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Frage zu HVP (PP) eines 328p (Arduino nano)
ATmega48A/PA/88A/PA/168A/PA/328/P", ist vom 1.11.18 und hat 662 Seiten: https://www.microchip.com/wwwproducts/en/ATMEGA328P
| ################################################## | 100% 0.00s avrdude: Device signature = 0x1e950f (probably m328p) avrdude: safemode: lfuse reads as 0 avrdude: safemode: hfuse reads as 0 avrdude: safemode: efuse reads as 0 avrdude: reading input file "0xff" avrdude: writing lfuse (1 bytes
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DC Motor für TWI enstören
-77a-101m-00203-drossel-axial-bedrahtet-100-h-0-18-2-5-a-1-st-1588887.html > Und wie schaut das jetzt mit der Masse des Motors aus? Sollte ich die > mit irgendeinem Potential verbinden, oder weiterhin "frei
Man kann grob überschlagen, dass die Zeit dafür 3xRxC beträgt. > Also Cmax = 25µs / (3 x 4,7kOhm) = 1,7nF. > Du solltest also unter diesem Wert bleiben. Besser unter 1 nF. Dies bezieht sich doch auf die Min und Max Werte, die ich hier mal als Grafik [Exemplarisch aus dem Datenblatt vom Atmega644
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Am besten C lernen
Wilhelm M. schrieb im Beitrag #5819500: > Du verstehst den Unterschied zwischen Assembler mit seinen Mnemonics und > Maschinencode nicht. Stimmt. Weils keinen Unterschied macht! Die 1:1 Instructions = Mnemonics
Dennis S. schrieb im Beitrag #5819508: > Wilhelm M. schrieb im Beitrag #5819500: >> Du verstehst den Unterschied zwischen Assembler mit seinen Mnemonics und >> Maschinencode nicht. > > Stimmt. Weils keinen Unterschied macht! Die 1:1 Instructions
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Einstieg in die Welt der Mikrocontroller leicht gemacht: Onlinekurs zum ESP32 im Mai
Ironie on: Ja, ja.. diese Degenerationserscheinungen https://www.elektormagazine.de/news/rekord-10-m-breiter-16-bit-computer-aus-diskreten-bauteilen
sind und die M-Unit nu auch nicht billig ist, habe ich mich mit dem guten alten Mega8 beschäftigt den es damals noch für - lasst mich lügen - 1,70€ gab. Und unfassbar und gar nicht Arduino-Fanboy-Like hab ich erstmal
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Timer interrupt wird nur einmal aufgerufen.
dass meine Timer Interrupt Routine nur einmal aufgerufen wird. Mein Programm soll einfach eine LED 1s einschalten und dann 1 Sekunde ausschalten Hierzu verwende ich den Timer 0 des Prozessors Atmega328p-pu bzw der vom Arduino Board. Der Timer ist im normal Mode und Output Compare Match A auf 10 ms
TCCR0B &= ~(1 << CS01); uint16_t prescaler = 1024; uint8_t targetcounter = (uint8_t) (((time*F_CPU)/(prescaler))+1); OCR0A = targetcounter; TIMSK0 |= (1 << OCIE0A); // Output Compare Match A Interrupt
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LED Display Treiber gesucht
Bei Abnahme von 50 Stück kostet: HT16K33: 30 Cent MAX6950: 9 Euro ....ernsthaft: Was läuft schief auf dieser Welt? Ich möchte die Stoppuhr aus einem LiFePo antreiben. Da habe ich 3.1V bis 3.3V. THEORETISCH reicht das für ein grünes
der TO wollte. Der wollte (Originalzitat): > Min. Betriebsspannung <=3V > Vdrop bei 20mA <= 200mV > Konstantstromquelle integriert Alles klar?
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Suche Multimeter mit präziser Messung des Tastgrads
folgendem: m.n. schrieb im Beitrag #5816064: > eter D. schrieb: >> 1e-4 Auflösung bei 1e5Hz bedeutet ja 1ns steil. > > Nicht unbedingt. Es muß lediglich der Triggerpunkt konstant bleiben. Das > heißt, die Signalquelle
m.n. schrieb im Beitrag #5817100: > Für diese Genauigkeit im 50 - 100 kHz Berecih würden ein Impulsformer > mit 1 Vss Rechteck-Ausgang, ein RC-Filter und Voltmeter ausreichen, um > im 1 V Bereich das
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Fehler beim Flaschen ATMEGA328P
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5815628: > Den ATmega 8 hast du aber nie und nimmer mit 20 MHz getaktet. Da hatte ich 16Mhz extern angeschlossen. Heute wollte ich dann vom atmega8 auf 328p wechseln und dann auch von 16Mhz auf 20Mhz
Nono schrieb im Beitrag #5815634: > Heute wollte ich dann vom atmega8 auf 328p wechseln und dann auch von > 16Mhz auf 20Mhz Ja dann versuche es doch erst einmal mit dem 16 MHz Quarz!
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BME280 verbraucht zuviel Strom
Hallo! Beim Bau meines Nodes mit Atmega328P, BME280, und diversen andern Sensoren macht mir der BME280 Probleme. Irgendwie bin ich zu doof den in den Sleepmodus zu setzen. Davon mal abgesehen finde ich den Stromverbrauch von 0,05 mA (50µA) etwas hoch. Selbst für nicht Sleep. Laut Datasheet: [code] Current consumption 1.8μA @ 1Hz humidity and temperature <--- Messe nur Temp und Hum 2.8μA @ 1Hz pressure and temperature 3.6μA @ 1Hz humidity, pressure and temperature 0.1 μA in sleep mode <--- schön wäre es! [/code
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Tag/Nacht Sync
Stefan M. schrieb im Beitrag #5814693: > der 1000-te giessomat mit Atmega 328p, Solarbetrieben, Dann brauchst du schon mal keinen LDR. Es gibt Leute, die haben eine Solaranlage auf dem Dach, zeichnen die
Stefan M. schrieb im Beitrag #5814854: > (vielleicht hätte ich welche für > 2$ kaufen sollen..) Ich hab DS3231-Module für <1€ vom Chinesen via Amazon in Verwendung. Vielleicht Fake-Bausteine, aber <5ppm
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Vorteile einer echten seriellen Schnittstelle gegenüber einer virtuellen
Nachfolgern 16450, 16550 etc. wird der Baudratengenerator aus einem externen Taktsignal gespeist, das im PC 1.8432 MHz hat. Teilt man das durch 16, hat man die altbekannten 115200 Baud, und das Teilen durch 16 ist durch die UART-Hardware bedingt, bei der jedes einzelne Bild mit 16facher Rate abgetastet wird.
entsprechend knapp 42 msec. (Siehe Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/pc16550d.pdf, S.16, Abschnitt 8.4.1)
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Minirechner/Rechner für FORTH
Z,Z=0:( Q=!!Z):(c++,Q=r=V?fgetc(V):-1,s=s&~1|r<0) O++c,write(1,&7[o],1) O z=c+2-l,w, c=l+q O p,c=l+z O c=l+q O s^=1 O Q=q[l] O s|=1 O q[l]=Q O Q=~Q O a(5)=l[x=q] ,a(4)=l[++x] O s|=s&16|9<Q%16?Q+=6,16:0,z=s|=1&s|Q>159?Q+=96,1:0,y=Q,h(s<<8) O l[x=q]=a(5),l[++x]=a(4) O x=Q%2,Q=Q/2+s%2*128,s=s&~1|x O Q=l[d(3)]O x=Q / 128,Q=Q*2+s%2,s=s&~1|x O l[d(3)]=Q O s=s&~1|1&Q,Q=Q/2|Q<<7 O Q=l[d(1)]O s=~1 &s|Q>>7,Q=Q*2|Q>>7 O l[d(1)]=Q O m y n(0,-,7)y) O m z=0,y=Q|=x,h(y) O m z=0, y=Q^=x,h(y) O m z=Q*
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Kein Zugriff mehr zum Chip
######################## | 100% 0.00s avrdude: Device signature = 0x1e950f (probably m328p) avrdude: reading input file “.pioenvs\328p16m\firmware.hex” avrdude: writing flash (930 bytes): Writing | ################################################## | 100% 0.96s avrdude: 930 bytes of flash written avrdude: verifying flash memory against .pioenvs\328p16m\firmware.hex: avrdude: load data flash data from input file .pioenvs\328p16m\firmware.hex: avrdude: input file .pioenvs\328p16m\firmware.hex contains 930 bytes avrdude: reading on-chip flash data
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Hysterese Atmega32u4
Seite 403: http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-7766-8-bit-avr-atmega16u4-32u4_datasheet.pdf
Gerade mal einen Mini Test gemacht! Nur 1 Pin gemessen ATMega32U4 an 5V Untere Schaltschwelle 1,534V Obere Schaltschwelle 1,577V ATMega328P an 5V Untere Schaltschwelle 2.251V Obere Schaltschwelle 2.451V
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HDMI an Arduino
Assembler und nur Daten rausschieben, aber mit Arduino (die Sprache) sicher nicht, daher: Rolf M. schrieb im Beitrag #5812574: > Nen RasPi als "Grafikkarte" anschließen?
hier VGA auf nem Atmega1284: https://hackaday.com/2013/03/29/avr-vga-generator/ übertaktet auf 25MHz, schafft ganze 128×96 Pixel mit 64 Farben, aber Respekt dass er das überhaupt hinbekommen hat.
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AVR/C Buch für wirklich absolute Anfänger
Ich habe damals mit dem Schwabl-Schmidt einen ganz guten Einstieg bekommen, aber das ist mit dem ATmega 16 doch etwas veraltet. Edit: Korrektur! Der Schwabl-Schmidt war völlig unlesbar. Günter Schmitt "Mikrocomputertechnik mit Controllern der Atmel AVR-RISC-Familie: Programmierung in Assembler und
/dp/3897213192 https://www.youtube.com/watch?v=FZAqXy-G5ww&list=PL4dxj1rGc3b29m2h3-0wUUTNVDoM5MmnJ https://www.youtube.com/watch?v=Zr0842FEC5Q https://www.youtube.com/watch?v=9ADxPRjZI4Q&list=PLA6BB228B08B03EDD Wie man sieht handelt es sich um verschiedene Programmiersprachen
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Wahl des Mikrocontroller für Kalendar Darstellung auf E-Ink
darzustellen, da die Abfolge der Tage bekannt und definiert ist. [pre] April Mo Di Mi Do Fr Sa So 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 [/pre] Es reicht eine Uhr, vielleicht Funkuhr, dann kann das auch ein Arduino oder wenn man stromsparenden
Gegenteil (sehr gute Doku, Compiler und > Debugmöglichkeiten) Exakt. +1 für AVR!
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SD-Karte Platine mit 3.3V und 5V kompatibel?
im Mikrocontrollerforum. Ein Blick ins Datenblatt hilft. Häufig geht es hier um AVR-Controller (ATMega/ATTiny). Also nehme ich mal als Beipiel den ATMega16. Das Kapitel electrical Characteristics verrät: Die Schwellwerte für 0/Low und 1/High hängen von der Versorgungsspannung ab und auch ein Bisschen
auch die nötige Zeit geben. Genauere Angaben findet man im Datenblatt auf Seite 264: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-9365-Automotive-Microcontrollers-ATmega88-ATmega168_Datasheet.pdf Der Grenzwert liegt bei 5 Volt Versorgung bei ca. 2,7 Volt. Es ist also nicht so eng,
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Keine AliExpress-Lieferungen nach Deutschland Gesperrt
Thorsten M. schrieb im Beitrag #6040354: > kostet das 7 EUR. Amazon zahlt fuer das gleiche 1-2 EUR, liefert aber in > grosser Menge ein. > Und so ist es halt beim Chinageschaeft auch, keine Post will das >
Thomas B. schrieb im Beitrag #6040365: > Thorsten M. schrieb im Beitrag #6040354: >> kostet das 7 EUR. Amazon zahlt fuer das gleiche 1-2 EUR, liefert aber in >> grosser Menge ein. >> Und so ist es halt beim Chinageschaeft auch, keine Post will das
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Welches billige OLED Display für Atmega8 / 48
würde einen Mikrocontroller mit mindestens 4kB RAM und 32kB Flash > verwenden. Zum Beispiel einen ATmega644 oder ATmega1284. > > Oder du wechselst zur 32bit Schiene: > http://stefanfrings.de/stm32/stm32f1.html > http://stefanfrings.de/esp8266/index.html Cool, danke! Das wird mich die nächste
https://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_sacat=0&LH_ItemCondition=1000&_nkw=arduino+oled&LH_PrefLoc=1&rt=nc&LH_BIN=1
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ATmega328p Frequenz
//ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-7810-Automotive-Microcontrollers-ATmega328P_Datasheet.pdf Frequenz: 16MHz Vielen Dank. Grüße & Schönes Wochenende ;)
Alexander M. schrieb im Beitrag #5806728: > welche Information hab ich > da "übersehen"? "to 16MHz at 4.5 to 5.5V (*automotive* temperature range: –40°C to +125°C)"
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Empfehlung Equipment für Einstieg in uP Entwicklung
oder COM seriellen Port, erspart die > Arduino-Schiene und ermöglicht Pollin AVR Eval Board 2.0.1 und AVRDude > einzusetzen. Wer so etwas noch hat oder sich als Oldtimer zulegt, hat bereits eine gute Startposition fürs Programmieren. Mit Tiny44, Tiny2313 oder ATmega88 kann es gleich los gehen
bestellst, und Du gerade erst in die µC-Welt einsteigst, dann würde ich an Deiner Stelle gleich noch 1-2 andere Sachen mitbestellen, die für die µC-Entwicklung extrem nützlich sind, *falls* Du die noch nicht bereits hast: - einen AVR-ISP-Programmer wie den "USBASP". Kostet nur ca. 1 Euro incl. Versand
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DCF77-Uhr - Programmierer gesucht!
Florian H. schrieb im Beitrag #5800760: > Bei weiteren Fragen bitte fragen! Ist denn schon wieder 1. April?
Monoflops sollte es deutlich einfacher zu fädeln sein. Meine Uhr hab ich ganz profan 94 mit Pic und 2*16 Zeichen-Display gemacht. Das Faszinierende m.E. ist, dass man mit einer einfachen LED am Empfänger und der Kurzbeschreibung direkt "live" den Zeitgeist atmet, die Impulse mitzählen kann, low/high
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GPS week rollover
was macht man dann nach 5460 Jahren, > wenn dieser auch überläuft? :-) Nach 5460 Jahren wäre ein 16-Bit Wochenzähler bereits drei mal übergelaufen. 2^16 Wochen sind 1256 Jahre.
being sold in the China market." So im PL2303 Windows Driver User’s Manual zum Driver Installer v1.16.0
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Rotary-Encoder mit Arduino als Konzentrator
addierst sie. Das geht vermutlich sogar direkt mit den Serial. -Funktionen. z.B. so in der Art: [c]int16_t steps = 0; while (1) { if (Serial.availableForWrite () >= 2) { uint8_t buf [2] = { static_cast<uint8_t> (static_cast<uint16_t> (steps) & 0xFF), static_cast<uint8_t> ((static_cast<uint16_t>
anscheinend nicht wirklich umgehen. Eine Möglichkeit mit direktem Register-Zugriff wäre: [c]int16_t steps = 0; uint8_t sendState = 0; uint8_t nextByte; while (1) { // Hardware-Puffer leer? if (UCSR0A & (1 << UDRE0)) { if (sendState == 0) { nextByte = static_cast<uint8_t> ((static_cast
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Neue MegaAVR 0-Series jetzt auch in DIP Version
neuere AVRs nur noch in SMD folgt nun (endlich) mal wieder eine DIP Variante in 40poligem Gehäuse (ATMega4809) : http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/40-pin-Data-Sheet-megaAVR-0-series-DS40002104A.pdf
aktuelleres Modell. Um schnell mal was auszuprobieren, nehme ich auch gerne das STK500. Zum ATmega16 ist er aber leider nicht pinkompatibel (VCC, GND).
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Arduino Stromaufnahme bei 5V Betrieb
wenn ich 12V in habe, dass ich bei 5V eine Verlutleistung von 7V habe. Das ergibt, wenn ich zB 200mA Stromaufnahme habe eine Verlustleistung von 7V*200mA = 1.4W. Das würde den Spannungsregler echt verheizen. Wisst ihr, wie hoch die genaue Stromaufnahme ist? Dazu, was ich genau beachten sollte. Bei
20 mA DC Current for 3.3V Pin 50 mA Flash Memory 256 KB of which 8 KB used by bootloader SRAM 8 KB EEPROM 4 KB Clock Speed 16 MHz LED_BUILTIN 13 Length 101.52 mm Width 53.3 mm Weight
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Atmega 2560 ausgelastet
> den einzelnen Funktion stecken auch wieder lange delays. Das kann die Ursache sein. _delay_ms(1); geht davon aus, daß es 16000 Zyklen verbraten soll. Wenn es aber nur jede 1ms (1/960Hz) für einen Zyklus dran kommt, ist es 16000-fach langsamer (16s statt 1ms).
den einzelnen Funktion stecken auch wieder lange delays. > > Das kann die Ursache sein. _delay_ms(1); geht davon aus, daß es 16000 > Zyklen verbraten soll. Wenn es aber nur jede 1ms (1/960Hz) für einen > Zyklus dran kommt, ist es 16000-fach langsamer (16s statt 1ms). Guter Punkt, aber nochmal
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Avr 8bit VGA
Rolf M. schrieb im Beitrag #5792184: > Naja, 256 Zeichen mit je 16x16 Pixeln sind immerhin auch 8k. Aber beim > Flash ist das meist weniger kritisch als beim RAM. Ich dachte da eher an 8bit mal 8 bit wie
Rolf M. schrieb im Beitrag #5792184: > 256 Zeichen mit je 16x16 Pixeln VGA verwendet 8x16 Pixel (bzw. 9x16 Pixel im echten Textmodus), und andere PC-Textmodi noch weniger: CGA 8x8, EGA 8x14, Hercules/MDA
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Schwankungen eines analogen Sensor ausgleichen
nichts, die Schaltung ist auch nichts. Irgend ein Absolut-Drucksensor erlaubt bei einer Aufloesung von 16 Bit im 0.1mBar Bereich zu messen. Genuegend um eine Sink- oder Steigrate in einem Segelflugzeug zu messen.
Dampfheuler schrieb im Beitrag #5792129: > Irgend ein Absolut-Drucksensor erlaubt bei einer Aufloesung von 16 Bit > im 0.1mBar Bereich zu messen. Genuegend um eine Sink- oder Steigrate in > einem Segelflugzeug zu messen. Es ist nicht "irgend ein Absolutdrucksensor" - der Sensor wurde konkret benannt. Der
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Poti-Teilbereich per ADC genau auswerten
, dann musst du an deinen ADC aber noch mal ran. 10 Bit ADC bei 5 VDC hat eine Auflösung von ca. 5 mV, damit sind Änderungen bei 10 mV problemlos feststellbar. Und wenn du geschickt verschaltest kannst du sicher auch noch weiter mit der Referenzspannung runter, z.B. auf 1.1 V (denke da grade an einen Atmega328p der ja sowas integriert hat). Da kannst du dann auf knapp 1 mV auflösen. Für einen besseren Tipp müsste man aber genauer wissen, was gemessen werden soll. Etwas mehr Infos zum Aufbau wären echt
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Linux/c++: errno in multithreaded Code
Jim M. schrieb im Beitrag #5785244: > Da ist IMHO was oberfaul in den Linker Flags - die LibC gibt man einfach > als "-lc" an. Eigentlich gibt man sie gar nicht an.
kompiliert wird, > ist das hier an der falschen Stelle. Wenn die libc irgendwo ein "#ifdef > __AVR_ATmega328P__" hat... Das __AVR_ATmega328P__ wird in den avr/* Headern benutzt. Es beißt sich nicht mit den Standard-Bibliotheken. Das Symbol wird gebraucht, um aus reinen #define-Headern die zum jeweiligen
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(ISP) Programmer mit Debug-Funktion für ATMEGA
(High-Powered-Port) und an einem zweiten USB-Anschluss wird der µC programmiert -Breadboard mit ATMEGA8-16PU µC, Spannungsversorgung, ISP 6polig vom Pololu, 1xLED m. vorwiderstand, erstmal ohne externen Quarz vorhandene Software: -Pololu Configuration Utility und Treiber, simuliert m.M.n. ein STK500
kompatibel sein. Kurz gesagt: du suchst ein rosa Einhorn. > vorhandene Hardware: > -Pololu ISP v2.1 Programmer: (vorschnell gekauft > -Breadboard mit ATMEGA8-16PU µC Der ATMega8 läßt sich mangels Debug-Schnittstelle *gar nicht* debuggen. Der designierte Nachfolger ATMega88 hätte immerhin eine
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ST-Link V2 aus China
Funktionieren die ST-Link V2 aus China auch bei 1,8V?
Klone aus China bestellt. Anfangs bei Banggood. Von denen funktionieren nur noch die, die ich vor 1 1/2 Jahren direkt geflasht hatte. Die restlichen Sticks, lassen sich nicht mehr flashen. Sieht so aus: [code]st-flash --reset write boot.Red.bin 0x8000000 st-flash 1.5.1 2019-06-27T22:54:32 INFO
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STM32G071 LQFP32 und der HSE
(); // LL_RCC_PLL_EnableDomain_TIM1(); LL_RCC_SetSysClkSource( LL_RCC_SYS_CLKSOURCE_PLL ); LL_RCC_SetAHBPrescaler( LL_RCC_SYSCLK_DIV_1 ); LL_RCC_SetAPB1Prescaler( LL_RCC_APB1_DIV_1 ); LL_RCC_ConfigMCO( LL_RCC_MCO1SOURCE_SYSCLK , LL_RCC_MCO1_DIV_1 ); LL_GPIO_InitTypeDef testpin; LL_IOP_GRP1_EnableClock(LL_IOP_GRP1_PERIPH_GPIOA); LL_GPIO_ResetOutputPin(GPIOA, LL_GPIO_PIN_0); LL_GPIO_ResetOutputPin(GPIOA, LL_GPIO_PIN_1)
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Neue Wanderkiste Kittler
: Finder Relais Typ 40.52 24V mit Halterungen für Hutschienenmontage Typ 95.05 5x: Mifare classic 1k NFC TAG - ISO 14443-3 - Als Schlüsselanhänger 2x: ATMega8-16PU uC 2x: Leerplatine/Entwicklungsboard für ATMega16 (oder kompatible uCs- Schaltplan liegt bei) 1x: Leerplatine Display myAVR 1x: LC
Entnommen habe ich. Eine handvoll Kondensatoren. Eine Netzteil Platine 12/5Volt Die Speicherkarte. 5 Atmega Cpus Ein Wifi Modul Eins der 3 Finder Relais und 2 Steckverbinder. Reingepackt habe ich. 1x 16x2 Display 2x LED Matrix 1x step Up 1x Mini SD karten Modul 2x TP4056 lipo Lade Platinen 1x
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"Entfernte" Strommessung
ACS712) und vor allem die Bauform super gefällt. Massive Hochstromfahnen und sonst nur 3 Pins. Nur 0.1 Ohm! Buck Switcher bis zu 100 Vin (bei Analog Devices Parametrische Suche für 60-100V zu 5V/500mA gefunden. LT8630, weil aber der LT8631 für bis zu 1A keinen Cent mehr kostet, würde ich diesen nehmen
keine profunden Elektroniker mehr, nur noch Controller Nerds ? Einfach einen Stromshunt für 40A zu 150mV in die Minusleitung, an den Spannungspfad über einen Spannungsteiler die 6m Leitung dran und am Ende ein Voltmeter (ebay 173855026444) oder, wenns denn elektronischer sein soll, einen Controller dran
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433MHZ Empfänger dekodieren
aufwachen. Das Teil hält mit 3 Mignon Batterien locker >6 monate. Auf der Platine werkelt ein SOIC-16, aber leider ist die Beschriftung abgeschliffen bzw umgelabelt: "20R18"
aus. Die Kodierung dürfte ungefähr so sein: 0-Bit: Kurze High-Phase gefolgt von langer Low-Phase 1-Bit: Lange High-Phase gefolgt von kurzer Low-Phase Übertragen werden dann offenbar 32 Bits, und zwar: 10110110100110001001111011101110 (oder hexadezimal: B6989EEE) 0 und 1 könnten aber auch einfach
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ATmega328: Bedeutung der Nummer
da stehen konnte. Die anderen Nummern (1 … 5) wurden dagegen tatsächlich alle mal vergeben (ATmega161, ATmega162, ATmega163, ATmega164 und ATmega165 gibt es sowie auch ATmeaga169).
AT90S8515 -> ATmega161 -> ATmega162 (8051 pinout) AT90S8535 -> ATmega163 -> ATmega16 -> ATmega164 (ADC versions) ATmega169 / ATmega1690 (LCD) \---> ATmega165 / ATmega1650 (pingleich ATmega169
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ATMega88 Bluetooth Modul kann nicht empfangen
include <stdlib.h> #include <ctype.h> #define BAUD 9600UL #define UBRR_VAL ((F_CPU+BAUD*8)/(BAUD*16)-1) #define BAUD_REAL (F_CPU/(16*(UBRR_VAL+1))) #define BAUD_ERROR ((BAUD_REAL*1000)/BAUD) #if ((BAUD_ERROR<990) || (BAUD_ERROR>1010)) #error Systematischer Fehler zu groß! #endif void uart_init
Jim M. schrieb im Beitrag #5774041: > Du hättest da also zwingend einen Pegelwandler einbauen oder den Atmega > mit 3,3V versorgen müssen. Danke für die schnelle Antwort. Das hatte ich vergessen zu erwähnen
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Mikrocontroller - die Qual der Wahl, oder doch die Wahl der Qual?
so vermindern dass man ohne solche arbeiten muss. Dann eignen sich MSP430, die dann immer noch nur 1mA bei voller Leistung verbrauchen.
Nee, die F3 haben einen M4 mit FPU, die 103 "nur" einen M3, also keine FPU. Die Unterschiede bei den internen RC-Oszillatoren sind immens zwischen F1, F4 und neuen L4. Der STM32L451 z.B. ist mit -2/+1.5% von -40° bis +125°