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Eingänge/Ausgänge 24V
ca. 100 mm Länge (ca. 80 mm Breite/Höhe...) entweder 16 Eingangskanäle (mit Optokoppler usw.) oder 32 Ausgangskanäle (ULN2803 für Ansteuerung von Relais) haben. Kann man also in einem Verteiler (Hausbus usw.) auf einer Hutschiene 2 Module unterbringen (32 Ein- oder 64 Ausgänge). Die Module basieren
100 mm Länge (ca. 80 mm > Breite/Höhe...) entweder 16 Eingangskanäle (mit Optokoppler usw.) oder > 32 Ausgangskanäle (ULN2803 für Ansteuerung von Relais) haben. Kann man > also in einem Verteiler (Hausbus usw.) auf einer Hutschiene 2 Module > unterbringen (32 Ein- oder 64 Ausgänge). Hallo Wolfgang
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Arduino Uno R4 im Handel erhältlich
Pinout-Daten.  Bildquelle: Arduino ### Arduino Uno R4 WiFi – mit ESP32 und LED-Matrix Unter https://store.arduino.cc/products/uno-r4-wifi wechselt die größere Variante um 25 EUR den Besitzer. Neben einem auf einem ESP32-S3 basierenden Funkmodul bringt sie eine LED-Matrix
Heute könnte man sich so etwas mit den etwas einfacheren Varianten der RISC-V-µCs von WCH bauen, der CH32V103x8x6 wäre da ein Kandidat. Kann mit 5V betrieben werden (also nicht nur 5V-tolerante I/Os), 20 kiB RAM, 64 kiB Flash, bis zu 72 MHz CPU-Takt, LQFP/QFN48 und LQFP64. Ist wohl was die Peripherie angeht
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Wo hat der STM32F103C8 seine Anwendungsnische ?
nun einen STM32F103C8 einordnen. Preis ist klasse. Rechenleistung kann sich auch sehen lassen. DMA klingt geil. Aber 20k RAM und nur 64K Flash für ein 32 Bit-Befehlssatz, ohne (W)LAN Migration. Zu wenig Speicher für
interessiert wo eben genau der STM32F103C8 seinen Platz findet. Um es mal so zu sagen, der AVR8 ist eine Steinschleuder, der STM32F103C8 ein Revolver, der ESP8266 eine Automatik 9mm, ein PI ist ein Maschinengewehr. :-) LG Christof
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uint16_t Subtraktion mit uint32_t
ein Problem. Die zugewiesene Zahl ist vom > Typ int, Ist sie nicht auf jedem System int kann auch 64 Bit breit sein, dann passt das schon Auf 8Bit: Wird automatisch zu Long aufgeweitet! Richtiger wäre dann uint32_t y = 4294967295UL;
EAF schrieb im Beitrag #6928363: > int kann auch 64 Bit breit sein, dann passt das schon Ist aber selten, in Windows und Linux ist "int" 32 Bits breit: https://en.wikipedia.org/wiki/64-bit_computing#64-bit_data_models Sollte man natürlich trotzdem
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Optimierung Soft-PWM
Vielleicht als Anregung: http://mino-elektronik.de/AVR_PWM_64/AVR_PWM_64.htm Die PWM wird etwas anders erzeugt. Du mußt ein bißchen lesen, um es zu verstehen.
m.n. schrieb im Beitrag #4540054: > Vielleicht als Anregung: > http://mino-elektronik.de/AVR_PWM_64/AVR_PWM_64.htm > Die PWM wird etwas anders erzeugt. Du mußt ein bißchen lesen, um es zu > verstehen. Hi und vielen Dank für die schnelle Antwort! Das sieht wirklich interessant aus. Das
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Umstieg von PIC18F zu STM32F3
@Tippgeber Grund: STM32 ist mächtiger als PIC32 und viel billiger
praktisch keinerlei Abhängigkeiten vom CPU-Kern mehr. Ob der Compiler das für einen ARM, MIPS, x86 oder AVR übersetzt, ist am Ende vollkommen Wumpe. Der einzige Unterschied liegt in der Effizienz der C-Operationen (z.B. uint32_t + uint32_t) auf der jeweiligen Plattform. Die bestimmt dann, ob die Rechenpower
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(F)UZE-Box Zusatzmodul für AVR NET-IO
644 hat, > müsste es machbar sein. Why not? öhm... das müsste man testen. ich müsste auch andere avr's kaufen, ich habe nur ein paar atmega32 hier... > Ich habe nicht vor, das Steckmodul anzupassen. gut zu wissen, das du nicht alles mit ein paar strippen machst... > Aber für Dich wäre das doch
topic/54562#742475 ... ich habe mal Benedikts TV-Karte an die Fuzebox angeschlossen; --ergibt eine 64k-RAM Erweiterung für spätere Anwendungen( Web-Client ). Schaltung siehe Link; -das AVR-net IO ADD-ON dient hier nur als "Platzhalter" für den SUB-D 25. macht die Sache kompakter; 4FSC ist der ext.Oszillator
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Günstiger Anfang mit ARM Gesperrt
Zur Info: Bei ST Serien STM32F0 und STM32L0 kann man Keil ohne Code Einschränkung nutzen. http://www2.keil.com/stmicroelectronics-stm32/mdk
auf STM32F0 und STM32L0 eingeschränkt, hat aber nicht das übliche Codesize Limit (16kB Cortex M0, 32kB Cortex M3/M4). Das Board bringt neben der Debugschnittstelle über das gleiche USB Kabel auch einen Virtuellen
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ESP32 & ESP8266 etc ohne Arduino?
beschäftige, die aktuelle esp8266-3.0.2.zip von Arduino, das aktuelle xpack-windows-build-tools-4.2.1-2-win32-x64.zip, das aktuelle esptool-0.4.12-win32.zip und die xtensa-lx106-elf-gcc8_4_0-esp-2020r3-win32.zip sowie dein Makefile minimal anpasse funktioniert es nicht besser.
die aktuelle esp8266-3.0.2.zip von Arduino, das aktuelle xpack-windows-build-tools-4.2.1-2-win32-x64.zip, das aktuelle esptool-0.4.12-win32.zip und die xtensa-lx106-elf-gcc8_4_0-esp-2020r3-win32.zip sowie dein Makefile minimal anpasse funktioniert es nicht besser.
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Stm32 lcd Grafik font rendering
meinte ich vector fonts, hatte aber beim Schreiben den Ausdruck vector-font nicht im Kopf. Ungefähr 64kByte brauche ich für eine art config objekt Außerdem überlege ich momentan, ob ich aus Gründen der Verfügbarkeit und der Kosten von einem spm32 auf einen msp430 wechsle. Der hat den Vorteil, dass
Hier gibt es eine Vektorfont Library die sogar auf einem AVR läuft. https://www.mikrocontroller.net/topic/108649 Hier der Artikel dazu: https://www.mikrocontroller.net/articles/Vektor-Font_in_C Hab ich in meiner Scopeuhr mit STM32F103 benutzt. War
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STM32 Taktfrequenz
Es ist aber schon (zumindest für mich) eine wichtige Erkenntnis, dass STM32 ihre I/O Pins per Software verhältnismäßig wesentlich langsamer toggeln, als AVR Mikrocontroller. Ein 8 MHz AVR schafft 4 MHz, weil jeder I/O Zugriff nur einen Takt dauert.
Dann ist aber ein Add > auch 1 Cycle und du bist wieder in der Atmega-Welt. Wobei dann so ein STM32 letztendlich langsamer wird, als ein AVR mit 20 oder 32 MHz. Der Flash von ST kann nämlich nur maximal 24 Mhz und für viele Befehle (insbesondere I/O) sind mehr Takzyklen nötig, als bei AVR.
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AVR bootloader kernel ATmega32 *nix
Wozu brauchst Du denn einen Kernel ? Beschreib mal, was Du mit dem AVR eigentlich machen willst. Die übliche Programmierung eines MC ist ne Main-Loop ganz ohne irgendwelchen Schnullifax. Dazu ist in 32kB auch nicht so richtig Platz, wenn daneben ja noch eine Applikation
vergleichen mal (compare + brne max cycle)=7*(1+2)=21 dann noch den source rund 50) d.h.: ein ATmega32 mit 16MHz wäre dann ca.: 0.32MHz 'schnell' @Karl heinz: >Virtuelle CPU definieren jo,. da könnte man noch zusätzliche 17 asm befehle einführen (der AVR hat ja 110?) die das ganze dann ein bisschen
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Suche günstigsten Prozessor für Linux
64 MByte würde ich heutzutage als Untergrenze ansetzen um ein nutzbares System zu haben. 32 MByte geht auch, aber schränkt schon sehr ein.
Mac G. schrieb im Beitrag #5233466: > 64 MByte würde ich heutzutage als Untergrenze ansetzen um ein > nutzbares > System zu haben. > 32 MByte geht auch, aber schränkt schon sehr ein. Gut. Also stimmt mein Erfahrungswert in Etwa. Ich
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Module miteinander verbinden - welchen Bus nehmen?
gibt es Sender und Empfänger, die locker 10 MBit/s Datenrate und mehr können. Bei so etwas ist ein AVR raus, da brauchst Du einen ARM oder MIPS (PIC32) mit DMA und geeigneten UARTs. Früher hätte man da Zilog ESCCs mit HDLC genommen, aber das ist ja inzwischen aus der Mode gekommen. Damit ist zumindest
und die meisten Transceiver gehen auch offiziell bestenfalls bis 5MBit. Und die Pakete können bis 64 Byte groß sein. Dafür müsste der unbekannte Typ STM32 aber CAN-FD unterstützen und das können soweit nur die H7 (und irgendwelche L-Typen die im Zusammenhang mit einem Display eher nicht relevant sein
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Was genau ist UL?
Eigentlich sollte int der native Typ der Architektur sein, also z.B. 16 Bits auf einen 16-Bit-Prozessor, 32 Bits auf einem 32-Bit-Prozessor. Auf 8-Bit-Prozessoren darf er aber nicht 8 Bits breit sein, da er auf mindestens 16 Bits eingeschränkt ist. Auf 64-Bit-Systemen ist er meistens auch nicht 64 Bits breit
Für alle die es interresiert: Bei uint64_t muss man bei der Konstanten ULL anhängen( Bei AVR GCC).
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[V] Entwicklungskits, Gehäuse, Elektronik
600 1x ATMEL ATSTK600-SC11 CARD, ATSTK600, 14/20/24/32 WSOIC neu & unbenutzt Neupreis 54,70 EUR CARD, ATSTK600, 14/20/24/32 WSOIC; Umwandlung von:14/20/24/32-WSOIC; Umwandlung zu:-; Rastermaß:-; Reihenabstand:-; Baureihe:megaAVR; SVHC:No SVHC (17-Dec
http://www.watterott.com/de/ATSTK600-TQFP32 1x ATSTK600-TQFP64 neu & unbenutzt Neupreis 104,95 EUR http://www.watterott.com/de/ATSTK600-TQFP64
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Timer ATXMega initialisieren
. [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <clksys_driver.h> int main( void ) { //Port D als Ausgang definieren PORTD.DIR = 0xff; //32MHz Oszillator laden OSC.CTRL = OSC_RC32MEN_bm
CLK_PSBCDIV_1_1_gc ); //Warten bis Oszillator eingeschwungen ist do {} while ( CLKSYS_IsReady( OSC_RC32MRDY_bm ) == 0 ); //Muss hier nochmal der Oszillator selektiert werden??? CLKSYS_Main_ClockSource_Select( CLK_SCLKSEL_RC32M_gc ); //Counter zählt bis 25 TCC0.PER = 25; //Jeder 64te
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ok erledigt danke: english deutsch wer kanns richtig übersetzen.
Original Hersteller // #define MX_HARD_BAUD_1200 (((MX_CLK_SPEED / 1200) - 16) / 64) // #define MX_HARD_BAUD_2400 (((MX_CLK_SPEED / 2400) - 16) / 64) // #define MX_HARD_BAUD_4800 (((MX_CLK_SPEED / 4800) - 16) / 64) // #define MX_HARD_BAUD_9600 (((MX_CLK_SPEED / 9600) - 16) / 64) // #define MX_HARD_BAUD_19200 (((MX_CLK_SPEED / 19200) - 16) / 64) // #define MX_HARD_BAUD_38400 (((MX_CLK_SPEED / 38400) - 16) / 64) // #define MX_HARD_BAUD
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17 Kanal Avr Synthesizer in Asm
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Synthesizer
Sam .. schrieb im Beitrag #2559823: > http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Synthesizer
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10 Euro Logikanalyzer
einfach eine ältere Version glaube > die 1.1.15 war die letzte die geht. die ist leider nur für 32bit Versionen brauchbar. Ich habe Win7 64bit.
einfach eine ältere Version glaube >> die 1.1.15 war die letzte die geht. > > die ist leider nur für 32bit Versionen brauchbar. > > Ich habe Win7 64bit. Sollte auch auf Win7 64Bit laufen. Bekommst du einen Fehler, wenn ja welchen?
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AVR: Port wiederholt schnellstmöglich auslesen?
>aber 64k RAM und 20MHz sind schonmal dicke ausreichend. Es gibt keinen AVR mit 64kB RAM.
Hallo, ich habe das vor ein paar Jahren mal so gemacht: http://www.avr.roehres-home.de/logikanalyzer/index.html Ist heute noch im Einsatz, z.Z. bei C64/1541-Basteleien... Gruß aus Berlin Michael
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Atmel ARM7 woher?
elektro-nix hat sam7s32 und s64 Gruss Tobias
Auserdem find ich die Preise bei embedit oder csd oder so voll fair. Bei Conrad kostet ein Mega32 23 und ein Mega128 30 . Die ganzen neuen AVR oder so nen ARM sucht man da vergeblich. Da ist wohl ein Preisunterschied von +/-1 doch kein Beinbruch, oder? Ach ja, die bei MSC haben mir gesagt das
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AVR USB Logik Analysator für unter 15 EUR
Wiso nehmen alle gleich mega32 aufwärts ? Ein mega8515 bietet auch ein Speicherinterface und ausreichend Speicher für solche Programme. Mit einer Pseudo DMA Schaltung (AVR erzeugt WR Impuls und die Adressen, die Daten laufen direkt
64k Speicher sind sehr selten. Es gibt nur 2k,8k,32k,128k usw. Schau mal bei Reichelt, da gibt es 55ns SRAM. Ansonsten ein 386 oder 486er Mainboard schlachten.
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Welcher Atmega zur USB/RS232 Kommunikation
Lötkolben mit einer 2-3 mm breiten Meißel-Spitze und reichlich Flussmittel. Dort kannst du ATmega32U4 Boards fertig bestückt kaufen: https://www.chip45.com/products/crumb32u4-1.0_avr_atmega_modul_board_atmega32u4_usb-2.0-controller.php
Bauteil im DIP Format wesentlich sympatischer. Microchip hat da für Dich was passendes. Ist halt kein AVR. PIC24FJ64GB002-I/SP https://www.microchip.com/en-us/product/PIC24FJ64GB002 Ist im DIL28-Gehäuse, hat Hardware USB 2.0 Fullspeed Host/Device/OTG und zwei UARTs. Im Prinzip genau das, was Du brauchst
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64kByte Adressraum nutzen
kannst du nun über die Addresse 0x8000 bis 0xBFFF auf deinen Shadow SRAM zugreifen. Du hast also AVR einen 64Kb SRAM angeschlossen der logischerweise die Addressleitungen A0 bis A15 benötigt. Damit der AVR nun weis wie groß der SRAM ist musst du ihm dieses über die XMEM Register auch sagen. Abhängig voin dieser Konfiguration wird der AVR nun die Addressleitungen A8 bis A15 ansteuern. Sagst du ihm das du nur 32Kb dran hast so wird das XMEM Interface auch nur A8 bis A14 ansteuern und der Pin des Addressports für A15 kann manuell für andere
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ATtinyX5 und SPI Daisy-Chain
USI und damit das Umspeichern der 4 Bytes zu verzichten und stattdessen alles in Software zu machen? 32-bit-Variable, auf einer Seite rein-, der anderen rausschieben, getaktet durch INT0? Noch irgendwie auf 32 zählen und, ähnlich wie bereits vorhanden, durch Timeout überwachen.
Inklusive der Transfers komme ich damit noch auf maximal 5 komplette Durchläufe beim Datenabrufen. Das DIV64 hatte ich genutzt, da ich im objdump ausgezählt hatte wieviele Zyklen der USI Interupt läuft und so fertig ist, bevor das nächste Byte da ist. Damit wurde _DIV32 sehr knapp und somit habe ich mit DIV64
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AD9850 macht Probleme
www.arduino-projekte.de/index.php?n=70) und jeweils unabhängig voneinander den Code für einen Atmega32 in C geschrieben. Programmiert wurde mit JTAG ICE 3, AVR Studio 6.2 und dem STK500 mit einem Atmega32. Bei mir hatte es funktioniert (bei mir ist es schon mittlerweile ein Jahr her), bei ihm nicht
das so beabsichtigt ist? > > Wenn man das alles sauber ausnutzen will muss man wohl mit > uint64 rechnen. Warum muss man das mit uint64 rechnen? - Das Frequenzwort ist auch nur 32 Bit lang. Unabhängig davon sollten dann zumindest 5 kHz tadellos funktionieren...
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Würdet ihr so etwas kaufen ?
- Spartan 3 400 - incl. PlatformFlash - 16MB SDRAM (8Mx16) - ATMega 2561 - DataFlash 32MBit - I2C EEprom 64KB - µSD Card Slot (an FPGA angeschlossen) - TLV320AIC23B-Codec (Line In & Line Out & Headphone) - CS4344 DAC - CS5343 ADC - MIDI IN/OUT/THRU - 2x RS232
ganze mit dem MSP430 veröffentlicht. Aber da gibts eben auch keine "einfache" IDE. Also bin ich auf AVR umgestiegen. Und ich denke wenn ARM dann entweder STM32 oder einen AT91SAM7.
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
// bei der Anzeige Kommastelle (ASCII-Zeichen 46) in result beachten { SPI_wr2(buf[4]+32); SPI_wr2(buf[3]+32); SPI_wr2(buf[1]+32); SPI_wr2(buf[0]+32); } else { SPI_wr2(buf[3]+32); SPI_wr2(buf[2]+32); SPI_wr2(buf[0]+32); SPI_wr2
Rolf D. schrieb im Beitrag #7646206: > Versteh ich jetzt nicht so ganz. Rolf du nutzt doch einen AVR? Dann könntest du doch Peter Danneggers Entprellroutine nutzen. (die funktioniert auch mit einem ESP32, muss halt nur angepasst werden, andere Timer, andere Register.
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Nomenklatur bei Microprozessornamen
Hier gibts ein 32-Bit Prozessor, den gibts ab 36 Beinchen aufwärts. http://www.st.com/stonline/products/literature/rm/13902.pdf Obwohl der nur 36 Beinchen hat kann der 32 Bit rechnen. Wenn Du die 681 Seiten durch hast
Hm, mein PC hat angeblich einen 64-Bit-Prozessor. Die Centronics-Schnittstelle (LPT) hat aber auch nur 8 Datenleitungen. Ich glaube, der Händler hat mich beschubst!
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ARM Board minimal
Naja ARM und AVR haben beide Nachteile. Perfekt wäre jetzt ein 32Bit AVR auf 60Mhz mit 120IO-Pins onboard USB und Ethernet *g* Aber man kann sich ja zwischen AVR und ARM etwas aussuchen. Ich denke dass man beim
Queue. Diese wird nur bei Branches und Jumps vollständig gelöscht, ansonst hat man auf jeden Fall 32 bit zur Verarbeitung zur Verfügung 2.) instruction set: Alle Befehle beim ARM sind 32 bit, im thumb mode 16 bit. Das mit dem Load Value (LDI beim AVR) ist also so eine Sache. Wenn man 32bit pro Befehl
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tiny85 und v-usb Referenz Projekt
Funktion sondern diese Fehler (Linux): Jan 31 22:34:29 hans kernel: usb 4-1.6: device descriptor read/64, error -32 Jan 31 22:34:30 hans kernel: usb 4-1.6: device descriptor read/64, error -32 Jan 31 22:34:30 hans kernel: usb 4-1.6: new full-speed USB device number 6 using ehci-pci Jan 31 22:34:30 hans kernel: usb 4-1.6: device descriptor read/64, error -32 Jan 31 22:34:30 hans kernel: usb 4-1.6: device descriptor read/64, error -32 Jan 31 22:34:30 hans kernel: usb 4-1.6: new full-speed USB device number 7 using ehci-pci Jan 31 22:34:31 hans
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Microchip und ON Semi wollen ATMEL kaufen -- AVRs in Gefahr??
Oder TQFP32, z.B. Atmega88, siehe Anhang. Die Platine hat 34mm Durchmesser, mit AVR, FT232, 64kB EEPROM und Mini-USB Buchse. MFG Falk
Falk Brunner wrote: > Oder TQFP32, z.B. Atmega88, siehe Anhang. Die Platine hat 34mm > Durchmesser, mit AVR, FT232, 64kB EEPROM und Mini-USB Buchse. Was ist das eigentlich für eine Schaltung? USB + AVR + EEPROM + Batterie + Taster
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STM32 HSE bypass mode
das liegen könnte? Anbei der Code der Clock Initialisierung [c] void Rcc_Init(void) { uint32 xStartUpCnt_u32 = 0; uint32 xStateHse_u32 = 0; uint32 xStatePll_u32 = 0; uint32 xSrcSysClk_u32 = 0; LL_RCC_HSE_EnableBypass(); /* Enable HSE */ LL_RCC_HSE_Enable(); /* Wait till HSE is ready and if Time out is reached exit */ do { xStateHse_u32 = LL_RCC_HSE_IsReady(); xStartUpCnt_u32++; } while((xStateHse_u32 == 0) && (xStartUpCnt_u32 != RCC_HSE_STARTUP_TOUT)); if (LL_RCC_HSE_IsReady()) { xStateHse_u32 = (uint32_t)0x01;
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ATmega1284p - unerklärliche Phänomene
111 = 128 ==> 125 kHz (@ 16 MHz Takt) 4,8 kHz im FreeRun (á 13 Zyklen) #define sampleRate_9k6 64 // 110 = 64 ==> 250 kHz (@ 16 MHz Takt) 9,6 kHz im FreeRun (á 13 Zyklen) #define sampleRate_19k2 32 // 101 = 32 ==> 500 kHz (@ 16 MHz Takt) 19,2 kHz im FreeRun (á 13 Zyklen) #define
kHz (@ 16 MHz Takt) 4,8 kHz im FreeRun (á 13 Zyklen) #define sampleRate_9k6 6 // 110 = 64 ==> 250 kHz (@ 16 MHz Takt) 9,6 kHz im FreeRun (á 13 Zyklen) #define sampleRate_19k2 5 // 101 = 32 ==> 500 kHz (@ 16 MHz Takt) 19,2 kHz im FreeRun (á 13 Zyklen) #define sampleRate_38k4
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Atmel Merk Gerät Bauen
Man könnte die Uhr auch gleich in den AVR stecken...
Was verstehst Du unter "zugang"? Der Mega16 und Mega32 sind meines wissens Pin- und Befehlskompatibel. Und wenn es noch mehr sein soll geht vielleicht auch noch ein Mega644 (64k Flash, 2k EEProm, 4k Ram).
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boot_program_page Bug auf ATMega8
#include <avr/interrupt.h> #include <avr/boot.h> void boot_program_page(uint32_t page, uint8_t* buf) { uint16_t i; uint8_t sreg; /* Disable interrupts.*/ sreg = SREG; cli();
Formatierung noch mehr potentielle Antworter abschreckt: Hier mit Formatierung :-) [C] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/boot.h> void boot_program_page(uint32_t page, uint8_t* buf) { uint16_t i; uint8_t sreg; /* Disable interrupts.*/ sreg = SREG
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Speicherverhalten Moderner Controller/CPUs
Beitrag #6640187: > Auf Mikrocontroller passt das Thema nicht, da diese immer RAM haben. Beim ersten AVR kam man ein einfachen Fällen allerdings ganz gut ohne RAM aus. Mit 32 Registern und einem Hardware-Stack ist RAM nicht zwingend nötig. Und der erste PIC, der 1650, hatte überhaupt kein RAM, nur 32
für die offiziellen Datenblätter der Hersteller. Beispielsweise steht im Datenblatt des ATtiny13: "64 Bytes Internal SRAM", obwohl es inklusive der 32 ALU-Register und der 64 I/O-Register ja eigentlich 160 Bytes sind: "The first 32 locations address the Register File, the next 64 locations the standard
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ITOA ohne Division/Modulo
es beides sein https://doc.embedded-wizard.de/uint-type?v=8.10 Data types: uint8, uint16, uint32 Represents an unsigned integer number stored with 8, 16 or 32 bit. decimal‑literal 0xhex‑decimal‑literal https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Arithmetik#Bin%C3%A4r_zu_BCD_-_Umwandlung
geschrieben. Besser wäre zum Beispiel > Beitrag "Re: schnelle Wandlung long -> ASCII" > Auf einem STM32F407 dauert die Wandlung long2a unter 5 µs. Ich weiß nicht wie es auf dem ARM ist, auf einem AVR ist die l2a schlechter als meine: itoa32: Time: 51us Cycle: 420 Size: 170Byte l2a: Time: 104,87us
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16 Bit emulation mit GCC
Hallo, Ich habe einige CUnit-Tests die unter MinGW (32 Bit bzw. 64 Bit) compilieren und durchlaufen! Mein Zielsystem ist ein 16 Bit XE167 (Keil Compiler) und da laufen nicht immer alle Tests durch die zuvor auf dem GCC okay sind. :-( Ich kann nicht
da ist doch bestimmt ein Simulator für das Zielsystem dabei. Oder man definiert sich unter dem 32Bit-System 16- und 8-Bit Typen (uint8_t, uint16_t usw.), wenn es die nicht schon gibt. Dann müssen die sich auch gleich verhalten. Wenn man aber int oder long nimmt und die sind mal 16, 32 oder 64
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Treiber für AVRISP mkII
mkII steht nicht drauf........ob er von Atmel gefertigt worden ist keine Ahnung (es ist nen ATMEGA32A drauf, das sagt ja aber noch nichts) Was ich nicht verstehe ist, dass in dem AVR-Tutorial hier dieses Starterkit empfohlen wird........was aber nicht funktioniert. Hab es jetzt nochmal an nem
Ah, das selbe Problem habe ich auch mit dem USBProg. Er will einfach nicht mit AVR Studio 5.1 laufen. Mit AVR Studio 5.0 lief er hingegen unter Windows7 64 Bit ohne Probleme.
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OLED RDS Radio mit SI4735 + AVR
band support (64–108 MHz) Worldwide AM band support (520–1710 kHz) Shortwave band support (2.3–21.85 MHz) Longwave band support (153–279 KHz) Digital FM stereo decoder AM/FM/SW/LW digital tuning Leider
92,8MHz RSSI=37dBµV SNR=29dB D.Kultur 95,3MHz RSSI=49dBµV SNR=34dB NDR2 98,5MHz RSSI=47dBµV SNR=32dB Antenne MV 101,3MHz RSSI=40dBµV SNR=32dB DLF 102,2MHz RSSI=33dBµV SNR=26dB NDR Info 105,3MHz RSSI=46dBµV SNR=26dB Hit-Radio 106,1MHz RSSI=38dBµV SNR=20dB Ostseewelle 107,3MHz RSSI=39dBµV SNR=24dB
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Mehrkanal Audio-Output mit STM32F4 Discovery Board
zu teuer wäre. Das Projekt soll als (Klein-)serie produziert werden, da zählt fast jeder Euro. avr schrieb: > Der stm32f407 könnte sogar ohne zusätzlichen ram 4 MP3 Dateien mischen und ausgeben. Echt? Das wäre gigantisch. Hast du da eine Beispielanwendung? Das besagte Discovery Board hat ja eh einen STM32F407. Matthias S. schrieb: >'Echte' USB Sticks, also keine USB-SD Adapter, verhalten sich da meistens besser. Darauf wird's wohl rauslaufen. Passt ja auch. avr schrieb: > Da ist ein NAND-Flash
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avr toolchain compilerfehler?
Hallo Leute, nachdem ich für die Toolchain von AVR geworben habe (avr-toolchain-installer-3.3.0.710-win32.win32.x86.exe), saß ich heute den ganzen Tag über einen (Compiler)-Fehler. Ich benutze in einem Funktionsaufruf einen konstanten String: printf
Und zwar schon seit Anfang 2008. Und davor merken die Quellen an, daß der Startup-Code aus der avr-libc die RAMPZ-Fälle — also solche mit Flash > 64KiB und ELPM — behandelt. Da fragt man sich, auf welchen verschlungenen Wegen das ELPM wieder aus dem Code verschwand...
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ethersex im etherrape
atmega163 atmega165 atmega168 atmega169 atmega32 atmega323 atmega325 atmega3250 atmega64 atmega645 atmega6450 atmega128 at90can128 at94k avr1 at90s1200 attiny11 attiny12 attiny15 attiny28
atmega163 atmega165 atmega168 atmega169 atmega32 atmega323 atmega325 atmega3250 atmega64 atmega645 atmega6450 atmega128 at90can128 at94k avr1 at90s1200 attiny11 attiny12 attiny15 attiny28
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TIMER16Bit beim ATmega128 anders als beim ATmega32 ?
habe folgendes Problem: Das unten aufgeliestete Programm funktioniert reibungslos an einem ATmega32. Spiele ich es auf ein ATmega128, tut sich bezüglich des TIMERs nichts. Soll da der Timer anders voreingestellt werden? Die Datenblätter zeigen keine große Unterschiede :( #include <avr/io.h
ist das und wo findet man das? im Datenblatt... und http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Besonderheiten_bei_ATmega128_und_seinen_Derivaten_im_64-Pin-Geh.C3.A4use
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Welche Programmiersprache für Windows-Oberfläche?
Zusammenklick-Sachen wie Delphi oder so, sondern schon eine "für mehr" brauchbare Programmiersprache, die auch Win32 bzw. Win64 Anwendungen kann. Ich bin ganz gut in Basic (seit dem guten C64) und PHP. Somit ist auch klar zwischen welchen Programmiersprachen ich schwanke. PowerBasic/Win und C, bzw. einer Variante
wie Delphi oder so, > sondern schon eine "für mehr" brauchbare Programmiersprache, die auch > Win32 bzw. Win64 Anwendungen kann. Was geht mit Delphi nicht, was mit C++ geht?
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STM32 - welche IDE ist denn da aktuell angesagt?
web.archive.org/web/*/http://www.ac6-tools.com/downloads/* http://www.ac6-tools.com/downloads/SW4STM32/ Vermutlich Wartungsarbeiten. Könnte dir notfalls die install_sw4stm32_win_64bits-v1.3.exe auch so schnell auf nen Server hochladen. Edit: WTF, Seite braucht ewig zu laden, dann kann man die Datei
web.archive.org/web/*/http://www.ac6-tools.com/downloads/* > http://www.ac6-tools.com/downloads/SW4STM32/ > > Vermutlich Wartungsarbeiten. Könnte dir notfalls die > install_sw4stm32_win_64bits-v1.3.exe auch so schnell auf nen Server > hochladen. Vermutlich sind da gerade alle OSX-Nutzer ;) "STMicroelectronics