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High Resolution Timer spartan3a
benötigten Dynamikumfang ablesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Auditive_Wahrnehmung#Mensch_und_S%C3%A4ugetiere Duke
geht man davon auß, dass man > Klirrfaktoren unter 1% nicht mehr wahrnehmen kann. Das entspricht 40 dB (bei Spannung) oder 20 dB (bei Leistung). Wenn dein System aber nur 40 dB Dynamikumfang hat, geht nur flüsterleise oder Schmerzgrenze, aber nicht beides :-) Duke
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NPN und PNP in SOT32 Kollektor und Emitter vertauscht
shop1/oxid.php/sid/f4554a5a8b875dcfe9cb14fc5e0383fb/cl/details/anid/44076966156c91.79122349/TRANSISTOR%3BMBTA42%3BSOT%3BL029B//listtype/search/searchparam/MBTA42 Hier geht es offenbar um Ersatzteile für Behringer Verstärker. > Zumindest laut DB gibt's die. Man hat schon Datenblätter mit Fehlern gesehen... Und den im DB erwähnten Marking-Code "1D" gibt es auch schon: [pre] 1D 3pin, smd, SOT23, 2,9x1,3mm MMBTA42 National Semiconductor npn Transistor [/pre] Quelle: http://www.marking.at/liste/liste Denn den
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Display Datasheet
Hi >Kann auch sein, dass 3V einfach nicht ausgereicht haben. 3V Versorgungsspannung für das Display? Mit welcher Kontrastspannung? MfG Spess
datasheet-pdf/view/41031/SANYO/LC7985NA.html Pin LC7985 (pin) 1 Vss (23) 2 Vdd (33) 3 V5 (30) 4 RS (36) 5 R/W (37) 6 E (38) 7 DB0 (39) 8 DB1 (40) 9 DB2 (41) 10 DB3 (42) 11 DB4 (43) 12 DB5 (44) 13 DB6 (45
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HF Messung, Umrechnung in W
ergibt die Spitzenspannung von 7,5Vs. Das Ergebnis dividiert durch 1,414 ergibt den Effektivwert 5,3V. Dieser Spannungswert liegt an einem Widerstand von 50Ohm und lässt sich in Leistung nach der Formel P = U² / R umrechnen. P = 5,3² : 50 = 0,563W
Klaus schrieb im Beitrag #7686032: > ..Effektivwert 5,3V. > Dieser Spannungswert liegt an einem Widerstand von 50Ohm und lässt sich > in Leistung nach der Formel P = U² / R umrechnen. > P = 5,3² : 50 = 0,563W Eigentlich ist die Diskussion doch erledigt
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Lauflicht Zeit verlängern
: > Also einen LED Ausgang mit dem Tasteingan verbinden... Könnte durchaus klappen, z.B. Pin 2-3 über Widerstand 1k verbinden.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7277874: > Welcher PIC (oder etwas anderes) ist es denn? Hauptsache einer mit GND und VCC an 1 und 8.
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Gibt es kleine Speicher Chips ?
es ein wenig mehr. 32 Mbit auf 2x3 mm²: https://www.mouser.de/ProductDetail/ISSI/IS25WP080D-JULA3-TR?qs=BJlw7L4Cy7%2Fr%252BlcJpH8CNQ%3D%3D
Kennst du den IPS6404LSQ ? 3,3V 8MByte PSRAM.
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mal wieder: Spass mit Linux Gesperrt
LUbuntu systeme. Bei der Arbeit 5 Debian server systeme, davon 3 VMs. Dazu noch 3 Dockercontainer. Bisher hatte ich noch nie Update oder Installationsprobleme.
meist herzlich > egal, WIE es funktioniert, Hauptsache es funktioniert. Na, dann zeig mal wie du ne DB pflegen willst OHNE zu wissen WIE die DB funktioniert... bin gespannt.
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Welches Kabel kaufen?
Frequenzen ebenso. Zur Erinnerung: Bei 3 dB Dämpfung kommt nur noch die Hälfte der Sendeleistung an der Antenne an (und die Hälfte der Empfangsleistung an der Antenne schafft es bis zum Empfänger). Bei 6 dB ist es nur noch ein Viertel, bei 7 dB ein Fünftel, bei 10 dB ein Zehntel. Ist immer eine Abwägung, wo man den Kompromiss findet. > Ich will aber > nicht so lange warten, weil ich jetzt gerade Urlaub und damit Zeit habe > :-) Prima
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Betrieb eines LCD (HD44780) an Port2
LCD (HD44780) an Port2 des MSP430G2553 betreiben. Die Beschaltung soll folgendermaßen sein: DB7 -> P2.5 DB6 -> P2.4 DB5 -> P2.3 DB4 -> P2.2 RS -> P2.0 RW -> GND E -> P2.1 Beim Googlen fand ich einen Lösungsvorschlag (allerdings für Port 1 mit P1.7 bis P1.4 für die Datenleitungen DB7
Mikrocontroller Rookie schrieb im Beitrag #3227824: > DB7 -> P2.5 > DB6 -> P2.4 > DB5 -> P2.3 > DB4 -> P2.2 Mikrocontroller Rookie schrieb im Beitrag #3227824: > // set High Nibble (HN) - > // usefulness of the identity mapping > // apparent
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PIC10F202/etc: Programmierung unter Linux(Ubuntu)
einen Programmer hast.Ausserdem kann man sich das "Problem" auch ergoogeln... Ich habe meinen PICkit3 noch fuer ca. 12€ bekommen - jetzt zahlst du das 3-fache....vielleicht mal nachsehen was die Originalware kostet.Standard ist momentan PicKit4 Solltest du bestellen,dann waehle die Option mit Adapter
schrieb im Beitrag #7327037: >> Wie lese ich aus einem GPIO ? >> Wie schreibe ich rein ? > > Das DB ist Dein Freund. > Les es doch einfach mal. Was ist DB ?
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Feuchtesensor HDC1080: stark springende Werte
Spannung liegt also etwas über 4V. Ist natürlich machbar und tolerant, aber halt unter Table 7.3. VDD - NOM 3V.
dem Abblock-C am Level-Shifter noch mal verändert habe. Dafür sind die Widerstände ja dann nur an 3.3V.
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Layoutüberprüfung: Ethernet PHY
ist falsch, die Schaltung wird so nicht funktionieren! RCT und TCT müssen noch mit einer 2.5V - 3.3 V Speisung verbunden werden! (siehe Datenblatt zum LAN8720, Seite 74) Ich nehme an, der Ethernettrafo ist im Stecker X3 integriert?
Peter schrieb im Beitrag #2787422: > RCT und TCT müssen noch mit einer 2.5V - 3.3 V Speisung verbunden > werden! (siehe Datenblatt zum LAN8720, Seite 74) Verdammt vergessen... Peter schrieb im Beitrag #2787422: > Ich nehme an, der Ethernettrafo ist im Stecker X3 integriert
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Mathematisches Zeichen für Nachkommateil
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6462052: > Vorkommateil INT. TRUNC erscheint mir plausibler.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6462052: > http://learn.foundry.com/mari/Content/Resources/images/frac_symbol.png > noch nicht ganz das gesuchte. Der Nachkommaanteil heisst üblicherweise > FRAC, der Vorkommateil
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Was ist bzw. war Atmel QTouch?
71 f1 breq .+92 ; 0x1628 <qtm_ptc_start_measurement_seq+0x72> 15cc: 80 93 98 3e sts 0x3E98, r24 ; 0x803e98 <qtm_acquisition_control_working_set_ptr> 15d0: 90 93 99 3e sts 0x3E99, r25 ; 0x803e99 <qtm_acquisition_control_working_set_ptr+0x1> 15d4: 60 93 63 3e sts 0x3E63, r22 ; 0x803e63 <ptc_seq_measure_complete_pointer> 15d8: 70 93 64 3e sts 0x3E64, r23 ; 0x803e64 <ptc_seq_measure_complete_pointer+0x1> 15dc: 20 ec ldi r18, 0xC0 ; 192
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ATXMEGA 128a3 mit ds18s20
COM1:" For Binary As #1 '__________________________________________________ Config Lcdpin = Pin , Db4 = Porta.3 , Db5 = Porta.4 , Db6 = Porta.5 , Db7 = Porta.6 , E = Portb.1 , Rs = Porta.7 Config Lcd = 16 * 4 'configure lcd screen Config Lcdbus = 4 Cls '__
konfigurieren Port auf Ausgabe setzten und Pin's entsprechend zuordnen Ddrd = &HFF Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.4 , Db5 = Portd.5 , Db6 = Portd.6 , Db7 = Portd.7 , E = Portd.3 , Rs = Portd.2 Config Lcd = 16 * 2 ' Pin für 1wire Schnittstelle festlegen ' Schnittstelle wird von BASCOM durch Software
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Nach C: Python oder C++
db8fs schrieb im Beitrag #6737262: > Sheeva P. schrieb im Beitrag #6736303: >> Das ist, schlicht und ergreifend, Unfug. Man kann mit C zwar >> Objektorientierung innerhalb gewisser Grenzen nachbilden
db8fs schrieb im Beitrag #6738996: > Sheeva P. schrieb im Beitrag #6737487: >> db8fs schrieb: >>> Sheeva P. schrieb: > Stimmt. Hängt halt vom Design des jeweiligen Controller-Objektes (z.B. > Haus
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Bargraph in Assembler ?
Hi Rick, vielleicht über eine Nachschlagetabelle!?! Wie beim AVR der Befehl ".db". Sebastian
Vielfaches einfacher machen (Einfach Horner-Schema benutzen, macht bei einem Polynom dritten Grades 3 FP-Multiplikationen und 3 FP-Additionen.)
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Pollin TC1602E-01
angeschlossen: Vdd->5V Pin 40 Vss->GND Pin 39 RS->PD4 Pin 30 R/W->GND Pin 39 E->PD5 Pin 31 DB4->PD0 Pin 26 DB5->PD1 Pin 27 DB6->PD2 Pin 28 DB7->PD3 Pin 29 Ich habe im AVR-Studio ein neues Projekt erstellt mit drei Outputfiles: AVRGCC6.c [c]#include <avr/io.h> #include "lcd-routines.h
angeschlossen sein und die 4 // Datenleitungen müssen auf aufeinanderfolgenden Pins liegen // LCD DB4-DB7 <--> PORTD Bit PD0-PD3 #define LCD_PORT PORTD #define LCD_DDR DDRD #define LCD_DB PD0 // LCD RS <--> PORTD Bit PD4 (RS: 1=Data, 0=Command) #define LCD_RS
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RTC Kapazitäten abgleichen, Genauigkeit erhöhen (STM32)
Patrick B. schrieb im Beitrag #5571878: > Das war mal eine grobe Schätzung aufgrund der DB-Angaben des Quarzes. > Die Streukapazitäten kenne ich ja nicht. Dann lass uns mal etwas feiner schätzen, und rechnen: Cl=Cl1*Cl2/(Cl1+Cl2)+Cs Annahme: Cl1= Cl2= 22pF Streukapazität 3pF: Cl=
Pins ergeben total 4,65pF. Wenn man die 1,35pF Shunt-Kapazität gemäss DB noch dazu rechnet, ergibt das ja perfekt die 6pF. :) Jetzt habe ich zumindest einen Ansatz zum rechnen... 2 Cent schrieb im Beitrag #5572725: > 4,3pF zum zweiten, höre ich weniger? Ja ich, ich
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ZF-Filter für DAB-Empfänger in Eigenbau gesucht
im +/-5MHz Abstand von fm. Im Bild das Beispiel eines 4-Pol Meshfilters mit fm=12MHz und b3~1,5MHz (ripple-BW 1,4MHz, annähernd Tschebysheff 0,2db). Durchlassdämpfung <2db. Bei den Caps wurden Normwerte eingesetzt, die Spulengüte mit Qu=150. Locker erreichbar mit z.B. T68-6 Ringkernen (evtl
T-DAB-Frequenz Angenommen, ich nehme 4MHz als Mittenfrequenz, dann wäre der Durchlassbereich von 3,232MHz bis 4,768MHz. Der Sperrbereich geht bis 3,056MHz und beginnt wieder ab 4,944MHz und sollte eine Dämpfung von 35dB oder mehr haben. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7667575: > Minicircuits
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LCD an ATTiny2313
/ #define LCD_DATA2_PIN PB2 /**< pin for 4bit data bit 2 */ #define LCD_DATA3_PIN PB3 /**< pin for 4bit data bit 3 */ #define LCD_RS_PORT LCD_PORT /**< port for RS line */ #define LCD_RS_PIN PB4 /**< pin for RS line *
HD44780 kompatilen Displays wie folgt an den Attiny angeschlossen (4bit Modus) [code] LCD_DATA0_PIN(DB4) -> PB0 LCD_DATA1_PIN(DB5) -> PB1 LCD_DATA2_PIN(DB6) -> PB2 LCD_DATA3_PIN(DB7) -> PB3 LCD_RS_PIN(RS) -> PB4 LCD_RW_PIN(R/W) -> PB5 LCD_E_PIN(E) -> PB6 [/code]
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Integer to Binär-Converter in Step 7
Wo ist das Problem? Du hast irgend wo deinen Integer (zB. DB1.DBW100) Du kannst auf die einzelnen Bits wie in einem Bit-Array zugreifen. zB. DB1.DBX100.4
Kunz schrieb im Beitrag #3674576: > Wo ist das Problem? > Du hast irgend wo deinen Integer (zB. DB1.DBW100) > Du kannst auf die einzelnen Bits wie in einem Bit-Array zugreifen. > zB. DB1.DBX100.4 Wie würde ich dann bsp. auf das 12te Bit zugreifen (bei einem Word)?
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Monitore an Steckerleiste ausschalten
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7626696: > Schaltnetzteile haben oft einen großen Einschaltstromstoß. Das > kann > beispielsweise einen FI auslösen Schwachsinn, Du hast FI nicht verstanden.
(I>15mA). Siehe Wiki https://de.wikipedia.org/wiki/Entst%C3%B6rkondensator#/media/Datei:Entst%C3%B6rkondensatoren4.png
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Küchenwaage ohne Funktion
beide interne Oszillatoren. > > Zunächst mal die Versorgungsspannung messen. Der BL8028 ist auf 3,5V > eingestellt. Der TM1629D, Segmenttreiber und Tasterabfrage, benötigt lt. DB 5V, +/-10%. An dem kann der TO mal messen. https://www.mikrocontroller.net/attachment/694306/TM1629D.PDF Wenn
Jörg R. schrieb im Beitrag #8032358: > Der TM1629D, Segmenttreiber und Tasterabfrage, benötigt lt. DB 5V, Deshalb hatte ich ja einen Aufwärtsregler erwartet, von den 3-4,2V eines LiIon auf die 5V.
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LCD und I2C-Modul
hat die Anschlusse: SDA, SCL, +5V und GND Das LCD hat die Anschlüsse: VDD, VSS, V0, RS, R/W, E, DB0, DB1, DB2, DB3, DB4, DB5, DB6, DB7, A und K Das LCD wurde auf das I2C-Modul aufgelötet. Aber welcher Anschluss muss nun wo hin? Muss ich lediglich noch die 4 Anschlüsse des I2C-Moduls an das AVR
zugehörigen Anschlüsse die du auch in der Anleitung findest. 25'er Stecker PIN 2 SCL PIN 3 SDA PIN 15 5V PIN 18-25 GND Sascha
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Probleme mit Endstufenbau
Symmetrieverstärker für den Brückenbetrieb Notwendig ist. Die Wahl viel auf den Ghent RTX Symmetrierer mit +6db. Leider musste ich dann feststellen, das alle meine AVR´s ein viel zu schwaches Signal lieferten. Das ASX125 braucht ca. 1,35V. Nun fingen die Probleme an. Ich habe mittlerweile 3 verschiedene Vorverstärker
Versorgungsspannung) gemeint in diesen Fall aber einfach nur 5 volt. Wenn du also am "Mute"-Eingang, pin 5/3,3 Volt hast ist das H und wenn du 0 Volt hast ist das L so weit klar ? Also wenn mute 5/3,3 Volt hat verbinde diesen zum test mal mit GND/masse) Was poti an geht wenn möglich NICHT vor den Vorverstärker
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Wie SMD-Pinzette retten?
schrottig verschromten "Profi-Pinzettenset" vom Grabbeltisch im Baumarkt gibt es gleich zehn Pinzetten für 3 EUR, mit Kundenkarte sogar für nur 2 EUR. http://www.bahco-werkzeuge.de/categories/226_979.html
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6368399: > Ich meine, die hat damals ca. 30 DM gekostet, man kann nicht heutige > chinesische Preise damit vergleichen. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6368246:
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AVR64EA28: PIT-Interrupt
Also wenn es der SIB ist: [code] AVR64EA28: 41 56 52 20 20 20 20 20 50 3A 33 44 3A 31 2D 33 ein alter AVR128DA28: 20 20 20 20 41 56 52 20 50 3A 32 44 3A 31 2D 33 [/code]
: fragten Sie nach dem 'System Information Block'? [code] AVR64EA28: 41 56 52 20 20 20 20 20 50 3A 33 44 3A 31 2D 33 A V R P : 3 D : 1 - 3 [/code]
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Kondensator parallel zu Operationsverstärkereingang
hat eine GBW von 65MHz bei einer Verstaerkung groesser 5. Er hat Bipolar Eingaenge, 10uV Offset und 3.8nV/rtHz Rauschen. Die Speisung ist +-15V.
gemessen. Die zweite Schaltung bereitet das Signal für den AD-Wandler. Der hält nur ne Spannung von 1,5-3,5 aus und die Skala ist invertiert. Die Schaltung dämpft also das Eingangssignal von -10 bis 10 Volt auf 3,5 bis 1,5 runter.
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Datenübertragung bei 433 MHz
Datenkabel aus dem Keller gespeist. Problem: Sendemodul ist um 8:00 in Keller 1, 11:00 in Keller 2 3 Orte weiter und 14:00 in Keller 3 60km weiter. Und nicht jeder Keller hat ein Fenster.
Reinhard S. schrieb im Beitrag #6822350: > UART davon will nur 3,3V bei Vcc 5V... Wenn das ein Problem sein sollte, dann lass das ganze Projekt lieber ganz.
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AVR - Lastkapazität bei Quarzen - Berechnung vs. Praxis
https://www.conrad.de/de/p/euroquartz-quarzkristall-quarz-hc49-us-hc49-4h-16-000-mhz-18-pf-l-x-b-x-h-3-68-x-10-26-x-3-5-mm-1-st-155145.html
https://no.rs-online.com/web/p/ceramic-resonators/1062878 https://www.reichelt.de/smd-resonator-3-58-mhz-cstcc-3-58-p42486.html?&trstct=pos_1&nbc=1 https://www.tme.eu/de/details/cstcr7m37g53-r0/keramikfilter-und-resonatoren-smd/murata/
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Einfachen Tongenerator.
Dann wars der hier: https://www.conrad.de/de/piezo-signalgeber-geraeusch-entwicklung-90-db-3-28-v-dc-inhalt-1-st-1461366.html?sc.ref=Product%20Details
*kleiner* 0.005µA bei 3V VlG Charly
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6 Bit Dämpfungsglied ansteuern
Hex-Codierschalter die unteren zwei Bits. Das ergibt die nötigen 6 Bits mit einem Einstellwert zwischen 0 und 3F.
zur 8 vervollständigen. Die restlichen 5 bit davor werden normal decodiert. 00->0, 01->1, 10->2, 11->3 usw.
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Plasma Effekt
, 0x3BEE, 0x3C17, 0x3C40, 0x3C69, 0x3C92, 0x3CBC, 0x3CE5, 0x3D0E, 0x3D37, 0x3D60, 0x3D89, 0x3DB2, 0x3DDA, 0x3E03, 0x3E2C, 0x3E55, 0x3E7E, 0x3EA6, 0x3ECF, 0x3EF8, 0x3F20, 0x3F49, 0x3F72, 0x3F9A, 0x3FC3,
0x41CE, 0x41A6, 0x417E, 0x4156, 0x412E, 0x4105, 0x40DD, 0x40B5, 0x408D, 0x4064, 0x403C, 0x4013, 0x3FEB, 0x3FC3, 0x3F9A, 0x3F72, 0x3F49, 0x3F20, 0x3EF8, 0x3ECF, 0x3EA6, 0x3E7E, 0x3E55, 0x3E2C, 0x3E03, 0x3DDA, 0x3DB2, 0x3D89, 0x3D60, 0x3D37, 0x3D0E, 0x3CE5, 0x3CBC, 0x3C92, 0x3C69, 0x3C40, 0x3C17,
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Atmel AVR Fehlermeldung SPH nicht vorhanden
[pre] 24. Register Summary Address Name Bit 7 Bit 6 Bit 5 Bit 4 Bit 3 Bit 2 Bit 1 Bit 0 Page 0x3F (0x5F) SREG I T H S V N Z C 9 0x3E (0x5E) Reserved – – – – – – – – 0x3D (0x5D) SPL SP7 SP6 SP5 SP4 SP3 SP2 SP1 SP0 12 [/pre] Ist ja wohl eindeutig, dass er kein SPH hat
aber sehr wohl. Ich vermute ganz stark, dass die ganze Verwirrung durch das beschissene gemeinsame DB für 2313A/4313 ausgelöst wurde. Da taucht der 4313 bei der Beschreibungs des Stacks nicht explizit auf. Alles andere (insbesondere auch neuere Includes) sind wohl Folgefehler dieses beschissenen DB.
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Warum genau dieser Transistor??
Ach ich seh schon. Du hast dir das THS6012-DB angeschaut ;) -72 dB 3rd Order Harmonic Distortion at f = 1 MHz, 25-Ω Load, and 20 VPP Unrealistisches Szenario für einen KHV (und im Audiobereich ist der Chip auch viel besser, logischerweise): 20 Vpp? 25 Ω Lastimpedanz? (Guter Kopfhörer: 250-600 Ω) Figure 28 im THS6012 DB ist da eher interessanter. Oder die ausführlicheren Specs für Audio im TPA6120A2 DB. Der Chip ist der gleiche, der TPA6120A2 hat nur unsinnigerweise keine aktiven Schutzschaltungen.
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Ansteuerung LCD-Display
Ich möchte ein LCD-Display in Betrieb nehmen. Dort habe ich die Anschlüsse GND, Vdd, V0, RS, R/W, E, DB0-DB7, LED+, LED- GND, Vdd, V0 ist klar. die Anderen anschlüsse, sind doch ganz normale I/O pins vom Mikrocontroller oder? also ob ihc jetzt DB0-DB7 oder DC0-DC7 (wenn diese da wären) ist doch egal
da doch noch einmal eine Nachfrage. meine Pin-Belegung für die Daten ist Display -> Controller DB0 -> RG9 DB1 -> RG7 DB2 -> RG8 DB3 -> RG6 DB4 -> RG15 DB5 -> RG12 DB6 -> RG13 DB7 -> RG14 Ich weiss, dass diese Pinbelegung ein wenig durcheinander ist, jedoch konnte ich diese in mein Board
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Berechnung Frequenzteilung mit 40103
CMS-272_RCA_COS_MOS_Integrated_Circuits_Manual_1979.pdf#page=114 Der CD4059 teilt maximal durch 3 bis 15999, hat allerdings ein 24-poliges Gehäuse. Hier in einem Datenbuch von 1979. Der CD40103 steht ab S.96
ein Beispiel für einen QuickSort https://www.youtube.com/watch?v=3San3uKKHgg
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KW-Empfang (3-30 MHz) mit einfacher Schaltung
>Frequenzbereich (etwa!): SW1 3 - 6 MHz > SW2 5 -16 MHz > SW3 13 - 30 MHz Ein guter BFO mit einem Ziehbereich von grösser 1:2 ist nicht so einfach hinzukriegen. Um dann noch die
zumindest bei Direktmischer gleich nach dem Diplexer mit dem NE 604 A. Linearitätsfehler besser als +-1db über 65db.Hätte da ein Schaltung mit zehn LED´s.Falls Interesse besteht könnte ich das reinstellen.
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Makro überspringen
der Liste aufgerufen, menütab ist dabei die Liste, mp ist die Menüpunktnummer. Diese sind mittels .db im Flash abgelegt: [pre] menutab: .dw mt0,mt1,mt2,mt3,mt4,mt5,mt6 mt0: .db 4,0 mt1: .db 4,"Max. Temperatur",13,5,39,"C",0,0 mt2: .db 4,"Hysterese",13,5,39,"C",0,0 mt3: .db 4,"Ausschalt-Zeit",13,6," mmm:ss",0,0 mt4: .db 4,"Alarmton-Start",13,5,0 mt5: .db 4,"Alarmton-Sweep",13,5,0 mt6: .db 4," (c) 03/2007 by",13,"################",0 [/pre] wobei printt (bzw. printf, das von printt aufgerufen wird) die Steuerzeichen
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xmega ext.flash & ext.sram
Und der Preis hängt bei DFs nicht von der Schnelligkeit sondern von der Marktverbreitung ab. Ein AT45DB161D ist beispielsweise 50 Cent günstiger, als das halbsogroße AT45DB081D. >und für XMEGA 128 mehr als 10€ ausgibst, Wir verwenden keine XMegas in unserem System, sondern Mega256(0) und ähnliche
MEGA128L! Ab 10 Stück 6,25EUR. Guck mal hier: http://www1.conrad.de/scripts/wgate/zcop_b2c/~flNlc3Npb249UDkwV0dBVEU6Q19BR0FURTEwOjAwMDYuMDBjOC5mYWQ3N2JiZiZ+aHR0cF9jb250ZW50X2NoYXJzZXQ9aXNvLTg4NTktMSZ+U3RhdGU9MjQzMTcwNTMzMQ==?~template=PCAT_AREA_S_BROWSE&mfhelp=&p_selected_area=%24ROOT&p_selected_area_fh
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Aerosole Frischluftanlage Selbstbau Klassenzimmer
www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/pdfs/kohlendioxid_2008.pdf Auszug siehe z.B. Tabelle3.
www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/pdfs/kohlendioxid_2008.pdf > Auszug siehe z.B. Tabelle3. Hier noch Tabelle 4
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10 Kanal Audioanalyzer - Bitte drüberschauen
Filter wird ja auch noch erregt. Mal ein paar Formeln fuer dich fuer diese Art von Filter. R3 V0 = ----- 2 x R1 V0 = Verstaerkung bei Mittenfrequenz hier 0.73 Q = Pi x R3 x C x fr Guete des Filters hier 6.08 1 B = ----------- Pi x R3 x C Bandbreite des Filters
- Pi x fr x C R3 R1 = -------- 2 x V0 V0 x R1 R3 = -------------- 2 x Q x Q + V0
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LED-Matrix 5x24 mit MOSFETs
ich 2mA Low Currents von Kingbright nehmen. Die halten Pulströme von bis zu 150mA aus, wenn ich das DB richtig verstanden habe.
habe die Angabe "Peak Forward Current" im Verdacht: http://www.reichelt.de/index.html?&ACTION=7&LA=3&OPEN=0&INDEX=0&FILENAME=A500%252FLED3MM2MAGE_LED3MM2MAGN_LED3MM2MART%2523KIN.pdf > Sor dir die 12 IRF7401 (Dual)MOSFETs. Stimmt, bei 10mA ist ein MOSFET wohl etwas übertrieben. Außerdem reduziert
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Welche Shell nutzt ihr denn so?
Übrigens, wenn Du auf einer fremden Maschine arbeiten musst, installierst Du dann erstmal Python3 und alles was dazu gehört - das stelle ich mir besonders witzig auf Maschinen vor, die keinen Internetzugang haben - oder deren LAN Karte zickt.
Walter K. schrieb im Beitrag #6066061: > Welche Shell nutzt ihr denn so? Diese hier: http://db-service.toubiz.de/var/plain_site/storage/images/orte/immenstaad/shell-tankstelle/shell_logo/1082782-1-ger-DE/Shell_logo_front_large.jpg
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Wieso ist es Pfusch? 230V auf Koax-Leitung
https://www.kabelscheune.de/N-YM-ST-J-Mantelleitung-abgeschirmt/ Netzzuleitungen haben idR. nur 3 Innenleiter mit grün/gelb blau & braun, für Steuerleitungen nimmt man andere Farben und oft mehr als 3 Innenleiter.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6893527: > Gibt es überhaupt regulär abgeschirmte Netzkabel oder muss man da in der > Aluhut-Abteilung suchen? Bloss einen Schirm über alle 2(3) Leiter N/L(/PE) - der
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Suche leises Labornetzteil
, aber in der Suche konnte ich einfach nichts passendes für mich finden. Ich habe mittlerweile das 3. Modell bestellt und finde einfach nichts mit dem ich vollständig zufrieden bin. Ich suche einfache nur ein "Standard" Netzteil mit etwa 30V/3A welches aber relativ leise sein soll. Bestellt und getestet
900ss schrieb im Beitrag #7702663: > Also 100db/W/m passen schon Ein leises Labornetzteil hat einen viel schlechteren Wert in db/W als als ein lautes Labornetzteil. Also ist das schlechter. ;)
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BS_Relais - Funktions-, Sicherheitskontrolle
zwei Transistoren ein weiterer vorgeschaltet. Ist dies in meinem Fall auch nötig, wenn ich den uC mit 3.3V betreibe und das Relais über die gleichen 3.3V ansteuere? - Bei nicht bistabilen Relais habe ich jeweils eine Freilaufdiode eingebaut. Bei den Schaltungen mit BS-Relais, die ich bis jetzt gesehen
Q1 sieht schon besser aus. Das DB des MMFTN138 gibt zwar nur 6Ω@4.5V an, bei der geringen Last kann das bei 3.3V dennoch funktionieren (1mA@1.6V). Außerdem würde ich noch einen R von Gate nach GND und, optional, zwischen Pin und Gate
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UHF Vorverstärker, geringe Stromaufnahme
geht die Verstärkung stark zurück. Dabei habe ich die Durchlaßdämpfung des Eingangsfilters von 2-3 dB bereits herausgerechnet. Eingangspegel -64 dBm, übersteuern kann also nichts. Die Messwerte: R1 1M 500k 330k 220k R2 220k 220k 120k 120k I 0,15mA 0,31mA 0,51mA 0,76mA
>Durchlaßdämpfung des Eingangsfilters von 2-3 dB Hat das SAW-Filter wirklich eine so geringe Einfügedämpfung? Helixfilter sind preisgünstig für diese Frequenz.
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elektrische Daten Audio Ein-/Ausgang
Pegel eine Soundkarte verträgt hängt von der Versorgungsspannung der OpAmps bzw. Codecs ab (meist 3.3V oder 5V). Da heutzutage im Low-Power Bereich Rail-to-Rail standard ist heißt das ~1.1Veff bei 3.3V respektive ~1.6Veff bei 5V. Gute Karten vertragen vielleicht mehr wenn sie in ihren Eingangsstufen
Auf -10dbV fährt heutzutage zum Glück kein Gerät mehr. Alle Nicht-Profigeräte dümpeln so um 0dbV herum, manche (speziell tragbare Geräte) haben etwas weniger. Profigeräte haben bei +4dbV...+6dbV ihren Normpegel