bauteil erwärmt.
einen NPN Transistor wie BD139, Emitter auf Masse, Leds zwischen Vcc und Kollektor, Basis an einen Widerstand (der Widerstandswert der für die maximalen 350mA sorgt) + ein Potentiometer als variabler Widerstand, d.h Schleifkontakt auf einen der anderen Anschlüsse. An diese Widerstände dann noch Vcc und fertig
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Steckdosen: Mehrere Phasen im gleichen Raum?
Querschnitt, desto gefährlicher wird das Ganze. (Kann auch sein, dass im Beispiel oben ein VDR-Widerstand den "Kurzen" auf der "falschen" Sicherung auslöste.)
Aus der W. schrieb im Beitrag #5466258: > Anbei die Simu. Mach mal 'nen Widerstand an die offenen Enden und zeig dann noch mal! Stefan
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erst ab 10v spannung durchlassen
Versuche es doch mit einem einfachen Spannungsteiler mit zwei Widerständen.
zu dem widerstand einbauen, eine led mit vorwiderstand für 6 volt.
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Schalter zu Taster
www.mikrocontroller.net/topic/130933 schauen. Da habe ich ein AVR-Programm zum Aufzeichnen des Prellens für eine LTSpice-Simulation der Tiefpass-Hochpass-Kombination und die passendende Spice-Datei eingestellt.
zum Entprellen für Logik habe ich immer einen 4093 + kleinen Kondensator und Widerstand bevorzugt. für längere Zeiten: http://www.conrad.de/ce/de/product/170771/IC-SN-74121-N-DIP#download-dokumente Monostabile Kippstufen.... T.
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Aktives Filter (Differential), Uref
Diese beiden Widerstände bilden zusammen mit den Kondensatoren einen 2polingen Tiefpass.
anschließen können, und die Schaltung >ist soweit ich weiß auch dafür ausgelegt. Die mit den 604R Widerständen am Ausgang taugt kaum zum Anschließen von Kopfhörern. >nur finde ich nicht genaue Angaben über den Widerstand den so >handelsübliche Kopfhörer haben. Alles zwischen 8R und 600R ist anzutreffen
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LTSpice und Schmitt Trigger
war Sinnlos =) ) Das ganze funktioniert problemlos... dann hab ich stat meinen Spannungsteiler in LTSpice mal ne Sinusfrequenz drauf gegeben und die wird auch mit gewünschter Hysterrese und Pegel "gewandelt". Nur das durchlaufen der Widerstände, da tut sich LTSpice schwer, oder ich? Hat dafür jemand
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Probleme bei Simulation LTSpice
Hallo, ich habe ein kleines Problem mit meiner Simulation. Im Grunde funktioniert sie und liefert das erwartete Ergebnis, allerdings steigt sie bei manchen Werten aus und liefert kein Ergebnis. Die Schaltung soll letzten Endes einen Kondensatorspeicher simulieren, der von einer Gleichstromquelle (V1) auf eine Spannung aufgeladen und im Anschluss über einen Lichtbogen (R1) entladen wird. Bisher hat die Simulation funktioniert, erst gestern hat sie nach dem Verändern der Parameter von V1, C und L1 keinen Ausgangsstrom (I über R1) mehr angezeigt. So wie es aussieht, schaltet S1 (und wahrscheinlich
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IGBT Linearbetrieb
Platz noch das Geld für einen Entladewiderstand > entsprechender Größe. Wenn man einen 50W-Widerstand (für Dauerlast ausgelegt) mal kurz belästigt, halte ich das für unkritisch. Der »Linearbetrieb« des Widerstandes findet ja nur Bruchteile von Sekunden statt. Er besteht ja auch eher aus Widerstand
Widerstand und nicht aus Halbleiter (der mal keinen und > mal unendlich hohen Widerstand hat). Wenn die Pulse nicht allzu dicht > aufeinanderfolgen, ist die Erwärmung unkritisch. Denn abhängig vom > Widerstand
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RC-Schaltung - Vereinfachung - Optimierung
mit einem pnp-Transistor? Gibt es Möglichkeiten die Schaltung weiter zu vereinfachen? z.B. ein Widerstand einsparen oder ähnliches? Ich für jede Kritik offen. Bin nämlich recht neu in dieser Materie :-o Wäre euch herzlich Dankbar. Gruß Thomas
Hey Lothar, > Was ist das für ein Q2? Das ist die Standardeinstellung in LTspice. Muss hier immer ein spezieller Transistortyp ausgewählt werden? Arbeite erst seit kurzem mit LTspice. > Wie soll der jemals leiten? > Welchen Transistoreffekt willst du da nutzen? Ich habe diesen
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Modell Pspice realer Transformator
vorsehen, in Reihe zu L1 und/oder L2. Magnetisierungsverluste lassen sich durch parallelen Widerstand ebenfalls simulieren ( die magn. Nichtlinearität des Eisens ist darin natürlich nicht enthalten ).
http://www.elektronikschule.de/~krausg/LTSwitcherCAD/CD_LTSwitcherCAD/pdf-file/LTspice_4_d.pdf Seite 35 vlt.? Oder sonst müßte ein idealer Trafo doch eine Spannungsquelle sein die mit einer anderen Spannung gesteuert wird (gekoppelt über einen Faktor) Vlt. mal mit der Voltage
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Benötige Hilfe bei LTSpice-Simulation!
Sorry, wahrscheinlich hast du kein LTspice. Ich hab den Plan mal als Bild angehängt.
Zeit außerhalb des empfohlenen Spannungsbereiches (A1, A2, 0.8 .. 2.0V verbotener Bereich). Ob LTSpice die Exemplarstreuungen richtig simuliert, wage ich mal zu bezweifeln ;-)
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Frage zu Drossel für LC Filter
Gleichstrombelastung ausgelegt. Allerdings muss man bei einer Drossel im Henry-Bereich auch den hohen Widerstand von meist über 1kOhm in Kauf nehmen. Oft reicht es dann, nur einen Widerstand von einigen hundert Ohm zu nehmen. > Anodenstrom Netzteil im Röhrenverstärker Kannst Du uns über die Höhe von
//www.ti.com/lit/an/snoa648/snoa648.pdf Leider habe ich in meinem Multisim keinen LT3080, mit LTspice stehe ich momentan noch auf Kriegsfuß, sodass ich diese Schaltung noch nicht simulieren konnte. Ich hoffe aber auf eine Rippenspannung von unter 50uV. LTSpice ist Momentan für mich noch ein Buch
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MAX-Wert einer sinusförmigen Spannung finden und ausgeben
und erst danach merken, dass diese murks ist. Schritt 1 und 2 habe ich zusammengefasst. Die Widerstände haben eine Toleranz von 0,1% Für den Schritt 3 verwende ich den AD822, die Gleichrichterschaltung habe ich im Datenblatt vom AD820 gefunden. Auch hier haben die Widerstände eine Toleranz von
Programm Circuit mal ausprobiert? >Ich finds total einfach zu bedienen. Noe. Ich nehme immer LTSpice von Linear.com Ist auch kostenlos und hat einen graphischen Editor.
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OpAmp Verstärker gekrümmte Kenninie
aus mit der Diode, nur brauch ich eine ganz schwach gekrümmte Kurve. Da muss irgendwo noch ein Widerstand hin.... Ich probier das mal mit LTSpice aus Vielen Dank
Normalerweise erhält man eine gekrümmte Kennlinie, indem man Dioden und Widerstände in Reihe schaltet und die Widerstände entsprechend auswählt. Von diesen Reihenschaltungen können dann mehrere parallel sein. mfG
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LTSpice: Verwenden eines Ausgabewertes als Parameter
ist, einen Ergebniswert der Simulation als Parameter für z.B. die Berechnung eines nichtlinearen Widerstands zu verwenden. Sprich die Einbindung eines Ausgabewertes in einer function (Rückkopplung). Bislang habe ich noch kein Beispiel dazufinden können. Vielen Dank schon mal im voraus.
x ist dabei eine zeitabhängige Größe. Ich glaube nicht, dass ich daher über V(x) den Widerstand und eine Kapazität nachführen kann. Es muss wohl auf anderem Wege geschehen, möglicherweise über eine gesteuerte Quelle?
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Frage zu Schaltung mit OP
sors schrieb im Beitrag #6079508: > Die Widerstände wurden in der Schaltung gemessen. Es sind SMD Bauteile > und die lasse ich lieber drin. Wahrscheinlich sind es 100k statt 80k und > 47k statt 46k. Normalerweise haben SMD Widerstände(auch 0402
auf ca 17MOhm. Also habe ich das so hingenommen. Der Widerstand scheint aber wirklich kaputt zu sein, da sich das nicht wiederholen lässt. Welcher Widerstand würde da ungefähr in Frage kommen? >Normalerweise haben SMD Widerstände(auch 0402) einen Wertaufdruck
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LTspice Simulation Zwischenkreis Entladung
Hallo zusammen, ich muss eine Zwischenkreis Entladung simulieren in der die Spannung innerhalb von 2 sek von 470V auf 60V fällt. Leider kenne ich mich mit dem Programm noch wenig aus und hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen, da ich langsam verzweifel.. (Ideale Entladekurve siehe Anhang) Damit das Bauteil sich nicht verabschiedet muss der Kondensator nach und nach entladen werden. Die Idee war es eine PWM mit der C Spannung zu vergleichen und mit dem Ergebnis den Transistor anzusteuern. Ich weiß nur nicht wie ich es umsetzen kann, ich hoffe jemand kann mir dabei helfen wie ich das lösen
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Filterentwurf mit Impedanzanpassung, wie geht man vor?
Filter eine konjugiert komplexe Quelle oder Last anzubieten, also das Filter erst für einen reellen Widerstand berechnen und dann irgendein L oder C parallel oder in Serie? Zu Fuß hat man das mit den Smith-Diagramm bestimmt, das ist allerdings immer nur schmalbandig.
haben und einen Eingangs- und einen Ausgangswiderstand. Dann wirst du Beispiele für normierte Widerstände haben und Beispiele für "konkrete" Widerstände, z.B. eben 50 oder 600Ohm. Dann wird da auch stehen, was man in welche Formel einsetzen muß, wenn man was haben möchte. Dabei gibt es eigentlich nichts
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ST ausgenutzt und bis aufs Blut gequält - Wettbewerb
Sorry, das hier ist die richtige Datei. Die 035_ltspice.zip kann ein Mod löschen.
. Bei 100 Grad Temperaturänderung ergibt sich also etwa eine Halbierung bzw. Verdoppelung des Widerstands. Gruß Anja
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Wie viel Strom liefert mein 4017 maximal?
an die Led, welche dann mit GND verbunden wird. Wichtige Frage: Nun brauche ich noch einen Widerstand für die Led, richtig? Wie rechne ich den aus? Mit dem Widerstand lege ich doch dann fest, wie viel Strom der Transistor liefert, oder?
...Könnte auch ein 9V Blockheizkraftwerk werden, wenn der Transistor genügend Widerstand leistet ;-) Nee, mal im Ernst: Vom Ausgang des 4017 -> 4,7k Widerstand -> LED -> GND Die wirst dich wundern, wie gut die LED wahrnehmbar ist und außerdem die Batterie schont.