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Frage zu CMOS4060
Hallo Ich möchte den 4060 (14-stufiger Zähler, Teiler, Oszillator) für eine kleine Schaltung verwenden. Dazu möchte ich EINEN Ausgang (Q4) direkt mit einer LED gegen Ground schalten. Natürlich über Vorwiderstand. Die anderen Ausgänge
Wie wäre es mit 74HC4060 kann aufjedenfall 5mA und absolute max ist 25mA http://www.mouser.com/ds/2/308/MC74HC4060A-D-108245.pdf
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Assembler wieder auf dem Weg nach vorn Gesperrt
bitte meine Frage -- Du kannst das auch gerne in Assembler mit dem Fuzzy-Logic-Befehlssatz des M68HC12 ausdrücken, wie im "Motorola 68HC12 CPU12 Reference Manual" [1] dokumentiert. HF! [1] http://www.freescale.com/files/microcontrollers/doc/ref_manual/CPU12RM.pdf >> Moby A. schrieb: > Daß Du
im Beitrag #4372060: >> Dann bastel doch am GCC. > > Für den Z80? ;-) Wieso nicht? Für den 68HC11 gibts ihn doch auch.
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Funktion 74HC123 mit Stepper-Endstufe TB6600
ich noch nicht ganz: /Auto half current/, /energy conservation/. Dazu scheint der Monoflop 74HC123 im Schaltplan zu gehören, der abhängig vom Taktsignal CLK auf Vref einwirkt und damit den Ausgangsstrom zum Motor begrenzen kann. Meine Frage bezieht sich jetzt auf die Funktion des 74HC123, nach
auf +5V wird mit jeder fallenden Flanke an 1A (CLK) ein positiver Impuls an 1Q erzeugt. Mit Rext(R14)=560kOhm, Cext(C6)=10^4pF, Vcc=5V ergibt sich die Pulsdauer zu 2,52ms [1]. Da der Baustein retriggerbar ist, stell sich für fclk > 400Hz ein konstanter Pegel an REFAC ein (R20||R5 an 5V in Serie mit
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PDP11 KL11 SLU in altem CPLD?
noch rumliegen, ich glaube die brauchen noch -9V ..oder so. Kompatibel ist wohl auch der AY3-1015 (?14). Die programmierbare Baudrate halte ich vorerst für nebensächlich, wenn das Ding mit 9600 tüdelt isses doch schon schick... Ich finde es spannend das sich noch jemand dafür interessiert. Gruß
output und PS/2 input. Ich habe in meinem Fundus ein altes Projekt mit einem ATmega328 und einem 74HC166, das ungefähr so etwas wie ein VT-100 emuliert. Zwar nur den Output (kein PS/2) aber da ich keine serielle Schnittstelle sondern den 74HCT652 als Eingang verwende wird der UART wieder frei und daran
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Anfängerdesign Counter, bitte um Feedback
wired's genommen, da ein IC unnötig viel Platz einnehmen würde. Der IC ist ein 74393, im RL würde es ein HC sein. Rote und Grauschwarze Leitungen sind Stromanschlüsse. Hellblaue Leitungen sind Widerstände, die genaue Stärke kenn ich noch nicht. Braune Leitungen sind Datenleitungen. 1 sind Abblockkondensatoren
Drollig, weil ein Steckbrett nicht gerade für seine Platzersparnis bekannt ist. Eine SMD-Variante eines 14bit-Zählers kommt in so winzig daher, dass er auf dem Rücken eines DIL-14 bequem Platz fände. Da für die Zählung nur kleine Ströme notwendig sind, reichten Leitungen von 0,15mm Breite (bei 35µm Kupferauflage
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Logik Baustein gesucht
So ganz verstehe ich deine Frage nicht, aber ein 74HC139 hat doch intern 2 x 2zu4-Decoder!? Vielleicht erklärst Du mal wozu Du das ganze brauchst!
74HC4051/2/3
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[Vorab-Frage nach Interesse] RPi2 - SPI Multiplexer
lässt sich die Adresse des Slaves einstellen. Damit lassen sich also schon 16, 64, 256, eigentlich 14, 62, 254 Sensoren auswählen. "Eigentlich", weil mir eine Art supersimples "Metaprotokoll" vorschwebt, das aber erst im nächsten Schritt realisiert werden kann, zu dem weiter unten mehr steht. SPI0
erstmal gar keine Rolle. Die Probleme fangen ja schon damit an, dass ich den 74139 nur als LS, nicht als HC bekommen habe ;-) LG Carsten
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Nibbler 4 Bit Computer replica
? wie klingt es ? :) [code] Design Information Command line: map -a MachXO2 -p LCMXO2-256HC -t TQFP100 -s 4 -oc Commercial Nibbler_ALU_Nibbler_ALU.ngd -o Nibbler_ALU_Nibbler_ALU_map.ncd -pr Nibbler_ALU_Nibbler_ALU.prf -mp Nibbler_ALU_Nibbler_ALU.mrp -lpf C:/02_Elek tronik/
LUTs: 64 Number of distributed RAM: 0 (0 LUT4s) Number of ripple logic: 7 (14 LUT4s) Number of shift registers: 0 Number of PIO sites used: 52 + 4(JTAG) out of 56 (100%) Number of block RAMs: 0 out of 0 Number of GSRs: 0 out of 1 (0%) EFB used :
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Layout für MCS51 Experimentierboard
Minimalsbestückung aufbauen wollte (USB-TTL Dongle).. Habe nun 32k Sram small, die 3x74er IC's, 89S52, 14,7456MHz Quarz+2x22pf bestückt. Diode gebrückt um 74Hc00 mit Strom zu versorgen und SIO Schalter so gebrückt, das Rx+Tx an Max232 Fassung anliegen. 2x100nf Abblock-C's sind ebenfalls bestückt. (100k
www.ieap.uni-kiel.de/surface/ag-berndt/lehre/fpmc/index-e.html Hatte nur XTALV angepasst auf die Quarzfrequenz von 14,7456 MHz in Zeile 5813: XTALV: DB 128+8 ; DEFAULT CRYSTAL VALUE DB 00H DB 00H DB 56H DB 74H DB 14H Läuft im IS51 Board mit Bauderkennung+9600 Baud. EEprom geht aber auch
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Capacitive Touch - Erfahrungen?
läuft und dessen Frequenz bei zusätzlicher kapazitiver Last sinkt. Ein Versuch habe ich mit einer 'HC14 (Schmitt Trigger Inverter) mit 100 kOhm Rückkopplung gemacht, das dürfte sich ziemlich genau so verhalten, wie der MSP430 Pin Oscillator. Die entstehenden Signale sind offensichtlich qualitativ völlig
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Basic für 80C31
vertauscht ist oder nicht. RAM: Pin 27 (WE) geht an PIN 16 vom 8031 (Port 3.6) ROM: Pin 27 (A14) geht an PIN 1 vom RAM (A14) und an PIN 27 vom 8031 (A14) Aus der Speicherbelegung werd ich auch nicht ganz schlau. Er zeigt 32255 RAM 32768 ist die volle Speichergrösse (2 hoch 15) fehlen 513
RAM für Datenerhalt. https://www.mikrocontroller.net/topic/340871#4183451 Beachte, daß das NAND 74HC00 von der Batterie versorgt wird, so kann es den lowaktiven CS des RAM sicher sperren. Der 74HC00 selbst benötigt im statischen Zustand einen vernachlässigbar kleinen Strom. Gruß. Tom
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TLV431 als Komparator/Schmitt-Trigger ohne Hysterese
Komplementärmultivibrator (mal die Google-Bildersuche bemühen) bauen. Oder man würde ein paar CMOS-Gatter (4000er, 74HC) nehmen und einen Ein- oder Zwei-Gatter Oszillator bauen und die restlichen Gatter parallel schalten als Treiber für den MOSFET.
LED-Ketten-Ansteuerung zu gehen. Also > Elektronik-Grundlagen zu erforschen und erlernen. Ich würde dafür nen 74AC14 nehmen. Ein Gatter als Oszillator, eines um eine gleichmäßige Schaltschwelle zu bekommen und 4 parallegeschaltet als Treiber für einen Logic-Level N-FET. In den Feedbackpfad vom Oszillator packst
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Suche Bauteil für Ortung per Schall
und mir einen Empfänger basteln. Den Empfänger teste ich anschließend einfach mal, in dem ich einen HC SR04 ein Signal aussenden lasse (und vom HC SR04 die Auswertung ignoriere). Dann brauch ich die Oszillatorschaltung erstmal nicht. Und wenn ich damit zufrieden bin kann ich immer noch einen MB1260 (
://www.maxbotix.com/Ultrasonic_Sensors/MB1260.htm ) kaufen und mit dem das selbe Spiel wie mit dem HC SR04 treiben.
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14 Segment Driver ICM7243
gibt dann sage ich nicht nein. Nur kann ich leider gerade nicht nachvollziehen wie ich z.B mit zwei 74HC595 die Buchstaben A-Z decodieren kann und dann auf die 14 segement Anzeige bringen kann.
sage ich nicht nein. > Nur kann ich leider gerade nicht nachvollziehen wie ich z.B mit zwei > 74HC595 die Buchstaben A-Z decodieren kann und dann auf die 14 segement > Anzeige bringen kann. Gar nicht, Das macht die Ansteuerung. Die schickt nicht mehr raus, dass sie den Buchstaben 'A' angezeigt
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Laser-Lichtschranke
Verstärker. Erstmal muss man das Signal digital machen, dazu nimmt man einen Schmitt-Trigger ala 74HC14. Dahinter kommt ein kleiner Transistor und das Relais. [[Relais mit Logik ansteuern]].
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L293D für nur einen Motor
@Kolja L. (kolja82) >Der 74HC04 ist wieder relativ groß. Bis bis ein Jammerlappen. DIL14 ist dir zu groß, SO-8 zu klein? >Der TS982 sieht gut aus, nur nicht die Bauform, SMD. >Wie finde ich eine andere Bauform (für Durchsteckmontage)? Nimm einfach den 74HC04 und schalte jeweils drei Gatter parallel, das sollte reichen für 30mA Ausgangsstrom, auch bei 3,3V
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[V] Quarze HC49/U(S) Quarzoszillatoren VCXO
HC49/U 30pF 3 Stück 8,00MHz HC49/U 30pF 7 Stück 8,867238MHz HC49/U 30pF 3 Stück 10,0000MHz HC49/U 30pF 9 Stück 13,500MHz HC49/U 20pF 1 Stück 13,59440MHz HC49/U 20pF 8 Stück 14,30245MHz HC49/U 30pF 2 Stück 14,31818MHz HC49/U 30pF 4 Stück 14,32823MHz HC49/U 30pF 7 Stück 16,000MHz HC49/U 30pF 6 Stück 19,6608MHz HC49/U 30pF 37 Stück 20,00MHz HC49/U 30pF 17 Stück 20,250MHz HC49/U 13pF 4 Stück 24,576Hz
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Neuer ATtiny104?
Man sieht dort recht gut, dass die 6 Bondpads nicht unerheblich zur Grösse beitragen. Bei einer 14er ist dann wohl fast die Hälfte vom Die von Bondpads verbraten - bei vergleichbarer Fabtech (bei neuerer wirds krasser).
Analysis Report 2008 Schon damals war AVR nach Stückzahlen kaum existent: 8051 19%, H8 17%, 68HC 15%, PIC 12%, ARM 10%, V850 9%, ST8 6%, AVR 3% Im aktuellen Report (leider nicht frei zugänglich) läuft AVR nur noch unter sonstige.
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Mit Impuls Ausgangsspannung umschalten (toggeln)
Nennt sich neudeutsch "toggeln" und wird mit einem einfach FLipFlop ala 74HC74 erreicht. Ausgang !Q auf Eingang D verbinden.
Pinbelegung (aus Datenblatt): 7 - 14 + 5 mit einem NOT zu 2 Was soll ich mit 3 und 4, und wo soll ich den Ausgang hernehmen?
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LTSpice Begrenzerverstärker 4046
Hallo Forum, ich nutze in einer Schaltung den Begrenzerverstärker des 74HC4046 und würde die Schaltung gerne simulieren. Funktioniert übrigens ganz wunderbar. Puls/Pausenverhältnis 50%/50% Also Pin14 sig. in rein und Pin2 PC1 out als Ausgang. (Rest wird nicht gebraucht
Hallo OXI, in der LTspice yahoo-group gibt es Treffer zum 74HC4046. Du musst Dich aber dort anmelden. Etwas umständlich, es lohnt sich aber! https://groups.yahoo.com/neo/groups/LTspice/search/messages?query=74HC4046 mfg klaus
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[V] AVR Controller und Diverse Restbestände
LM3914 + Sockel (DIL-20)-- zusammen 0,50€ Tüte (etwa 20) Gelbe 5mm LEDs -- alle 0,25€ 10x 25MHz Quarz HC49 Hoch -- alle 50ct 40x BC140 (NPN, TO-39) + 2x BC160 (PNP variante) -- alle 50ct 33x Folienkondensat 100n 100V 7,62mm -- 50ct 100x Folienkondensator 10n 100V 5,08mm -- 50ct 20x FOlienkondensator
Hallo, also aktuell sind noch da: 1x EM4095 (SO-16, RFID IC) -- 0,50€ 10x 25MHz Quarz HC49 Hoch -- alle 50ct also nicht mehr so viel :D Wenn noch jmd zurücktritt o.Ä. schreib ich nochmal Gruß
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Aufdruck auf Quarzgehäusen
ganz gut unterscheiden. Die typischen kleinen "Röllchen" sind 32kHz. 4.19MHz hat ein Gehäuse ähnlich HC49U.
... oder mit 14,318 MHz.
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Bildkompression mit 8-Bit AVR LZSS + Huffmann
kleinem Wörterbuch laufen. Es gibt auch eine AVR implementierung: http://spin.atomicobject.com/2013/03/14/heatshrink-embedded-data-compression/ 3)Entropiekodierung Also Huffmann Dekompression gibt es ja schon: https://www.das-labor.org/wiki/AVR-Huffman/en Ich schaue grade ob inwiefern Huffman Encoden
Encoden möglich sein sollte auf >einem kleinen AVR Sowas hab ich vor Ewigkeiten mal auf dem 68HC11 gemacht, in ASM. Das Grundprinzip ist ja einfach.
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ATtiny841 Schnittstellen
(PCINT1/ADC1/AIN00/TOCC0/TXD0) 13 PA0 (PCINT0/ADC0/AREF) 14 GND [/c] Hauptsächlich wird (3)SPI und (4)RS485/oder UART genutzt. Ob der Quarz/Resonator notwendig wird, kommt auf den Fall drauf an. Für viele Applikationen wird es ohne Quarz laufen an einer ~
zusammenstecken von Schaltungen, die zuvor mehrmals bereits aufgebaut wurden. z.B. habe ich bislang HC595 Module immer als DIP-Variante auf das Breadboard gesteckt, bzw. die SO Variante auf Breakouts gelötet und dann alles mühsam mit Kabeln bestückt, das ist recht aufwendig, wenn es nicht mit einem getan
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2 LEDs mit Logik Signal toggeln
V in die Knie (5 V Versorgung), da bleibt kein vernünftiges Signal mehr über. Den empfohlenen 74HC04 habe ich nicht als Einzelgatter gefunden (Farnell), ein 74HC1G14 (Schmitt-Trigger) bringt nur die Hälfte des Stromes der großen Brüder und ist mit max. 12,5 mA wohl zu schwach für eine 20 mA LED.
Jörg K. schrieb im Beitrag #4280118: > Den empfohlenen 74HC04 habe ich nicht als Einzelgatter gefunden > (Farnell), ein 74HC1G14 (Schmitt-Trigger) bringt nur die Hälfte des > Stromes der großen Brüder und ist mit max. 12,5 mA wohl zu schwach für > eine 20
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SiC MOSFET schnell (28 MHz) schalten
schaltenden EER PA verbauen. Es werden zwei Stück im Gegentakt. Die 28 MHz sind als Traumziel zu sehen, 14 MHz müssen's sein. Geschaltet wird also im/nahe dem Spannungsnulldurchgang, aber sehr schnell und häufig. Die Quelle ist ein Sinussignal mit schwankender Amplitude 20...200 Vpp, welches zum Rechteck
MHz. Wenn es dazu einen Komplementär gäbe, würds funktionieren. Die BD139 / BD140 sind am Limit. Bei 14 MHz gehts jedoch relativ leicht. Gruß, Bernd
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Sinus aus Schaltvorgängen ohne modulierte PWM
warum man "223333322110000011" nutzen sollte, muss er sich die 5x Oberwelle angucken. Anstelle der -14dB ist sie nur -23dB es bringt also -9dB. Klarer Nachteil gegenüber von "122100" ist die fehlende Anwendbarkeit einer H-Schaltung. Dieses Abfallprodukt meines Nachdenkens hat nichts mit den Magic Sine
Ja, das frage ich mich. Allerdings. > muss er sich die 5x Oberwelle angucken. > Anstelle der -14dB ist sie nur -23dB es bringt also -9dB. Nun ja. Die von Dir oben angegebene Folge besteht aus 18 Schritten. Beim historischen Lancaster-Verfahren (Schieberegister mit Gewichtung) würden
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Vor- und Nachteile von Methoden zur kapazitiven Wasserstandsmessung
page/digitaler-rc-oszillator-13) verwenden und drei Streifen: rechts und links GND, in der Mitte den HC14-Eingang. Dann mit einem CR-Glied und dem nächsten Trigger die Impulse auf konstante Länge bringen. Dadurch bekommt man eine Pulsabstandsmodulation, die man wie eine PWM in eine Spannung umsetzen
Die Leitung zum Sensor ist damit HF-frei. Eine andere Möglichkeit wäre ein Frequenzteiler wie HC4060 oder HC4020. Damit könnte man die Impulslänge digital ausmessen, die direkt proportional zur Kapazität ist.
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Widerstandsdekade selber basteln
ein PIC, ein LCD und ein Drehimpulsgeber zum "Durchstimmen". Die Widerstände, Relais, ULN2803 und 74HC595 plus Rest passen wunderbar auf einen Euro-Print. Ich dachte, eine Tabelle im Speicher abzulegen, wo ich z.B. zwischen E3, E6, E12 und E24 oder so wählen kann, es reicht ja einmal die genauste Reihe
Relais ein) S21 S22 S23 S24 0 0 0 1 = 1 S17 S18 S19 S20 0 0 1 0 = 2 S13 S14 S15 S16 0 0 1 1 = 3 S9 S10 S11 S12 0 1 0 0 = 4 S5 S6 S7 S8 0 1 0 1 = 5 S1 S2 S3 S4 0 1 1 0 = 6 Das war so einfach, daß ich befürchte, ich habe
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7 Segment Anzeige/kompakt und günstig
Betriebsspannung (>= 12 V) und ggf. auch höhere Ströme (>= 20 > mA/Segment), Eine Hochstromversion des 74HC595 währe der TPIC6B595, bis 500mA und bis 50Volt pro Pin, im Prinzip ein 74HC595 mit eingebautem ULN2803.
Guest schrieb im Beitrag #4272805: > Eine Hochstromversion des 74HC595 währe der TPIC6B595, bis 500mA und bis > 50Volt pro Pin, im Prinzip ein 74HC595 mit eingebautem ULN2803. Wenn Du mir die Freilaufdioden klauen willst, klaue ich dir vier Pins und nehme den TPIC6C596
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Problem mit Varistoren SINCERA 7D620K
(230V~, 300V=, 360V bei 1mA, 595V bei 50A) in Europa (Epcos TDK, Vishay BC) meist 230 wie in S14K230 in USA (AVX) entweder 231 wie in VE17P00231K oder 361 wie in VF14P10361K http://media.digikey.com/pdf/Data%20Sheets/AVX%20PDFs/VE,%20VF%20Type%20(P%20Series).pdf in Fernost (Panasonic, TE Raychem, Sincera) meist 361 wie in ERZV14D361 und Schurter 0071.2361.xx (häh?) Da kann man 690 schon mit 690V verwechseln wenn man nicht ins RICHTIGE Datenblatt guckt.
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simples DMX512 USB-Interface
Im simpelsten Fall kannst du auch ein paar Inverter a là 74HC14 nehmen, die du als symmetrische Leitungstreiber benutzt. Die sind allerdings nicht so gut gesichert gegen Überspannungen und Ströme, aber auf ein paar kurze Meter geht sowas als MAX485 Ersatz, da DMX