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Behälter für Wasserbad (Ätzen)
sind Hitzefest. Ich stell sie mit der Ätzlösung direkt auf ein E-Kochfeld und kontrolliere die Temperatur mit Laborthermometer 45-55 grad Celsius sind optimal.
Beitrag #4984180: > Die fürs Aquarium werden nicht gehen. > Die reichen nicht bis 45°C. den regler kann man brücken so ein wenig handwerkliches geschick vorhanden ist . das ging bei meiner eheim heizung auch.
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DS18B20 wird heiß und schwankt
Beitrag #4981111: > vielleicht fragst du auch zu oft ab Den Fehler hatte ich mal gemacht, die Temperatur wurde dann 2 bis 3 Grad nach eingen Minuten zu hoch angezeigt. Aber richtig heiss wurden die Sensoren nicht.
Ja, die haben Überspannung gesehen und sind teilweise durchlegiert. Wegschmeißen. Gönn dem 5V-Regler ne Transzorb, dann opfert die sich zuerst.
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Bleiakku richtig lagern
aufgesetzt, das die Alterung innerhalb gewisser Grenzen hinauszögert. 2. Todsünde - Laden ohne Regler Akkus nie mit einem ungeregelten Ladegerät laden; immer U/I-Kennliniensteuerung nutzen. Nahezu jedes moderne Ladegerät für etwas um die 20 bis 30 EUR sollte dies können. Saito-Regler sind recht
Selbst ein Test mit einem Kapazitätsprüfer ist immer nur eine hochgerechnete Sache, da hier weder Temperaturen noch Lastzustände in die "Analyse" mit einfließen.
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Drehzahlsteller PWM Mosfets
die ohne weiteres den Motorstrom verträgt. Gezeichnet sind nur 2 Endstufen. Denke dran, der Regler für das Tastverhältnis wirkt genau umgedreht. Der 100 Ohm Widerstand sollte eine 1-2W Version sein. Es schadet sicher nicht, die 24V direkt an der Endstufe mit einem dicken Reservoir Elko gegen Masse
Deine FET sterben wahrscheinlich nicht durch die Temperatur sondern durch die ungleiche Belastung bei Parallelschaltung. Du brauchst einen Widerstand zwischen Source und GND bei jedem FET. An diesem soll bei voller Last etwa 0,5V abfallen. Dadurch verteilt
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Akku per Solar Modul laden
der Innenwiderstand hängt von vielen Faktoren, wie Ladestand, Batteriegröße, Batteriezustand, Temperatur ab. Es gibt zwei Erklärungen für deine geringe Spannungsüberhöhung beim Laden: * Geringer Innenwiderstand des Akkus * Geringer Ladestrom. Verursacht durch: * Solarzellen schwach * Schaltung
gesucht aber die Meinungen gehen da wirklich sehr stark auseinander. Hast du mit einem entsprechenden Regler schon Erfahrungen sammeln können? Alexander S. schrieb im Beitrag #4969656: > [1] Kennlinie Solarzelle: > https://ces.karlsruhe.de/~BUB/Umwelttechnik/Uebungen_Photovoltaik.pdf > > [2] https
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Step Down für zwei 18650 auf 3.3V
Nimm für den ESP einen LiFePo4 Akku und nicht Lipo. Ist sicherer und du kannst ohne Regler Arbeiten. 3,6V verträgt der ESP und da ist der LiFePo4 voll geladen. Entladen würde ich bis 3V. Bei 18650 Zellen bist du bei 500mA bei ca. 90 Prozent des Akkus. Für den Motor 2 LifePos, dann bist du
alles passen, ist viel sicherer von der Chemie her und du verschwendest gar keine Energie, da keine Regler nötig sind.
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M16C LCD Display HMI
könnt mir helfen? Folgende Situation: Es geht um einen Heizungsregler. Ich möchte an diesen Regler Befehle senden. Später auch übers WEB Der Regler besteht aus 2 Platinen. Die erste besitzt einen RS232 Ausgang mit welchem ich aber nur Betriebszustände auslesen kann. Sie ist mit der zweiten per
Chip, auf ihm läuft die ganze Software. Es hat noch ein Display über welchen ich die gewünschten Temperaturen einstellen kann. Das Display ist direkt mit dem M16C verbunden ohne Displaytreiber. Es hat noch ein 14 Pin J-Tag Anschluss mit dem wir Softwareupdates machen können. Unsere Firma besitzt ein Flasher
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ATTiny85 an einer einzelnen AAA Batterie 1 Jahr mindestens
Wahrnehmungsgrenze, eigentlich ideal. Nur eben der Preis..... Doch irgendwelche Stepups oder weitere Regler kosten ja auch. Old-Papa
Update: Habe eine Application Note gefunden eines Herstellers für Step-Up Regler, in der genau mein oben beschriebener Ansatz behandelt wird, also einen zusätzlichen µC als Energiesparschaltung einzusetzen, der sich über einen Kondensator speist und den Regler zeitweise abschaltet
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Eingang für und mit 12V/24V AC aber 230V tolerant
Leiterplattenplatz kostet auch. Und lass mal die mindestens 2mA für die OK-LED durch den kleinen Regler durch. Und die 5Vdc werden mit einem Drop von mindestens 12V auch sportlich... Aus dem DB des LR8N3-G: [pre] The output voltage can be adjusted from 1.20 ... 440 V provided that the input voltage
ein > auswertbares Ausgangssignal liefern. Wenn ich das Datenblatt richtig lese, liefert der Regler eine Ausgangsspannung ab etwa 4V Vin. Wenn man damit direkt auf einen (ADC-)Pin vom µC geht, mag das gehen. Ist aber eine galvanische Trennung notwendig (was ich stark vermute), braucht es für den
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PID-Regler, ACR221 P-Anteil verhält sich komisch
und deshalb sehr schnell ist. Die ganzen Regler die ich finde sind alle in Fließkomma und ich brauche 36 parallel Laufende Regler, somit fällt float aus. Nun zu meinem Problem wo ich etwas auf dem Schlauch stehe. Mit der AVR221 Regelung funktioniert
Note 221 verwenden, da sie mit >Integerwerten arbeitet und deshalb sehr schnell ist. Die ganzen Regler >die ich finde sind alle in Fließkomma und ich brauche 36 parallel >Laufende Regler, somit fällt float aus. Ich habe zwar schon Gerüchte gehört, nach denen Regler, im Zusammenhang mit Temperaturen
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TRIAC-Ansteuerung - Lampen flackern
könnte. Gesendet wird in regelmäßigen Intervallen - einmal pro Minute wird ein Paket mit aktuellen Temperatur / Luftfeuchtigkeitswerten verschickt.
direkt auf die Ausgangsspannung durch. Das könnte auch das Flackern auslösen. Nimm einen anderen Regler der weniger Dropout-Spannung braucht. Z.B. Microchip hat da nen paar nette im Angebot, z.B. MCP1755S. Die brauchen nur 500mV Dropout bei 300mA Last.
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Transistor als Heizung
also evtl., ihn mitheizen zu lassen. Das ganze Teil ist eine Stromquelle, die einen von der Temperatur abhängigen Strom durch den BD135 fliessen lässt.
Wärmekopplung und das er nach allen Richtungen Abstrahlt. Meist will man ja ein Bauteil auf eine bestimmte Temperatur aufheizen. Um z.Bsp die Temperatur Drift zu verringern. Ein Transistor hat immer eine Verlustleistung, das ganze ist er unsinnig da hierzu große Basisströme fließen. Außerdem ist die Kennlinie
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
als Elko angebracht. Gerade bei LDOs sollte man da ins Datenblatt schauen, welche Kondensatoren am Regler passend sind.
die gleichgerichtete Spannung auswirkt. Ist eine Motorregelung aufwendig? Welchen Regler könntest Du mir hier empfehlen? Gruß Rolf
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Suche Avr an 12v Sehr Sparsam
von einem Linearregler mit niedrigem Eigenstromverbrauch versorgt sodass er aufwachen und den Buck-Regler einschalten kann. Kondensatorbeschaltung zur Überbrückung in der Zwischenzeit.
nicht auslosen, die steht im Datenblatt. Ist für Dich wohl zweitrangig, von 12 auf 5V ist für jeden Regler mehr als genug Luft.
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Bleiakku: 12V => 9V/1A Drop?
er eine Dropout-Spannung von ca. 2 Volt. Der Wert steigt mit zunehmendem Strom bzw. sinkender Temperatur. Besser wäre also ein Low Dropout Regler oder, wie bereis vorgeschlagen, ein StepDown Regler. Der hätte auch den besseren Wirkungsgrad. Bei einem Linearregler können in Deinem Fall schon bis
Jörg R. schrieb im Beitrag #4958224: > Besser wäre also ein Low Dropout Regler oder, wie bereis vorgeschlagen, > ein StepDown Regler. Der hätte auch den besseren Wirkungsgrad. so viel besser ist der gar nicht. Der LM2596 kommt auch nur auf 80%-85%. ein Linearregler kommt
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Koax als Audiokabel
der Verstärker auch am wenigsten. Störgeräusche gibts meist erst, wenn an der Gitarre der Volume-Regler aufgedreht wird. Weiss nicht, wie das zu erklären ist..
das sauerstofffreies Kupfer bei bestimmten Anwendungen notwendig ist. Kohlebürsten wegen der Temperatur, z.B. Ich würde aber auch daraus schließen, dass es für den Audiobereich Humbug ist. Naja gut Nacht.
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Akku laden?!
Noch was: Du hast am PIN5 (THERM) nichts angeschlossen! Im Datenblatt steht dazu: If temperature monitoring is not required, place a standard 10 kΩ resistor from THERM to VSS. Das sollte aber nicht diesen Fehler produzieren!
Wenn der Schaltplan richtig ist tippe ich mal auf falsches Layout! Der Regler arbeitet mit 1,25...1,5MHz! Da ist zu viel für so einen "lockeren" Aufbau. Das Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tps63001.pdf hat auf Seite 16 ein Layout-Beispiel. Daran sollte man sich
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Messdatenaufnahme mit ATTINY 45/85
angepasst werden. Zudem macht der 78L05 ja 5 Volt, was nicht ganz logisch ist. Besser wäre ein 3,3Volt Regler, denn ein SAFT 6V Block geht schon mal unter 5 Volt bei Belastung. Mit einem 5V Regler würde das nicht funktionieren. Und außerdem nimmt bei 3,3 Volt die Schaltung weniger Strom auf. Und Kollege Bernd
Vorteil: gleichmäßige Belastung aller Akkus. Da der Strom gering ist, sind die Wäreme-Verluste im Regler durch den höheren Spannungsabfall auch vernachlässigbar. Beispiel: 9 Volt Spannungsabfall am Regler mal 2 mA macht rund 18 mW Verluste. Geht schon. Oder nimmt so eine Platine mehr als 2 mA auf?
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ARM-Cortex als Anfänger?
) - Übertemperaturfest - bis 12V Vin Ich nehme den gerne. Ich habe meist einen Step-Down Regler auf 5V (LM2674MX-5.0 oder MCP16331T), danach diesen MCP1702 Regler. Durch die 2-Stufige Spannungsreduktion verringert man zudem dass Störungen der Eingangsspannung auf den µC durch kommen und das System
höher, da muss man bei Batteriebetrieb wirklich einen harten Ausschalter vorsehen, oder aber den Regler selbst ausschalten.
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DC-Motor sehr langsam drehen
THOR schrieb im Beitrag #4951954: > Kommt auf die Frequenz an; Obiger Regler arbeitet mit 200 Hz; kein Pfiepen aber auch kein Hämmern, vermutlich wegen der Masse des Rotors.
schwingt. Deshalb muss man auch den idealen Punkt finden. Der Motorwiderstand verändert sich über Temperatur. Ist aber nur relevant, wenn der Motor wirklich heiss wird. Dann kannst Du zum Beispiel über einen Luenberg Beobachter -R1 nachregeln. Das hab ich schon gemacht. Sollte dann aber ein digitaler Regler
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Bügeleisen---was für ein Teil?
die Übertemperatursicherung. In der Mitte ist die Regelung, die am Stellknopf hängt und je nach Temperatur öffnet und schliesst. Zusätzlich gibt es die Übertemperatursicherung, die bleibt normalerweise offen wenn sie einmal ausgelöst hat. Das sollte aber nur passieren wenn der eigentliche Regler defekt
Überhitzung. Sollte sich beim Abkühlen wieder anschalten. Evtl. steht an der Seite dran, für welche Temperatur er gedacht ist. Liegt auf jeden Fall über der höchsten Temepratur, die das Eisen normalerweise erreichen kann. Kalli R. schrieb im Beitrag #4949984: > Sind die Kupferdrähte eigentlich hart gelötet
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12v LED an Computernetzteil ?
genaue Temperaturangabe. Sonst ist das System überbestimmt, weil die LED abhängig von der Chip-Temperatur ihren eigenen Willen hat. Anders sieht es natürlich aus, wenn die "10W LED" nicht nur eine LED ist.
sein. Der wird nur bedingt funktionieren da am Eingang nur 12 Volt zur Verfügung stehen. Der Regler brauch ja selbst auch was. tomtom schrieb im Beitrag #4947811: > Die Sache mit dem Vorwiderstand ist natürlich auch gut. Der muss > dann aber 50W abkönnen oder fünf mal 10W. Damit wäre der
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Mainboard Reparatur wo anfangen
> geschrieben? Vorab - ohne Oszi läuft nicht viel. An den Speicherdrosseln muss bei laufendem Regler auf der einen Seite ein Rechteck stehen (meistens mit 12Vss) und auf der andeen Seite die geregelte Spannung, das sollten z.B. Kernspannung, 2,5V Peripherie und oft auch 3,3V sein. > Wie sieht man
Rechner kontrolliert hochfährt. Zuerst kommen die Suspendsignale SUS_S5# und SUS_S3# die dir die Regler zuschalten. Sind die Spannungen soweit oben dann melden die Regler POWER_OK. Die Statemachine lässt dann die Clocks los. Sind die Clocks stabil dann wird der Reset weggenommen. Man kann den Reset relativ
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Heizpatrone mit Thermoelement Fe/CuNi, Typ L/J
diese sind enorm teuer und einfach ein Overkill für das was ich brauche. Ich habe eine definierte Temperatur von 230°C was mir da 12,2 mV liefert. Steigt die Temperatur weiter an, nimmt die Spannung zu. So meine Frage, wie Schalte ich das am einfachsten/besten/günstigsten? Zu sagen ist da noch, dass
Elektor war ein intressantes Bauprojekt mit keinem Farbbildschirm für einen Thermostat mit PID - Regler drin. Alternativ mal bei ebay o.ä. nach einem Jumo D-Tron Regler schauen - sind neu aber mit 500 Euronen aasig teuer - könne aber an verschiedenste Temperatursensoren direkt auswerten und haben
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Wie funktioniert diese Lüftersteuerung und welche Funktion hat der Poti?
Datenblatt steht, aber auch der kostet 2.5V. Daher noch besser LD1117-ADJ oder einen ähnlichen low drop Regler, der kann dann von 1.2V bis 11V regeln. Aber weniger Spannung an Lüftern ist immer eine blöde Idee: Wird der Lüfter älter, die Lager gehen kaputt, er verstaubt, dreht schwerer und läuft bald gar
funktioniert wie ohne Regelung. Kondensatoren vermeiden Instabilitäten des Reglers. Nur das Poti ohne Regler geht nur wenn du ein RICHTIG GROSSSES POTI nimmst (für 1A z.B. 1 Ohm, 25 Watt), und das ist teuer.
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[V] 30x Netztrafo VEB GBB, 220V/ 20V Meldeleuchten
reif fürs recycling. Einzig interessant, wenn man wirklich Wechselspannung braucht. Gleichrichten + Regler - da ist man mit einem Schaltnetzteil besser und stromsparender bedient.
Sicherung, war mir in der DDR Zeit eigentlich nicht bekannt. Aber er sollte kurzschlusssicher sein!? Temperatur nicht unerheblich, habe viele tief braune gesehen. Mache waren aber auch über 20 Jahre rund um die Uhr im Einsatz. Wenn die Teile eine Gleichrichterbrücke nachgeschaltet bekommen, muss trotz
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24V Eingang zu 12-6V variable Ausgangsspannung
Andererseits haben die LM2x7x Chips auf den Chinesischen Modulen ebenfalls einen integrierten Temperatur-Schutz - jedenfalls wenn es keine schlechten Fälschungen sind. Spannungswandler mit LM2x7x kann man problemlos selbst auf einer Lochrasterplatine aufbauen. Ich habe das schon ziemlich oft gemacht
im TO220-5 zu haben. Es gibt neuere und bessere Teile. Diese LMs sind idiotensicher. Vor den Regler kommt eine Sicherung (Schmelz- oder Polyfuse) und dahinter eine Crowbar als 'zündende' Spannungsbegrenzung. Von Zenerdioden rate ich ab.
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Digitaler Funkraumthermostat / Platinfühler anbringen
hardware-nah' helfen kann. Am einfachsten wäre es wohl, das Ding auszulöten und bei verschiedenen Temperaturen den Widerstand zu erfassen. 1x Lötkolben (für Elektronik geeignet) 1x DMM (Multimeter) MfG
Beitrag #4942384: > Am einfachsten wäre es wohl, das Ding auszulöten und bei verschiedenen > Temperaturen den Widerstand zu erfassen. Dann werd ich das mal versuchen - wenn das nur gut kommt ;-)
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Sannungsüberwachung 12 Volt Operationsverstärker LM258
Ich hab` nochmal drüber nachgedacht, aber verstehe die Aufgabenstellung immer noch nicht! Der Regler am Motorrad macht dicht bei 14,4V. Mehr Spannung kommt nicht raus aus der Lima, wenn der Regler ordendlich arbeitet. Der Regler schaltet erst wieder auf Stromfluß in die Batterie, wenn die Spannung
juergen schrieb im Beitrag #4939648: > Der Regler schaltet erst wieder auf Stromfluß in die Batterie, > wenn die Spannung an den Batterieklemmen wieder geringer geworden ist. Solange alles in Ordnung ist. > Warum soll man jetzt noch zusätzlich
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Alternative zu Lastwiderstand an Powerbank
Leistungswiderstände ohne Kühlung aber locker über 150° heiß. Habt ihr eine Idee wie ich die Temperatur etwas herunter bekomme, OHNE große Einheiten wie Kühlkörper etc ? Ich habe leider nicht viel Platz. Oder gibt es andere Möglichkeiten? Was ich schon gemacht habe: Leistungswiderstand total
Also 20W statt 5W. Denn damit verteilt sich die Wärme auf eine größere Kühlfläche -> geringere Temperatur. >Der Hersteller liefert Leistungswerte für den Betrieb mit UND ohne >Kühlkörper. Meine Angabe bezog sich auf den Betrieb OHNE Kühlkörper! Datenblatt?
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LED blitzen auf, Transistor an Attiny2313
auch möglich ja. Die Frage ist nur ob es sich was ändert. Klar man muss keine 19V mehr über dem Regler killen aber wenn die Zeit wieder nicht ausreicht dann habe ich leider nichts gewonnen.
Das Problem ist nur dass er sich gar nicht einschaltet. Es war nur meine Vermutung dass der Regler zu langsam ist.
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Mittel gegen Elko-Blähungen
verändern aber das Verhalten des Netzteils. Nein, der oben genannte Tipp mit dem Elko mit höherer Temperatur (und wenn möglich Lebensdauer) ist besser - beides hilft tatsächlich nachweislich: http://www.rubycon.co.jp/de/products/alumi/pdf/Life.pdf
hingegen gut vorstellen. Die dort verbauten Kleinleistungs-Schaltnetzteile können mit aktuellen Reglern (und höheren Schaltfrequenzen) sowieso nicht mehr mit Elkos betrieben werden.
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P Mosfet oder Transistor Treiber mit Mikrocontroller Verbindung gesucht.
überwacht und nach geregelt werden können (mit sense Leitungen wäre schön aber kein muss) Die Temperatur des Mosfets / Transistoren soll ebenfalls berücksitigt werden.(zu hohe Temperatur = weniger Spannung / Abschaltung) Jemand eine Idee ? Ich hoffe mein anliegen ist einigermaßen verständlich.
Transistor oder Mosfet" nicht. Auch nicht mit "ein wenig Schaltung" drumrum. Da muss ein richtiger Regler mit µC her, der dieses serielle Protokoll auswerten und umsetzen kann. Fazit: kauf dir ein programmierbares Netzteil mit serieller Schnittstelle.
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Zwei NTC5K-Tempfühler auf einen Eingang
Was anderes: Gibt's nicht ne vorgefertigte Schaltung, die automatisch nur die höhere der beiden Temperaturen durchschleust an den Regler? Besten Dank und viele Grüße, Alex
Auftrag gibst. Entfernte Möglichkeit: 2 Industrieregler, die den Ausgang bei einer bestimmten Temperatur schalten, und die Augänge zusammenschalten, so dass die Pumpe läuft wenn einer der Regler eine hohe Temperatur feststellt. Wird dir aber zu teuer sein. Georg
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Durch µC regelbare Strombegrenzung
irgendwie immer, da muss es doch was "eleganteres" geben, als ein digitales Poti. Aber da die meisten Regler für Spannungen/Ströme den entsprechenden Pin für den Regelwiderstand haben, ist es wohl das naheliegendste. VG
Siehe Der Poti ist auch nicht zum begrenzen des Stroms, sondern dient nur als Eingang für den Regler. Also genau das, was du meinst.
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Drehmomentregelung Verständnisfrage
Der Regler versucht das Drehmoment aufrecht zu erhalten. Der Istwert kann nicht 120Nm erreichen. Kleiner 100Nm schon (bis die Drehzahl zu groß wird>Fehler). Am besten stellt man sich eine Welle vor um die ein
aktuelle Drehmoment negativ sein, und der Regler versucht, auf das Soll-Drehmoment mit positivem Vorzeichen zu kommen. Weiss jemand, ob es die Möglichkeit gibt, den Umrichter auf den festgelegten Drehmomentwert einzustellen? D.h. egal in welche
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TPS92513HV - Berechnung der Speicherdrossel - verschiedene Ausgangskonfigurationen
sich ja die Vorwärtsspannung bei ansteigender Temperatur der LED verändert. > Achtung: ohne Vorwiderstand fliesst unkontrolliert viel Strom durch > die LED, da sie selbst keinen Widerstand haben. Mir sind die Grundlagen der Elektrotechnik soweit
ist genau dieser Regler da. Ohne jetzt das Datenblatt studiert zu haben... So wie du schreibst gibt es einen Maximalwert für die Induktivität -> Sie darf auch kleiner sein, damit es gehen könnte. Ich würde beide fälle
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[S] Diodentyp mit stabilerer Kennlinie bei Temperatur
Ihr irgendwelche Ideen wie wir dem Problem entgegnen sollten Mach eine Heizung an die Dioden und regle die Heizung auf eine konstante Temperatur. Bei hochgenauen Oszillatoren wird das auch gemacht: http://magicxtal.com/products/
Tony schrieb im Beitrag #4925994: > Ich fragte ja grundsätzlich nach einer Temperatur stabileren Diode. ...die es aus physikalischen Gründen nicht gibt. > "Dann senden Sie uns doch mal bitte die Konstruktionsdaten des > Fahrzeugs" Tja, wenn es die gewünschten Reifen nicht
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2N3055 Alternative für Lineares Netzteil
Datenblatt" berücksichtigt noch keine 30 Grad im Büro wo durch Warmestau im Gehäuse schon höllische Temperaturen am Kristall auftreten können.
unterwegs, strebe maximal 60°C am Kühlkörper bei Raumtemperatur an. Es ist auch ein Blick auf die Temperaturen _im_ Gerät notwendig, der Treiber für die Endstufe fliegt gerne weg.
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Peltier-Regelung mit PWM
alles selbst machen möchtest bzw. was dein Ziel sein soll. Die einfachste Variante ist es einen Regler zu nehmen der einen analogen Vollwerteingang bietet, Buck-Converter mit analogem Eingang. Die nächste Stufe wäre es einen Regler-IC zu verwenden, der einen PWM Eingang besitzt, wie es Bausteine
Einheitsregler" und um welchen Typ handelt es sich? Ein Einheitsregler ist meines Wissens ein Regler, der elektrische Einheitssignale verarbeitet bzw. ausgibt. Es sollen unterschiedliche Regler (PID, z.B. Jumo Imago 500) der Schule an der Strecke betrieben werden können, die alle dieses elektrisches
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Optokoppler /Photomos 1502, welcher Hersteller?
HCPL-063N kann gut sein... Auch DC 1502 kann stimmen. Ich habe den Regler jetzt nicht hier liegen, das war nur ein Foto.. Der Hintergrund ist, das die Platine aus dem "Netzteil" eines teuren amerikanischen Meßgerätes stammt und sich halt im Netzteileinschub befindet.
etc. das die Temperaturen, Widerstand der Heizung usw. ermittelt. (man muß ja den Thyristor nicht zünden wenn man messen will). Dazu hat diese Platine auch noch ne eigene CPU, hab jetzt nicht im Kopf welche. Der Ganze Kram
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DMS-Brücke mit INA126 verstärken
Datenblatt. Die ist bei einer Last von 1kOhm bei typisch 12V, wenn die Versorgung 15V beträgt. Dein 10V Regler mit 12V Versorgung dürfte also tatsächlich schon an seine Grenzen kommen. Christian schrieb im Beitrag #4918915: > aber es würde mich wundern > wenn 10mA schon zu viel wären. wieso heißt das ding
Die ist bei einer Last von 1kOhm bei typisch 12V, wenn die > Versorgung 15V beträgt. Dein 10V Regler mit 12V Versorgung dürfte also > tatsächlich schon an seine Grenzen kommen. > ich sehe ein danke für den hinweis. also opamp output spannung reduzieren > Christian schrieb im Beitrag #4918915
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Autobatterie Dimensionierung
ersten Mängel noch ohne Anwalt repariert zu bekommen. Da die Batterie schon jetzt, bei harmlosen Temperaturen "rumzickt" ist die wohl nicht nur "zu klein" sondern auch seit vielen Jahren im "Popo". Wäre jetzt noch interessant, ob die Verschraubung der Batteriehalterung kürzlich mal geöffnet wurde... Vorsatz
(die Glühkerzen ziehen da um vieles mehr), sondern auf die Qualität der Batterie und der Lima + Regler.
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Sporadisches Sterben einzelner 2N3773 in Stromsenke bei höheren Spannungen
SOA ist bekannt? Und auch wie die sich mit der Temperatur ändert?
im TO247 Gehäuse. max. nur 115 V >... dämlichen TO3 Gehäuse ... könnte 200°C Sperrschicht Temperatur "vertragen", TO-247 Plastik dagegen max. 175, meinst 150°C.
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Schottky-Diode mit gutem Sperrverhalten bei hohen Temperaturen
Weil der Regler laut Datenblatt nach einer "fast low capacitance Schottky" verlangt und speziell auch dieses Temperatur-Problem anspricht.
Maximilian-Torben schrieb im Beitrag #4920359: > Es ist blöd, weil der Regler ja eine Abschaltung bei > Übertemperatur hat, die aber erst bei etwa 150°C anspricht. Ja und? Da wird die Temperatur im Controller gemessen, nicht die Boardtemperatur. Ernsthaft, wenn deine Freilaufdiode
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Neue KFZ Batterie nach laden zu wenig spannung.
Dinger so billig? Michael B. schrieb im Beitrag #4916208: > Da die Spannung bei sinkender > Temperatur STEIGT Das ist auch so eine Weisheit... Richtig ist, daß die Ladeschlussspannung bei niedriger Temperatur größer sein darf, weil die Gasungsspannung bei niedrigen Temperaturen höher ist. Daraus
Freund von mir aus der Auto-Branche, sagte, dass schon lange die Lade(schluss)spannung an die Temperatur angepasst würde.
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Solarboiler Temp. messen
Man kann auch was fertiges nehmen: https://www.reichelt.de/Regler-Thermostate/TSM-125/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=127061&GROUPID=4382&artnr=TSM+125 Der mitgelieferte Sensor ist in einen Ringkabelschuh montiert und wird per RJ45 Kabel am Messgerät angeschlossen
selber. fertig kann das dann so aussehen (4 Kanäle) http://www.ebay.de/itm/4-Channel-USB-Temperature-Data-Logger-55-125C-Thermometer-/122307742604?hash=item1c7a1c0b8c:g:GrcAAOSwMNxXZn3m
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Synchronisation von 2 Motoren
ganz genau so wie ein Subtrahierer die Differenz zwischen Soll- und IST-Spannung in einem analogen Regler bildet. Diese Phasendifferenz kann man nun mittels Tiefpass filtern und einem Stellglied als Stellgröße weitergeben, in diesem Fall z.B. einem Servo, welcher das Gaspedal ansteuert. Wenn der Filter
es in einer hypothetischen linearen analogen Regler-Welt nicht einfach. Auch ein PID stößt hier deutlich an seine Grenzen. Falls Du es probieren willst, schau schon mal nach Anti-Windup. > Aber soweit ich das bis jetzt mitgekriegt hab wird mir das
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Kondensatorauswahl: X7R durch X5R ersetzen?
liebes Forum, ich befinde mich gerade in der Auswahl der passiven Komponenten für einen Buck-Boost-Regler. Meine Wahl wurde der TPS63031 von TI. Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tps63031.pdf Da ich wenig Erfahrung in der passiven Beschaltung von solchen Reglern habe, wollte ich mich
verändern? X5R und X7R geben lediglich das Temperaturverhalten an. Also Kapazitätsänderung über die Temperatur. Wenn du mit X5R auskommst, kannst du auch X5R verwenden. Beachte bei solchen Kondensatoren aber immer die DC-Bias Charakteristik. Diese findest du auf der Seite des Herstellers.
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Wäremeentwicklung von LDO
T_j von 77,35 °C und diese liegt weit unter den T_jmax von 150 °C oder der recommended operating temperatur von T_j von 125 °C. Hierbei nicht beachtet ist die rsultierende PCB-Temperatur. Aber ich gehe mal davon aus, dass der LDO das heizende Element an der Stelle sein wird. :) Gruß Migelchen
Damit wird sich der Regler - ohne Kühlfläche - gegenüber der Umgebung um 52°C erwärmen. Wenn man also davon ausgeht, dass die 0,15A Max. Verbrauch sind, das Gerät nicht über 40° bekommt ist das ein brauchbares Package. Aus