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"Weiße" Power LEDs , Wärmeentwicklung
http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Chip-On-Board-LEDs/Bridgelux-LED-Array-BXRA-50C1100-weiss-1300lm.html da ist nichts mit Silikon. @Hanns-Jürgen "Yogy" Mostert (yogy) hast du mal ein Bild von der LED?
Thermoelement-"Schätzeisen" gemessen. Nach knapp 2 Minuten ist die Silikonoberfläche je nach Meßpunkt 70..90 Grad C heiß. Nach Abschalten ist sie nach ein paar Sekunden wieder auf Raum-Temp...
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[S] ELV 7000er Serie
Schaut man sich einig Bausätze von Smartkit und aus China an, ist das oft viel älterer Stand der 70ger, nicht vollständig, überzogene Leistungsdaten, einfach nur billigst.
funktioniert. Ansonsten könntest du natürlich umbauen. Zum Beispiel ein 15V Netzteil nehmen und den LM7805 hinter den LM7812 hängen. 🤷♂️
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McCrypt PA 3000 modifizieren (Lüfter, Leistung,.)
Die Lüftergeschwindigkeit werde ich mit einem LM317 regeln, von denen hab ich noch ein paar. WTF!! An den Glättungskondensatoren liegen 45V an. Meint ihr, überleben die für 40V ausgelegten Kondensatoren auch 45V oder wird so etwas ziemlich knapp
holst. Dominik S. schrieb im Beitrag #2408283: > Die Lüftergeschwindigkeit werde ich mit einem LM317 regeln, Im Prinzip - ja. Aber: wie wird das im Moment gehandhabt? Lüfter aus und Temperatur hoch - Lüfter geht an? Wenn ja, einfach passenden Widerstand parallel zum schaltenden Element.
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Wer repariert mir 2 Schrittmotorendstufen Typ Leadshine?
Endstufen mit 80V. Das 48V Netzteil war eine Empfehlung der Fa. Die Endstufe kann wohl auch bis 70V.
Die Schaltung hat nur einen Spannungsversorgungseingang. Daran hängt wie mir scheint ein LM393 kann mich aber auch irren. Irre mich warscheinlich weil ich gerade gesehen habe, daß 4x LM393 vorhanden sind. Warscheinlich ist U1 die Spannungsversorgung. Ansonsten einfach mal nach den Optos nachschauen
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Keine normalen Leuchtstoffröhrenfassungen mehr?
ein VVG, Klasse B1 ersetzt, verbessert sich bei Lampen-Nennleistung die Lichtausbeute um 10 %, von 70,3 lm/W auf 77,4 lm/W. Das liegt daran, dass sich der Anteil der Vorschaltgeräte-Verlustleistung an der Gesamtleistung von 22,9 % auf 15,0 %verringert. Der höhere Preis für das VVG lohnt sich daher in
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18 LED's ansteuern
bis 4.2V recht dürftig, besser wären 4 Zellen in Reihe. Dann baut man den Wandler selbst wohl mit LM2587 auf: [pre] +---L--+--|>|--+-----+ | | | | | +------+ | LED | | | | | o--+---|LM2587| 47uF LED | |GND FB| | | 7.4 | +---
schonmal Gedanken über die Abwärme gemacht? Du setzt da insgesamt 67W elektrische Leistung um. Ca. 70% davon als Wärme. Und LED (genauso wie Akkus) mögen es nicht so warm. Ein Kühlkörper, um ca. 50W abzuführen und dabei unter 80°C zu bleiben, ist deutlich größer als eine 18650 Zelle.
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Quarz Datenblätter
ist ja das gleiche wie vorhin mit dem wL - aus einer Deiner Formeln oben bekommt man dann das Lm (motional inductance) - C0 ist gegeben - .....somit fehlt nix mehr :-) EMU
gegeben im Datenblatt dort heißt es offensichtlich nur Cl (ich schrieb CL) -- über f0=1/(2*pi*sqrt(Lm*c1) kannst Du Dir durch Umstellen der Formel Lm ausrechnen ... und den Rest hatten wir ja schon Es ist bei solchen Übungen immer wichtig sich die Grundlagen näher anzusehen (hier Schwingkreis,
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ADC Xmega plötzliche Unstetigkeit
Servus, vielleicht ein Ansatz. Hatte das Problem bei einem LM3S, das an anderen Pin's (Digital) die 3,3V überschritten wurden. Anscheinend hatte sich das auf irgend einen internen Weg auf den ADC ausgewirkt. Und hat dann falsche Werte geliefert. Die Werte begrenzt
Wertelinie. Liegt auch etwa bei 500 ( ab ca. 530 Sprung auf ca 590) und hab dann auch n offset von ca 60-70 digits für den Rest der Kennlinie. Gibts da schon ne Lösung für das Problem? Ich habe auch einen ADC Pin auf Vcc liegen und messe nur negativ.
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V3] Gesperrt
=p2481888.c100678.m3607&_trkparms=pageci%253A82bdd859-e50b-11e7-b7d4-74dbd1804d46%257Cparentrq%253A70e1ab471600ad7968fffce8fff55df8%257Ciid%253A1
ist der Preis für mich auf ca. 12 Euro gestiegen. Aktuell das günstigste ist owl-sat auf ebay mit 11,70€ - bei denen hat die Rolle aber auch schon mal 2mm Durchmesser.
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Hardware I2C beim ATMega
Daten aus dem LM75. Es steht dort immer noch die Addresse (145) drin. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Durch Googeln habe ich auch nichts rausbekommen, da ich nur was für C gefunden habe, oder alles per Software I2C
Hallo "(die Software-I2C habe ich schon am laufen)" mit dem LM 75 ? kann ich das programm mal sehen ? ich bekomme bei meinem programm (arv 1200) nur immer das 1. byte im 2. byte steht immer nur 0 (bit 7 - 0,5 Grad) also habe ich nur ganze grad z.b. 21
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Car Endstufe Eigenbau sinnvoll ?
er wenigsten einen IC der doe 40W auch brngt, und nicht ein 4x7W Teil das marketingtechnisch auf 4x70W hochgelogen wurde.
ntürlich Recht... hauptsache, ein Schaltnetzteil ist drinn und die Sicherung ist kein 5A Typ. 4 x 50 -70Watt werdens wohl trotzdem sein.
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Operationsverstärker und 24 V
OP (DIP8) > 40 °C Das hab ich überlesen... :-/ Stimmt, das ist nicht heiß. Heiß beginnt ab ca. 70°C, wenn man mit dem Finger nicht mehr dauerhaft auf das Bauteil /draufdrücken/ kann...
!! Zum OP84 oder OP123 habe kein Datenblatt gefunden, ich meine aber bei National mit dem "LM7321 Single/ LM7322 Dual Rail-to-Rail Input/Output ±15V, High Output Current and Unlimited Capacitive Load Operational Amplifier" auch ein passendes Modell gefunden zu haben.
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StromBegrenzung
Netzteil ca.350..400W kaufst, nicht die Geiz denn ich bin blöd , dann zahlst du zwischen 50 70 . Ach ja die Genauigkeit, so ein gutes Netzteil regelt auf +/- 0,5 1%, alle Standard - Bauteile sind auf +/-5% Spezifiziert. Wo bleibt die Lust am entwickeln und Ändern ?????????????????
Strombegrenzung kriegst Du nur mit Transistorschaltungen hin. Oft sieht man die einfache Schaltung mit 2* LM317 in Reihe, der 1. als Strombegrenzer und der 2. als Spannungsregler (siehe LM317 Datenblatt). Wichtig ist auch die Siebelkos möglichst klein zu halten (<=10µF), damit die nicht zuviel Energie speichern
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diskreter Spannungsregler für späterenImpulsgeber (Signal vom µC) mit einstellbarer Ausgangsspannung
, Rthk = ((70-25) / 3,9) - 10 = 1,54 K/W. Gruß. Tom
100k--+--(--|+\ | | | | >-----+-- 100n +--|-/ | | | LM358 | 10k | | | | GND --------+--+---+ [/pre] OFF auf high schaltet aus, sonst Eingang
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freeRTOS auf STM32F103 mit coIDE läuft nicht!
0x68 - I2C0 I2C1_IRQHandler, // 27, 0x6c - I2C1 I2C2_IRQHandler, // 28, 0x70 - I2C2 SPI_IRQHandler, // 29, 0x74 - SPI SSP0_IRQHandler, // 30, 0x78 - SSP0 SSP1_IRQHandler, // 31, 0x7c - SSP1 PLL0_IRQHandler, // 32, 0x80
STM32F103 (ET-STM32) hängt zum Debuggen an einem ST-link (SWD) des STM32F4DISCOVERY-Board, 2: TI LM3S6965 (LM3S6965 Evaluation Kits) mit OpenJTAG zum Debuggen. Falls Sie diese Varianten interessieren, melden Sie sich einfach. Gruß Jürgen
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Rauscharme JFETs im SOT23-Gehäuse
Nachfolger TL072H CMOS, natürlich mit mehr Rauschen. Aber, ganz frisch: JFE150 (0.8 nV/√Hz), im SC70-Gehäuse.
Disclaimer: LSK170 hatte ich bisher selber noch nicht. Pic: 16 * CPH3910, 330 pV/rtHz 16*Zetex BJT, 70 pV/rtHz nach ArtOfElectronics III, 70 pV/rt Hz, aber halt bipolar mit Rauschstrom, was bei Kreuzkorrelation stört.
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Solarsteuerung mit MSP430F436
Tauchrohres wird warm. --> 30° Temperatursprung beim einschalten. Maximale Speichertemperatur auf 70° konfiguriert? Nachts wird der Speicher gekühlt, damit er am nächsten Tag den Kollektor kühlen kann. (Wasser 95° -> abschalten -> Kollektor 150°)
10 bit ADC heißt 0.6° bis 70 grad und danach 1.5° reale Auflösung. Kann natürlich auch noch optimiert werden. Dies ohne opv. Für eine Solaranlage reicht dies locker. Mit 16bit timer schafft man es besser als 0.1 grad, muss aber
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LPC2103 63MIPS?
LPC2103 20-30MIPS bei CCLK von 60MHz. Habe ich noch was falsch konfiguriert, oder sind die 63MIPS@70MHz Wunschdenken von Philips (=maximale Geschwindigkeit, wenn man nur 1 Cycle Befehle verwendet, was in der Praxis ja nicht vorkommt)? Danke, Bernd
"sind die 63MIPS@70MHz Wunschdenken von Philips (=maximale Geschwindigkeit, wenn man nur 1 Cycle Befehle verwendet, was in der Praxis ja nicht vorkommt)?" Genau so isses. Ist aber allgemein so, nicht nur bei Philips
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TB6560HQ wird ohne Last warm
Doch leider, ein TB6560 wird warm, selbst wenn ich nur die 5V Versorgungsspannung anlege. Und ein LM317, der die Spannung generiert wird schnell heiß. Es wird offensichtlich sehr viel Strom vom TB6560 gezogen. Laut Datenblatt sollte das aber eher im 5mA Bereich sein. Die TB6560 sind alle identisch angeschlossen
Power-Up Sequenz "erst VCC, dann VDD" sicherstellen ? Nicht ganz so kritisch, aber fragwürdig: Warum LM317 mit aufwändigen Widerständen und gar Potis und nicht uA7805 und uA7812 ? Dann hättest du vielleicht auch gemerkt, dass die dicken Elkos nicht an den Ausgang kommen, sondern dort die 100nF zu finden
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Toller Lautsprecher-Bausatz ?
Nix gegen die Kosmos Kästen aus den 70ern. Die heute dürfen ja nichts mehr enthalten, was funktioniert. Ich hatte als Kind noch Versuchskästen (von meinem Grossvater) anderer Art, da waren noch Dinge wie hochkonzentrierte Schwefelsäure
Der Pseudolautsprecher basiert auf den LM386 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm386.pdf Also nichts besonderes.
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[V] Gossen Konstanter T1 K 30 B 0,8 Labornetzgerät 30V 0,8A
dies sind echt robuste Netzteile. Da haben wir schon in der Lehrzeit mit gearbeitet in den 70er.
Dauerstrom unterdimensioniert. > Da haben wir schon in der Lehrzeit mit > gearbeitet in den 70er. Man verklärt die guten alten Zeiten.
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Labornetzteil McPower LAB 2305
und jetzt sage mir bitte wo ich für 12eur einen gescheiten trafo kriege. ich komme immer auf mind. 70eur. und ja, ich werde den thread durcharbeiten, jedoch wäre es doch viel einfacher wenn du einfach auspackst wie du dein meisterwerk gebastelt hast!
gebrauchten Trafo, den man beispielsweise bei eBay ersteigern kann. > ich komme immer auf mind. 70eur. Hier für 47 Euro: http://www.reichelt.de/Ringkerntrafos/RKT-30030/index.html?ARTICLE=40440 Mit Wicklungsumschaltung bereits 62 Euro: http://www.reichelt.de/Ringkerntrafos/RKT-16015/index.html
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Energie kontaktlos übertragen
Kopplungsgrad, so 0,9 und mehr. Die 0,45 im Artikel sind nur zwischen L3 L4 und L5. Ach ja, bei 70uH für die Primärwicklung haben L2 und L3 jeweils 70/4 uH, weil L proportional N^2 ;-) >Jedoch erziehle ich trotz erhöhen der Sekundärinduktivität keine >Erhöhung der Sekundärspannung. Mach erstmal
>Ach ja, bei 70uH für die Primärwicklung haben L2 und L3 jeweils 70/4 uH, >weil L proportional N^2 ;-) Ich dachte bei einer Reihenschaltung könnte man die Induktivitäten addieren oder spielt hier die Kopplung eine
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Effiziente Stromversorgung 24V - 5V - 3,3V
LM2576 ist ein altes Schlachtroß, da gibt es mittlerweile besseres. Max schrieb im Beitrag #7737872: > Und ich verwende im Projekt ebenfalls einen 433mHz Funkmodul. Die Versorgung des Moduls auf jeden
bei Temperaturen von > max -10 - 40 Grad. Der normale industrielle Temperaturbereich wäre von 0-70°C, aber ich habe noch keine Schaltung erlebt, die bei -10°C deswegen ausgestiegen wäre. Viel problematischer ist Kondensation.
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Intermittierenden Blinker nachbauen
mit einem LM3914 (Bar Display Driver) und einer Spannungsrampe am Eingang. Die Spannungsrampe über einen Integrator erzeugt...
Michl schrieb im Beitrag #5122591: > mit einem LM3914 (Bar Display Driver) und einer Spannungsrampe am > Eingang. Die Spannungsrampe über einen Integrator erzeugt... Nicht schlecht. Aber mit einem Arduino geht das dennoch schneller ;-)
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DC/DC-Wandler 24V auf 9V 17A
www.national.com und webench auswählen, z.b: LM5115 gruss gerhard
>Wie sieht das denn aus mit Leiterbahnbreiten? >Laut Tabelle würde ich 70µm Kupfer und Leiterbreite 6mm nehmen. >Dann sollte bei 18A die Temperaturerhöhung der Leiterbahn nur 20°C >ergeben. Nach L und C würde ich dann mit einer breiten Fläche zum >Connector gehen. IMHO
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Motorstrom BLDC
werden. -Nur den Stromfluss beim Anlaufen kann ich noch nicht softwaremässig regulieren. Ein LM339 und 3 Shunts wären schon auf der Platine, die Anschlüsse zu den Pins zum MC sind auch schon bekannt. Ich hoffe, hiermit habe ich alles gesagt und hoffe auf Ideen von Profis.
verändert werden. -Nur den Stromfluss beim Anlaufen kann ich noch nicht softwaremässig regulieren. Ein LM339 und 3 Shunts wären schon auf der Platine, die Anschlüsse zu den Pins zum MC sind auch schon bekannt. Ich hoffe, hiermit habe ich alles gesagt und hoffe auf Ideen von Profis.
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Analog Multiplizierer AD633 - Wo sind die Limits?
Kinolautstärke sind einige Reserven nötig. Mein Wunsch wäre eine Leistungsanzeige die im Bestfall 70-75dB umfasst, (das man <1W auch sehen kann) angezeigt über ein ~30 LED Bargraph. Die Schaltung im Anhang soll "nur" Spannung und Strom addieren, eine zweite Platine kümmert sich um Integrationszeit, die LEDs werden mit Komparatoren angesteuert. (LM3914 Prinzip) Ich frage mich wo die Limits des AD633 sind, bei der "üblichen" 10V Ausgangsspannung "Full Scale" wären das ~1.7mV am Ausgang des ICs bei -75dB Pegel. Packt der das? Datenblatt:
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Frage an Trafo Spezialisten
sec die 0-9V Die angeschlossene Schaltung: Brueckengleichrichter, 2x2200uF dann Schaltregler LM2575 + Huehnerfutter in seiner Standardbeschaltung danach eine uC Schaltung Die gesamte Schaltung zieht etwa 36mA und der Trafo wird nach etwa 6h Betriebsdauer ca. 70°C heiss. Ich meine das sollte
#3037160: > Die gesamte Schaltung zieht etwa 36mA und der Trafo wird nach etwa 6h > Betriebsdauer ca. 70°C heiss. Miss doch mal den Leerlaufstrom; der dürfte recht hoch sein. Das kommt dadurch, das Du einen 220V-Trafo mit 230V belastest. Ich kenne jetzt nicht die Stromversorung von Peru, aber vielleicht
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Platine als Kühlkörper
allgemeinen Formeln enthalten. Ich hab mich nochmals auf die Suche nach einen anderen Datenblatt für den LM2576 gemacht und bin bei ONsemi fündig geworden. Auf Seite 17f. wird für ein D2Package bei 70um Kupfer eine Fläche von 2-6 Quadratzoll vorgeschlagen. Da die Rth_JC identisch sind müsste die Fläche
25.4mm*25.4mm, veringert sich die Oberfläche des Kupferquaders bei einer Veringerung der Dicke von 70µm auf 35µm um nicht mal 0,3%)? Eine Halbierung des Wärmewiderstandes scheint mir hier mehr als nur überzogen zu sein.
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Shuntregler mit 20 Dioden
Gibts nicht für 70 Volt
OpAmp der sich auf der Seite des Solarmoduls befindet. Als OpAmp nimmst du einen der wenig zieht (LM358). Mit dem StepDown hat "burning_silicon" recht, solltest du dir mal einen aufbauen und mit einem AVR geht das auch gut wenn du noch einen da hast. (brauchst also nicht unbedingt einen speziellen
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wie voll ist mein "Tank"? Elektroboot
dass die Batterien den Strom bereitstellen. EV würde ich noch eine Batterie dazu geben, auch nur 100/70 A und diese mit den Solarpanels aufladen. Mittels Stepup und dann die restlichen Batterien aufladen bei 56V sowie so ein Coloumb counter.
Ich bleibe beim BMV 70X, funktioniert auch bei kleinen Strömen recht zuverlässig, Dokumentation passt, rechnet auch Peuckert-Faktor & Co mit ein ...
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Konstanter Strom für LED bei 2,5V bis 5,5V
bei Abschaltung, > d.h. im Bereich von Rundungsdifferenzen bis 1 µA. Und einen 2,5mm x 2,5mm (SC70) von Microchip: https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MIC2860-2D (wer von Hand lötet, nimmt wahrscheinlich lieber 3mm x 3mm SOT23-6). Eingangsspannung: 3V - 5.5V Über einen Widerstand einstellbarer
, eine externe Diode, manche einen externen Kondensator oder sogar einen externen MOSFET. Der LM2794 bedient 4 LEDs, der LM2751 eine, aber beide nicht in SOT23-5 und mit störungsproblematischem switced capacitor. CAT3224 bringt 4A aber auch switced capacitor. Irgendwo in China hab ich zumindest
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Verständnisfragen zu Conradschaltung
bilden die jeweiligen Spannungsteiler für den invertierten und nicht invertierten Eingang von dem LM 741. Dienen R1 und R2 eigentlich auch als Vorwiderstände, für die beiden Eingänge ? oder so ähnlich ? Wenn jetzt P1 auch 2,2k und F1=F2 ist, dürfte am OPV nichts passieren, da an beiden Eingängen
: brauch 12 V denke ich, aber wie viel Strom zieht denn so? s. hier: http://www.national.com/ds/LM/LM741.pdf > R5: dient als Vorwiderstand zu T1 ja > R7: müssten eigentlich 0,7 V abfallen, da dieser parallel zu Ube liegt Im Grunde genommen bilden R5 und R7 einen Spannungsteiler für den
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10 cm 7-Segment-Anzeige zu dunkel
2;ARTICLE=31579;GROUPID=3002;artnr=SA+40-19+RT;SID=10T1Z1TH8AAAIAAD0vgCAb699d75ffcb1481e415d4a0809a70e99 "tollen" , großen 7-Segmentanzeigen gefunden habe, wollte ich das ganze selbst bauen. Also zunächst mal die Temperaturanzeige, der Säule. Anhang2 Zwei zeigt das ganze aufm Schreibtisch. Ich
Wenn du dich vor einer Lötorgie scheust, kannst du auch ganz einfach mit dem LM317 (Wald-und-Wiesen-Spannungsregler) eine Konstantstromquelle aufbauen: http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Grundschaltung_mit_LM317
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Konvertiere float to uint8_t
schein mir ein Platz problem zu sein, du mustet die kleinen AVR ziemlich viel zu. Hast du mit lib m (-lm ) eingetragen?
> Hast du mit lib m (-lm ) eingetragen? Was meinst du? Siehe Bild?
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[RIM] Regelbares DNT - Poti Gleichlauf Problem
gibt es bis zu 9kOhm Unterschied. Nun zu der Schaltung.. zum Einsatz kommt der Spannungsregler LM723CN. Die 0V wird über den R3 eingestellt und die 24V über R2. Durch den P1 wird 0-24V bzw. +-24V eingestellt. Nun bin ich etwas verzweifelt weil ich nicht genügend 25k Poti's auf dem Markt gefunden
Poti & Trimmer; R1, R2, P1, R3, R4 zu verdoppeln. Doch wie wirkt sich das auf den Spannungsregler LM723CN aus? Oder wie könnte ich den Gleichlauf korrigieren, ohne dass es einen Einfluss auf die Ausgangsspannung hat? Daten im Anhang Grüße maxm
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AVR Ethernet Platine
nochmal 7 , evtl. kann man ja aber eine von der Netzwerkkarte runterlöten. Du siehst also, die 70 sind wirklich worst case.
Stück, aber das bestückt sicher nicht jeder, oder? Ich werde das wohl erstmal weglassen (und 628128-70M statt 628512-70M bestücken, oder spricht da was dagegen?) Gruß, Jochen
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DMX-Leitung auf Kollisionen prüfen
ich nur +5V zur verfügung, die Dmx-Bus-Spannung verkraftet der lm393 so nicht. Weiß jemand welche Komparatoren dafür in Frage kommen? Oder wies sonst gehen könnte? Grüße und danke für eure Hilfe flolix
Stromverbrauch für den Merger liegt bei etwa 30mA, mit 4 heute üblichen Mignon-Akkus kommst Du auf über 70 Stunden Dauerbetrieb. Wieso muß es eigentlich Batteriebetrieb sein? Die restliche DMX-Technik läuft doch auch nur mit Steckdose. `Ne kleine Wandwarze sollte doch nicht stören...
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Kleines Labornetzteil - Kühlkörper
max. 0,8A weil ein stärkerer Trafo als 18V/16VA nicht Platz hat. Als Spannungsregler möchte ich nen LM317 verwenden. Hab auch schon nen passenden Kühlkörper gefunden, liegend, etwa 4,5 x 3 x 1,5 cm mit 4 K/W Wärmewiderstand. Nun ein paar Fragen: * Möchte nun wissen, ob ich Belüftungsschlitze brauche
lassen. KK außen am Gehäuse: Du wirst dir die Finger verbrennen :-) Strombegrenzung: zweiten LM317 als Stromquelle davor schalten. Dann kommen aber die 15 V nicht mehr raus, eher max. 12V.
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Suche analog einstellbaren, temperaturkompensierten LED-Konstantstrom-Regler IC bis 1 A
ich auch gerne verzichten. Evtl. ist das Problem der integrierte Schalter, der den IC aufheizt (70°C)? Durch räumliche Trennung ließe sich auch die Temperaturmessung einfacher gestalten. Treiber mit integrierter Temperaturkompensation habe ich bislang leider nur für kleine Ströme gefunden.
> Aber das Einfachste wäre ein ähnlicher, temperaturstabiler Regler - > kennt jemand soetwas? lm217?
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Suche passendes Grafik-LCD-Display für Atmega128
eines lcd also genau achten? würde so stark zu diesen tendieren: SHARP M078CKA-A3QKLA0057 SHARP LM100SS1T522 ( beide bei www.pollin.de ) was super wäre wenn das display auch schon eine fertige library dabei hätte?! also her mit den ratschlägen! ;-) und schonmal vielen dank gruß keniff
geräte weltweit verkauft werden kann ich keine angaben über jegliche umgebungstemperaturen machen. 50-70° sollte es jedoch aushalten. gibt es da nichts vergleichbares?
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Sallen-Key Filter Dämpfung
HildeK schrieb im Beitrag #6597758: > Ein Versuch mit dem Modell eines LM358 als Spannungsfolger ging bei > Single Supply ohne Anhebung des Offsets auch schief. Also nicht ein > spezielle Problem des TLC, sondern ein generelles. Ich muss zugeben, das > ist mir bisher auch
die in der Simulation angezeigten 90dB (sogar 100dB bei der PWM-Frequenz) - selbst wenn real nur 70dB erreicht werden - sind doch für diese Anwendung völlig ok.