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Einfacher Lautsprechertreiber
für die Wahl der Bauteile ist einfach, dass ich davon viele hier habe. sonst würde ich wohl andere FET nehmen.
Schaltung ist kein OPV drin Die Schaltung ist die Schaltung mit den 2 Transistoren. Nur halt mit FET statt BIP. FET sind nicht wirklich viel teurer als BIPs, zumindest solche winzigen nicht. Dazu sollte man auf die PADs der FET (das sind beides SOT-23) auch die BIPs bestücken können. Zur Simulation
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Step-Up-Wandler "abschalten"
Nimm doch einfach einen P-Fet vor dem Step up. Wenn du vorher 9-12V hast und danach 30V & 2A, dann müssen ca 6A durch den Fet fliessen. Da gibts genug Bauteile mit geringem Rdson für 6A ohne dass der Fet dir hohe Verluste bringt
@ Michael Reinelt (fisa) >ich eine Art "elektronischen Schalter", der den Strom aushält, wenig bis >keine externe Beschaltung braucht, und über einen kleinen Schalter >gesteuert werden kann. Eben einen BTS555, aber kleiner und in SMD. Alternative. Den Step-Up
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Welches Schaltelement für Peltier? FET, Optokoppler, Bipolartransistor?
anderen Exoten können [[Optokoppler]] keine großen Ströme schalten. >Ich bin jetzt verunsichert, ob man hierzu einfach einen >Bipolartransistor oder FET nehmen kann. Siehe oben. > Oder bekomme ich dann Probleme, >weil in irgendeinem Zustand mehr als
PWM. Jain. >(über ein Filter) Eben DAS ist der entscheidende Unterschied! Nur PWM per Schalter reicht nicht!
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12V Verbraucher mit 3,3V Steuerspannung schalten
den Basisvorwiderstand weg lässt und statt dessen einen > zwischen Emitter und Gnd setzt, wird der FET nicht ganz so hart > eingeschaltet. Man kann bei den geforderten 20mA und dem nicht geforderten Massebezug den FET auch gleich ganz weglassen :) LG, Sebastian
Phil schrieb im Beitrag #7674012: > Und welchen Unterschied macht es jetzt ob ich die Plusseite schalte mit > einem Transistor oder die Minusseite mit zweien? Im einen Fall schaltest du den Plus-Pol, im anderen den Minus-Pol. Den LEDs wird es egal sein.
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LED IC PWM Regelung mit MOSFET
Oder hat mich da der 1K Widerstand gerettet? Die Threshold Spannung ist die Spannung bei der das FET anfängt "gut zu leiten". Die Angabe der Gate-Source-Voltage ist interessant für die maximale Gatespannung. Die liegt in der Regel zwischen +-8 und +-20V kommt auf das FET an.
bipolaren Transistor. Der Strom durch den Verbraucher bestimmt nur dieser selber (siehe oben), NPN oder FET sollen nur schalten - wie bei einem gewöhnlichen mechanischen Schalter. Im Gegensatz zum NPN-Transistor brauchst du am Gate (theoretisch) keinen Widerstand, 330Ω-470Ω wären jedoch sinnvoll zum Schutz
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Schaltregler 4A 20V
Spulengröße habe ich anhand dieser beschreibung abgeschätzt: > http://www.sprut.de/electronic/switch/schalt.html#down Selektive Wahrnehmung, oder wie :-o Sieh dir das zitierte Kapitel mal genauer an. Insbesondere den Abschnitt mit der Freilaufdiode: [pre] OFF-Zeit Wird nun der Schalter geöffnet, entlädt
damit wunderbar einen P-kanal mosfet ansteuern. parallel zu R3 würd ich noch eine schnelle 1A diode schalten (mur120 z.b.), anode an den FET dann sperrt der schneller, R3 etwa 4,7 bis 10 ohm. R4 fliegt raus. R1 und R2 nicht zu groß wählen damit Q3 ordentlich basisstrom fürs schnelle laden des gate bekommt
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Problem mit DCDC Schaltregler
aus? Kann der irgendwie größer sein? Dadurch würde dann der Gate Kapazität langsamer geladen und der FET auch langsamer schalten. Daher mehr Verluste beim schalten und das Teil geht in Rauch auf.
der irgendwie größer > sein? Dadurch würde dann der Gate Kapazität langsamer geladen und der > FET auch langsamer schalten. Daher mehr Verluste beim schalten und das > Teil geht in Rauch auf. Innenwiderstand von? Der Regler selber oder meinst du die Platine 5V auf Masse Widerstand?
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MOSFET als Schalter funktioniert nicht richtig.
Ich fürchte, da musst du noch etwas nach den Grundlagen von MOS-FETs googeln. So klappt das leider nicht. Schaue dir mal die GrundSchaltung des P-Kanal FETS an und achte auch auf die richtige UGS-Thresh.
Spannung mehr an, weil nichts da ist, was ein Spannungspotential definieren würde. Willst du den 'Schalter' über der Last haben (also die Versorungungsspannung der Last schalten), dann nimmst du einen P-Typ Willst den den 'Schalter' unter der Last haben (also die Last an Masse zu bzw. wegschalten), dann
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Halbbrücke mit IR2110
Zwischen Vcc-COM und Vdd-Vss sind jeweils 10u Elkos, ist diese Größe okay? Die Spannung für das schalten der Gates würde ich gerne über einen 12 Festspannungsregler bestimmt, reicht das aus, denn die Fets sind ja keine Logic-Level- FETs. Also reichen 12V Dif. zwischen Gate und Source aus? Ich rechne
10uF okay? Ich habe Schaltungen gesehen, bei denen die Ausgänge von den Treibern direkt an den FETs sind, jedoch auch Schaltungen gefunden, die einen 100 Ohm Widerstand und eine Diode parrallel schalten, wofür das? Und welche Diode ist geeignet? Meine letzte Frage ist, ob ich zusätzliche Dioden
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Ansteuerung eines P-Ch FETs mit AVR um 12V Last (150mA) zu schalten
vom 4-poligen Lüfteranschluss (=GND) gekappt: gleiches Ergebnis. Also würde ich ihm gerne per P-Ch FET die 12V abdrehen damit Ruhe ist. Zumindest ist es das, wenn ich Pin 2 vom 4-poligen Lüfteranschluss (=12V) unterbreche. Da ich noch nie einen high-side Schalter aufgebaut habe, passt die Schaltung vom Anhang her so? Als FET würde ich einen IRLML 5203 nehmen, wobei ich dem einen kleinen BC847C vorschalten würde, der an seine Basis einen Widerstand zur Strombegrenzung zum AVR bekommt. Der FET bekommt an sein Gate ein Pull-Up
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Hunde-LED Halsband "Leuchtie" umbauen
Erschütterungssensor. > Dazu einen kleinen 8-Beiner Atmel, auf dem nur ein Timer läuft > und ein kleiner FET dürften fast reichen. Die Chinesen(?) die das Ding oben designt haben, kommen mit einem FET und Elko zu einem ähnlichen Ergebnis. XL
Unterhundbeleuchtung :D Die Zahnbürste hat aber auch nen Schalter...
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Solid State Relais - Frequenz??
Dies gilt nur für SSRs mit Nullspannungsdetektor. Die einfachen SSRs schalten einfach an, wenn die interne LED leuchtet und aus, wenn sie aus ist. Abgesehen von der Obergrenze durch die Anstiegs- und Abfallzeiten des Opto-TRIACs schalten die so ziemlich jede Frequenz die Du
du könntest zum schalten auch ein FET-nehmen du musst vor ihn einfach nur ein brückengleichrichter setzen. dann ist vor und nach den brückengleichrichter wechselstrom, aber der FET sieht nur gleichstrom. das problem bei
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Seltsames Verhalten bei Arbeit mit LevelShifter
, die auch noch mal direkt zu verbinden und beim ESP noch einen Elko parallel zur Versorgung zu schalten. Aber: der gesamte Schaltplan fehlt!
Was passiert, wenn du versuchsweise einen kleinen Kondensator (220p o.ä.) parallel zum GPIO schaltest?
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Schaltung spinnt ab 18V - Gleichrichter Gegentaktwandler Current Doubler
Was soll das mit dem FET ?
Andere Leute wuerden je eine Diode verwenden. Keine Spule. kein FET. Wie im Lehrbuch.
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Wie 10mA Konstantstromquelle ?
Frage.... Gibt's ne >elegante< Lösung den Strom am Ausgang über einen Port vom ATMEGA auf 0 zu schalten? FET vor den 317... geht, ist aber nicht elegant... kann ich am Adj irgendwo angreifen? Was meint ihr?
> FET vor den 317... geht, ist aber nicht elegant... kann ich am Adj > irgendwo angreifen? Was meint ihr? Naja, ginge mit FET am Port des AVR als Schalter. FET nimmt die 10mA auf, und Dir raucht nix ab,
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Kleiner RGB Kontroller
wird etwas in die Richtung genommen: IRLIZ44N IRLIZ34N IRLZ34N, und der Mosfet sollte den GND Schalten, sogenate Low-Side-Schalter., RGB Stripes haben auch eine gemeinsamen + Pol und eine geschaltete Masse. Wenn es um LED PWM geht gibt es hier viele fertige schaltunge für den Atmel. [[http://www.ledstyles.de
wesentlich besser als ICL7667 der bei 6 oder 7 ohm liegt den IRF7842 verwende ich auch als schalter, hat bei 4.5Vgs 7miliOhm vlg Charly
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Wann sperrt ein selbstleit. N-Kanal MOSFET?
Hallo zusammen, was N-Channel-MOS-FET(depletion) angeht, die gibt es wirklich, auch wenn einige das anders sehen. Die gibt es z.B. bei IXYS bis über 1000V(Uds) und 16A(Ids). Was die Verbreitung angeht, kann man diesen MOS-FET-Typ durchaus
Die Zahl der Hersteller ist überschaubar, was Rückschlüsse auf den Marktanteil bei eingesetzten MOS-FET`s zuläßt. Trotzdem hat dieser MOS-FET einige brauchbare Eigenschaften. Ich habe vor einigen Jahren mit N-Kanal-MOS-FET(Verarmung) als schnelle Überstrombegrenzung (Einschalten oder Kurzschluss
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Selbsgebaute RGB 7-Segment Anzeige; Wie +RGB 12V schalten
Der UDN2981A kann 500mA. Der IRLZ34 ist ein n-Fet, gezeichnet ist ein p-Fet.
ist auch wenn er platztechnisch günstiger wäre. Anbei einmal der aktuelle Schaltplan. Habe den Fet nun gegen das richtige Schaltbild ausgetauscht. Es ist natürlich ein N-FET gemeint. Hoffe der Schaltplan stimmt somit immernoch.
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Idee gesucht..Analogschalter?
desto niedriger wird der Motorstrom und damit das Drehmoment. Die in der Originalschaltung benutzen FETs schalten auch nur den Spannungsteiler um. Gruß, Holm
Strombegrenzung bestückt, die beiden Steuerschienen gehen auf einen 26poligen EFS Steckverbinder und die Schalt-FETs sind auf einer Zusatzplatine die da angesteckt werden kann. Die fraglichen zuschaltbaren Widerstände für die Stromstufen sind gar nicht bestückt, sondern Lötösen. Die Formel für die Berechnung
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Mit FET Leistungsmagnet Treiben
bewegt eine Tischplatte und stellt damit eine Rütteltisch dar. Dazu hab ich mir ein paar Leistungs-FET rausgesucht und schalte damit nun die Magnetspulen ein und aus. ( siehe Schaltbild ) Spule 2 wird dabei mit dem invertierten Signal geschaltet, weil sich die beiden Magnete gegenüberstehen. Am Triggereingang
will erhält eine Oszillator und wer eine Oszillator bauen will erhält einen Verstärker. Aber ich schalte ja eigenlich nur ein und aus. Der Effekt tritt bei Verschiedenen Frequenzen auf.
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Motor Sanftanlauf
reichen meine Kenntnisse nicht aus das Problem einzugrenzen, ich habe jetzt mal einen anderen n-Kanal FET besorgt der 200W abkann aber bevor ich ihn teste wollt ich euch fragen ob die Dimensionierung des FET hier überhaupt das Problem ist, oder ob es noch ein grundsätzl. Problem gibt mit der Schaltung.
smart low side switch wie VNB14NV04, kann man dessen Überstromerkennung nutzen. Kelvin connection FETs gibt es ja kaum noch.
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LED ohne Widerstand
, sondern sich dieser sehr stark verändert. Darum ist es zwingend nötig, einen Vorwiderstand zu schalten, damit der Strom konstant bleibt, denn ansonsten steigt der Strom bei der LED immer weiter an und sie brennt Dir durch.
Du könntest höchstens den Strom überwachen indem du einen schandwiderstand einbaust oder direkt den Fet dafür missbrauchst. Lass dich nicht von den kids nerven, ich find deine Forumsbeiträge sehr gut. Mahlzeit ;-)
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Viele Magnetventile per MCU ansteuern
willst du GLEICHZEITIG schalten, dann brauchst du ein Superstarkes Netzteil 86 Ventile ''ein''...und dein MC steht ratlos da und zittert
Haltestrom. Abschalten dann mit Fückspeisung auf die Boosterspannung oder durch Verwendung eines Fets mit aktiver Clamping-Schaltung. Ein normaler 55V FET ist da wohl etwas unterdimensioniert. Ich würde eher was in der Richtung nehmen: http://de.rs-online.com/web/p/power-switch/3511351P/ Da ist
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PWM an Triac?
ging, den Triac zu Löschen müsste doch ganz einfach sein: Wenn ich in den Lastkreis des Triac einen FET setze, dann könnte ich doch jederzeit den Haltestrom des Triac unterschreiten? Einfach das Gate des FET so beschalten, daß der FET sperrt. Klar könnte ich da auch auf den Triac verzichten, aber so hätte ich nur eine Runterregelung im FET, bis dessen Gate vollständig entladen ist, was der Temperatur des FET zugute kommen dürfte. So long Pesto - bon appètit
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eingebaute Suppressordiode im FET
Ich meine, verträgt das Ding auch einen Pullup-Widerstand nach Vdd(30V), so daß ich den FET über einen Pulldown-Treibertransistor schalten kann?
Gast) >Ich meine, verträgt das Ding auch einen Pullup-Widerstand nach Vdd(30V), >so daß ich den FET über einen Pulldown-Treibertransistor schalten kann? Naja, ist halt nix offiziell dokumentiert, aber ich glaub nicht, dass man so eine Diode mit einer handvoll mW kaputt kriegt. Ich würde erstmal
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Canon EOS Controllbox
anscheinend lohnt sich für die Ansteuerung des Auslösers der Kamera ein n-Kanal Mosfet (IRF7401?). Mit FETs kenn ich mich nun garnicht aus, hab mich aber mal an einem kleinem Schaltplan versucht (Anhang). Bis zum FET is die Schaltung in der Kamera selber drinnen (Also die PullUps), raus gehts dann mit nem
Ganze, ein LCD wäre mir eh für die Anzeige lieber. Für die Beleuchtung kann ich ja dann wieder ein FET zum ein und ausschalten benutzen, dann lern ich das schön :) Achja hatte ich noch vergessen, zwischen dem Mc und dem FET, brauch ich da einen Pulldown-Widerstand? Gruß, Tom
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defekte Sonos Playbar
Netzteil besteht grundlegen aus: - KBU606 Brückengleichrichter - FAN6300 HMY - Toshiba TK6A65D FET Die Sicherung war natürlich auch durchgebrannt. Ich habe jetzt die oben genannten Bauteile ersetzt. Außerdem waren 2 von 4 Widerstände vom Spannungsteiler (R20-R23 = 150 Ohm) abgebrannt. Die habe
Getauscht werden musste: C26 C27 R228 R18 R19 R38 R20-R23 D7 FAN6300 H MY Toshiba TK6A65D MOS FET 6A Viele Grüße
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RGB-LED-Lichterkette. Niedervolt oder 230V?
Stromfluss durch Zuleitungen +kein Trafo für LEDs -Gefahren von 230V -aufwändigere Ansteuerung eines FETs für solche Spannungen mit Logic ?oder reicht ein normaler Logic-FET, wegen LED-Spannungsabfall? ?galvanische Trennung mit Optokoppler sinnvoll? >Alle gleichfarbigen LEDs eines Strangs mit jeweils
der Stromstärke mit sich... Deswegen hätte ich da ein paar Fragen: Wenn ich die LEDs in Reihe schalte, wieviel Spannung fällt dann pro LED ab? Sind das genau die z.B. 3,3V (Rot, laut Datenblatt) oder weniger/mehr?? Wenn ich immer 3 LEDs in Reihe schalte komme ich mit 3*3,3V auf 9,9V wenn ich die
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MSP-EXP430F5438 Controller wird nicht erkannt von MSP-FET430UIF
Schalter steht auf FET, Jumper 1 und 2 sind gesteckt, somit wird alles mit strom versorgt, alle anderen sind unnötig und somit nicht gesteclt oder was meinst du??
Na hauptsache das läuft mit dem Update dann nicht so wie beim ez430 USB-FET ;-)
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Mehrkanal Dimmer Schaltung
Z-Diode aus dem Schaltplan ist nicht mitgekommen, aber du erkennst dein Netzteil für die Fet-Ansteuerung?
Gut und die Fet's noch rein, dann sollte es wohl laufen. Hänge doch das Simu-File ran, wenn du wieder mal was Simulierst.
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(Anfängerpech:) Warum geht diese Schaltung nicht?
Mit der von dir geposteten Beschaltung schalten im Ruhezustand beide Koppler durch. Wenn du den Transistor durchschalten lässt, macht der linke Koppler auf, und der rechte bekommt mehr Saft als zuvor.
verstanden habe, sind die Messwerte im DB in Sättigung aufgenommen, wenn man den aber im Normalbereich (Schalter) betreibt ist er noch viel schneller (t<<4ns).
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DC/DC Abwärtswandler hohe Spannung VIN bei externer Spannung am Ausgang
auch rückwirkend Schau ins DB auf S.9. Du legst 5V an SW an (über L1) Über die Body Diode des HS Fet wird die auf Vin geführt. (Nicht eingezeichnet aber bei jedem Fet vorhanden) D.H. der TPS bekommt nun Vin und läuft los. Nun wirkt der LS Fet mit L1 als Boost die Body Diode des HS Fet als Auskoppeldiode
Michael schrieb: >> Dann würde der TPS ja loslaufen > Das macht der. Nett. Der Freilauf-Mosfet als Schalt-Mosfet... Hab gleich mal das EVAL-Board bestellt, ich wollte mir die TPS soweiso mal näher anschauen ;-) Da könte man doch "einfach" eine Diode in den Ausgang schalten und den Feedback danach
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230 V DC Relais
könnte man nur eine Phase mit Schalten und dafür 2 Wechsler benutzen, in dem man eine Brück einbaut.
230 V DC/AC bei min. 2.5 A und somit 575W schalten kann, dann nur her damit.
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Frage zu Transistoren
sichergestellt, das der Triak nach dem Zünden wieder ausgeht. Bei Gleichspannung solltest du lieber MosFets nehmen.
Deshalb frage ich ja, würde die 60 Triacs gerne Tauschen, nur gegen was ? Nach Logic level MOS-Fets werde ich mal suchen. Danke schon mal für den Tipp. Den Stromfluss zu unterbrechen würde bedeuten das alle ausgehen, möchte aber auch da jede einzeln schalten können. Gruß Stefan
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Atmega ADC Multiplexing
jemanden zu treffen der selber was machen will. Nur dadurch lernt man. Überlegung: Wenn du Schalter findest die so schalten wie du es brauchst, nämlich unabhängig von der Ansteuerung, dann könntest du eine lange Kette basteln die deine Analogsignale unverfälscht an den AD-Eingang anlegt. Schau
Alfons G. schrieb im Beitrag #4930588: > Danke! Gingen statt der FET-Transistoren auch Optokoppler? Nein. Du brauchst einen FET. Bei einem bipolaren Transistor fällt auch im durchgesteuerten Zustand eine viel zu hohe Spannung UCE zwischen Kollektor und Emitter ab.
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Daten zu MOSFET verstehen
vorgehe, da fehlt mir komplett der Zugang. Den IRLZ44N habe ich ausgewählt weil er ein LL FET ist und ich damit die benötigen 20V schalten kann. Sollte der ungeeignet sein würde ich natürlich einen anderen auswählen.
verringern. Das wäre ja dann im Linearbetrieb. ... > Den IRLZ44N habe ich ausgewählt weil er ein LL FET ist und ich damit die > benötigen 20V schalten kann. Du bist verwirrt. Schalten oder linear regeln. Da mußt du dich schon entscheiden. Allerdings sind Heizungen in der Regel träge, brauchen
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Analoger Multiplexer für grössere Ströme ?
> Dann eben mit FETs. Die kannst du genauso schalten wie in einem > CMOS-Multiplexer, aber mit um Grössenordnungen niedrigerem Ron und > Strömen von zig Ampere. Fragt sich nur welche Kapazitäten Deine dicken MOSFETS
500MHz??? Das ganze soll unter 100 MHz bleiben. Binär gestaffelte Bauelemente mit kaskadierten FETs schalten ???
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Verpolungsschutz mit kleinem Spannungsabfahl
Hallo Jörg, wenn du bei dem NMOS S und D vertauscht, geht der auch. Du musst die FET so verschalten, dass die Inversdiode den Verpolungsschutz darstellt. Durch den dann fliessenden Strom wird die Spannung an der Schaltung so hoch, dass der FET aufgesteuert wird. Übrigens: beim N-FET hast du die Spannung am FET gemessen, beim P-FET an der Last. Arno
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PWM Steruerung Peltierelement
Peltier-Element zur Kühlung gar nicht erst anfangen. Für den Strom, den sowas braucht, reicht die P-FET-Lösung aus und für den Bereich wo ein N-FET interessant werden würde, ziehe ich eine Kompressorkühlung vor.
magic smoke schrieb im Beitrag #3613050: > Einfach einen oder zwei gute P-Kanal-FETs parallel nehmen Welchen Vorteil hätte der P-MOS eigentlich? Ich sehe nur Vorteile beim N-MOS. Geringerer Rds(on) Lowside ist eventuell einfacher als Highside schalten...
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Welches 5 V Relais wenig Stromverbrauch
Maximalstromverbrauch drauf an. Und warum überhaupt ein Relais? Wären bipolares Relais, Optokoppler mit Schalt-FET, FET oder Halbleiterrelais nicht als Alternative denkbar?
Was genau willst du eigentlich Schalten, vielleicht reicht je ein einfacher LogL-FET.
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Batterieumschalter
Du kannst die Akkus beide auf Masse legen und mit zwei MOSFETs die anderen beiden Anschlüsse schalten. Problem ist aber: wie willst du einmal "einschalten"? Wenn beide FETs nicht durchschalten bekommt dein 1200er auch keinen Saft zum aktivieren eines der beiden Akkus (?!) Allerdings kannst du das ja mittels eines Tasters machen, der parallel zu einem der beiden FETs liegt und somit die Logik mit Spannung versorgt. in der RESET Routine müsstest du dann einen der beiden FETs durchschalten. Soviel zum einen... zum anderen: Du kannst den Analog Comparator des
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Triggerproblem bei HM604
daher wenig Sinn. > Hatte mir bei ebay vor kurzem ein HM604 geschossen, und nach 2 defekten > Schaltern (getauscht) welche Schalter waren das bei Dir? wo hast Du Ersatz bekommen? > sowie einem defekten Doppel-FET im Eingang (U440) wie äußerte sich das bei Dir? wo hast Du das Teil bekommen
auch Kontaktproblem an Schaltern. Diese verschwanden durch Hineinsprühen von Teslanol T6. >>> sowie einem defekten Doppel-FET im Eingang (U440) Es könnten auch Wackelkontakte sein. Bisher half Teslanol. Oder ICs rausziehen
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Mosfet schaltet einfach durch
Weil du möglicherweise nur nach Masse schaltest über die Jumper Anschlüsse da bei dem Gate Gefummel. Stattdessen würde ich nach 12V schalten und nicht nach Masse. Ein wenig Grundlagen solltest du schon lernen.
Bei nem P Fet wär das ok...( allerdings müsste dann nen Pullup platziert werden) Aber du benutzt einen N Fet der braucht was positives..
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Gatetreiber für 20 NTR4140NT
du also höchstens einen Strom dieser Größe schalten. Ein Gatestrom fließt nur im Umschaltmoment. Je schneller du schalten willst, desto mehr Strom muß der Treiber liefern. Die Gateladung ist mit knapp 5nC angegeben (Nano-Coulomb = Nano-Ampere-Sekunden
schaltest, dann könnte der Strom den der AVR kann überschritten werden. Schau ins Dateblatt vom ULN. Ggfs. musst Du einen Transistor zwischen AVR und den ULN Eingängen schalten. Bspw. ein BC547 oder vergleichbarer
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Frage zu Optokopplern
min. 0,56mA typ 0,9mA Hast du einen Anwendung mit sehr wenig möglichen Strom? Man könnte ja nen FET dahinter setzen, der ist spannungsgesteuert, er braucht nur zum Umladen der Gatekapazität etwas Strom, was in diesem Fall keine schnelles Schalten oder ne PWM ermöglichen wird aber man könnte dann schon höheren Ströme schalten.
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Probleme mit Konstantstromquelle (Eigene Schaltung)
Induktivität und Freilaufdiode ergänzt werden > um einen besseren Wirkungsgrad zu bekommen.) Ist der "FET" nicht verkehrt herum in der "Schaltung"?
> Ein externes Signal (ein/aus) soll genutzt werden um das Pertierelement > ein bzw. aus zu schalten - Möglicherweise Temperaturabhängig mit > Hysterese. Jede Aufgabe muss ja auch einen Sinn haben, jedenfalls für mich.
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Suche 5V FET mit eingebauten Widerständen - Analog zu Digitaltransitoren
schaltet. > Außerdem verträgt nicht jeder Ausgang die direkte Anbindung an die > Gate-Kapazität des FET. Dann schalte einen MOSFET-Treiber dazwischen, da ist das alles dann drin. René B. schrieb im Beitrag #3536450: > Und man kann nicht bei jeder beliebigen Schaltfrequenz die Gatekapazität > direkt
Helmut Lenzen schrieb im Beitrag #3536455: > Dann schalte einen MOSFET-Treiber dazwischen, da ist das alles dann > drin. Ist ein bisschen sinnfrei, wenn ich Bauteile und Platz sparen will. Deshalb ja einen "Digital-FET", das Analogon zum Digitaltransistor
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230 V Dimmer Ansteuerung
abrauchen, wenn du mit ihm die Netzspannung kurzschließt. Fehlt da nicht noch irgendwo die Last, die du schalten willst?
von der simulation liegt die last an 230V. ich denke das ist so gewollt. du musst die last und den fet in reihe schalten. parallel zur netzspannung! und das gate braucht noch über einen widerstand verbindung zur masse. ich schließ mich dem holger dann mal an. holger schrieb: > Ich mach mich dann
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Zündschaltung für Xenon-Blitzröhre /Stroboskop unzuverlässig
Induktion erzeugt und diese ist nun mal proportional zur Strom_ÄNDERUNGS_rate. Je schneller der Schalter leitend wird, je schneller also der Strom ansteigt, desto größer ist die Induktionsspannung. Das machen Thyristoren besser als FETs.
:D werde mal einen Thyristor anschließen - vielleicht kann ich ja Mosfet und Tyristor in Serie schalten und erst den Mosfet leitend machen, dann den Thyristor und dann mit dem Mosfet wieder abschalten. Grüße, Rainer
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LTspice Geschwindigkeit
noch etwas rumgespielt. Und ja, die Simulation läuft jetzt wesentlich schneller (nach wechsel des FETS)! Jetzt habe ich eine neue Variante - mal mit einem N-Fet aufgebaut - und da habe ich ein kleines Verständnissproblem! Der Komperator hat ja einen "open collector" Ausgang. wenn ich den jetzt per
Hi, klärt mal bitte einen ahnungslosen Hobbyelektroniker auf was das für eine (Schalt??)Topologie ist. Ahnungslose Grüße Leo