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Flexprint to USB - LTP1245(Drucker) - Platinendesign
Ich hab mal so ein ähnliches Modul mit einem Atmega32U4 angesteuert. Grundsätzliche Frage was willst du damit machen? Wenn du über eine Virtuelle Serielle Schnitstelle die Daten in einem eigenen Format schicken willst, geht dass noch. Wenn du das
Verwirrter Anfänger schrieb im Beitrag #2813908: > Ich hab mal so ein ähnliches Modul mit einem Atmega32U4 angesteuert. Du hast in dem Beitrag (s.o.) das Datenblatt u.a. vom MP205 hochgeladen. Hast Du genau das Druckwerk angesteuert? Wenn ja, kannst Du mir bitte mal mit einem kleinen Rat zur Seite
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AD-Wandler AD7798 in Betrieb nehmen
ein AD7798 soll an einem Atmega32U4 in Betrieb genommen werden. Die Schaltung wird aus USB versorgt. als Treiber verwende ich etwas vom AD7714 Umgeschriebenes. Der AD7714 lief, der AD7798 macht leider Probleme. weder der umgeschriebene
rutscht da extrem leicht ab. Ich habe daher ein paar cm entfernt gemessen - direkt an den Pins der Atmega32u4-Platine. > Wenn dein Oszilloskop/Logikanalysator noch SPI dekodieren kann, könntest > du mal gucken was da tatsächlich über die Leitung geht. leider nein. Es ist ein Analog-Oszi. Daher
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ATMega324PA kann nicht per ISP angesprochen werden (kein MISO-Signal)
auch schon mit 51.1Hz versucht. Ich habe nun auch bei der jetzigen Platine 1MHz und 1kHz an XTAL1 u. XTAL2 (die 2 Pads unter dem AVR) hingehalten, gleiches Fehlerbild. Quarzbeschaltung siehe anhängendes Layout. Die SPI Leitungen wurden wie gesagt gecutted und der nicht im Ausschnitt liegende Teil
Habe die Atmegas von Farnell: http://de.farnell.com/atmel/atmega324pa-au/mcu-8bit-avr-32k-flash-44tqfp/dp/1715482 S. Landolt schrieb im Beitrag #4241389: > Wieso "jetzt"? Ein neuer ATmega324PA läuft mit 1 MHz intern. Ja stimmt, hab mich vertan, hatte die
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Floppy FDD Diskette an AVR Mikrocontroller ATmega Beispiele Assembler
Mal wieder etwas Nostalgie ^^ Beispiel eines Floppy-Testers mit einem ATmega1284p. Es ist interessant, wie sich ein Floppylauwerk in manchen Situationen verhält :-) Eine Menueführung erlaubt u.a. folgendes: - Motor-A Motor-B on/off - Drehzahlmessung - Spur Step
sich mit der Materie etwas eingehender beschäftigt und einen USB-zu-Floppy-Adapter auf Basis eines Atmega32u4 entwickelt: https://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/basteln/PC/usbfloppy/ Komplett fertig ist das Ding zwar wohl nicht, aber da dürften etliche wertvolle Erkenntnisse drinstecken.
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Videoausgabe
FPGA-Projekt ist ja genial !!! Für meine AVR-Aktivitäten allerdings etwas überdimensioniert - mein ATMEGA32 soll keine Fotos ausgeben. Das ist dann wohl doch mehr was für ARM und embedded Linux. @Hans Danke für den Tipp. Mein Bundle aus Color-Kit und Monochrom TV-Controller ist vorgestern geliefert
Im Wohnzimmer steht auf dem Fernseher meine Box mit einem ATMEGA32 und einem TVT-C-EKD drin. PC-Tastatur kann, aber muss nicht angeschlossen werden. Der ATMEGA32 empfängt RC5-Signale von meiner Infrarot-Fernbedienung. Mit der Fernbedienung kann ich die Box so
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FTDI FT 232BM und ATmega32/128 - Hohe Baudrate?
waehre schon ganz gut aber es berechnet nur bis 115k Baudrate richtig. Wenn Du mal in die Spec des ATmega128 auf Seite 193-196 schaust, wirst Du Beispiele fuer das UBBR finden. Bei 16MHz (S. 169) ist bei U2X=0 und UBBR=0 eine Baudrate von 1Mbit moeglich. Vielleicht kann ich auch die Tabelle nicht richtig
Application Note von FTDI "Configuring FT232BM Baud Rates" beschriben. Jedenfalls arbeitet mein ATmega32 mit 1Mbit/s USART zusammen mit dem FT232BM herforragend. Wie das ganze aber mit einem Virtual Com Port funktioniert kann ich leider nicht testen. Die FTD2XX.DLL ist einfach besser in eigene Programme
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alle paar Sekunden AVR aufwachen lassen
@Q_M (Gast) >lassen, so dass er sich selber aufweckt (ATmega328). Laut Sleep Mode >Tabelle geht es nur über einen Timer2 (unsynchron). Dann nimm den doch und pack einen 32,768 kHz Uhrenquarz dran. Der ist sehr genau, vielleicht 20ppm und weniger Abweichung
Da ich gerade mit einem ATmega328P arbeite, hier ein Programm ("Aber Kaffee und Kochen gebt es necht", will sagen, kein C, nur Assembler). Leider messe ich bei 5.0 V 1.3 uA statt der 0.75 uA aus dem Datenblatt, vielleicht findet
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structs auf 8-Bit-MCUs
weswegen ich diesen Thread überhaupt gepostet habe, war, daß ich das ganze eben auch mit einem PIC32 (32-Bit-Core) laufen lassen möchte. Und da bei 16 und 32 Bit Prozessoren im Regelfall Datenwörter auf auf durch 2 (bzw. 4) teilbaren Adressen liegen müssen würde ein Struct bestehend aus einem Byte und
int :8; // dummy long c; } data_t; [/c] d.h. wenn für die Größe S einer Komponenten gilt S=2**a * u mit u ungerade, dann alignt man auf 2 ** min (a, A) mit A=2 oder 3. Und die Endianness kann man einfach zu Laufzeit abtesten, wobei ein guter Compiler das zur Compilezeit schafft: [c] typedef
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Elektroniker Stammtisch Nähe München
SofaBar...... > Der Termin wird immer in diesem Thread vereinbahrd/verhandelt. Etwas weit draußen, U-Bahn nähe wäre toll, dann muss ich nicht das Auto an werfen :-) > Wo kommst Du denn her? Berg am Laim nähe U2 > Was machst du so...? Alles mögliche und unmögliche, hauptsächlich Hardware.
Ich arbeite gerade an Temperatur Messung mit DS18B20 und ausgabe auf ein 2x16 display u d ausgabe auf UART. Gesteuert über UART. .. er misst nich ständig.... Nur das Programm läuft noch nicht so gut. ... Ich brings mal mit.....
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ATMega 328p lm35
t=t-h; t=t/100; EEPROM.write(addr,t); EEPROM.write(addr+1,h); addr+=2; if(addr>1023)addr=0; digitalWrite(13,0); delay(1000); } } [/code] Schaltung: Atmega Pin 2--> Arduino Pin 11 Atmega Pin 3--> Arduino Pin 10 Vcc und GND sind verbunden! Hat
[c] import struct f = open('eep.hex','rb') while f: d = f.read(4) u = struct.unpack('>2H',d) print u [/c] ergibt [c] (161, 161) (150, 151) (150, 151) (150, 151) (151, 151) (151, 151) (151, 151) (151, 151) (151, 151) (151, 152) (151, 151) (
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GLCD mit Arduino soll Variable anzeigen
delay(500); dtostrf(f,6, 2, s); // 6 Zeichen insgesamt, 2 Nachkommastellen // Hier kommt die Ausgabe hin ! u8g.firstPage(); do { u8g.drawStr(0,24, "Ergebnis:"); u8g.drawStr(46, 24, s); } while
); dtostrf(resultTemp,6, 2, s); // 6 Zeichen insgesamt, 2 Nachkommastellen // Hier kommt die Ausgabe hin ! u8g.firstPage(); do { u8g.drawStr(0,24, "Temp.:"); u8g.drawStr(46, 24, s); } while(u8g.nextPage
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
Die Schaltung funktioniert scheinbar nur mit einer Dual Supply. Macht auch irgendwie sinn. Wenn Ue2 an 0V liegt kommt bei Ua2 immer eine negative Spannung raus wenn Ue1 positiv ist. Also die Hilfsspannung bekomme ich mit einer Ladungspumpe später. Wenn ich jetzt an Ue1=1V anlege und Ue2=0V ist und ich für R_gain=10K und für R1=10K wähle ist die Verstärkung 3. Bekomme also 1V Differenz zwischen Ue1 und Ue2 raus. Verstärkt 3V. Wenn ich dann noch den eigentlichen Differenzverstärker(3er OpAmp) hinterher schalte. Man er mir die Differenz aber wieder negativ!! Eig. auch richtig weil 0 Volt(Ue2
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LCD, HD44780 und KS0076
Beschreibung so gut passt. Also ich habe Die Pins D4-D7 angeschlossen. Das Programm läuft auf einem Atmega32 mit einem internen takt von 8MHZ welcher auch in den Headerdateien definiert ist.
define DDR(x) (*(&x - 1)) /* address of data direction register of port x */ #if defined(__AVR_ATmega64__) || defined(__AVR_ATmega128__) /* on ATmega64/128 PINF is on port 0x00 and not 0x60 */ #define PIN(x) ( &PORTF==&(x) ? _SFR_IO8(0x00) : (*(&x - 2)) ) #else #define PIN(x) (*(&x -
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Einkaufsliste so ok?
Businterface brauchst du nun wirklich nicht. Wenn es unbedingt ein 40-Pinner sein soll, nimm den Atmega 644p. Oder Atmega48. Wesentlich billiger. Davon nimmst du gleich 2 Stück. Falls du den ersten schrottest. Oder glaubst, daß du ihn geschrottet hättest. Und IC-Sockel. Gedrehte. Für den 48er
zu dick. Ich verwende 0,75 mm, viele andere nehmen 0,5. http://www.reichelt.de/Loetzinn/LOeTZINN-32-0-825/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=10994;GROUPID=557;SID=13TnMh0X8AAAIAACqxBZM96803b31cd92676483e8d8e09dc12602 Ist auch vom Preis/Mengen-Verhältnis günstiger. Chris schrieb im Beitrag #2357200
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UART: Daten zum AVR senden
for AVR-GCC's -g are dwarf-2 [default] or stabs. # AVR Studio 4.10 requires dwarf-2. # AVR [Extended] COFF format requires stabs, plus an avr-objcopy run. DEBUG = stabs # List any extra directories to look for include
kann ich damit nur maximal die Zahl 32767 darstellen. Daher hab ich eine eigene Routine für uint32 Zahlen geschrieben: int lcd_put_uint32(uint32_t data) { char string[11]; ultoa(data, string, 10); lcd_puts(string); return(0); } Mit der jetzigen Routine zum Einlesen der Zahlen kann
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V-USB selber machen
übergeben und die PWM stellen sich ein. Habe eben mal die Vorwiederstände berechnet für die LED. R=U/I U=Uin-Uout R=(5-2,25)/0,02 Rot = 2,25V bei 20mA an 5 Volt = 150Ohm (137,5Ohm) R=(5-2,35)/0,02 Grün = 2,35V bei 20mA an 5 Volt = 150Ohm (132,5Ohm) R=(5-4,25)/0,02 Blau = 4,25V bei 20mA
Erster Post: >>Autor: U87ER (Gast) >>Datum: 31.01.2011 11:32 Letzter Post: >>Autor: U87ER (Gast) >>Datum: 31.01.2011 15:56 Da war es aber heute jemandem ab Mittag sehr langweilig auf Arbeit. :D
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Moodlight Sourcecode hilfe
(OCx) Das kostet keine Rechenzeit, es gibt aber nur eine begrenzte Menge an OCx Pins... Der Atmega 644 hat z.b. 6 PWM-Channels. Der Atmega 32 hat 4 PWM-Channels. Teilweise hängen die dann auch zusammen auf einem TCNT-Zähler. Bei Deiner Soft-PWM Kannst Du nicht das TCNTx benutzen, denn Du bekommst
Ich denke dann Funktioniert das Programm ! Denke da liegt der Hase... [c] uint16_t pwmtable[32] PROGMEM = {0, 1, 2, 2, 2, 3, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 10, 11, 13, 16, 19, 23, 27, 32, 38, 45, 54, 64, 76, 91, 108, 128, 152, 181,
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Schaltung für 3W RGB LED
Bei einem 9V Netzteil täte es auch: LED 350mA 9V --|>|--+ | uC ------|< BD135 (ja, ohne Basisvorwiderstand) |E 12 Ohm/2W | Masse aber ein 5V Netzteil und Sven's Schaltung ist natürlich klüger.
bis hierhin unterstützt haben. Das Ergebnis kann man hier sehen: http://www.youtube.com/watch?v=ZzZWV2iDcIw Die Lampe lässt sich per IR-Fernbedienung steuern. Momentan werden alle Farben im HSV-Farbkreis durchlaufen. Durch eine Unterteilung in lediglich 32 Helligkeitsstufen sind die Übergänge leider
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ATmega8. Der Film
ATmega8 Chipstüte vergessen!
Merchandising gemacht! > > Also wann gibt es > * AtMega8 - das Spiel. Für XBox und Nintendo > * ATMega8 - die Baseballkappe > * ATMega8 - das T-Shirt > * ATMega8 - die Bettwäsche Es fehlt noch: * ATMega8 - das Buch zum Film! Duck und wech ;-)
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einfache Ton-Signalauswertung
= 3; // 468000 Baud (this works on Arduino-UNO!) UCSR0A = (1 << U2X0); // double-speed UCSR0B = (1 << RXEN0) | (1 << TXEN0); UCSR0C = (1 << USBS0) | (1 << UCSZ01) | (1 << UCSZ00); // timer // mode 4 (CTC -> OCR1A), 4kHz (das
eine Multiplikation. Wers nicht glaubt: // einfach mal die Funktion plotten von 0 bis 2pi. int16_t scale = (abs(I) + abs(Q)); int32_t phase_error; if (I > 0) { phase_error = -Q; phase_error *= PLL_GAIN;
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QR Code lesen mit ATMega oder STM32F1
QR-Code in einfachster Form, also ohne mögliche "Schnörkel" mit einem günstigen Kamera-Modul und einem ATMega oder STM32F1 Controller einlesen - Die Informationsmenge im QR Code sollte so ca. 32 Zeichen sein, was in meinem Beispiel (siehe Anhang) zu einem Bild mit 25x25 Pixel führt (Bild im Anhang ist absichtlich
Mathematik lässt sich reduzieren indem man RS einfach nicht nimmt. Also Micro-QR-Code plus Kamera plus ATMega/STM32F1 - Reed-Solomon-Codierung.
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Anfänger braucht Entscheidungshilfe
stefanfrings.de/mikrocontroller_buch/index.html (für 8bit AVR) http://stefanfrings.de/mikrocontroller_buch2/index.html und http://stefanfrings.de/stm32/index.html (für 32bit ARM) Eventuell ist für dich der ESP8266 interessant, ein 32bit Mikrocontroller mit WLAN: http://stefanfrings.de/esp8266/index.html
ATmega 8, 16, 32 und 128 würde ich nicht mehr empfehlen da sie durch neuere Modelle abgelöst wurden, die für weniger Geld mehr können.
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ATMEGA 32u4 Verbindungsprobleme ISP
Hallo ihr hoffentlich freundlichen Forumianer, Ich habe mir eine PCB gebastelt mit einem ATMEGA 32u4 drauf. Leider bekomme ich mit Atmel Studio weder mit einem MkII noch einem ICE(mit zusätzlichen 5V natürlich) über ISP eine Verbindung aufgebaut. 5V sind an alle Pins aus dem Schaltplan direkt
Hi >Ich habe mir eine PCB gebastelt mit einem ATMEGA 32u4 drauf. Dann wäre auch dein Layout interessant. Man kann auch durchaus richtige Schaltungen zu nicht brauchbaren layouten. Siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/513625#6599660 MfG
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Näherung für ArcusTangens?
aufblasen moechte. Minimale Codegroesse und Ausfuehrungszeit ist auch nett. Nur soll die auf den ATMega festgelegt werden. Dann kann ich in einen grossen ATMega die Library linken plus 2 Operationen und dann ist voll. Ungeachtet dem, muss man eben alle Moeglichkeiten abklopfen. Taylor, stueckweise
Pfad aufrufen. Das Verzeichnis kann nach dem Auspacken verschoben oder umbenannt werden. Es gibt 2 neue Optionen -mlong-double=32/64 (default: 64) -mdouble=32/64 (default: 32) so dass das Layout von (long) double zur Compilezeit gewählt werden kann. Wer sich die Toolchain selbst aus den
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LCD für Unterputzdose
HI >Diese LCD haben ja keine Chips. Wie kommst du darauf? >Oder kann ich es mit meinem Atmega8 16PU ansteuern? Ja. >Oder könnte der Atmega8 etwas zu knapp werden (Speicher)? Kommt auf deine Programmierkünste an. Aber wieso versteifst du dich auf den ATMega8? Mit den ATMega48...328
Atmega8 habe ich halt vorrätig :)
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µC active-low Taster Signalprobleme wegen Kabellänge?!
schrieb mir mal bei einer anderen Frage: "Statt irgendwelcher Trickschaltungen einfach wechseln: ATmega32 -> ATmega324 Und Du hast Interrupts ohne Ende." Das hätte ich wohl mal machen sollen :) Dann hätte ich mir über 10h rumprobieren sparen können und hätte allgemein viel weniger Stress gehabt.
Überlagerung auszumachen. Pech gehabt. >"Statt irgendwelcher Trickschaltungen einfach wechseln: >ATmega32 -> ATmega324 >Und Du hast Interrupts ohne Ende." Mit vielen Problemen. Taster werden per Software im Timer entprellt, NICHT per Pin Change oder externem Interrupt, siehe [[Entprellung]].
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WordClock mit DCF77, Photodiode und ATMega8
Ich tät' anstatt den 20mA-LEDs welche mit 2mA nehmen.
1000 * 125; static uint16_t timer1_250ms = (float) F_CPU / 1024 / 1000 * 250; static uint8_t timer2_overflows = lroundf((float) F_CPU / 128 / 255); static uint8_t timer2_counter = 0; /* the global variables we alter */ dcf77_time_t dcf77_time_last; dcf77_time_t dcf77_time; uint32_t dcf77_seconds_since_last
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KTY81/110 Temperatur Messung Programm in C
jetzt ohne Probleme, nur ich kann die Daten nicht per Bluetooth übertragen. Benutze das Btm 222. Hab 2 Module eines im Mastermode und eines im Slavemode. Mein Atmega 32 misst die Temperatur und wandelt sie, dann schick der Master die Daten zum Slave. Der 2 Atmega 32 gibt diese dann auf ein Lcd aus.
wissen wollte: Ich Messe 1mal die Temperatur und 1mal den Luxwert, dann schick ich sie per USART vom Atmega32 zum BTM222 -> über Bluetooth zum anderen BTM222 dann an den zweiten Atmega32. Kann ich diese 2 Werte irgentwie auseinanderhalten?
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Mikrocontroller Datenbank?
um 10 Millionen Stueck aufwaerts. Ja, wir haben hier viele Leute, die ATTiny verwenden, weil die 2 Euro guenstiger wie ein ATMega sein koennen. Und ? Diese 2 Euro reichen nicht mal fuer eine Kaffee pause. Auch bei 100 Stueck haette ich noch nichts gespart.
universal digital blocks (UDB), programmable to create any number of functions: • 8-, 16-, 24-, and 32-bit timers, counters, and PWMs • I2C, UART, SPI, I2S, LIN 2.0 interfaces • Cyclic redundancy check (CRC) • Pseudo random sequence (PRS) generators • Quadrature decoders • Gate-level logic functions
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Rücksprungadresse auf dem Stack schwachsinnig?
nicht vorstellen. Dann muß ja die ALU ständig selber hin und her rechnen. ( oder verschieben bei /2 ). ------ Habe eben was im Datenblatt zum Mega128 gefunden: zitat': S.18 The ATmega128 Programm Counter is 16 bits wide, thus adressing the 64k programm memory location. 16 bit = 64 K
Josch wrote: > Aber die 2 schreibt er da schon bewusst rein. Ja, sehe ich jetzt auch, habe mir auch mal einen ATmega16 rausgekramt. Ich vermute mal, dass das eine Optimierung des Hardwarecompilers ist. In der Hardwarebeschreibung
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welcher µC für STK500
Du solltest einen moderneren AVR benutzen, z.B. den ATmega644P. Die alten ATmega16/32 sollte man nicht mehr für Neuentwicklungen nehmen. Peter
Nimm statt des Atmega8 den pinkompatiblen Atmega88 diesen kannst du im laufenden Projekt bei Flash-Knappheit auf 16k (Atmega168) bzw. 32k (Atmega328) austauschen. Oder starte direkt mit dem 32k-Typ (kostet ca. 1.50 Euro
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Atmega32 zieht zu viel Strom
Hallo, mit meinem Atmega wollte ich 8 LEDs direkt am µC betreiben. Pro LED 20 mA. Die lEDs sind so angeschlossen, dass der µC den Ground darstellt. 20mA * 8 = 160mA. Der Atmega32 verträgt laut Handbuch nur 200mA, sodass
? Ohne Atmega können keine 20mA fließen. Nur ein Spannungsregler mit Status-LED - 2mA, und links oben ein 1kOhm. Macht rund 7mA. Zusätzliche 10mA könnten zusammenkommen, wenn Deine Interrupts (and PD2/3) via Taster
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MCURSES - Mini Curses Bibliothek für Mikrocontroller
im Beitrag #3875528: > Schau mal nach Uwe Bergers Basic Interpreter, den er bereits auf AVR, > XMC2GO und STM32F4xxx portiert hat: > > Beitrag "Basic-Interpreter auf einem AVR" > Beitrag "uPlay Basic Interpreter per XMC2Go" > Beitrag "Basic Editor und Interpreter auf dem STM32F429-Disco"
feststeht; nur möglichst groß muss es sein :-)) Klingt spannend :-) Ich habe gerade die Version 2.2.0 hochgeladen mit den folgenden Änderungen: - Portierung auf STM32F10x und STM32F4xx - Auswahl der UART-Schnittstelle (nur STM32) - Neue Funktionen: printw() und vprintw() (nur STM32)
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ATMega8 schaltet LED nicht
Wenn 2,5V am 56 Ohm Widerstand abfallen, dann fließen 44mA. Das ist zuviel sowohl für den ATMega8, als auch für die LED. Miss doch mal den Ausgang nach. Oder LED verpolt.
Overriding Baud Rate : 19200 AVR Part : ATmega8 Chip Erase delay : 10000 us PAGEL : PD7 BS2 : PC2 RESET disposition : dedicated
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Atmega32U4 - UGND und GND nicht verbunden?
sein soll. Vermutlich sind intern UVSS und GND sowieso verbunden. Ich kann das morgen mal an einem ATmega32U2 überprüfen.
Ich hatte jetzt endlich mal Zeit tatsächlich an einem ATmega32U2 zu Messen und merkwürdigerweise sind die Ground-Pins nicht direkt verbunden. Mein Multimeter zeigt im 200 Ohm Bereich an, dass es mehr als 200 Ohm sind und in den höheren Bereichen dann diverse
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Projekt Schrittzähler
Das scheinen wirklich tolle uC's zu sein, aber da ich mich noch nicht so lange mit dem Thema beschäftige möchte ich mal bei den Atmegas bleiben. Bei der geplanten Taktfrequenz im mobilen Betrieb (750khz) braucht der Atmega32 auch
höher als beim Atmega32. Muss ich mir noch überlegen...
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Attiny85 ADC Eingangswiderstand - wie hoch
Michael: > Fragen ist halt leichter als löten. Löten? Auf dem Steckbrett: Uref = Ucc = 4.992 V, U_ADC2 = 3.235 V: ergibt direkt 662, mit 4.7 MOhm zwischengeschaltet etwas schwankend 662..664.
/questions/311967/how-to-have-an-accurate-adcstm32 M. K. schrieb im Beitrag #7587202: > Zitat aus dem dem Datenblatt zum ATmega328-328P, Kapitel 28.5.2 ADC > Voltage Reference: >>> The first ADC conversion result after switching reference voltage
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Viel RAM am kleinen Controller
Hallo Gemeinde, ich möchte 4-8MB RAM an einen kleinen uC anflanschen. AVR geht nicht wirklich, auch wenn man es über manuelles Banking und externes Businterface hinbekommen würde. Das Problem ist eher der Preis, 2Mx8 SRAM kosten so um die 15 Euro bei Digikey
,time); writeptr +=4; hugemem_write16(writeptr ,x); writeptr +=2; hugemem_write16(writeptr ,y); writeptr +=2; hugemem_write16(writeptr ,z); writeptr +=2; } // dump memory from SDRAM at arg1 void DumpMem(uint32_t arg1) { unit32_t time; readptr =
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Ethernet für uC?
Warum nicht einen uC mit eingebautem Ethernet MAC nehmen ? Im ARM Bereich ist das nicht ungewöhnlich. Z.B. STM32F407/417 haben ein Ethernet MAC eingebaut. Man benötigt nur noch ein Ethernet PHY (z.B. mit DP83848) und
Wenn es um einfach Sensoren und Ethernet verbindung geht, kommt neue 2-Draht Ethernet mit bis zu 10Mbit. Es gibt schon PHY+MAC Lösungen, wo uC selber kein MAC haben muss. Über SPI verbindet man z.B. ein Cortex uC und diese MAC+PHY. ADIN1110: https://www.analog.com
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Spectrumanalyzer mit NJU7507 und Laserdioden
einlesen und einen passenden ADC finden. Der ADC befindet sich bereits als Peripheriekomponente im Atmega32 auf Deinem Leonardo-Board!
ist obsolet, weil man sowas heutzutage komfortabel im Mikrocontroller loest. Selbst der (olle) Atmega32 kann dir mit FFT locker 256 Frequenzbaender in wenigen Millisekunden berechnen.
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Empfehlung Tool-Kette für STM32
Hallo, nach Atmega und PSOC 4 möchte ich mich in die STM32'er reinwerkeln. Welche Tool-Kette auf Windows würdet Ihr empfehlen ? Ich kenne Visual Studio gut und arbeite damit für Raspberry unter Windows 10 mit C#
mit einem uC steuern und Eingaben und Anzeigen über Rasp W10, am uC über I2C, machen. Als uC habe ich Atmega328 und PSOC 4200 ausprobiert und will es jetzt nochmal mit STM32 testen. Z.Zt. bin ich noch am UI
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geeigneter LCD Controller für atmega
Hallo, ich suche ein geeignetes LCD für Atmega16 bzw. 32. Auf der Seite http://www.kh-gps.de/display.htm das 2. Bild entspräche ziemlich genau meinen Vorstellungen, also: -möglichst "viel Text" d.h. kleinere Buchstaben, viele Reihen -entsprechende
1. ich beharre nicht auf meinen Atmega16/32. mit diesem habe ich jetzt eben angefangen. 2. hier geht es mir nicht um die Vor- oder Nachteile bestimmter MC, sondern darum, ob es einen passenden Displaycontroller gibt, der mir als Anfänger
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welche Datentypen soll ich nehmen?
Integer-Literalen auf. OK, dann ausführlich: A. S. schrieb im Beitrag #6734392: > uint16_t u=10000*8/4; Nur bei 32 Bit 40.000, sonst etwa 3600 > uint16_t u2=100; int16 i=-1; if(i<u2) ... Bei 32 Bit erfüllt, bei 16 nicht. > printf("%u, %u", u, u2); Bei beiden OK ;-)
. >> uint16_t u2=100; int16 i=-1; if(i<u2) ... > Bei 32 Bit erfüllt, bei 16 nicht. Ja, auch wie ich sagte: Integer Promotion. >> printf("%u, %u", u, u2); > Bei beiden OK ;-) Ja, ist in dem Fall ok, weil unsigned
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3.3V und 5V aus 12V möglichst ohne Verluste
Ganz grob überschlagen... Linearregler braucht 0,1A + 2uA Eigenverbrauch. Schaltregler braucht 0,5 Watt (3,3V*0,1A*70% Wirkungsgrad) + 5uA Eigenverbrauch also bei 12 Volt Eingangsspannung nur 0,04 Ampere. Linearregler ist nur besser, wenn die uA Eigenverbrauch
einer schrieb im Beitrag #3812473: > Ganz grob überschlagen... > > Linearregler braucht 0,1A + 2uA Eigenverbrauch. > > Schaltregler braucht 0,5 Watt (3,3V*0,1A*70% Wirkungsgrad) + 5uA > Eigenverbrauch also bei 12 Volt Eingangsspannung nur 0,04 Ampere. > > Linearregler ist nur besser, wenn
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ATmega 328 - fehlerhaftes Rechenergebnis
Architektur, aber mindestens 16 Bit". Auf einem Cortex hat man hier also eine Vorzeichen behaftete 32 Bit Variable, auf einem AVR eine Vorzeichen behaftete 16 Bit Variable. Also würde ich 1. alle Variablen und Type-Castings mit präzisen Angaben machen 2. printf( " ... %u", ...) verwenden, wenn ich
* As a result year_x is between 0 and 200 * year_x * 365.25 is 73050 --> use (uint32_t) casts */ year_x = (uint8_t) ((mjd - 15078.2) / 365.25); month_x = (uint8_t) ((mjd - 14956.1 - (uint32_t)(year_x * 365.25)) / 30.6001); day = (uint8_t) (mjd - 14956 - (uint32
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[Suche] Interessierte(n) an Projekt (ARM/FPGA)
@Markus Müller : der STM32F2xx hat keinen internen Displaycontroller.
> Ich wollte mir mal demnächst selbst ein paar Testboards machen Achja, der Chip heißt Xilinx XC2C64A bzw XC2C32A im CP56 Package.
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ARM für zeitkritische Steuerung geeignet ?
einfacher. Signale im kHz Bereichn kannst du locker mit gängigen 8bit Controllern erzeugen. Die ATMega Controller kannst mit mit 20Mhz takten und sie erzeugen Signale bis zu 10Mhz. Die Xmega Serie kann sogar mit 32Mhz getaktet werde - ohne Cache und ohne Pipeline. 1 Takt pro Befehl (mit wenigen Ausnahmen
Stefan U. schrieb im Beitrag #5017173: >> Die ARM scheinen ja alle Cache und Pipeline zu haben > > Welche man bei den mir bekannten ARM's (STM32F1) deaktivieren kann. Dann > musst du allerdings auch mit
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passender Controller gesucht.
Danke für die Tipps, es geht ja eindeutig in Richtung AVR. Der ATmega328 wäre scheinbar geeignet mit seinem Power-Save Mode, in dem Timer2 aktiv bleibt. Aber er ist schon fast überdimensioniert. Ich brauche ja eigentlich nur einen 14-Piner. Matthias S. schrieb im
Wenns nicht genau sein muß, kann man den Watchdoginterrupt zum Aufwachen nehmen. Ansonsten einen ATmega mit 32kHz Uhrenquarz.
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Ist der AVR Dragon empfehlenswert?
ich bin ein Anfänger. Ich habe bereits ein mysmartusb light Programmer zu Hause. Habe schon einen Atmega8535, atmega48p und einen ATmega 32u4 programmiert. Ich wollte halt, wenn ich etwas weiter bin, einen vernünftigen Programmieradapter holen. Bin mir nur unsicher, welches Modell es sein soll LG
bin ein Anfänger. Ich habe bereits ein mysmartusb light > Programmer zu Hause. Habe schon einen Atmega8535, atmega48p und einen > ATmega 32u4 programmiert. Ich wollte halt, wenn ich etwas weiter bin, > einen vernünftigen Programmieradapter holen. Das ist keine sinnvolle Spezifikation. Mach eine
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ATmega16 oder ATmega32 und ACRISP mk II programmieren?
verbunden ist. Nach der Pin belegung hab ich hier geschaut... http://www.futurlec.com/Pictures/ATMega16.GIF und hier vom mk II: http://www.tupianguanjia.com/bin/3455/avrisp2/avr_isp.jpg Ich kann einfach nicht verbinden... Kann mir jemand weiter helfen? Wenn ich den uController nicht schon getötet habe ^^ Ansonsten hätte ich jetzt nur noch 2 ATmega32 mfg. Flow