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SMD Transistor, MOSFET für 24V LED an 3.3V PWM - ESP8266
die Idee mit einer Tabelle hatte schonmal jemand: https://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht
wenn MaWin schon die BS170 (/ BS250) zu "Steinzeit-MOSFETs" erklärt, was soll man zu dem SMD-2N2222 sagen? Aber ich habe inzwischen verstanden, bei bipolaren hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht allzuviel getan, während man bei MOSFETs deutliche
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Mosfet-Berechnung so richtig?
würde ich sagen, bei max. 25mA ist Schluss. Die Lösung dieses Problems: Gatetreiber zwischen MOSFET und Atmega-Pin.
das Schalten der Leistung durchführen. Von diesen "Client-Platinen" entweder 2 weitere mit 8 Mosfets oder 3 weitere mit 4 Mosfets, womit ich dann 12 oder 16 "Objekte" (LED-Spot, Halogenspot oder LED-Streifen) mit je maximal 150W dimmen kann. Die Client-Platinen hätten je ein eigenes Netzteil,
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Widerstand nicht lesbar
lesen aber ich hoffe mir kann hier jemand helfen. Eingesetzt ist er zwischen einem Trafo und einem MOSFET. Ich hänge mal ein paar Fotos mit an. Gruß Torben
verbrannt ist. Das wäre mir lieber. Die Trafos haben vernünftige werte und danach kommt nur ein kleiner mosfet.
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Acer Nitro 5 startet und lädt nicht
Schaltpläne befinden sich hinter Pay Walls. Es scheint dass Compal das Ding gebaut hat. Der verbrannte Mosfet ist Teil der Rückspeiseprotektion. Da ist mit ziemlicher Sicherheit ein Schluss hinter diesem Mosfet, Ich hab mal einen Schaltplan angehängt. Keine Garantie dass das 100% passt. Die Bezeichner
in Reihe mit gemeinsamem > Gateanschluss ? Warum nicht nur einer ? Das liegt daran, das jeder MOSFet eine durch Produktion bedingte Diode hat, die zum D-S Kanal in Sperrichtung liegt (die ist auch im Symbol des MOSFets eingezeichnet). Würde man nur einen MOSFet zum Schalten des Netzteil benutzen,
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FET verzögert einschalten - FET´s sterben.
nicht einsetzen wegen zu hohem RDSon...): -IRFP 260N - PD=300W, Vds=200V: https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-200v-50a-300w-to-247ac-irfp-260n-p41701.html?r=1 Diese beiden Sterben: -IRFB 3607 (Eingangs erwähnter FET) - Pd=140W, Vds=75V: https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-75v-80a-140w-to-220ab-irfb
einsetzen wegen zu > hohem RDSon...): > -IRFP 260N - PD=300W, Vds=200V: > https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-200v-50a-300w-to-247ac-irfp-260n-p41701.html?r=1 > > Diese beiden Sterben: > -IRFB 3607 (Eingangs erwähnter FET) - Pd=140W, Vds=75V: > https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-75v-80a-140w-to-
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12V Schalten durch PWM Signal vn Arduino Mega
Wie in deiner 2. Zeichnung habe ich nochmal fein säuberlich alles aufgebaut. Der untere ist der N-MOSFET(IRLZ34N), der obere der P MOSFET(IRF4905). Wie auf dem 2. Bild gut zu sehen habe ich noch zum Test an das Gate vom P-MOSFET zusätzlich eine Masse von einer Farbe des RGB LED STripes angehängt und
Gate weg nehme. Und selbst wenn ich am Gate des MOSFET 12V kurz anlege sperrt er nicht. Das müsste er doch eigentlich, oder ist jetzt der P-Mosfet kaputt? Vielen Dank, Mfg Lars
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IRF510 als Logikschalter
Scheinwerfer so wie er ist an 12V betreiben. Nun die Frage. Da kommt ja zum Schalten eigentlich nur ein MOSFET in Frage. Nun habe ich mal rumgeschaut und gesehen, dass die Logikpegel-MOSFETS recht teuer sind. Aber wenn ich den IRF510 nehme, der hat bei Ugs=5V ein knappes Ampere Ids (laut figure1, http:/
Ich wuerde gerne eine H-Bruecke mit logic level MOSFETs aufbauen, als N-channel koennt man ja laut den Vorrednern den IRLZ34N nehmen. was waere ein passender P-channel (logic level TO-220) MOSFET, den man auch noch gut bekommt???
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Neue Erkenntnisse zu Transistoren?
(einige Volt) . Das heist dein MOSFET wird gar nicht richtig durchgesteuert und hat damit gewaltige Verlustleistung. Am Ausgang bekommst du nie deine 9V Versorgungspannung. Besser ist es hier an dieser Stelle einen P-Channel MOSFET einzusetzen
lassen später einen größeren Motor mit mehr Leistung anzuschließen. Deshalb verwende ich lieber MOSFETs.
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Tachosignal bei PC-Lüftern
FanController/Anal... Es würde mich nicht wundern wenn der Ausgang der Schaltung (also nach dem MOSFET) schwingen würde....
eine Spannung vorhanden ist. Ein Schwingen der Schaltung kann bis zum Oszillieren gehen daß der MOSFET komplett einschaltet und auschaltet.
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Led Treiber mit MIC3203 - MOSFET wird sehr heiß.
Stromquelle sind 2 LiPos. Dabei habe folgendes Problem: Bei meinen ersten fliegenden Aufbau wurde der MOSFET (FDS5672) sehr schnell heiß - auch nachdem ich eine Platine bestückt hatte und einen anderen MOSFET (FQP4N90C) genommen hatte wurde dieser auch sehr schnell heiß. - Den Plan habe ich dem Datenblatt
geliehen und Gemessen (Leider kenne ich mich mit der Oszi-Messung nicht so gut aus ...) ...und der Mosfet wird noch immer heiss. Dann habe ich nochmal den Mosfet gegen einen IRLZ34N getauscht - aber auch der wurde sehr schnell heiss. Wie könnte ich weiter machen??
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Mosfet mit 2V ansteuern
Vielleicht ist mir der Sinn von R2 nicht ganz klar, aber ich würde den R2 ansich zwischen das MOSFET-Gate und den I/O Port schalten und nicht zwischen Gate und GND. Die Attiny Teile haben doch IMHO auch Treiber, die sowohl sourcen als auch sinken können oder? Wenn Du R2 zwischen MOSFET Gate und Port
Ich würde nen kleinen 6V Bleiakku nehmen, dann hat man da keine Probs und kann ausserdem normale MOSFETs nehmen. - cl
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BLDC Sinus AVR449 Allradantrieb Fahrrad
Straßenverkehr hatte ich allerdings dadurch nicht besonders viele Beschleunigungsfahrten und die Mosfets wurden nur "recht warm". Ich bin dann zuletzt eine kleine Rampe mit Bremse und Vollgas bei niedriger Geschwindigkeit hochgefahren, Das war eine dumme Idee, denn die Mosfets wurden unglaublich heiß
nicht richtig erkennen. Anbei sind die Ausschnittes des Platinenlayouts von den Treibern, den Mosfets, dann noch ein Screenshot vom Eagle layout und ein Foto vom Laden und Entladen des Gates des oberen Mosfets unserer ersten Phase. Auflösung ist 5V/diff und 500ns/d, falls man das auf dem Foto nicht
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Schrankbeleuchtung mit Tiny und FETs flackert
Eine weitere Möglichkeit: Wenn sich das Gate des Mosfets entläd, fließt kurzzeitig ein sehr hoher Strom durch den Tiny, dadurch wird er zum Neustart gebracht. Ein kleiner Widerstand zwischen Tiny und den Mosfets könnte helfen.
Maik M. schrieb im Beitrag #3403969: > Eine weitere Möglichkeit: Wenn sich das Gate des Mosfets entläd, fließt > kurzzeitig ein sehr hoher Strom durch den Tiny, dadurch wird er zum > Neustart gebracht. Ein kleiner Widerstand zwischen Tiny und den Mosfets > könnte helfen. BTW: Was bedeutet
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UND Schaltung einer 5V Spule
Sensoren in Serie zu schalten hat im Probeaufbau funktioniert Nein nein. Deine Spulen per MOSFET zu schalten ist schon ok, Spulen haben keinen relevant erhöhten Anlaufstrom. Du kannst nicht die Sensoren in Reihe schalten, aber die MOSFETs. [pre] +5V --+------+-----+-----+ | |
Falls man für die Schaltung nur einen einzigen N-MOSFET einsetzen möchte, dann könnte man aus zwei Dioden eine UND-Verknüpfung realisieren.
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TIP102 bzw TIP36C Mosfet Ersatz
werden direkt per TIP102 ohne den zusätzlichen TIP36C geschaltet. Meine Frage, ich kenne mich mit Mosfets leider gar nicht aus. (Bin halt Hobbybastler) Gibt es in der heutigen Zeit eine Möglichkeit das ganze einfacher und günstiger per Mosfet zu schalten? Geschaltet wird mit einem AVR die Spulen werden
Wäre der Mosfet gut geeignet für den Zweck? IRLI530NPBF MOSFET N-LogL 100V 12A 41W 0,1R TO220-Fullpak Wie sähe die Beschaltung dafür aus? Ein Vorwiderstand wie bei einem normalen Transistor?
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Frage zum MAX642 (StepUp Wandler)
130mA Gesamtstromaufnahme. Also wird es je nach Frequenz der Musik deutlich mehr sein. Was ein MOSFET ist weis ich, nur was ist der Unterschied zwischen einem MOSFET und einem Logic-Level MOSFET? Tabelle Seite 8. Gibts noch Tipps zu irgendwas? Ansonsten einfach aufbauen laut Seite 10 rechts ...
funktioniert oder? Edit: momentan kann mit der Spulenauswahl nichts anfangen in Tabelle 2 Seite 9. Mit MOSFET kann ich doch Strom ziehen wie ich will, je nach MOSFET und Spannungsquelle. Was ist dann mit Iout gemeint mit 200, 350, 500mA? Der MOSFET entlastet doch den MAX. Oder ist der Strom gemeint den meine
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Fehler in der Schaltung
, MOSFET offen, sperrt manchmal bei Kurzschluss(Poti nahe 1/3Vcc), sobald es sperrt ist der Zustand wie bei 3. 3. Poti auf ca. 1/3Vcc bis GND: Rot leuchtet hell, MOSFET sperrt, rücksetzen nur durch Ausschalten
Ok, ich hab das mit dem Mosfet mal an meiner bestehenden Anlage(schaltet eine 12V/20W-Halogenlampe) getestet. Zumindest bei diesen Strömen kann ich eigentlich keinen unterschied in der Erwärmung des Mosfets feststellen. Mit dem
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Spannungsspitzen bei Schaltnetzteil
ganz passabel funktioniert - wären da nicht die Spannugnsspitzen. Problem: Die max. Uds meines MOSFETS (IRFZ48N) liegt bei 55V. beim einschalten des MOSFETS gibt es keinerlei Probleme, doch beim Ausschalten kommt es zu SPannugnsspitzen am DRAIN die bis zu 60V betragen. Seltsam: mit dem Oszilloskop
Funktionsschaltpläne. Wie ich festgestellt habe werden öfters statt der Schottkydiode steuerbare MOSFETs benutzt. Zuerst wird über den Serienmosfet die Spule aufgeladen, dann schaltet dieser ab und im gleichen Moment schaltet der MOSFET als Ersatz für die Schottky durch. Gruß Hagen
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Verfügbarer Bidirektionaler Pegelwandler 5V - 3,3V
Hallo, so unterscheidet sich das. Die Leute die ich kenne machen den Selbstaufbau mit Mosfets. Ich habe das auch schon gemacht. Man muss nur Kapazitätsarme N-Mosfets nehmen. Viele nehmen den ganz alten Typ BSS138. Aber der ist erstens hornalt und zweitens nicht einmal für unter 4,5V spezifiert
Werten her sogar schlechter, oder sehe ich das falsch? BSS 138G ONS: https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-50v-0-2a-0-225w-sot-23-bss-138g-ons-p219260.html?&trstct=pos_0&nbc=1 BSS 138BK NXP: https://www.reichelt.de/mosfet-n-kanal-60-v-0-36-a-0-35w-sot-23-bss-138bk-nxp-p219200.html?&trstct=pos_0&
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TB6560HQ wird ohne Last warm
Hallo Pieter, der P-Mosfet arbeitet spannungsgesteuert. Wenn die Spannungsdifferenz zwischen D und G größer als etwa 5 Volt wird, fängt der MOSFET an, zwischen D und S zu leiten bzw. seinen Widerstand zu reduzieren. Bei ca.
Die Profis können es sicher noch besser erklären, das ist das was ich die letzten Tage zum Thema MOSFET gelernt habe. Ich habe diesen Schaltungsteil auf einem Steckbrett getestet, weil ich vorher noch nie mit MOSFETs gearbeitet habe und es funktioniert tatsächlich. Bei genügend großen Kondenstoren und
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Lüftersteuerung per GPIO und Transistor
Hab gesehen, dass es Logic-Level MOSFETs gibt. Habe gerade mal IRL540 bestellt und werde deren Gate vom GPIO auffüllen. Meine kleinen NPNs werden zu heiß.. dann spar ich mir auch diese Treiberschaltung mit NPN vor Mosfets.
Ist bestimmt auch keine schlechte Idee zwischen mosfet Gate und dem uc gpio einen Widerstand zur Strombegrenzung einzufügen. Gucke Mal ins db des mosfet, das Gate braucht schon ein wenig Strom um ordentlich durch zu schalten, halt gucken wieviel "zieht
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Spannung am Solarpanel bricht ein - automatischer "Reset" möglich?
schon 25 Jahre zurückliegt und nur noch wenig Material vorhanden ist und sowas wie Logikkram und Mosfet war damals für mich unerschwinglich. Daher muss ich zwingend Mosfets einkaufen. Wäre natürlich ideal, wenn ich nur einen Typ bräuchte für alle meine Fragen. > Der Schaltregler ist hier recht
#3799085: > Pardon, so ganz verstehe ich das nicht. Ist das mit Arduino gedacht oder > nur mit einem Mosfet?
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Hilfe bei Schaltplan 1284p, Mosfet usw, MCU neustart
LDO und LiPo an. Vom Sketch her schallte ich den Mosfet durch. Sammle alle Daten. Sperre den Mosfet und Sende erst dann. Daher sollte der LDO reichen. Solltet ihr Potential für Optimierung sehen ist das immer willkommen. Ich muß eh neue Platinen
Peter D. schrieb im Beitrag #6883786: > Ich sehe keinen MOSFET. > Wieviel V_IN? > Wo kommt die her? > Ich würde vor und hinter den Regler je einen >=100µF als Puffer setzen. Mosfet Links unten AO6604
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Freilaufdiode als Schutz bei Lüfter
aber für einen Bipolartransistor sind deine GPIO-Ports nicht > belastbar genug. Du brauchst einen MOSFET für niedrige Logikpegel, z.B. > IRF7401. Ich kenne mich mit mosfets nicht aus, wie verschaltet ich das denn? Brauche ich dann dementsprechend andere Widerstände?
Skyales schrieb im Beitrag #5708564: > Ich kenne mich mit mosfets nicht aus, wie verschaltet ich das denn? > Brauche ich dann dementsprechend andere Widerstände? Du brauchst dann keinen Widerstand mehr (Mosfets sind Spannungs- und nicht Stromgesteuert), kannst
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Was piept an diesem Netzteil so unangenehm?
Der Strohhalm war eine gute Idee! Am lautesten piept es an dem Übertrager und dem Mosfet. Ich werde morgen der Gate-Kapazität des Mosfets mal einen 10nF- bzw. 100nF-Kondensator spendieren und sehen ob sich was ändert. Vielen Dank erstmal für alle Tipps! Ich melde mich morgen nochmal
> falls das geht, am Mosfet den Gate-Kondensator (1000pF gegen 100 nF > austauschen - dazuschalten (parralel), so werden die Schaltspitzen des > Mosfets "abgefangen". > Und das Piepen hört auf. Bitte lass die 100nF am Gate
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12 Volt 0,6 Ampere mit Raspberry und Mosfet schalten
> Ohne Diode steigt diese Spannung (zzgl. Betriebsspannung) ggfs. über die > zulässige Uds des Mosfets. > Am Mosfet setzt der Avalance-Effekt ein. (Vgl. Z-Diode) > Die in der Spule gespeicherte Energie wird in Wärme umgesetzt. > Wenn das unter 150mJ sind, und der FET beim Abschalten nicht heißer
nötig, denn die ANgaben dort beziehen sich ausdrücklich auf bipolare Transistoren und N-Channel MOSFET. Der IRLZ44N ist aber kein gewöhnlicher Mosfet, sondern ein "Hexfet Power Mosfet". Deswegen hat er auch ein anderes Schaltzeichen. Eine besondere Eigenschaft dieser "Hexfet Power Mosfet" ist
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36V Hikoki Motor mit Netzteil betreiben
zuwenig . > anschließen,hoffe ich,da dort auch 3 Leitungen rausgehen...Die Platine > mit den Mosfets muss dann weg vom Motor.. Und diese vielen Mosfets sind eben das Problem. Die wirst wohl brauchen !
PWM-Spannung . Ne,der liefert die 3 Phasen die direkt an Motor angeschlossen werden. Die Platine mit den Mosfet kommt da weg. Der China Regler hat selber Mosfet drin um es richtig zu steuern. Grüße
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Schaltplan für Gärbox auf ESP32 basis
beigebracht habe, wäre ich für Feedback sehr dankbar! Vorweg: Ich vermute die Verwendung des MOSFET-Treibers um den MOSFET für das Heizelement anzusteuern ist wahrscheinlich "overkill", da man das Ganze mit niedrigen PWM Frequenzen fahren kann. Gerade hier würde ich mich über Kommentare freuen. Z.B
den MOSFET sicherheitshalber durch einen "LogicLevel" MOSFET ersetzt der dazu gedacht ist direkt mit 3.3V geschaltet zu werden (also einfach schon bei niedrigeren V(GS) leitend wird) Im Rahmen dessen habe
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MOSFET Turn-Off Delay
Jonathan Müller (Gast) >Für die Ansteuerung der LEDs (Common Anode) verwende ich P-Channel >MOSFETs (IRF9Z34N) Ein 19A MOSFET mit 100mOhm. Naja, könnte schlimmer sein ;-) >Mein Problem tritt beim Ausschalten auf: Die Spannung am Drain des >MOSFETs nimmt zu langsam ab (siehe Oszilloskop),
selbst geschnitzt. https://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht#MOSFET-Treiber https://www.mikrocontroller.net/topic/84802#718419 Bei dir fehlt nur der N-FET. 2.) Wenn man am Drain einfach so mißt, egal ob mit oder ohne angschlossene LED-Matrix
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schaltung zur gleichstrom spannungswandlung
die mosfets und verbraucht selber nur eine sehr geringe leistung. falls ich das richtig verstanden habe, und der empfohlene mosfet IRL6283 http://de.mouser.com/ProductDetail/International-Rectifier/IRL6283MTRPBF
noch nicht erfolgreich gewesen. auch habe ich nicht herausbekommen, mit welchen frequenzen die mosfets arbeiten.
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AO4805 Mosfet
Wenn man den langsam genug schaltet, bekommt man den MOSFET auch kaputt!
Beitrag #7387907: > Gerald B. schrieb: >> Wenn man den langsam genug schaltet, bekommt man den MOSFET auch kaputt! > > Ich glaube, so langsame µC gibt's nicht ;-) Der TE steuert den p-MOSFET über ULN2003 an, wohl mit Pullup an GS. Wenn der Pullup zu groß gewählt wurde...
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Atmega88 als Aufwärtswandler
ist es schon möglich den Aufwärtswandler so aufzubauen. Allerdings rate ich dir einen Logic-Level-Mosfet, also ein MOSFET der schon bei 5 V schaltet, statt des IRF530 zu nehmen. Zwischen Batterie und Induktivität muss auch noch eine geeignete Kapazität rein. Ich würde mir auch Gedanken über den Fehlerfall
eines Atrmels durchschalten lässt, ist da noch das kleinste Problem, es könnte mit einem LogicLevel MOSFET gelöst werden.
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Maximal zulässige Verlustleistung bei Mosfet
und mit Kühlkörper bei gegebener Verlustleistung? 2.) Wenn ich zwei Mosfets parallel schalte, dann teilt sich der Strom doch zu je 1/2 auf. Mit P=I²*R würde sich bei diesem Ansatz die Verlustleistung pro Mosfet vierteln (da 1/2*I). Nehme ich aber mal an, zwei Mosfets mit
" ... dann halbiert sich die Verlustleistung pro Mosfet . " Nein , halbe Verlustleistung für beide Mosfets !
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NPN vs. MOSFET
Laut dem verlinkten Datenblatt geht der MOSFET bei über 20V(D-S) inne Fritten. Das untere sollte so funktionieren. P.S. ein MOSFET ist auch ein Transistor (das FET in MOSFET steht für Feldeffekttransistor, die anderen [NPN und PNP] nennen
Vds des MOSFETs ist mit 20 VDC angegeben, 24 VDC werden aber angelegt. Lediglich die LED + Widerstand hat den MOSFET vor der Zerstörung bewahrt, der IRLML6244 ist schlicht nicht für eine Betriebsspannung von 24
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LED's ohne vorwiderstand Oo
nicht temperaturkompensierten Z-Diode wird ein TL431 genutzt, ausserdem ein leicht verfügbarer 500V MOSFET.
man über die Widerstände den Arbeitspunkt des MOSFETs einstellen und durch Verwendung eines Poties die LEDs dimmen? Noch ne Frage: eigentlich müsste die Schaltung doch auch für UV-Dioden zum Platinen belichten funktionieren oder?
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Frage zu Artikel "Störungen im Schaltregler mit einer Schottky-Diode reduzieren"
Mosfet selbst und hat mit dem Überbrücken der Totzeit doch nicht zu tun.
Einschalten der Diode während der Totzeit, also der Zeit zwischen dem Ausschalten des oberen (Längs-) Mosfet und dem Einschalten des unteren Mosfet. Normalerweise übernimmt in der Zeit die Body-Diode im Mosfet den Strom. In dem Artikel wird nun behauptet, dass die auf Grund ihrer Reverse-Recovery-Time zu
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Gatetreiber für 20 NTR4140NT
? Welchen Pegel hat dein Steuersignal? Wie schnell müssen die MOSFET umschalten? Im Artikel [[MOSFET-Übersicht]] findest du auch Treiber. Du suchst einen L-Side Treiber. > Die Transistoren steuern LEDs an, diese sind parallel zum Transistor > geschaltet. Das klingt unsinnig. Normalerweise schaltet man MOSFET und LED in Reihe, wenn der MOSFET die LED einschalten können soll. Wenn der MOSFET parallel zur LED liegt, dann kann er sie nur kurzschließen und so ausschalten.
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idealer Transistor für Projekt
Plus-Pol oder den Minus-Pol schalten möchtest. Womit willst du den Transistor ansteuern? N-Kanal Mosfets steuert man typischerweise mit +10V an. P-Kanal Mosfets steuert man typischerweise mit -10V (relativ zu deinen 14,7V) an. Vermutlich brauchst du auch einen dazu passenden Treiber. Hast du darüber
Lichtschranke das dann noch durch einen Schmitt-Trigger läuft, gerne als Schmitf-Trigger Eingang eines MOSFET Treibers) wie TPS2811. Wenn man aber die Spulenenergie zum schnellen Abschalten nicht in Z-Dioden vernichtet sondern durch den MOSFET vernichten lässt, muss der das auch aushalten ohne Überhitzung
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Mosfet als einstellbarer Widerstand
Hallo, also ich möchte gerne den Mosfet als einstellbaren Widerstand nutzen. Beispielsweise möchte ich den Strom so begrenzen das über dem Mosfet nur 200mV abfallen. Aber irgendwie raff ich es nciht wie ich die Beschaltung des OP realisieren
> Und dabei einen definierten Spannungsfall über dem Mosfet zu bekommen. Du REGELST mit dieser Schaltung sicher nicht die Spannung über dem MOSFET, du misst sie ja noch nicht mal.
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H-Brücke mit P und N Kanal
und Source ist vertauscht. Wieso? S D G Das wäre ein P-Mosfet und bei N G D S Bei P-Mosfets kommt Source an Vcc und bei N Drain an Vcc oder nicht? Wie groß ist deine Taktfrequenz? Deine > MOSFETs werden extrem langsam
oder Q1=Q4=0V;Q2=Q3=5V; @Dietrich L. Wie oben schon gesagt sind auch schon zwei N-Mosfets im Elektro Himmel. Das passiert beim Testen schnell:/ Ist aber kein Akt die auszuwechseln^^ Das mit den P Mosfets habe ich jetzt auch verstanden^^ *schämen*
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Wie 1V, 1A schalten?
Voltage ICs liegt oft darin. Es sind bipolare ICs, also alles schön NPN oder PNP Strukturen, keine MOSFETs.
DMN1019 > > DMN1019, verschiedene Packages Liest hier keiner die Antworten? Es gibt solche Mosfets
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Hohe Erwärmung des MOSFETs bei PWM Ansteuerung
macht warm... Das ist der Grund. Lösungsvorschlag: Du musst in Deiner Schaltung den N-Kanal-Mosfet durch einen P-Kanal-Mosfet ersetzen. Der Source von P-Kanal-Mosfet kommt an die 40 Volt, und an das Drain kommt der Widerstand und dann geht es an den Kondensator. Die Ansteuerung musst Du auch ändern
Und was gibt 40 Volt - 10 Volt? Na dämmert's?) b.) Mit der Gate-Source-Spannung steurt man beim Mosfet den Drain-Strom. Der Drainstrom ist bei einem N-Kanal-Mosfet positiv, und bei einem P-Kanal-Mosfet negativ. (Na, und wie fliesst dann der Strom, wenn in den Drain eines P-Kanal-Mosfets ein negativer
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IRLML6402 P-channel MOSFET funktioniert nicht
aber nur Rauch vom IRLML6402... 👍 Jörg R. schrieb im Beitrag #6932968: > Also schließt der Mosfet die Versorgung kurz?🤔 Der Mosfet ist zudem falsch angeschlossen, D und S vertauscht.
Jörg R. schrieb im Beitrag #6932971: > Der Mosfet ist zudem falsch angeschlossen, D und S vertauscht. Stimmt! Die LEDs Pins sind eigentlich in dem Sinne 12V und sollen an S :-(, Drain an GND... Jetzt ist aber mein MOSFET warscheinlich tot...
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ESP8266 Mosfet 12V LED
Nimm eines der billigen Platinchen mit IRF520, und tausche den MOSFET gegen einen IRF3708 aus.
Dafür kommt wohl jeder Logic Level N-Channel MOSFET in Frage.
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RGB Power LED Treiber
die Zetex Treiber haben auch einen Steuereingang, man braucht da keinen MosFET zum Schalten des LED Stromes, nur einen kleinen NPN weil man gegen die Ref.Spannung schalten muss.
denke mal, Deine Schaltung (schematic.pdf) wird nicht funktionieren. 1. Der verwendete P-Kanal MOSFET ist bis 20V spezifiziert bei max. Ugs 12V und die Versorgung beträgt 24V 2. Bekanntlich wird ein MOSFET mit einer Spannung Ugs angesteuert, also bezogen von Gate nach Source. Der Treiber
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Eingangsspannungsüberwachung mit Mosfet u. TL431
nimmt der TLV431 bei Erreichen des Schaltpunkes die positive Vorspannung vom Gate des N-Channel Mosfet weg und dieser sperrt den Minus-Ausgang. Bei der 5 Volt-Version das Gleiche, nur mit dem TL431. Ich habe es mit den paar N-Channel Mosfets ausprobiert, die ich hier vorrätig habe und bei einigen
praktische jedes LiIon Schutz-IC. Zum Beispiel der allgegenwärtige DW01. Wegen der Body-Diode von Mosfets werden dabei typischerweise zwei N-Mosfets antiseriell verwendet - oder ein Dual N-Mosfet wie der 8205A (zwei interne N-Mosfets mit verbundenen Drains). N-Mosfets sind halt billig und so einfach
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High Voltage Amplifier
Michael B. schrieb im Beitrag #7433804: > C1 weglassen, aber +/-300V, also 600V, macht heute 1 MOSFET, man braucht > den wackeligen Kram nicht. Welcher Mosfet macht das bei 600V und 1A im DC Betrieb? Ich habe nicht vor das ganze im Stickstoffbad zu kühlen.
Gustav G. schrieb im Beitrag #7433810: > Welcher Mosfet macht das bei 600V und 1A im DC Betrieb? Warum nicht IGBT? FGA60N65SMD 600V / 1A DC bei 25°C
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High Side Treiber Ansteuerung
Ich habe eine Frage bezüglich Ansteuerung von n-kanal mosfet mit high side treiber. Die (Teil)Schaltung befindet sich im Anhang. Mit dem Treiber IR2101 soll der n kanal mosfet angesteuert werden. Maximale UGS des Mosfets beträgt 20V. Kann der Treiber den Mosfet sauber und problemlos ansteuern? (f_pwm: 20khz) Mit welcher Spannung steuert IR2101 den Gate des Mosfets? Kann die Spannung am Gate die UGS des Mosfets überschreiten, sodass der Mosfet abraucht?
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Magnetventil schneller abschalten
gemessen, zeigt sich beim normalen Abschlaten ein exponentielles Ansteigen der Spannung am Drain des Mosfets. Direkt an einer 24V-Spannungsversorgung angeschlossen öffnet und schließt das Ventil wie es soll... Vermutlich stehe ich gerade auf dem Schlauch Ich würde über einen Tipp sehr freuen...
Mike schrieb im Beitrag #4051793: > Ich würde über einen Tipp sehr freuen... einen mosfet mit möglichst kleiner gate kapazität verwenden. gate ableitwiderstand auf den kleinsten möglichen wert verringern. eventuell nen mosfet treiber einsetzen.
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Problem: Anlasser-Schaltung 4 MOSFETs parallel
Aprops: 40V MOSFETs sind bei dem Funkenfeuer eines Motors am Bordnetz auch ein bischen knapp, du blockst ja nichtmal ab, und ein MOSFET-Treiber ohne Überspannungsschutz mit den 16.4V zu betreiben der nur 20V aushält
Beim Parallelschalten von Mosfets sind Widerstände vor jedem Gate Pflicht. Nur so kann man ein gleichzeitiges Abschalten der Mosfets erzwingen. Sonst gilt: Den letzten beißen die Hunde.