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Bleigelakku Ladegerät ink. Umschaltung
Zum eigentlichen Frage: 3. Wie kann ich die Ladung des Akkus realisieren? Ich habe viel vom LM 317 und PB137 gelesen, doch da gibt es wohl sehr viele verschiedene Meinungen. Ich möchte am besten auch einen Überladungs und Tiefenentladungsschutz damit unterbringen. Zur Hardware: Bisher sind
gutes Preis/leistungsverhältnis und sind verhältnismäßig einfach zu laden. > Ich habe viel vom LM 317 und PB137 gelesen, Ja, mit dem PB137 ist einl Ladegerät am einfachsten zu realisieren. > doch da gibt es wohl sehr viele verschiedene > Meinungen. Ja, richtige und falsche. :-) > Die
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Externe ARef
Wechselspannung von 35V Gleichgerichtet und gesiebt komme ich auf 40V Der erste Spannungsregler LM317 regelt die Spannung auf 20V Runter, danach habe ich einen LM7805 und LM7812 (kann man das überhaupt machen) Die Störungen habe ich in der ganzen Schaltung, weiss da jemand was dazu? Oder kann
Wechselspannung von 35V >Gleichgerichtet und gesiebt komme ich auf 40V >Der erste Spannungsregler LM317 regelt die Spannung auf 20V Runter, >danach habe ich einen LM7805 und LM7812 >(kann man das überhaupt machen) Kann man. Aber wozu dann ein 35V Trafo? >Die Störungen habe ich in der ganzen
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Goldcap Supercap Superkondensator Notstromversorgung ??
Eingangs-C immer noch gegen GND. Ausserdem lernt man daraus, dass bei den 78xx (wie auch beim LM317) der Massestrom ziemlich konstant sein muss, sonst ginge das nicht. Folglich kannst du den Brumm weitgehend vergessen. Ganz anders sieht das bei Low-Dropout Regler aus. Die haben meist einen stark
>Ausserdem lernt man daraus, dass bei den 78xx (wie auch beim LM317) >der Massestrom ziemlich konstant sein muss, sonst ginge das nicht. >Folglich kannst du den Brumm weitgehend vergessen. Habe gerade mal nachgemessen, der Massestrom ändert sich um 5% bei einer
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Stromquelle für LED
Moin, ich hänge mal das Datenblatt des LM317 (auch wenn es LM117 heisst..)an. Auf Seite 16 findest du einen 1A-Current-Regulator. Eine Seite weiter sind noch mehr zu finden. Bei der letzten auf Seite 17 steht auch eine Formel... Ich gehe
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm dort wird die Anwendung des LM317 gut erklärt. Allerdings bleibt für mich auch nach Betrachtung des Datenblattes eine Frage die mich verwirrt. Wo kommen bei den Konstantstromquellen Schaltungen meine 3,4V ins gespräch? Muss ich
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Chinaschrott mit Typ und Verkäufer
LM1117-ADJ_Error1 bis 4. Cyblord -. schrieb im Beitrag #7776594: > Auf diesen Bildern wird ein LM317 geprüft. Oben ein LM1117. Was soll so > ein Vergleich nun aussagen? Nö, es ist einmal ein AMS1117-ADJ (links) und ein LM317T (rechts). > Für zwei unterschiedliche Bausteine, liefert ein dafür
Reinhard R. schrieb im Beitrag #7776349: > Ich hatte mir vor einiger > Zeit ein paar LM317(TO220) schicken lassen. Als ich sie später verwenden > wollte war ihnen keine Funktion zu entlocken. Wenn du etwas aus China bestellst, dann wohl besser bei https://www.lcsc.com da haben schon
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Suche LED-Treiber ohne Strommess Wiederstand
Strommesswiederstand (current sense resistor). Die meisten KSQ/LED-Treiber sind ja nach dem Prinzip LM317 o.ä. bzw. mit Shunt aufgebaut. Kennt ihr eine Lösung die ohne diesen Messwiederstand auskommt, bei 3-5A sind die Verluste an diesem doch ziemlich hoch? Vielen Dank an die tolle Community ;)
@hinz Vom LM317 kenne ich das so dass ich den Strom durch den Wiederstand einstelle, bei so kleinen Werten ist das ja schwierig. Gibt es denn eine Schaltung die nur einen sagen wir mal 0.x Ohm Wiederling als Shunt
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Lipo Charger
und C2 auch durch 1uF > statt 0,1uF ersetzen? Welche Funktion haben die genau? Die sind für den LM317. Die stabilisieren ein bischen die Spannung. Schau mal ins Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Da sind Beispiele drinn auch mit entspr. Cs. Ob grössere Werte hier erlaubt
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LCD resetet sich selbst
der Fall ist. Ich tippe auf ein Zusammenbrechen der Betriebsspannung. ich hoffe ein 7805 oder LM317 ist eingebaut. Das liegt vermutlich an einem der folgenden Gründe: 1. Netzteil zu schwach 2. Evtl. angeschlossene Baterien leer oder zu schwach 3. der 7805 oder LM317 bekommt weniger als 7V
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Netzteil anpassen
Ist da der Linearregler nicht einfacher/billiger? Man könnte auch einen LM317 nehmen (habe auf Arbeit alte 337-kompatible in Massen rumliegen, daher liegt so ein Teil immer nahe) und ihn mit 130:180 Ohm Spannungsteiler anschließen, kommt auch auf ~3V und es wird nur der LM317
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spannungsregler bei 3,3v
Welche gibt es denn da überhaupt? Für <5V kenne ich nur variable Regler, wobei ich selber immer den LM317 benutze. Robust, billig (sogar billiger als der 7805) und kann die von dir geforderten 500mA auch locker ab. Der Preis ist glaube ich um die 30 Cent bei Reichelt.
Wie gesagt: LM317. Hab gerade mal nachgeguckt, der kostet je nach Bauform 21 bis 27 Cent bei Reichelt. Ist also ein viertel so teuer wie dein billigster. :-)
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Spannungsteiler
Zenerdiode sind stabiler, noch besser natürlich ein ordentlicher Spannungsregler. Für 2,5V sind ein LM317 oder kompatible Typen am einfachsten zu finden, dazu zwei Widerstände oder ein Trimmpoti für die Spannungseinstellung, und Kondensatoren an Ein- und Ausgang.
Problems: Der Spannungsteiler ist dafür die schlechteste Lösung. Nimm einen Spannungsregler z.B. LM317 um die 2,5V zu erzeugen.
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Problem mit einer Konstantstromquelle
LEDs haben 3,4 V und mehr Flußspannung. Je nach Aufwand kann man - ein Konstantstromquelle mit LM317 bauen - eine Konstantstromquelle mit Schaltregler bauen LM317 ist sehr einfach, billig und zuverlässig. Dazu braucht man aber min. Flußspannung + 4V. MFG Falk
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KFZ-Lichtwahlschalter (12V) soll 3.3V schalten, Relais, Optokoppler?
Diode braucht 1,2V bei 100% Tranmission reichen 5mA locker aus, also hinter der Quelle 8-12V einen LM317 LE33CZ im TO92 als Stromkonstantquelle geschaltet für 5mA, für den LM317 ist der R 1,25V/5mA = 240 Ohm für den LE33CZ ist der R 3,3V/5mA = 620 Ohm die Regler müssten maximal (12V-1,25V) x 5mA
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LED stabil anteuern ohne Hitzeentwicklung bei 8Volt
heiß) also möchte ich diesen vermeiden! Eine Stromquelle habe ich heute getestet bestehend aus einem LM317, allerdings wird dieser selber sehr heiß (78°C) und der geregelte Strom bricht ein sobald Die Spannung unter 7,1Volt fällt. Der 2SLipo fällt aber auf 6V bis er aus Sicherheitsgründen abgeschaltet wird (das ganze soll bis 6V stabil laufen), also ist der LM317 auch nicht geeignet! So was nun??
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Netzteil Reparatur Analyse
regelbarem Spannungsregler, mit dem ich eine Spannung allmählich hochgefahren habe, z.B. mit einem LM 317. https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=446&nbc=1&q=lm317 An vierter Stelle ist dort auch ein kleiner Bausatz von Vellemann. Diese Methode ist umständlicher, aber auch sanfter. Mit
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S65 LCD am Mega 644
Mein Problem ist nun das ich anstatt der 5 Volt Versorgungsspannung nur 3,6 Volt habe. Würde der LM317 Regler überhaubt noch korrekt arbeiten mit nur 3,6Volt Eingangsspannung? Gruß Alber
Wer braucht 5V Versorgungsspannung? Datenblatt des LM317 schauen! Forumsuche benutzen!
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High Side, "low drop" Strombegrenzung
wenn möglich 3.3V Schiene bauen. Sie sollte -) Aus einfach beschaffbaren Teilen (OPV, Transistor, LM317 etc.) bestehen -) Bis ca. 2A grob einstellbar sein (ca. auf 10-20% genau reicht vollkommen) -) "Low Drop" sein: Damit meine ich, dass bei einem Strom der kleiner als der maximal eingestellte nur
0.5V, bei 3.3V Eingang wenn möglich noch kleiner) an der Begrenzung abfällt. (Damit scheiden zB alle LM317-Schaltung aus die ich gefunden habe) -) High Side begrenzen und die Masse möglichst unangetastet lassen. Da das Netzteil geerdet ist und in meinen Versuchs-Schaltungen immer wieder Erde vorkommen
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Festspannungsregler an 42V
Spannungsreglereingang nicht aus um 15V+9.1=24V am Spannungsreglerausgang zu erzeugen. Es gäbe aber LM317HV bis 60V, RT9074, MAX17651 und andere bis 60V aushaltende Linearregler die mit (42-24)*0.02 = 0.36W Verlust kein Problem haben, und du hättest auch kein Problem die 5mA Mindestlast für den LM317HV
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Stromquelle per µC regeln
http://www.tuxgraphics.org/electronics/200707/bench-power-supply-unit.shtml R2R Ladder aufbauen + LM317 Axel
PWM bräuchte ich nichtmal, da ich einen DAC am µC hab. @Axel Jeromin (axel_jeromin): An den LM317 hatte ich auch schon gedacht, aber normalerweise kann ich den Strom ja über einen einzelnen Widerstand einstellen. Wie geht das dann mit einem R2R-Netz? Bin für jeden Tipp dankbar Stefan
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Digitaler Eingang 5-24V an Arduino
als Strom hergibt, zur Not weniger) der an der IR Diode nur 1,2V braucht, bei 5V ist der drop vom LM317 evtl. nicht brauchbar, der LM1117 aber mit max. 1,2V drop auf jeden Fall, Rechnung 5V - 1,2V drop - 1,2V shunt > 1,2V für die IR Diode möglich. Einfachste Ikonst Schaltungen mit LM317 oder low drop
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(F)UZE-Box Zusatzmodul für AVR NET-IO
-Server und I2C-Display, sowie S65-Display 310mA alles ohne Kühlung machbar; Der Lm317T wird gut handwarm. Müsste gehen!
... Bitte den LM317T nochnicht bestücken. Er wird durch einen LD1086V33 (bei lipoly.de) ersetzt.
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ARM Cortex-M3 Platine als Bauteilträger oder Eval.-Board
LPC1758 mit USB Anschluss ein I2C AD-Wandler (SX8725C), eine 2A H-Brücke (BD6232HFP), zwei Längsregler (LM317), Serielles Atmel EEPROM Vom Namen des Boards würde ich beim Analogteil auf eine PT100 Brücke schließen: Von einem der LM317 versorgt und mit dem SX8725 digitalisiert. Mir stellen sich jetzt
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nochmal Led-Tester
habe ich dir mal eine Schaltung von mir gepostet. Wo sind die Zeiten hin, als man das mit einem LM317 und einem 220Ohm Widerstand gemacht hat? Der begrentzt sofort, man muß nichts schalten, mit den 5 mA kann man bei aktuellen LEDs schon seine Augen lasern und verpolt halten das auch fast alle LEDs
Aufwandsmaximierung. Oliver R. schrieb im Beitrag #7742855: > Wo sind die Zeiten hin, als man das mit einem LM317 und einem 220Ohm > Widerstand gemacht hat? Das ist doch zu einfach und wäre auch eine meiner Ideen gewesen. Es tut aber auch eine Stromquelle mit einem Transistor, Emitterwiderstand und LED als
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24 Volt "multiplexen" für 256 Pin Logiktester.
aber in der Zuleitung zum MIC5891 die 24V extern im Strom begrenzen, da nicht kurzschlussfest (z.B. LM317 als current limiter)
der Zuleitung zum > MIC5891 > die 24V extern im Strom begrenzen, da nicht kurzschlussfest (z.B. LM317 > als current limiter) Harald schrieb im Beitrag #6375757: > MC33880 Harald schrieb im Beitrag #6375762: > oder 32 * (HC595 + 8x IC-DP), lässt sich schön kompakt routen. Ja, > sind > viele
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Konstantstromquelle mit wechselnder Polarität
so bewandert und hoffe nun auf eure Hilfe. Kann man das evtl. mit Spannungsreglern wie mit dem LM317 lösen? Grüße Timmy.
Timmy schrieb im Beitrag #3052582: > Kann man das evtl. mit Spannungsreglern wie mit dem LM317 lösen? Nein.
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LED Hintergrundbeleuchtung, wie beschalten?
LM317 ??
Problem? Evtl. zwei oder 3 Parallel schalten, ist auf jeden Fall einfacher und billiger als so ein LM317.
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Spannungswandlung 12V oder 24V auf 6V
500 mA. Gibts irgendwas fertiges dazu oder ist es einfacher (presiwerter) sich da was mit einem LM317 aufzubauen?
Schaltregler... Kostenpunkt der Bauteile vielleicht 2 Euro. Vorteil zum LM317: wird nicht warm (oder wenn dann nur wenig)... Wenn man was "fast" fertiges haben will könnte man den Bausatz von Pollin nehmen (810 025). Ausgangsspannung regelbar, Eingang bis 40V, 650mA für 3,95
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Einstellbarer Festspannungsregler 1-10V gesucht
Ausgangsspannung von 1-10V. Der Verbraucher benötigt nur <1A. Welchen >würdet ihr mir da empfehlen? LM317 + [[Kühlkörper]]. MFG Falk
Wobei 1,0V nicht ganz so einfach ist, der LM317 fängt bei 1,25V an.
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Bidirektinonaler DCDC-Wandler gesucht
.htm Alternativ z.B. mit einem einfachen Längsregler. http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html Um die Dropspannung zu reduzieren, könnte man auch einen Low-Drop-Typen nehmen (z.B. LM1117-adj). Fall man bei Kurzschluss zu viel Leistung über der Stromquelle verheizen muß, wäre auch
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Frage zur Spannungserzeugung in Verstärkerschaltung
die 48 V stabilisieren willst, dann nimm beispielsweise einen TL783; dieser ist baugleich mit dem LM317, verträgt jedoch 125 V. Gruß, Joe
48 V stabilisieren willst, dann nimm beispielsweise einen > TL783; dieser ist baugleich mit dem LM317, verträgt jedoch 125 V. > Gruß, Joe Der TL783 benötigt einen minimalen Strom von 15mA am Ausgang, bei offenem Ausgang musst über 700mW verbraten. Bis 50mA wäre etwas Neueres wie z.B. TPS7A4001
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Motor Drehzahlmessung Stromzange
Was soll denn der LM317 tun?
Nils B. schrieb im Beitrag #7622203: > Was soll denn der LM317 tun? Da handelt es sich wohl um ein ziemliches Missverständnis. Ein Spannungsregler ist kein Pegelkonverter.
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Über der Schmerzgrenze?
sackt die Spannung, wenn der Motor läuft. Ein 7805 als Regler kann 35V ab aber es ist knapp. Ein LM317HV oder MIC2950 könnte 60V ab, ein XL7005A als Schaltregler 80V.
die Spannung, wenn der Motor läuft. > > Ein 7805 als Regler kann 35V ab aber es ist knapp. Ein LM317HV oder > MIC2950 könnte 60V ab, ein XL7005A als Schaltregler 80V. Ich messe da mit einem normalen Multitester. Was mir halt zu denken gibt, die Spannung liegt doch deutlich über dem, was Hörmann
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
@Kay: versuchst mal mit LM317 kann man die Spannung mit 2 Widerständen einstellen. Datenblatt gibt bei reichlet
Eugene, If you user the LM317, use the equation the datasheet: V=1.25*(1+R2/R1) V=2,91 R1=120r R2=160r
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Leistungs Led wie verschalten
Netzteil mit 14,2V DC und ausreichender Leistung. Wie komme ich mit möglichst wenigen Bauteilen hin. LM317, denkbar? Danke, Jürgen
besser. Das wäre dann eine Konstantstromquelle die mit 0,84V und 430mA klar kommt. Da fällt der LM317 welchen ich hier liegen habe, schon rein vom Spannungsabfall weg... Wie gesagt, vielleicht gibt es noch eine etwas "elegantere" Lösung. Ich sehe aber schon dass ich wohl nicht mehr viel retten
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definierten Ripple auf Versorgung erzeugen
Versorgungsrippletests)? Es gibt käufliche Geräte (Verstärker) für genau diesen Zweck. Du kannst aber auch einen LM317 nehmen und ein Störsignal auf den Adj.Eingang einkoppeln. Schau mal in den Datenblättern des 317, ich meine mich an Applikationen zu erinnern, bei denen man die Ausgangsspannung digital einstellen
LM317 sollten wir dahaben, mal schauen... Die Idee mit der Drossel find ich auch gut, mal sehen, was die Kästen in der Richtung so hergeben.
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Ethernet für den UP-Core mit ENC28J60
Der Up Core stellt auf seinem 100poligen Stecker eine Spannung zur Verfügung, aus der Du mit einem LM317 (Dein IC22) 12 V erzeugen kannst? Da habe ich doch deutliche Bedenken. Wenn ich mir das Steckerlayout ansehe (https://www.mikrocontroller.net/topic/447448#5351253), dann liegen da 5V an. Du
dass die Pins mit den 3,3V unterschiedliche Strombegrenzungen benötigen. Das wollte ich mit den zwei LM317 Schaltungen bewirken. Nachdem ich nun das Datenblatt gelesen habe scheint der LM1117.3.3 besser auf meine Anwendung zu passen. Frank K. schrieb im Beitrag #5363223: > Lies das hier: Ich habe
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Spannungsregler mit +,8V
Man kann auch einen LM317 verwenden, das ist ein einstellbarer Festspannungsregler.
willst keinen Festspannungsregler, sondern einen einstellbaren Regler. Davon gibt es viele, z.B. LM317 und Verwante.
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Einfach(st) Ni-MH lader.
wundert's nicht, dass die Spannung einbricht. Vorschlag: Vernünftigen Spannungsregler verwenden, zB. LM317.
du kannst folgendes machen: nimm nen lm317, stell ihn auf 1,4v ein; da hängst du direkt den akku dran; fertisch :-)
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LED stufenlos Regeln
Vorwiderstand von 270 Ohm, schalte die Ketten dann parallel und bau einen Spannungsregler mit einem LM317 + Poti auf, der zwischen 42..52V regelbar ist. >Zwecks der Leuchtleistung mach ich mir sicher keine Sorgen. Es handelt >sich um 20000 mcd auf 20° ;-) [ ] Du kennst den Unterschied zwischen
Für LED würde ich den Strom regeln und nicht die Spannung. >LM317 + Poti http://www.hallerdei.de/electronics/index.php
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Bluetooth modul
Hannes, für die benötigte, stabile Spannung nimmst Du am besten einen kleinen Regler, z.B. den LM317 oder einen 3V-Festregler (ähnlich dem 7805, der ist aber für 5V!!!). Als UART-Wandler-Baustein kannst Du einen MAX232 nehmen. Offiziell zwar nur bis 4V oder so, läuft bei mir aber bis zu 3,3V noch
Hi Sebastian, der LM317 ist ja ein regelberer Spannungsregler. Sollte da nicht ein "LM 1085 IT3,3" (Reichelt) besser geeignet sein ? Zum wandler baustein: wie muss ich den dann dann anschleissen ? an das modul kommt ja
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Spannungsregler SMD gesucht
Hi, LM317LD (SO-8) der ist bei Reichelt erhaeltich. Der Lm317 ist leider kein LDO aber funktioniert einwandfrei mit +5V VIN. Gruß, Dirk
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Konstantstrom mit nur 0,8V Drop möglich?
weiteren Abfall um 0,7 Volt vergessen, oder? 2)Oder was für mich auch funktionieren würde, einen LM317, nur eben mit Low Drop eigenschaften. Sollte ja dann so etwa mit 0,5 Low Drop noch 0,3 Luft bleiben, oder? Finde da aber Leider keinen Typen. Schön wäre wenn es solch einen bei Reichelt gäbe. Naja
oder? Nein, weil das keine 0,7V sind. > 2)Oder was für mich auch funktionieren würde, einen LM317, nur eben mit > Low Drop eigenschaften. Das was dir vorschwebt ist dann ein IC, dass mit einer Versorgungsspannung von 0,5V auskommt. Denn mehr ist ja nicht verfügbar. Wird schon deshalb schwierig
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ATMega und EMV
1024 Bit ? Du meinst eher 10 bit? Die 12V Boardnetz sind auch eher als instabil anzusehen. Nimm mind lm317 und keine LM7805. Mit die wird halt geschrimt... ohohoo, sag mir bitte das ist kein EMV Spezialist, dein Prof. Das ist recht unqualifiziert... Es muss das gesamt Konzept beachtet werden! Erdung
...was sollen denn die Optokoppler bringen, wenn Du via 78xx oder LM317 doch wieder gemeinsame Masse hast? Worum geht es denn vorwiegend? Abstrahlung verhindern? Einstrahlungsempfindlichkeit vermindern? Härten gegen bzw. Vermindern von leitungsgebundenen Emissionen?
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Neg. Spannung aus positiver DC
Ein Spannungsregler LM317 brauchen Sie damit kann man 37VDC bis 1,25VDC runter regeln naturlich mit ein Trimmer oder Poti.
Andreas Goemans schrieb im Beitrag #3915978: > Ein Spannungsregler LM317 brauchen Sie damit kann man 37VDC bis 1,25VDC > runter regeln naturlich mit ein Trimmer oder Poti. Wer lesen kann ist im Vorteil.
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5 Volt Netzteil Stromanzeige, wo Shunt platzieren
die Spannung bliebt dennoch konstant, weil sie "hinter" dem Shunt gemessen wird. Zum Beispiel LM317.
Stefan Frings schrieb im Beitrag #2844939: > Zum Beispiel LM317. Da die Spannung zwischen Ausgang und Adj-Pin geregelt wird, ging das Beispiel daneben...
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Druckernetzteil wahrscheinlich defekt: mit einem netzteil 16V u. 32V erzeugen
Oder gleich nen LM317, der ist mit einem Poti auch auf genau 16V einstellbar. Wobei ich mir vorstellen kann, dass der Drucker da nicht so empfindlich sein dürfte, weil da wahrscheinlich intern noch mal ein Spannungsregler
vielen Dank an alle! hatte in der tat einen lm317 daheim rumliegen :) der drucker funktioniert noch! jetzt nur noch das netzteil bestellen.... Danke Andi
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ATtiny 15L an >5,5V
Als Ersatz für den nicht existierenden 78L03 kann man einfach einen LM317 nehmen, braucht nur zusätzlich 2 Widerstände zur Spannungseinstellung. Allerdings wäre wohl ein Low-Drop Regler besser geeignet.
Ein LM317 braucht aber 10mA Mindestlast, damit er arbeitet. Bei Segor gibt es z.B. den LE33CZ für 1.20E. Der liefert 3.3V / 100mA ab 3.5V Eingangsspannung und ist im TO-92 Gehäuse. Peter
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Stufenschalter und Drehstromtrafo
nicht stimmen. Wenn du den DC-Widerstand einer Windung *genau* messen willst, kannst du z.B. einen LM317 als Konstantstromquelle beschalten auf z.B. 1,25A und lässt diesen Gleichstrom durch die Windung. Da der LM317 nicht bis auf 0V runtergeht, kann man keine unendlichg kleinen Widerstände damit messen
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Linearregler Suche
Als positive Regler mit wenig Strom enpfehle ich zB LP2950, LP2951, oder einen LM317 resp TS317 im SOT223 Als negativen zB einen 2990, den sollte es auch im SOT223 geben. Die negativen machen zB au -12V -5V. Aber zurueck zu den Kapazitaetsdioden, die benoetigen eh keine Spannung
Beitrag #4679478: > Als positive Regler mit wenig Strom enpfehle ich zB LP2950, LP2951, oder > einen LM317 resp TS317 im SOT223 > > Als negativen zB einen 2990, den sollte es auch im SOT223 geben. > > Die negativen machen zB au -12V -5V. > > Aber zurueck zu den Kapazitaetsdioden, die benoetigen
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Abstand zwischen LED und Vorwiderstand
Meine Lösung ist: je LED am Netzteil direkt einen LM317(o.Ähnlich)+ Widerstand als Stromquelle geschaltet. Vorteil ist, das die NT-Spannung von 5 bis 20V egal ist, ebenso die Länge und Stärke der Zuleitung zur LED. Bei Kurzschlüssen fließen nur geringen
opamanfred schrieb im Beitrag #5408908: > Meine Lösung ist: je LED am Netzteil direkt einen LM317(o.Ähnlich)+ > Widerstand als Stromquelle geschaltet. Vorteil ist, das die NT-Spannung > von 5 bis 20V egal ist, ebenso die Länge und Stärke der Zuleitung zur > LED. Falls man ein geregeltes Schaltnetzeil