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BUS: IO-Homecontrol VELUX
anschließen. Dieser Anschluß ist am WLC100 doppelt ausgeführt. Die drei Drähte sind; Masseleitung, +5V Stromversorgung für den IR-Empfänger und eine Datenleitung die als Open-Collector betrieben wird. Darum kann man auch einfach mehrere Schalter parallel anschließen. Bei J1 ist also Pin1 = +5V, Pin2
= +5V, Pin2 die Datenleitung und Pin3 GND. > An J2 werden die Schalter für "hoch" und "runter" angeschlossen (Pin 4 > und 5). Beide schalten nach GND (Pin 3). Die Pins 1, 2 und 3 sind heraus > geführt
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Mikrocontroller Schalter mit Widerständen auswerten
Schaltung), um die Schalterstellung von S229.2 zu ermitteln? Das BCM muss weiterhin korrekt mit den Schaltern S229.1 und S229.3 arbeiten. 3. Um richtig zu messen muss der Mikrocontroller sicherlich auch mit der richtigen Spannung versorgt (5V) und Masse verbunden sein. Wo sollte ich das anschließen?
ersetz die schalter doch durch micro relais, z.b. diese: https://www.reichelt.de/Reedrelais-Magnete/DIP-7212-L-5V/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=15184&GROUPID=3291&artnr=DIP+7212-L+5V Die sollten sich mit freilaufdiode
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Optokoppler für Relais
Hallo, weiß jemand welchen Optokoppler ich nehmen kann für ein 5V Relais (HF115F 005-2ZS4A, 5V DC, 250 V AC, 8A)? Das Relais braucht ca. 90 mA, zumindest habe ich diesen Wert gemessen. Mit dem Relais soll dann 230V geschaltet werden. Auf der anderen Seite soll
Hi >dann erreichen wir ein CTR von 0,7 bei 5V? Ja, 0,7 * 500. Das macht ein minimales CTR von 350. Das Relais braucht bei 5V ca. 80mA ((5V/62R) Mit 5mA durch den Emitter könnte der OK theoretisch 5mA*350=1,75A treiben. Das sollte langen
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240V Trafo Paketsteuerung Oszi
schaltet man mit TRIACs, nur kapazitive wie Schaltnetzteile oder rein ohmsche kann mit MOSFETs schalten. Der Grund wurde ja eben schon genannt. Schaltest du per MOSFET eine induktive Last in einem anderen Moment als dem Stromnulldurchgang ab, wird der Transistor oder Snubber höchstwahrscheinlich
Varistor "R21" fungiert als Snubber. Der liegt "parallel" (auf der AC-Seite) zum Mosfet, ist ein 275V-Typ, 7mm Scheibe. Wenn man sich die üblichen Kennlinien dazu anschaut, dann klemmt sowas 10A auf 700V, 1A auf 650V, als maximale Klemmspannung. Zusammen mit einem 600V (bei 1mA, max. erlaubt 650V) MOSFET
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20 poliger Schalter?
Wie wärs mit einem einpoligen Umschalter, mit dem du dann 5 4fach Analog-CMOS-Switches schaltest?
Gleichspannung handeln. Auf den Leitungen werden max. 50 mA fließen. Die Spannung wird im Bereich von 5V bis 15V variieren.
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PCF8574(5V) -> CD4067(15V)
die PCF8574 Ausgänge auf High schalte, dann liegen leider nur max 6Volt an, dies ist bei einer Betriebsspannung von 15V am CD4067 nicht als High erkannt?! Warum ist der Spannungspegel so gering? 15V 5V |
Falk Brunner schrieb im Beitrag #1882222: > Für einen einfachen [[Pegelwandler]] von 5 auf 15V nimmt man eher den > HEF4104. CD4504 Peter
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Signal/Spannungsabhängiger Schalter
Voraussetzungen: Das Signal das den Schaltkreis schliessen/öffnen soll variert dauernd zwischen 0 und 5V. Allerdings muss sich der 2te Schaltkreis schliessen wenn die Signalspannung (von einem Sensor) grösser ist als 1V, und wenn die Signalspannung unter 1V liegt soll sich der Schaltkreis wieder öffnen
Edit: die versorgungspannung aller bauteile wird bei 5V liegen.
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FI Schalter: was passiert?
reichen rund 10W, irgendwas läuft ja immer: Ladegeräte, Heizungssteuerung, DSL-Router, Standby-Geräte u.v.m. Wenn man also eine Verbindung zwische N und PE herstellt, kann man quasi den FI testen ...
hast Du z.B. 50mV Differenz *). Und das ganze niederohmig. > Üblich ist heutzutage, daß N und PE im Keller verbunden sind und danach > getrennt geführt werden. > Das nennt sich PEN PEN heißt es VOR der Trennung
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Transistor 12V
Hallo kann ich mit einem ATmega8 eine Transistor an Basis mit 5V ansteuern und am Kollektor 12V anlegen? Wenn ja was muss ich beachten?
Nimm den Transistor BTS432, damit kannst Du mit einem 5V TTL-Pegel ein 12V Signal problemlos schalten. Der geht auch nicht so schnell kaputt.
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Arduino macht komische Geräusche
schrieb im Beitrag #4535846: > Wenn du die Spannungswandler meinst, ich würde die vor den Uno schalten, > damit der interne Spannungswandler nicht so ausgelastet ist und der > externe mehr vertägt. Du willst einen 5V Linearregler vor einen 5V Linearregler schalten der einen Drop von 1 - 2 V hat
1 - 2 V hat ? Und wenn du von die sprichst , willst du > die parallel schalten ? > > Gruß JackFrost Batterie an Spannungsregler Spannungsregler an 5V Pin des Nanos
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Schalter für Steckdose verkabeln
Eppelein V. schrieb im Beitrag #5816788: > Schalter aus den Dreißigern/Fuffzigern mal mit einem > Kurzschluß/Kurzschlüße gegenüber den hiesigen konfrontieren. Die damaligen Schalter konnten auch problemlos Gleichströme schalten. "Moderne" Schalter für Gleichspannungen >30V sind teure Spezialanfertigungen.
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Sziklai-Transistor-Paar zum Schalten eines BLDC
Schaltest Du nur ein und aus oder willst Du die Pumpe in ihrer Drehzahl regeln? Falls Du nur schalten möchtest, nimm einen guten LL-FET, der bei 3,3V aus dem Controller schon einen niedrigen Rds(on) hat
hochverstärkenden kleinen) liegt nicht am Kollektor des Zweiten, sondern über einen Strombegrenzungswiderstand an +5V oder +12V. Auch dabei multiplizieren sich die Stromverstärkungsfaktore, aber -je nach Typ- kann die UCE kann ziemlich klein werden, z.B. 0,2V.
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PWM bei LEDs 1,5A Transistorwahl?
mehrfach gelesen das für ähnliche Zwecke 33k Ohm > Widerstände verwendet wurden. Wo? 1LED an 12V über 33k erhält dann 300µA. Keine 20mA. > wenn ich nun immer 3 LEDs in reihe schalte muss ich doch sicher auch > meinen Widerstand verändern? Klar. R=(12V - 3*U_LED)/20mA, also so ca. 200-300
nach den Datenblattangaben festgelegt werden. Je nach Material kann eine grüne LED deutlich mehr als 3V VF haben, ebenso sind rote mit 2,5V+ durchaus üblich. Arno
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170V Spannungsregelung
5,6K sollten gehen, wobei du noch variieren kannst, die Nixies laufen teilweise schon mit 120 V
So schaut momentan der schaltplan aus... und wenn ich einen bin .., egal ob a b c oder d auf 5V leg, schaltet der 74141 nicht durch ... ich sehe keine anzeige :(
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Giess-o-mat mit AVR Version 2
Hallo JuE, die Sensoren müssen mit 5V versorgt werden. Die Zenerdiode ist dafür da, dass Spannungen > 5V, falls es die geben sollte, unschädlich gemacht werden, um den IC nicht zu zerstören. Die Sensoren mit 7V zu betreiben ist keine gute
Ladewiderstand, kürzt sich > diese Spannung sogar komplett raus: > > k = konstant für VCC = 2,7..5,5V > > Peter
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Diskrete H-Brücke
: 3,5A Spannungsausgang: 8V Schau ihn dir einfach mal an.
mit dem L298 gebaut - mal sehen, wie die funktioniert - sollte aber gut laufen, da das Ding bis 50V und 4,5A pro Ausgang betreiben kann.
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230 V Leitung mit regelbarer Steuerspannung 1-10 V schalten
von 5 - 10 Volt einschaltet und unter 5 Volt ausschaltet. Dies soll ein Relais schalten, dass einen Heizstab (230V 3Kw) mit 230 Volt 3 Kw versorgt. Danke für Vorschläge.
Spannung von 5 - 10 > Volt einschaltet und unter 5 Volt ausschaltet. Dies soll ein Relais > schalten, dass einen Heizstab (230V 3Kw) mit 230 Volt 3 Kw versorgt. > Danke für Vorschläge. Tja, ich würde dir einen
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Atmega328 wird beim Schalten eines Relais zerstört
relevanten Daten sind auf Seite 2 in der rechten Spalte - Die Transistoren hat es nicht gekostet. Mit 5V kann ich diese manuell schalten @Mani W: - Ich habe überlegt, ob es das sein kann. Ich habe mich an die Atex-Norm EN/ISO 60079-11 angelehnt. Dort gibt es eine Tabelle 5, in der Sicherheitsabstände
, weil es auch AC gestellt wurde. Die Amplitude der "Peaks" beträgt 5V.
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Kegelbahn Wurfergebnisse in PC übertragen
Widerstand zwischen Pin 2 & 3 derSendediode. Wenn das für die normalen Pulse zu niederig ist dann 2k...5k mal Probieren. Der Teil ist wenn der 10uF erstmal voll ist bisher etwas überempfindlich. Die Masseverbindung zwischen 12V und 5V Seite (OK Platine) mal Probieren zu entfernen (wenn leicht möglich
ist ein sehr hochohmiger Pullup für eine lange Leitung, auch wenn ich mir bewusst bin das Du auf der 5V Versorgung nicht endlos viel Strom ziehen kannst. Kleinen Stützkondensator (10uF) für die 5V auf die OK Platine und einen kleinen Kondensator 100pF...1nF (nicht grösser sonst wird die Schaltflanke zu
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NTC Temp. Sensor Parallel Schalten?
befassen. Aber um deine Frage wörtlich zu nehmen: selbstverständlich kannst du NTCs parallel schalten, aber ebenso selbstverständlich wird dann eine völlig andere Temperatur angezeigt, die mit der realen nichts zu tun hat. Und ob da 5 oder 12 V rauskommen oder sonstwas ist völlig unerheblich, daraus
befassen. Aber um deine Frage wörtlich zu > nehmen: selbstverständlich kannst du NTCs parallel schalten, aber ebenso > selbstverständlich wird dann eine völlig andere Temperatur angezeigt, > die mit der realen nichts zu tun hat. > > Und ob da 5 oder 12 V rauskommen oder sonstwas ist völlig unerheblich
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Relais an Atmega, Kontrolle Bauteile
Relais hat Insgesamt 8 Beinchen. Pin A1 und A8 Sind für die Spule. Pin 2 und 7 sind mit dem Schalter 3 und 6 Verbunden wenn Relais nicht Angezogen hat. Wenn es Anzieht, werden die Pins 3 und 6 mit 4 und 5 Verbunden. Das Relais ist mit dem Anschluss A1 an +24V Geschaltet und mit A8 über den
Ausführung: Wichtig ist, dass die steuernde Schaltung eben beim zu steuernden Transistor diese 0,3V oder 0,7 V erreicht. Jetzt kann der TO noch den Basisstrom berechnen, der zum sicheren Schalten nötig ist. Die Kollektorspannung ist jetzt nicht von den 5V des ATMEGA sondern von den 24V der "Relais
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Polung eines 5-adriges Netzteils bestimmen
gefunden (Cannon K30093), welches ich gerne für Testaufbauten nutzen würde, da es lt. Aufdruck sowohl 5V (0,4A) als auch 24V (1,5A) liefert. Jetzt habe ich allerdings Schwierigkeiten bei der Bestimmung der Polung und Spannung. Aus dem Netzteil kommen nämlich fünf Leitungen (abgesehen vom Stromanschluss
Hallo, ich habe nun einen 100µF 35V Elko zwischen gelb und orange (Elko-) gelötet und noch einmal gemessen. Leider ohne eine Veränderung feststellen zu können. Also gelb zu orange immer noch 9,27V, rot zu orange 5,05 V und
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Widerstand Transistor
euren Antworten noch nicht schlau geworden bin, hier meine Frage: Ich möchte mit dem BC517 vier 9V Lampen mit je 100mA also insgesamt 400mA schalten. Geschaltet wird mit einem Digital-Ausgang vom Mikrocontroller (Arduino), also mit 5V. Aus dem Datenblatt von ONSemi entnehme ich eine Stromverstärkung
Eigenschaft angegeben sein, für Dich ist lediglich wichtig, dass der FET bei Deiner Ansteuerspannung (ca. 5V) einen ausreichend geringen RDSon hat. In der Regel findest Du ja den RDSon für Ugs = 4.5V in den Datenblättern, das passt dann schon für Deine Anwendung (bei 5V wird's ja dann noch etwas besser...)
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Irliz44n an arduino uno
Hallo. Hab etwas Experimentiert... An die china verstärker einfach noch ein paar mosfets parallel schalten, klappt nur begrenzt. Meine frage ist nun, kann man an den arduino pwm ausgang nen wandler schalten, der 0 - 5v generiert?? Also damit ich die china verstärker ansteuern kann? Lg
selbst total unübersichtlich, zweitens ist das gesamte Konzept total dämlich. 7 FETs parallel schalten, aber dann ne lahme Gateansteuerung mit Widerständen an 5V. Du hast ne Heizung gebaut, keine Motorsteuerung!
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Grundkonzept Smarthome Entscheidung
jetzt stark übertrieben! viele (ich auch) verdrahten das meiste zentral --> Relaismodule viele Schalter habe ich per 24V verdrahtet, um Kabel zu sparen --> 24V E/A Module alle Sensoren der Wetterstation liefern 0..10V --> Analog Eingangsmodul Erweiterungen geplant mit MQTT Meine Steuerung kann
Beitrag #7572487: > viele (ich auch) verdrahten das meiste zentral --> Relaismodule > viele Schalter habe ich per 24V verdrahtet, um Kabel zu sparen --> 24V > E/A Module > alle Sensoren der Wetterstation liefern 0..10V --> Analog Eingangsmodul Ja sicher das geht. Ist halt wirklich Technik von
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5V 20mA bei 50V Input
@ dost0011 (Gast) >20mA aus. Ein 78L05 kann aber nur 35V Input Voltage. Wenn die 50V nicht sehr schwanken, kann man eine 33V Z-Diode in Reihe schalten, dann sieht dein 7805 nur 17V. Damit wird auch die Verlustleistung verteilt. >Kennt ihr einen Spannungsregler
auch, aber noch einen 10kOhm Widerstand vom Reglereingang >auf Masse, damit Du auch wirklich die 27V Spannungsabfall über die >Z-Diode hast. Braucht er nicht, der 7805 zieht selber 3-5mA. MfG Falk
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12 V PWM aus ESP32 funktioniert nur so "halb"
Rainer W. schrieb im Beitrag #7947693: > Bei 3,3V Ansteuerung kann der > AOD4184A nur wenige Ampere schalten, aber lange nicht die spezifizieren > 50A. 2×7,5A sind gefordert. Das ganze Ding wird mit 15A beworben, und zwei MOSFETs sitzen drauf.
Jack V. schrieb im Beitrag #7947700: > 2×7,5A sind gefordert. Das ganze Ding wird mit 15A beworben, und zwei > MOSFETs sitzen drauf. Den Strom kann er bei 3,3V noch schalten - würde also passen, falls
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MOSFET Schalter
schalte oder nach dem FET. Der IRF1404 wird mit Ugs=5V angesteuert. Erhöhe ich Ugs auf 10V, bekomme ich im Lastkreis 8,5A, aber immer noch die Hälfte von 17A! Hmmm. Kramba! Spannugsfolger? Aber ich
>Ich schalte beim P-FET den Drain an GND und SOURCE an UBATT? Drain natürlich an die Last -> dann erst Gnd. Wenn Du mit 5V schalten willst, muß natürlich noch ein pnp-Transistor dazwischen. Übrigens:
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Altes (DDR-) Labornetzgerät reparieren
@oldeurope (Gast) >Bei 0,5V und bei 15V musst Du messen. Warum soll ich bei 0,5V oder 15V messen (wenn sich beides auf Uce bezieht). Ok, 15V weil es dem Gerät entspricht (die 20V sind halt die verschärfte Variante von mir).
Jens G. schrieb im Beitrag #2908666: > @oldeurope (Gast) > > > >>Bei 0,5V und bei 15V musst Du messen. > > > > Warum soll ich bei 0,5V oder 15V messen (wenn sich beides auf Uce > > bezieht)Aber bei 0,5V sehe ich jetzt keinen Sinn, > weil da ja vermutlich kaum
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Leuchtstoffröhren Vorschaltgerät 24V Reparatur-Tipp gesucht
Vorschlag: 14W/m, 5m-Rolle für 11€: https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/led-streifen_warmweiss_5000_mm-235905 Damit wirds ausreichend hell. Zwei in Serie schalten, da nur 12V.
Wulf D. schrieb im Beitrag #7966901: > Vorschlag: 14W/m, 5m-Rolle für 11€: > https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/led-streifen_warmweiss_5000_mm-235905 > > Damit wirds ausreichend hell. Zwei in Serie schalten, da nur 12V. Blöd halt, dass im Bordnetz
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Mikrocontroller mehr als 5v ausgeben lassen
die man über USB mit strom versorgen kann. Diese haben aber meistens nur einen ausgang von maximal 5v an jdem pin. Gibt es mikrocontroler die mehr als 5 Volt ausgeben? wenn nein gibt es eventuell eine andere Lösung um auf mehr spannung zu kommen ohne auf relais zurückkommen zu müssen? Danke für antworten
Wenn du nur höhere Spannungen schalten willst. --> Transistor Wenn du 5V in eine höhere Spannung wandeln willst. --> Step-Up-Converter
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IGBT brennt durch - Weit unter spezifkation.
komisch: die SOA.. bei 315A geht bis 480V VCE. Das sind 150kW Leistung. Das kann nicht stimmen. Oder heißt das Diagramm nur, dass wenn 480V anliegen ich demnächst 320A schalten darf? Negative UCE-Spannung: wie soll es dazu kommen? Wenn man bei 5V eine Spule unter strom setzt, den Schalter öffnet, und oszilosgrafiert, dann sieht man dass die Spule Spannungsspitzen in positive Richtung abgibt. Dennoch, wenn ich diese Vorkehrungen treffel wöllte
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Beleuchteter Netzschalter für 115-230V
kämpfen. Wenn ich mich drauf verlassen kann, dass die Kontrollampe im Wippschalter auch bei 115V deutlich (=annähernd genauso hell wie bei uns) leuchtet, kann ich das als Fehlersuchhilfe hernehmen. Wenn das nicht immer der Fall ist, aber immerhin bei einigen Schaltern, kann ich versuchen, einen
herausfinden, was ich schon selbst vermutet habe, nämlich dass die Kontrollampen der herkömmlichen Schalter bei 110V nicht mehr oder kaum mehr leuchten. Insofern hat der Thread sich gelohnt, ich muss über Alternativen nachdenken. Also weiter zu Plan B: einen Schalter finden, bei dem die Anschlüsse
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0 Ohm +/- 5%?
elektronikbastler schrieb im Beitrag #2459014: > 0 + 1% = ??????? 0 + 1% = 1% Aber: I = U/R = 5V/0 Autsch! Mark Brandis schrieb im Beitrag #2458975: > Was hindert einen daran, die Toleranz auf 0% zu setzen? Geschäftsführer: "Es gibt jetzt Widerstände mit 0% Toleranz. Die kosten nicht mehr als die mit 5%. Wir nehmen zukünftig nur noch die mit 0%." Ing: "Das sind aber nur 0-Ohm-Widerstände" GF: "Dann schalten sie soviele in Reihe, bis das passt" Ing: "Wie soll das denn gehen?" GF: "Das weiss ich
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Steckdose 230V Belegung
es lesen könnte wenn man durch die Wand sähe, ist oh wunder der Taster in Ruhelage "oben", der Schalter "oben" aus. Nanü?
BENNING Elektrotechnik https://www.youtube.com/watch?v=rFHQLnBUmZk
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[V] CNC-Lasergraviermaschine "Laser Pi v2"
das ist doch so ein Teil aus zwei alten DVD Laufwerksinnereien. https://www.youtube.com/watch?v=MbZpqZmtSlM Sogar den Laser aus einem DVD Brenner kann man benutzen. OderSo
#4054446: > wenn du für 70€ - 100€ 2 Achsen mit > Laser,Steuerung,Gehäuse,Platine,Kabel,Schrauben,Schalter und Software > hinbekommst, dann Hut ab :) würde dann selbst bei dir kaufen ja sehr gut.
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Suche Diode mit 0,3 bis 0,5 V Spannungsabfall
Spannungsabfall an deiner Diode vom Strom ab der durch die Diode fliesst. Eine Schottky-Diode hat 1V bei 10A, 0.5V bei 1A, 0.25V bei 0.1A und 0.125V bei 10mA oder 0.060V bei 1mA (oder so ähnlich, je nach modell). Einene konstanten Spannungsabfall gibt das also nicht, keine Diode kann einen konstanten
einen definierten Spannungsabfall habe, hier mein Vorschlag. Eine rote LED hat doch bekanntlich 1,6795V Brennspannung. Wenn ich vier davon in Reihe schalte, gibt das einen Spannungsabfall von 6,718V. Wenn ich diese vier Dioden aber parallel schalte, habe ich die gewünschten 0,419875V!!! Das ist doch
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DIY 10kW/20kWh eta=99% Insel ESS Projektvorstellung
Separater PV-Einspeise-WR nötig für Netz oder Inseleinspeisung Beschreibung: 6 in Reihe geschaltene 100V-H-Brücken schalten "ihren" Akkublock aufs Inselnetz auf oder nicht. Einer davon kann zusätzlich seine Blockspannung regulieren (PWM oder binär schalten 3-6-12-24V). Auf dieser Weise ist ein 230V Sinus
man über einen Transferschalter die Lasten (und wenn das zulässig ist, auch den PV-WR*) auf Netz schalten, und/oder oder die Netzlader aktivieren. Im meinem Falle z.B. 6x 54.6V/5A Lader einschalten. (https://www.aliexpress.com/item/1005005238227327.html) Eleganter zum Balancing und Laden wäre eine
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230V AC auf Portpin, möglichst einfach
reduziert die Lebensdauer des Optokopplers. (2 Dioden in Sperrrichtung in Serie, wie sollen da <5V garantiert werden?)
etwas schalten. Drücke ich den Taster, geht die Spannung sauber auf 0V. Meine Frage ist nun, kann ich die 2,9V durch irgendwelche Maßnahmen Richtung 3V3 bringen? Also dass der Optokoppler erst schaltet, sobald
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Step-Up 3V -> 5V
Hallo, ich habe mir ein Board entwickelt welches mit 3V Versorgungsspannung läuft. Jetzt würde ich gerne noch ein GPS - Gerät anschließen. Dieses braucht ca. 5V. Jetzt habe ich hier im Forum und per Google schon ein weilchen rumgesucht. Dabei bin ich auf
gibts bei Rechelt und für Low-ESR kansste zur Not auch einfach ein paar Kondensatoren parallel schalten.
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5V -> 3,3V mit zdiode stabilisieren?
Hallo, wenn die 3,3V nicht 100% stabilund genau sein müssen, könnte man auch 2 1N4005 in Reihe schalten. 5V minus 2xUf von ca.0,7V = 3,6V Wobei die Uf der Dioden in der Regel etwas höher sind. Gruß Udo
Dioden in der Regel etwas höher sind. Kommt auf den Strom an. Bei wenigen mA sind es oft nur 0,5V, bei hohen Strömen bis 1V. Da die meisten ICs mit 3,3V +/-10 oder gar nur 5% spezifiziert sind, scheiden diese Bastellösungen aus.
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5V DC Relais und LED an 24V DC
Hallo, ich habe hier folgendes Kleinsignlrelais von Omron: G5V-2-H1-DC5 https://www.mouser.de/datasheet/3/39/1/en-g5v_2.pdf und eine bicolor LED 15mA, 1,8V, rot/ 15mA 3V blau / CC Schaltung ist einfach, Relais geht über Taster in Selbsthaltung und die
Die könnte man mit dem 5V Relais zuschalten.
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Transistor (oder Mosfet?) gesucht mit Schaltspannung 2V
keksliebhaber schrieb im Beitrag #7081123: > Ich schätze mit 5ms. Mehmen wir mal überschlägig die Formel C x du = I x dt Und stellen um auf C = (I x dt) / du und lassen einen Spannungsabfall du = 0,2V zu, dann kommen wir auf C = 10mA x 5ms / 0,2V = 50uAs/0,2V
geeignete Bauelement ist. Der größte MLCC, den ich bei reichelt bekomme, sind zwei 100uF. Einmal 6.3V, einmal 10V, X5R mit 20% Toleranz. Da müsste ich dann 3 Stück verwenden.
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7915 gibt 18V ab
danke werde da nachher mal 1k am Ausgang schalten. Bezüglich Grundlast, hatte ich den neuen auf einen Steckbrett auch ohne Last getestet und da hatte er -15V geliefert. Norbert schrieb im Beitrag #8044882: > Gibt's einen besonderen Grund aus
www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 Der LM7x18 begrenzt den Strom auf weniger (1A, maximal 2.5A) als der LM1875 (4A) Lass die 7x18 weg, der LM1875 halt die +/-27V aus
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Warum ist die Kupplung bei Autos noch direkt mechanisch?
● J-A V. schrieb im Beitrag #5104585: > Kupplung, warum nicht? Die braucht keinen Ölwechsel. Aber eine Kupplungsscheibe. Und die ist nicht in 5 Minuten ausgewechselt!
● J-A V. schrieb im Beitrag #5106263: > naja viele Leute schalten zum Abbremsen runter. > Und wenn man da kein Zwischengas gibt, > gehts halt unnötig auf die Kupplung. Vor allem, wenn erst runtergeschaltet
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Relais-Optokoppler
genau deine Frage bitte? > > Jörg R. schrieb: >> Welche Art von Last? > > Was möchtest Du schalten? Ein Steuergerät 12 V 1.5 A. Eigentlich Ohne Optoko. sollte es gehen oder wenn ich den Transistor mit dem µC vervinde
ich nehme für meine LED Projekte den IRLML 6344. der hat eine Rds(on) > von max 29mR bei Ugs von 5V und 5Ads. Somit kannst Du Deine Last direkt > ohne Relais schalten. Er will (muss) sein Steuergerät aber wohl in der Plusleitung schalten, da hilft ihm ein N-MOSFET wenig bis nichts. Jörg R.
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µc soll Relais schalten.
Da ich nun leider nur 5V Relais habe, könnte ich auch einen WDST. in reihe schalten? bei 70 ohm Spulenwdst ergibt das einen Strom von ca.72mA bei 5V. Rv also 9V-5V=4V/.072A=55 ohm, also 56 ohm als Rv?
9v*1,41-1,5v~11v äh wo hab ich den scheiß rechner ... ah da.... ne passende zd vor das relais und gut. zum schalten die üblichen verdächtigen. bc547,bc679...?oder gleich n uln2003? achte drauf das
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MOSFET IRF1010N geht immer kaputt
Die LED wird sich bei 5V auch richtig wohlfühlen...
Lege den Schalter einfach in den +5V Pfad, also zwischen +5V und Lampensymbol. An dem Punkt schliesst Du auch den Widerstand von der Led an. Fertig. Gruß Sven
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Parallelschaltung von 2 Trafos?
Ich habe gerade paar Messungen durchgeführt. zum Testen: 1,5 qmm einadriger Kabel (62-63 cm Länge) als Sek. Wicklung (1,5 Wicklungen) aufgewickelt. Beim 1. Trafo war es ~1,777V. Beim 2. Trafo war es ~1,886V. d.h. knapp ~0,1V Unterschied. Ich denke, dass
Christian schrieb im Beitrag #4976515: > Ich habe gerade paar Messungen durchgeführt. > zum Testen: 1,5 qmm einadriger Kabel (62-63 cm Länge) als Sek. Wicklung > (1,5 Wicklungen) aufgewickelt. > Beim 1. Trafo war es ~1,777V. > Beim 2. Trafo war es ~1,886V. > > d.h. knapp ~0,1V Unterschied. Ich denke
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[V] Schalter, Steckverbinder
50 verfügbar, bei Mouser ~87€/Stk.) 2. Tüte mit 1000 Stück Tyco 1437566-3 Tactile Switch SMD 24V 50mA SPST, 35€ 3. Tüte mit 160 Stück Dip-Schaltern 8polig Apem NDSR08V, 30€ 4. Buchsenleisten 2x30pol. THT, Raster 2.54mm, low profile, Samtec SLW-130-01-T-D, 0.50€/Stück (ca. 250 verfügbar, bei
hochwertig, 10€/Stück (ca. 50 verfügbar, bei Mouser ~87€/Stk.) Boah, heftig. Was ist an diesem Schalter so besonders, dass alle Distis für diesen zwischen 80 und 100 Euro/Stück wollen?