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Lineare Festspannungsregler
-5-v-to-3-lm-323-ksteel-p187511.html?search=LM323 Ich frage mich warum die so teuer sind, liegt es am TO3 Gehäuse?
Hallo, der LM323K war wohl nie stückzahlmässig ein Renner, mir ist das Teil überhaupt nicht bekannt... Daher scheint der Labornetzteilhersteller wohl ein Nischenprodukt eingebaut zu haben. Beispiel: LM317/LM337
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Spannungsregelung mit Z-Diode
3,3V-Spannungsregler geht, warum probierst du es nicht mit einem LP2951 oder einem korrekt eingestellten LM317 oder einem LM1117? mfg mf PS: Wenn es bei der Displayansteuerung, wie so oft, sowieso nicht so zackig schnell gehen muss, dann greif zum Pegelwandeln einfach auf Spannungsteiler zurück. 1,2kΩ
3,3V-Spannungsregler geht, warum probierst du > es nicht mit einem LP2951 oder einem korrekt eingestellten LM317 oder > einem LM1117? > > mfg mf > > PS: Wenn es bei der Displayansteuerung, wie so oft, sowieso nicht so > zackig schnell gehen muss, dann greif zum Pegelwandeln einfach auf > Spannungsteiler
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HT7333 LDO 12V Input
derartig hoher Differenz zwischen Eingangs- und Ausgangsspannung übrigens nicht, da täte es auch ein LM317 mit entsprechenden Widerständen.
sparsame Schaltung habe, die 24/7 läuft. Bei meiner 3,3V habe ich etwa 45-50mA. Ich werde mir mal den LM317 anschauen, danke!
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LED wie anschliessen?
Man kann auch eine Konstantstromquelle nehmen, z.B. einen LM317 und damit die LED betreiben.
Michael ... schrieb im Beitrag #3207262: > Man kann auch eine Konstantstromquelle nehmen, z.B. einen LM317 > und damit die LED betreiben. Man kann viel. ev. ginge auch ein Beagleboard mit einem aktuellen Linux und einem PWM-Ausgang, der auf ein RC-Teil geht und das dann die IR-Diode ansteuert. LANgesteuert
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Stromversorgung Modellbauservo
LM2576/LM2676
Was heißt denn der LM350 funktioniert nicht? Bewegt der Servo sich gar nicht erst? Wie stark ist denn das 12V Netzteil? Was hast du denn für ein Kondensator verbaut? Wie dick sind denn die Kabel? Ich hab bei mir ein LM317
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Neitzteil IC gesucht
Ich wurde mal sagen LM317 wobei einstellbare strombegrenzung hat der keine, sorry. mfg
LM723 oder Forensuche
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Spannungsregler mit 317 selber bauen - Hilfe
Nimm Keramik. Keramik verhält sich bei höheren Frequenzen idealer wie Folie. Allerdings besitzt ein LM317 einen Arbeitsfrequenzbereich, den auch Folienkondensatoren abkönn(t)en. Hiermit sei die Debatte zum "Arbeitsfrequenzbereich" eines LM317 freigegeben. Sollte ich das noch bereuen? ;-)
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Bidirektinonaler DCDC-Wandler gesucht
0210253.htm Alternativ z.B. mit einem einfachen Längsregler. http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html Um die Dropspannung zu reduzieren, könnte man auch einen Low-Drop-Typen nehmen (z.B. LM1117-adj). Fall man bei Kurzschluss zu viel Leistung über der Stromquelle verheizen muß, wäre auch
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Wie bestimmt ihr die Anforderungen eurer Projekte?
musst. Im Hobby ist das keine Schande. Ja, ich bin mir sicher jeder hat mit mit einem simplen "LM317 + Poti" - Netzteil angefangen ... (Ich persönlich habe das ...) Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6914972: > Frodo G. schrieb: >> Wie bestimmt ihr für "private Projekte" was "gut genug" ist?
> Ja, ich bin mir sicher jeder hat mit mit einem simplen "LM317 + Poti" - > Netzteil angefangen ... Nö, denn es gibt ja Personen die haben mit Selberbau angefangen, bevor es solchen Luxus wie LM317 gab. Batterien dürfte der anfang gewesen, Trafo mit mehren
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Seltsames Verhalten eines Spannungsreglers
Funktionsweise der Latch Up Dioden wird auch hier beschrieben: LM317/LM337: Symmetrische Ausgangsspannung http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm
> .. aber hinter den LM7xxx noch dioden gegen GND einzubauen ist mir neu. >> Siehe in http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM7815.pdf das Bild 17 Wie gesagt... ;-) > .. ist wegen der großen Elkos .. sicher.nicht die schönste
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ATMega und EMV
1024 Bit ? Du meinst eher 10 bit? Die 12V Boardnetz sind auch eher als instabil anzusehen. Nimm mind lm317 und keine LM7805. Mit die wird halt geschrimt... ohohoo, sag mir bitte das ist kein EMV Spezialist, dein Prof. Das ist recht unqualifiziert... Es muss das gesamt Konzept beachtet werden! Erdung
...was sollen denn die Optokoppler bringen, wenn Du via 78xx oder LM317 doch wieder gemeinsame Masse hast? Worum geht es denn vorwiegend? Abstrahlung verhindern? Einstrahlungsempfindlichkeit vermindern? Härten gegen bzw. Vermindern von leitungsgebundenen Emissionen
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Mikro SD Karte an AVR - wieviel Strom?
daher eine Hardware aufbauen. Da die Karten ja zwischen 3V und 3.9V benötigen, möchte ich dazu einen LM317L verwenden (SO8), der kann max. 100 mA. Jetzt hab ich aber an anderer Stelle gelesen, dass SD-Karten beim Schreibzugriff bis 200 mA ziehen. Leider finde ich dazu nichts gescheites. Hat da
erwarten die 3,3 Volt recht genau. Da kann es sein, dass das mit den Dioden nicht hinhaut. aber den LM317 gibt es ja auch mit mehr als 100mA.
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Ausentemperatursensor PT1000 Konstantspannungsquelle?
> aber für den Preis wäre es einen Versuch wert. Nein, zu teuer für einen unbraucbaren LM317L und einen TLC2264, obwohl der OpAmp nicht schlecht ist. > bei Pollin gibt es Bausätze für Pt1000, wie genau das ist, kann > ich nicht einschätzen, Die Schaltung ist saumässig, es ist dieselbe
Genauigkeit des Pt1000 gründlich, der Ausgangswert hängt mehr von den 5V des 7805 und der Temperatur des LM317 ab, als vom Sensor. Dabei wären korrekte Schaltungen viel einfacher aufzubauen, na ja, Pollin muß wohl Lagerüberbestände abbauen.
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LED Videolicht ohne PWM
geflackert. Vielleicht könnte ich so etwas verwirklichen. 2.) Lineare Spannungsregelung mit zwei LM317. Das wäre ziemlich einfach, weil man die LEDs einfach per Poti regelt, aber ich möchte die LEDs in 3er-Reihen parallel schalten. Also 3,4V pro LED sind 10,2V, aber die Spannung eines fast leeren 3S LiPo liegt bei etwa diesem Wert. Dabei muss man aber die Dropout Voltage von dem LM317 dazurechnen und man kommt dabei raus, dass man nur bei vollgeladenem Akku die LEDs in voller Helligkeit zu betreiben. 2er-Ketten wären auch eine Möglichkeit, dabei verschwendet man aber 'ne Menge
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zu hohe spannung angelegt
hi, also anstelle des LM317HV, der 5 Volt erzeugt, habe ich eine variable Spannungsquelle angeschlossen, da der zu heiß wurde. OP sind OPA445, also die sollten es definitiv überlebt haben. der Verstärker vor dem display
marie schrieb im Beitrag #2483112: > also anstelle des LM317HV, der 5 Volt erzeugt, habe ich eine variable > Spannungsquelle angeschlossen, da der zu heiß wurde. Wundert mich nicht. Immerhin scheinst du deine Schaltung ja mit 48V speisen zu wollen.
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Relaisschaltung Stromgeführt
schlage vor, dass der TO erst mal probiert, ob mit einer konstanten Spannung (am besten einstellbar, LM317) die Tankanzeige überhaupt noch bei verschiedenen Temperaturen korrekt anzeigt. Dann sollte er unbedingt suchen, ob es nicht doch möglich ist, ein Kabel zur Verbindung Sensor (einseitig Masse) -
schlage vor, dass der TO erst mal probiert, ob mit einer konstanten > Spannung (am besten einstellbar, LM317) die Tankanzeige überhaupt noch > bei verschiedenen Temperaturen korrekt anzeigt. > Dann sollte er unbedingt suchen, ob es nicht doch möglich ist, ein Kabel > zur Verbindung Sensor (einseitig
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Pumpe ansteuern
Willst du ändern, müssten die 10V einstellbar sein, z.B. von 8-12, dann wird der Spannungsregler ein LM317
das sieht doch schon mal gut aus ..aber mit dem LM317 alleine ist es doch nicht erledigt, oder?
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Spannungswandlung 12V oder 24V auf 6V
500 mA. Gibts irgendwas fertiges dazu oder ist es einfacher (presiwerter) sich da was mit einem LM317 aufzubauen?
Schaltregler... Kostenpunkt der Bauteile vielleicht 2 Euro. Vorteil zum LM317: wird nicht warm (oder wenn dann nur wenig)... Wenn man was "fast" fertiges haben will könnte man den Bausatz von Pollin nehmen (810 025). Ausgangsspannung regelbar, Eingang bis 40V, 650mA für
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7805 Ersatz (Schaltregler)
siehst du eine selbsterklärende Grafik ;-) Könnte man nicht auch die 1.8V-Version von Recom als LM317 Ersatz verwenden? Also für eine Variable Spannung.
Was soll der ganze Krampf? LM2575, ne Spule, ne Diode und gut is. Gibts überall und ist billig.
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Strommessung bei Linearregler
Ausgangsstrom abhängt. Wie das beim LT1085 ist weiss ich jetzt nicht genau. Vor allem bei den Regelbaren (z.B. LM317) ist der Strom aber meist konstant. Das 2. Problem ist, dass der Regler eine Kapazität zur Stabilität der Eingangsspannung (zwischen GND und Vin) braucht. Zumindest die Diode sollte man nicht noch
abhängt. Wie das beim LT1085 ist weiss ich > jetzt nicht genau. Vor allem bei den Regelbaren (z.B. LM317) ist der > Strom aber meist konstant. Das Problem ist mir bewusst, die Schwankungen sollten aber wenn ich die Datenblätter von lm1085/lt1085 richtig verstehe vernachlässigbar sein. Auf der anderen
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Konstantsromquelle selber bauen
Wieso nicht die klassische Schaltung mit LM317 und seinen neueren Kollegen? (LM/LT108x) Die besteht aus einem dreibeinigen IC und dem Poti. Sie ist im Datenblatt irgendwo abgebildet.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6214492: > Wieso nicht die klassische Schaltung mit LM317 und seinen neueren > Kollegen? (LM/LT108x) Die besteht aus einem dreibeinigen IC und dem > Poti. Sie ist im Datenblatt irgendwo abgebildet. Äh, 2A, analog, Poti? hashtagdaswirdnix
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7905 anstatt 7805
Einen LM317 hast du nicht?
(Mitten-)Anzapfung"), ist das eine Möglichkeit. Marek N. schrieb im Beitrag #6155433: > Einen LM317 hast du nicht? Damit ginge es zugegeben noch sehr viel einfacher. (Vermutlich sind die bisherigen Ratgeber mehr oder weniger fest davon ausgegangen, daß Du auf _diese_ Idee selbst gekommen wärest
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Mini-Hifi-Center
Warum nimmst du nicht einfach einen 7812 der LM3915 kann bis 25V und der LM386 je nach Typ max. 12 oder 18V ab, so hast du nicht soviel Verlustleistung über den Stabilisator. Ansonsten kannst du auch den Verstärker an den 9V lassen und der Ledanzeige
Stabilisierung spendieren. (zB. 7815 wenn deine Eingangsspannung nicht in die Knie gehen sollte) oder einen LM317, den kannst du belibig einstellen.
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Stromverstärkung mit Transistor; Arduino
brauchst also für den Nebler einen separaten Regler, der damit keine Probleme hat, z.B. 7805 oder LM317 auf kleinem Kühlkörper. Es gibt auch kleine Schaltregler vom Chinesen zum Spottpreis, die haben den Vorteil nicht nenneswert warm zu werden, zumindest bei der kleinen Last.
brauchst also für den Nebler einen separaten Regler, der damit keine > Probleme hat, z.B. 7805 oder LM317 auf kleinem Kühlkörper. Es gibt auch > kleine Schaltregler vom Chinesen zum Spottpreis, die haben den Vorteil > nicht nenneswert warm zu werden, zumindest bei der kleinen Last. Hallo Peter,
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Ziemlich heftige ADC-Schwankungen :-/
Hi! In meiner Testschaltung wird mein ATtiny26 über einen LM317 bzw µA7805 betrieben. Das billige Steckernetzteil enthält nur einen Transformator. Gleichgerichtet wird das ganze mit vier 1N4148 Dioden und geglättet mit einem 100µF Elko. Der ADC des Tiny verwendet
funktioniert. Da habe ich mit einem NPN-Transistor einen PNP angesteuert welcher wiederum den Strom für einen LM317 in Konstantstromschaltung bereitstellt. mfg PoWl Tim wrote: > Und 100n an AREF sollten auch sein... Bisher waren die 100n an AREF bei jedem Schaltungsprojekt ohne Wirkung und der ADC hat
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Kleines Labornetzteil
und 0V am Aufgang benötigt man immer eine Negative Spannung. Das kennt man aber auch aus den alten LM317 Zeiten.
Ausgangsspannung bis 0V benötigt man immer eine Negative Hilfsspannung. Das kennt man aber auch aus den LM317 Zeiten. PS: Man kommt nicht unter die Referenzspannung.
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Step-Up Regler gesucht
einen normalen (also nicht-Logic-Level) Power-MOSFET anzusteuern. Dafür wären 10V besser, z.B. per LM317. Ach ja, ein 7805 braucht mehr Strom. Insbesondere braucht er einen Mindest-Laststrom. XL
wann braucht ein 7805 einen Mindest-Laststrom? Das Datenblatt http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM7805.pdf spezifiziert die Output Voltage nur für 5mA≤I≤1A Du kannst natürlich glauben, daß bei weniger Strom auch nur 5V rauskommen.
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PT100 zu 0-10V Converter. Wo Spindeltrimmer einsetzen?
wird mit 15V versorgt. Habe jetzt mal eine Konstantstromquelle eingezeichnet. Da kommt aber ein LM317 rein. Nun meine Frage: Welcher Widerstand sollte gegen einen Spindeltrimmer getausht bzw. ergänzt werden? mfG Seppi
Die Schaltung wird übrigens weder mit noch ohne Trimmer funktionieren. Gleich zu Beginn ist z.B. der LM317 völlig ungeeignet, um eine stabile 1mA-Quelle aufzubauen.
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Schaltung OK?
Wäre eine Schaltung mit einem LM317 sparsamer? Den hätte ich nämlich noch da...
gadgaet schrieb: > Wäre eine Schaltung mit einem LM317 sparsamer? Den hätte ich nämlich > noch da... Pekuniär ja, physikalisch nein.
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Wie schaltet diese Schaltung bei 0 Volt durch?
unipolaren Hallsensor (Reichelt: TLE 4905L), einen Transistor als Treiber und eine Konstantstromquelle mit LM317 für den Power LED (300mA). Wenn am Hallsensor ein Magnet anliegt gibt der eine Spannung von 0 Volt aus und genau dann soll die LED leuchten! Jetzt habe ich mir folgende Schaltung ausgedacht: http
Schaltung jetz ist passiert gar nichts. Ich habe es zuerst aber falsch aufgebaut, also die Last (LED und LM317 KSQ) auf die falsche Seite vom Transi gehängt. Da gings, wenn auch nicht 100%. Mit Magnet war die LED aus, ohne hat sie leicht geleuchtet.
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winzige Konstantstromquelle mit LED
due meinst die elektrische Größe (dass sie also sehr wenig Strom liefern soll). 40 mm sind mit jedem LM317 und Widerstand zur Stromeinstellung einhaltbar, selbst im TO220-Gehäuse.
LM317 - Jungs, wacht doch mal bitte auf! Adenauer ist auch nicht mehr Kanzler! -> Schaltregler. Klaus.
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Potentiometer qualmt
Notfalls einen LM317 verwenden.
verträgt also (4W/100 Ohm)^1/2 = 0,2A. Der ist also wieder überlastet. Nimm doch den empfohlenen LM317 und ein kleines Poti (+Kühlkörper). Damit kommst Du von 1,25V bis ca. 10V stufenlos.
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STK500 zerschossen?
Christian schrieb im Beitrag #2282316: > Welcher Typ Spannungsregler war da drauf? 78M05 und LM317M
Am Ausgang des LM317M (wenn es das Pad auf der Rückseite ist) liegen 2,05V an
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stromsparende Schaltung fürs Auto
100k-Widerstand das Gate wieder entladen hat. Der MOSFET aktiviert den Spannungsregler (gab nur den LM317 bei falstad). Als MOSFET hätte ich noch 2N7000 rumliegen. Kann das so funktionieren ? Kritik ist erwünscht.
: > Kann das so funktionieren? Ohne den 240 Ohm Widerstand zwischen Ausgang und Adjust ist der LM317 zwar stromsparend, aber die Spannung am Ausgang ist wabbelig. Ich habe da mal was erarbeitet. Diese Schaltung hat nach den abgelaufenen 10 Sekunden keinen eigenen Stromverbrauch mehr. Q1 und Q2
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Schaltplan TECHTRON SP2518 / SP-2518 Regelbares Labornetzgerät gesucht Baujahr 1991
Sieht so ähnlich aus, wie vor zig Jahren die EA-3002R. Die hatten einen LM317K mit Iso-Scheibe auf der Rückseite aufgeschraubt (TO-3), so dass er nach hinten sichtbar war: www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Kann mir nicht vorstellen, dass das SP2518 wesentlich komplexer ist: Trafo, Graetzbrücke, Elko, LM317K mit Poti zur Einstellung und das Drehspulinstrument mit ein paar Widerständen und Schalter wegen U/I-Umschaltung. Oder doch? Wenn du Fotos von Rückseite und Innenleben postest, kann das jemand
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Stromerhöhung mit 78XX
Regler geben auch nicht genau 5V. Wie kann ich das denn noch > abgleichen? Am besten gleich einen LM317 nehmen, der läßt sich genau abgleichen. Den Regler dicht neben dem Transistor montieren, dann hast Du gleich einen thermischen Überlastungsschutz für den Transistor. Außerdem kannst Du noch eine
diese Regler sind relativ immun gegen reversespannungen, also nicht unbeding nötig. Anders bei den LM317 o.ä., die sind wohl empfindlicher >> Soll ich als Kondensatoren Tantal nehmen und wenn warum? normale Elkos sollten reichen, wenn Du nicht gerade gehobene Ansprüche hast (Elko + kleineren Keramik
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Reichelt liefert Kondensatoren "Made in West Germany" im Jahr 2019
Roederstein? Hau wech ... Reichelt liefert auch bei 30V Ue explodierende LM317 angeblich von Ti und BF244 im DDR Transistorgehäuse.. Gruß, Holm
Schrittmotortreiber in Rauch aufgingen. Die Dinger wurden mit 36V Eingangsspannung gefahren und der LM317 machte die 5V für den Atmega. Es waren bereits ca. 1000 Platinen davon in der freien Wildbahn..ohne Probleme. Ich habe das dann untersucht und festgestellt das die LM317 im SOT323 mit TI Marking
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Zeitreferenz für Langzeitmessung: Layout ok?
Pullup spendieren ... Man kann zwar die AVR-internen verwenden, aber ... Mmhmmm, ich glaub der LM317 kann nicht von 5V auf 3V regeln ... Verwende lieber einen LM1117-3,3 ... Datenblatt spricht zwar von einer maximalen dropout-Voltage von bis zu 3V, aber bei geringer Last ist die glaub ich kleiner
Zu der Spannungsreglergeschichte: Der vorgeschlagene scheint lt. Datenblatt 1:1 mit dem LM317 austauschbar zu sein. Wenn ich darüber nachdenke: Die Leistung, die die RTC zieht, liegt ja unter einem Mikroampere. Das müsste doch eigentlich mit einem Spannungsteiler auch zu machen sein?
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Teensy Synth "Shruthi 2"
Hallo .. Anti-Pop Schaltung ohne Relais .. Der LM317 erhöht nach dem Einschalten langsam die Betriebsspannung für den Audioverstärker. Dadurch kommt es nur noch zu einem kleinen Störsignal beim Einschalten. Da der LM317 wegen seiner internen Uref
Hallo .. Anti-Pop Schaltung ohne Relais .. Der LM317 erhöht nach dem Einschalten langsam die Betriebsspannung für den Audioverstärker. Dadurch kommt es nur noch zu einem kleinen Störsignal beim Einschalten. Da der LM317 wegen seiner internen Uref
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Fragen zum Spannungsregler 12V zu 5V?
und es ist Quatsch nur den Regler zu kühlen. Guck mal in das Datenblatt von dem Regler oder das vom lm317. Da sind mehrere Schaltungen mit anga von Bauteilen wie es auf jeden Fall möglich ist. Wenn Du dafür Zeug bestellst zieh in Erwägung an Stelle von dem pnp ein mosfet zu nehmen. Z. B IRF9540 o.
Hi, was haltet Ihr davon? https://solarbotics.com/product/17185/ Zitat: "...The LM1084IT-5.0 is a beast of a +5V voltage regulator! Spawning from the same family as the LM317 (sharing the same pinout), this regulator takes current limitations to a whole new level. Perfect for powering
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digi. widerstand
Natürlich gibt es im LM317-Datenblatt eine Formel zur Dimensionierung. Leider können wir dem OP die Dimensionierung nicht abnehmen - schließlich wissen wir nicht, welche AD5246-Version (5k, 10k, 50k oder 100k) zum Einsatz kommen
laut LM317L datasheet ist Vout=Vref(1+R2/R16)+Iadj(R2) R2 ist mein Digi. Widerstand aber was ist dann mit Vref u. Iadj??
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Einstellbare Spannung von 0V-12V
einen Linearregler von 0-12V zu regeln. Das Problem dabei ist das von 0V an. Zuerst hatte ich an einen LM317 o.ä. gedacht, aber die fangen alle erst bei 1,25V an. Hat da jemand eine Idee? Achso, Strom maximal 250mA. Danke schonmal.
Hallo, zum LM317: http://cache.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 16 Gruß aus Berlin Michael
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Zeitrelay brennt durch, wieso?
datasheet-pdf/view/485386/AOSMD/D4184.html Das scheinen die FETs zu sein, die dort verbaut sind. Der LM317 wird 5Volt bereitstellen.
rechtzeitig abgeschaltet. Mit 5V würde ich die Uhr auf keinen Fall betreiben. Dann kommen hinter dem LM317 vielleicht noch 3V an. Dann sterben die FETs auch.
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AVR für wenig Geld im LAN
immernoch....aber mal sehen: An Stelle des 7805 zB. einen LF33, der sollte PIN-Kompatibel sein. Den LM317 rausnehmen, R1 und R2 auch. Anstelle des LM317 eine Brücke einlöten, damit die 3,3Volt auch überall ankommen (PIN 2 und 3 des entfernten LM317). R3 kann so bleiben, die LED ist dann nicht so hell
Hallo Harald, LM 317: Schau mal bei Autor: Martin e. (Gast) Datum: 13.01.2009 00:20 Beim 7805 liegt am mittlern IC anschluß masse, beim LM 317 plus, wenn du beide verbindest ist ein Kurzschluss normal. Schau
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Brauche wieder mal Tipps von Euch
willst, aber die Leitungen kommen mir bissl dünn vor -- vor Allem Betriebsspannung und Masse! Am LM317 fehlen die Kondensatoren.. Grüße Christian
Anzeige , und diese Uhr habe ich schon gebaut aber auf Lochraster. Die Schaltung ( ohne Kondensator am LM317 funzt seit über ein Jahr ohe Probleme. Danke für die Tipps gleich gucken..
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1A Konstantstromquelle (einfach und schnell)
LM317, aber guuut kühlen.
>>Linear oder geschaltet? eigentlich egal. P3596 LM2575 ADJ oder T5.0 habe ich auch liegen... LM317!? Dann würde ich bei 12V 8V*1A (8Watt) verbraten müssen, wie soll ich den dann noch kühlen? M.
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Audio DAC Netzteil
besitzt um eine möglichst ripplefreie Spannung zu erreichen? Es sollen +/-12V erzeugt werden... An LM317, LM7812 und deren negativ Vertreter hab ich schon gedacht, will aber nicht um ein paar Cent geizen! mfg
übrigbleiben. Die Frage wäre also, was man so akzeptieren kann. Normalerweise reichen die normalen LM317 oder 78xx aus, zumal eine OPV diesen Restripple ohnehin nochmal um etliche 10dB reduziert. Ich kann Die aber jetzt auch nix aus dem Hut empfehlen,w as wirklich um Größenordnungen besser als die Standard-Teile
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Mit Ringkernspule Regelbares Netzteil bauen
Hab schon ziemlich viel gelesen und weis auch wie es ca. gemacht wird mit lm337 und lm317 nur gibt es da ein Problem mit der Leerlauf Spannung (die Schätzung weiße nach Gleichrichtung ca. 35 - 40 Volt sind) und genau so mit den Ampere. Preislich sollte die ganze Sache ohne
regelbares Netzteil bauen, welches bis 500 Watt an Verlustwärme loswerden kann. Das entspricht ca. 23 LM317 jeweils mit grossem Kühlkörper. Zwar ist es nicht so aufwändig, ein Netzteil zu bauen, welches den Trafo umschaltet, das tut fast jedes herkömmliche Labornetzteil, aber deine Proleme beginnen
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Einige Fragen zum ARM LPC 2xxx
Noch ne andere kleine Sache dazu: In fast allen Schaltungen, die ich gefunden habe, kommt dieser LM 1117 zum Einsatz ( Ich denk mal, weil er ne SMD Bauform hat und dennoch gut 800mA durchschieben kann ). Aber an und für sich müsste ich doch auch einen guten alten LM317 verwenden können, der 1A packt
schnapp mir z.B. 7VDC, und schraub die zuerst mit nem 7805-TO3 auf 5V runter, und die dann mit nem LM317 auf 1,8 und 3,3V. Danke für den Tipp von Memphis! Gruß Ralf