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Konstantstromquelle TL431
Und der LM10 darf nicht unerwähnt bleiben.
simpler Transistor (wie BCR321 verschaltet) braucht nur 0.7V regelt aber temperaturabhängig. Ein LM10 regelt mit nur 0.2V am shunt, ist aber teuer. [pre] +---------+-- +3-7V LM10C | |A +-----+ LED +--|1 7 | | | | 6|-----|< BC337 +--|8 |
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Probleme mit dem LM393 und CD4013
Eine bestimmte Taste an dem Externen Gerät drückt, liegt an dem Anschluss P eine Spannung von ca. 10-11V an und der LM393 in meiner Schaltung schaltet durch und das FlipFlop wird Getriggert. Sinn und Zweck der Sache ist das durch Betätigen des Tasters an dem Externen Gerät ein Relais in meiner Schaltung
gerdückt oder nicht. Oder hast du da Brumm drauf? Verschwindet der, wenn du direkt am Eingang noch einen 10k Widerstand nach Masse schaltest? >Noch ne Frage, ich hab an den 3 OP (LM393) kommen ca. 11V Schaltspannung >raus, ich habe die direkt an das FlipFlop wie auf meiner Skizze >angeschlossen. Das ist
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suche Schaltregler 3.3V & 5V
15V , oder in Reihe? Welche Variante ist eleganter? Ich würde sie so bauen. Batterie 15V -> LM2678T 12V -> LM2678T 5V -> LM2678T 3.3V
werden? Wenn ich mal am Ausgang 10 V hätte.
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Festspannungsregler mit falschem Wert?
diese in 10V um. Leider sind die 10V nicht sehr präzise geregelt. Hinzu kommt, dass meine Schaltung, die mit 10V versorgt wird, einen Spannungsteiler enthält, der ebenfalls dazu führt, dass die Ausgangsspannung
? 10%, 1%, 0,1%, 100ppm, 10ppm, 1ppm? > Schaltung, die mit 10V versorgt wird, einen Spannungsteiler enthält, der Wie hochohmig ist denn der Teiler? > ebenfalls dazu führt, dass die Ausgangsspannung
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Suche jemanden für PIC-Programmierung VU-Meter / PPM
. Oder weiß vielleicht jemand was? Der Typ ist "Mitani 202-5a", hat eine 5-phasige Ansteuerung und 10 Pins, ähnlich dem Vishay PG 12201 (der aber mit 3 Phasen und 8 Pins daher kommt). Als Alternative habe ich auch schon eine IN-33 Betracht gezogen, die soll zwar auch 3-phasig sein, hat aber 10 Pins
der ADC das digitalisiert. Sonst wird's eng mit den 60dB Anzeigeumfang... schließlich hat so ein 10-Bit ADC im μC kein ENOB von 10.
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Lineare Präzisionsstromquelle 0-500mA (48V)
einfach ein Schaltregler von 48 V auf sagen wir 5 V und dann eine lineare Stromquelle? Das geht fix mit 10 Euro für Ebay Sachen.
So etwas? Rein analog... Der Versorgungsanschluss des LM324 gehört natürlich an +5V Die anderen Widerstände sind dann empirisch zu ermitteln, bzw. zu rechnen...
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Schaltungskritik LED-Erkennung mit Photodiode/ TIA
habe ich 10M für den TIA verwendet. Alle OPVs sind Single-Supply. Die TS912 mit 0..3,3V, der LM358 ist mit 0..5V als Diodentreiber beschaltet weil ich angenommen hatte dass die LED ca. 3,4V zum durchschalten benötigt
(gegen >Schwingungen?) zu machen? Es fehlt ein kleiner Kondensator von einigen pF parallel zu 10M Widerstand, um den TIA vom schwingen abzuhalten. >2) Ist es möglich, auf den LM358 als LED-Treiber zu verzichten und >stattdessen die LED gegen +3,3V direkt in den Ausgang der TS912 zu >hängen
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Projekt mit LED Leiste ATMega und Batterien
> Ist 10A nicht ein wenig übertrieben? ... Nen Wandler mit Steuereingang habe ich jedoch noch nirgends gefunden. Die Angabe 10A ist übertrieben. Glaube kaum, dass das Spülchen bei 300W kalt bleibt. Die 10
. Die 10 A gelten wohl eher bei 3V. Würde dir trotzdem zu > diesem Regler raten. Für On/Off einen Tüddeldraht zu einem o.c. NPN > extern. Wie von PIC Freund schon geschrieben halte ich die Angabe von 10A
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0/4-20mA zu 0-5Volt
Dirk, man könnte es auch "passiv" aufbauen, indem man eine Stromquelle (z. B. LM334) und einen Widerstand von 312,5 Ohm in Serie zu einer Zenerdiode mit ca. 3V Z-Spg. verwendet. Der LM334 benötigt einen zusätzlichen Widerstand, der die 4 mA einstellt. Der restl. Strom fließt dann
durch die schlechte Ref gleich wieder dahin sind. Wie genau ist es denn erforderlich die 0.5m bis 10m aufzulösen? Bei 10m und 10 Bit würd man ja auf ca. nen Zentimeter genau auflösen.
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5V => 1.5V Dioden-Lösung funktioniert nicht?
Das ist ein Fall für einen LM317 .
der lm317 ist ein steinaltes gerät mit grausamen charakteristika. 10mA ground current, 3.6V dropout, usw. bah. schau dich lieber nach einem anderen linearregler um. national, maxim, linear technologies, usw
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warm weiße LEDs gesucht
/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/LEDs/SMD_LED_CREE_XLamp_MLE_MLEAWT_A1_8B1_M2_0_00001_39_8_lm_10_Stueck.html Fertige 5 oder 8 mm diffus dürften problematisch sein; die sollen meist hohen Wirkungsgrad haben und sind bevorzugt eiskalt. Eine weitere Option wären farbige LEDs, wobei man sich die
Beitrag #4310135: > Obwohl nirgendwas von einer Mindestlast steht und dimmbar, macht mich > die Angabe 10-60W stutzig. Könnten 10W Mindestlast bedeuten? Ja. (Datenblatt Triac: Haltestrom) https://de.wikipedia.org/wiki/Triac
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OPV gesucht für Präzisionsanwendung
> Wie soll ich sonst 10V auf 2:1 single ended verstärken? Für eine EM-Schaltung braucht man keinen EM-OpAmp. Jeder OpAmp kann das: +24V | 10V -500R-|+\ | >--+-- 20V +--|-/
der Heizung oder des Sensors innerhalb des LM399. Gruß Anja
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Eigenes unstabilisiertes Netzteil
Besser wären schon 1...20V oder 1...30V. Als Spannungsregler tut's vielleicht auch ein billiger LM350. Das ist die etwas stärkere Alternative zum LM317. 24V Trafospannung wären dafür gut. Allerdings liefert der LM350 bei großer Differenz zwischen Eingangs-und Ausgangsspannung keine 3A mehr. Bei
, den Trafo zu überlasten, wenn man viel Ausgangsspannung und viel Strom entnimmt: Dann bleibt der LM350 nämlich recht kalt und begrenzt den Strom nicht, der Trafo wird aber evtl. überlastet.
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LM317 mit Transistor steuern
der Schaltung nicht verstanden. Das schließe ich nicht aus ;-) Werde es morgen mal mit nem BC547, 10k Poti als Basisspg.teiler u. Emitterwiderstand (Emitterwiderstand: in die Richtung ging meine amorphe Denke) probieren. Danke! >(LM317 wird über PWM vom uC gesteuert). Abgelehnt, s.o.
Fusspunkt des LM317 an.
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TI Schaltregler Abwärtswandler
der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5101050: > VGS = 10 Volt > Sind die noch heil? Ich denke schon. Im Datenblatt vom LM27402 steht bei den Gatetreiberausgängen, dass diese kompatibel mit allen NexFET von TI sein sollen. Glaubt man dem Datenblatt, müssten
Fred M. schrieb im Beitrag #5101790: > der schreckliche Sven schrieb: >> VGS = 10 Volt >> Sind die noch heil? > > Ich denke schon. Im Datenblatt vom LM27402 steht bei den > Gatetreiberausgängen, dass diese kompatibel mit allen NexFET von TI sein > sollen. Glaubt man dem Datenblatt
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LED Metering für ein Audiomixer
Ausgängen bauen. > Spart Geld und Arbeit, ohne dass der Lerneffekt darunter leidet. Wir wollten 10 LED haben, aber das sollte ja keinen Einfluss darauf haben, wie die Schaltung funktioniert. > Peter D. schrieb im Beitrag #7692992: >> Der LM339 ist open-collector und kann daher keine +12V anlegen
Matthias S. schrieb im Beitrag #7693064: > So wirds im LM3914 gemacht, den ihr fast nachgebaut habt. Beim U2X7BG wird's sogar exakt genauso gemacht wie beim TE, weil da die LEDs ebenfalls über eine Konstantstromquelle laufen. Bei 10 LEDs sind die 24V Versorgungsspannung
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Einfachster Messverstärker für Schulversuch
obwohl ja jeder OpAmp ein Komparator ist) die besonders gute Werte haben. Wenn an deiner Spule aber 10mV abfallen sollte selbst ein LM324 gehen. Dran denken: Wenn das Rohr senkrecht steht ist der bewegte Magnet zu Beginn seiner Fahr langsamer als am Ende (wegen 'g').
einer Anwendung als Komparator nur. > die besonders gute Werte haben. Wenn an deiner Spule > aber 10mV abfallen sollte selbst ein LM324 gehen. Der selbst schon 5mV Offset hat... > Dran denken: Wenn das Rohr senkrecht steht ist der bewegte Magnet zu > Beginn seiner Fahr langsamer als am Ende (wegen
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0 - 20mA Schaltung kommt nicht auf 0mA ( 0.2mA)
kann ich das nicht mit meinen PIC ausgleichen. Ich glaube es liegt an der Verstärkung des OPs (LM324 oder auch LM358), bzw. bei 0V Eingang generiren diese ja einen kleinen Output. Schalte ich ein Impedenazwandler vorm Eingang zusätzlich kommen 0.3mA raus. Daher denke ich, dass dies der Grund ist.
Jakob schrieb im Beitrag #6965642: > Ich glaube es liegt an der Verstärkung des OPs (LM324 oder auch LM358), > bzw. bei 0V Eingang generiren diese ja einen kleinen Output. Du hast im Datenblatt übersehen, das der 358/324 eine LAST von < 10k nach GND benötigt, um dicht an 0V zu kommen
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IC der Eingangsspannung priorisiert und schaltet
entwickelt worden, aber man kann sie wunderbar auch für andere projekte benutzen. Die bezeichnung ist LM3914 oder das Schwester IC LM3915. Sind zwar relativ teuer (halt sehr spezielle ICs) aber funktionieren ohne größeren AUfwand wunderbar und man kann sie sehr gut anpassen. http://www.reichelt.de/LM-3915-DIL/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10505&artnr=LM+3915+DIL&SEARCH=lm+3915
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Defektes Bauteil in Labornetzgerät identifizieren
und pinkompatibel zu NSC LM100/LM200/LM300
Peter K. schrieb im Beitrag #7567054: > und pinkompatibel zu NSC LM100/LM200/LM300 Gut zu wissen. Danke für den Hinweis. Trotzdem bin ich der Ansicht, daß der gezeigte Käfer doch ein CA3085 ist oder zumindest von RCA/Intersil stammt, weil die eingeprägten Ziffern
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μC 8051 Demoboard (AT89C51ED2)
du mein Mapping auf Reichelt nachvollziehen: LGN971 -> SMD-LED 1206 GN LHN974 -> SMD-LED 1206 RT LM2940CT50 -> LM 2940 CT5 MAX701CSA -> MAX 700 CSA (etwas mehr als gefordert) NC7S00 -> SMD 4011 (ich denke, andere PIN-Belegung) LM1117MP-3.3 -> LM 1117 T3,3 (nicht SMD) 74HC573D -> 74HC 573 PCF8574T
Mapping auf Reichelt nachvollziehen: LGN971 -> SMD-LED 1206 GN ok LHN974 -> SMD-LED 1206 RT ok LM2940CT50 -> LM 2940 CT5 ok MAX701CSA -> MAX 700 CSA geht, wenn Pin 7 auf Masse! NC7S00 Farnell #1014131 Muß SOT23-5 Gehäuse sein! LM1117MP-3.3 Farnell #9778195
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Sekundäre Trafowicklungen on demand in Serie schalten
, 10% Netzunterspannung): 35,05V im besten Fall (0% Ripple im Leerlauf, erhöhte Trafoleerlaufspannung, 10% Netzüberspannung): 59,31V Gewünschte maximale Netzteil Ausgangspannung:
habe ich einiges an Aufwand unterschätzt. Den einfachen Linearregler hab ich hier schon, mein erstes LM317 Netzteil hab ich mit 10 oder so gebaut, da kann ich mich dann mit den OPVs spielen. Schaltregler werde ich wohl wirklich erstmal nen kleinen aufbauen, für den Anfang... > Es käme Dir (falls Du,
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Linearisierung NTC und Anpasssung
ein paar Dinge offen. Die Gegebenheiten: Zur Temperaturmessung beim Laden eines Akkus wird der LM35DZ als Sensor verwendet (Datenblatt und Kennlinie im Anhang). Allerdings ist zwischen den Zellen im Akkupack ein anderer NTC-Sensor eingebaut (Datenblatt im Anhang). Eine Integrierung des LM35DZ zwischen
Wenn ich das richtig verstehe, willst du also eine Ladeschaltung, die auf den LM35 abgestimmt ist, stattdessen mit einem NTC 10K3A542i betreiben. Alex schrieb im Beitrag #4204661: > Zur richtigen Messung fehlt mir noch der Widerstand, welcher in Reihe zu > der Parallelschaltung
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Referenzspannung mit -18mV/K gesucht
Alternativ, eine Konstante minus den LM324 ist dann auch negativ...
Der LM335 hat 10mV/K, die Richtung habe ich nicht nachkontrolliert, vermutlich auch die falsche. Eine Reihen- oder Parallelschaltung eines NTC mit einem normalen R kann um einen Temperaturpunkt herum eine
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OP offsetSpannung größer als erwartet
ist dieser Widerstand in Reihe - meinst du mit "in Reihe" dass der Widerstand zwischen +5V und dem LM4041 liegt (Standardbeschaltung) oder meinst du, dass er zwischen LM4041 und dem Vref-Netz liegt?
-10Meg Parasitären parrallel Widerstand angenommen. Hat da jemand erfahrung wo die in der Praxis liegen. Laut DB angeblich bei 10Gohm. Hab dies dann in der Praxis getestet ohne einfluss auf Ua. Deshab
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Abschätzung von Kondensatorgrößen für Festspannungsregler
Ich habe am Linearregler eine Pulsierende Eingangspannung von 12- 8 V mit 100KHz die 8 V findet der LM317 nicht lustig wenn er daraus 10 V zaubern soll 12V ------------------Step UP (30V 5A) | | --------------LM317 (10V 0,5A) GND-----------------------------
Übrigens - mit einem LM317 12V auf 10V runterzuregeln ist etwas sehr gewagt - das liegt schwer im Bereich seiner minimum Dropout-Spannung, d.h., die 10V wird er ohnehin gar nicht (sicher) halten können.
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Geplante Obsoleszenz durch heisse Widerstände?
Reaktionsgeschwindigkeit-Temperaturregel (RGT-Regel), sagt bei einer Temperaturerhöhung von T 2 − T 1 = 10 K {\displaystyle T_{2}-T_{1}=10\ \mathrm {K} } T_2 - T_1 = 10\ \mathrm{K} eine Verdopplung bis Vervierfachung der Reaktionsgeschwindigkeit voraus. Der Faktor, um den sich die Reaktionsgeschwindigkeit
malhier schrieb im Beitrag #7010629: > Wenn meine Körpertemperatur um 10 Grad steigt - sinkt meine > Lebensdauer > auf wenige Stunden ... Auch wenn sie um 10° sinkt.
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LT3756 Stepup Regler Platinendesign
Gregor Rudorfer schrieb: > Es werden daran mehrere LED > Ketten parallel jeweils mit einem LM317 ausgestattet angeschlossen. Wenn du vorhast die jeweilige LED-Kette eh mit einem LM317, als Konstantstromquelle beschaltet, zu betreiben, brauchst du doch keine Konstantstromquelle als Versorgung
weit mehr kaputt. Ich glaub ich werde bei der Konstantspannungsregelung mit >95% Last und den LM317ern bleiben. Simon K. schrieb: > Ansonsten, wenn du eh die LM317 einsetzt, kannst du auch einen normalen > Step Up nehmen und auf eine Spannung die über der Dropout Spannung + > Kettenspannung
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Solar Laderegler
Panels und die Kapazität des Akkus an. > Habe Schaltpläne im Netz gefunden, aber die sind schon etwa 10 Jahre alt Mit Programmierung ist nicht recht, älter als 10 Jahre ist nicht recht. Was spricht gegen soetwas? https://www.mikrocontroller.net/topic/335310#3676930
bringt, dann bist du mit einem Linearregler besser bedient. > schauen ob man dem LM überhaupt mit ner PWM am Feedback betreiben kann Ich vermute stark, dass der LM2596 brauchst eine gefilterte PWM braucht, also Gleichspannung. Sollte durch C11 halbwegs gegeben sein.
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LM75 mit Atmaga 8 auslesen und auf LCD ausgeben [c]
interrupt.h> #include <stdlib.h> #include <stdint.h> #include "lcd.h" #include "I2C.h" #include "lm75.h" volatile unsigned short temp; int main() { while(1) { lcd_init(); lcd_on(); lcd_clear(); lcd_goto(1,1); itoa(lm75_get_temperature, temp, 10 ); lcd_write_s
char * itoa ( int value, char * str, int base ); [/c] versuchs mal so: [c] ... char temp[10]; ... itoa(lm75_get_temperature, temp, 10 ); ... lcd_write_s( temp ); ... [/c]
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Problem mit einfacher OPV-Schaltung
Rudolph schrieb im Beitrag #4094887: > Dann versuche ich mal, da einen LM8261 reinzufummeln. Auch mit dem kommt nicht das raus, was die Rechnung im Bild oben sagt. 3,38*3,3 ist auf jeden Fall größer 10, aber nicht 9,15 usw.
Rudolph schrieb im Beitrag #4094921: > Mit dem LM8261 funktioniert die Schaltung auch wie gewünscht, das sieht > jetzt nur ein wenig seltsam aus. :-) Der LM8261 ist wirklich gut. mfg klaus
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Ansteuerung VFD mit LM3914
exakt wie bei den LEDs) zB. per 50V-Transisitorarray die Segmente+Grids schalten können. Da der LM3914 ja lediglich LEDs schalten kann, fehlt mir die Idee, wie ich ausgehend von den Ausgängen des LM das VFD per Multiplexing ansteuern kann. Ich möchte auf Mikrocontroller verzichten und stattdessen
#6920891: >> Das könnte theoretisch auch als Basis nehmen und ich vermute, dort ist >> auch ein LM3914 verbaut. > > Das glaube ich eher nicht. Zumal der 14er nicht logarithmisch war. Ok, dann wird es wohl ein LM3916 sein, das macht auch Sinn wegen der erwähnten Integrationszeit von 10ms. Logarithmisch
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LM317 High current circuit
einen vollintegrierten 12V Regler, der den vollen Ausgangsstrom ohne Zusatztransistoren schafft. - LM350, 3A - LM1084, 5A - LT1083, 7,5A Vergiss nicht einen GROßEN [[Kühlkörper]]. Alles andere ist wenig sinnvoll und nicht zeitgemäß.
LM317
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Richtige Feinsicherung wählen
einlesen. http://www.schurter.com/de/content/download/273500/8178692/SCHURTER_WP_AuswahlSicherung_10_2011_d_LowRes.pdf
die Stromstärke genau zu treffen, baust du dir eine > Konstantstromquelle, zum Beispiel mit einem LM317 Linearregler. > Schaltung im Datenblatt. Und nach dem LM317 hat er dann bis zu 1,25V weniger als davor. Wenns so einfach wäre ... Michael
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lm2577 und sein Stromgeiz
Was die Leistungsbegrenzung angeht wäre ich etwas vorsichtig: "Due to timing considerations of the LM1577/LM2577 current limit circuit, output current cannot be internally limited when the LM1577/LM2577 is used as a step-up regulator. To prevent damage to the switch, its current must be externally limited
ganz vorn im sheet steht, dass er protection hat, aber eben beim step-up -"modus" nicht.. mein lm2577 ist richtig durchgeschossen, mit dem teil kann ich problemlos > 5A ziehen, wenn ich das ding mit 165 Ohm belaste ( entspräche 300 mA auf belastungsseite) Der wird selbst bei ner LED und nem 10k
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Labornetzteil ITT AX322 metrix, zu niedrige Anzeigespannung
Wolf17 schrieb im Beitrag #7371319: > Der Schaltplan zeigt einen µA723, auf der Platine ist nur > ein LM324 zu sehen. Ich denke auch das der Plan nicht zum NT des TO passt. Es sind übrigens 2 LM324 zu sehen.
--> U_labornetzteil [30.6V] U_multimeter [20.00V] --> U_labornetzteil [20.4V] U_multimeter [10.00V] --> U_labornetzteil [10.2V] Also ziemlich linear. Strommessungen mit einem 10W, 15Ohm Widerstand liefert für 0.2A/0.4A/0.6A. exakt dieselben Ergebnisse zwischen Anzeige Labornetzteil und Multimeter
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Rauscharme Photodiodenverstärkerschaltung
verstärken. Die Schaltung habe ich so in allen möglichen Quellen gefunden. Als Verstärker habe ich den LM358 benutzt. Den Rückkoppelwiderstand habe ich auf 10 kOhm gesetzt, wobei ich damit bei mir auf bis zu 2,5 V Ausgangsspannung komme. Um den Dynamikbereich meines AD-Wandlers vernünftig ausreizen zu können
Frage ist ein wenig was man an unterer Grenzfrequenz braucht, bzw. wie viel Drift man verträgt. 10 K in der Rückkopplung kommt schon etwa hin, wenn der Fotostrom bei 0.1 mA liegt. Über den Widerstand kann man die Empfindlichkeit einstellen. Der LM358 ist keine gute Wahl - der hat vergleichsweise viel
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Wie organisiert ihr euer Teilelager?
Leistung, PNP/NPN und so weiter (Typ-Bezeichnungen stehen dann auf den Tütchen). Brauch ich nen 10k Widerstand, dann wird die 10k Tüte aus dem passenden Fach der Widerstandskiste gefischt... ist die Tüte bald leer, kommt sie als Erinnerung an die Pinwand und wird dann bald aufgefüllt. ;) Ist ein
Teilevarianten (verschiedene Bauformen, Leistungsmerkmale > etc. eines bestimmten Bauteils, z.B. LM 317) verwaltet? > -> ICs und Spezialbauteile einzeln, ansonsten; bedrahtet und in 0805 Die Frage war etwas spezieller gemeint: Z.B. von LM 317 gibt es verschiedne Bauformen (TO 92, SOIC8, TO 3,
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LM7824 mit 2n3055 verstärken
Hallo, ich brauche eine saubere Gleichspannung bei 24V, jedoch mit 10A. Deshalb wollte ich fragen ob jemand von euch die schaltung des LM7824 verstärkt mit 2N3055 reinstellen kann, ich stelle mich mit google zu dumm an. Mit freundlichen Grüßen Sebastian Neusch
Sebastian N. schrieb im Beitrag #3507378: > ich brauche eine saubere Gleichspannung bei 24V, jedoch mit 10A. > Deshalb wollte ich fragen ob jemand von euch die schaltung des LM7824 > verstärkt mit 2N3055 reinstellen kann, ich stelle mich mit google zu > dumm an. Solche Schaltungen findet man normalerweise
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Rauschen am Lineausgang von Audio Codec
Das ist ein Delta-Sigma-Wandler => Ist mit dem LM324 ein Tiefpass verbaut?
nein... der ist als reiner 1:1 Verstärker geschaltet (der LM358).
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IR Sender -> Reichweite erhöhen
0&INDEX=0&FILENAME=A100%252Fbc546_48.pdf Widerstände: 1,5 Ω, 220 Ω, 270 Ω, 330 Ω, 1 kΩ, 3.3 kΩ, 10 kΩ, 100 kΩ, 1 MΩ Potentiometer: 1 kΩ, 10 kΩ, 100 kΩ Elektrolytkondensatoren ("Elkos"): 1 µF, 10 µF, 100 µF, 470 µF, 1000 µF, 2200 µF Keramikkondensatoren: 100 nF; 22 pF Dioden: 1N4148, 1N4007; BAT43
ja genau, so in der Art. Ob der LM324 schnell genug ist? da fehlt mir die Erfahrung. Einen 1Mohm Widerstand für den Transimpedanzverstärker brauchst Du, einige 10k als Spannungsteiler für halbe Betriebsspanung. einen HC14 als Trigger
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Schaltung für Füllstandsmessung mit MPX2100DP
schrieb im Beitrag #2170601: > Damit hat der Sensor ein kleines Problem. Lt. Datenblatt soll er mit 10V > (max. 16V) betrieben werden. > Man sollte also zumindest vor den Sensor eine Spannungsregler schalten. Ah..., siest Du hab ich mir doch gedacht... Kann ich den einen LM7812 mit 24V beschicken
gebrauchen...? Der MPX2100 hat einen Meßbereich bis 100 kPa, d.h. bei 1 m Wassersäule wird der nur zu 10% ausgesteuert. Damit verschenkt man Genauigkeit, aber wird schon gehen. > Ach ja der LM7812 würde bis 36V verkraften, das müßte doch gehen...., > oder...? Der braucht dann nur seine Kondensatoren
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Unbekannter Temperatursensor
Klingt wie LM335.
Beitrag #5231969: > 2,392V 24,3°C > 2,410V 24,5°C > 2,444V 24,8°C Als absoluter Wert würde das zum LM35 passen. 10mV/°C normiert auf 0V für 0°C (kann negativ werden). Wäre da nicht die fehlende Masse. Der wird zwar u.U. ohne direktem Masseanschluss betrieben um Luft für negative Werte zu bekommen,
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24V -> 30V bei max. 700mA, galvanisch getrennt
Galvanische Trennung muss sein. Den LM2587 halt weil er mehr integriert hat, ansonsten würde auch der UC3842 gehen.
ist,befürworte ich das Vorhaben.Das dabei was schiefgehen kann,sollte dabei einkaluliert werden.Den LM2587 find ich etwas überdimensioniert,ein LM 2577 dürfte ausreichend sein und wohl auch leichter beschaffbar.LM 2577T-Adj. bei Reichelt 4,30 EUR,da kann man mittels des Spannungsteilers am Feedbackeingang
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LM317 als Referenzspannungsquelle per Mosfet ändern
und warten bis Referenzspannung eingestellt. Außerdem möchte ich aus mehereren Werte mitteln (ca. 10 pro Messbereich). Jetzt ist meine Frage, ob das sinnvoll, eher unüblich oder schlecht ist. Verträgt der LM317 evtl. dieses schnelle Umschalten auf Dauer nicht, oder dauert die Änderung zu lange? Oder
Frage wo ich auf die Schnelle ne vernünftige Referenzspannnug herbekomme, oder ich geb mich mit dem LM317 zufrieden. wie genau sind denn die 1.1V vom ATmega im Vergleich zu dem LM317?
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Schaltplan lm3914
als wurde nach dieser Bauanleitung zusammengesteckt: http://www.dieelektronikerseite.de/Elements/LM3914%3B%20LM3915%20-%20Zeig%20mal%20wie%20stark%20du%20bist.htm
http://www.electro-tech-online.com/customimages/2012/06/lm3914fig11113307488-1.gif oder der
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Sport frei - Lichtmixer SGM Regia 512 S 36 DMX wiederbeleben
Georg A. schrieb im Beitrag #5839812: > Klingt und sieht verdächtig nach LM324 aus Dem ist auch so.
auch aber Pin 2 von U6 geht an LED 3 > und passt nicht zum Pinout http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm324.pdf Das ist dennoch ein LM324 von ST. Ganz sicher!
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Suche sehr sparsame 12V Lampe für 12V PB Akku
bei 80er Farbwiedergabe ist ein gutes Eirschalenweiß von der Lichtfarbe und du hättest bei 100mA ~194lm bzw. 248lm/W bei 0,78W. Die 3000K-Variante erreicht "nur" noch 233lm/W bei 100mA. https://www.led-tech.de/de/21x-Samsung-LM301B-Streifenplatine-5000k https://www.led-tech.de/de/21x-Samsung-LM301B-Streifenplatine
haben intern einen Gleichrichter mit einem Elko zur Siebung. Also ist eingangsseitig alles zwischen 10V und 16VDC geeignet. Ansonst würde auch ich einen aktuellen LED-Streifen mit möglichst hohem Wirkungsgrad(lm/W) mit gutem RA-Wert(>80) kaufen und den in einem kleinen und einen größeren Abschnitt umschaltbar
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LED bei bestimmter Spannung Ein und Aus schalten.
meine Probleme. was für Probleme? wie hast du es Realisiert? Bild vom Aufbau? Schaltplan? Der LM311 hat als recommenden Rating Max 30V Eingang (abs. max ist +-18V), warum brauchst du +-15V? einfache +5V bis 10V reichen auch aus. Mach nen Schaltplan wenn das nicht geht, beschreib wenigstens was
Wenn es ganz analog sein soll, ohne uC, dann würde sich noch eine Schaltung mit LM3914 anbieten... https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3914.pdf
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Heute aus China angekommen: fake or not
via SPI SCK wie im Original betreiben oder zu trennen. SJ5 I2C TWI Pullups: Mit SJ5 kann man R10 und R11 I2C Pullupwiderstaende aktivieren. Das erspart externe Widerstände. Mit dem gewählten Wert von 3K9 hat man mit den üblichen I2C Bausteinen kaum Probleme. 3.3V Spannungsregler U3 (LM2985)
via SPI SCK wie im Original betreiben oder zu trennen. SJ5 I2C TWI Pullups: Mit SJ5 kann man R10 und R11 I2C Pullupwiderstaende aktivieren. Das erspart externe Widerstände. Mit dem gewählten Wert von 3K9 hat man mit den üblichen I2C Bausteinen kaum Probleme. 3.3V Spannungsregler U3 (LM2985)