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Divisionen optimieren
(gdb) p 1190200 / 83968.0 $1 = 14.174447408536585 (gdb) p 1190200 / 83968.0 * 16 $2 = 226.79115853658536
in fractional (meist 16bit) Festkommaarithmetik. Gerade wenn du weißt, dass dein ADC eh nur 1024 counts hat, genauer als die von dir genannten 0,1% werden es nie! m.n. schrieb im Beitrag #6327541: > Das erledigt ein AVR8
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drehzahlmesser
versuchte es dann so: DDRA=0XFF; DDRC=0XF8; //(INSGESAMT 13 LEDS direkt angesteuert, soll gehen mit 11mA/led) DDRD=0b11111011; cli(); TCCR0=(1 <<CS02)|(1 <<CS01)|(1 <<CS00); //timer0 auf steigende flanke TCNT=0; TIMSK=(1 <<TOIE1); //ich nehme den overflow-modus des timer1 mit preload TCNT1=59;
Flanke ist hier erst mal wurscht. > 2.) Selbe Frage mit "wie stoppe ich den" Wie m.n. schreibt: Nie mehr. Der läuft immer weiter. Tritt am ICP1-Pin die oben initialisierte steigende Flanke auf, dann kopiert TimerCounter1 automatisch den aktuellen Counterwert in das 16-Bit breite InputCaptureRegister1
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Fragen zu Class D Prinzip
Atmega8 Atmega8 schrieb im Beitrag #4125176: > Es gab sogar jemanden der diese Lautsprecher an richtig große Boxen > angeschlossen hat. Du meinst "eingebaut"?
Atmega8 Atmega8 schrieb im Beitrag #4126390: > Er hat den *Lautsprechertreiber* mit zwei recht große Lautsprecher-Boxen > verbunden. Ich habe mal ein Taschenradio in Zigarettenschachtelgröße mit einer
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ATMega324PA kann nicht per ISP angesprochen werden (kein MISO-Signal)
Programmer und PC-Software(AVR Studio 4 und 6) scheiden aus und die Verkabelung stimmt auch, einen ATMega16(DIP) auf dem Steckbrett kann ich nämlich auch noch programmieren. Die ISP-Leitungen waren ursprünglich mit den SPI-Leitungen von 3 Slaves zusammengelegt, allerdings habe ich diese bei der Fehlersuche
Habe die Atmegas von Farnell: http://de.farnell.com/atmel/atmega324pa-au/mcu-8bit-avr-32k-flash-44tqfp/dp/1715482 S. Landolt schrieb im Beitrag #4241389: > Wieso "jetzt"? Ein neuer ATmega324PA läuft mit 1 MHz intern. Ja stimmt, hab mich vertan, hatte die
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viele Fototransistoren an µC
Sieh Dir bitte PB5 an. Abgesehen davon, das es eigentlich der RESET Pin ist, schafft der die 10mA nach GND zu liefern? Im Datenblatt steht was von "Weak IO"... [pre] 1.1.4 RESET ----------- Reset input. A low level on this pin for longer than the minimum pulse length will generate a
Ist mir beim Bootloader vom Peter passiert. Musste ich die Widerstände entsprechend anpassen. So 1-2mA. mehr scheint wirklich nicht zu gehen. Ausprobieren, weitermachen, danke Axelr.
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Asuros fahren nicht
wurde waerend der Boot-Phase schon programmiert und gestartet. Hier werden die Parameter auf 2400 1N8 gesetzt. */ #if defined(__AVR_ATmega168__) UBRR0L = (uint8_t)(F_CPU/(BAUD_RATE*16L)-1); UBRR0H = (F_CPU/(BAUD_RATE*16L)-1) >> 8; UCSR0B = (1<<RXEN0) | (1<<TXEN0); UCSR0C = (1<<UCSZ00) | (1<<UCSZ01); #else UBRRH = (((F_CPU/BAUD_RATE)/16)-1)>>8; // set baud rate UBRRL = (((F_CPU/BAUD_RATE)/16)-1); UCSRB = (1<<RXEN)|(1<<TXEN); // enable Rx & Tx UCSRC = (1<<URSEL)|(1<<UCSZ1
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Kaufberatung - Fortgeschrittener Einstieg - AVR
Ast sitzen, so sind die AVRs 1. in Bastelfreundlichen Gehäuse zu beschaffen 2. weit weniger Komplex als M3 oder M4 (man denke nur an die Clock geschichten). Wenn man wirklich uCs kennenlernen und nicht nur Libs nutzen will hat imho
brne 1b dec r22 brne 1b dec r23 brne 1b ret [/avrasm] und [pre] $ avr-gcc -mmcu=attiny4313 -nostartfiles -nostdlib blinky.S -o blinky.elf
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While(1) wird nach setzen des Timer-Interrupts nicht mehr aufgerufen
Der Atmega läuft mit 8MHz, deine ISR wird alle 1us, also mit 1MHz Takt aufgerufen. Das lässt dem Atmega nur 8 Takte Zeit um in die ISR zu springen, die Register auf dem Stack zu sichern, read-modify-write
> Der Atmega läuft mit 8MHz, deine ISR wird alle 1us, also mit 1MHz Takt > aufgerufen. Die Interruptroutine wir 40.000 mal pro Sekunde aufgerufen. > Der Atmega hängt einfach ununterbrochen im Interrupt
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Pumpe (12V) alle Zeitgesteuert anschalten (NE555)
murksige Exemplare davon. Manche dieser Dinger machen einfach nicht das was sie sollen wenn sie 50mA für ein 12V-Relais tragen sollen - gleiche Schaltung mit einem Transistor fürs Relais (belastet den 555-Ausgang mit 1-2mA) und schon gehts, andere Exemplare haben kein Problem mit 100mA am Ausgang.
sein. Für die AN-Zeit ist ein > Fenster von 1min-2min vollkommen i.O., für die AUS-Zeit 25min - 40min. hallo scus! hab das mit nem atmega32 realisiert. ein und aus zeit sind separat einstellbar. mindestens 1min und max 1000min voreingestellt
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ATmega 1284P flashen? wie?
den 1284P auch einfach über die 3 leitungen + reset programmieren... so wie mit pony prog eben den atmega16
Hallo Natürlich kennt avrdude den 1284P. Die option heißt wenig überraschend: -p m1284p da1l6
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STM32 Value line, ein weiterer 8-Bit Killer?
<16k Flash und <4k Ram (*) super Ideen realisieren. Die Überschrift ist natürlich absichltich provokant gewählt. Aber ich stelle trotzdem die Frage "Warum sollte man sich noch für einen ATmega644 o.ä
ausweitet, sprich, weniger Peripherie, Flash/Ram und > geringerer Preis. Nicht ganz. Der Cortex-M3 Pionier Luminary Micro ist den umgekehrten Weg gegangen und hat mit SO28 angefangen. Allerdings ist in diesen Typen erheblich weniger I/O Funktionalität drin als in einem ATmega8, nur beim Speicher
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4-kanal PT100 Multiplexer 24bit Schaltung, Messbrücke, ratiometrisch, c't lab
Strom? Bei kleinerer Verstärkung(16, 0,1µV RMS noise, 1mA): (6,6*0,1µV) / 385µV/K =2mK Auflösung Bei der Reduktion der Stromstärke (32, 0,065µV RMS noise, 0,9mA): (6,6*0,065) / 346,5mV/K =1,2mK Auflösung Scheinbar ist es besser den
Strom runter (beide Stromquellen zusammen sind z.B. ~0.42 mA) was ~0.0025 K ergibt. Teil 2 281 Ohm * 1 mA = 281 mV . Gain 16 ~ 4.496 V passt ganz gut, wenn der Verstärker des AD7794 das mitmachen würde (S. 4 DB -> max. AVDD - 1.1V d.h. bei 5V nur 3.9V, min
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Zabex Ohmmeter mit Atmega 88 Funktion ?
Einfluß der endlichen ADC-Auflösung immer größer. Nimm einfach an, der Vergleichswiderstand wäre 1K. Dann kann der 10-Bit ADC eines ATMega Widerstände Rx im Bereich 1Ω bis 1MΩ prinzipiell erfassen. Denn einmal ergibt sich ein Spannungteiler 1000:1 und das andere Mal 1:1000. Der ADC liefert einmal
Das könnte schon stimmen. Wenn ich dabei einen R von 1,5k als Rx einsetze bekomme ich 1,9k angezeigt. Wieso??? Habe in das Programm eine Pause von 1mS eingebaut, leider mit dem gleichen Ergebniss.
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RC - Drohne zum selberbau !!! Luftbilder per Funk!! (Fake) Gesperrt
*grübelt* mal abgesehen davon ob nun fake oder nicht - warum PMR warum 4,1kb? hey ein gsm modul wiegt mit träger platine, mega16 und platinenantenne keine 20g... schlagt mich wenn ich falsch liege aber mit 64k müsste man doch schöne bilder bekommen und steuern können??
@NoName hat er weiter oben erwähnt einen ATMEGA128 Autor: Thomas .K Datum: 21.04.2005 17:17 "...70 * 100 Pixel a 8 Bit erfasse, benötige ich zu speicherung erst einmal 7 Kilobyte. Mein AtMega128 hat auch noch ein externes RAM (16kb)..."
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Frequenzzähler eigenbau, Jitter beim Interrupt
14.31MHz als Referenz verwendet? Mein Ansatz wäre, einen STM32F0 zu verwenden, anstelle des Atmega8. Die Referenzfrequenz bei z.B. 16MHz anzusetzen.
verwendet. Ich hätte gerne einen Eingang von 200mVpp-50Vpp @ 0.1 - 50MHz Sowie einen DC Bereich. Leider kann dass der Counter von Mino nicht.
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Benötige etwas Hilfe bei meiner 1. Mikrokontrollerschaltung
am einfachsten, indem man auf www.atmel.com geht und im "Suchen"-Feld den Controller eingibt z.b. ATmega8. In diesen Datenblättern stehen auch die elektrischen Eigenschaften, ev muss man aber ein bissle suchen. Wenn ich es richtig im Kopf hab, dann können die meisten AVRs etwa 40mA pro Pin ausgeben,
.(Brownout) usw. Per Default steht erstmal alles auf Sicherheit und der Takt auf Intern (Im Falle M8 also 1 Mhz.) >Ich habe vor AVR-Studio zum Programieren und yaap zum Übertragen des >Programmes zu verwenden. >(Außer du gennst bessere Freeware-Programme.) Nö,is ok. Was man verwendet ist
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Passende Hardware für Projekt gesucht (lang)
schrieb im Beitrag #2077028: > atmegas mit soviel Arbeitsspeicher scheint es nicht zu geben Der ATmega1284 hat 16kB, das reicht bequem. Von der Rechenzeit sehe ich keinerlei Anforderungen, der ATmega1284 kann ruhig mit den default 1MHz laufen. Peter
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2077361: > Der ATmega1284 hat 16kB, das reicht bequem. > > Von der Rechenzeit sehe ich keinerlei Anforderungen, der ATmega1284 kann > ruhig mit den default 1MHz laufen. Würde sagen das kommt auf das Display an. Bei
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DS18S20 unterschied zu DS18S20+ da es leider mit Ethersex und AVR-NET-IO nicht geht
Hi. I have the AVR NET IO board flashed with Ethersex (1wire enabled for scanning every minute) and replaced the stock atmega with ATMEGA1284 (not the P version). But I am still unable to get any data from my DS1820. For now I have it in parasitic mode (as
and Atmega1284. Could it be the processor clock? I tried to make it work at 20MHz as described in datasheet but it did not work so i set it to 16MHz only... Thanks anyway.
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Simpler CAN Baustein
kostengünstiger und einfacher geht es derzeit nicht... Wenn's ein 8 Bitter sein soll, dann ATmega16M1 ohne Transceiver ATMega32M1 ohne Transceiver ATmega64M1 ohne Transceiver
+ Phase 1 bspw. 13 Time-Quanten 3.) Phase 2: Die restlichen also 16-13-1 = 2 Time-Quanten Ist allerdings nur grob erklärt. Viele Grüße!
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Ansteuerung vieler bistabiler Relais
bistabile Relais (Schrack) RT314F03. > > 2Spulen, 3V Spulspannung. 15 Ohm, also mindestens 200mA. > Ich habe noch 5 Pins am Atmega/Nano frei und suche nach einer > pragmatischen und einfachen Lösung die 16 Spulen zu triggern, wie würdet > Ihr das machen? > > Gern HMD auf Lochraster, allerdings
Den kannst du mit 5 Pins an deinen Nano anschließen (D,C,B,A und INHBit). Damit kannst du eine aus 16 Spulen ausuchen und über INHBit triggern. Die ULN Treiber haben immer 8 Kanäle, da nimmst du 2 und schaltest sie direkt 1:1 an den 4067. ( Relais 1 von 8 (A) ) ULN(1)
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Downgrade von ATMEL Studio 6.2 auf 6.0 wg GCC Fehler?
************************ #pragma GCC optimize ("O2") void writeI2C_LCDByte (U8 RS, U8 printchar,U16 j) { U8 bTimeOld = 0; U8 LED = 1; U16 iLoop; writeI2CByte(RS, LED, printchar,0x27); for (iLoop = j*2;iLoop != 0;iLoop--) { bTimeOld = TCNT1L; while (bTimeOld == TCNT1L) {
m.n. schrieb im Beitrag #3887515: > Solch ein Vergleich sollte absolut tabu sein. Da muß nur ein passender > Interrupt kommen, und der Vergleich mit TCNT1L scheitert zuhauf genau das soll doch aber
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Raspberry Pi 2 mit Quad-Core ARM Cortex A7, 1 GB RAM
Atmega8 Atmega8 schrieb im Beitrag #3994743: > Beim booten zieht er 340mA und der Stromverbrauch fällt dann auf 270mA > wenn er im ruhenden Desktop ist. > Unter Volllast verbraucht er 500mA. > > Booten
Atmega8 Atmega8 schrieb im Beitrag #3994743: > Booten -> 1,7W > ruhender Desktop -> 1,35W > Volllast -> 2,5W Vergleichswerte für die älteren Typen: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/raspberry-pi
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Servosteuerung für Elektroanthropoden mit Servotreiber-ICs
/Servox39s2010.htm Der Haupt-AVR wird wahrscheinlich schon ziemlich ausgelastet sein. Aber ein M8 oder M16 als "Servo-Helfer" wäre eine coole Sache!
Den ersten Fehler habe ich schon entdeckt: STD z+32,r1 muss natürlich STD z+16,r1 heißen... ;-) ...
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AT89S8253 (8051) - minimalkonfiguration zum programmieren mittels USBASP
für die die es nicht nachschlagen wollen aber dennoch interessiert sind: [pre] (weil CKSEL0 und SUT1 1 sind, bedeutet es Startup Time: 16K CK; Additional Delay from Reset: 4.1 ms; Recommended Usage: Crystal Oscillator, fast rising power) - unwichtig denke ich. SPIEN: Enable Serial Program and Data
vermuten, dass 111 richtig ist. Hauptsache CKOPT ist mit 0 programmiert. CKOPT: 0 CKSEL3..1: 101, 110, 111 Frequency Range(MHz): 1.0 ≤ Der uC (Atmega8) funktioniert überall, auf dem USBasp und meinem Board. Mit 12Mhz und 16Mhz. Ich kann ihn flashen usw. usf.. Allerdings erkennt Windows
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ATmega32U4 Timing Problem
Der atmega32u4 hat einen usb bootloader und benötigt zwingend einen externen 16MHz quarz. Mann stellt hier also , im vergl. zu einigen anderen keinen 1/8 Teiler aus.
Karl M. schrieb im Beitrag #5606841: > Der atmega32u4 hat einen usb bootloader und benötigt zwingend einen > externen 16MHz quarz. Erzähle das mal dem AVR mit einem 8MHz Quarz! Die können beide!
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Reflow Ofen T-962 - Erfahrungsbericht
Anschlussbelegung: [code] CPU: LPC2134 Vref: 3.3V Display: WYM12864D2 (128x64) D0..7: P1.16 .. P1.23 EN: P0.18 R/W: P0.19 RS: P0.22 CS1: P0.13 CS2: P0.12 K: P0.11 (backlight via BCP68) Buttons: pullups, schalten gegen GND -> low active F1: P0.23 F2: P0.15
Speicher 1 32 Messungen in Speicher 2 4 Messungen in Speicher 3 Speicher3+=Speicher3*3+Speicher2; // 16+32=48 Messungen Speicher3>>=1; // 24 Messungen Speicher3+=Speicher0>>2; // +8 Messungen Speicher3
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Ansteuerung eines 7-Digit-Displays
ist eine Sieben-Segement-Anzeige, mit Dot sind es 8 LEDs, die gleichzeitig leuchten können, also 80mA. 80mA/300 = 270µA Basisstrom min. An 4.3V (5V-0.7V UBE) würde der max. Widerstand dann 16kΩ haben dürfen. Nicht 140kΩ. Lass den Punkt weg, dann sind es immer noch 70mA, 230µA Ib und Rb_max=18k
wir also mit Sicherheit > keine zusätzlichen Schalttransistoren. Bei den hellen weißen LEDs mit 1.5mA pro Segment fließen auch nicht mehr als 12mA, wenn alle Segmente an sind. Das geht hier natürlich.
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ATMega im KFZ - Suche Schaltung um Störungen zu vermeiden
Frequenzen ja noch nicht nötig. Wenn ich mit 5V arbeite reicht dann der interne PullUp vom Atmega aus oder soll ich lieber extern einen Pullup mit 1K auf 5V = 5mA für die Transistoren beschalten? Edit: Habe eben gesucht und es sind wohl BC847C SMD Transistoren welche 100mA aushalten! Für was
die Schutzstrukturen des Controllers nicht mehr als ca. 1mA fließt.
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Funktionsgenerator Schaltung gesucht
Normalerweiße sollte ein Atmega 32 es schon schaffen das display und die Frequenz zu steuern oder??? Bei 16Mhz geht schon was weiter.
Nachfilterung zu verzichten! Filter mal bitte ein Dreiecksignal ohne die Spitzen zu verrunden!!! Bei nur 16 Werten des Signals (also DDS) kriege ich bei einem Systemtakt von 40 MHz auch eine Ausgangsfrequenz von 1.25Mhz hin.
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Einfachen Mikrocontroller programmieren
Stellen implizit aus der Darstellung. Leider nicht eindeutig, bei Nullen am Ende. 100: >> +-0,1µs aber ggf deutlich mehr, z.B. 50 ... 200 100.0: << +-1µs 101µs: <= +-1µs 10000µs : >> +-1µs, jedoch << +-1000µs, da ansonsten die Angabe in ms erfolgen muss oder in exp-Schreibweise.
oq=arduino+pro+micro+32u4&gs_l=psy-ab.3...31571.34603.0.35412.10.10.0.0.0.0.105.979.6j4.10.0....0...1.1.64.psy-ab..0.0.0.n9XBY945nFQ
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Input Capture Event Atmega16
LH Flanke kommt, leider geht das noch nicht so, wie ich mir das vorstelle, als Hardware wird ein Atmega16 verwendet #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> int i =0; int main() { TCCR1B = (1<<ICES1); //zu LH Flanke signal erfassen TIMSK = TIMSK | (1<< TOIE1); DDRD
>aber wer verät mir denn wie ich den input interrupt aktiviere Das Datenblatt zum ATmega16?
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Wasserstandmessung über Pegelrohr
Keller automatische Ventile die innerhalb 2,5 Sekunden zu machen. Die ganze Technik sitzt in einer 1,5x0,5x0,5m Wanne. Ein Wassermelder schaltet ein Flip-Flop das mir die 3 Ventile falls Wasser erkannt wird. Nur durch einen manuellen Reset kann man wieder aufmachen. An Ultraschall habe ich auch schon
Anbei der Source um einen VL53L0X am Atmega Nativ zu betreiben. Die Vorlage war dieses Projekt: https://github.com/pololu/vl53l0x-arduino Das ganze ist ein AVR Studio 5.1 Projekt für den Atmega328p. Leider kann ich aber sagen, dass die
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Arduino Mega2560 / SunFounder + Bascom + ISP-Programmer
Hallo zusammen, vor einigen Tagen habe ich mir bei ebay das SunFounder Lab Mega 2560 R3 ATmega2560-16AU Board (http://www.ebay.de/itm/Neu-SunFounder-Lab-Mega-2560-R3-ATmega2560-16AU-Board-fur-Arduino-kompatibel-/151275549665?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item2338b9b3e1) gekauft und hatte
> Reingefallen wie so viele schon. Das ist ein Oszillator, kein Quarz. > Jetzt erwartet er am Xtal1 Pin einen Takt. Das ist falsch, CKSEL3:0_SUT1:0 = 1111_11 ergibt: Crystal Oscillator, slowly rising power, 8.0 - 16.0MHz, externer Takt wäre CKSEL3:0 = 0000. Musst einfach in's Datenblatt schauen
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Woher billigen Arduino in DE
Dieser Chinese wohnt in Berlin: http://www.ebay.de/itm/UNO-R3-328-ATMEGA328P-Vorstand-ATMega16U2-USB-mit-freiem-USB-Kabel-fur-Arduino-/221668499477?hash=item339c78e015:g:H3YAAOSw8d9Uv1ds
X. schrieb im Beitrag #4612990: > Sind 3,95 beim Max zu teuer? > http://www.pollin.de/shop/dt/MzM2OTgxOTk-/Bauelemente_Bauteile/Entwicklerboards/Atmel/Entwicklungsboard_ATMEL_ATmega168PA.html Die Versandkosten da sind 4,95€, also 8,90€ Bei den Chinesen sind es ca. 1,50€ inkl. Versand und ATMega328
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ATmega809 - SPI empfängt 1 Byte und dann nie wieder
Max M. schrieb im Beitrag #6084857: > Der ATmega809 soll als Slave fungieren, Und? Master sendet 1 Byte, MEGA809 empfängt 1 Byte, wo liegt dein Problem?
an Max M.: Wie beim letzten Mal hier ein Assemblerprogramm für den ATmega4809, vielleicht hilft es ja beim Verständnis.
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500 mV Referenzspannung erzeugen
- teiler in Verbindung mit einem 1µF Abblockkondesator hinkommen. Daß der ADC eines ATmega bei 500mV Referenzspannung nicht mehr seine Specs erreicht, wurde ja schon gesagt.
dann nur 0,7-1V mit Rmess maximal 12 Ohm nur 71mV
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Level Shifter?
Ich habe den MAX3372E im einsatz. Von 1.2V bis 5.5V Bis zu 16Mbps 4 Kanäle bidirektional, gibt aber auch andere/kleinere Ausführungen
, dann eben den hier https://www.conrad.de/de/logik-ic-puffer-treiber-texas-instruments-cd74hc4050m-soic-16-n-1075313.html Noch mal editiert >Pin 13 is der Enable, sprich, der aktiviert das Gatter. Der muss fest auf >GND oder noch besser, direkt an das 5V CS! Warum an 5v ~CS? ~CS von Maxim
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Platine 230V Ofen Steuerung
Hallo Torsten, Der Trafo den ich mir ausgesucht habe schafft maximal 166mA bei 12V. Danach kommt der 7805 und macht daraus 5V. Laut Dreisatz stehen dann nur noch 70mA zur verfügung. Die SSRs sollten maximal 20mA ziehen und der Atmega8 maximal 5mA. Sollte klappen. Lass doch
ein Amplituenwert von 2^(1/2) * 12 V = 16,97 V. Davon 2 * 0,6 V Spannungsabfall an den Dioden abgezogen ergibt sich 16,97 V - 2 * 0,6 V = 15,77 V. Abschließend noch das folgende Bild angeschaut und es sollte so weit alles klar
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LED cube 8x8x8
erstellen wollte. Leider ist dein Cube nur für dunkle Zimmer geeignet, weil ganz ohne Not statt 120mA Treibern wie CAT4016 oder PCA9626B nur 35mA für 1/8 der Zeit, also 4.75mA, durch die LEDs geschickt werden.
nicht mehr, Mouser hat ihn aber noch im Programm. MaWin schrieb im Beitrag #2601654: > nur 35mA für 1/8 der Zeit, also 4.75mA, durch die LEDs > geschickt werden. Der von mir benutzte Treiber kann maximal 55mA pro Kanal. ich habe mich dennoch für "nur" 33mA pro LED entschieden. Vorab habe ich
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ISP funktioniert nicht, Totzeit ~~~Bitte schaut mal drauf~~~
Hi >Ich habe einen Atmega8 in SMD Atmega8 oder Atmega8L? MfG Spess
Also der IC besagt: Atmega8-16Au und meine bestellung besagt ATmega8-16 TQ Sollte sich also nicht um einen "L" handeln. Was wäre denn der Unterschied außer der Taktfrequenz? Grüße Edit: ich habe nochmal im datenblatt
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AVR Atmega88: async. Timer + ISR + Powersave
auf 30µs alternative Variante Heruntertakten: Atmega88 @ 1Mhz und 5V Active Supply Current: 0,9mA Power-Save Supply Current: 8µA ISR mit 128Hz Takt und 8*10=80µs Dauer: Ieff = 17µA (121%) Ich weiß, dass die Aktive-Phase etwas länger ist, als die
und einem Atmega8 und einem Atmega8L nachgemessen (Oszi): Beide Atmega8 wachen wieder auf, auch wenn sie schon nach 10µs schlafen gelegt werden (TCCR2 Prescaler 1). Beim Atmega8 stimmt Datenblatt und Realität nicht
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Programm läuft nur sporadisch
Die Atmega8 laufen bis 16MHz der Atmega88 bis 20MHz. 115200 Baud gehen mit den Atmega's problemlos auch mit ISR und FIFO, nur muss da der passende Quarz dran. Ich habe eine modifizierte Lib auf Basis der
nicht viel Zeit hatte. Am MAX liegen (mit einem Multimeter gemessen) folgende Werte an: Pin 1(C1+) = +7,10V Pin 16(Vcc) = 5,50V Pin 2(Vs+) = +9,20V Pin 15(GND) = 0V Pin 3(C1-) = +2,50V Pin 14(T1Out) = -8,80V Pin 4(C2+) = -4,75V Pin 13(R1In)
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SPS, Controller oder Embedded?
Ich logge mich mal ein, sonst kann man ja nicht kurzfristig antworten. Gästle -> rechenschieber1 Es handelt sich um 0-10V und 4-20mA Signale. Totaler Standard also.
m.n. schrieb im Beitrag #6494291: > Ich weiß nicht, woher Du diese Einschätzung hast: ein ATmega328 > (Arduino) schafft 5 ms Zykluszeit spielend. Mit einem schnellen > aktuellen ARM geht es zwei bis
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Problem beim Upload via Bootloader auf Atmega328PB
Input Threshold Voltage (read as 0/low): ATmega328P: 2.1V @ Vcc=5V ATmega328PB: 1.6V @ Vcc=5V Bei 3.3V DTR Pegel sieht der 328BP am Reset gerade noch 1.7V oder höher.
> Reset Input Threshold Voltage (read as 0/low): > ATmega328P: 2.1V @ Vcc=5V > ATmega328PB: 1.6V @ Vcc=5V Das kann ich nicht ganz nachvollziehen, das Problem wäre doch der nicht erreichte HIGH-Pegel? Das klingt ähnlich meinem Arduino-ProMini, den ich
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http://www.case2000.com/JtagIce/
Es ist möglich von einem ATmega16 einen funktions fähigen Atmel AVR JTAGICE box zu machen, is 100% kompatible und funktioniert mit AVRstudio 4.0 näheres gibt es darüber da http://www.case2000.com/JtagIce/ antti
Hi http://groups.google.de/groups?hl=de&lr=&ie=UTF-8&threadm=bm3m1a%24e5g%2406%241%40news.t-online.com&rnum=1&prev=/groups%3Fhl%3Dde%26lr%3D%26ie%3DISO-8859-1%26q%3Djtagice%2Bgroup%253Ade.sci.electronics%26meta%3Dgroup%253Dde.sci.electronics Matthias
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wortbreite void*
> kapier ich nicht .. 16Bit-weise? 1 Befehlswort = 1 Adresse. Nächstes Befehlswort = Adresse+1. Da ein Befehlswort 2 Bytes gross ist, sind mit einem 16 Bit breiten Program Counter 64KWorte = 128KByte realisierbar. Und
hallo, ich will diesen thread nicht endlos gestalten, aber ihc muss noch einmal nerven: >1 Befehlswort = 1 Adresse. Nächstes Befehlswort = Adresse+1. Da ein >Befehlswort 2 Bytes gross ist, sind mit einem 16 Bit breiten Program >Counter 64KWorte = 128KByte realisierbar. ums kurz zu machen
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Schaltung so richtig?
– ich brauch eine neg. Spannung. Zu aller erst wollte ich es mit einem ADC machen, aber hat der ATmega16 kein oder bin ich zu blöd den zu finden? 4. Die vier Taster wollte ich auf 5 V legen, sodass beim schließen an dem Eingang 5V anliegen – somit eine logisch 1 vorhanden ist. Geht das so? Gruß
jeweils einen Schalter auswählen. Also hast du 5 Leitungen vom Controller gespart. >Aber hat der ATMega16 keinen ADC Eingang? Der ATMega8 hat auch einen. Hast du dich eigentlich schon mal mit der Controller beschäftigt, den du verwenden willst? Selbstverständlich hat der ATMega16 einen ADC. Da du
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Schnelle Datenübertragung vom PC -> Ethernet -> Atmega
) zu einem Microcontroller, dieser verteilt die Daten dann an die Einzelnen LED-Matrix-Module (je 16x16 Pix). 1. Meine Fragen wären welches Protokoll wäre da am sinvollsten/einfachsten ? Welche weiteren Protokolle müsste der Atmega auf dem U.Radig board beherschen damit überhaupt eine kommunikation
Naja, 2Byte/Pixel sind bei mit 16k Farben. Ich komme auf 1kByte pro Bild, macht 20kByte/s
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Suche µC in kleinem Package, mit USB
schon richtig Platz, USB Full Speed 12 Mbs, kosten ab ca 1.20€ (Qt=1). Sogar bei Reichelt zu haben. Ich wusste bisher gar nicht, dass es PIC16F... mit USB gibt. Bisher gab es in den kleinen Packages nur PIC18F13K50 und 18F14K50 mit 20 Pins. Die PIC16F1454
> Ist natürlich ein 18f als 16f vermarktet Dazu passt aber das Banking nicht. Das Ding hat einen 14-bit und keinen 16-bit Kern (Datenblatt Figure 2-1).
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Experimentierboard von Pollin wirklich mit 9 V ~ betreiben?
Habs eben grad gemessen... 70mA mit einem Mega16, Quarz 14MHz
9V ~/ 1A ( so habe ich ja noch ein Wenig reserve. Sollte reichen oder? 1 * Best.Nr. 100 907 Micro-Controller ATMEGA16-16PU 1 * Best.Nr. 100 916 Micro-Controller ATMEGA32-16PU 2 * Best.Nr. 720 738 Kupplung