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KW SSB-Modulation per DDS möglich?
Vorteile momentan nicht erkennen. Welchen Takt muß wohl eine serielle Übertragung haben, um aus einem 24 Bit Register 10k-Samples/Sek. zu bekommen. 240kBit nonstop trotz parallel laufender Berechnungen. Einem kleinen ATmega trau ich das nicht zu. Es wäre eventuell mit einem AVR32 oder ARM gerade machbar
zumindest in der Simulation recht gut aussieht. Das Rauschen ab dem Tiefpass liegt hier unter 100nV bezogen auf den Eingang mit 3kHz Bandbreite. Die Gleichtaktunterdrückung ist besser -50dB, die Belastung der 4 Filter ist offensichtlich identisch. Wenn alle 4 Schalter des 3257 parallel geschaltet werden
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Optimaler Zweidrahtbus
48V beim Stecken anliegen, der PCA80C251 verträgt aber nur 36V. Mit 24V hab ich aber noch keinen PCA80C251 gekillt (DB9 Stecker).
dann etwas schalten willst mit Optokopplern, Optotriacs, Relais usw. arbeiten, die 230V sind ja nicht weit weg.
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Mikrocontroller in AA-Mignon Gehäuse gesucht
Kp, wahrscheinlich weil nicht angemeldet und gleich Richtung AVR, was ich meist mit Arduino verbinde....
auf jeden Fall im SOT-232 und ULV, das könnte vielleicht reichen, gibt es aber vielleicht auch von AVR.
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Schaltnetzteil
Verbesserungsvorschläge! > 32 Volt als Eingangsspannung scheint mir sehr knapp ausgelegt Das heißt einen 24V Trafo gleichgerichtet wird dann ja wohl leider auch nicht ausreichen? Weiß jemand zufällig wo ich ein billiges Netzteil oder Trafo herbekomme? > Genauigkeit hängt je nach Programmierung von der
AVCC, die kommt aus dem 78L05. Der ist spezifizert mit 4,75V bis 5,25V. Das sind +-5%, also 1,5V maximaler Fehler bei 30V. Die meisten Leute regeln das über Abgleich mit einem Poti. > Das bedeutet ich müsste einen zweiten > einfach parallel schalten, oder
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Reparatur Verstärker
...und hier noch Seite 24.
Ach ja, es könnte noch eine analoger Schalter defekt sein. Diese schalten anstatt Relais das Eingangssignal auf die Endstufenplatine. Die müßten LA4066 oder so ähnlich heißen aber es gibt auch noch andere davon. Vielleicht mal prüfen, ob die
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Pollin Geigerzähler Bericht
Ich muss da das Click Signal Auskoppeln und es mit einem µC zählen. Das teil verbrauch 0.5 mA € 4.5V Ö_Ö wen es Click macht steigt es auf 0.6mA Ich denke ich schliss das vielleicht an meinem AVR Net-IO zur licht Steuerung der ist immer an und hat eigener Firmware also da kann ich einfach noch ein
gebaut (andere Transistoren, weitere Spannungsverdopplerdioden, Z-Dioden anders angeschlossen [2x200V, 2x24V]) Außerdem ist die Displaybeleuchtung bei meinem komplett weggefallen (vorh. LCD hat keine); ebenfalls die LED und der HEF40106. HV 459V ab c.a. 7V; Strom c.a.12mA. Und Überraschung: ohne Multimeter
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ADC an Atmel
Hallo, möchte zum Spektrumanalyzer www.asselborn-matthias.de einen ADC vor den Atmel schalten nun meine Frage welchen ADC würdet ihr mir empfehlen ein Kanal wird benötigt 24bit welche Marke? und wie steuer ich den externen ADC über den Atmel an (Codebeispiele) bzw welche Schnittstelle
Frequ.bereich von 25hz - 16khz 1/3 Oct Teilung auf 2 Displays also 32 Band. in Spannung 0-5V ?reicht das? gibt es ADCs mit 10V
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LED Matrix und 4 Gewinnt
sind? Steht im Datenblatt und wenn man keines hat dann nimmt man sich einen 220 Ohm Widerstand, +5V und probiert es einfach aus.
ja ins Unendliche verlaufen. Das geht sicher anders. [c] #define F_CPU 1000000UL #include <avr/io.h> #include <stdlib.h> #include <stdio.h> #include <util/delay.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/eeprom.h> #define Port_Spalt PORTA #define S1 PA0 #define S2
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Kamera OV7670 an Arduino (3,3V auf D[0..7]-Leitungen)
) Nein für I2C brauche ich keine weil ich die internen Pullups abschalte und externe gegen die 3,3V des Arduino schalte, der hat eine extra 3,3V Quelle, daran betreibe ich auch die Kamera. Funktioniert problemlos mit 100khz, kann Register lesen und setzen. Takt kommt vom Arduino über XCLK, entspr.
Nein für I2C brauche ich keine weil ich die internen Pullups abschalte > und externe gegen die 3,3V des Arduino schalte Was haben externe Pullups mit einem Pegelwandler zu tun? BTW: Ich würde das gesamte Projekt mit 3.3V betreiben, 5V ist beim Aussterben.
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AVRs vernetzen: Bibliothek / Bus gesucht
Topologie: jeder Knoten hat einen CAN-IN und OUT und sind nach der Reihe aufgefädelt. 4-adriges Kabel, +24V, GND, CAN-H & CAN-L. Jeder Knoten hat einen 5V Recom R-785.0-0.5 Regler drauf. Somit ist es ihm egal ob jetzt +20V oder +24V auf der Leitung sind. Aber du kannst auch das CAT Kabel hernehmen. Da sind
Topologie: jeder Knoten hat einen CAN-IN und OUT und sind nach der Reihe > aufgefädelt. 4-adriges Kabel, +24V, GND, CAN-H & CAN-L. Habe auch ein vieradriges Telefonkabel mit 24V Versorgungsspannung genommen.
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Signal invertieren in einer batteriebetriebenen Schaltung
Masse schalte, ist auf dem Oszilloskop zwar ein minimaler Impuls in Richtung null zu sehen, aber sobald ich den Taster los lasse, kommt ein Impuls in genau die andere Richtung (bis rund 6V). Ich bin mir nicht sicher
den übrigen Ein- und Ausgängen? Werden die Eingänge einfach auf Masse gelegt? Der 74HC14 wird 24/7 von einem Akku mit 3,3V gespeist. Wie hoch wäre der Stromverbrauch, wenn er wie erläutert beschaltet wird? Im Datenblatt finde ich nur "Quiescent Supply Current" mit 1µA. Frank
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AVR-ATmega: Multiplex von 8 Digits 7-Segment und 8 Tasten
also (5V - 2.1V) / 0.00125 = 2k2. Vorwiderstände, wovon redet der, auf so einen Scheiss verzichten wir, wir sind ja schliesslich Lehrkraft. So leicht ist ein uC nicht kaputt zu kriegen, ab 40mA begrenzt er
etwas entgegen kommt. Besser wäre vielleicht, wenn man die Schaltung mit 3.3V betreibt, dann werden die Ausgänge nicht ganz so stark belastet. Ein grüne Anzeige mit höherer Diodenspannung könnte der Sache auch noch etwas entgegen kommen.
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10V / 250mA mit ATTiny schalten
die 12-14V des Bordnetzes des PKWs zu Verfügung. Die 10V kann ich ja mit einem 78L10 erreichen. Muß ich zum schalten Relais nehmen? :/
du dann direkt mit 24V rangehen. Für deinen AVR brauchst du natürlich einen 5V Regler ;-) > Muß ich zum schalten Relais nehmen? :/ Nur wenn du im tiefsten Sibirien wohnst ;-) MFG Falk
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Funkmodul 433/868Mhz
Glasbruchmelder. In jede Alarmstellen soll auch ein µC rein und soll mit 2 Batterien betrieben werden, sprich 3V Betriebsspannung. Könnten aber auch 3 Batterien rein: 4,5V Ablauf: - Jeder Alarmstelle wird eine Adresse zugeordnet. - Die Zentrale sendet die Adresse und warte auf Rückmeldung - Alle Alarmstellen
Sie sache soll ja eh mit zwei 1,5V Batterien laufen, von daher passt das mit den 3V. Oder vielleicht auch zur Sicherheit 3 Batterien auf 4,5V und mit Spannungsregler, so hat man ausreichend Reserven. Jo diesen Cycle Sleep Mode hab
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Signalaufbereitung BEMF
habe kann die Spannung mit einem ADC mit einer 10Bit (1024Stufen) Auflösung erfassen. Sprich bei 5V Referenzspannung ergibt das 4,88mV oder? Kann ich nun R und C so dimensionieren, dass ich sage V_Ripple < 4,88mV? [math] V_{Ripple} = \frac{V_{cc} \cdot T_{PWM}}{4 \cdot R \cdot C} [/math] [math] R \cdot C = \frac{V_{cc} \cdot T_{PWM}}{4 \cdot V_{Ripple}} [/math] Sprich anhand eines Bsp. V_cc = 10V T_PWM = (1/15000Hz) V_Ripple = 4mV R*C = 0,042 Für C wähle ich 100nF, somit brauche ich einen 416KOhm Widerstand
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Mikrocontroller - die Qual der Wahl, oder doch die Wahl der Qual?
AVR (Attiny und ATmega, jedoch nicht Xmega) finde ich zum Basteln sehr attraktiv, allerdings wäre das im Vergleich zu deinen PIC kein großartiger Fortschritt. Zudem sind die Debugger für AVR recht teuer
ermöglicht. Wenn man aber nur die größere Rechenleistung nutzen möchte, die Peripherie aber nur auf "AVR-Niveau", dann ist das so gut wie gar nicht komplexer als beim AVR. Der einzige signifikante Unterschied ist, dass man im Gegensatz zum AVR ein paar Hundert Seiten zuvor lesen (und natürlich auch verstehen
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Flyback schaltregler
(24V auf 24V) verwendet). Das Teil arbeitet mit Spannungen zwischen 4V und 12V. >Zum Experimentieren(!) mit Flyback eignet sich imho der uralte MC34063A >von ON besser Man kann den zwar auch benutzen
können am Schalter ganz saftige Spannungsspitzen durch die Streuung der Wicklungen entstehen. Da kann man schnell mehrere MOSFETs morden. am Anfang eine Z-Diode mit 80..100 V zwischen D und S zu schalten dürfte eine
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Wirklich arm, der ARM
@Robert Wir wuerden hier gerne die LPC24xx wegen des LCD Controllers einsetzen. Durch das Errata Sheet des LPC23xx war ich doch zuerst einmal geschockt. "Wenn der externe Bus schon nicht funktioniert und ein "einfacher" Pull-UP Schalter
hat und das deshalb das Projekt in Verzug ist. Wie sieht es denn generell mit den LPC23xx und LPC24xx aus. Wann wird der LPC23xx bearbeitet und ne Revision ohne die Major Bugs aufgelegt und wann geht der LPC24xx in Sampling/Serie. Wann ist ein Errata fuer den LPC24xx erhaeltlich. Ich habe leider
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Dekadenzeller mit „echtem“ 0
echte 4017 Zähler oder andere CMOS. Geht aber nicht mit dem CMOS-typischen Spannungsbereich bis 15V.
Hp M. schrieb im Beitrag #7466706: > Geht aber nicht mit dem CMOS-typischen Spannungsbereich bis 15V. Aber nur die alte langsame Hochvolt Serie CD4xxxm, die setzt kaum noch jemand ein. Edelbastler nehmen die, um die LED-Vorwiderstände zu sparen. Moderne CMOS vertragen nur bis 5V oder 3,3V.
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Low Cost boost converter für Supercap
Hi, Die Spannungsquelle im Betrieb ist ein SNT aus einem 24V Trafo, ladung des Kos ist ausreichend vorhanden, getestet und kein Problem! Der CAP hat 0,04 Ohm ESR!
weit in der Spannung runter. Was spricht dagegen zwei, drei oder gar mehr SuperCaps in Reihe zu schalten um flexibler zu sein? Deine Eingangsspannung ist ja sogar 24V, d.h. du solltest da doch keine Probleme haben. Oder wenn dir eine genaue Ausgangsspannung relativ egal ist, warum schaltest du dann
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Neu hier und Anfängerfragen bezüglich Programmspeicher
Beitrag #6835877: > Ist es möglich von externen Speichern Code auszuführen? Bei den allermeisten AVR Modellen: nein
Gibts aber nur als Arduino Clones Oder dort als Original: https://www.reichelt.de/8-bit-atmega-avr-mikrocontroller-128-kb-20-mhz-dip-40-atmega-1284p-pu-p112738.html https://www.reichelt.de/8-bit-atmega-avr-mikrocontroller-128-kb-20-mhz-tqfp-44-atmega-1284p-au-p112737.html
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Arduino Mega & Relaiskarte - Absturz bei Betätigung?
Ich habe zur Steuerung meiner Rolläden im Wochenendhaus (230V-Rohrmotoren) eine Schaltung mit Arduino Mega, Ethernetshield (LAN) und 16-fach-Relaiskarte gebaut. Das Ganze wird aus einem 12V/3A Meanwell-Schaltnetzteil gespeist. Die Software bildet einen Webserver
Bei meiner Aufbau sind folgende Teile verbaut; Relaiskarte: http://www.ebay.de/itm/8-Kanal-12V-230V-Relais-Modul-mit-Optokoppler-fur-Arduino-Raspberry-PIC-AVR-ARM-/252355367721?hash=item3ac18d5329:g:-cIAAOSw0UdXtJG6 Ansteuerung; https://www.mikrocontroller.net/topic/386491 Jalousieantrieb
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Testplatine für ATmega 2560 - Kondensatoren an jedem VCC/GND Paar ?
nbc=1 > > grundsätzlich ohne großes Gewurstel als externes Element für mich > nutzbar in einem AVR-Testsetup ? Oder brauche ich dann noch was anderes ja. Was da rauskommt, ist nur ein UART. Du musst nur aufpassen, dass die Spannungspegel stimmen, d.h. das beide mit 3.3V oder 5.0V Signalpegel
einen 18,4320 MHz 19,6608 MHz 22,1184 MHz wählen je nach Spannungsversorgung kann ein 20MHz AVR auch etwas höher liegen, gemessen wurde bei einigen Exemplaren auch 22-24MHz. Wenns mal um die letzten % ankommt, nicht das ich overclock immer gutheissen würde, bin da eher sicherer unterwegs, aber
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Welche 8-Bit-Architekturen werden in 10 Jahren relevant sein? Gesperrt
ist, woran gemessen etc... Meines Wissens ist AVR eine µC-Familie, die eine eigene, und (abgesehen von den üblichen kleinen Unterschieden) einheitliche Architektur aufweist, und die Architektur wird üblicherweise ebenfalls als AVR oder avr bezeichnet
als sein Namensbruder ohne dem "B" dahinter. > > Du! > Exakt *Du* hast das Thema mit den Fernost AVR Nachbauten auf den Tisch > gebracht. > Dir "Überraschungen" damit erwünscht. Komm. Jetzt schalte mal das Getriebe zurück. Warum so borstig? Es hat mich tatsächlich interessiert. Wäre eigentlich
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µC-gesteuerte E-Gitarre (MIDI) PIC?
Fragen* 1.)Welchen Mikrokontroller sollte ich verwenden? Pro ele. Tonabnehmer (2 Stk.) Pins: 4 Schalter, 6 Potis/Widerstände gemeinsam: 2 MIDI-IN, 2 Piezo-Tonabnehmer (variable Verstärkung) *Pins gesamt* Minimum 24 A/D Pins, besser noch ein paar mehr einplanen 2.)Ich brauche ein Kabel das
http://m.youtube.com/watch?v=S-r_nZwa1vA
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LED als Blitzlicht
auch ein wenig Elektronik. > Mit einer 5mm LED würde es ja gehen, aber mich irritieren diese 12V. 12V für 1ms schalten grundsätzlich kein Problem, aber auch nicht komplett anspruchslos... > Worauf muss ich beim LED Kauf achten? Das die einen möglichst hohen kurzzeitigen Spitzenstrom kann
Die LED-Chips selbst sollten eigentlich ohne Elektronik sein. https://www.youtube.com/watch?v=WsGKk24h6Wo
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Frage zu Transistoren
hier nicht viele verwundern dürfte ist das hinter dem geschalteten MC14514 zum zünden des Triacs 5V im mom des schaltens 5V sind. War mir nicht wirklich klar.... Wie sieht das aus mit MCT6 bzw. ILD74 funktionieren die wie ein Relay ? Könnte man die nicht vor die durch andere Transistoren (IRF540
juckt aber immer noch die frage ob es nicht ein IC oder einen Transistor gibt der wenn ich ihm kurz 5V am Eingang gebe quasi einen schalter umlegt und 5V am Ausgang schaltet,diese auch hält. Bei erneuten 5V am Eingang wieder die 5V am Ausgang abschaltet. Das würde mein Problem doch lösen. Gruß Stefan
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"Class A/B" versus "Class D" Verstärker für HiFi-Anlagen
Kosten für so eine Endstufe, bei gleichzeitig geringem Kühlungs- und Platzbedarf. Wenn du eine 100V-Anlage bauen möchtest, kannst du aus einem 3-Phasensystem, ohne irgendwelche Verrenkungen direkt aus dem Netz auf eine Induktivität schalten und hast immer locker minimal 20V Reserve- egal, wie belastet
auch alles andere. Ich habe für eine mobile Orgelanlage mit Viscount Cantorum Duo 2x Adam Audio T8V und 2x T5V gekauft, entsprechend Hauptwerk + Pedal und Oberwerk. Später habe ich für eine von meinen Kirchen als externe Lautsprecher für eine el.Orgel 2x Adam Audio T8V und 2x T7V gekauft, entsprechend
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Voltmeter/Amperemeter DSN-VC288 stirbt durch geringe Spannung. Warum?
, die da zum Schwingen anregt. MaWin schrieb im Beitrag #6425699: > "power supply range is 4 ~ 24V (out of range will burn)" Was für ein Murks. Sieht mir aber nach einem Erfahrungsbericht von erbosten Kunden aus. Also Abschaltung unter 5V einbauen.
startbar;-) Interessant ist, dass dort 24 V steht. Andernorts sind es 4 bis 30 V … naja, aber dass die Kollegen das nicht so genau nehmen, überrascht mich wenig. > Möglicherweise besitzt der Flash-Controller keine BOD brown out > detection
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Grundbefehle wie z.B. JNZ
Auch in der Artikelsammlung gibt es interessante Hinweise: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste ...
oder 4 LEDs zu leuchten zu bringen und so weiter. Toggeln funktioniert auch. Im ersten Modus ca 2V. Im 2ten Modus ca 1V. Unterprogramm entfernt Warte schlleife direkt eingefügt. Leider leuchten die immer noch und Blinken nicht. Warteschleife:= warte: ldi r17, 0x64 w1: ldi r18, 0x64
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[V] Bausatz für Giess-o-mat Sensor
Du kannst dir natürlich was mit eimem AVR und einem günstigen Funkmodul (z.b. NRF24L01+ ebay ca 1€) basteln aber um eine Stromversorgung kommst du nicht herum. Oder halt eine Batterie, dann musst du aber alle Stromsparfunktionen des AVR aktivieren
Hallo ich möchte den Sensor an 12V anlegen und bin mir nicht sicher ob ich die Zenerdiode austauschen muss auf 12V 0,3W. Außerdem möchte ich das Ganze mit der Logo 12/24V auswerten und ändere den 100KOhm gegen ein 1MOhm, damit die Frequenz
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Laserharfe Schaltplan & mehr - Benötige Hilfe
Du Dich nicht selbst betuppen kannst ;-)) Jetzt schaltest Du das neue Messgerät auf den 20V-Bereich und misst mal nach. Du hast jetzt 3 verschiedene Werte ...
BD136 E = 0,63 V B = 0,00 V C = (-) 0,05 V BD135 E = 0,73 V B = 1,36 V C = 8,94 V EDIT1: BC337 B = 0,41 V E = 0,00 V C = (-) 0,05 V Diese *Ergebnisse* wurden so gemessen wie man es auf dem Bild
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GPIB-RS232-Schnittstelle
An sich soll die Funktion in der <avr/eeprom.h> enthalten sein die in der configuration.c auch includiert wird: http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__avr__eeprom.html Wegen der .bin Datei: Da es von der Struktur der Datei eher nach einer .elf Datei aussah hab ich das per avr-objcopy -O ihex -I elf32-avr object.bin test2.hex in ein .hex umgewandelt. Man sieht im Hex-Viewer keinerlei Strings, was mich ein bisschen wundert weil das Programm ja per RS232 kommuniziert und
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Wie "intelligente" Switch- und Routerabschaltung realisieren?
von den USB-Anschlüssen natürlich länger sein dürfen, als normale USB-Kabel. Es geht ja nur um die 5V vom USB-Port, nicht um Datenübertragung. So lange die Optos noch schalten, spielt ein Spannungsverlust auf den Kabeln also auch keine Rolle. Jetzt hat sich die Situation etwas geändert: Ich habe im
mir dieser Gedanke hier und ich habe noch solch einen "COnrad Power Manager" mit einigen defekten Schaltern, ich habe noch ein Schaltnetzteil in Openframe- Bauweise mit 5V und 12V- Ausgang und ich habe noch ein Pollin-NetIO rumliegen. *grübel* =) Wem schwirren da die selben Gedanken im Kopf rum wie
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Relais direkt an uC
gibt ja z.B. auch schon keine Universal- Relais. Reed-Relais z.B. eignen sich prima um Signale von mV bis einigen 10V zu schalten, bei kleinem bis fast keinem Strom. Kfz-Relais können viel Strom, auch 100A wenn nötig, aber nur kleine Spannung. Die meisten Relais, die für 230V~ ausgelegt sind, funktionieren
für jede beliebige Anwendung hat. Wenn man von vornherein weiss, das man nur kleine Ströme bei <30V schalten muss, geht auch ein eizelnes Reedrelais. Gruss Harald
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Level-Shifter für SPI
Bei einem AVR mit 24 MHz kann SPI maximal 12MHz sein und im Datenblatt steht, dass SPI maximal 10MHz sein darf, der TXS0104E reicht also.
Man kann auch etwas bescheissen. HCMOS schaltet bei 2/3 Vcc. 3.3V sind grad 2/3 von 5V. Wenn man also an den 5V etwas dreht und/oder an den 3.3V etwas dreht ist man auf der sicheren Seite. Man kann die 5V zB auf 4.6V erniedrigen, oder 3.3V auf 3.5V hoch.
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Fragen zu Servos
schrieb im Beitrag #2094242: > Was hat der für eine Aufgabe? Dein µC kann den Ausgang zwischen 0V und 5V hin und her schalten (High/Low). Dabei (zumindest beim PIC) kannst du aber höchstens 20-30mA ziehen. Danach geht der µC durch Überhitzung kaputt. Da ein Motor schonmal 3A ziehen kann und dass bei z.B. 24V, kommst du weder mit der Spannung hin, noch mit dem Lieferbarem Strom. Das ist so, als wenn du hinter einem Schiff stehst und es mit einer Wasserpistole antreiben willst ;) Nur dass die Wasserpistole
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H-Brücke: falscher Fet schaltet mit durch
Hallo Marc, es fehlen Widerstände!! Bsp T1 ein Kollektorwiderstand gegen 24V. Am Kollektor wirst Du keine Pegeländerung messen. Bernhard
kann. Liege ich da richtig? Die Relais-Variante habe ich auch schon durchdacht, bräuchte man halt 24V Relais mit Wechsler. Ich meine der große C hat welche bis 30A im Programm. Müsste man wissen ob High oder Low-Side-Schalten besser ist. Marc
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MCU Auswahl für Temperaturanzeige mit OLED
lange das man zimlich lange auf den Tasten drücken muss um auf die nächsten temperaturen weiter zu schalten, sonst schält das programm nicht weiter. das heist doch ich müsste das jetzt irgend wie aufdröseln. nur weis ich rigendwie nicht wie ich das jetzt so hinpacke das alles sofort reagiert. ich wollte
hinsichtlich meinem Projekts Fragen. PS: Das ist flüssig (aber auch klein) http://www.youtube.com/watch?v=foWnDZ3eQto&feature=related
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10 Euro Logikanalyzer
Tipsi schrieb im Beitrag #2987538: > Sind die Eingänge 5V tolerant? Oder darf man nur 3,3V Signale messen? Datasheet EZ-USB FX2LP: [code] 3.3 V operation with 5 V tolerant inputs [/code] Gruß Oliver
ein Kandidat der auf Lockangebote reinfällt, oder? Du musst die Buyer Note auch lesen. ...und 5 V tolerant ist der doch so auch schon...? Buyer NOTE: 1LOT=3PCS 1PCS Saleae Logic 24M 8CH Logic analyzer host 1PCS Color DuPont line 10 line 10 (10 different colors). 1PCS A quality USB-MINI-line
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TestPin Ausgang
oder einen Spannungsteiler berechnet. Am Schluss stellt sich dann raus das die Lichtschranke mit 24V läuft und man sich wundert warum der uC auf einmal in Rauch aufgegangen ist.
mach doch damit das nicht passiert >Am Schluss stellt sich dann raus das die Lichtschranke mit 24V läuft und >man sich wundert warum der uC auf einmal in Rauch aufgegangen ist., Keine Sorge das wird nicht passieren :-)))))
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EEPROM - 16Stck - Kaskade
aber es gibt garantiert welche mit ChipEnable-Leitung. Also die Kommunikationsleitungen parallel schalten und dann die ChipEnable-Leitungen an den AVR (oder was du verwendest) klemmen. (Das würde dich 2 Ports kosten, also besser an Schieberegister klemmen.)
angesprochen. Bei vielen SD Karten muss man sich um ein gescheites Logic-Level-Shifting kümmern (5V -> 3.3V) oder noch viel besser gleich einen µC mit Vcc=3.3V nehmen. Man nehme zusätzlich Schieberegister oder einen Johnson-Counter (auf die Idee komm ich weil ich gerade noch ein paar hier rumliegen
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Anfänger-Entwicklung einer Gärbox Steuerung
Jürgen F. schrieb im Beitrag #7675073: > das ist genau, was du bedarfst Mit 6V Spannungsregler an AVR und LCD ? Hat wohl weder ramp-Controller noch PID-Regelung. Vielleicht doch einfach fertig kaufen https://www.ebay.de/itm/125256234812
mich... Die aktuelle Steuerung besteht (auf dem PCB) bis jetzt aus nur drei aktiven Teilen: - 5V Spannungsversorgung (DC-DC Wandler 12V -> 5V) - NodeMCU ESP 8266 - MOSFET (Schalten des Heizdrahtes) Ich glaubs ja selbst noch nicht ganz, werde das aber bald feststellen... Alles andere sind Einbauten
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Tasten entprellen
Schiebeoperation erzeugt: [code] if( get_key_short( 1<< KEY1 )) 21c: 82 e0 ldi r24, 0x02 ; 2 21e: e2 df rcall .-60 ; 0x1e4 <get_key_short> 220: 88 23 and r24, r24 222: 21 f0 breq .+8 ; 0x22c <main+0x34> [/code) rhf
Schiebeoperation erzeugt: [code] if( get_key_short( 1<< KEY1 )) 21c: 82 e0 ldi r24, 0x02 ; 2 21e: e2 df rcall .-60 ; 0x1e4 <get_key_short> 220: 88 23 and r24, r24 222: 21 f0 breq .+8 ; 0x22c <main+0x34> [/code] rhf
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2-Draht Signalleitungsrätsel
z.B. 1kOhm. Daran lötest Du deine Signalleitungen. Die anderen Enden der Signalleitungen sind mit 2 AVR-PortPins verbunden. Durch Umpolen kannst Du (wie oben beschrieben) die beiden Farben leuchten lassen. (Zusätzliche Dioden brauchst Du dafür nicht.) Alle 100ms schaltest Du mal einen Port auf "L" und
sichtbar flackern. Falls die Leitungskapazität nicht ausreicht (der Port "zieht" als Eingang max. 1uA) schaltest Du noch 1nF parallel zum Taster. Aber Achtung: Dann muß das H-Signal auch etwas länger anliegen, weil der 1nF über den Widerstand mit aufgeladen werden muß (über 0,7V). Grüße
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ST ausgenutzt und bis aufs Blut gequält - Wettbewerb
: FPGwas? Das sind doch die Vorläufer der PICs, gell? Wenn ich sinnlos Energie verbraten will, schalte ich das Licht ein oder brenne nen AVR ;-) *duck*
und GND, am Ausgang 1k in Reihe zu 1,8pF, von dort auf Frequenzzähler und Oszi. ungekühlt: 1,5V: 43,4MHz@1,63mA 2V: 99,5MHz@4,3mA 2,5V: 145,5MHz@7,3mA 3V: 183,8MHz@11mA 3,5V: 214,3MHz@15,2mA 4V: 237,2MHz@19,8mA 4,5V: 253,4MHz@24,9mA 5V: 264,8MHz@29,6mA 5,5V: 272,6MHz@34,6mA 6V:
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ATtiny25 - EEPROM - Write ohne Verschleiß
Hoffentlich leben nach 10 Millionen Betätigungen Dein Schalter und der Finger noch!
Marc V. schrieb im Beitrag #6174115: > Ein 24LC256 kostet als EinzelStück kaum mehr als 70 Ct., verträgt > über 1 Mio. Write/Erase Cycles und hat 32768 Bytes zum schreibe Wo du schon über kleine Ewigkeiten
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Frequenznormal selber bauen GPS diszipliniert 16MHz low cost ATmeg329p Assembler
dann reicht deine Frequenz. Mit dem 100µF müsste aber laut Simulation, die maximale Spannung von 5V schon bei etwa 70% des PWM erreicht werden. Ideal wäre ja das Tastverhältnis: 50% PWM= 2.5V und 99% =5V. Wenn du nahe daran kommst, ist deine PWM im Verhältnis Frequenz, Lade-C und Filter-last ideal
Ausgangsfreuenz um ca. 200Hz (19.999.900...20.000.100Hz) bei einer Regelspannungsänderung von 5V (0...5V).