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ATXMega128 - Erste Erfahrungen
JTAG-Programmierung benutzen kann und dass dies nur noch keiner getestet hat -- ich auch nicht. Für AVR Studio wäre dafür eigentlich nur der entsprechende tag im ATxmega128A1_revD.xml notwendig.
Übrigens mit CLK_PER2 von 94MHz läuft der AVR mit 48MHz Takt minimal, das ist bischen ausserhalb der Spezifikation. Letzendlich ist das aber irrelevant für die Berechnungen da das EBI immer nur maximal 2x schneller als der CPU Takt sein kann, Prescaler
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USB-Tastatur
noch nie was mit Mikrokontrollern gemacht habe, würde ich mich > auch freuen, wenn mir jemand einen AVR für einen Programmieradapter > programmieren und zuschicken könnte Du möchtest nur den Controller für den Programmieradapter geflasht haben? Den Adapter baust du dir selber zusammen? Der mega48
eingentlich ganz einfach und braucht sehr wenig Hadware, siehe z.B: http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-prog.htm Da hast du auch die Möglichkeit was zu ändern, das es leicht sein kann, dass sie 1. Version des Programms nicht funktioniert. mfg J.K
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Grafik-LCD Controller mit AVR und VRAM
Wäre natürlich optimal für SVGA und kleinere TFTs, dann aber ist der Pincount wegen schon ein Mega128 nötig.
Kann man dem AVR-Zyklus keine Waitstates angedeihen lassen? Oder wird dann das Timing zu knapp?
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Idee: Charlieplexing - Intelligenter Steuerungsalgorithmus?
dekrementiert. Weil der Counter das OCR1A register beim dekrementieren eventuell schon überholt hat? Der AVR-Simulator bringt mich auch nicht weiter, da dauert es, wenn ich breakpoints setze, vom anfang der Overflow-ISR bis zum Anfang der Compare-ISR bei Compare-Match von 0 oder 1 immer konstante 128 Takte (was ja zu lang wäre)!? Auch wenn ich in die Overflow-ISR noch was einbaue. [c]#include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/delay.h> volatile uint16_t lights = 0b0000111111111111; volatile uint8_t phase_DDR[4]; volatile uint8_t phase = 0; volatile uint8_t port
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MP3-Player fürs Auto
Eine MP3 ist im allgemeinen mit 128-192 kBit/s kodiert. Im Extremfall können es aber auch 320 kBit/s sein. Das sind also 40 kB. Diese werden zu jeweils 16 Bit von der HD gelesen. Also müssen max. 20480 Lesevorgänge pro Sekunde von der
bietet doch einige Vorteile, wie ich meine. @Timmo: Du siehst es nicht falsch; im Gegenteil, der AVR32 hätte sicher ausreichend Rechenpower. Allerdings bin ich mit den AVR-Prozessoren noch weniger vertraut als mit ARMs, und es gibt auch noch einige andere Gründe, warum ich lieber keinen AVR einsetzen
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Unbenutztes Register im 8-Bit Atmel?
vermutlich. Davon hat hier scheinbar noch *niemand* gehört. Und es sind hier eine Menge erfahrener AVR User unterwegs.
weiter oben erwähnte Mega162 hat z.B. kein GPIOR), das ganze aber offensichtlich auf praktisch /jedem/ AVR laufen soll.
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Programmieren von AVRs schlägt fehl nach Benutzung von CLKPR
Und das mit den 50 MHz ist natürlich kein Quark, ich hab's vorhin mit 'nem anderen Controller AT90CAN128, der das gleiche Verhalten zeigte, einfach ausprobiert. Mich interessiert, ob es eine Möglichkeit gibt, den SPI-Takt während des Programmierens mit Avrdude und AVR910-Programmer zu reduzieren.
interessiert, ob es eine Möglichkeit gibt, den SPI-Takt während des > Programmierens mit Avrdude und AVR910-Programmer zu reduzieren. Das musst du deinen AVR910-Programmer fragen, denn der legt den Takt fest.
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Projekt : GPS Tracker
Das sind ja alles Logger. Ein Tracker mit AVR und Handy hier: http://www.opengpstracker.org/
Š.ˆ ˆ N‚ø¹|" "000000030 CE 04 48 0A 08 0E 88 82-8C 8C 8C 4A 48 88 8C CC |Î H. ˆ‚ŒŒŒJHˆŒÌ|" "000000040 78 C4 B9 EE BF 29 29 29-29 A9 58 3A 28 F3 EF 59 |xĹî¿))))©X:(óïY|" "000000050 5A BD 0E 88 8C 8C 88 08-8C CC 8C 8C 8C 8C
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3x Schrittmotor
miteinander verbunden. Pro Motor braucht man dann wohl zwei H-Brücken, 3 Motoren 6: mit L6203 (12..48V, 4A) sind das schon 30 Euro. Der Controller TMC222 kostet etwa genausoviel, kann aber nur 900mA (8..29V). Ein einzelner AVR schafft wohl kein µstepping von 3 Motoren ? Dann müsste man einen tiny
A3972 A3979 A3977SED gibt es bei Segor für 8,60 Mikroschritt Steuerungen im Eigenbau mit AVR: mega48, ASM LMD18245T 3A, 55V DMOS Full-Bridge Motor driver http://avrstmd.com/ bzw. http://www.circuitcellar.com/avr2006/winners/DE/AT2792.htm 2x an x2313 mit 2x LM298 http://www.s-line.de
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Division mit WinAVR sehr langsam?
- 4x/128 - x/128 x/3 = ( 64x - 16x - 4x - x ) / 128 x/3 = 43x / 128 x/3 = 0.3359 * x 0.3359 ist nahe genug an 1/3, so dass das für moderate Zahlen x genau genug sein wird.
ein Programm, was äußerst geschickt mit wenig Code auskommt, dann argumentierst Du, daß Du einen Mega128 noch nie vollbekommen hast. Man muß die Ausnahme nur zur Regel machen, um dann als Retter in den Olymp einzuziehen :-) >Ich habe hier einen Mega644 mit 20MHz und WinAVR-20080512. Nur zur Erinnerung
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Timer0-Register OCR0 bei Atmega16 nimmt keine Werte
, dass die WinAVR alt ist, jedoch funktioniert mit den aktuellen der Debug-Modus mit dem JTAGICE mkII nicht. Entweder fällt er mit Fehler aus (WinAVR 20071221) oder der Debug-Modus startet gar nicht (WinAVR20080512).
*Kopf auf den Tisch knall* Ich bin so doof!!! Ich habe zwar AVR Studio gesagt, dass ich einen Atmega16 verwende, aber nicht dem GCC-Compiler. Da stand noch Atmega128 drin. Jetzt tut es. Danke euch trotzdem für die Antworten.
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avr-gcc: 3.4.6 contra 4.3.0
-4.2.4/gcc/config/avr/libgcc.S:280: Error: illegal opcode movw for mcu avr3 ../../gcc-4.2.4/gcc/config/avr/libgcc.S:282: Error: illegal opcode movw for mcu avr3 make[3]: *** [libgcc/avr35/_mulsi3.o] Fehler 1 make[3]: Leaving directory `~/gcc-4.2.4-obj-avr/gcc' [/pre] *xgcc wrote* [pre]~/gcc-4.2.4-obj-avr> ./gcc/xgcc -Bgcc -v Reading specs from gcc/specs Target: avr Configured with: ../gcc-4.2.4/configure --prefix=/local/gcc-avr-4.2.4-install
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Experimentieren mit Microcontrollern - zur Praxis!
ich würd auch eher auf mega48 oder mega88 setzen sind einfach moderner und "aufrüstbar".
nicht drauf. Ich wette an den >Sockeln zahlt man sich dumm und dämlich :( Ja sogesehen ist das AVR STK 501 Erweiterungsboard für 79,85 EUR, (bei Reichelt), mit dem man z.B. auch den Atmega128 programmieren kann, sogar noch billig, da kostet ja schon alleine der TQFP64-Sockel, bei Händlern für Normalsterbliche
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Fragen zu sizeof() in Kombination mit structs
bekannt ist, wenn das Programm läuft und auf eine SD-Karte zugreifen kann. PPS: Ich nutze einen AT90CAN128 @Jörg Du hast schon recht, dass ich nicht recht weiß was ich tue. Ich versuche eben mit dem was ich weiß zu arbeiten. Das ich nicht wußte das sizeof() mit dem Pointer nicht zurückgibt was ich
endif [/c] [c]//C File #include <stdint.h> #include <math.h> #include <string.h> #include <avr/pgmspace.h> #include <stdlib.h> #include "sd_parser.h" #include "object_dir.h" #include "DOS/dos.h" #include "DOS/dir.h" #include "logger.h" can_object_directory_sd_struct *obj_dir_app =
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XOR / pointer - Problem
seh ich auch so... avr-gcc (GCC) 4.2.2 (WinAVR 20071221) zumal es an anderer Stelle im programm funktioniert... [c] char S8_Box[] = { 0x28, 0x0C, 0x09, 0x39, 0x12, 0x16, 0x02, 0x1D}; [/c] macht was es soll...
pop r17 pop r16 ret /* epilogue end (size=11) */ /* function quisci size 71 (48) */ .size quisci, .-quisci .data .type C.0.1477, @object .size C.0.1477, 9 C.0.1477: .byte 27 .byte 96 .byte -128
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Kennt jemand Minidisplays Lieferanten
können plus zusätzlich die Elektronik des AVR. Kein leichtes Unterfangen. Gruß Peter
@PeterMat : ich habe noch Displays mit einer Auflösung von 128x48 (33mm x 25mm ). Die sind eine Eigenentwicklung und die entsprechenden Daten/Software kann ich Dir zuschicken. Die Displays sind mit I2C und laufen mit 3,3V. Welche Stückzahl brauchst Du denn ?
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Glühwürmchen in Rotkohlglas gefangen
Glühwürmchen loslegen beträgt ca. 6 Sekunden, also in etwa so lang wie man erwarten würde. Aber bei Zahlen ab 128 geht gar nichts mehr... Ich übersetze den Sourcecode mit der aktuellen Version von WinAVR (d.h. mit dem gcc), was benutzen die anderen Nachbauer? Evtl. alle das AStudio? Oder woran könnte das noch
-Wl,-Map=firefly.map,--cref -lm firefly.o: In function `eeprom_read_block': c:/winavr/bin/../avr/include/avr/eeprom.h:268: undefined reference to `seed' c:/winavr/bin/../avr/include/avr/eeprom.h:268: undefined reference to `seed' firefly.o: In function `init': C:\Dokumente und Einstellungen\
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ATmega644P - Programmierung
Hi, ich wollt fragen mit welchen Flash-Adapter ich den µC flashen kann? Hab bereits einen AVR-JTAG - Adapter (AVR JTAG ICE) von "www.olimex.com" und einen ISP USB Programmer für Atmel AVR Studio. In AVR-Studio kann ich mit AVR Prog den Controllern nicht auswählen (nicht vorhanden). Gibts ne
AVR JTAGICE mkII wäre warscheinlich das beste oder? Wo kann man das günstig erwerben?
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Stromsparender Betrieb
Daran habe ich auch schon gedacht. Dazu müsste ich aber einen Pegelkonverter zwischen Display und AVR schalten und den AVR direkt mit der Batteriespannung laufen lassen.. Wäre das klug? Das EEPROM abschalten bringt aber ev. nicht ganz so viel...
Frequenzen recht niedrig sind, würde hier ein einfacher Transistor als Level Converter reichen. Der AVR läuft bis 1,8V - weiter sollten zwei Batterien nicht entladen werden, hier würde dann ja einfach der BrownOut-Detektor reichen, damit der AVR keinen Unsinn macht bei niedrigen Spannungen. Nur der
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Umschalten zwischen SIRF und NMEA Protokoll
dem ich NMEA Daten auf SD Karte schreiben kann. Der Datenlogger besteht im groben aus einem ATmega128 und einem NL SIRF III GPS Modul und ist mit WinAVR programmiert. Beim Loggen der Daten ist mir aufgefallen, dass die mitgeschriebene Strecke um ca 100m von der tatsächlichen Strecke verschoben ist
Dein GPS liefert dir eine Koordinate 4807.038,N Latitude 48 deg 07.038' N Die 038 sind *keine* Sekunden sondern Bruchteile von Minuten. Die musst du noch in Sekunden umrechnen. Wenn du das nicht machst hast du einen Versatz von mehreren 100m.
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genauere AD-Wandlung
Hallo ich programmiere einen ATMega32 (AVR Studio) in Assembler und habe Probleme mit der Genauigkeit des AD-Wandlers. Ich möchte (wenn ausreichend genau) einen LM135Z direkt an den analog Kanal anschliessen und auswerten. Die Temperatur soll
dem ATMega messen? Auf 0,5°C? Oder doch nur auf 1°C? Angeschlossen ist ein 11MHz Quarz, Vorteiler 128. Libby
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Grasshopper und TFT Display
einem Bug auf AVR32 Seite.
bei Benidekt jetzt auch die OEM Version ! http://shop.embedded-projects.net/product_info.php?info=p128_AVR32-AP7000-OEM-Modul--Embedded-GNU-Linux-.html Das ist für eigenentwicklungen doch optimal :-) Wollt mir schon eins mitbestellen hab dann aber doch vorerst nur den GH bestellt
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"serielles" Display 640x64 UMS 7064 in ASM
Dispalys (das sind die angezeigten Bereiche) mit ESC-Sequenzen. Programmieren des parallen Flash mit dem AVR über Terminal-Programm. Curosr-Steuerung Pixelgenau möglich, Fontgrößen bis (vorerst?) 32x48 werden in beliebiger Folge geschrieben. Einiges davon fehlt noch, z.B. die pixelgenaue Font-Positionierung
Teraterm beim Flash programmieren. Die Flash stammen von alten Mainboards, bisher getestet sind: 128kx8, SST 29EE010-150 128kx8, ATMEL 29C010A-12 128kx8, Winbond W29C020-12 alle laufen interessanterweise stabil bei 16MHz ohne Waitstates und lassen sich auch so zuverlässig programmieren... Gruß
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ATMEGA48 Interrupt
Hallo Hans, nur eben mal auf die Schnelle: 1. Wo ist denn Dein TIM0_vect definiert? Welche WinAVR Version verwendest Du? Für den ATmega48 kenne ich nur die folgenden Timer0-Interrupt-Vektoren: TIMER1_OVF_vect TIMER0_COMPA_vect TIMER0_COMPB_vect TIMER0_OVF_vect 2. Zeigst Du uns
#include <stdint.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/io.h> #include <inttypes.h> volatile int Zeitbasis; void init() { //Variablen initialisieren Zeitbasis=0; //Timer 0 TCCR0A=0x00; TCCR0B
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen
auflösung 60x60pixel,542Bytes,dann das gif bild umgewandelt mit winbin (hat jetzt3.04Kb)damit ichs im avr(mega128) speichern kann der es dann zum lcd überträgt. hab die beiden bild daten im anhang. wenn ichs zum lcd schicke dann entsehen nur wahllose pixel. vielleicht könnte mir einer von euch ein wenig
Avr Nix wrote: > Noch eine andere Frage welche Zahl ist bei dir Grau und Hellgrau? Die Farben sind 8bit Werte, man kann jeden Wert senden, es werden aber nur die 2 MSB verwendet: 0, 64, 128, 192 sind
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AVR Programmierung
<FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega164P.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega165.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega165P.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega168.xml:
<FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega48.xml: <FlashPageSize>64</FlashPageSize> ATmega48P.xml: <FlashPageSize>64</FlashPageSize> ATmega64.xml: <FlashPageSize>256</FlashPageSize> ATmega640.xml: <FlashPageSize
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Seltsames Verhalten vom ADC des ATMega32
brav bis er fertig ist. An Aref liegt dann auch definitiv VCC/2 an. Oder ist er mit nem Teiler von 128 zu langsam? Wohl kaum oder? Achja hab gerade nur einmal geenabled und das ADC "aus" rausgeschmissen. Nun sind die Werte noch schlimmer (noch höher). Bei 5V alles in Butter
geeignete Wahl für die Referenzspannung. Genauer sind auf jeden Fall die interne(n) Referenzspannungen des AVR oder eine externe Referenzspannungsquelle. MfG Spess
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ARM-Prozessor mit SRAM+Flash extern, ISP möglich?
gerhard wrote: > @stefan: > wenn dir 512kb Flash und 128kb ram reichen würde ich dir den > at91sam7x512 empfehlen, der hat das alles schon intern und du ersparst > dir die probleme mit ext. memory interface. Hallo Gerhard, also 128kB RAM reichen eher
ein Start mit ARM7/9 eine andere preisliche Herausforderung ist, als der Einstieg in die 51er oder AVR Welt. Sorry... M
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Wittig(welec) Oszilloskop firmware problem
dem Download nicht weiter gekommen. Ich hab zwar auch noch ein altes Notebook von Siemens (266MHz, 128MB RAM :-) ), aber da ist auch XP drauf. Das läuft übrigens viel besser als man vermuten könnte!
sowieso letztens bauen. Schön wäre USB-Anschluß.... Gefunden habe ich http://www.mydarc.de/dg8saq/AVR-USB/DDS.shtml Wenn noch ein bischen Platz für einen AVR und einen USB-Anschluß wären? Dann würde ich auch 1-2 Platinen abnehmen. Sonst häkele ich mir halt etwas auf Lochraster. Gruß, Falk
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gcc oder ich kann nich rechnen.
Nachkommastellen, sondern auch derer vor dem Komma von Bedeutung. GCC selbst kann durchaus bis 80 oder 128 bit Gleitkommaarithmetik. Jedoch ist die konkrete Gleitkommaimplementierung immer eine Sache der Zielmaschine. Für den AVR hatten seinerzeit halt diejenigen, die den GCC portiert haben, mal befunden
? Includes in spitzen Klammern werden auf meinem Rechner in: C:\WinAVR-20071221\avr\include gesucht.
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Atmel ist unter "Profis" nicht gerade beliebt - Warum?
dem ich meine Ausbildung gemacht habe werden in sämtlichen neuen Geräten AVRs verbaut (zB Mega8, 16, 128 hab ich da schon gesehen) Der AVR wird vlt nicht so weit verbreitet sein wie andere Controller aber in einigen neuen (hochwertigen) Produkten kannst du ihn sicher finden. Du solltest aber nicht
Einsatz aber trotzdem wagen, man kann halt nicht alles haben... Außerdem hat Atmel bisher noch keinen AVR ohne Nachfolgetyp abgekündigt. Die compatibility mode Fuses z.B. beim mega128 ist nicht grundlos eingebaut.
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16-Bit AD/Wandler bis Abtast-f von 100 khz
Vielleicht überlegst du mal ein SPI für die verschiedenen Datenlängen zu emulieren!??? Im AVR-Studio kann man doch die Zeiten genau einsehen. Am besten ASM, dann benötigst du bei 16MHz ca. 63-126ns Ausführungszeit.
Ach ja, kleine Lektüre fürs WE :-) http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/mmc-sd Dort gibts nen sourcecode. http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Portexpander_am_AVR#Ohne_SPI-Hardware Na dann schönes WE... Gruß Alexander
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Daten im Flash (PROGMEM etc. )
ungern in der LIB etwas ändern ( alle Tabellen, Zugriffe auf Daten etc. ) Meine Frage: Ist ein AVR oder speziell der ATmega128 dann überhaupt noch die richtige Wahl, oder geht das Alles doch einfacher??
belegt ca. 1kB Speicher. Einer in 8*5 mit 40 Zeichen weniger. Wenns mal große Buchstaben werden sollen (48 Punkt sind für eine zweistellige Anzeige auf einem 128*64 Display gerade richtig), sind alleine für die Ziffern 0-9 schon 2kB weg. Icons brauchen Länge mal Breite, usw. Rechne dir selber aus, ob du
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Atmega "verletzt"?
wo kriegst du denn einen mega48 für 1,5 euro her? Nur so mal aus Interesse.
Martin wrote: > wo kriegst du denn einen mega48 für 1,5 euro her? Nur so mal aus > Interesse. Reichelt
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Grasshopper Inbetriebnahme
avr32-linux-uclibc-cc avr32-linux-c++filt avr32-linux-uclibc-c++filt avr32-linux-cpp avr32-linux-uclibc-cpp avr32-linux-depmod26 avr32-linux-uclibc-gcc
avr32-linux-uclibc-objdump avr32-linux-nm avr32-linux-uclibc-ranlib avr32-linux-objcopy avr32-linux-uclibc-readelf avr32-linux-objdump avr32-linux-uclibc-size
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
>AVR antwortet mit: >[94][06][02][08][30] = 4 Byte 'BootInfo' + Success >[48][65][6C][6C][6F][20][57][6F][72][6C][64][30] = 11 Byte 'BootMsg' + >Success >[C2][94][06][02][08][30] = 1 Byte ??? + 4 Byte
http://www.jtxp.org/tech/onewayloader.htm " Der One-Way-Loader unterstützt aktuell die folgenden AVR-Controller: m1280 m1281 m1284 m1284P m128A m128 m128RFA1 m128RFR2 m162 m164A m164PA m164P m165A m165PA m165P m168A m168 m168PA m168P m169A m169PA m169P m16A m16 m16HVA m16HVB m16M1 m16U2 m16U4 m2560
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OpenOCD mit AT91SAM7X-EK und Wiggler aus einem Batch oder aus Eclipse
Höre gerade über ein anderes Forum, daß nur Versionen vor re129 (also re128) funktionieren sollen...
R128 hab ich nicht, aber R82 als Setup-Paket. Dann hab ich noch "openocd_package_197_mthomas.zip" und "openocd-2007re231-setup-rc01.exe". Ich lade die alte Versionen aber erst hoch wenn Sie es wünschen