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MOSFET und Fallback-Schaltung
Fragen gibt, habe ich jetzt mal diesen Beitrag eröffnet. Ich möchte mit einem Mikrocontroller (3,3V) eine Last von 24V/3A mittels PWM schalten; als Frequenz stelle ich mir einen Wert irgendwo zwischen 1 bis 8 kHz vor. Das an sich ist noch nicht die Schwierigkeit, denn zu diesem Thema findet man auf
Geht schon mit einem N-Channel. PWM über Open-Kollektor einkoppeln und einen Widerstand nach 24V schalten. Achtung: Ugs beträgt ohne weitere Maßnahmen 24V, das hält nicht jeder aus.
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STM32F4 "Gameboy"
Es gibt Beispielcode von Waveshare der auch schon direkt für den stm32F4 ist. Ich habe das Open407V-D wo das alles dabei ist. http://www.wvshare.com/product/Open407V-D-Standard.htm Wenn ihr etwas Geld hinlegen könnt wäre das vielleicht ganz gut zum Spielen und kennenlernen. Display anstöpseln
Dein Freund (AVR-Mann) sollte sich mal dies als Anregung anschauen -- http://belogic.com/uzebox/index.asp Wie Jo discovery schrieb, ist das "Open407V-D" als Testplattform geeignet; Teilweise habe ich schonmal ähnliches
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Arduino - bringt's das ? Gesperrt
avr schrieb im Beitrag #3029732: > Mirosa schrieb im Beitrag #3028741: >> Wo bekommt man denn einen m48 für 1€ bzw. einen t24 für 50 Cent? > > bei tme (exkl. Märchensteuer) Bei Digikey auch. (100
bei Jakob oder dem Chinesen bestellt. Das kostet je nach Umfang meistens zwischen 5-10€. Dazu ein Avr, der unter 1€ kostet (bspw. Atmega48, Attiny2313, Attiny24, Attiny13, Attiny25). Wie da ein Arduino-Board mit völlig überzogenen veProzessor günstiger sein kann, rstehe ich immer noch nicht. F. Fo
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AVR-Tutorial: Equipment wird nicht erkannt
So, habe mal life gemsessen: 1. Messung wenn alles Angeschlossen ist 1,4V 2. Im AVR Progtool einlesen lassen -> Controller nicht erkannt -> Spannugn geht kurz auf 5V 3. Im Menü das sich geöffnet hat habe ich auf 5V und Spannung aktiviere geklickt. -> 5V werden
STK500 kompatibel. Info: ------------------------------------------------ USB-Treiber: 5.4.24.0 Port: COM16 Firmware-Version: 1.11.1897 Firmware-Typ: STK500 kompatibel Stromversorgung beim Brennen inaktiv schalten auf inactive aktiv Spannung: 5 V schalten auf 3V 5V Stromversorgung
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Attiny45, timer tut nichts?
: b8 9a sbi 0x17, 0 ; 23 PORTB |= (1 << PB0)| (1 << PB1); 32: 88 b3 in r24, 0x18 ; 24 34: 83 60 ori r24, 0x03 ; 3 36: 88 bb out 0x18, r24 ; 24 TCCR1 |= (1 << CS10) | (1 << CS11) | (1 << CS12) | (1 << CS13); 38: 80 b7 in r24, 0x30
Ergebnisse wie unten beschrieben. Kompiliert mit -Os (-O1 ändert nichts), Atmel Studio 6.0.1882, d.h. AVR_8_bit_GNU_Toolchain_3.4.0_663. Hardware: Mit 5V betriebener Attiny45-20PU (Date code (?) 1108, auf der Unterseite steht noch "L8 TAIWAN 16") auf einem STK500. Wie schon der TE fand, geht dies:
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Brushlessmotor / Regler Fragen CNC-Spindel
meiner Kress. Dazu gibts genug Anleitungen. Dann stellte ich mir die Frage woher wohl die 40-60A bei 24V kommen sollen UND wie ich die an den Motor führe. 500 Watt sind nicht viel. 10 oder 15 mm² Kabel auf dem Fräsportal verlegen ? Das war mir alles zu heiß. Jetzt habe ich die 1050FME-1 und alles
zusammengeschalten. (Weil es keine passende Lösung als komplettpaket mit passenden Abmaßen gab) beides sind NT mit 24V Ausgang. Mich interessiert der Fortgang dieser Geschichte aber auch, da ich für meine Fräse auch noch keine Spindel habe
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RWE Smarthome
Module:\windows\GAC_System.Data_v3_5_0_0_cneutral_1.dll, Cert=4, GLE=0x0 +CertVerify called for \windows\GAC_System.Xml_v3_5_0_0_cneutral_1.dll -CertVerify Module:\windows\GAC_System.Xml_v3_5_0_0_cneutral_1.dll, Cert=4, GLE=0x0 +CertVerify
Module:\windows\GAC_System.Data.SqlServerCe_v3_5_1_0_cneutral_1.dll, Cert=4, GLE=0x0 +CertVerify called for \windows\GAC_System.Data_v3_5_0_0_cneutral_1.dll -CertVerify Module:\windows\GAC_System.Data_v3_5_0_0_cneutral_1.dll, Cert=4, GLE=0x0
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Temperaturregelung für einen Gärschrank
Hallo Udo, danke für die schnelle Antwort. Ethernet wird nicht unbedingt benötigt. Der Butterfly AVR verfügt meines Wissens auch nur über eine serielle Schnittstelle. Das mit den Solid State Relais klignt gut. Bei gewöhnlichen Relais sind meine Bedenken, dass diese durch das häufige Schalten recht
hungry.knight schrieb im Beitrag #3019503: > Das mit den Solid State Relais klignt gut. 230V ist lebensgefährlich Alternativ geht auch eine 12V Halogen Lampe mit einem Trafo davor. Davon kann man sich dann auch die 5V (3,3V) für den µC basteln. Dann kommt man für den Leistungsschalter mit
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Funkrauchmelder mit RFM12 abfragen
Strom raus, deswegen wird ein FET benötigt um das zu > > erkennen. also meine FlammEx Melder schalten die Batteriespannung auf den Schaltpin. Somit kann man sie einfach mittels Optokoppler auslesen. Man kann sie so auch fernstarten, indem man ihnen die 9V auf den Pin gibt.
Google!) an einen Input eines AVRs zu hängen. Bei Auslösung des Systems wird der I/O HIGH gezogen (5V, von den 3xAA Batterien). Wenn ich einen Alarm auslösen will, schalte ich den AVR-IO auf Output und gebe 5V darauf. Funktioniert wunderbar! Außerdem muss so nur ein Melder "manipuliert" werden - im
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Rechnen und Programmieren. Reicht Onboard Grafik?
eingeführt und AMD wollte mithalten. Getestet sieht das dann so aus. https://www.youtube.com/watch?v=QIsr1R1qy1Y
www.pcgameshardware.de/FX-8320-CPU-256470/Tests/Test-FX-8320-FX-6300-FX-4300-Vishera-1032556/ GIGABYTE GA-H61MA-D3V 60€ http://www.alternate.de/html/product/GIGABYTE/GA-H61MA-D3V/1008758/? 2x 4 GB Kingston Value RAM 53€ http://www.alternate.de/html/product/Kingston_ValueRAM/DIMM_4_GB_DDR3-1333/145028/?
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Dunkelheit-Lichter gehn an
Ein Ausgang vom Atmega8 kann 20ma schalten, maximal hällt er jedoch 40ma, ist aber nicht zu empfehlen. Ansonsten musst du die LEDs über einen Transistor schalten, falls es mit den Ausgängen knapp wird. An den Reste Eingang kommt ein 10k
-5-V-Nennstrom-81-mA/SHOP_AREA_17618&promotionareaSearchDetail=005
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RTC DS1307 I2C Peter Fleury Lib 8Mhz/16Mhz
ggf. mal SCL_CLOCK auf die halbe Geschwindigkeit. Du hast nicht zufällig CKDIV8 an? Dann würde der AVR beim internen Quarz real mit 1 MHz laufen, wohingegen mit gesetztem CKDIV8 und externem 16MHz der AVR mit 2MHz laufen würde. Welchen du AVR du verwendet hast sowie jeglichen Quellcode hast du uns
wieder morgen schicken. Pullups 3.3K. Den RTC habe ich: http://www.ebay.de/itm/I2C-RTC-DS1307-AT24C32-Real-Time-Clock-Realtime-Module-Batterie-for-AVR-ARM-PIC-/320854497094?pt=Bauteile&hash=item4ab46b1746
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STM32 F2/F4 - was ich vermisse - Wunschliste für ST
haben eine große Wertetoleranz. Wenn man damit klar kommt, OK. Ich hätte aber schon gerne bei 3V3-Logik einen 4k7, um Beeinflussungen durch Schmutznebenwiderstände zu vermeiden.
dem Reset > passieren. Kannst du die Betriebsspannung fuer die kritischen Teile nicht extra schalten - dann waer es nur ein Mosfet, den du bei nem Reset in nen definierten Zustand bringen muesstest...
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Led-Matrix - Bitte Drüberschauen
das so funktionieren? Sollte man bei den Mosfets Puffer-Kondensatoren einfügen, da sie 1-2A schalten werden? Kritisch sehe ich auch die errechnete Wärmeentwicklung. Bei 40mA Pulsstrom / 5mA im Durchschnitt pro Led wird folgendes in Wärme umgesetzt: Gesamt: [pre] 40mA * 24 * 5V = 4.8W [/pre] [pre] Widerständen: Rot: (5V-2V) * 40mA * 8 = 960mW Grün: (5V-3.4V) * 40mA * 8 = 512mW Blau: (5V-3.4V) * 40mA * 8 = 512mW ----------------------------------- = 1984mW[/pre] Leds: [pre
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Audio PWM von uC richtig Filtern
gleiche. Die Unterschiede innerhalb der PIC24-Familie (z.B. zwischen einem PIC24F16KL401 und einem PIC24EP32MC203) sind wesentlich größer als die zwischen den korrespondierenden PIC24 und dsPIC-Familien (PIC24E-dsPIC33E, PIC24F/H-dsPIC33F,...)
Frank K. schrieb im Beitrag #3008775: > Mal konkret: Welchen PIC24 benutzt Du denn genau? > > fchk Den PIC24FJ256GB108-I/PT
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Universelles Eingabegerät mit Drehencodern
LED-Ansteuerung incl. PWM machen TLC5940 & Co, das Auslesen und dekodieren der [[Drehgeber]] ein mittelgroßer AVR. Fertig. >8 x 6 Bedienregler, 32cm breit, 24cm hoch Naja, ist schon recht viel, aber ich denke mit gescheiter Programmierung schafft das ein AVR, schließlich reicht 1ms Abtastinterval, weil kein
taugt, passt das noch als Gimmick, in meinen Tussibelichetr. :) https://www.banggood.com/de/Ring-5V-16x-5050-RGB-LED-with-Integrated-Drivers-Module-For-Arduino-p-1199159.html?cur_warehouse=CN Jürgen S. schrieb im Beitrag #5488978: > 24 LEDs gibt es auch mit 55mm. Auch schon etwas kleiner gesehen
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Schaltparameter Fernbedienung
einzelne Platinen von Pollin. Zusätzlich liefert mir das Netzteil des Gerätes unter anderem auch 12V Dc 1A. Dieses reicht allemal für die Versorgung der ICs mit 5V und den 12V für die Relais aus, da maximal nur 4 Relais gleichzeitig anziehen. > Hannes Code kann mit 3x 8bit, also 24 Relais umgehen
einzelne Platinen von Pollin. Zusätzlich liefert mir > das Netzteil des Gerätes unter anderem auch 12V Dc 1A. Dieses reicht > allemal für die Versorgung der ICs mit 5V und den 12V für die Relais > aus, da maximal nur 4 Relais gleichzeitig anziehen. Dann kannst Du dir aber auch gleich einen Programmer
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4 Elektromagneten mit einm PWM schalten
Jeder Komparator wird von seinem Vorgänger zusätlzich unterdrückt. So kann man jeweils einen Schalten.
Jetzt tut sich aber noch ein anderes problem auf, die Elektromagneten brauchen ja eine Spannung von 12V und ziehen ca. 330mA, muss ich jetzt hinter den IO's vom Schieberegister ein Transistor oder MOSFET setzten oder kann ich auch den TPIC6595 von TI nehmen der ja bis zu 1A schalten soll.
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Umfrage: Einfache SPS für den "Hausgebrauch"! Hätte sowas eine Chance?
Dialekte die A/D-Wandler oder IR-Empfänger oder sonstwas schön in Hochsprache verpacken. Aber nur 24V ist unzureichend. 0-10V und 230V Ein, Schalt- und Dimmerausgänge sollten ebenso möglich sein wie Operationsverstärker-Analogeingänge die mit Temperatursensoren (NTC, Thermoelemente, Stromwandlertrafos
mit dazu, und der Programmierrechner kann irgendwo im Haus stehen. Ggf WLAN-Modul als Option. 2. 24V ist in der Industrie üblich. Im Privatbereich hast Du eher 12V oder Netzspannung zu schalten. 3. Denke an den WAF, den Wife Acceptance Factor. Die Herzallerliebste möchte keine Kabel quer durchs
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TSIC und ATMega
nachgebaut und alles, was in Deinem Schaltplan Richtung ATmega geht, entsprechend mit meinem Pollin AVR-Funkboard verbunden - war gerade zur Hand (ATmega8L-8PU, 12MHz Quarz - ein Wunder, dass der MC bei 3,5V noch mit 12MHz läuft ...) - Habe MinGW heruntergeladen und installiert - Habe V-USB heruntergeladen
Messwerten zu erkennen um den Anfang eine Übertragung zu finden. Da der TSic ungefragt sendet wird AVR eventuell mitten in einer Transmission eingeschaltet/resettet, dann gibt es nur noch Datenmüll. Alternativ kann man: - Die Stromversorgung des TSic schalten. - Einen zweiten Timer verwenden.
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
aber es gibt auch andere gute 1.24 V Referenzen und sogar 1.024 V. Ich würde heute eher keinen ICL7135 mehr nutzen. Eher einen kleinen SD ADC (etwa MCP3421) und µC für die Umrechnung/Anzeige. Das spart den Teiler für die Referenz und
> Typen, aber es gibt auch andere gute 1.24 V Referenzen und sogar 1.024 > V. Da ist was dran. > Ich würde heute eher keinen ICL7135 mehr nutzen. Eher einen kleinen SD > ADC (etwa MCP3421) und µC für die Umrechnung/Anzeige. Das spart
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Open Source CAN-Bus Analyse Tool
Software von der Ingersheimer Straße gibt. Wenn ich überlege wie viel unsere Firma jedes Jahr an V***** bezahlt wird mir schlecht :-(
Habs gerade entpackt und getestet: SL-CAN über RS232 V-Port:COM6 57600kBit Direkt nach der Konfiguration habe ich keine Anzeige der empfangenen Botschaften obwohl welche vom Interface gesendet werden. Nach Drücken von Busoffreset dann ein paar Botschaften
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Frage zur Lebenszeit eines Relais
/industrierelais-24-vdc-650-ω-900-mw/panasonic/hc4-h-dc24v/410807 (siehe Datenblatt)) Gruss Cedi
an glühendem > Metall durch die Gegend und die Klemme ist weg. Üblich sind 24, 48, 80 und ganz wenige 96 Volt Batterien. Die Ladegeräte schalten automatisch ab, wenn du den Stecker ziehst oder das Kabel durchschnitten wird. Heute sind die oben voll isoliert, früher hingegen
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Transistor schaltet nicht!
Hallo, ich habe ein Problem mit einem BC337 Transistor als Schalter. Grob sieht das etwa so aus wie angehängt. Ich habe einen Attiny 45, der ein 5V Signal auf die Basis über einen 470Ohm Widerstand gibt. Der Kollektor liegt an +24V, der Emitter am gemeinsamen
nicht. Wenn ich die beiden Kontakte manuell kurzschließe, messe ich einen Strom von ~50mA. Beim schalten über den Transistor passiert nichts. Ich messe 5V gegen GND an der Basis, natürlich 0V am Emitter und die vollen 24V am Kollektor. Wenn ich aber messe, bricht die Spannung von 24V ein und der Transistor
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Home Automation mittels Arduino & Raspberry Pi
Jedes Relais funktioniert wie ein Schalter. Vor jedem Relais sitzen 2 Schraubklemmen. Was du da dran schraubst ist deine Sache! Ob 16 mal 230V an jeweils eine Klemme und 16 Geräte an die andere Klemme ... oder 12V, 24V ...
Hier ist ein universelles 24V I/O Modul mit 16 Ports beschrieben: http://www.raspberrypi.org/phpBB3/viewtopic.php?t=9556&sid=a98d84943f7db20dd53348135d463765 . Es kann als 24V Eingang (analog und digital), oder auch als Ausgang
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nmos-Schalter bei 3V funktioniert nicht
Hallo, ich verzweifle so langsam an der einfachsten Schaltung der Welt. Habe vor, IRLZ24N Mosfets als einfache Schalter zu benutzen, um mit einem AVR einen (unipolaren) Schrittmotor zu steuern (ca 200mA Spulenstrom). Der Schrittmotor funktioniert soweit gut bei 3V und der ATTiny2313 hängt
im Bild ist das so). Die Schaltung funktioniert gut, wenn ich statt des AVRs einen Schalter ans Gate lege und zwischen 0 und 3V hin- und herschalten kann. Laut Datenblatt sollte der Mosfet für 3V gut geeignet sein und er schaltet ja auch durch, aber sperrt nicht mehr... Den gleichen Typ
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wie misst man die Qualität einer Telefonverbindung? nachweisbar mit einfachen Mitteln..
die sich wie Faxe was zugepfiffen haben. Jetzt machen wir ein Projekt draus: technisch: ein AVR pfeift wie ein Modem oder mit einem alten Modem die Zahlen von 1 bis 1000 durch die Leitung. Mit der Aufnahme prüfen wir, welche der 1000 Zahlen angekommen sind. Anhand der Breite und Häufigkeit der
und: der Vertrag enthält ein Committment zur Fehler*beseitigung* (nicht "Reaktion") innerhalb von 24 h.
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[Bascom] Variabele in EEPROM
ist so dumm) Count = Count + 1 ergibt folgenden Code: ldi r26,k60 ldi r27,k00 ld r24,X subi r24,kFF st X,r24 Incr Count ergibt folgenden Code: ldi r26,k60 ldi r27,k00 ld r24,X subi r24,kFF st X,r24 jetzt frag ich mich *wer* dumm ist ??? wieso
Anfaenger mit solchen Unwahrheiten noch zusaetlich verwirrt werden ? http://www.youtube.com/watch?v=lJ7YY4HiD1I vlG Charly
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Hausbus light
fehlen Infos. Z.b. Ist das Cat Kabel frei? Dann bei 5 Geräten einfach 5 Relais an Geräteende und mit 24V am anderen Ende schalten. Ansonsten geht natürlich alles mögliche, von 1wire, I2C, Rs232, Canbus, Ethernet mit entsprechenden uC hinten und vorne.
fehlen Infos. Z.b. Ist das Cat Kabel frei? Dann bei 5 Geräten > einfach 5 Relais an Geräteende und mit 24V am anderen Ende schalten. ja, so mache ich das momentan. Aber für 5 Geräte benötige ich 11 Adern, 5 zum Schalten und 5 für den Rückkanal eine Masse. > > Ansonsten geht natürlich alles mögliche
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Alphanumerische und graphische LCD Displays
weg. Dis Displays sind in der Regel unbenutzt. Alle Typen habe ich mindestens 1x in irgendwelchen AVR-Projekten verwendet, es sind also alles andere als Exoten ohne Datenblätter... Versand natürlich Artgerecht mit ausreiched Polsterung 4 x 40 LCD mit Hintergrundbeleuchtung Displaytech 404B
Hintergrundbeleuchtung http://www.thermal-mobile-printers.com/Portals/0/pdf/lcd/displaytech/404b%20series-v11.pdf 10 Stück vorhanden Jeweils 10 Euro Bilder 1, 2 4 x 40 LCD mit Hintergrundbeleuchtung Wie oben, allerdings mit Platine. Schalter, CF-Adapter, PIC und Kontrastspannung etc. Funktion
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Bipolar-Transistor: minimal notwendiger Basisstrom?
Hallo, ich möchte mit einem AVR Mikrocontroller eine kleine RGB-Steuerung mit 9 LEDs (je 3 pro Farbe in Reihe an 12V) realisieren. Den Vorwiderstand für die LED-Reihenschaltung habe ich bereits berechnet. Da jede Reihe 25mA Leistung
. Daraus ergäbe sich bei 5V Spannung aus dem AVR abzüglich 0,7V Schaltschwelle ein Basisvorwiderstand von (5V-0,7V)/0,00023A = 18695 Ohm. Reicht so ein kleiner Basisstrom wirklich aus oder soll ich lieber einen höheren wählen
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Garagentorsteuerung - Hörmannfunk nachrüsten
------------------------------------- #ifndef F_CPU #define F_CPU 1000000UL #endif #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/delay.h> /* interrupt int0 = PD2 = pin4 FB int1 = PD3 = pin5 Lichtschranke input PB1 = pin15 endkontakt offen PB2 = pin16 endkontakt zu PB3 = schalter auf PB4 = schalter zu output PC4 = pin27 impuls auf PC5 = pin28 impuls zu */ int impuls=0; //stop=0 oeffnen=1 stop=2 schließen=3 //----------------------------------------------------
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CNC HowTo: Materialien
/seriell Wandler finden, der Hardware-Flußkontrolle beherrscht, sonst läuft der Empfangspuffer im AVR über. Diese Erfahrung musste ich machen.
Ich würde keinen 12V Motor nehmen, sondern deutlich weniger, so 2.5V bis 4V. > auf was man bei den Treibern achten muss Genug Spannung für die Drehzahl, genug Strom für das Drehmoment der Motoren, und ich würde
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Platinendesign / Arduino für Mainboard-Reset?
Arduino nur auf den Pin der Beiden, eine Spannung anlegst, auf dem vorher keine anlag. Also der Schalter schließt wohl eine Leitung damit die Spannung die an einem der Pins anliegt an einem Ziel ankommt. Also wenn da an dem einen z.B. 5V anliegen, dann kannst du mit dem Arduino auch an den anderen 5V
Achso, Stromversorgung per Power over Ethernet oder aber 9-12V DC Anschluss.
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Suche Hilfe bei BASCOM, Unterprogramm und Poti Ansteuerung
meinem AVR Board. Jedoch nicht so wie ich es mir vorstelle, denn es sollen die Led´s im Hauptprgramm und aus dem Unterprogramm gleichzeitig leuchten. Es lauft aber nach der Reihe ab. 2. Desweiteren würde ich
Zähler des Blitzers (Byte reicht) den Zählerstand 105 erreicht, so setzt Du den Zähler auf 0 und schaltest die LEDs ein. Bei Zählerstand 5 schaltest Du die LEDs wieder aus, setzt aber den Zähler nicht zurück. Hat der Zähler des Rundumdingens (Long empfohlen) den Zählerstand 400, so schaltest Du LED
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Hilfe bei Bauteile-Wahl benötigt
verketten und mittels des echten SPI-Ausgangs im AVR befeuern. Macht das Layout etwas einfacher und Speed sollte kein Problem sein. SCK und RCK kann man ja alle parallel schalten.
Blick ins Datenblatt spart. Als LEDs wollte ich rote nehmen, um dann, je nach Ausführung, bei ~20V zu landen und das Ganze mit einem 24V Steckernetzteil versorgen zu können. Die von dir schon früher vorgeschlagenen SMDs wären natürlich auch eine Alternative. Ob ich die 74HC595 kaskadieren will,
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AVR ASM ws2811 / ws2812 Ansteuerung mit FastPWM
PWM "Pin"? -->Kann ich aus anderer Pins durch Sw. zu PWM Pins machen? Wenn ich sie Parallel schalten will(wie in der PDF) sind r1 und c1 vorhanden, welche werte brauche ich da oder gibt es einen besseren Weg? Ist R1 der vorwiederstand welcher die LED schützt? (AW: Habe den avr Dragon als Programme
entsprechende Farbe angezeigt. Eine neue Uebertragung startet dann wieder bei der ersten LED welche 24 Bits fuer sich speichert bevor sie wieder weiterleitet... Da diese Zeiten relativ genau eingehalten werden muessen, gibt es verschiedene Moeglichkeiten diese Pegel mit einem AVR zu generieren. Die
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AVR (AtTiny24) an 2x AA: funktioniert nicht-V Variante?
muss :) Problem: Ich habe 2x AA Zellen und möchte einen Step-Up und einen Motorregler + Potis/Schalter an nen AVR klemmen. Nun kann ich entweder nen AtTiny24A nehmen (SO14), mit welchem ich die Schaltung wie gewünscht umsetzen kann. Aber das ist _nicht_ die V Variante, also eigentlich erst ab 2,7V
meines StepUps (2xAA -> ~5V@100mA), damit er diese überhaupt messen kann. Zudem bekomme ich eigentlich nicht mehr genug Potis/Schalter unter... Somit: Tiny24A @ 2,2V @ 8 MHz interner Oszillator. Wird das was? Ich benötige
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Blei-Gel Akku 7Ah re-aktivieren?
regenerieren, zumindest nimmt er dann so 200mA Ladestrom an. Habe: Labornetzteil mit Strombegrenzung, AVR uC's zum Steuern, genügend MosFets zum Schalten/Umpolen. Was könnte ich versuchsweise anstellen, um das Ding vielleicht doch zu reaktivieren? Gibt es da Vorgehensweisen, die den Akku wieder (etwas
man sieht hat sich die Spannungslage merkbar verbessert. Laut deinem Diagramm um geschätzte 30mV. Also eher vernachlässigbar oder Meßtoleranzen zuzuschreiben. Ein toter Bleigel ist und bleibt tot, reine Zeitverschwendung. 12V/7Ah kosten ab 15€, so what..
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Problem mit vernünftiger Spannungsversorgung 5V/3.3V
Nimm doch einen XMega oder gleich was Dickeres wie ARM oder PIC32/PIC24EP. Die laufen alle mit 3.3V bei voller Leistung. fchk
>Nur gehts hier um den AVR und der ist ziemlich digital. Ja stimmt, bei CMOS fließt ja im Ruhezustand gar kein Strom, beim Schalten ist dann haupsächlich das Laden/Entladen der parasitären Kapazitäten der Faktor für den Energieverbrauch
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Kann man denn jetz das hi- und low-byte eines uint16_t effizient lesen in c?
r22, 0x00 ; 0 5a: 80 91 64 00 lds r24, 0x0064 5e: 68 2b or r22, r24 60: 80 e6 ldi r24, 0x60 ; 96 62: 90 e0 ldi r25, 0x00 ; 0 64: 03 c0 rjmp .+6
Ich verspreche euch, da ist nichts gefälscht dran, aber... mein avr-gcc hat folgende Version: [code] C:\Users\Leo\Documents\AVR\ATtiny24A\default>avr-gcc-4.7.2 --version avr-gcc-4.7.2 (GCC) 4.7.2 Copyright (C) 2012 Free Software Foundation, Inc. This is free software
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Schalter an 80m Leitung auswerten
werden dann zwischen 7..24V (hängt von der Eingangsfestigkeit des 78L05 ab) eines Netzteils und der obigen Schaltung geklemmt. Quer über die Schaltung kann man noch eine Schottky Diode schalten, die die gröbsten Überspannungen
Wie wärs mit 2 Koppelrelays, eins am Schalter und eins am µC. Die Strecke wir elegant mit Störunanfälligen 24V überbrückt. Oder liegt ist die Schaltfrequenz ~>20Hz ? Die Relays(auch optische) und ein 24V Netzteil bekommst Du in Industriequalität
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Einfaches Projekt - keine passende Spannung für Programmer
also ich hab jetzt alles ausprobiert. aber ich bekomme einfach hinter meinem u1 keine 5v raus. ich habe es jetzt eben auch mit einer 9v batterie als eingang probiert. vor dem u1 habe ich die 9v bzw 24v mit netzteil - aber hinter dem u1 kommt nur 0,4v raus. woran kann das noch liegen?
ich habe bereits alles noch einmal auf dem steckbrett nachgebaut da funktioniert es mit einer 9v batterie - aber mit dem 24v netzteil nicht. da bekomme ich hinter u1 auch nur 0,4v raus ich bin hier echt am verzweifeln
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Konstantstromquelle 8W LED
@Stefan S. Den TS19377 hatte ich mir nicht in Erwägung gezogen, da seine Eingangsspannung unter 24 V liegt, und ich möchte mindestens 24 V verwenden um den Strom in den Versorgungsleitungen gering zu halten. Welche Spannung ich im Bereich von 24-48 V verwende ist noch nicht entschieden, würde ich
Übersehe ich etwas oder wäre es nicht ohne weiteres möglich den TS19377 mit 5V zu versorgen und einen externen MOSFET zum schalten von z.B. 24-40V zu verwenden? Oder wäre dann ein anderer IC besser geeignet? Mir würden die 330kHz des TS19377 sehr zusagen. Um nochmal auf die
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Mehr PWM Pins und höhere I
/AVR_PWM_64/AVR_PWM_64.htm mehr oder weniger Kanäle oder höhere Auflösung nebst Zeiteinschätzung sind für Deine Berufsgruppe doch ein Kinderspiel :-)
Frank K. schrieb im Beitrag #2943832: > Du besser ein separates Netzteil mit 5-6V. Besser eins mit 12, 15 oder 24V. Dann kann er seine Gruppen in Reihe schalten und hat nur noch 200 - 400mA
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Atmel Quarz-sharing für 4 µCs
zusammen, ihr könnt mir bestimmt ein wenig weiter helfen. Ich würde gerne 4 µCs (1x Mega88 & 3x Tiny24) mit dem selben 20MHz-Takt versorgen. Nun habe ich allerdings das Problem, dass auf keinem der 4 µCs der Clk-out Pin frei ist. Die Tiny24 sind voll belegt (XTAL1 und XTAL2 für den Takt noch frei) und
Ich frage mich nun, ob es nicht möglich ist den XTAL2-Pin des Mega88 mit den XTAL1-Pins der Tiny24 zu verbinden. Vielleicht kann man ja sogar den XTAL2-Pin eines Tiny24 wiederum als Treiber nutzen, um das Taktisignal von Chip zu Chip zu schleifen, sodass der XTAL2-Pin des Mega88, an dem dann auch
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Zeitgesteuertes Schalten eines Verbrauchers ohne Mikrocontroller
davon, die meisten Low-Power µCs im Sleep mit Timer am laufen brauchen auch <1mW, MSP430 1,8µA bei 3V.
die serielle Kommunikation auch per I²C oder SPI (zur Not auch Soft-UART) sein darf, wäre ein ATtiny24/44/84 mit Uhrenquarz für die Aufgabe ideal.
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Brauche Hilfe bei Kostümbeleuchtung via Funk
gut, aber die ist nicht neu... Aber immer wieder schick anzusehen: http://www.youtube.com/watch?v=SD91pgHd-Dk Grüße Basti
integrieren. Bei Bedarf kannst du den Rduino Bootloade auch runterschmeißen und es ganz "normal" wie einen AVR programmieren
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RFID Spulen für Leistungsübertragung?
Habe die Schaltung nun aufgebaut. Ergebnis: Eingang 9,9V @ 250mA Sekundär 5Ohm Last: 2Vpp. Frequenz: 125kHz. Also habe ich hier im vergleich zu meiner AVR Lösung zwar den 2,5fachen Stromverbraucht, aber Sekundär die ~gleiche Leistung. Um Sekundär auf die gleiche Amplitude wie bei meiner AVR Lösung zu kommen muss ich die Schaltung mit 14,8V bei 400mA speisen. Werde nochmal die Sekundäre Spule austauschen, da diese sich aufgrund Hitzeentwicklung ein wenig "übereinander" geschoben hat
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Meinung über Heizungsprojekt
mehr niederspannung darin > verlegen kann kann ich leider keine normalen (230V thermostate] mehr > verbauen Dann baue welche für 24V ein und schalte damit Relais die deine Pumpen,Motore,Ventile was auch immer dann mit 230V schalten. Dann kanst du auch die Leerrohre benutzen
meiner Nähe hatte das Zeug für 230V und 24V im Sortiment, jedoch weils es seltener ist, musste das 24V erst beim Hersteller bestellt werden. War nicht Teuer, so ca. 13Eur für die Antriebe und ca.15Eur für die Thermostate. Da gibts im