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vorhandene Led 7- Segmentanzeige ansteuern, wer kann dazu ein Programm schreiben
Ich würde dir folgendes Board zum "dranbasteln" empfehlen http://www.chip45.com/products/crumb128-5.0_avr_atmega_modul_board_atmega128_usb_rs232.php Hat schon einen RS232 Wandler mit drauf. Wenn Du es Hardwareseitig verdrahtest, könnte ich dir eventuell die Software dafür schreiben... Kannst
Ich würde dir folgendes Board zum "dranbasteln" empfehlen > > http://www.chip45.com/products/crumb128-5.0_avr_atmega_modul_board_atmega128_usb_rs232.php > > Hat schon einen RS232 Wandler mit drauf. > Wenn Du es Hardwareseitig verdrahtest, könnte ich dir eventuell die > Software dafür schreiben.
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Festplatte Timing
schonmal jemand eine Festplatte über das XMEM-Interface bei einer Taktfrequenz > 10 MHz angesteuert (ATMEGA 64/128) ? Ich munkele momentan über das Timing. Die Festplatte unterstützt zwar den PIO-Modus 4, bei dem das Timingtechnisch kein Problem wäre, aber bei low-level Real-Mode Versuchen mit einem alten
@Benedikt Mein Player läuft mit 4MHz (ATmega128), externem 32kB SRAM und einer Platte mit FAT32 am Speicherbus. Ebenfalls ist ein Grafikdisplay mit an diesem Bus. Bisher hatte ich noch keine Aussetzer und ich benutze nur einen 4kB Buffer, werte
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Spannung gegen Vref messen, ohne Spannungsteiler Verständnisproblem
sts ADCSRA,tmp0 rcall wait50ms ldi tmp0,(1<<ADEN)+(1<<ADSC)+(1<<ADPS2)+(1<<ADPS1)+(1<ADPS0) ; /128 sts ADCSRA,tmp0 lds tmp0,ADCSRA sbrc tmp0,ADSC rjmp pc-3 lds tmp0,ADCL lds tmp1,ADCH
ADMUX.5 := 0; ADMUX.6 :=0; ADMUX.7 :=0; ADCSRA := %11000111; delay_ms(50); //ADCSRA := 128; //199 while ADCSRA.6 = 1 do nop; Lo(result) := ADCL; Hi(result) := ADCH; end;[/code]
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ADC Kanalwechsel Problem - Procyon-Avrlib
Hi, ich habe einen Poti angeschlossen .... ATMEGA128 Poti GND ------- links AD0 ------- mitte VCC ------- rechts AREF = AVCC = VCC AGND = GND Es klappt auch nicht wenn ich nur einen Kanal
Hat evtl. jemand schon fertigen code zum A/D wandeln mit dem ATMEGA128 ...? wäre schön wenn man den posten könnte ... dann könnte ich vergleichen wo der Unterschied ist!?
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STK500+501viel Zubehör
Hallo Hat jemand interesse an nem stk500+501 mit zubehör 2*ATMEGA128 1*ATMEGA103 1*ATMEGA8 3*ATTINY26 2*ATMEGA32 1*ATMEGA16 5*PCF8574 2*PCF8583 1*256k eeprom 1*512k eeprom 1* 16x4 CLCD 2*RB35 Getriebemotoren 2x L293 (H-Brücke) Wiederstände, LED´s, Condensatoren
alles was beinchen hat... was meinst du dazu stk501 2*ATMEGA128 1*ATMEGA103 2*ATTINY26 1*ATMEGA32 1*ATMEGA16 2*PCF8574 1*PCF8583 1*256k eeprom 1x L293 (H-Brücke) für 100??
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EEPROM bekommt Luecken
den Fuses drinne. Für <= 8MHz reichen 2,7V für >8MHz musst du 4,3 V einstellen. Betreibe meinen ATmega128 AU mit 16mHz, daher sind 4,3V zu waehlen. Aber laut Datenblatt ist 2,7V (BODLEVEL=1) nur fuer ATmega128L waehlbar.
Lukas schrieb im Beitrag #2703517: > laut Datenblatt ist 2,7V (BODLEVEL=1) nur fuer ATmega128L waehlbar. Das passt schon. es ist nur wichtig, dass der uC nicht beim Ein- oder Ausschalten irgendwo herumdümpelt und nicht genau weiss was er tut. Gruss k.
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Grafikdisplay Gesperrt
http://www.shop.display3000.com/mikrocontrollerloesungen/uc-mit-21-tft/d071x-mikrocontroller-atmega-tft-farbdisplay-21.html Aber nicht, mit so etwas wie ein ATMega8 oder ähnlichen Konsorten. MfG Spess
http://www.shop.display3000.com/mikrocontrollerloesungen/uc-mit-21-tft/d071x-mikrocontroller-atmega-tft-farbdisplay-21.html
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Flashen mit Atmel Studio 6
nicht mehr und der untere war (glaub ich) 4,8 Volt. > > Ich habe das jetzt nochmal mit einem ATMega48 unter AVR Studio 4.19 > getestet. Mit dem AVR ISP MKII und dem STK500 lässt sich der ATMega > (1MHz interner Takt) problemlos bis herunter auf 1,6V flashen. > > Irgend etwas machst du falsch
Vielleicht spielt es keine Rolle, aber was mir an den Bildern auffaellt ist das im Schaltplan ein ATMEGA664P angegeben ist, im Screenshot vom AVR Studio aber oben ein ATMEGA1284P ausgewaehlt ist. So weit ich weiss unterscheiden sich die beiden Typen in der Groesse des Flash. Belehrt mich wenn das egal
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[S] Mega 128 Board
Meine ersten Gehversuche mit dem ATmega128 machte ich mit einer bestückten Platine aus dem ebay: http://cgi.ebay.at/Adapter-ATMega128_W0QQitemZ280238331053QQihZ018QQcategoryZ10662QQrdZ1QQssPageNameZWD1VQQcmdZViewItem http://stores.ebay.at
Wie wäre es damit? http://www.steitec.de/stamp-atmega128-p-52.html
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PWM-Ausgabe stimmt nicht bei AVR DDS
Wenn man dann die kleinen Ungereimtheiten ausmerzt entsteht ein Code der nicht in den angegebenen ATMega16 hineinpasst. --------------------------------------- AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega16 Program: 21028 bytes (128.3% Full) (.text + .data + .bootloader) Data:
man dann die kleinen Ungereimtheiten ausmerzt entsteht > ein Code der nicht in den angegebenen ATMega16 hineinpasst. > > --------------------------------------- > AVR Memory Usage > ---------------- > Device: atmega16 > > Program: 21028 bytes (128.3% Full) > (.text + .data + .bootloader
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ATMEGA328p falsche FUSE gesetzt :-(
Liebe Gemeinde, leider habe ich mir einen ATMEGA328P unbrauchbar gemacht. Ich habe im AVR Studio 4 mit dem AVRISP mkII die Taktfrequenz bei verschiedenen AMEGAs eingestellt und beim hin und her aus versehen einen ATMEGA8 eingestellt gehabt, jedoch
Kann denn jemand nachvollziehen was durch den Befehl auf 8 Mhz zu setzen (siehe Startpost) beim ATMEGA328P gesetzt wurde? (Der ISP Adapter ging davon aus einen ATMEGA8 vor sich zu haben, beim ATMEGA328p gibt es die 8 MHz ja nicht!) Danke Jens
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Arduino Clon Vergleich
http://www.ebay.de/itm/Mini-Profi-kompatibel-Nano-Atmega328-5V-16M-Ersetzen-ATmega128-fur-Arduino/121345333813?_trksid=p2047675.c100005.m1851&_trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIC.MBE%26ao%3D1%26asc%3D20140117130753%26meid%3Dffaa2556040a45478f26601397d2f075%
https://simpledevelopment.de/de/Arduino-Board-Shields/ATmega-Nano-Board---ATmega328---Version-3-0---Arduino-kompatibel.html?XTCsid=d9ctkkqk91ve39u7egoqls5h73 Hier sind auch Zeichn. dabei
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AVR JTAGICEmkII Debug-Probleme
Mit einem neuen Original AVR-JTAGICEmkII wurde versucht ein Program auf einem ATMega128-Bord zu testen. Nach einigen "Kommunikations-Problemen" - erst nach einem Upgraden hatte das ATMEL-Studio 4.18 den JTAG-Adapter erkannt - konnte zunächst das Programming-Tool angesprochen werden
@Bix2402 Das nSRST-Pin ist auf dem "ATmegeEvoBoard" (ATmega128) nicht angeschlossen, daher kommt das als Fehler kaum in Frage. Es sei denn - so wie in einigen veröffentlichten Scahltungen zum JTAG-Adapter dargestellt - es ist eine Verbindung nSRST-Pin mit /
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Übersicht Controller und Einstiegskosten (Debugger, Compiler)?
Codesourcery: 79,50 µs Cortex-M3, armcc, -O2, Keil Arm: 49,80 µs Mit 32 Bit Double ATmega128, gcc -O2, AVRStudio5: 656,75 µs M32C, gcc -O2, KPIT: 296,90 µs RX610, gcc -O2, KPIT: 24,90 µs (mit FPU on) Cortex-M3, armcc, -O2, Keil Arm: 20,45 µs
Codesourcery: 79,50 µs Cortex-M3, armcc -O2, Keil Arm: 49,80 µs Mit 32 Bit Double ATmega128, gcc -O2, AVRStudio5: 656,75 µs M32C, gcc -O2, KPIT: 296,90 µs RX610, gcc -O2, KPIT: 284,90 µs -nofpu RX610, gcc -O2, KPIT: 24,90 µs
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Programme haben plötzlich bugs. AVR Studio 4 und STK500
Ich gebe zu ich habe die 3te möglichkeit übersehen: Nämlich den Atmega 8 geschossen in der Schaltung für das Boot. Kann dies der Fall sein? Macht ein geschossener Atmega so "halbe Sachen" wie ich sie beschreibe? Mit "q" meine ich "Mikro" wie es z.B. auf Kondensatoren
habe nichts verändert! Und es fällt mir schwer zu glauben dass ich mit einem 12 Volt Akku einen Atmega schiessen kann. Ich habe allerdings den Atmega SEHR oft heute in den STK500 gesteckt und wieder herausgenommen. @Nico: Wo hast Du denn das Zeichen her? Das umgedrehte "q"?
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MP3-Player Projekt
Ich habe das ganze noch einmal durchdacht und wechsle meinen uC vom ATMega32 zum ATMega128. Als Decoder nehme ich jetzt auch den VS1053. Als Display ein DOGM Grafikdisplay 128*64 Pixel mit Touchfolie. Und auch die 9V- Batterie lege ich zur seite und suche mir einen geeigneten
beim Bedienen Probleme und 320kBit stotterten nur noch. War aber damals auch kein Thema, mehr als 128kBit hat man dafür einfach nicht benutzt... Mit einem Mega128 und 16MHz und SD-Card erspart man sich da manches Problem. Gruß aus Berlin Michael
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AVR Async Timer2 will nicht
> Doch, die sind für den ATmega88 notwendig. Nur beim 88A und 88P > sind sie intern. ? Siehe Anhang. Wobei mir nicht klar ist, welchen Dragan verwendet: im Text steht ATmega88, im Schaltplan ATmega88PA.
schrieb im Beitrag #6642117: > Wobei mir nicht klar ist, welchen Dragan verwendet: im Text steht > ATmega88, im Schaltplan ATmega88PA. Vielleicht mal den C-hater fragen! Der weiß das offensichtlich viel genauer als wir/ich.
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AVR MEGA88 LCD S65 lcd.asm Assembler Problem
die Ohren haut. Ich habe im Makefile nur das Target auf MEGA88 geaendert und die Ports von MEGA128 nach MEGA88 transferiert. Nach Ausfuehren des makefiles bekomme ich folgende Meldung (nur wenn ich als Target MEGA88 ausgewaehlt habe) Assembling: lcd.asm avr-gcc -c -mmcu=atmega88 -I. -x assembler-with-cpp
tja dann muss wohl doch einer von den AVR´lern ran. Evtl gibts den Call ja beim 128er..... Datenblatt. Es kann aber auch sein das der Aufruf zu weit "weg" ist. zB. über 128 Byte ..evtl hilft nen "Zwischensprung" Tja für das andere musst Du Dir wohl nen anderen Speicherplatz
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Viel RAM am kleinen Controller
keine Bastellösungen ala SDRAM > "zu Fuß" ansteuern. Ich habe hier einen 30-poligen SIMM-Riegel am ATmega128. Als gebastel würde ich es nicht bezeichnen. 256k, 1 MByte und 4 MByte, alle Riegel funktionieren problemlos. Der Refresh benötigt nicht wirklich viel Rechenzeit. Unschön ist die 'Zugriffszeit
Jens schrieb im Beitrag #3870328: > Ich habe hier einen 30-poligen SIMM-Riegel am ATmega128. Bei "das Zeug soll in den nächsten 5 Jahren produzierbar bleiben" würde ich nicht unbedingt auf eBay als Bezugsquelle setzen wollen. Oder werden diese Riegel tatsächlich noch produziert.
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JPEG-Umwandlung mit AVR
kann, werden die Datentypen, die eine bestimmte Bitlänge brauchen, sauber deklariert. Auf einem ATmega128 könnte das Ergebnis schon benutzbar sein.
Ein ATmega128 sollte DSPig genug sein dafür...
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AVR ATmega1284P Bootloader wie 644p
Hallo Ihr, ich habe ein Board in den ich den Atmega 1284P und 644P einsetze, die wiederum einen Bootloader, der über CAN Bus bedient wird. Soviel dazu. Das Board mit dem Atmega644p funktioniert einwandfrei mit dem Bootloader. Jetzt habe ich mich
befindet wie auch schon im Eröfnungsartikkel geschrieben mit --section-start=.text=0x1FC00 beim Atmega1284p. Wie auch im readout.hex zu sehen ist liegt der ganz hinten im flash wie es auch sein soll. Somit sollte er auch bei einem Leeren ATmega auch angesprungen werden. Dies ist nicht der fall.
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Funktechnik in Mäusen und Tastaturen
aufwachen kann. Dann kann er sich nicht komplett schlafen legen. Ich habe die Rechnung mal für einen ATmega128RFA1 gemacht (weil ich dafür gerade eine Messung der Stromaufnahme da liegen habe). Der braucht für eine Sende-Empfangs-Transaktion mit Bestätigung (wenige Nutzdatenbytes) etwas mehr als 4 µC
damit ein 32-kHz- Oszillator sich um das regelmäßige Aufwecken kümmern kann. Das Datenblatt des ATmega128RFA1 macht leider keine Angaben zum power-save-Strom, nehmen wir mal die Daten vom ATmega1281, dann müssten das so um die 2,5 µA sein. Das sind auf 26 Wochen dann 39,3 C und damit viel mehr als
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AVR USART_RX interrupt macht RESET / Sprung zum Anfang
Beim Überprüfen der Fuses bitte auch auf die M103C Fuse achten. Nicht dass du den Atmega128 physikalisch als Atmega103-Kompatiblen vorliegen hast (M103C fuse ist ab Werk gesetzt!) und versuchst den mit Atmega128 Register/Vektoradressen in der avr/io.h anzusprechen. Wenn die kleinen
auch [[AVR Fuses]] und http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Besonderheiten_bei_ATmega64_.2F_ATmega128
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Auf dem Kriegsfuss mit AVR
haben. > geerbt habe. Das einzig wenige, was ich darin ändern konnte, war der > Umstieg von ATMEGA8535 (*auf den Kalender guck und sich totlach*) auf > ATMEGA644. Naja, man muß nicht immer gleich den größten Chip nehmen. Wenns auf dem ATmega8535 zu eng geworden ist, dann dürfte schon der ATmega16 wieder ne lange Zeit reichen. Ich bin mir sicher, daß viele den ATMega128 nehmen, ohne zu wissen warum. 128kB klingt halt so schön, man kann dem Chef sagen, man hätte was geleistet. Kann ja keiner reingucken, wie leer der ist. Wenns hochkommt, ist der vielleicht zu 10%
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AT90CAN128
arbeitet nicht. Irgendwie habe ich manchmal das Gefühl, der Controller will mich veralbern :) Beim ATMega8 bzw. 128 hatte ich sowas nie festgestellt, aber dieser verhält sich irgendwie z.T. unberechenbar. Vielleicht werde ich auch einfach nur senil ...
Hardware bin ich mir eigentlich sicher, dass sie passt (MAX232), habe das identische schon mit einem ATMega128 aufgebaut. Wenn ich längere Strings via Terminal sende erkenne ich am Multimeter einen Spannungsabfall von 4,95V auf 4,6V (RXD1), ich gehe also mal davon aus, dass Zeichen den MAX232 auch wieder
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Division mit WinAVR sehr langsam?
/ 32 6 mal / 64 7 mal / 128 8 mal / 256 und jetzt setzt du eine beliebige Division zusammen. Die Behauptung oben war x/3 = x/2 - x/8 - x/32 - x/128 x/3 = 64x/128 - 16x/128 - 4x/128 - x/128 x/3 = ( 64x - 16x - 4x - x ) / 128 x/3 = 43x / 128 x/3 = 0.3359 * x 0.3359 ist nahe genug an 1/3, so dass das für moderate Zahlen x genau genug sein wird.
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VGA Grafikkarte an uC
in einem 8bt-Modus nutzen? Und 20 Adressleitungen - braucht man die wirklich alle? Übrigens: Ein ATmega128 dürfte trotzdem genug Pins haben.
a) Ein Atmega128 lötet sich schlecht auf Lochraster b) Ein Atmega128 ist nicht ganz billig Die TVGA9000 Serie von Trident laufen alle mit abgeklebter 16bit Erweiterung in einem Mainboard, TVGA8900 nicht.
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uIP Statemachine
Ram habe, den ich hoffentlich mit [pre] # 32 KB of external RAM, starting after internal RAM (ATmega128!), # used for variables (.data/.bss) and heap (malloc()). EXTMEMOPTS = -Wl,-Tdata=0x801100,--defsym=__heap_end=0x808fff [/pre] anspreche.
, ich habe meinen externen RAM mit [pre] # 32 KB of external RAM, starting after internal RAM (ATmega128!), # used for variables (.data/.bss) and heap (malloc()). EXTMEMOPTS = -Wl,-Tdata=0x801100,--defsym=__heap_end=0x808fff [/pre] versucht in mein Projekt einzubinden. Anscheinend geht das nicht
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Atmega32 kleines Problem mit Modellservoansteuerung
aso hmm ok dachte bis ebend das [c] volatile uint8_t value[8]={128}; [/c] das gleiche ist wie [c] volatile uint8_t value[8]={128,128,128,128,128,128,128,128}; [/c] deswegen hatte das kbuchegg schon vorhin hervorgehoben. also mit dem code geht es jetzt.
delay.h> #define SERVO_ANZAHL 8 #define SERVOPORT PORTA volatile uint8_t value[SERVO_ANZAHL]={128,128,128,128,128,128,128,128}; volatile uint8_t servonummer; ISR (TIMER2_COMP_vect) { if(++servonummer == SERVO_ANZAHL) // alle Servos durch { servonummer = 0;
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AVR Studio 4.18 AVRISP mkII
ich mit "eXtreme Burner" und USBasp Firmware in dem USB AVR Lab Tool von Chrisian U. nun zwar den ATMEGA 32 programmieren kann, jedoch nicht einen ATMEGA 128. Ich habe das Contoller Board ARM2103 Controller von www.futurlec.com.au gekauft. Ich konnte es nicht wie das ATMEGA 32 Board - mit dem gleichen
habe nicht den "ARM2103 Controller" mit LPC2103 microcontroller von Philips gekauft, sondern den "ATMega Controller" (http://www.futurlec.com.au/ATMega_Controller.jsp), auf dem der ATMega 128 verbaut ist.
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Problem mit USCRnC Register
Kann das sein, dass beim ATmega die "Baud rate" im Datenblatt nicht wie angebene 1 bit / sekunde, sondern 2 byte / sekunde ist? Ich habe eine LED am MOSI und SCK Ausgang und mein interner OSC ist 128 kHZ. Ich schaffe es bei
Ich habe den ATmega168PA auf 128kHz/8= 16 kHz (interner Teiler) laufen. Ich kann also in Ruhe den Bits zuschauen (per LED). Aus dem Datenblatt habe ich diesen Code genommen und bearbeitet: [c] unsigned char USART_Receive
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Commodore C128
deinen C128 im C64 Modus ;-)
Vom C128-80col in den C128-40col Modus wechseln: graphic 0 Dann liegt der Bildschirmbereich bei $400…$7e7, Farbe bei $d800…$dbe8 Das ist gleich wie beim 64er. Wenn du den C128-80col Modus nutzen möchtest
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Mega128 arbeitet ?
die Seite "Artikel" auf www.elektronik-projekt.de an. Hier gibt es eine Beschreibung zur SPI des ATmega128 (Artikel heißt sogar so !) Hilft bestimmt. MfG, Daniel
Ausgang mit einem 500Ohm Widerstand verbindet und das andere Ende des Widerstandes mit dem Eingang des Atmega128. Der Eingang des ATMEGA wird direkt mit dem Programmiergerät verbunden. Auf diese Weise hätte das Programmiergerät während des Programmierens die Oberhand. Nach dem Programmieren gehen die Pins
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[V] Oszi, Development Boards und mehr
weg Was ich noch anbieten kann: 9) 2x AT91SAM7S256 Chips (LQFP) = 5€ + Versandkosten? 10) Atmega8515 (nagelneu), Atmega8535L, 2 x Atmega8535: die letzten drei wurden genutzt, aber sind intakt; alle im DIP Gehäuse 1.50€ + 3x 0.50€ = 4€ + Versandkosten? 11) Ein DevBoard: CP-JR51USB http://www.futurlec.com
Arturs M. schrieb im Beitrag #4002834: > 10) Atmega8515 (nagelneu), Atmega8535L, 2 x Atmega8535: die letzten drei > wurden genutzt, aber sind intakt; alle im DIP Gehäuse Heute einwandfrei angekommen. Vielen dank. Gruß Frank
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TFT-Display mit AVR ansteuern
löten lassen. Der Displaycontroller soll dann über einen ATMega64 angesteuert werden. Aktueller Projektstand ist, dass die Verbindungen zwischen ATMega, S1D13504 und RAM mit Fliegender Cu-Lackdraht-verdrahtung gelötet sind. Ich werde sie dann noch alle kontrollieren
leider nur 16Bit Farbtiefe, dafür wären auch >> 600x800 Pixel kein Problem. Du willst einen ATmega64 ranhängen? DasDisplay hat leider nur 16Bit Farbtiefe??? Wie willst Du mit einem ATmega64 16Bit Farbtiefe verwalten und das bei 800x600 Pixel? Ein Bildschirminhalt hat dann 937,5Kbyte also fast
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AVR STK 500 bei Reichelt - Preis gesenkt!
Serie, kann ich die da nutzen? Kannst du, allerdings natürlich keine in SMD. Für die großen (ATmega128/169 etc.) gibts ein extra Board, was auf das STK500 aufgesteckt wird. Dieses kostet mindestens genausoviel, verfügt aber über einen hochwetigen Sockel für eben diese TQFP64-Teile.
Hallo, momentan interesieren mich nur die µC im DIL-Gehäuse. Die gehen alle? Also auch der ATmega16 oder der ATmega644? Martin
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Probleme beim Speichern und Lesen vom AT24C512 über TWI
define F_CPU 1000000UL /* Note [2] */ /* * Compatibility defines. This should work on ATmega8, ATmega16, * ATmega163, ATmega323 and ATmega128 (IOW: on all devices that * provide a builtin TWI interface). * * On the 128, it defaults to USART 1. */ #ifndef UCSRB # ifdef UCSR1A
define F_CPU 8000000UL /* Note [2] */ /* * Compatibility defines. This should work on ATmega8, ATmega16, * ATmega163, ATmega323 and ATmega128 (IOW: on all devices that * provide a builtin TWI interface). * * On the 128, it defaults to USART 1. */ #ifndef UCSRB # ifdef UCSR1A
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ADC nimmt die falsche Vref obohl richtig eingestellt.
ja das Programm hab ich vom Atmega 32 auf den Attiny 13 umgeschrieben
ja als Prozessor ist der Attiny 13 ausgewählt und ned der Atmega 32 Taktfrequenz passt auch
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S65 Display Unterschiede zw LPH88* und LP-88* ?
PB7 [/c] Da sich die Hardware SPI des ATMega32 an anderen Pins als beim 128er befindet. Mittlerweile schon fast 100 mal die Verkabelung überprüft, aber es funktioniert natürlich nichts. Also entweder ist mein Display defekt oder die Initialisierungsbefehle
überarbeitet. Lässt sich jetzt mit dem gcc 4.2.1 ohne Warnungen kompilieren und funktioniert bei mir mit atmega128 bei 16MHz ohne Probleme. !Ich habe die PWM Backlight Ansteuerung eingebaut damit ich was sehen konnte! Ich hoffe das löst eure Probleme. Im Anhang der Compiler-log nach make clean; make
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AVR-JTAG-USB
sich im JTAGICEmkII-Parameter "allowFullPageBitStream", der steht für die alten AVRs (bis etwa ATmega128) auf 1, bei den neuen auf 0. Beim mkI konnte man diesen Parameter noch nicht mitgeben, die Firmware musste das also implizit selbst wissen. Nun könnte man vermuten, die alte Firmware würde
unterzujubeln hat > nicht funktioniert. Du könntest noch in der Firmware die JTAG-ID des AT90CAN128 gegen die des ATmega1281 tauschen. ;-) > Irgendwer, der mir günstig einen MK2 oder sowas abtreten möchte? https://www.mikrocontroller.net/topic/257768#new
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Tiny13 "halb verfused" Rettung evtl. mit LPT Programmer möglich?
Ich arbeite sehr gerne mit dem ATmega88PA, weil dieser dieses DebugWire besitzt. Der *ATmega16-16PU*, besitzt dies nicht, dafür dieses *On Chip Debugging ( OCD )*, was allerdings über die *JTAG-Schnittstelle* läuft. Irgendwie schaffe
Ich bin ja damals vom ATmega8 zum 88 gewechselt, weil *DebugWIRE* für die Fehlersuche eine gute Sache ist. Und genau dies wurde mir jetzt zum Verhängnis, weil ich diesen noch eingeschaltet hatte und somit kein ISP-Zugriff möglich
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Wie baue ich eine USB Kommunikation auf?
Also bei http://www.der-hammer.info/terminal/ kann man auch andere Baudraten eintippen. Habe einen Atmega128 mit 500KBaud betrieben um einen Eprom zu programmieren.
. Hab' mich auch schon gefragt, ob ein grösser Buffer was nützen würde. Müsste aber dann auf den Atmega644P wechseln.
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CAN Bus Alternative für Arduino
übertragen will (z.B. Firmwareupdate). Die Auswahl an AVRs ist leider nicht sehr groß, z.B.: ATMEGA32M1 oder AT90CAN128.
übertragen will (z.B. Firmwareupdate). > > Die Auswahl an AVRs ist leider nicht sehr groß, z.B.: ATMEGA32M1 oder > AT90CAN128. Hmm... dann werde ich mich wohl ins CAN Thema auch einlesen. Es scheint fertige Shields für den CAN Bus zu geben, da ist dann ein Microchip Mikrocontroller drauf. Wenn,
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Unterschied zwishcne Meag 128AI und AU??
Es gibt bei reichelt einen 128 AU und AI 16Mhz Was ist der unterschied die größße des Bauteils?? sind hier die 16Mhz schon integriert oder muß eine externer 16MHz QUarz eingebaut werden??? Welchen IC kann man asl levelschifter
Bei Reichelt gibt gibt es genau zwei ATmega128: ATMEGA 128L8 8.20 ATMEGA 128-16 TQ 7.85 Sowie noch den ATMEGA 1280-16AU 13.95 Also ich verstehe nicht, was du willst.
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Free running mode ADC
der Compiler 'gezwungen', die ISR zu kompilieren. Noch was: [c] if((ADCresult>=0) && (ADCresult<128)){ // kannst du einfach durch if (ADCresult<128) { // ersetzen, das gleiche gilt für else if((ADCresult>768) && (ADCresult<1024)){ // kann einfach heissen else if (ADCresult>768) { [/c
möglichen Fehlerquelle. Habe zur Sicherheit ein neues Projekt erstellt: AVR GCC -> AVR Simulator -> ATmega1281... save, build Unter Nodetool habe ich ohnehin nur eine Auswahl_ COM11...-> ATmega1281/... Ich werde mich anscheinend nicht mit der C-Programmierung anfreunden.
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Benötige dringend Einlöthilfe AMTEGA 128 16AU
Hallo, ich repariere gerade ein Board mit einem Atmega 128 16 au im TQ Gehaüse. An jeder Stirnseite also 16 pins insgesamt 64. Diagonal je eine grössere runde Markierung und eine kleinere (von oben). Ich bin mir jetzt sehr unsicher wo hier PIN 1 ist
Ehm, das ist aber nicht das Datenblatt vom Atmega128. > http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2467.pdf Seite 15 stimmt dort zwar auch nicht aber die Zeichnung auf Seite 2 ist stark vereinfacht und zeigt nicht die abgeschrägte
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AVR -> STM8/32. Was ist anders? Was zu beachten? Was benötigt? Gesperrt
können die alles was ein AVR auch kann? Bzw sogar noch viel mehr? Bisher bin ich immer mit einem ATMega128A ausgekommen. Das ist so mein "standart" uC für alles, ob 1 LED oder nen Display mit Touch. Welcher "könnte" mein "Standart" STM werden? Wie Flasht man die? C ist ja eigentlich C. Also sollte
noch viel mehr? Ja. Antoli B. schrieb im Beitrag #4913261: > Bisher bin ich immer mit einem ATMega128A ausgekommen. Das ist so mein > "standart" uC für alles, ob 1 LED oder nen Display mit Touch. Wenn dass dein "standart" ist, dann bleib dabei. Kennst die toolchain, die Doku, die Macken...
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Scrambler für PMR
Ausgangsfilter (Antialiasing) noch brauchst. Gemacht hab' ich's auch noch nicht, eigentlich sollte ein ATmega128 von der Rechenleistung gerade so genügen. Wie willst Du mit dem Aufsplitten auf 16 Einzelfrequenzen denn Dein ganzes Spektrum übertragen können, das ist mir nicht klar? Außerdem zweifle ich
deutlich mehr. Auch DSP-Technologie? (Egal, ob mit einem ,echten' DSP oder z. B. mit einem ATmega128, die Technologie bleibt die gleiche.) > Wenn ich die Spache mit einem 12 Bit wandler 4000 mal/sec. in einen > Digitalwert wandle bekomme ich 48.000 Bit/s. 4 kHz Abtastrate ist schon recht
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atmega18-16AI
Hi, was ist ein atmega18? meinst du einen atmega128? wenn ja nehm ich mal 2 stueck Gruß Tobias
Also wer braucht die atmega128-16AI ? bitte meldet euch
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größeres OLED mit Arduino lib
RAM. Für ruckelfreie Wiedergabe bewegter Bilder brauchst du zwei Buffer. Der ATmega2560 hat 8 Kilobyte.
Stefan F. schrieb im Beitrag #7493121: > Der ATmega2560 hat 8 Kilobyte. und ein ESP32 512KB, ein ATmega 1284p immerhin 16KB