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FT232RL gibt kein Lebenszeichen von sich
Ich benutze einen 7805. Gemessen liegt VCC bei 5,1V.
behelfsmäßig die Stützkondensatoren in der Nähe vom FT232RL dranmachen. Hatte gedacht, dass die vom 7805 reichen würden. Danke!
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ESP8266 mit A4988 macht Probleme
Der LM7805 schafft keine 3A. Das ESP8266 Modul braucht schon etwa 450mA (peak).
Sherlock 🕵🏽♂️ schrieb im Beitrag #7755706: > Der LM7805 schafft keine 3A. Wozu auch? Wer an der rosa Leitung sollte so viel benötigen?
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von 12v auf 2,7V<=U<6V
Info fehlt noch der Strom. Für ein paar mA lohnt das nämlich nicht. Und wenn dir die 5V eines 7805 zuviel sind, dann nimm beispielsweise die 3V eines LP2950-3,0, sonst irgendeines 3-3,3V Reglers, oder bau dir einen 2,7-er auf Basis vom LM317.
Ob du nicht einfach einen 7805 oder 317 nehmen kannst, statt einem Schaltregler liegt ja u.A. auch am benötigten Strom. Wenn du unter 120mA brauchst, wird der Längsregler zwar schon ordentlich warm (Pmax = 9V*120mA = 1,08W) aber
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Bauteil identifizieren
wechseln, jetzt leuchtet die nur noch immer weiß. Außer dem mysteriösen IC ist noch ein Spannungsregler 7805, der funktioniert. Das IC muss den Ladestrom für den Akku regeln denn das Solarpanel ist direkt angeschlossen, und die LED's abwechseln ansteuern. Meine Internetsuche haben nichts ergeben. Danke
Hab jetzt etwas weiter geforscht. Das mit dem 7805 stimmt tatsächlich nicht. Der U1 ist ein StepUp Wandler der auch in Abhängigkeit von der Solarzelle arbeitet, denn die Solarzelle wird hier auch als Helligkeitssensor verwendet. Wenn die Solarzelle
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Schaltung über Batterie
leer.bricht bei belastung zusammen,messe mal wären du drückst deine betriebsspannung am 9 volt block,der 7805 braucht etwas mehr als 6,5 volt um 5 volt zu stabilisieren. k.m.
Es lag an den Block-Kondensatoren direckt am 7805.
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Hausbus für Meß- und Steueraufgaben mit Attiny
erreicht. Uf ca. 2,4V, noch 2 Transistoren und ein 47 Ohm reicht für helles leuchten. Für den 7805 habe ich mich entschieden weil der yC vielleicht höchstens 5mA braucht. Als Serienregler verheizt er ja die Spannungsdifferenz. Das sind höchstens 35 mW Verlustleistung, realistischer sind 1mA mit dann 7mW. Da kommt bestimmt kein Schaltregler ran. Bauteilseitig braucht es nur einen 7805 im To92 und einen Minielko gegenüber einem IC, Spule, D, R und Elko. Für den Fall das viele Module an einem Ort angeordnet sind kommt der Schaltregler ins Spiel, dafür sind die 5V im Modul ja vorsorglich
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Trafo Leerlaufspannung 23V Output 18VAC
Gleichrichter bauen wäre angemessener. 3. Du brauchst also 5 V und willst die aus dem Trafo mittels 7805 herstellen. Bedenke, dass bei alleine 18 V Eingangsspannung dann 13 V über den 7805 abfallen müssen, du verheizt so mehr Leistung als du benötigst (mehr als dopplt so viel). Ein Step-Down-Wandler wäre
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Anforderungssammlung CAN Hausbus mit PIC µC
meinen. Vorteil dieser Lösung: Man könnte bei niedriger Busversorgungsspannung einfach einen 7805 reinlöten. Oder man nimmt eine kleine Platine im 7805 Format mit einem Schaltregler drauf, davon gibt es schon Layouts im Netz. Man wäre also variabel. Einzig der Preis ist das negative. > Um genug
meinen. > > Vorteil dieser Lösung: > Man könnte bei niedriger Busversorgungsspannung einfach einen 7805 > reinlöten. Oder man nimmt eine kleine Platine im 7805 Format mit einem > Schaltregler drauf, davon gibt es schon Layouts im Netz. Man wäre also > variabel. > Einzig der Preis ist das negative.
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Schaltregler gesucht
Hallo zusammen bisher habe ich auf meinen Schaltungen einfach immer einen 7805er verwendet, der als linearregler einfach die überschüssige Spannung verbrät (stimmt so oder?^^). Ich hatte jedoch schon oft anwendungen, wo ich aus einer niedrigeren Spannung eine höhere erzeugen wollte oder umgekehrt, halt einfach nicht so verschwenderisch wie das der 7805er (bzw. 78xx) tut. Gerade habe ich ein konkretes Projekt: Mit Solarstrom soll ein Notebook-Akku aufgeladen werden (keine Angst, ich habe nicht vor die Ladeschaltung die verbaut ist zu modifizieren
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Digitaler Hallsensor für Strommessungs gesucht
Ich werde jetzt am Wochenende erstmal einen 7805 für die Sensoren verbauen und die Outputs der Sensoren jeweils mit 100nF glätten. Mal schauen ob ich dann die Präzision die ich brauche erreiche. Vielen Dank erstmal.
Samuel C. schrieb im Beitrag #4073411: > Ich werde jetzt am Wochenende erstmal einen 7805 für die Sensoren > verbauen und die Outputs der Sensoren jeweils mit 100nF glätten. Den Ausgang eines OPs direkt kapazitiv zu belasten, ist meist kontraproduktiv, weil man damit die Phasenreserve
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ADC Atmega 16 richtig beschalten
werde das am Montag mal überprüfen. Vorallem mit der spannungsversorgung. Ist nen stinkt normaler 7805 dran. Kann mir auch vorstellen das es daran liegt. Dann bau ich mal ne Spule ein und gute was bei rum kommt. Weil Dann müsste ich ja alles richtig beschaltet haben.
Marco schrieb im Beitrag #3990586: > normaler 7805 dran denke daran Eingang 100nF + ca. 10-100µF und Ausgangsseitig 100nF 1-10µF zu beschalten falls nicht schon geschehen vielleicht schwingt dieser und beeinflusst dadurch deine Schaltung
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Stromverstärkung mit Transistor; Arduino
ist. Du brauchst also für den Nebler einen separaten Regler, der damit keine Probleme hat, z.B. 7805 oder LM317 auf kleinem Kühlkörper. Es gibt auch kleine Schaltregler vom Chinesen zum Spottpreis, die haben den Vorteil nicht nenneswert warm zu werden, zumindest bei der kleinen Last.
> Du brauchst also für den Nebler einen separaten Regler, der damit keine > Probleme hat, z.B. 7805 oder LM317 auf kleinem Kühlkörper. Es gibt auch > kleine Schaltregler vom Chinesen zum Spottpreis, die haben den Vorteil > nicht nenneswert warm zu werden, zumindest bei der kleinen Last. Hallo
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Spannungseinbruch POLLIN BOARD
schrieb: > schon ausgelötet. Es stehen danach nur noch 2,62V am Taster an. Auch am > Ausgang vom 7805 ?!?!?!
Spitzen des Messgeräts die Spannung am Taster messe, bricht diese schon ein. Nochmal, am Ausgang des 7805 habe ich dann nur noch 2,62V. (Nach Reset wieder 5V). Werde mal den AVR tauschen...
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AVR einschalten
Hallo Ich habe einen Atmega64 der auf einem 7805 hängt. Die Versorgung für den 7805 ist 12V welche über einen Schlüsselschalter zugeschaltet wird. Leider prellt der Schalter so stark, dass sich manchmal der AVR nicht richtig einschaltet. Was
nicht sicher bist, ob´s an Hard- oder Software liegt, schalte zwischen Masse und den 5V-Ausgang des 7805 eine LED mit Vorwiderstand. Flackert diese beim Einschalten, ist der Elko kapazitiv nicht groß genug / der Schalter zu kaputt. Fadet die LED zügig und sauber hoch, ist die Hardware soweit in Ordnung
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Hilfe! welches Bauteil könnte das sein?
Beitrag #6945387: > täusche ich mich oder hat der 78L12 einen "Buckel" Es sieht so aus, als ob der 7805 an der roten Linie leicht aufgeplatzt ist und sich wegen Überhitzung auf den Pads verschoben hat.
#6945387: >> täusche ich mich oder hat der 78L12 einen "Buckel" > > Es sieht so aus, als ob der 7805 an der roten Linie leicht > ist und sich wegen Überhitzung auf den Pads verschoben hat. auch den hab ich mir angeguckt, aufgeplatzt ist der nicht und war schon so auf der Platine drauf.
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Mosfet brennt bei höheren Leistung durch(Boost Converter)
Nein, tust du nicht. Zumal bei 12V Versorgung und Gate-Treiber gar kein LogicLevel nötig wäre, dein 7805 ist überflüssig.
Beitrag #6107420: > Zumal bei 12V Versorgung und Gate-Treiber gar kein > LogicLevel nötig wäre, dein 7805 ist überflüssig. Der 7805 ist ja mittlerweile weg. Auch hier habe ich nicht so viel Auswahl was die Mosfets angeht ich habe nur 2 Typen zuhause: 5x IRFZ44N N-Kanal und 3x IRF4905 P-Kanal. Den Gate
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Nulldurchgangsdetektion mit AVR Schutzdioden
auf den jeweiligen Nulldruchgang hin, ein oder ausschalten kann. Als 5V Speisung will ich einen LM7805 verwenden. Dieser soll den uC, ein RS232 Interface, ein Display.. kurzum die ganze Schaltung speisen. Bei meiner Suche nach Möglichkeiten im Internet, bin ich auf folgendes AVR Tutorial gestossen:
über 300uA Peakstrom die da abfliessen. Ist nicht viel, aber wo gehen die hin?? Im Datenbaltt des LM7805 konnte ich nichts zu Reverse Current finden. Ein solcher Strom 3x alle 20ms wird dem Spannungsregler wohl kaum gut tun oder irre ich da?
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? zu Erkennung des Verlustes der Spannungsversorgung
Saft ganz weg ist. ich überlege nun, wie ich das am zweckmäßigsten mache. eine Idee wäre, den 7805 über ne Diode um 0.6V hochzulegen, die 5.6V mit einem TL7757 zu überwachen und den uC nochmal mitels diode und einem eigenen 10u Kondensator vom 7805 abzukoppeln. Als ASCII Art: +-------5.6V zum Rest der Schaltung | (+)-----7805---+------>|--------------+----5V zum uC | | | V TL7705----zum uC 10uF - | | (-)-----+------+--------------
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Wie UKW & DAB Empfänger selber machen?
Das ist dein Problem. Hast du deinen selbstgebastelten Z80 mit ein paar Monozellen in Reihe und 7805 in Betrieb genommen? Ich sag's mal so: Auch zum Basteln gehört zumindest ein wenig gutes Werkzeug - und das muß erstens nicht wirklich teuer sein und zweitens kann es in vielen Fällen auch selbstgebastelt
Beitrag #5843715: > Hast du deinen selbstgebastelten Z80 mit ein paar Monozellen > in Reihe und 7805 in Betrieb genommen? Da ist ein ganz gewöhnlicher Barrelanschluss dran. Der 7805 wurde mir ein bisschen zu warm, daher habe ich den entfernt und speise jetzt direkt 5V ein - entweder Wandwarze oder
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Frage zur Verstärkung von PWM
können. Die gesamte Schaltung hat eine 9V block-Batterie als Stromversorgung und der Mega8 wird via 7805 mit 5V versorgt. Als Verstärker IC für die Lautsprecher wollte ich den TDA7053 nehmen, welcher für max. 40dB Verstärkung gut ist. Womit wir zu meine Verständnis Problem kommen ... Welche der folgenden
1000uF brauchst Du auf jeden." Hmm, momentan hängt am 9V Strang ein 100µF und ein 100nF vor dem 7805 und dem 7053. Also VCC sieht so aus: +9V-----+--------+------------+--------- +9V | | | [100µF] [100nF] [LM7805]--+-- +5V | |
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LDO power an Vout
passiert Das ist generell sinnvoll. Denn sogar bei vermeintlichen "Standardbauteilen" wie dem 7805 gibt es durchaus lebensverkürzende Unterschiede bei den Herstellern: - https://www.mikrocontroller.net/topic/551172#7355522
angeschlossen ist, tut das nicht weh. Denn allein, dass bei den 78xx die BE-Strecke durchbricht (beim STM 7805 der Q17), ist nicht schlimm. Schlimm ist nur, wenn dann von OUT nach IN ein nennenswerter Strom fließt, der den Spannungsregler überhitzt.
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Spannungsversprgung 3,0V 3,3V 5,0V 7,5V
mal vorgerechnet. 3,3V Regler hat reichelt: LF 33 CV z.b. 3,0V wüsste ich nix davon. 5,0V auch (7805) 7,5V ist eher unüblich.. keine Ahnung ob da reichelt was hat. Wär mal interessant wozu du 3,3V und 3,0V brauchst... reicht da nicht einmal 3,3V? Mfg Florian
@all Masse Pin eines 7805 mittels 3x 1n4148 gegen Masse legen. Dann hast Du schon mal ca. 7,1V.... Gruß, Thomas.
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
Stromquellenregelung) sondern als Festspannungsregler mit fold back Strombegrenzung, in einer Zeit vor 7805&Co. Das Datenblatt redet gar nur von Reglern über 7V und Reglern unter 7V, wie man ihn zur kontinuierlichen Spannungseinstellung nutzt, war am Anfang gar nicht bekannt. Der TSM103 u.ä. wurde für
OpAmp hat bsut mit dem gleich ein ganzes Labornetzteil auf und spart sich ddn LM317. Dass ein 7805/317/337 Netzteil im Labor nützlich sein kann: keine Frage.
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gefährlich kleiner Vorwiderstand vor LEDs
etwas? Wenns hart auf hart kommt, bringt die natürlich was. Aber eigentlich sollte die ja vor dem 7805 sitzen, so dass du da 5V rauskriegst um damit die Schaltung zu versorgen. > mit Bauteiltoleranzen aus? Die Widerstände werden 1% haben, aber den > LEDs trau ich nicht ganz. Eine gleichmäßige Helligkeit
Karl Heinz Buchegger schrieb im Beitrag #3011656: > Aber eigentlich sollte die ja vor dem 7805 sitzen, so dass du da 5V > rauskriegst um damit die Schaltung zu versorgen. Wo steht was von nem 7805, in der Glaskugel? A. S. schrieb im Beitrag #3011649: > für den Widerstand ergibt sich
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Must-Know Chip-Basiswissen Gesperrt
und in den Artikeln. Kommt man irgendwie an die komplette /part Liste hier ran? MAX232 ULN2803 L7805 usw.
42LS244/245, PCF8574, MAX232, MAX3232, 7805, 78/7912, ULN2803 AT Mega8, AT Mega32 als Prozefixxe für den Einstieg
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Akkupufferung vom Atmel fürs KFZ
nen kleinen 2313er im Auto. Während des Anlassens habe ich keine Probleme: +12V --> 1N4007 --> 7805 --> 470 µF Die Spannung sinkt beim Anlassen ja auf 8 Volt, vielleicht kurzzeitig auf 6 Volt, aber das schafft ja der 7805 noch fast. Ansonsten kommt der Strom aus dem Elko, was allerdings auch noch
mh, wie ist das mit der hitze vom 7805, wenn er von 12v direkt auf 5 runterregelt? ich hab bei meiner testschaltung (16v-netzteil) noch einen 7809 davor, so bleibt alles recht kühl.....wie ist es bei dir? was ist mit der drossel, die
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Schaltplan für Stromversorgung
muss. Warum nimmst du einen 1117/317 wenn du 5V haben willst? 5V sind handelsüblich, es täte ein 7805. Den 1117/317 braucht man nur für krumme Ausgangsspannungen (8.2V...) > Bevor ich aber an das Ätzen gehe, wollte ich mal fragen > ob das so überhaupt ok ist. Ich finde es merkwürdig, daß an
Rücklaufdiode. KA wie groß dein Lüfter ist. Sollte im Datenblatt zu finden sein. Im Falle siehe LM7805. Wegen Spannungsspitzen, welche ein Lüfter in die Schaltung ein Streut sollte dieser in einem eigenen Spannungspfad liegen, sonst können andere Schaltungsteile gestört werden.
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Schaltplan/Layout so korrekt?
ok, aber vielleicht tut es ja auch ein einfacher 7805 Regler. Den FT232 in USB Bus Powered Configuration geschaltet mindert schon mal die Stromaufnahme. Bleiben noch der ATmega mit ca. 30mA, das Display mit ca.60mA und jeweils 1 Relais mit 50mA. Also
Nein, bei der Stromaufnahme tuts auch ein 7805 in liegend. Gruß Jannis
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Brauche Hilfe beim Bau eines Sollwertschalters
Watt Schaltnetzteilmodule? Sonst nehm ich einfach nen kleinen Trafo aus meiner Schrittkiste und 7805.
Schaltnetzteilmodule? > Sonst nehm ich einfach nen kleinen Trafo aus meiner Schrittkiste und > 7805. 8-9V Trafo - Gleichrichter - 1000µC Elko - 7805 (+ 2*100nF) und ferig ist die Laube. ZUsammen mit dem M8 und Treibertransistor + Relais passt das auf 1/4 Europakarte Wenn du kein Steckernetzteil
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Atmega128 Board
wirklich mit 100nF zufrieden ? 3) Du hast zweimal VCC, aber nur einen Abblockkondensator 4) Ist der 7805 für eine Eingangsspannung von 9V ausgelegt ? Wird er warm ?
nur einen Abblockkondensator Habe provisorisch einen ergänzt, bringt keine besserung > 4) Ist der 7805 für eine Eingangsspannung von 9V ausgelegt ? Wird er > warm ? Laut datenblatt solten sogar 12v kein problem darstellen. Nein er wird nicht warm, es ist ja auch nur der uC als stroverbraucher da (und
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Bluetooth-gesteuerte Zeitschaltuhr mit AVR
Dioden gekoppelt (die Schottky-Diode D1 für den 9V-Block und BR1 für den Trafo). E) Wird der LM7805 so viel Strom verheizen, dass ein Kühlkörper nötig sein wird? Der Stromfluss durch den LM7805 sollte 80mA nicht überschreiten. F) Kann ich zum Stromsparen unbesorgt den ADC und Analog Comparator
erwiesen. 5. C10 fehlt (nötig, da der Signaleingang direkt vom Transformator kommt). 6. Der LM7805 bekommt nun doch einen Kühlkörper, denn nach dem Gleichrichten und Glätten liegen ca. 20V an, welche zwar unter der erwarteten Last etwas einbrechen, allerdings immer noch ausreichen, um den LM7805
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Saito Pro Charger Batterieladegerät - Mikrocontroller ATmel ATTINY26L defekt?
), das über einem Mikrocontroller ATmel ATTINY26L gesteuert wird - die 5V Versorgungsspannung vom 7805 ist vorhanden, allerdings bin ich mir nicht sicher was der "weiße Fleck" auf dem Mikrocontroller zu bedeuten hat - deutet dies auf einen Defekt hin? Soweit ich das richtig verstanden habe, steuert
Der BDX45 könnte eine Vor-Regelung der 27V DC auf eine für den 7805 verträgliche Eingangsspannung von unter 25V sein. Ist da noch eine Zenerdiode daneben? Wahrscheinlich teilen sich der BDX45 und der 7805 die Verlustleistung von 27V auf 5V etwa gleich auf, da beide
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USB galvanisch trennen über ATTINY/USART
kannst du während du auf das LCD schreibst auch deaktivieren. Überleg dir auch nochmal ob der 7805 eine gute Wahl für ein batteriebetriebenes Gerät ist. Ein Schaltregler, oder evtl. auch ein Low-Dropout-Spannungsregler wären hier sicher die bessere Wahl. MfG Peter
und SL2), Ebenfalls prima, das Gerät soll sowieso ein Energiesparwunder werden (wenn man von dem 7805 absieht...), ist auch notiert. > -Für den Mega 16 könnte man den Quarz einsparen, wenn man dafür den > Clk-Out des RFM-Moduls benutzt (10MHz), Ist der stabil genug für USART-Taktung? Wenn ja
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Strombegrenzung?
einen der gerade so passt. Vorrausgesetzt ich hab mich da nicht irgendwo verrechnent. und der 7805 müsst ich glaub auch noch tauschen weil der ja mit 36V am eingang schon mächtig ins schwitzen kommt. Könnt ihr mir da vllt. noch nen vorschlag machen wie ich die 5V aus den 36V bekomme effektiv sinds
Ja hat er und so werd ichs auch machen Danke mit den 18V wird der 7805 ja fertig mit nem Kühlkörper.
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Hilfe! Dimensionierung eines Royer Converters
mitrotierende Sekundärwicklung zwischen 7 und 9 V draufzubekommen, damit ich das Ganze noch mit einem L7805 vernünftig auf 5V regeln kann und für die LEDs bräuchte ich etwa einen Strom von 400mA insgesamt, wenn alle an sind. Da ich denke, das einige von euch so einen Royer im Nullkommanix dimensionieren
mitrotierende Sekundärwicklung zwischen 7 und 9 V >>draufzubekommen, damit ich das Ganze noch mit einem L7805 vernünftig auf >>5V regeln kann und für die LEDs bräuchte ich etwa einen Strom von 400mA >>insgesamt, wenn alle an sind. >woher weißt du das, wenn die Schaltung noch garnicht steht, geschweige
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Bauteil Identifikation
Stelle keinen Sinn. Das wird wohl eine normale Diode sein. Und das TO220 Bauteil ist vermutlich ein LM7805.
Hallo. Danke für eure Hilfe. Es ist genau so wie von euch analysiert. Normale Diode. Festspannung 7805. Beste Grüße
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Transistor-Stromquelle führt kein Konstantstrom
Der 7805 läuft Problemlos. Der bringt mir die 5 Volt sauber auf die Reihenschaltung von R1 und den zwei Dioden. Primär wichtig für mich ist es zu verstehen, warum es nicht geht. Das der Transistor wohl ein
Stefan schrieb im Beitrag #1936556: > Der 7805 läuft Problemlos. Der bringt mir die 5 Volt sauber auf die > Reihenschaltung von R1 und den zwei Dioden. Wie misst du das denn? Multimeter ist Schwachsinn. Wenn Multimeter U und I dann spannungsrichtig
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Programmer Schaltung
ist. Das soll einen Programmer für den ATMega8 darstellen mit einer Spannungsstabilisierung über 7805. Ich möchte gerne ein 9V Steckernetzteil als Trafo einsetzen und werde nicht fündig im Eagle bezüglich diesen 2.1mm Hohlstecker. Gibt es das Bauteil im Eagle ? Gruß
>Das soll einen Programmer für den ATMega8 darstellen mit einer >Spannungsstabilisierung über 7805 Ich sehe "über" dem 7805 keine Stabilisierung. Der 7805 selbst sollte allerdings die Spannung schon stabilisieren. Das Wort, das Du gesucht hast, lautet "mittels" oder wenn es etwas moderner sein soll
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74LS90 als SMD bei Reichelt
Schmitttrigger_vs_logical_real.png [1] Seite 16: https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM7805.pdf
Max schrieb im Beitrag #4023556: > [1] Seite 16: https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM7805.pdf Sry, Tippfehler. Es sollte Seite *19* heißen.
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Display vom Kühlschrank reparieren
Zum Kondensatornetzteil Ist es das Bauteil? 7805BG RXA03 Wie kann ich den prüfen?
Frank schrieb im Beitrag #7485844: > 7805BG Am Tab ist Masse, an Pin 1 der Eingang (min +7V), an Pin 3 der Ausgang (+5V).
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+5V und -5V aus 9V Battery
Inverting switching regulator" Danach könntest du dann einfach zwei linearregler setzen. z.B. den 7805 für +5V und 7905 für -5V. Sonst kann man es natürlich auch mit Schaltreglern beliebig kompliziert aufbauen oder den Inverter direkt auf -5V auslegen.
super Leute! Vielen Dank für diese guten und schnellen Beiträge :) Ich hatte schon einen Ls7805 gekauft und werde wohl dahinter jetzt einfach einen invertierenden Schaltwandler setzen.
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9V Rauchmelder an 5V Eingang von SPS anschließen
Spannungsteiler aus zwei z.B. 10kOhm Widerständen eine Möglichkeit? Oder wäre ein Festspannungsregler 7805 besser geeignet? PS: Die anderen 24V SPS-Eingänge würden erst ab 15V auf logisch 1 schalten. Gruß annD
Eingangswiderstand der SPS deutlich höher ist: Ja, natürlich. > Oder wäre ein Festspannungsregler 7805 besser geeignet? Nur, wenn der Eingangswiderstand der SPS ziemlich gering und der Ausgangswiderstand des Rauchmelders ebenfalls ziemlich gering ist -- d.h. wenn da also schon einiges an Strom fließt
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Eagle bringt Fehlermeldung 293
ai2210 Ich habe gesehen, dass du einen 7805 Spannungsregler benutzt, ich denke es ist besser einen Low-Power-Spannungsregler zu benutzen , den der 7805 braucht ca. 7,5 V um auf 5 V zu regeln, ein LM2940 braucht nur 5,5 V . Wofür ist diese Schaltung
Empfängermodul und einem Sendemodul, die mit dem Twister verbunden werden. Daher brauch ich den LM7805. Noch dazu hat ihn die Schule Lagernd :D Kann jemand bitte versuchen mein file zu reparieren? Ich wäre sehr dankbar dafür. Sagts mir bitte auch, ob es überhaupt nicht mehr geht... danke gruesse
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Welche Bedeutung hat dieses Symbol?
seinem Masseanschluss direkt neben dem Masseanschluss auf derselben Leitung wie der mittlere Pin vom 7805 sitzt. Diese beiden Teilnetze werden dann nur an einem einzigen Punkt miteinander verbdunden.
Masseanschluss direkt neben > dem Masseanschluss auf derselben Leitung wie der mittlere Pin vom 7805 > sitzt. Ich habe alle Bauteile wie im Schaltplan nebeneinander auf eine Lochrasterplatine gelötet. C9 ist also 7 "Löcher" vom Massepin des 7805 entfernt. Karl heinz Buchegger schrieb im Beitrag
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LCD summt nach 12 AC Eingangsspannung
Versuch auch hinter dem 7805 noch einen 10µF ELKO zu packen. :-)
vergrößtert. Das Summer bleibt... Carsten Born schrieb im Beitrag #3352162: > Versuch auch hinter dem 7805 noch einen 10µF ELKO zu packen. :-) Das Summen ist wesentlich leiser geworden :) Carsten R. schrieb im Beitrag #3352193: > Beschreibe das Brummen? klingt es nach 50 Hz? Summt wirklich das LCD
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tiny2313 brown-out?
hast du ja noch einen tipp übrig: meine schaltung und ein schrittmotor werden mit 12v gespeist, der 7805 für die schaltung wir mit einer diode vor verpolung geschützt. da ich die versorgungsspannung über den analog comparator ja in jedem fall vor meinem pufferkondensator prüfen muss, habe ich die wahl
Mach´s doch so: 12V -> Diode -> fetter Kondensator -> 7805 -> Tiny2313. Mach an die 12V einen Spannungsteiler 4:1 und klemme einen Portpin vom ATTiny dran (vielleicht einen Interruptpin). Wenn nun die Spannung wegklappt, gehen die 12V zuerst krachen (es sei
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Schwellert Ansteuerung für Transistor
Achja, einen 7805 hat er auch noch für die Konstantspannung dran. Dann wirds noch genauer.
ist die klitzekleine LED am Minus-Eingang, batman schrieb im Beitrag #5217449: > Achja, einen 7805 hat er auch noch für die Konstantspannung dran. Dann > wirds noch genauer. Damit wäre es eine Praxisschaltung, die auch funktioniert...
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Nur mal zeigen - Mein kleinstes Tischmultimeter
Gebrauch an einen 9-12V Steckernetzteil an. Am externen Eingang ist noch ein polaritätsgeschützter 7805 Spannungsregler für externe Betriebsspannungen. Kaputt gegangen ist meiner noch nie. Ich habe allerdings entsprechende Schutzmaßnahmen eingebaut. Der Eingangspannungsteiler ist ein Ersatzteil von
Gebrauch an einen 9-12V Steckernetzteil > an. Am externen Eingang ist noch ein polaritätsgeschützter 7805 > Spannungsregler für externe Betriebsspannungen. Beim Norma/Siemens wird original fast nichts stabilisiert :-( Intern werden aus der Akkuspannung die +/-12 erzeugt, aber auch nicht geregelt. (
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Relaisschaltung so richtig?
Zenerdiode und der Transistor verwendet. Oder muss ich ein 24V Relais nehmen und dies vor dem 7805 anschliessen? Danke schonmal, Max
Da fällt mir noch was ein! Kommen die 24V(vor dem 7805) von deiner Batterie? Wenn ja, dann musst du beachten, dass wenn du die Last von der Batterie weg nimmst(wegen zu niedriger Spannung), steigt die Spannung wieder an! Du müsstest also auf jeden Fall
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SAQ Minimalempfänger
funktioniert. Der Transistor im TO3 Gehäuse ist im wahren Leben kein Transistor sondern ein MA7805 - Festspannungsregler 5V von Tesla. Bei dem wird GND über 2 Dioden hoch gelegt, dann kommen dort ungefähr 6,4V raus die für die Heizung der Röhre benutzt werden.
was anderes für die Heizung überlegen. Die Heizspannung für die Röhre mache ich aktuell mit einem MA7805 (LM7805CK) dessen GND über 2 Dioden hoch gelegt wurde. Der MA7805 würde zwar 35V Eingangsspannung vertragen aber dann müßte er noch mehr verheizen, der wird jetzt schon gut warm. Habe mal noch