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Lautstärkeschwankungen eliminieren
dividieren. Ist das also Blödsinn ? Zuviel oder zuwenig Rotwein ? Ich habe es Schaltungstechnisch (LTSpice) noch nicht hinbekommen.
#3333071: > Ist das also Blödsinn ? Zuviel oder zuwenig Rotwein ? > Ich habe es Schaltungstechnisch (LTSpice) noch nicht hinbekommen. eindeutig zu wenig rotwein.... halb besoffen ist geldverschwendung!
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Villardkaskade: Leistung steigern
wie eine einfache braucht? Und wir reden nicht von irgendwelchen Sonderkonstruktionen in deinem LTSpice. https://de.wikipedia.org/wiki/Hochspannungskaskade Möge der geneigte Mitleser sein eigenes Urteil fällen (und Bauteile zählen).
, weil eben die halbe Kaskade deutlich mehr Strom liefern kann als eine volle. Aber jenseits der LTSpice-Welt kann man diese Anordnung oft nicht nutzen, denn man will/braucht eine unipolare, geerdete Hochspannung und keine bipolare!
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Frage zum Widerstandswürfel bzw der Verschaltungsart
Widerstände folglich der doppelte Pfadstrom, also teilt sich dieser auch wieder gleichmäßig auf die beiden Widerstände der gedachten Ersatz-Parallelschaltungen auf. Also fließt der Strom auf jedem der sechs
fließen, wenn man die Widerstände zu 1 Ohm wählt und an Punkt a 1V einspeist.
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Unterschied Anschlussbelegung Spice Modell und reales IC
allerdings eine Schaltung zu testen, damit ich sie anschließend nachbauen kann, also mit Kondensatoren, Widerstände usw. Ich hätte mich vielleicht etwas klarer ausdrücken sollen, Entschuldige bitte dafür.
LTspiceXVII Anleitung für Flipflops 1. Nimm ein "dflop" aus [Digital] und lege das in deinen Schaltplan. 2. Rechtsklick auf das platzierte Symbol. Ein Dialogfenster mit allen Attributen geht auf.
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RC-Taktgenerator NAND-GATTER - Frequenz berechnen
/pub/Collateral/AND9983-D.PDF In dem PDF scheint die Lösung zu liegen, allerdings mit zwei Widerständen (siehe Bild).
zweiter Widerstand dazu: Jörg schrieb im Beitrag #6701078: > Generator2.png Jörg schrieb im Beitrag #6701078: > In dem PDF scheint die Lösung zu liegen, allerdings mit zwei > Widerständen (siehe Bild Genau
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Verlustleistung LC Bandsperre
product.tdk.com/en/technicalsupport/tdk_meister/index.html https://ksim3.kemet.com/ Du kannst dann mit LTspice die Verlustleistung von jedem Bauteil anzeigen lassen. Oder Du ermittelst die zugeführte Leistung und die Ausgangsleistung. Damit hast Du dann Deinen Wirkungsgrad. Google: ltspice verlustleistung
hat ja eine Güte Q, der Kehrwert ist dann der Verlust. Im wesentlichen bestimmt der ohmsche Widerstand der Spule die Güte. Der Kondensator hat auch Verluste, aber die sind so klein, daß man sie vernachlässigen kann. Die Güte der Spule ist induktiver Widerderstand XL durch den ohmschen Widerstand
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oscillator frage
Die entsprechend generierte Frequenz liegt am Emitter des Transistors an. Ich hab das ganze mit LTSpice simuliert und sieht auch sehr schön aus. Von da aus geht es dann als Input an die PLL-Schleife. ABER: warum wird die Frequenz für den Mischer am Kollektor abgegriffen? Das versteh ich nicht, ganz
Das sieht nach einer leicht abgewandelten Form des Colpitts aus. Der zweite Widerstand am Emitter ist zum Kollektor gewandert, um dort ein zweites Signal auskoppeln zu können. So kann die Amplitude des Mischersignals reduziert werden. Möglicherweise muß die Leitung zum Mischer auch
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Drehzahlsteller PWM Mosfets
Kühlkörper und Gate-Widerstand hab ich mal weggelassen.
Ja richtig, brauche nur etwas das funktioniert Aber den 22 Ohm widerstand dann auch als 1-2 Watt Ausführung ?
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Raspi Pi Pico schnell genug um 4Mhz Z80 zu sniffen?
Verschiebt die Sache bloß DC-mäßig nach oben. Um das sagen zu können, brauchte ich nichtmal erneut LTSpice anwerfen.
ähnliches gäbe was 5V > tolerant ist. Da Du nur Signale einlesen willst, schalte einfach einen 2k2 Widerstand vor jeden Eingang. Die Geschichte ist doch problemlos umsetzbar.
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Gegentaktendstufe positiver Scheitelwert != negativer Scheitelwert Nulldurchgangsverscheibung
Andreas D. schrieb im Beitrag #6889704: > ich habe die angehängte Gegentaktendstufe in LTSpice und auf Falstad > simuliert. Warum postest Du nicht die Spice Datei (ASC)?
im eingeschwungenen Zustand, wo beispielsweise alle Cs auf Betriebsniveau aufgeladen sind. In LTspice sagt man dafür: .tran 0 1002ms 1000ms
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Blindleistungskompensation auf kompliziertere Art.
LTspice sagt es sind ca. 900nF.
Abdul K. schrieb im Beitrag #3340276: > LTspice sagt es sind ca. 900nF. und die Berechnung liefert tatsächlich 910,1698377 nF.
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Impulsformer für 24V
CMOS Baustein sehr wenig Strom benötigt, reicht zur Speisung ein einfacher 78L12 oder auch nur Widerstand, Z-Diode und Abblockkondensator.
Ich habe in der Zwischenzeit Impulsformer mit Transistoren, LM324 und NE555 in LTSpice aufgebaut. Spezielle ICs, wie z.B. 74121 sind nicht schlecht zu bekommen. Da ich den NE555 hier habe und davon ausgehe, dass er auch noch lange erhältlich sein wird, und weil es in LTspice damit am
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Bandfilter mit DDS-Generator wobbeln
Kopplungsfaktor berechnen. Werde ich nochmal nachlesen. Wie könnte man den Kopplungsfaktor eigentlich bei LTSpice simulieren, vielleicht weiß das jemand? Das werde ich morgen mal simulieren, habe die Tage endlich mal LTSpice installiert (im Sommer habe ich eher "draußen-Projekte" wie Garten etc, erst im Herbst
ähnlicher Höhe. Wenn es das Meßequipment hergibt, kann man auch kleinere Kapazitäten verwenden. Auch Widerstände haben parasitäre Kapazitäten.
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Robuste + bidirektionale Strombegrenzung
ab +-6V fließt der volle Strom, die 1N5314 bräuchte auch 4V+2Uf. In der Schaltung ist der 100R-Widerstand dein Testobjekt. Den Strom kann man mit dem 39R-Widerstand einstellen.
übrigens nur am Drain des jeweiligen Transistors, er fließt nicht durch die Source und den 59Ohm Widerstand sondern übers Gate und am 59Ohm Widerstand vorbei (der Strom durch die 59Ohm verläuft völlig glatt). Von daher war Joachims Ursachenbeschreibung genau richtig (Drain-Gate-Kapazität). Ein Widerstand
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Wie berechnet man diesen Regler?
Hallo, versuche Formeln für diesen Regler herzuleiten um die Widerstände R1 und R2 zu dimensionieren. Vom Prinzip her sieht es aus wie ein nichtinvertierender OPv mit dazwischen gequetschem Transistor in Kollektorschaltung? Sieht mir nach einem P Regler aus. Aber wie
Michelel schrieb im Beitrag #6595051: > versuche Formeln für diesen Regler herzuleiten um die Widerstände R1 und > R2 zu dimensionieren. LTspice ist Dein Freund. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD
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Auschalten einer Stromquelle
im Anhang mal an. Beachte dass bei der linken Schaltung 'load' an I1 steht. Das kannst du in LTspice unter für die Stromquellen unter 'Parasitic Properties' einstellen (Häkchen bei 'This is an active Load'). Diese Option bewirkt dass die Stromquelle keinen eigenen Strom 'generiert' sondern nur Strom
Ach Mist! An die Basis von Q2 gehört natürlich ein Widerstand!
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Glühwürmchen in Rotkohlglas gefangen
> Eine U/I Testreihe habe ich nur bis zu einem kleinsten Widerstand von > 1.5 Ohm gemacht, in dieser Region (bzw. bei etwas höheren Widerständen) > würde ich auf einen differentiellen Widerstand des Panels von ca. 1100 > Ohm kommen. Klar, in der Region sehr
@Stefan: Tja, Unterschied zwischen Simulation und Realität. In der Simulation mit LTSpice zeigte sich das mit den Dioden der geringste Stromverbrauch (µA Bereich) zu erreichen ist. In der Realität ist das Ganze viel zu hochohmig und deshalb erwähnte ich irgendwo hier das man besser Widerstände
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Kontruktive Kritik gesucht!
Für was steht in deiner "Zeichnung" zA bzw. was ist das für ein Bauteil zwischen Widerstand und zA? Gate- Vorwiderstand? ich denke, dadurch, dass das Gate Supihochohmig ist, kann eh kein Strom fließen, oda? Denkfehler?
Paint! Die gibts nur in der Professional Edition. Alternativ kannst du so kostenlose Software wie LTSpice verwenden...
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Schaltbarer Tiefpass funktioniert wider Erwarten
so gut - Er kann nur rund 7V sperren PS: Ich wäre übrigens sehr vorsichtig, welche Resultate LTSPICE im Inversbetrieb produziert. Da habe ich schon die wildesten Sachen gesehen. Sowas würde ich eher aufbauen, als simulieren. Und das, obwohl ich ein großer Freund von Simulationen bin.
Die FFT wurde mit LTSpice erstellt. Ich werde den Schaltungsteil mal separat aufbauen, um ein bisschen damit mit Amplituden spielen zu können. Dass es bessere Lösungen gibt wie z.B. mit Analogschalter, Reedrelais etc. ist
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LM358P als Subtrachierer kommt nicht bis 0V
Ein pull-down Widerstand am Ausgang hilft.
? Der zieht nur per Open Collector runter, wenn aktiv, und überlässt den Pegel einem Pullup-Widerstand wenn nicht.
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warum hier zwei Vorwiderstände
Könnte aus Gründen des Layouts gemacht worden sein, ein Widerstand ist ja auch immer eine Brücke.
Schalten. Das ist GANZ schlecht, so killt man sich seine Leistungsstufen! Mit symmetrischen Widerständen fließen die Gleichtaktstörströme symmetrisch ab und es fließt KEINERLEI Störstrom durch die LED! Auch wenn das in der Praxis nicht so perfekt wie im LTspice ist, ist es doch um Größenordnungen besser
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Aktives Filter (Differential), Uref
Diese beiden Widerstände bilden zusammen mit den Kondensatoren einen 2polingen Tiefpass.
anschließen können, und die Schaltung >ist soweit ich weiß auch dafür ausgelegt. Die mit den 604R Widerständen am Ausgang taugt kaum zum Anschließen von Kopfhörern. >nur finde ich nicht genaue Angaben über den Widerstand den so >handelsübliche Kopfhörer haben. Alles zwischen 8R und 600R ist anzutreffen
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PSK 31 Modlulation im Mikrocontroller
vermuten, dass das sogar eine besseres Ergebnis als beim R2R DAC mit seinen toleranzbehafteten Widerständen ist.
Transistormikrofonverstärker sein: > http://www.elexs.de/ev4.gif Genau das ist die Schaltung. Die Widerstände sind etwas anders, ich habe zwei unterschiedliche Transistoren die noch übrig waren in der Bastelkiste genommen und habe dann die Widerstände solange geändert bis ich ziemlich genau 2.5V am Kollektor
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Schaltung vereinfachen / Gesamtwiderstand
fließt. Laut Programm sind dies 4,53A. Da ich den Gesammtwiderstand berechen soll will ich einige Widerstände zusammenfassen. Das Ganze ist eine Schulaufgabe. Laut Lösung des Lehrers werden r4, r5 und r8 zu einem Widerstand vereinfacht, mit dem Wert 20R. (r5, r8 in reihe parallel zu r4) r2, r7 und r6
beliebigen (oberen oder unteren) Dreieck einen Stern macht, ist genau dieser mittig so störende Widerstand umgewandelt und das Teil eliminiert sich zu einer Schaltung zwei in Reihe je parallel zu einem in Reihe. Mein Ergebnis geht auf ca. 39Ohm sprich ~0,62A bei 24V. Verifiziert mit LTSpice.
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Operationsverstärker - Ausgänge parallel schalten?
55kHz herausfiltert. Nun habe ich 3 Sallen-Key BP Filter parallel geschaltet und das ganze mit LTSpice simuliert. Das Ergebnis ist, dass am Ausgang kein vernünftiges Signal mehr rauskommt. Das Problem ist wohl dass wenn ich Ausgänge von OPAmps parallel schalte, dann versuchen die gegenseitig sich
unterdrückt werden? Jedenfalls die Parallelschaltung der Ausgänge geht nicht, man sollte mit Widerständen (>= 1k) entkoppeln. Dieter
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Fehler in Datenblatt des LM358 von ST?
Jan R. schrieb im Beitrag #3535836: > Meinst du aber nicht, den widerstand gegen masse? gegen VCC- wäre doch > nicht richtig oder? Der Widerstand muss halt gegen ein Potential geschaltet werden, das niedriger als die niedrigste Spannung der diodenbewehrten Signalquelle
Strom nach Masse. Und somit verhält sich > der Eingang dann doch so, als ob es einen ohmschen Widerstand gäbe. Ja, aber ein Kondensator ist eindeutig kein ohmscher Widerstand. Deshalb sind obige Betrachtungen ziemlich sinnlos. Gruss Harald
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LTspice-Simulation Überstromschutzschaltung
Hallo, Ich beschäftige mich zur Zeit mit der Beschaltung einer Überstromeinrichtung, die ich dann auch später selber bauen will. Die Beschaltung soll dabei aus einem Shunt, einem Komparator und einem Schalter (pMOS) bestehen. Die Idee war: Der Shunt dient als Stromsensor. Im Falle eines Überstromes (beispielsweise Kurzschluss) auf der Lastseite erhöht sich auch der Spannungsabfall am Shunt. Der Komparator schaltet dadurch um, schaltet den MOSFET aus, und kappt die Last von der Versorgung ab, bis dieser Zustand (also Kurzschluss) endet und die Last wieder „automatisch“ versorgt wird. Die ganze
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Analoge Schalter
Marco schrieb im Beitrag #2649744: > Kann ich "sw" in Ltspice nehmen? Pack aber noch dessen ESD-Schutzdioden dazu und emuliere die On- und Off-Widerstände richtig. Soweit ich mich entsinne, können diese Analogschalter einen On-Widerstand um 100Ω bis 300Ω
Schaltfrequenz die parasitären Kapazitäten nicht, da können auch schon mal 30 pF dazukommen. Der on-Widerstand wird meist als differentieller Widerstand angegeben, als ΔU / ΔI = 50 Ohm, wenn im Kanal 30 mA fließen. Das führt manchmal zu heftigen Abweichungen zwischen Simulation und Realität.
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EDA-Software für automatische Schaltungsdimensionierung
iPadOS. Vom Workflow her dient es als Ergänzung (nicht als Ersatz!) zu klassischen Spice-Programmen (LTSpice, etc.). zB: Man hat LTSpice mit der Gesamtschaltung zur Verifizierung am PC laufen und parallel dazu kann man Teil-Schaltungen (Verstärkerstufen, Bandbegrenzungen, Schmitt-Trigger, etc.) mit "CircuitShepherd
sicherlich auf dauerhafte Kopfschmerzen. P.S. Mir ist bekannt, dass man wahrscheinlich den Widerstand auch formatfüllend vergrößern kann.
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Resonanz Frequenz einer Impedanz
reale Bauteil steckt dahinter? Ist das z. B. das erweiterte Ersatzschaltbild eines realen Widerstandes bei hohen Frequenzen? Auch der elektrische Widerstand von Flüssigkeiten hat eine komplexe Impedanz. Dessen Ersatzschaltbild ist völlig anders als das eines Widerstand-Bauteils.
Hier mal ein Vorschlag simuliert mit LTspice.
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LTSpice + Eagle + Diptrace, Simulation als Platinenentwurf in 3D
Sparschwein hat, und bringt hier nichts. Als Beispiel habe ich den überschaubaren AMV verwendet. In LTSpice kein Problem bei der Simulation, der Schalter ist halt ein Widerstand. Eagle ab Version 6.4 hat eine ULP-Verbindung zu LTSpice, derzeit aktuell ist 7.2.Eine Schaltung vom Simulator kann ein
versucht, wobei ich NICHT IDF meine. Mich würde mal interessieren, macht das sonst noch jemand? LTSpice wollen ja auch andere nutzen, um mit einer *.cir Datei Schaltungen zu simulieren, etwa Designspark. Diptrace möchte auch, ist aber derzeit nicht brauchbar.
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Heizwiderstand Strom- oder Spannungssteuerung?
Bei dem was du vorhast würde die Differenzspannung am Mosfet verheizt (wenn man dessen Widerstand überhaupt regeln kann, keine Ahnung). Nimm ne (langsame) PWM, gibt ne prima Schaltung mit dem NE555 auf der Seite atx-netzteil (Google).
Kommt drauf an. [[PWM]] + MOSFET >Bin ich mit dem MOSFET auf dem Holzweg? Nein. >In LTSPICE habe ich schon einige Tests gemacht, aber das bringt mir >alles nichts. Richtig, denn LTSpice ersetzt kein Grundlagenwissen. > Ich kann den MOSFET immer nur Schalten. D.h. der Strom > durch
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Interessanter PLL Fehler in Kenwood TM-3530A VHF Transceiver
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7787561: > Wie kann ein solcher Widerstand mit den richtigen > Farbringen, der sich überhaupt nicht anstrengen muß und keine > äusserliche Beschädigung hatte, so weit vom Nominalwert abweichen? Gute Frage. Daß Widerstände ab und zu mal
Es scheint auch naheliegend, daß man ab diesen Zeitpunkt die gegurteten Widerstände nicht noch einmal verifizierte. Dann könnte man davon ausgehen, daß der Widerstand bei mir nicht schadhaft, sondern lediglich falsch markiert ist. Wenn ich noch ein Lehrling oder Schüler wäre
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Warum befasst man sich mit Kurzschlußspannung und Leerlaufspannung
ideale Vollaussteuerung) und die Treiberleistung 0W wäre. Siehe Bild von einer Simulation mit LTspiceXVII. Die x-Achse ist die Aussteuerung. 1 entspricht Vollaussteuerung. Die y-Achse ist der Wirkungsgrad in %.
ideale Vollaussteuerung) und die Treiberleistung 0W wäre. Siehe Bild von einer Simulation mit LTspiceXVII. Die x-Achse ist die Aussteuerung. 1 entspricht Vollaussteuerung. Die y-Achse ist der Wirkungsgrad in %.
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Frequenz eines Vco berechnen
3 durchgeschaltet werden, ist der Strom aber nicht -I1, sondern -Uref/R35, das jetzt vor dem Widerstand 0V statt Umess anliegen.
" zur Verfügung hat und ganz schnell die Werte von Widerständen, Kondensatoren u.ä. ändern kann, ohne die Teile bei Nichtvorhandensein erst bestellen zu müssen. Ich habe mal die Dual-Slope-Schaltung als LTSpice-Datei in den Anhang gestellt. Der Einfachheit
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Voltmeter/Amperemeter funktioniert nicht so wie es soll
Maximlaspannung angenommen, und wollte dann bei dieser Spannung die maximale VCC Spannung an dem kleineren Widerstand anliegen haben, so dass ich den Umfang des ADC vollkommend ausnutzen kann.
im Beitrag #4131282: > Vor allem ist mir unklar, warum bei den Spannungsteilern die kleinen > Widerstände (12k) oben sind bei einer Mess-Spannung von 18V. Ich bitte um Entschuldigung, die Schaltung auf der Abbildung ist falsch, der kleine Widerstand ist unten. Das hatte ich jedoch bereits behoben
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Probleme mit NE555 Bistabile Kippstufe
sicher) richtig verbunden sind. So wie es oben(bei dir) angeschlossen ist wird das Poti den Widerstand nicht ändern. Nur mit dem Mittelbeinchen(Schleifer) nach oben oder nach unten wird sich der Widerstand ändern. EDIT: Habe dir mal ein Bild angehängt zum Verständnis.
S. schrieb im Beitrag #5787000: > So wie es oben(bei dir) angeschlossen ist wird das Poti den Widerstand > nicht ändern. Nur mit dem Mittelbeinchen(Schleifer) nach oben oder nach > unten wird sich der Widerstand ändern. Es ist nicht ungewöhnlich, Potis, die als einstellbarer Widerstand geschaltet
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Einschaltverhalten NOR-Gatter bei langsam ansteigender Spannung simulieren
Hallo, gibt es eventuell in LTSpice die Möglichkeit ein NOR-Gatter im Einschaltmoment zu simulieren? Mit BV-Quellen kann ich ja den Ausgang und Eingang simulieren, aber das Innenleben ist ja quasi perfekt, selbst mit einer Angabe von
Transistor mit 10k und 3V9 Z-Diode vor der Basis und ein weiterer 10k Widerstand parallel zu B und E.
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Arduino Spotwelder Malectrics v3.3
/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
auch noch der Widerstand zwischen Messingschiene und Alubauteilen und der Innenwiderstand der 8 parallelen FETs.
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Kondensator Reverse DC rating, Probleme mit Ground Bezug
ein kurzes Kabel mit Cinch Anschluss die "Connection Box", die nur eine 9V Batterie, einen bias Widerstand R5, und C4 als AC Kopplung beinhaltet. Von da geht's via 2 pin TS ("Klinke") Stecker per Adapter auf einen 3 pin XLR Stecker (Pinbelegung wie gezeigt, XLR GND *nicht* an die Box angeschlossen!).
Es werden hier ständig Plots von LTSpice in der default Variante hochgeladen und noch nie hat sich jemand beschwert. Mach mal bitte einen Screenshot wie das bei euch aussieht, bei mir absolut einwandfrei. Nochmal, die Screenshots sind
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Optokoppler simulieren bei TINA oder EWB?
Generator einzeichnen, Wellenform, Amplitute und Frequenz einstellen und deinen Optokoppler mit Widerstand dann setzt du noch Voltmeter in die entsprechenden stellen ein und kannst es dir mit dem Oszi anschauen.
Und warum nimmst du dann nicht LTspice, wenn du die freie Wahl hast? LTspice hat keinerlei Begrenzungen eingebaut. Da gibt es nur die Vollversion und die ist kostenlos.
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Einschaltspannung bewusst genutzt?
das nicht sehr unsicher??? Oder ist in meiner Schaltung was falsch? Lade mal den Plan und die LTSPICE simulation hoch. Wer kein LTSpice hat, kann mir sagen, unter welchen bedingen ich wo messen soll, und dann kann ich das ergebnis auch posten... Danke für die Hilfe! Gruß Waldemar
Hier die LTSPice Datei...
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Ein-und Ausgangswiderstand eines invertierenden Verstärkers Messen/berechnen
Rikato B. schrieb im Beitrag #5965746: > Danke für deine Antwort :), ich meine nicht die externen Widerstände > sondern die internen. Für mich sind die internen Widerstände die Widerstände des OPV-Bausteins. Was will er jetzt also wissen? rhf
herausgestellt, dass effektiv doch der externe Widerstand gemeint war.
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Beim Test eines Halbbrückengegentaktwandlers MOSFET durchgebrochen
>Die hatte Unitrode, bzw. TI, 2001 in einer Schaltung noch vorgesehen. >Meine Simulationen mit LTSpice zeigten auch das sie sinnvoll sei. Wie hat dies Simulation das gezeigt? Das recovery Verhalten von Fets ist in der Regel sehr bescheiden modeliert, ich trau dem nicht. Wenn das Teil funktioniert
Ansteuerung liegen. Wie ich schon sagte, das Gate wird mit einem Peak von 1,0A über einen 3,9 Ohm SMD-Widerstand angesteuert. Die Entladung erfolgt mit einem etwas geringerem Peak. Sollte ich hier etwas ändern? Ggf. mittels Diode/Widerstand? Gruss Klaus.
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Hilfe bei OPV berechnung gesucht
Da hat doch glatt einer dazwischen gefunkt bevor ich die Datei für die Simulation mit LTspiceXVII anhängen konnte. :-) http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe
nichts lernt. Das merkt man spätestens dann, wenn es nicht mehr ein simpler Spannungsteiler mit 2 Widerständen ist.
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Schrittmotor mit konstanter drehzahl betreiben
Modulchen überlebt 1A Dauerstrom. Wenn dir das Drehmoment reicht, OK. Drehzahl mim Poti statt festem Widerstand, spart den Mikrocontroller. Potis gbts auch mit Ausschalter.
schrieb im Beitrag #6616563: > Wenn ich Zuhause bin werde ich das mal ausprobieren Ich habs mal mit LTSpice ausprobiert: du bekommst eine Rampe mit steigender Frequenz, wenn das RC-Glied mit einem 470µF Elko gegen Vcc und einem 2k2 Widerstand gegen GND an den CV-Pin bastelst. Aber da kommt nicht mehr als
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Wie viel Strom liefert mein 4017 maximal?
an die Led, welche dann mit GND verbunden wird. Wichtige Frage: Nun brauche ich noch einen Widerstand für die Led, richtig? Wie rechne ich den aus? Mit dem Widerstand lege ich doch dann fest, wie viel Strom der Transistor liefert, oder?
...Könnte auch ein 9V Blockheizkraftwerk werden, wenn der Transistor genügend Widerstand leistet ;-) Nee, mal im Ernst: Vom Ausgang des 4017 -> 4,7k Widerstand -> LED -> GND Die wirst dich wundern, wie gut die LED wahrnehmbar ist und außerdem die Batterie schont.
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SDR upconverter
Betriebsspannung. Für Filter verwende ich den AADE Filter Designer. Das Filter wird anschließend noch mit LTspice simuliert, auch um von den krummen Bauteilwerten auf handelsübliche zu kommen. http://www.aade.com/filter.htm Gruß, Bernd
kapazitive und induktive Spannungsteiler und auch Übertrager. Richtig breitbandig sind nur Widerstände. Letztere bedeuten dann aber bei 50 auf 75 Ohm -> 6-7 dB Verlust. Eine ohmsche Last ist dem Mischer am liebsten, deshalb hat die Phase bei guter Anpassung auch 0°.
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5v Signal mittels npn auf 12v verstärken
simuliere es doch nit LTspice ... hier die Vorlage muß aber noch angepasst werden ...
das ohmsche Gesetz musst du vollständig verstanden haben, dann verstehst du auch den Sinn der Widerstände in der Schaltung. Siehe hier: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0201291.htm
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CMRR mit LTSpice
Hallo zusammen. Kann mir jemand sagen, wie ich die CMRR mit Hilfe von ltspice bestimmen/simulieren kann? Beste Grüße django
dann aber eine Sinusquelle (ggf. mit DC-Offset) dran. Wichtig ist auch, die Toleranzen der Widerstände zu berücksichtigen, die wirkt sich auch kräftig aus. Der Verlauf sollte der Kurve im Datenblatt entsprechen, wenn es sie gibt.