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Seltsamer Lampentod
> Lampe7.jpg 2245 lm / 120 W ≈ 19 lm/W
nicht so besonders viel Feuchtigkeit hin. Die aufgesteckten Keramiksockel jedenfalls sind jetzt über 25 Jahre alt.
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Fragen zu einer Beispielschaltung im L200C Datenblatt
aber für den Hobbdybedarf wäre ein mittleres Netzteil auch nicht verkehrt. Kann ich was mit den LM741 aufbauen ?
Vielleicht lasse ich es sein... dann bau ich ebenhalt vorab erst nur zwei Festspannungsregler: LM7812 LM7812 und einen LM7805... das wird aber bestimmt eine schöne "Heizung", wenn ich das [math]\delta U[/math] verheizen muss...
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LM4041 Referenzspannung
den Spannungsabfall an R4. Außerdem ist dein etwas angestaubter OPV nicht wirklich in der Lage, 1,25V bei 0/5V Versorgung sauber zu puffern, seine Eingangsspannungsbereich liegt 2-3V ÜBER Vss!er EIn LM258 ist deutlich besser, aber auch nicht wirklich toll.
warum brauchst du überhaupt einen Spannungsfolger? Ich würde wohl eher pro "Verbraucher" einen eigenen LM4041 spendieren.
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9V Block Akku ladet nicht
dann auf die Zellenzahl im 9V-Block > nicht mehr ankommt. Übrigens eine elegante Schaltung mit dem LM317. +1! Alter Hut, mein Gerät sieht im Prinzip genau so aus - kann bis 32 Volt, der LM317 ist ein TO-3 und braucht das Alugehäuse als Kühlkörper. > Rentner Ost hat hierauf vor drei Tagen ebenfalls
ist als Problem die 5mA-Ruhestromaufnahme durch den Spannungsteiler des LM317 aufgeführt, da kann man auch etwas mit weniger Stromaufnahme nehmen. Gibt heute für Laderegler und StepUp China-Module/ICs mit besseren Eigenschaften.
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Verstärker TAS5630
Hier eine PDF als Export von meinem Design... Das PCB ist doch noch günsiger geworden und wird ca. 25€ kosten...
Habe gerade mal zwei LP-Hersteller gerechnet. Die 25€ sind scheinbar schon günstig :-)
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OP und LTspice IV
üblicherweise mit 2 > > Spannungen versorgt. Nur Ausnahmen bestätigen die Regel. Hier wird auch der LM234 benutzt ohne zwei Spannungen. Dachte das ging so. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_spannungswaechter.htm
Mal abgesehen vom Gnd, hab das gerade mit einem LM358 gemacht und komme sowohl rechnerisch, als auch messtechnisch (ungefähr = 2,578V bei 684 Ohm)da hin. C1 hat keinen Einfluss. Spice mach ich nichts mit, deshalb kann ich nichts dazu sagen. Spannungsversorgung
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Wanderkiste Widlar, Runde V
ZD 5,6V Mini-Melf 8x SR3100 Schottky ca 70x GL41A 50V/1A ca 200x MMBD1503A 2-fach Diode SOT-23 25x 1N6263 Schottky THT
BDT62 PNP, Darlington 5x Valvo OC36 PNP,Germanium 4x ADY20 PNP, Germanium Falsch einsortiert: ca 25x Onsemi NCP1117ST18T3G 1.8V LDO (Marking "RDW", "17-18")
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Pollin PMT-Modul
1x PIC16F872 - MCU 1x TLC2262 - Rail2Rail OPA dual 1x LP2951 - Linar Vreg 100mA 1x LM6171 - OPA 100MHz Hoffe, ich hab mich nicht vertan. Die 9pol. SUB-D hat nur 2 und 3 belegt, Rest ist GND. Klingt nach RS232, würde ich aber eher nicht annehmen. Wenn ich mich nicht täusche
nebeneinander, wobei 1B der äußere ist. SUB-D 15pol. Versorgung daher vermutlich so: 1 GND 2 -15V für LM6171, TL072C, AD829A und die HV-Platine 3 GND 4 PIC, EEPROM supply +5V 8 GND 9 +15V für LM6171, TL072C, AD829A, LP2951 und die HV-Platine 10 GND 11 GND (Rest siehe oben) Hochspannungsplatine
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OP mit interner Ref-Spannung NCP4300
externen Bauteilen, Widerständen um die Verstärkung zu bestimmen. Es gibt auch andere OpAmps die einem LM358 + TL431 entsprechen: OpAmp mit Referenz: LM614 (NS QuadOpAmp+TLV431) LM10 LM432 (NS), TSM101, TSM106, TSM107, TSM103 (ST) = NCP4300 (OnSemi) = TL103 (TI) = LTC1541 (5uA, LinearTech) FP701/702 (Feeling, 1.25V overvoltage Schmitt-Trigger) TSM105 = AP4305 (1.25V + 2 OpAmps, nur - Eingang zugänglich, Ausgang verodert) OpAmp & Komparator & Referenz: TC1026, LTC1541, MAX951 (5uA), LM613=LM358+LM339+TL431
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Laderegler für 20Ah Batterie
Batterie gelegendlich aufzuladen. liegt. Die Spannung bitte für jeden 317 exakt einstellen auf die 25,6V. Ernsthaft: Die 25,6 V sind sicherlich temperaturabhängig, und gelten nur für rund 20 Grad Celsius. Wenn Du schon so hohe Präzision (s.o.) forderst, mußt Du die Ladespannung auch temp. abhängig
würde gern mit einem Netzteil 42V DC solch ein Ladegerät versorgen, geladen werden soll ein LiFePo4 25.6V mit ca. 70A. Das Netzteil hat ausreichend Leistung, mehr als 100A...
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8 1/2 stellige Digitalmultimeter
aufgebaut. Der Integrator ist in Switched Capacitor Bauweise. Alles mit Standart Bauteilen wie TL084, LM393 und LM385 aufgebaut. Das Digital-Filter mit (sin(x)/x)^3 hat eine Länge von jeweils 16384 Worten. Das Teil driftet in der ersten halben Stunde weil nix temperaturkompensiert oder geregelt ist...
Werte zusammen in einem Byte speichern und mit den Operationen DIV und MOD wieder trennen. (z.B. div 25 und mod 25) Beispiel: A=3, B=7 Speicher in einem Byte: 3*25+7 = 82 A=9, B=24 Speicher in einem Byte:9*25+24 = 249 Übrigens kann man in Forth jede Zahl als Basis für die Zahlenausgabe einstellen
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Mikrocontroller und Linux
Hier gibts die offizielle Doku zum Parallelportadapter für LM-Sensors: http://www.lm-sensors.org/browser/i2c/trunk/doc/i2c-pport Du musst halt das LM-Sensors installiert haben und dann noch das Modul i2c-pport laden. Steht aber alles in der Dokumentation von
connect to pin 14 (Auto Linefeed) SCL - connect to pin 16 (Initialize Printer) GND - connect to pin 18-25 +5V - use external supply (I use 5V from 3.5" floppy connector) ? Und ich brauche nur lm-sensors zu installieren ? Sven
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LED Beleuchtung mit hoher Effizienz
dann unsere 4000 Lumen bei gesteigerter Effizienz von rd. 180 Lm/W. Sehr gut. Ist nun ein hoher CRI-Wert von 95 bei Tageslicht (5000K) erwünscht, eignet sich die 2. Spalte in der Tabelle. Hier ist das Binning Z2 lieferbar. Um 4000 Lm zu erhalten, benötigen wir 0,85A und erhalten eine Effizienz von 133 Lm/W. Gut. Jetzt noch ein hoher CRI-Wert von 95 bei 3000K (warm/neutral) Das ist die 3. Spalte der Tabelle. Hier ist das Binning Y2 lieferbar. Um 4000 Lm zu erhalten, benötigen wir 1,00A und erhalten
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Spannungsregler LM78xx Verständnisfrage
Kann ich einen LM7812 mit einem L7812CV ersetzen. Die Daten sind laut Datenblätter fast identisch. Der einzige Parameter, der mir auffält ist I-SC "Short-Circuit Current". Beim L7812 mit 750mA und beim LM7812 260mA
einzige Parameter, der mir auffält ist I-SC "Short-Circuit Current". > Beim L7812 mit 750mA und beim LM7812 260mA. Welche Datenblätter, welche Hersteller? Jeder schreibt da was anders rein. Z.B. TI: 1,5A (Peak: 2,4A). https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm340.pdf
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Alte Elektronik Basteleien Gesperrt
einen Thread mit alten Elektronikbasteleien. Ich find den nur nicht mehr. DC-Gegentaktendstufe mit LM741 im TO99 Package und passend in der gewohnten verstaubten Optik ;) Der funzt sogar noch!
etwa befindet. Im Auto ist es nachts ja dunkel. > Auch der Einzatz von den beiden kaskadierten LM3914 Es sind A277, so ähnlich wie die LM3914. Arbeiten im Punktmodus mit ein wenig Überblendung, so daß man auch Zwischenwerte gut erkennen und fasst auf 100kHz genau abstimmen kann.
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3 mal LM1036 mit einem Poti ansteuern
, ist aber dann träge. Der TDA8444 hat 8 DAC und kann damit 2 LM1036 komplett steuern, oder 3 LM1036 mit gemeinsamer Lautstärke und Balance und hat dann noch 6 DAC für Höhen und Tiefen an jedem LM1036.
Danke, für die Infos. Nochmal eine Frage: Im Netz werden fertig aufgebaute Platinen mit dem LM1036 angeboten. Einige davon haben einen NE5532 als Vorverstärker mit drauf. Hat das Vorteile? Ich habe im Datenblatt gelesen, dass der LM1036 nur 0,3V Signal verträgt.
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Spannungsregler der richtige?
ist dessen NENNSpannung, die Kapazität hat er, je nach Entladestrom und Temperatur, erst wenn er auf 25V entladen wird. Der 7824 braucht zumindest 26.5V am Eingang. Das kann man als Entladeschulsspannung tolerieren. Ein LM317HV würde auch offiziell mehr als 40V aushalten, nämlich 60V.
dessen > NENNSpannung, die Kapazität hat er, je nach Entladestrom und Temperatur, > erst wenn er auf 25V entladen wird. Der 7824 braucht zumindest 26.5V am > Eingang. Das kann man als Entladeschulsspannung tolerieren. > > Ein LM317HV würde auch offiziell mehr als 40V aushalten, nämlich 60V. Ich
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Phonic Nexus540 Aktive Speaker 400W defekt
wenn ich den Stromzufuhr zu den Pin 7 unterbreche Vcc(an den Pin 7 habe ich nur 0,25V anstatt 18V)müßte nichts passieren?so wenn die 18V wieder da sind dann wäre eindeutig der UC3842 Defekt!?
Kurzschluss feststellen, und die 2 Sicherungen brennen nicht durch.Die Spannung Abfall von 18V auf 0,25V deutet auf defekte Bauteile, denk ich, UC3842 oder LM339
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Must-Have Bauteile
Widerstands-Sammlung und eine Kondensator-Sammlung, es gibt fertig Boxen bei Conrad und reichelt! Kosten so 25 Euro und Du hast eine Grundaustattung. Ansonsten empfehle ich noch Lochrasterplatinen, Lötzeug, Potis und Taster. Und mit der Zeit willst Du was neues machen und plötzlich fehlt z.B. eine Spule
BC546, BC556, BC337, BC327 Leistungstransistoren: BD139, BD140, TIP3055, TIP2955 Spannungsregler: LM317, 7805, 7812 Opamps: LM358/LM324, NE5532 (für Audio), TL082 TL431 (extrem vielseitiges und nützliches Bauteil) Speziell im Zusammenhang mit Mikrocontrollern: 20 MHz Quarzoszillator und ein 74HC390
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Temperaturmessung
Der Koeffizient des LM335 ist zwar +10mV/ °K. Allerdings ist der Offset 2.98V (bei 25°C). Wieso willst Du das Signal, das an den µC geht, dann noch verstärken?
Markus U. schrieb im Beitrag #2571584: > Der Koeffizient des LM335 ist zwar +10mV/ °K. Allerdings ist der Offset > > 2.98V (bei 25°C). Wieso willst Du das Signal, das an den µC geht, dann > > noch verstärken? Weil da jemand keine Ahnung hat. Und darum fragt
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Arduino mit 12V Netzteil betreiben?
Gegensatz zum 7805 mit der überschüssigen Energie, und warum gibt es dann überhaupt den 7805, wenn der LM2596S das gleiche mit viel besserem Wirkungsgrad erreicht?
zum 7805 mit der > überschüssigen Energie, und warum gibt es dann überhaupt den 7805, wenn > der LM2596S das gleiche mit viel besserem Wirkungsgrad erreicht? DieAntwort solltest Du im Internet selbst recherchieren. Der LM7805 ist ein _Längsregler_ , der LM259x ein _Schaltregler_ - das sind Deine
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4A Switching Regulator mit LM317, Spngs.-spitzen bei Last
hmmm, das ist ja bescheiden....und ich hab mir extra die teuren LM395 bestellt :P Was kann man denn da empfehlen? Bräuchte max. 4A/25V Ich würde mir spontan den LM 2587 S-ADJ oder einen L296 nehmen. Habe mich mit Schaltnetzteilen noch nie befasst. Oder einfach ne Linearregelung mit LM338 oder so....
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Linearregler für FPGA okay?
um einen Cyclone II von Altera. Als Spannungsregler schwebt mir wie auf dem Altera DE2-Board der LM1117 vor; welcher 0.8A liefern kann. Na, was meint ihr dazu? Also 24V -> Schaltregler -> 3.3V max. 3A -> LDO -> 1.5V max. 0.8A.
wenigstens welches FPGA zum einsatz kommt? Dann kann der Strom besser abgeschätzt werden. Und kann der LM1117 bis 1.5V gehen? Ansonsten gibt es noch den MC33269DT im DPak z.B.
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Atmega via Ethernet flashen
Images scheinbar deutlich unter 60k sein muß: Connection received from 192.168.1.146 on port 65466 [25/12 12:43:02.517] Read request for file <othername.hex>. Mode octet [25/12 12:43:02.517] Using local port 55748 [25/12 12:43:02.517] TIMEOUT waiting for Ack block #323 [25/12 12:43:21.804] Ein wenig reduziert und es klappt: Connection received from 192.168.1.146 on port 65466 [25/12 12:54:25.703] Read request for file <othername.hex>. Mode octet [25/12 12:54:25.703] Using local port 54180 [25/12 12:54:25.703] <othername.hex>: sent 301 blks, 153660 bytes in 4 s. 0 blk resent
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Schaltregler LM2673-ADJ funktioniert nicht
Titel schon sagt, habe ich ein Problem mit einem Schaltregler. Es handelt sich um den Tiefsetzsteller LM2673-ADJ von TI. Die Schaltung ist so ausgelegt, dass eine Eingangsspannung von 0 bis 25V in eine Ausgangsspannung von 10V, begrenzt auf 2,5A, umgewandelt wird. Die Schaltung funktioniert bis etwa
beschriebenen Äbnderung zudem die beiden Potis um 2,5mm von der Spule weggerückt, den Eingangs-Elko näher zum LM2673 gerückt und einen weiteren 1µF Folienkondensator parallel zum Ausgangs-Elko geschaltet.
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DC/DC-Wandler mit Filtern am Ein- und Ausgang
mal die Ripple Rejection bei den relevanten Frequenzen angeschaut ? Angehaengt die Daten von einem LM317 von Texas Instruments. Davon ist bei 1MHz nicht mehr so viel uebrig. -20dB ist noch 1/10 der Amplitude.
Sapperlot W. schrieb im Beitrag #5166136: > Angehaengt die Daten von einem LM317 von Texas Instruments. Davon ist > bei 1MHz nicht mehr so viel uebrig. -20dB ist noch 1/10 der Amplitude. Braucht ja auch niemand. Wo kein Ripple da keine Rejection nötig. Oder schon den Filter
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Stecker-Netzteil 30 Volt 400mA
28-v-0-64-a-mw-gst18e28-p171093.html?&trstct=pol_0&nbc=1 https://www.reichelt.de/steckernetzteil-25-w-28-v-0-89-a-mw-gst25e28-p171102.html?&trstct=pol_1&nbc=1 Hat zwar nur 28V, kann mir aber nicht vorstellen dass ein 30V Gerät damit nicht auch funktioniert. Und antworte jetzt bitte nicht dass
www.tracopower.com/model/tpp-15-136a-j Oder 48V und Step-Down auf 30V, z.B damit http://www.ti.com/product/LM2590HV
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Einstellbarer Linearregler
Anordnung zu groß ist, um mit dem natürlichen Pol des LM358 allein die Stabilitätsbedingungen zu erfüllen.
Die Sache wird zwar nicht besonders schnell sein, aber ich nehme an, dass mein Transistor max. 25W im Falle eines Kurzschlusses (16.5V bei 1.5A) für einige ms unbeschadet überstehen wird. Im Datenblatt wird max. 40W angegeben.
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500W LED Strahler von Ebay: Taugen die was?
Nordlicht schrieb im Beitrag #4845188: > Das wäre fast das doppelte des 400W HQi mit > ca. 25.000 Lumen. kommt mir sehr wenig vor. https://www.leuchtmittelmarkt.com/Osram-Powerstar-HQI-E-400WD-Pro-E40-beschichtet?gclid=CNXCx5rQm9ECFRW3GwodKr4FYg immerhin 34.000lm.
> Nordlicht schrieb im Beitrag #4845188: >> Das wäre fast das doppelte des 400W HQi mit >> ca. 25.000 Lumen. > > kommt mir sehr wenig vor. > > https://www.leuchtmittelmarkt.com/Osram-Powerstar-HQI-E-400WD-Pro-E40-beschichtet?gclid=CNXCx5rQm9ECFRW3GwodKr4FYg > > immerhin 34.000lm. Da ja
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LM358N + Mosfet
einen Shunt (R9) misst und nachregelt. Ab einem gewissen Punkt habe ich festgestellt, dass an den LM Messpins eine Differenz auftritt. Normaler weise sollte der LM358 (U8A) doch versuchen diese gegen 0 zu ziehen (Sprich in diesem Fall den MOSFET Q3 weiter anzusteuern und mehr Strom über den Shunt zu
Biasstrom vom OPV ins Spiel und erzeugt Offsetspannungen, die arg groß werden. Der im Beispiel verwendete LM358 hat ca, 50nA@25°C, macht bei 100k ~5mV Offsetspannung. Naja, nehmen wir lieber 10k. Den C wählt man dann passend aus. Als ersten Schuß kann man mal irgendwas zwischen 1-100nF nehmen. Dann muss man
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Idealer Operationsverstärker - Eingangsströme
Atmega8 Atmega8 schrieb im Beitrag #3933753: > Aus dem Eingang des LM358 fließt ein Strom raus, Bei ordnungsgemäßer Ansteuerung 2nA. Also praktisch nichts bzw. vernachlässigbar wenig.
mich verguckt im Datenblatt. War der Input Current Offset. Sorry! Für den Input Current sind 25 bis 50 nA je nach Versorgungsspannung angegeben.
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Switching Regulators: LM2575, LM2595, LM2675
#1965887: > Warum ist das so? Warum hat Nikolaus August Otto nicht gleich einen Porsche gebaut? Die LM25xx sind älter als die LM26xx. > Sollte man nicht gleich einen 250kHz-Typen(LM2675) nehmen um so die > entsprechenden L und C's klein zu halten? Klar, wenn man das im Griff hat. Je höher die Frequenz
von Preis/Leistung/Schaltfrequenz bietet der LM2596; bei 150kHz können L+C schon deutlich verkleinert werden, verglichen mit LM2575.
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kleine Messschaltung - optische Faser
19&FV=fff40008%2Cfff8042d&mnonly=0&newproducts=0&ColumnSort=0&page=1&quantity=0&ptm=0&fid=0&pageSize=25 http://www.digikey.de/product-search/de?pv28=1921&FV=fff40008%2Cfff8042b&mnonly=0&newproducts=0&ColumnSort=0&page=1&quantity=0&ptm=0&fid=0&pageSize=25 >Auf der anderen Seite der Faser befindet
19&FV=fff40008%2Cfff8042d&mnonly=0&newproducts=0&ColumnSort=0&page=1&quantity=0&ptm=0&fid=0&pageSize=25 > > http://www.digikey.de/product-search/de?pv28=1921&FV=fff40008%2Cfff8042b&mnonly=0&newproducts=0&ColumnSort=0&page=1&quantity=0&ptm=0&fid=0&pageSize=25 > > Siehe oben - Faserdurchmesser
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Videopfad - LM1881 -Sync-Problem
mit 75 Ohm abgeschlossen werden, ohne Abschluss sind das auch gerne mal 2Vpp statt der 1Vpp. Der LM1881 hat auch bei nicht richtig geklemmten Signalen im Vertikalbereich Probleme. Oszillografiere doch mal das Videosignal am Eingang des LM1881 und zeigs her.
Also: Analysieren, jedes Elektron einzeln befragen. Hmm, wieviel Elektronen enthält denn so ein LM1881? :-)
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Halogen 35 W, G6.35, max. Lumen
auskennst, aber in LEDs verliebt bist. Der billigste Schrott bringt bei 35W in 6.35 gerade mal 430lm https://www.amazon.de/HQ-Halogen-Stiftsockel-430-800-HQHG635CAPS002/dp/B00LDM7DVS Normale alte Halogen bringen 600lm https://www.amazon.de/Philips-Halogen-35W-6-35-brillant/dp/B001B4Q8DM Seit
gibt Leuchtmittel mit Lichtausbeuten von ca. 5 lm/W bis 200 lm/W. Je nachdem, welches man als Referenz auswählt, würde die äquivalente Leistung um den den Faktor 40 schwanken, bei der diskutierten Philips LED-Lampe also von 2,1 W bis 84 W. Würde
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DCF 77 Empfängerschaltung
Abschirmung hatte ich natürlich an Masse angeschlossen. Allerdings mit einem recht langem Kabel (ca. 25cm).
Insofern ist Dein Ergebnis noch nicht ungewöhnlich. > Allerdings mit einem recht langem Kabel (ca. 25cm). Das *sollte* bei knapp 100kHz noch nicht zu sehr stören.
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Operationsverstärker TL084CN
symmetrische (+/-) Versorgung gedacht. Wenn es auf Genauigkeit und Drift nicht so sehr ankommt, kann der LM324 kurz über 0 Volt arbeiten, sogar Pinkompatibel zum TL084.
bekommen - muss diese aber alle zuerst verarbeiten habe ich gemerkt! Meine Bestellung (10 Stück) LM324 gehe ich morgen abholen - melde mich dann wieder! :-) Danke euch nochmals!
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Temperaturwert LM335 Berechnen
10bit sind 5/1024=0,005V je wert somit bekomme ich vom min bis maximum 25 werte wie macht ihr das um sogar auf komma werte zu kommen! bitte um hilfe
temp / 10 temp = temp % 10 print "ADC =", w ," temp=",te,zahl,".",temp,"°C" [/C] lm335 angeschlosse 5,00V stabilisiert | 4,7K | V+ --> ADC LM335 V- | GND Vref bei 5V mit 10µH und 100nF extern damit sollten die messgenauigkeit des LM335 erfüllt sein Danke für die hilfe
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OP als 11x-Verstärker arbeitet nicht linear
Der LM358 ist eine veraltete Schwarte. die hat unter Anderem einen happigen Offset.
"Edel-OP-amp" in > rail-to-rail-Ausführung kaufen, und dann berichten... Der übliche bessere LM358 war der LT1013. Nicht Rail-To-Rail, aber eben wie der LM358. Rail-To-Rail: AD8551 (1uV) LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) OPA188 (25uV) LT1078 (35uV, 0.3mV max
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USB3-to-SATA Adapter - Fake oder Treiber Problem?
hängt? Siehe meine Ergebnisse: erster Adapter (gute Variante mit 1TB SSD FireCuda 120 und ST2000LM15 HD) >hdparm -i /dev/sdc /dev/sdc: (FireCuda) HDIO_GET_IDENTITY failed: Invalid argument >hdparm -i /dev/sdc /dev/sdc: (ST2000LM15) HDIO_GET_IDENTITY failed: Invalid argument erster
revision 3b SATA Version is: SATA 3.1, 6.0 Gb/s (current: 3.0 Gb/s) Local Time is: Thu Aug 19 09:25:34 2021 CEST SMART support is: Available - device has SMART capability. SMART support is: Enabled aber keinen hdparam Output. >hdparm -i /dev/sdc (ST2000LM15) /dev/sdc: HDIO_GET_IDENTITY
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Automatischer LED Tester mit PWM und ADC
von 2,56V passt. Veielicht muss ich auch eine 5 fache Verstärkung nehmen, da bei einer Duo-Led mit 2*25mA ja 50mA enstehen. Nun die spannende Frage: Funktioniert das so? Und stimmt mein Schaltplan soweit? Grüße InFaIN
@falk Vielen Dank für deine Hilfe.... Jetzt habe ich einiges dazugelernt... Wenn der LM358 genauso gut funktioniert, nehme ich diesen. Da der LM358 ja 32V kann, verorge ich ihn jetzt mit -12V und +12V. Jetzt die spannende Abschlussfrage: Wird das so funktionieren? InFaIN