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Pollin AVR-NET IO, der 7805 "kocht"
Hast du schon mal die 3,3V gemessen? Bei mir waren es fast 3,5V, wenn du die Widerstände des LM317 so änderst das etwa 3,2V herauskommen, dann wird der ENC sofort deutlich weniger warm. Dann ist man auf dem Board sehr sparsam mit Kondensatoren umgegangen. An den Spannungsregler und den ICs SMD
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Trafo richtig anschließen
40V (46V bei 10% Netzüberspannung) so dass ein entsprechend spannungsfester Regler dahinter muss, LM317HV auf Kühlkörper von 15K/W.
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LM317 Strombegrenzung
Dennis schrieb im Beitrag #3683462: > Klar ist mir jedoch noch immer nicht wie die Begrenzung beim LM317 > funktioniert aber vielleicht erschließt sich mir der Sinn beim Vertiefen > der OPV Grundlagen. Hallo, vielleicht kann ich etwas zur Aufhellung beitragen. 1. Die Boosterschaltung mit dem LM317
Die Schaltung mit dem LM317 und dem externen Transistor ist mit größer Vorsicht zu genießen: der eigentliche Strom fließt im wensetlichen über den Transistor, und der LM317 wird als Verstärker missbraucht. Ob die Schaltung wirklich
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Effiziente mehrfache Spannungsversorgung
Schaltregeler oder ist der Kompromiss eine (energetisch) ineffizientere Schaltung mit Linearreglern (z.B. LM317)? Vielen Dank im Voraus für die Hilfe. Mit freundlichen Grüßen Raphael
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Anfängerbestätigung - Breadboard, Netzgerät, Multimeter
Steckernetzteile zu kaufen oder direkt mit Akkus/Batterien zu arbeiten. Mit einem 9V-Block und einem LM317 kommt man sehr weit, und die kosten keine 100 Euro. Strombegrenzung ist schön, aber heutzutage sind Bauteile robust und kosten nur noch so wenig, dass da auch mal ein paar versehentlich abrauchen können
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PC-Netzteile in Reihe schalten
, wenn ich die 12V-Leitung von dreien der NT in Reihe schalten könnte um dann aus den 36V mit nem LM317 die gewünschte Spannung zu erhalten. Ein entsprechendes NT Kaufen kommt eher nicht in Frage, da ich noch zur Schule gehe und zzt. kaum Geld übrig habe. Um die NT in Reihe zu schalten, müssen ja
der PC-Netzteile und einem 9V Steckernetzteil den Drucker zum Laufen zu bringen :) Über einen LM317 konnte ich mit der Spannung bis auf ca. 28V runter gehen, bevor der Drucker abschaltet (wahrscheinlich eine Art BOD) - d.h. mit dem Pollin-NT dürfte alles problemlos klappen. Bleibt nur noch eine
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Batteriebetrieb, Controller vor Überspannung schützen ohne große Leerlaufströme
geht deutlich über 4V und der Controller darf nur 3,6. 1. Geht ein Längsregler oder Low-Drop ala LM317 oder ähnliches auch, wenn die Akkuspannung unter die Nennausgangsspannung des Reglers sinkt? Wie verhält der sich, wenn der Akku z.B. nur noch 3,1V hat? Die Schaltung liefe da ja noch. 2. Es gibt
LM317 ist dann eh nichts, der zieht viel zuviel. Schau dir mal Teile wie den TPS62102, als Stepdown, oder den LTC3780 als Buck-Boost an
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LM317 mit Digitalpoti
Hallo, also ich würde gerne folgendes Poti in Kombination mit einem LM317 nutzen, um einen MSP430 (verträgt max. 3,6V) auf einer Leiterplatte zu versorgen: http://de.rs-online.com/web/p/digital-potenziometer/7095774/ Wenn ich das Poti vom Hersteller bekomme, wird es
einen Widerstand von knapp 100 Ohm. Selbst wenn man statt 240 Ohm nur 510 Ohm nimmt (und 1k an den LM317 Ausgang anschliesst um den Mindeststrom zu halten) sind 2.5mA immer noch zu viel und die Toleranz läge bei 0.2V, die Maximalspannung wäre aber begrenzt auf 3.8V.
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Drehzahlregelung Brushless-Springbrunnenpumpen
Ich habe es jetzt einmal mit einem LM317 versucht, bei dem ich das mittels L293d "verstärkte" PWM über ein R(51 Ohm)C(100 µF)-Glied mit dem "Adjust"-Eingang des Reglers verbunden habe (s. Bild), und siehe da, ich kann die Brushless-Pumpe
Die Kombination aus ULN2003 und LM317 erlaubt es dir nicht, deine Pumpe ganz auszuschalten. Es werden immer mindestens 2V aus der Schaltung rauskommen. Reicht dir vielleicht eine Stromregelung zum Einstellen der Drehzahl? Mein Gedanke
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Spannungsregler 5V
LM1084-5.0) oder frei einstellbar(LM1084-ADJ). Die frei einstellbare Variante funktioniert wie ein LM317, schafft nur eben mehr Ampere.
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Stromversorgung/Akkuumschaltung/Ladung prüfen
warm werden.. - Kann ich für das Akkuladen nicht auch einfach eine Konstantstromquelle mit einem LM317 o.ä. aufbauen, auf 2A einstellen und damit dann die Akkus mit z.b. 27,xx V (Netzteilspannung) laden?
http://www.eleccircuit.com/the-most-lead-acid-battery-charger-circuit-by-lm317/ so was meine ich...
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Netzteil 0-10V
" oder "R". Das ist schön. Dann kannst du ihm sicher auch die Typennummer nennen. Nein, ein LM317 liefert keine 0V. > Könnte aber recht warm (24W und viel) werden. Daher nimmt man PWM, schnelles ein- ausschalten, denn Ventile sind Spulen und die reagieren nicht so schnell. Ein fertiges
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LiPo /Li Ion Schnelleader
ist aber die Gleiche. Gerne wird dafür ein TL431 genommen. Manche Zweckentfremden auch mal einen LM317 für Lithiumakkuladeschaltungen. Man kann dafür auch genauere Referenzen nehmen. Da, wie Dir sicher bekannt ist, Lithiumakkus einem Überladungen übel nehmen (LiFePo ist da etwas robuster), muß man garantiert
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Konstantstromquelle (160µA, 40Vdc)
LED-Zubehoer/Strom-und-Spannung... Maximale Eingangsspannung: 37VDC oder 26VAC Das ist ein einfacher LM317 in der Standardschaltung. http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Linearreglern Geht aber nicht bei 160µA, selbst 1mA ist schon unter der Mindestlast
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TDA2052 mit 70 watt RMS LS überlastet ?
thermische Überlast geschützt. Mich würde es nicht wundern, wenn das so ähnlich funktioniert wie beim LM317. Dann geht das Teil bei ner gewissen Temperatur in die Strombegrenzung und hört sich so an wie von Dir beschrieben. Wenn es thermal Protection hat , wird es nicht abschalten, sondern langsam in
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Konstantstromquelle für Dioden-Messung
angenommen deine Diode liegt mit Kathode an Masse. Eine Konstanstromdiode tut es schon mal nicht, ein LM317 auch nicht, bleibt die Howland-Stromquelle http://www.elektronikpraxis.vogel.de/analogtechnik/articles/397228/ Den Transistor lässt man weg, denn der OpAMp kann 10uA direkt lieferm. Braucht
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Filterkondensatoren an LM7805, LM317
/lm317-linear-power-supply-regulator-selector-15v3v45v5v6v9v-15a/ http://tech.juaneda.com/en/articles/lm317.html http://www.circuitdiagram.org/lm317-5a-variable-power-supply.html Ich selber löte da
kommt ja von Schlagen es muß also korrekterweise "Schlägereien" heißen. ...naja, Hauptsache mein LM317 erstickt nicht an den vielen Kondesatoren drumrum:-)
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Einfaches Labornetzteil
hat aber keinen Kontakt von Pad zu Pad. Ich wollte mal die Versorgung des OPV mal über einen LM 317 an 24 V hängen vlt löst das ja das Problem.
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Spannungsdrop von LM317L
Hallo, habe hier einige LM317L im TO92-Gehäuse mit dem Aufdruck SUM LM317L und auch ein chinesisches (?) Datenblatt in englischer Sprache, anscheinend von SUM. http://www.shenzhensum.com/products/datasheet/LM317L.pdf
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Artikel
Wanderkiste Schöneberg
LM2674 0,5A 5V Step-Converter 50 BFG135 7GHz Breitband-Transistor 30 TMP03 Temperatur-Fühler 160 LM317 120 µA741 130 MAX660 Spannungsinverter 1,5-5V zu -1,5 - -5V 2 SG-615PHC 48MHz Quarzoszillatoren 30 SN75176A Differenzieller Bus-Transceiver 30 WIMA 0,022 100V Folienkondensator bedrahtet 5 520µH 1,25A
1206 40 8,2K 1206 70 1,5K 1% 1206 20 TO220 Kühlkörper (gebohrt) 108 Panasonic 470µF 50V Elkos 50 LM317 TO-220 50 LMD18200T 55V 3A H-Brücke 11-Pin-TO220 2 x MAX9708ETN+D 20W/40W Klasse D Verstärker 2 x MAX9814ETD+ Mikrofon Verstärker mit AGC 2 x MAX15046BAEE+ 40V Synchronous Buck Controller 1 x Eisen-III-Chlorid
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Ersatz für LT1038
Ich bin im Moment auf der Suche nach einem Spannungsregler, der ähnlich wie der LM317 funktioniert, aber wesentlich größere Ströme (Ausgang) vertragen muss. Ich bin eben auf den LT1038 gestoßen, konnte ihn allerdings nur noch auf Ebay für 500$ finden, und das war mir dann doch etwas
> Aber ich will halt > einen Spannungsregler, der mir mehr Ausgangstrom liefern kann, als der > LM317 und in etwa die gleichen Regelwerte(1.25-30V). http://www.ti.com/product/lm338
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LED-Konstantstromquelle alternativ verwendbar?
Sollte funktionieren. Auf der Platine scheint nur ein LM317L zu sitzen mit einem 25 Ohm Widerstand und einem vorgeschalteten Gleichrichter (siehe Figure 4 im Datenblatt). Zumindest wenn man das Layout der Schaltung mit dem des LM317L vergleicht passt alles von der Anschlussbelegung her. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317l.pdf Ansonsten gilt das was MaWin gesagt hat. Wenn man man mit der Toleranz der Referenzspannung rechnet ergibt sich ein Ausgangsstrom im Bereich von 48-52mA. Ob das ausreichend ist kannst nur du
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LT3083 gesucht
Weshalb denn ausgerechnet so einen Exoten? Was spricht gegen LM317 o.ä.? Edit: Bei 3A dann eher etwas wie den LM350, auch bei Reichelt etc. erhältlich.
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Ampere Regler - aber wie?
Strombegrenz-Zusatzschaltung vorsiehst. Hmm, es sei denn, du spendierst 1..2 OpV's deiner Schaltung, aber dann wäre der LM317 auch bloß überflüssig. W.S.
W.S. schrieb im Beitrag #3643947: > Nebenbei gesagt: ein LM317 ist tatsächlich für dein Vorhaben sehr > schlecht geeignet. Man kommt mit der Ausgangsspannung nämlich > prinzipbedingt NICHT unter die Referenzspannung des IC. Eine > Ausgangsspannung von ca. 0
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µC reagiert auf ein Kabel und manchmal stürzt ein Display dabei ab
verschiedenen Spannungen aufgebaut. Ein Schaltnetzteil aus einem Laptop versorgt dabei zwei einstellbare LM317 (ja ich weiß auch dass ein LM317 viel verbruzzeln muss wenn viel dranhängt) und ein Trafo versorgt eine weitere Netzteilplatine. Ein Atmega328 mit einem weiteren Schaltnetzteil versorgt, steuert
LM317 Abhängig von der Eingangs & Ausgangsspannung ist,
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Optimale +-15V Spannungsregelung für Audio-OpAmp
man eine Lösung nach Juaneda, der in einem Artikel (direktlink: http://tech.juaneda.com/en/articles/lm317.html) verschiedene Beschaltungen des LM317 messtechnisch wie auch klanglich untersuchte. In der zweiten findet ihr eine einfache Beschaltung mittels 0,5W Zener Diode. Und in der dritten und
die Datenblätter durchforschen. Schließlich gibt es nicht nur die Allzweckregler wie 78xx,79xx, LM317, LM377 sondern auch speziell auf Rauscharmut oder Präzision hin optimierte Typen.
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Linearregler -60V in, -50 V out
-60 Volt und einer Ausgangsspannung von mindestens -50 V? Für positive Spannungen gibt es ja den LM317HV, für negative konnte ich bisher nichts finden.
um welchen Strom geht es? LM337 waere der negative zum LM317
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USBASP mit Mega48P direkt an 3,3V?
Das kannst Du machen. Ich habe hier einen mit einem LM317 als umschalt- baren Spannungsregler für 5 bzw. 3,3 Volt drin gebaut.
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Genaue Spannung
die Genauigkeit Figure 23 wäre zu bevorzugen aufgrund der vielfältigen Schutzmechanismen eines LM317 (kurzschlussschutz, überstromschutz, überlastschutz, temperaturschutz, ...). Bei beiden willst du mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Diode von In nach Out einfügen, Kathode bei In. Edit: Oh und
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LED ohne vorwiederstand ?
> Wahrscheinlich solltest du dabei was lernen. Wahrscheinlich sollte man den Spannungsregler LM317 so beschalten, dass er als Konstantstromquelle wirkt. So gesehen macht die Aufgabe schon Sinn.
Verfahren. Helmut S. schrieb im Beitrag #3640549: > Wahrscheinlich sollte man den Spannungsregler LM317 so beschalten, dass > er als Konstantstromquelle wirkt. So gesehen macht die Aufgabe schon > Sinn. Es war ein Hochsetzsteller, der auf 3V Ausgangsspannung geregelt werden sollte, um damit eine
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Schaltungsreview: Lithium-Ionen Lader aus Resten
Mein Plan wäre R2 bei kaltem LM317 auf 8.2 V zu trimmen, dann sollte worst-case Ausgangsspannung (Alles TI Datenblatt) Figure 9 zeigt, dass die Ausgangsspannung bei steigender Temperatur und steigendem Strom sinkt — ok Figure
MaWin schrieb im Beitrag #3638239: > Der LM317 ist VIEL zu ungenau um due Spannungsgrenze beim Laden mit > Festwiderständen einhalten zu können. > Selbst wenn man mit einem Trimmpoti die Ladespannung genau einstellt, > sind Temperaturschwankungen
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störarme Spannungsversorgung/-regelung
Integrierte fixe und einstellbare 3-pin-Spannungsregler und eine einfache Akku-Ladeschaltung mit LM317LZ" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm Gruss Thomas
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Fragen zu meiner Spannungsregler-Schaltung
mit meinem Arduino erfassen. Da dieser aber nur 3,3 Volt verträgt habe ich damit begonnen mit einem LM317 eine Spannungsregler-Schaltung (http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm) zu bauen. Da ich noch Anfänger in diesem Gebiet bin habe ich ein paar Fragen: Für mich ist es wichtig
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5V USV mit 12V Akku
aber dazu sagen, dass so etwas noch viel neues Land für mich ist. Mein Ansatz: Standard Laderegler (LM317) und umschalten zwischen Akku und Netz per MOSFET. Ich habe diese Schaltung mal aufgebaut und ein bisschen daran gemssen. Im Grunde tut sie was ich wollte. Mit Netzspannung wird der Akku geladen
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ATMEL stellt grafische Oberfläche für 8 bit Controller vor
LM317-TO3 schrieb im Beitrag #3707768: > Mir reicht schon, dass ich neuerdings fortlaufend Mails über (m)ein > angebliches gehaktes PayPalkonto erhalte, obwohl ich gar kein Paypal > habe. Hätte ich
LM317-TO3 schrieb im Beitrag #3707786: > Das ist dummes Gschwätz eines Jünglings der sich für oberschlau hält. Natürlich. Was auch sonst. Es kann ja nicht sein dass der Greis irrt. Und Jüngling bin
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Schaltung zeigt merkwürdiges Verhalten bei 230V Betrieb
, oder - wenn dir der Bauteilaufwand zu hoch und die Verlustleistung egal ist - mit nem einfachen LM317 o.Ä.
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L293B Spannungsregler an Vcc1 wird heiß
richtig sehe, dann hast Du deinen L293, nur halb angeschlossen. Ich meine: VCC2 ist über den LM317 angeschlossen, aber nicht der GND3/4. Des weiteren würde Ich die Treiber 3 und 4 wegschalten (3-4 EN auf GND => Ausgänge 3 und 4 sind hochohmig) Dadurch das der GND nicht richtig angeschlossen ist
durchschlagen betrifft: shit happens. Die Platine bekommt nicht wirklich viele Betriebsstunden. Und da der LM317 bis 37V geht, sollte er auch keine Probleme machen.
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Pedelec ist kein Pedelec
erstmal vermessen habe. Die Spannungsversorgung des Controllers machen die tatsächlich mit einem LM317. Ok, im Gegensatz zu einem 7805 kann der die maximale Spannung von 36V Blei so gerade eben. Ist aber schon ganz schön primitiv. Die Mosfets sind HY1707 von "Hooyi Semiconductors". Ich dachte ich kenne
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LM317 als Ladegerät + Netzeil an Steckernetzteil
werde mich dann nach einem neuen Netzteil umsehen, vielleicht eins mit etwa 20V und >= 1,5A; der LM317 würde ja dann größere Ströme begrenzen und das Netzteil würde nicht überlastet werden. Oder wäre es eine bessere Idee eine eigene Strombegrenzung einzubauen (evtl. wieder mit einem LM317) oder gibt
Tom schrieb im Beitrag #3617464: > (evtl. wieder mit einem LM317) oder gibt es eine viel einfachere > Variante? > Guckst Du! Wurde bereits genannt: L200
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Spannung von 12V auf 5V herabsetzen.
Stichwort Step-Down Wandler, wenn dir der Wirkungsgrad egal ist, dann geht auch ein Linearregler wie z.B. LM317. Und siehe: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 Alternative: Fertiges KFZ USB Ladegerät kaufen...
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LM317: Fragen zur Schaltung
deutlich höher. Bei Erwärmung des LM317 setzt eine interne Temperaturüberwachung diesen Grenzstrom zusätzlich herab. Ein schlecht gekühlter LM317 kann auch schon auf 0,1A begrenzen, wenn er heiß geworden ist. Also: Kühlkörper verwenden.
Für bis zu 5A kannst du auch den LM1084-ADJ nehmen. Der ist Pin-kompatibel zum LM317. Nimmt man für DC-Motoren nicht eher eine Gleichstromquelle? Kenne mich da nicht so aus - falls ja, die kann man auch mit LM317 oder LM1084-ADJ aufbauen.
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Bauteilauswahl 1-Q-Steller für Gleichstrommotor
Vorsicht, ich glaub der normale 7812 kann nur bis zu 35Vin. Ich weiche dann immer schon auf den LM317 aus wenn ich nur wenig mehr brauche. Ab 45-50V nehm ich ein Schaltnetzteil, auch wenns mehr Aufwand ist.
Nennspannung. Wenn die Dinger allerdings voll geladen sind, können es glaube auch durchaus 43V werden. Der LM317 sieht nett aus, kann aber glaube nur maximal 40V Vin. Der LM317 heißt ja "Regulator": regelt er mir immer meine gewünschten 12V zurecht? Auch wenn die Akkuspannung von 40V auf 32V sinkt? Oder muss
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Eingangsspannung µC
. Find ich auch nicht gut, aber so scheint das hier abzulaufen. Zu deiner Frage: Schau dir mal LM317 oder 7805 Spannungsregler an. Einfach mal nach den Bezeichnungen googlen. Sind "Linear" Regler, die dir eine DC Spannung von max. ~30V auf deine gewünschte Spannung regeln. Beim 7805 ist diese Ausgangsspannung
-> 78_05_, gibt noch mehr aus der Reiche mit unterschiedlichen, fixen, Ausgangsspannungen). Beim LM317 kannst du mit 2 "Einstellwiderständen" die Ausgangsspannung frei definieren. Viele Grüße!
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Labornetzteil
das Netzteil nur für OPVs benutzen möchtest, könnte eventuell ein einfaches selbstgebautes Netzteil LM317/337 ausreichen. http://i1017.photobucket.com/albums/af292/Sunmansli/PCB/SP-2-PCB-SCH-LM317337.png (ohne die 1000µF am Ausgang (C7, C8))
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Trafo für verschiedene Spannungen
Für die 10V würde ich einen LM7810 nehmen. Für die 7V würde ich einen LM7807 nehmen. Alternativ: LM317 mit Spannungsteiler. Achtung: Kondensatoren gemäß Datenblatt nicht vergessen! Für die 5V würde ich einen Schaltregler verwenden, zum Beispiel Traco TSR-1 oder eine diskrete Schaltung mit LM2575
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LED Treiber für 12 Power-LEDs, dimmbar aber ohne flackern
Welche Eingangsspannung hast Du denn? 350mA linear geht mit einem LM317.
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ATTiny13 ADC-Wandlung ergibt nichts sinnvolles
Treiberstufe mit integriertem Trafonetzteil gebaut. Die Treiberstufe verfügt über 3 Konstantstromquellen (LM317). Die Helligkeit der LED's möchte ich dann über das Tastverhältnis mittels PWM regeln, hierzu schließt ein Transistor einfach die LED-Strecke kurz. Es mag eleganter gehen aber es funktioniert soweit
png). Die LED's werden zwischen J5 und J6 geklemmt (J6 3x GND, J5 3x SW-PWM) U2, U3, U4 sind LM317 Konstantstromquellen, die Potis dienen zum Einstellen des Stroms.
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Dualnetzteil
Ich brauche ein Dualnetzteil, einstellbar von ca. 10 bis 18 Volt, 1 Ampere genügt. Es soll mit dem LM317 und dem LM337 aufgebaut werden. Ich finde zwei verschiedene Vorschläge für den Teil vor den ICs. Wie in den Bildern zu sehen, gibt es solche, die die Masse von der Mittelanzapfung der Sekundärwicklung
brauche ein Dualnetzteil, einstellbar von ca. > 10 bis 18 Volt, 1 Ampere genügt. Es soll mit dem LM317 und dem LM337 > aufgebaut werden. Ich finde zwei verschiedene Vorschläge für den Teil > vor den ICs. LM317: Da sollte man mit einem Drop von 2 V schon rechnen, d.h. du brauchst also mindestens
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Styroporschneide Regler
Constantan-Draht und einer Stromsteuerung statt spannungssteuerung aufgebaut. Als Stromquelle diente ein LM317 mit Netzteil, der als Konstantstromquelle geschaltet war (Aufbau findet sich im Datenblatt, ist ganz einfach).
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Gleichstromquelle diskret aufbauen?
vom LM317, praktisch kann man den auch leicht überfahren, der regelt typisch erst bei 8A ab.
Antwort! Falk Brunner schrieb im Beitrag #3608314: > Oder einen LM1084, das ist eine 5A Version vom LM317, praktisch kann man > den auch leicht überfahren, der regelt typisch erst bei 8A ab. Klingt gut!