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ARM Cortex-M3 für Hobbyelektroniker überhaupt geeignet?
Dir ist schon klar, dass die LPC-Serie zwar mit bis zu 120MHz laufen kann, dass es sich dabei aber um den internen Clock handelt? Es ist überhaupt kein Problem, so einen Prozessor auf eine Platine zu klatschen. Quarz dran, Spannung dran, läuft.
nur einen Quarz im Bereich 6-12 MHz, der dann intern vervielfacht wird. Somit ist ein Luminary Micro LM3S6911 oder ein LPC1768 nicht schwerer zu handhaben als ein AVR Mega2560. (alle TQFP100) Was etwas kritisch wird, ist DRAM, und bei BGA-Gehäusen hört der Spaß auch auf, aber man kann doch eine ganze
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LM317 als Kostantstromquelle - Widerstand
Hallo, weiß jemand bei der Konstantstromquelle mit LM317 warum R1 unbedingt zwischen 0.8 und 120ohm sein muss? Die Konstantstromquelle sieht so aus: http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle unter "Konstantstromquelle mit Linearreglern
Johanna schrieb im Beitrag #2033477: > weiß jemand bei der Konstantstromquelle mit LM317 warum R1 unbedingt > zwischen 0.8 und 120ohm sein muss? Muss er nicht unbedingt - Gegenbeispiel Bild 906317, Seite 18. Aber die dort gezeigten 1,2 kOhm sind schon extrem. Man beachte auch die
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Was haltet ihr vom GX53 System?
fertig 5m rolle kostet in hongkong 40-50€, 12V netzeil bei pollin 5€ effizienz zwar nur um die 60 lm/w aber dafür billig und einfach
Ja, wie schon gesagt 280lm für 8 Euro bis 1200lm für 12 Euro bei Einzelabnahme, bei größeren Mengen entsprechend weniger.
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
120 Euro ist zwar fast der halbe Preis des ganzes Oszis, aber ich denke mal das es trotzdem interessant ist.
Martin schrieb im Beitrag #2819011: > 120 Euro ist zwar fast der halbe Preis des ganzes Oszis, ja, das stimmt schon. Aber so sind die Preise bei einer 200stk Bestellung. Auf Ebay kann man allerdings schon die MSO vs. DSO vergleichen
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Led an Konstantstromquell
Schaltung ist sehr einfach, es ist mit Minimalen Bauteilen realisiert und ich weis das es z.B. mit einem LM317 einfacher gehen würde, ich betreibe den Regler aber an einer Batterie und möchte damit möglichst wenig Spannungsabfall haben. Gruß Hans
Die Stomverstärkung des BD437 ist etwa 120 bei 700mA, d.h. es müssen 6mA Basisstrom fließen. Dazu muss der Spannungsabfall über R1 mindestens 2,4V sein. Dazu noch Ube des BD und Ube des BC. Der minimale Spannungsabfall über deiner Schaltung
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Berechnung Wärmewiderstand eins beliebigen Kühlblechs?
60 40 40 55 20 80 10 100 7 120 5,5 150 4 200 3 Schwarz eloxiert reichen 70% dieser Werte.
Stauwärme weg..... Im Datenblatt des LM338T stehen da 3 Werte mit einem Rth drin. Welchen ich nehmen muss, alle einzeln oder miteinander oder über 1/RthX multibliziert... gelesen habe ich wohl zuviel.... Ist dieser Wert: 20W @ 50°C direkt
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LED oder Halogen Fluter??
Aktuelle High Power LED haben Effizienzgrade bis zu 160 lm/W, dagegen liegen Glühbirnen bei max. 15 lm/W und Halogenleuchtmittel bei max. 25 lm/W. Dazu kommt, dass LED ihr Licht einseitig abstrahlen, während alle anderen Leuchtmittel rundum strahlen. Damit geht
verloren. Die Kühlflächen für LED müssen groß sein, da die maximale Sperrschichttemperatur bei 100 - 120°C liegt, der Anwender ist bestrebt 80° nicht zu überschreiten. Die LED in den 20W Strahlern haben eine Effezienz von 90 lm/W, aber nur bei kalter LED. Wenn sie warm ist, sind es 10 - 20 % weniger.
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Spannungsverdoppler hinter Eintakt-Durchfluss-Wandeler
man heute besser, wie man Sie vor Überlastung schützen sollte. Im Prinzip kann man auch mit dem LM317 ein 400V-Netzteil bauen. Das ist dann aber nicht kurzschluss- sicher. > Extra angefertigte Netztrafos, viele Gedanken zu SOA Solche Überlegungen sind bei einem solch schwierigen Projekt normal
kopple über 2 x 4 Windungen die Trafos T1 und T2 Ich entnehme aus jeweils 2 x 19 Windungen ~ 60 / 120 Volt. Der Kern ist für 250 Watt ausgelegt. ( mehr als ich brauche ) Jetzt habe ich das alte Problem wo bekomme ich ein Kernmaterial PL-7 ( SAMWHA ) oder PC40 ( TDK ) in dieser Bauform oder etwas
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OP Spannungsfolger/Impedanzwandler: Definiertes Verhalten mit offenen IN+ Eingang
Widerstand > bestimmt. Welchen gigantischen Widerstand hat denn das Poti, dass eine Last von 120MΩ ein Problem darstellt? Wenn das Poti wirklich so hochohmig ist, dann ist der LM324 die falsche Wahl als Opamp, da auch dieser das Poti belastet. Du bräuchtest dann einen Opamp mit FET-Eingängen.
schrieb im Beitrag #2007387: > Welchen gigantischen Widerstand hat denn das Poti, dass eine Last von > 120MΩ ein Problem darstellt? Wenn das Poti wirklich so hochohmig ist, > dann ist der LM324 die falsche Wahl als Opamp, da auch dieser das Poti > belastet. Du bräuchtest dann einen Opamp mit FET-Eingängen
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NV-Halogen oder NV-Halogen
MaWin schrieb im Beitrag #2007148: > Osram Halostar 12V 25W 64429 500lm > Osram Halopin 230V 25W 66625 260lm also es steht zwar so auf de Webseite aber da kommen mir doch zweifel der unterschied ist einfach zu groß. Es könnte mit der unterschiedlichen Farbtemperatur zusammenhängen
seiner jeweiligen Klasse gemessen wurde. Eine 25W Lampe galt also schon als effektiv, wenn sie nur 10lm/W schaffte, eine 100 W Lampe erst, wenn die 15lm/W schaffte (Beispielwerte). > Macht ja nichts wenn Klasse B und C erlaubt bleibt :) Blieben sie nach EU-Vorstellung nicht.
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Hochspannungsverstärker realisieren
reingezogen. Das 200V Teil gibt's aber nicht mehr, da sie's nicht in RoHS hinkriegten. Es hatte einen LM723 drauf.
Ein LM723 kann soe eine Regelung machen. Mit externem Transistor.
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Stepdown Schaltregler diskret
egal wo ich an den Bauteilwerten drehe, sie bleibt in diesem Bereich?! Die Anstiegszeit ist ca 120ns, passt die? Ich weiß zwar dass langsame Anstieg mehr Verlust bedeutet und schneller Anstieg mehr Störungen verursacht, kann aber nicht beurteilen ob der Wert taugt.
ein Kurzschluss vorliegt oder der Elko altert, dann kracht es ganz gewaltig. Ich würde eher den LM2575 einsetzen und ggf. mit externem Transistor verstärken.
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Monoendstufen
aber das Layout müsste man suchen weil die Site delta-audio.com nicht mehr existiert. Für den 120W SuperAmp gibt's ein Layout http://www.briangt.com/gallery/leachamppcb
bisher immer original. Spannungsregler kommen von Taiwan Semiconductor und funktionieren brauchbar. Der LM2576 wird durch einen Nachbau von UT-Sonic ersetzt mit 3.facher Taktfrequenz aber guter Qualität.
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bidirektionaler dc/dc wandler
>> damit die Spannung nicht über 12V steigt. >> Hab das mal für 120kW aufgebaut und funktioniert prima. 10 kilo Ampere? > 120kW klingt interessant ;) Ja, meine ich auch...
ich "bidirektionalen DC/DC-Wandler". Eingang: ca. 850Vdc Ausgang: 20 .. 650V / max 600A / max 120kW Dreiphasige IGBT - Module Ist wohl schon ein kompletter Schrank geworden. Ansteuerung mit eigenem DSP-System. Stromschienen im Zwischenkreis 10 x 50 mm Kupfer Ausgangsseitig 120 mm² bzw. 2x120
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Fragen zu Labornetzteilbau (Nachbau Funkschau 1973)
Schaltung mit LM723 ist sicher eine gute Wahl. Mir gefällt am beste das HP Netzgerät. reza.net/files/hp-6236B.pdf Hat den Shunt in der Masseleitung. Einfache Bauelemente und ist im Rauschen super. (LM7805 rauscht
hier anbieten um eventuelle > eine Verbesserung erzielen zu können? Z.B. TL071, TLC271, TL081, LM358, LM1458 usw. In dieser Art Schaltung funktioniert so ziemlich jeder "General Purpose" traditioneller OPV mit mindestens 30V Betriebspannung(!) > > -Worauf muss ich generell beim Tausch der
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RS485 onboard
485 sollte mit 120 Ohm abgeschlossen sein.
RJ45-Buchsen, so dass Du den Bus immer weiter schalten kannst. An die Enden kommen Blindstecker mit 120 Ohm Terminatoren. 3. Die CPU-Karte könnte einen Luminary LM3S8970 bekommen; der hat gleich 3*CAN und 10/100 Ethernet MAC+PHY eingebaut. Das wären dann 7*RJ45, je 2 pro CAN-Bus und einmal fürs Ethernet
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Shuntregler mit 20 Dioden
eingestellt wird schlag ich wieder zu! Geplant ist ein MPPT Laderegler von Wellsee in der Bucht 60-120 Euro oder Steca Grid 300 Inverter / Wechselrichter zur Netzeinspeisung Solar Bis dahin will die Batterien über den Winter bringen. Spannung im Moment 12,25 Volt
Volt an Elkos (vor Spannungsteiler) schaltet mit Drossel und Fet....Oh Mann Der MPPT Regler kostet 120 Euro da kann ich das Modul auch Kübeln
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
es mit verschiedenen Taktquellen probiert, wie z.B. Takt aus anderem µController, RTC, Schaltregler LM2576 und MC34063. Mein Multimeter zeigt dort überall die richtigen Werte an. >Die liefert auch sauberen HCMOS-Pegel? hoffe ich doch, ohne Oszi leider schwer zu prüfen Welche Funktion haben
mit verschiedenen Taktquellen probiert, wie > z.B. Takt aus anderem µController, RTC, Schaltregler LM2576 und MC34063. > Mein Multimeter zeigt dort überall die richtigen Werte an. Auf die Schaltregler würde ich mich da nicht verlassen. Der µC und die RTC sollten allerdings ein sauberes Signal liefern
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private Rentenvorsorge
zusammen ist sicher 80-90k€ Wert. > > Muss ja ein netter Monatsbeitrag für die Versicherung sein. 120,- Im Jahr (bis 150k€ abgesichert), finde ich überschaubar. Darum halte ich das für so notwendig.
schrieb im Beitrag #4303009: > Da lohnt sich eine Hausratversicherung nicht. Gegenrechnung: 50.000 / 120 = ~35 Jahre Bis dahin darf dann nix passieren
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Schaltplan Review (Dekorationsschale)
Schaltplan vorgenommen, und hoffe, dass diese nun korrekt sind. Als Temperatursensor verwende ich einen LM35. Ab welcher Temperatur würdest du vorschlagen die Heizfolie auszuschalten? Ich denke ~60-70°C sind ausreichend.
Es könnte höchstens der Transistor der an PB1 hängt kaputt gegangen sein, da über ihn mehr als 120mA fließen wenn alle LEDs an sind. Den kannst du auch durch einen N-Kanal MosFET ersetzen dann ist es an der Stelle nicht mehr so kritisch.
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warum wird LM317 so beschaltet?
proportional dazu den Maximalen Strom der durch diesen fließt. Irgedwann gibt es einen Bereich in den der LM317 Regelschwierigkeiten bekommt. (Im Datenblatt gibt es eine Bemerkung dazu das der Widerstand nicht kleiner als 240 Ohm sein sollte)
größer* sein sollte. Es gab auch mal (bei NS?) eine Applikation für erhöhte Regelgenauigkeit, bei der 120 Ohm empfohlen wurden.
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Will mir LED Strahler mit 2 Helligkeiten bauen. NE555 oder Tiny 13?
großen und ganzen: welches > Datenblatt? Beispielsweise dieses hier. Effizienz bei 20mA etwa 57 lm/w und bei 10mA rund 48 lm/W. http://www.leds.de/out/media/15003_Messprotokoll_0283.pdf.pdf Sven W. schrieb im Beitrag #1957529: > Und wenn Du mal von deinem > hohen Ross runterkommst, mal
Klemmenspannung und *angenommenen* Parametern der LED: Uf=3,6V, If=20mA brauchst du einen Widerstand von 120 Ohm. In diesem Widerstand werden dann 48mW in Wärme umgewandelt. Bei einer abgegebenen Leistung von 120mW sind wir bei deinen 60% Wirkungsgrad. Energetisch betrachtet werden 40% der in der Batterie
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Starterkitt für Anfänger,
mich jetzt auf AVR festlegen und würde hierfür auch etwas Geld in die Hände nehmen sagen wir bis zu 120€. Was benötige ich damit ich loslegen kann. Gibt es eigentlich auch Programmiersoftware welche mit Visual Basic oder Structured Text programmiert werden können? Danke
8 1 0,95 0,95 Verbindungsleitersatz 10teilig MK 612 S 2 1,05 2,10 Operationsverstärker LM 358 DIP 5 0,18 0,90 NPN-Transistor BC337 - 16 5 0,05 0,25 PNP-Transistor BC327 - 16 5 0,05 0,25 7-Segmentanzeige grün SA 56-11 GN 5 0,43 2,15
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PWM Lüftersteuerung (Hardware)
Also zum Temperaturmessen hättest du nur einen LM75, musst aber 8 Temperaturen messen. Statt ihn in der gegend rumzutragen, wirf ihn in die Tonne und miss analog mit NTC (oder KTY) Sensoren. Fast alle deine uC haben 8 Analogeingänge, sogar mit
A4use-Zubeh%C3%B6r-L%C3%BCfter-PWM/dp/B002KTVFPI/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1289332953&sr=8-2 und 2 mit 120mm
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Inventer Lüfter Ansteuerung
Würde sich auch ein 120mm PC Lüfter eignen?
alex schrieb im Beitrag #3993137: > Würde sich auch ein 120mm PC Lüfter eignen? Die Standard PC Lüfter können die Drehrichtung nicht umkehren. Wärmerückgewinnung ist so nicht möglich.
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Wie Referenz-ICs altern?
festgestellt daß je nach Orientierung im Raum (also Normallage, Kopfüber rechts oder links liegend) beim LM399 die Referenzspannung sich um 3-4 ppm (20-30uV bei 6,9V) ändert. Bei einem Keithley 2000 Meßgerät (ebenfalls LM399) habe ich 120uV-130uV Änderung bei 6,9V Eingangsspannung je nach Lage abgelesen. Wie
daß je nach > Orientierung im Raum (also Normallage, Kopfüber rechts oder links > liegend) beim LM399 die Referenzspannung sich um 3-4 ppm (20-30uV bei > 6,9V) ändert. Bei einem Keithley 2000 Meßgerät (ebenfalls LM399) habe > ich 120uV-130uV Änderung bei 6,9V Eingangsspannung je nach Lage > abgelesen
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Wunschfarbe über eine RGB-LED und PWM erzeugen
diese dann auf das darstellbare Farbdreieck übertragen; also beim Farbort von Rot = 0°, Farbort Grün = 120°, Farbort Blau = 240°, Unbuntpunkt = Weisspunkt. Dann noch die Intensitäten der LEDs zum Unbuntpunkt hin immer mehr mit einrechnen und schon passt es. Beim Nachmessen eines Farbverlaufs konnten wir
mit dem Spektrometer Deine Vorschläge überprüfen! Und mir nochmal Gedanken über Optische Effizienz [lm/W], Lichtstärke, etc. machen, vielleicht kann ich diese Größen noch konstruktiv in Verbindung bringen ...
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Konstantstromquelle - Simulationsprobleme
und als FET einen n-Channel (IRF4104 jetzt mal für die simulation) sowie noch einen anderen OP-Amp (LM324). (siehe Anhang, die Versorgungsspannung ist im U2 definiert, die Z-Diode ist auf 0.1V eingestellt - eben nur für Testzwecke) Als Fehlermeldung wirft Spice immer "Too many Iterations without convergence
http://www.led-tech.de/de/High-Power-LEDs-Cree/CREE-Module/4-x-CREE-MC-E-auf-Rund-Platine-LT-1680_120_117.html ) Die Ansteuerung möchte ich halt möglichst kostengünstig realisieren und es gibt für diese LEDs eben keine vernünftige Fertigstromquelle. Deshalb würd ich das eben selber bauen wollen.
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Helligkeit von LED's
Vorzugsweise würde ich das HUEY JANN High Power Modul - gelb nehmen. Also wohl Reichelt LED H5WMA GE mit 120lm (ist es denn wirklich so schwierig, mal vernünftige Angaben zu macen !?). Eine Osram Halostar Eco 35W (kein Link, such selbst) bringt 860 Lumen, deine 37 W LED Licht ungefäht 840 Lumen, kommt also
0,1) und der Strahlungsleistung in Watt. Beispiel bei einer 1 Watt LED: Rote LED 670nm = 683(lm/W) x 0,1 (Km) x 1 (W) = 68,3 lm Grüne LED 555nm = 683 (lm/W) x 1 (Km) x 1 (W) = 683 lm Bei weißen LEDs wird die Lichtstromstärke (lm) der einzelnen Wellenlängen addiert. Gelesen unter: Lichtstrom,
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Microcontroller
Folgende Bauteile habe ich schon recherschiert: microcontroller: atmega8 Spannungsversorgung: LM2576HV-5.0 Leistungstreib.-baustein für Programmierschnittstelle (RS232 25-pol.): 74HCT244 "Anschluss"-Schnittstelle (RS232 9-polig) über MAX232 Würde das funktionieren? Ich würde aber gerne USB2.0
Der LM2576VH-5.0 ist als Versorgung für den Microcontroller gedacht. Ich habe eine Brennstoffzelle...die bringt 48V und 50A, bricht aber bei belastung auf 33V zusammen. Der Microcontroller soll die Ansteuerung
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LED-Beleuchtung: Warmweiß oder Kaltweiß?
Lichtquelle ist eine Leistungsgröße (Watt) und wird in der empirischen, physiologischen Einheit Lumen [lm] angegeben. ... bei "Candela" ist somit auch das menschliche Empfinden schon mit berücksichtig... Grüße, Lukas
4,8mm,10mm, PLCC6, PLCC2,6 pin superflux, oder andere)? Es gibt auch 5mm bzw. 4,8mm LED Typen mit 120°C Abstrahlwinkel. Gibt auch noch andere Shops, die gerade im LED Bereich mehr haben als Reichelt. Gruß Flo
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Schaltung für 3W RGB LED
souverän. Geht zwar, solltest dich aber nach einer anderen >Lösung umsehen (gibt es ja genug -> z.B. LM317). Ist das ein großes Problem? Ich verstehe die Schaltungen mit LM317 irgendwie nicht so recht :/
nimm nicht das DB für den LM317 von ST, da ist ne falsche Skizze drin...
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Labornetzteil - Netzgerät - Schaltungssammlung
digitalen Einstellbarkeit auf keine Weise. Er braucht externe Transistoren selbst in der kleinen 120mA Ausführung. Da der D/A-Wandler eine ausreichend genaue Spannung vorgeben wird, ist ein halber LM324 pro Kanal vermutlich geeigneter als zwei uA723. Wenn gar keine einstellbare Strombegrenzung
Art von Kompromiss, wie er seit 30 Jahren gebetsmühlenartig zusammen mit den Versionen für L200 und LM317 in jeder Elektronikzeitschrift wiederholt wird (Sonderheft: "1000 Schaltungen mit dem uA723" - Aber keine gescheite)
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wie eine 100w Power led zum leuchten bekommen?
http://www.elpro.org/shop/shop.php "Netzgeräte" -> "Schaltnetzteile für Beleuchtungen/LED" -> "120 Watt, IP65, einstellbar" -> "HLG-120-36A" Spannung: 33V...40V - maximal sollte reichen Strom: 1,7A...3,4A - diesen auf bspw. 2,8A einstellen, die für die LED richtige Spannung liefert das NG
Die 100 W ist mit ~65 $ ohne Zoll usw ja richtig preiswert. 70 lm/W ist auch passabel. Leuchtstoff kommt aber auch an diese Daten ran.
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Labornetzgerät als Projekt
angeschlossen werden. Manche OPVs verwenden auch +VCC als Offset Bezugspunkt. http://www.national.com/mpf/LM/LM741.html#Overview Gruß, Gerhard
in LTSpiceIV... die Modelle für die Opamps gibts hier: http://www.national.com/models/spice/LM/LM741.MOD http://www.national.com/models/spice/LM/LM358.MOD einfach im selben Verzeichnis wie das .asc file abspeichern. Für den MJE2955 und BD139 muss folgendes an die standard.bjt (in lib/
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NuMicro Cortex-M0
noch nicht kaufen. Ich sehe aber gerade das es einen neuen Termin gibt: [pre]The Stellaris LM3S9B90 MCU is shipping in volume under pre-qualification waiver. General worldwide stocking will be in 4Q2010.[/pre]
von atlantik elektronik kann man sich - natürlich gegen Kredit- äh Visitenkarte - ein NuTiny-SDK-NUC120 also ein Starerkit mit einem NuMicro Cortex-M0 abholen. http://www.nuvoton.com/hq/enu/ProductAndSales/ProductLines/IndustrialIC/ARMMicrocontroller/ARMCortexTMM0/PublishingImages/NuTiny-SDK-NUC120
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Suche lowdrop Regler für negative Spannung
Komperators und wird integriert. Dies möchte ich vermeiden. >1V 120Hz Rippel wird also bei 46dB auf 5mV reduziert. Was für ein Superpräzisonsgenerator soll es denn werden? ;-) >Bei 2,5V Versorgungsspannung macht dies 0,2% Schwankung der >Rechteckspannung aus
Prinzip hervorgehen. Also z.B. DA-Wandler NE555 oder halt meine Veriante. >Klar, was mit dem LM833 auch sehr sinnvoll ist. >Das ist weder ein Rail to Rail Typ noch ist dieser Ansatz als >Präzisionsgenerator tauglich. Den LM833 möchte ich nicht verwenden. Das war die nächstbeste Schaltung die
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Microcontroller über Telefon speisen?
zulässig. Für mich ein Grund mehr das zu basteln. @OP: Versuchs mit einem Brückengleichrichter, LM317L und 2 Elkos. Sobald die Leitung leicht belastet wird bricht die Spannung auf Werte zusammen die der LM317 ab kann.
> Versuchs mit einem Brückengleichrichter, LM317L und 2 Elkos. > Sobald die Leitung leicht belastet wird bricht die Spannung auf Werte > zusammen die der LM317 ab kann. und gib mir die telefonnummer damit ich die fernsprengung des LM317 ausprobieren
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50x Weisse Leds Hell genug?
Da siehste auch dass PowerLeds mit nur ca 2900mCd und 180Grad Öffnungswinkel bombastische 18lm erzeugen.
Hallo, oder schau dir mal die neuen Soffitten mit 9 SMD Leds an! Spannung 10-30V mit 120lm!!! für 8,99 Euro. http://www.ledshift.com/AutoGerman.html Auf der rechten Seitenhälfte unter KFZ Leds WWEISS. So billig (inkl. Zeitaufwand) bekommst du dein 50 Stk. nie hin. ;)
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? PC Netzteil / Solarzellen / Eingangsspannung
, wie in Autoendstufen geeignet ? da hätte ich nämlich noch einen aus ner alte ALPINE Endstufe (4x120W) übrig. Der Durchmesser des Kerns ist ca. 7cm . .. und zudem habe ich so eine Schaltung neulich schonmal aufgebaut und dabei lange Zeit mit Messungen und Snubberdimensionierung verbracht Ich könnte
.. .. einen Elko dran und stelle diesen so ein, dass 200V DC entstehen. .. dann baue ich mit LM317 (floating) ne Konstantstromquelle dahinter, die etwa 1 A bringt. und dann teste ich den Wandler in der Form, dass er (je nach Wunsch) z.B. die Spannung am Eingang des Reglers auf 190 V einstellt
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Grundlegende Fragen zu SPI mit TPIC8101
richtig verstanden habe. Die Schaltung ist fast genau wie in dem Demo im Datenblatt. >An 600 Ohm -> 120 db Das sagt nichts über die Leistung aus. Das ist nur eine Verstärkungsangabe und bedeutet, dass das Signal bei 600 Ohm Last nicht mehr als 120 dB (Faktor 1000000) verstärkt werden kann. Dieser Parameter
Standard-OPs einfach zu wenig. Leider bekommt man den TPA152 nicht so einfach, deswegen habe ich den LM386 eingebaut. Grüße, Peter
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[V] hobby auflösung
0,50 EuroMIC 06 IC-Greifer für 24 bis 40 polige IC`s 1 1,80 EuroEPCU 120X80 Platine, Epoxyd, einseitig, 120x80mm 1 1,05 EuroHPR 50X100 Lochrasterplatine, Hartpapier, 50x100 1 0,35 EuroH25PR100 Lochrasterplatine, Hartpapier,
5 0,50 EURO MIC 06 IC-Greifer für 24 bis 40 polige IC`s 1 1,80 EURO EPCU 120X80 Platine, Epoxyd, einseitig, 120x80mm 1 1,05 EURO HPR 50X100 Lochrasterplatine, Hartpapier, 50x100 1 0,35 EURO H25PR100 Lochrasterplatine, Hartpapier, 100x10
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Brummspannung glätten
mal, der Brumm liegt schon auf der Versorgungsspannung... Ne, die ist gut glatt, kommt aus nem lm 7815.
fahren hat das mehr mit einem Geräusch als mit einer schönen Spannungskurve zu tun.. Hinter dem lm358 hab ich noch mal eine als Impedanzwandler geschaltet. Weiterhin sind auf der Platine noch ein lm7805 und ein max2333 für die rs232 Schnittstelle. Gruß Matthias
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2 Fragen zu LM317
Hi, 1)warum wird R1 (Datenblatt Seite 1) http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf immer mit 240 Ohm angegeben. In vielen Applikationen steht (Typically R1 is 220 ohms or 240 ohms, but it could be some other value) Ich meine ich habe mal in einem Datenblatt einen Bereich
schrieb im Beitrag #1851603: > 1)warum wird R1 (Datenblatt Seite 1) > > http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf > > immer mit 240 Ohm angegeben. Weil damit auch mit nichts am Ausgang eine Mindestlast für stabile Regelung garantiert ist. Je höher der Widerstandswert des Potis ist, um so mehr
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Spannungen addieren und Vergleichen
Vergleichen, wenns nicht zu schnell sein muss, geht doch immer ganz gut mit dem uralten LM311. Diese Schaltung läuft mit +5 V Versorgung. Reicht die Genauigkeit / Rückwirkungsfreiheit der Additionsschaltung? Gegebenenfalls könnte man alle Widerstände gleichzeitig auch etwa um den
+5V | 2,2k 0...+560 V --120k-----+------|+ | | | >----- zu einem TTL-Eingang o. ä. +300 V --120k-+-------+--|- | | | +50 V --120k- 1k 1k LM311
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Ganganzeige für Motorrad !
nach Masse. Bie dem Teil hier mit den 3 Drähten würde ich das Vorschalten einer LED Punkt-Anzeige wie LM3914 vor das GAL/EPROM im Punktbetrieb in Betracht ziehen. Gruß, Holm
Holm Tiffe schrieb im Beitrag #1851001: > LED Punkt-Anzeige wie LM3914 Nicht schlecht! Man sieht: Viele Wege führen nach Rom.
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2x6W Audio - massive Störungen
Ach sooooooooo! Falls es dieses Teil hier ist http://resources.mini-box.com/online/PWR-PICOPSU-120-WI-25V/PWR-PICOPSU-120-WI-25V-manual.pdf könnte man den "Remote ON/Off Control" Eingang verwenden, um das picoPSU-Netzteil bei Unterspannung abzuschalten! Ein zusätzlicher PFET wäre dann nur erforderlich
ich hab tatsächlich das 120W-WI25-picoPSU. Allerdings sind meine Spulengehäuse grau anstelle von Gelb (wie in der Anleitung, die du gepostet hast); Der ATX-Stekcer ist rot anstelle von gelb; und da is ein SATA-Stecker dran.
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LM317 als Konstantstromquelle und verschiedenfarbige LEDs
LM317 den Du mit einem 62R Widerling beschaltest. Willst Du ums Verplatzen nur einen LM317 nehmen dann bitte vor jeden Strang noch einen kleinen Widerstand (s.o.) hängen, dann klappt's auch mit den LEDs
Bei 15 Ohm für weiß musst Du 120 Ohm für rot nehmen. Dann geht das. Die genauen Werte sind von den Flussspannungen abhängig.
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Schottky - Brückengleichrichter?
ansonsten doch ideale Dioden eingesetzt werden, z.B. auch als Vollbrücke mit LT4320 oder mit vier Stück LM74670? Der mögliche Verzicht auf einen fetten Kühlkörper und die drastisch geringere Verlustleistung wiegen doch den Platzbedarf für den LT4320 mehr als auf.
ab 100W schon Jahre (Produkteinführung!) zurück schauen um noch Dioden zu finden. "Wir" bauen z.b. 120W mit >94,5%, 240W mit >95% und 480W mit fast 96% über alles... Das gilt natürlich nur für Netzteile, die in der Welt entwickelt und verkauft werden, wo man sich für Normen interessiert. Aliexpress-Ware
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Spannungsregler 7805/7812
ureg3pin.htm schreiben Sie: Teilbild 3.3 zeigt den Teil des Innenlebens des Fix-Spannungsregler LM78xx (hier LM7805) mit dem Stromrückfluss i, wenn Ue kleiner als Ua ist. Es genügt wenn diese Differenzspannung etwas grösser ist als zwei Diodenflussspannungen in Serie und es fliesst ein Rückstrom i
dann die Rueckspannung zurueck und schaltete das Netzgeraet kurz aus und wieder ein und da war der LM7812 wieder voll funktionsfaehig. Im Normaleinsatz haette sich der LM7812 fuer immer verabschiedet. Meine Frage an Dich als Meister der Schaltungssimulation - ich habe gar keine Simulationserfahrung