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Komperatorschaltung
Spatzen schiessen. Da kann man wenn es nicht unbedingt auf Geschwindigkeit ankommt einen LM324/LM358 nehmen.
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LM337 , negative Spannung automatisch nachführen
Abweichung liegt, sofern ich das mit meinen Schätzeisen überhaupt so genau messen kann, bei ca. 40 mV mit LM358 bzw. TS912. Eigentlich ausreichend genau für meinen Zweck. Statt des Trimmers habe ich auch mal eine Dreieckspannung 0-10V / 10Hz angelegt und mir angeschaut was am Ausgag erscheint. Sieht auch
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Spannungsverstärkung am Shuntwiderstand
Bei 10mV tut's wohl kein LM358, der schon 3mA Offsetspannung hat. Vielleicht ein LT1013, vielleicht erst ein AD8622. Als Instrumentenverstärker vielleicht ein AD624B, wobei der eine zusätzliche negative Versorgungsspannung braucht
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Lüftersteurung mti PWM
günstigeren PIC16F873 genommen, ich glaube aber nicht dass der Fehler hier liegt. die Pins von LM358 sind in der DA-Wandler Schaltung NICHT angegeben, daher habe ich versucht mittels Datenblatt die richtige Pins zu finden. weiß aber nicht ob ich hier einen Fehler gemacht habe. Für euren Rat bin
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4 Stelliges Elektronisches Schloss
Daten zur Schaltung und Aufbau: Verwendet wurden ICs: - 4x CD4026 - 5x CD4017 - 1x CD4082 - 1x LM358N Nun mal zur Bedienung: Es stehen drei Taster zur Verfügung: "Zahl", "Stelle" und "Reset". Vor der Inbetriebnahme sollte man den Code mit den Brücken "einprogrammieren". Danach kann der Strom
ist deine Zeichnung falsch. Deine 7-Segment sind common Anode, das geht so schon mal nicht. Der LM 358 ist auch eine arme Sau, denn er ist weder richtig beschaltet, noch bekommt er eine Versorgungsspannung. Andere Fehler wurden schon erwähnt. Du benutzt eagle, also warum läßt du nicht den ERC drüber
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Netzteil 0-20VDC 3A von Elko
? Wie kommst du darauf ? Weil er laut Datenblatt ENTWEDER 60V ODER 15A aushält ? Schon der LM358 hatte in der Schaltung ein Verlustleistungsproblem, wie im Text erwähnt. Mehr als 60W ist unrealistisch.
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Photodiode - Auswertung zu langsam
benutze ich eine SFH 203. C1 habe ich mit 15p bestückt. Als OpAmp benutze ich den vorgeschlagenen LM358. Versorgt wird das ganze über einen 9V-Block. Da ich einen einstellbaren Arbeitspunkt haben wollte, habe ich den zweiten OpAmp aus dem LM358 als Comparator beschaltet und vergleiche den Ausgang des
ist gut fuer DC und dann hat sich's etwa. Eine Photodiode wird schnell wenn man sie vorspannt. Ein LM358 ist auch nicht die passende Wahl fuer Geschwindigkeit. Nimm da was Schnelleres. zB ein LF356.
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Phasenverschiebung zweier gleichgerichteter Sinusfunktionen
jetz verstehe ich ok. bin halt n kompletter Noob auf dem Gebiet :-D. das mit dem op klingt gut. Der lm358 wär da ja prädestiniert, da Offset etc keine große rolle spielt. und als Schwellwertschalter könnte ich einen Interrupt nutzen oder?
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PT100 Verstärkerschaltung für starke Gleichtacktstörung
| GND GND aber daß ein LM324 (wenn man 4 OpAmps eines LM358 braucht, dann nimmt man besser gleich einen LM324, und LM258 ist nicht besser als LM358, nur für einen erweiterten Temperaturbereich und deswegen sogar mit grösserer erlaubter Abweichung).
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PIC Brenner von Sprut
Laptop keine RS232 aber habe noch von FTDI einen ft2232d, einen DC/DC (5V/12V) und noch einen Opamp LM358N. 1. Kann ich mir daraus was gescheites zum Programmieren Basteln? 2. reicht es wenn ich nur MCLR auf 12V lege und Vdd +5V und Vss GND ist klar und Rx und Tx als TTL-Pegel wie ich sie dann
keine RS232 aber habe noch > von FTDI einen ft2232d, einen DC/DC (5V/12V) und noch einen Opamp > LM358N. > > 1. Kann ich mir daraus was gescheites zum Programmieren Basteln? Das was du dir da zusammenbaust ist nicht sonderlich zuverlässig und damit hast du keinen Spaß. Ich habe schon recht viel
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12 Volt USV / Problem mit LM358
Vergleichs-Bereich eines Komparators eher in die Mitte der Betriebsspannung legen. Da aber der LM358 zwar nicht in der Nähe von Ub, wohl aber in der Nähe der Masse arbeiten kann, spielt das hier keine grosse Rolle. Gruss Harald PS: Eine Batteriespannung als "Referenz" zu benutzen, mag ja in der
10.909V werden doch entweder nach +12V oder nach Masse weggezogen. Dann wurde x mal erzählt, daß der LM358 diese 10.909V gar nicht mehr erfassen kann, aber du bist bis heute offenbar zu faul in dessen Datenblatt zu gucken, Spalte Input Common Mode Voltage Range.
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Spitzenwertgleichrichter Problem
dich. k. p.s. als OPV geht bei kleinen Ansrüchen und je nach Spannungsversorgung auch ein lm358 oder ein Tl082. Allerdings ist wegen dem positiven (invertierenden) Zweig ne negative Spannung über ICL Charge Pump interessant
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Schaltschwelle bei Atmega digital Eingang
zudem immer noch, dass, wenn Leute über einen Komparator >sprechen oder schreiben, ein Lm741 oder Lm358 ins Spiel kommt. >haben die alle zuviel Science Fiction im Kompendium gelesen. >Selten findet man jemand, der einen Komparator will und auch einen >benutzt. Das kann schon sein, aber einen OP
wohl nicht passend. Gruss K. P.s. wenn schon .. nur irgendwie .. dann nimm minnigstens nen lm358 oder mach es gut und nimm nen lm393
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OP Ausgangsspannung von 2V auf GND ziehen
MaWin schrieb im Beitrag #2269069: > Ein LM385 wäre besser gewesen (und billiger). Du meinst wohl LM358. Der braucht aber auch noch einen Pull-Down Widerstand um mit mehr als 80uA unterhalb 0,8V den Ausgang auf Masse zu ziehen. Warum nicht gleich einen richtigen Komparator LM393? Falls man eine 12
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Verstärkerschaltung für Shunt 60 mV
korrekten Wert angezeigt bekomme. Habe schon viel hier im Forum gestöbert und versucht, mit einem LM358 eine Verstärkerschaltung zu realisieren, jedoch ohne Erfolg. Meine Bitte nun, könnte mir jemand eine einfache und günstige Schaltung posten, mit der ich zum Erfolg komme ? Danke im Voraus und
> mit einem LM358 Prust, 3mV Eingangsoffset, also 5% Fehler. LT1013 wäre besser. Aber man braucht ihn gar nicht um von 60mA auf 100mV zu kommen (und muss sich keine Gedanken um seine Versorgungsspannug machen
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LED Dimmer PWM - Transistor / Mosfet?
parallel geschaltet, 600mAA gesamt, macht BC368 oder ZTX1047 oder BD135 und Rv=10 Ohm für den TS912 (mit LM358 geht es nicht, der liefert nicht genügend Strom, aber es gäbe auch andere Rail-To-Rail OpAmps die 50mA liefern können und an 5V laufen) .
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Ersatzbauteil zu LM324: Offsetspannung zu hoch
LT1013 (Pollin) hat 150uV und ist der altbekannte präzisere Ersatz für den single supply OpAmp LM358. Noch genauer: AD8551 (1uV) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) AD820 (100uV) TS507 (100uV)
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[AVR] Step-Up LED-Treiber
zwischenzeitlich eine eigene LED-Ecke. Verstehe, was da gemacht wird. Und du wirst sehen, dass dein LM358 und insbesondere dein AVR viel zu langsam sein werden.
Lothar Miller schrieb im Beitrag #2260378: > Und du wirst sehen, dass dein > LM358 und insbesondere dein AVR viel zu langsam sein werden. Man kann den AVR einfach ein festes PWM-Verhältnis ausgeben lassen, den Strom messen und ihn dann diesen regeln lassen. Den Strom den man
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SOUNDRX - Datenübertragung/Bootloader PC -> µC über PC-Soundkarte
interne Referenz geschaltet werden kann. Dadurch könnte man sich die externe Beschaltung mit dem LM358 sparen.
interne Referenz geschaltet werden > kann. Dadurch könnte man sich die externe Beschaltung mit dem LM358 > sparen. Der Witz ist, dass SOUNDRX keinen Analog-Eingang benötigt, sondern mit jedem digitalen Eingang zurechtkommt. Erzähl mir mal, wie Du das mit einem ATmega162 sonst machen willst ;-)
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Sinussignal in Amplitude und Offset variieren
Till Xxx schrieb im Beitrag #2255943: > mit einem mit einem invertierenden OPV > (LM358) mit fixem Gain zu verwenden Der LM358 ist kein Audio-Op-Amp. verwende lieber einen TL082 (oder TL062 wenn es ein low power sein muß) Gruß Anja
deren Ruhestrom (innerhalb des OPV) zu tun. Wenn du mal Googelst nach z.B. crossover Distortion LM358 Übernahmeverzerrungen LM358 wirst du feststellen dass diese Dinge eben vorhanden sind. Zudem ist der LM358 natürlich das billigste vom billigen und trotzdem für viele Dinge einfach nur super.
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aus 12V DC -> 13V DC machen?
erhaltenen 15V kannst du deinen OPV versorgen und das Problem der zu geringen Ausgangsspannung des LM358 ist weg.
Florian V. schrieb im Beitrag #2261806: > Es könnte trotzdem richtig sein. Dann würde man aber zum LM358 nicht sowas sagen: Mark A. schrieb im Beitrag #2255875: > rail - rail op + NPN Transistor Der LM358 ist kein R2R OP. > Könntest du mir sagen, was an meiner Schaltung verpfuscht ist ? Kurz&gut
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bpw21 transimpedanzschaltung
so einfach, weil der Eingangsspannungsbereich erst bei 2V über VEE/Gnd anfängt. Nimm lieber einen LM358 oder gleich einen richtigen Rail to Rail OPV ala TS912. Für so eine einfache Anwendung braucht man keine Vorspannung. Bau die Schaltung wie im Artikel oben auf, das passt. MFG Falk
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Hilfe bei PWM Signal und Hardware nötig!
Schaltschwelle bei 1,4V geschaltet) verwendet um entsprechende FETs zu schalten. Hier würde ich einen LM358 verwenden da nur 2 Leistungsausgänge verwendet werden. Bei den LEDs ist zu bedenken daß die beim Einschalten der Versorgung und während des Resets leuchten. Wenn man das nicht haben will sollte
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230V Platinenlayout so in Ordnung?
Strommessung wird auf 2,5V gelegt • 2,5V Spannung für Ground am Voltmeter wird über ein OP z.B. LM358?? Erzeugt o Temperaturkompensation des IV1 78L05 ist damit eingebaut • Nötige 9V galvanisch getrennte Spannungsversorgung für das LCD Modul o DC1 DC DC Wandler 5V9V • 5V Spannungsversorgung
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Schaltung mit OPV auf Platine aufbauen -> Wie schließe ich VCC- an?
Schaltung auf dem Bild auf einem Experimentierboard aufbauen. Dazu habe ich den abgebildeten OPV (LM358N). Ich muss bei dem OPV ja eine Versorgungsspannung anschließen, habe allerdings nur U=9V. Was schließe ich an VCC- an? Einfach die Masse? Danke, viele Grüße Daniel
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Impedanzwandler/Verstärker, Probleme mit der Rückkopplung
(wahrscheinlich totale Verschwendung für diese Anwendung) tritt der gleiche Effekt auf. Bei einem LM358 nicht. Vermute mal, dass es irgendwie mit dem Inputbias Strom zusammenhängt? Ich hab jetzt zum testen eine normale Audioquelle (mp3-Player) an den Eingang dran gehängt und am Ausgang die Soundkarte
) offen gelassen und berücksichtigt, dass er eine andere Anschlussbelegung als der TL072 und der LM358 hat? Die 9V-Batterie ist noch in Ordnung? Dann sieht alles perfekt aus, und ich habe auch keine Erkärung für das Fehlverhalten. Du kannst höchstens mal mit dem Xoscope schrittweise die Signale
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Li-Ion Akku-Balancer
Theoretisch schon, nur nuckelt der LM358 mit ungefähr 1mA den Akku leer. Tiefentladungen mögen LiIOn gar nicht gern.
> nur nuckelt der LM358 mit ungefähr 1mA den Akku leer. dann nimmt einen OPA333, der hat einen Ruhestrom von 17 µA
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Spannung-/Temperatur Logger.
gespeichert. Grobes Rechenbeispiel: 1x µC MSP430F1232 mit 8x A/D-wandler 4,-- € 1x OPV LM358 0,2 € 1x Diode als Thermometer 0,15€ 2x Spannungsregler LM317 o.ä. 0,4€ 1x EEPROM 2,--€ Hühnerfutter
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OP IC Ersatz
Den LM358 kannst Du bedenkenlos durch LM324 ersetzen. Der 324 ist die 4fach Ausführung des 358 (2-fach). Der LM393 ist ein Komparator. Das Gegenstück heißt LM339. Gruß Anja
passend zum Transistor, Vorwiderstand passend zur LED, als OpAmp ein handelsüblicher Dual-OpAmp wie LM358 oder wenn es präziser sein soll TS912.
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Lüftersteuerung & Schaltungsoptimierung
herunter ausgesteuert werden kann. -> ich würde einen LM311 oder LM393 Komparator oder notfalls einen LM358 Operationsverstärker nehmen. hans bouhler schrieb im Beitrag #2225055: > Wenn ich U_BE vernachlässige habe ich 3V > zuviel -> da muss ich doch noch was tun? die meisten 12V-Relais arbeiten
ich gerne genauer wissen. > -> ich würde einen LM311 oder LM393 Komparator oder notfalls einen LM358 > Operationsverstärker nehmen. Die vorgegebene Schaltung will ich in ihrer Basis ungern ändern - sondern nur durch hinzufügen verbessern und ausschmücken. Für Versuche mit anderen/besseren OP's
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Audiotisch (Daft Punk)
überlegete ich mir anstelle des Transistors einfach einen Komparator einzusetzen. Klar ist das der LM358 kein rail-to-rail OP ist aber es würde ja eine Ausgangsspannung >2-2,5V reichen um mit diesem arbeiten zu können. 2. Variante: Nun eben die zweite Variante. Der Spannungsteiler mit Komparator ist
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LED soll beim aufladen leuchten
Ist LM358 ein OpAmp? Auf welche Werte muss ich beim OpAmp achten? mA? mfg Whiterock
bei Reichelt 1 cent billiger als der LM358) Nimm den LM393, bei dem LM358 glimmt die LED vielleicht dauernd. Der Strom ist relativ egal, es reichen ja wenige mA damit eine LED leuchtet. Kannst du hier mal ein Bild von dem Ladegerät,
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Spannungsabhängige PWM-Steuerung?
dass mir eine variable Spannung liefert und mit der möchte ich das Puls- /Pausenverhältnis steuern. LM358 oder µA741 hätte ich auch.
her. Dann nimm doch ne normale, spannungsgesteuerte Stromquelle. Dfür kannst Du sogar Deinen LM358 nehmen. Gruss Harald
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Open Source Lochraster Layout
sucht, findet man natürlich nichts, man darf also alle 70 Pakete einzeln durchsuchen. Und ein LM358 beispielsweise ist NATÜRLICH nicht im National Semiconductors Paket, sondern im Motorola, im OneSemi, im Texas Instruments und im ST Microsystems Paket. Aber klar ne, damit lassen sich wunderbar
Chance den LM358 anzutreffen. Aber die Kritik warum der LM358 nicht in der National Lib ist teile ich. > Aber klar ne, damit lassen > sich wunderbar riesige Bibliotheken vortäuschen, Warum sollte man sowas
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Gepulste IR-LED vor zu langen Pulsen schützen [ATmega8, RC-Differenzierer]
IRLML2502) geschaltet wird, sowie eine Fotodiode (BP104FS), die über einen Transimpedanzverstärker (LM358) eine Spannung prop. zur Intensität ausgibt. Mit Hilfe eines ATmega8 möchte ich einen Puls generieren, der die IR-LED kurz, aber sehr hell zum Aufblitzen bringt. Das wiederum soll die Fotodiode anschließend
immer noch lange gegen die Abtastzeit des internen AD Wandlers. Als OP für den Empfänger ist der LM358 eher ungeeigent, weil relativ langsam und mit viel Rauschstrom. Da schon wenigstens ein TLC272. Die Begrenzung der Pulsdauer kann man vor dem MOSFET machen, oder ggf. auch hinter dem MOSFET mit
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regelbare Stromquelle mit Mosfet schwingt
Constantin Engelmann schrieb im Beitrag #2202830: > und als > OpAmp den LM358 Wird der Grund sein, denn die Außenbeschaltung paßt nicht zu ihm.
schwingen. Es gibt aber welche die extra dafür gebaut wurden. Ich nehm mal an die Gate Kapazität ist dem LM358 zu groß. Probier einfach mal ein Gatewiderstand mach einfach malö nen 1KOhm rein, nur zum probieren.
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Strommessung
negativen Betriebsspannung (hier Masse) reicht, funktioniert es. Trifft zum Beispiel für lm324, lm358, ts27x und einige weitere zu. mfG ingo
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Problem mit LED-Treiber
keine Versorgung des LM358 hätt ich mal gesagt... VCC fehlt!
Zählweise des DIL8 ICs nicht klarkommst. http://electroschematics.com/wp-content/uploads/2008/11/lm358.gif
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Schwaches Sensorsignal ideal verstärken
Du brauchst einen Operationsverstärker z. B. LM358 mit der Verstärkung von 500. Sprich 5mV * 500 = 5V. Man beachte das der LM358 nur bis Betriebsspannung -1,5V aussteuert. Das heisst eine Versorgung mit 5V ist zu wenig um deine 5V zu erreichen
Wenn das Eingangsignal schon gegen Masse ist, kann man auch einen einfachen OP nehmen, ggf. auch dem LM358. Der LM358 ist aber nicht Rail-Rail, das stört aber nicht weiter, wenn der Bereich des ADs nur bis z.B. 2,5 V geht. Eine Rail-Rail Alternative, falls man bis knapp 5 V gehen will, wären z.B. TS912
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ThermoK Element temp. auswerten
umgewandelt. Meine Frage jetzt ich habe die schalatung im Anhang bei mir gebaut, als Op nehme ich LM 358 N von Conrad (wird mit 5 V betrieben), wenn kein Sensor angeschlossen messe ich am Ausgang 3,9V. Kann mir jemand sagen,warum ich diese Spanunng messe? normal soll die Spannung gleich null sein!
Es gibt qualitätsmäßig auch auch noch was zwischen LM358 und LTC1050. Wobei der LTC1050 mit einer geringen Versorgungsspannung noch nicht einmal gut geht. Da wäre ein LTC2050 besser. Ein relativ günstiger OP bei dem man den Offset abgleichen kann, und
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Genauigkeit Opamp-Schaltung abschätzen
Gerd E. schrieb im Beitrag #2188355: > Input Offset Voltage des LM358A aus? Falls der Offset dir zu hoch sein sollte kannst Du ja den LM358A durch einen LT1013 ersetzen. Gruß Anja
mehr. Bei den modernen OPamps sieht das ein wenig anders aus, aber der LM358 ist ja noch durch und durch "Old School". Daß der LM358 zur ersten Gruppe gehört, siehst du daran, daß ganz viele seiner Daten für eine Last >=2kOhm spezifiziert sind. So zum Beispiel die "Large
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Pollin Ladegerät WCFD0801500IFOON : Rückwärts Ingenieur gesucht !
einer zusätzlichen Huckepack Platine. Sekundärseitig ist da u.a. verbaut : TL431, 78L05, 2N4401, LM358A, TIP42C und mit gleichem Gehäuse irgend so eine dicke Diode. Auf der Huckepack Platine sitzt interessanterweise ein *uC von ZILOG Z86E0412PSC* , ein 8Mhz Resonator, ein 2N4401 und die Led. Komischerweise
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high-side Strommessung low voltage OP?
aufgefressen werden. Aber das war auch nicht gefragt... Insgesamt sind die Rahmenbedingungen (muss LM358 sein!!!) ungünstig für eine optimale Lösung.
--- Diese Schaltung würde nicht nur den Spannungsabfall am SHUNT in den Messbereich des LM358 transportieren, sondern erlaubt im Gegensatz zur Originalschaltung auch die Verstärkung des Spannungsabfalls. Wenn man die Schaltung aber mit den Toleranzen des üblichen Widerstände und den LM358
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Musik Singal in TLL Signal umwandeln
>was wird denn da für ein OPV verwendet ??? Ein LM358, also ein halber LM324.
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Auswahl Spannungskomparator
LM358 gut genug ist um auf 25uV genau zu regeln. Das weiß ich von dem L4970A auch nicht. Ein erster Test wird es zeigen. Danke und Gruß
deine (überzogene) Wunschvorstellung von 25uV ran. > Allerdings bin ich nicht sicher, ob dieser LM358 gut > genug ist um auf 25uV genau zu regeln. Nein, der hat 2mV=2000uV Abweichung typisch. > Das weiß ich von dem L4970A auch nicht. Zu glauben, man könnte mit ihm eine Stromquelle bauen,
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TS358 - Problem mit nichtinvertierendem Verstärker
Hallo, ich wollte mir mit einem LM358 einen kleinen Kopfhörerverstärker bauen, doch leider gibt es ein Problem mit dem OPV... Sobald ich nämlich die Verstärkung des nichtinvertierenden Verstärkers mit dem Poti größer als 1 stelle, reißt
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OP schwingt wie verrückt :-(
entkoppelt sind. Ich vermute der LMV358 ist da etwas empfindlicher als sein stromfressender großer Bruder LM358. Die Diode D2 musste ich mal einfügen weil sonst die Schaltung nach dem einschalten gerne mal gegen den oberen Vorsorgungsanschlag lief und nicht mehr zurück kam. Ich bin leider auch nicht fit genug
>Eigentlich ist der LMV358 schon der CMOS Typ com LM358. Der hat aber BJT an den Eingängen mit den üblicherweise großen Eingangsströmen, ist also kein echter CMOS. >Ich habe da noch eine Frage bzgl. der Simulation. Welche Knotenpunkte >nimmt man