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KTY 81 110 an Mega
und weil das einigen zuviel Arbeit ist nehmen sie einfach einen 1-Wire Sensor ala Dallas 18s20 (oder LM75 für I2C oder auch noch andere für andere Schnittstellen) den man einfach nur auslesen muß. Es entfallen alle Rechnungen weils Ergebnis schon in Grad Celsius vorliegen. Der Nachteil ist natürlich
irgendwo um die 3.5 Euro losgeht. Eine weitere Alternative möchte ich nicht unterschlagen. Den LM35 Der 3 Polige Fühler bekommt einfach seine Versorgungsspannungund liefert am Ausgang 10mV pro Grad Celsius. Ist also Supereinfach auszulesen. Das Modell "DZ" das vo 0-100° missst (Mit Negativer
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Von 13V - 18V auf 12V stabil.
http://www.tracopower.com/datasheet_g/tep75wi-d.pdf
runter, wirkt also als Sicherung. Anschlussbeleguung siehe Datenblatt: http://www.national.com/mpf/LM/LM1084.html#Overview Bei 18V und 4A entstehen 24 Watt Verlustleistung. Das hält der Chip aus, er muss allerdings auf einen Kühlkörper von etwa 1.5K/W geschraubt werden oder ein entsprechend grosses
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Bitte um Review: LED-Streifen-Dimmer
www.mikrocontroller.net/topic/314551 Falls Ihr euch wundert, wieso gerade ein ATmega32 oder der LM2575-5, die liegen halt noch in meiner Kiste rum. Außerdem mag ich einfach JTAG zum programmieren. Ist das ok so, dass ich die Abschirmung des CAT7 Kabels mit GND der beiden Platinen verbinde? Wäre
das gibt es fix und fertig für 6,75$ incl. IR-Fernbedienung bei China-buy, wofür also noch den Aufwand ? mfg
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Symmetrische Spannungsversorgung +/-5V aus +24V
Wie sieht es mit zwei LM2674 aus? Wäre mein Schaltungsansatz s.o. sinnvoll?
Du MUSST ja nicht 75m,A fliessen lassen, es reicht knapp mehr als du entnehmen willst. Und es müssen ja nicht die ZPY5 sein, es könnten ja genauere (TL431..) eingesetzt werden.
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Helligkeit in VGA Signal ändern
von Helligkeit und Kontrast besitzt,zu orten welche IC's da benutzt werde(wurden).Eventuell ist der LM 1282 nutzbar.
Naja... das Problem dabei ist die Anpassung. Grob gesagt hat die Quelle einen Innenwiderstand von 75 Ohm und der Monitor hat auch 75 Ohm. Dazu kommt noch dass Du in den Hochfrequenzbereich kommst. Also 3 Potis funktionieren, aber Du kannst davon ausgehen, dass Du eventuell Reflexionen und somit
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Hilfe/Meinung bei Projekt benötigt
Daten der elektronischen Komponenten: -3W High Power LED's: 700mA; 3,4-4V; bis 6500Kelvin und 220lm -KSQ: habe mit jetzt mal die CCS2-700 von Anvilex zugelegt (falls erlaubt, füge ich den Link am Ende des Postes ein*): Eingangsspannung: 6-30V, Ausgang: 700mA; Spannung bis einige Volt unter Eingangsspannung
habe ich mich an den Lumen aus den Aquascaping-bereich orientiert... da wäre eine Ausleuchtung mit 35Lm pro Liter (200Lm*20Led's/120L) ein mittelmäßiger Wert... Mal ein Lob und ein Dankeschön an alle! Habt mir schon ein Stück weitergeholfen. Hoffe es geht noch weiter :P freundlich Grüße, Simon
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6x100Watt verstärker bausatz Mit SMD oder Ohne?
. Der TAS5630 böte dies auch, aber ich finde nur welche in Brückenschaltung. Analoge Lösung: LM3886 http://www.ebay.de/sch/i.html?_trksid=p2050601.m570.l1313.TR6.TRC1.A0.Xlm3886&_nkw=lm3886&_sacat=0&_from=R40 Gruss Klaus.
mit einem Festspannungsregler sauber machen muss => was soll ich da für 12A nehmen, soll ich da den LM7824 einfach mit ein paar 2n3055 verstärken?
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DV 27L (PAN Verkürzt) Gegengewicht
an 50Ω entspricht dem Pi-Glied mit folgenden Widerstandswerten: R1 = 150Ω @3,3Watt R2 = 37,5Ohm = 75Ω||75Ω ~ 39Ω @3,3Watt R3= 150Ω @3,3Watt Bitte immer Metalloxid Widerstände (MOX) bei entsprechender Leistung mit einem Sicherheitsfaktor 2 verwenden. Bsp.: es werden 1 Watt benötigt, Eingebaut
Ok. Wenn ich mir recht erinnere kann ich mit zwei LM317 eine einstellbare Spannungs/Stom versorgung aufbauen.(wobei ich glaube der LM317 kann nur max. 1,5A) Meinst du das reicht?
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PAL-Signal auf 7" TFT
@Axel: LM1886 (oder so) ist ein FBAS-RGB-(HV)-Wandler. Allerdings wird das ohne Scan-Converter nicht wirklich was... Es gibt (u.a. bie ELV) Geräte mit denen man analoge Videosignale auf TFTs darstellen kann.
Laufschrift einigermaßen unverfranzt aussieht. Achtung, ältere Konverter können 50Hz PAL nur nach 75 Hz umsetzen, nicht nach 60 Hz. Nur die aktuellen von elv machen auch 50Hz PAL auf 60 Hz VGA, das steht mittlerweile auch ausdrücklich im Katalog.
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Beschriftung von ICs
SN heisst bloss Silicon Network (Logikschaltkreis) Und von National Semiconductors übernommen: LM (Linear Monolithic), DM (Digital Monolithic), LH (Linear Hybrid), LMC (Linear Monolithic CMOS) > 74 -> Gruppe von LogikICs Und was sind SN54 ? Und SN84 ?? Und SN75 ? Die 7 also für Temperaturbereich, die 4 für Logikschaltungen, denn SN75 sind Interface-ICs. > LS -> Implementierungsart, hier Low-Power Schottky > 00 -> Funktion: 4 NAND-Gatter > N -> Keine Ahnung Gehäuse. Aber nicht bei allen Herstellern. Jeder Hersteller kocht
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Was habt ihr gebaut zum Stromsparen?
Verwendung des ADC lässt er sich sogar mit der halben Spannung betreiben, sodass dadurch noch einmal ca 75% gespart werden können. b) eine Taschenlampe wurde an Stelle einer Glühlampe auf LED umgerüstet. Der Stromverbrauch ging um ca. 60% zurück. Das ergibt eine Gesamteinsparung von 75% + 60% = 135% !
wolle g. schrieb im Beitrag #2958782: > Das ergibt eine Gesamteinsparung von 75% + 60% = 135% !!! > MfG Nicht schlecht ;-)
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Anfänger brauch Hilfe beiLüfterversorgungsbau
hat 7V? Alternativ zum einstellbaren Netzteil wäre natürlich noch ein Spannungsregler. Stichwort: LM317. Achte aber unbedingt auf die Leistung, 8 Lüfter brauchen ein bisschen was an Strom. Weisst du denn, wie viel die brauchen?
Spannungsregler der 7,5V ausgibt... http://www.conrad.de/ce/de/product/148270/SPANNUNGSREGLER-78-S-75-TO-220-2-A-75-V/SHOP_AREA_17336&promotionareaSearchDetail=005 Da brauche ich aber eine Art Platine wo ich das rauf löte oder? Könntet ihr mir mal einen Warenkorb zusammen stellen mit allen Teilen
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kapazitive Stromversorgung mit 2 Ausgangsspannungen an 230V?
Nimm doch an Stelle des Linearreglers einen Schaltregler (LM2575 o.ä.) für die 5V.
Maxim hat einen Schaltregler der bis 75V kann (MAX5033). mit einem Vorwiderstand (Kap) auf sagen wir mal 60V runter (mit Schutzdiode begrenzen), dann mit Step down auf 20 oder 5V, der Step down zieht bei 60V Eingangssp. nur ein paar mA, da
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Suche Bauteil, das bei definierter Spannung schaltet (Relais??)
benutzen geht nicht? Einen Op-Amp kannst Du auch benutzen, ein Komparator-Ic geht aber besser. Der LM339 z.B. kann direkt kleine Relais treiben. >> Dann brauchst Du noch eine Referenz, idR ist das ebenfalls ein IC. > Wir reden von Toleranzen im Bereich von ein paar Ohm, +/- 2Ohm ist kein > Thema
Thermoelement liefert, eine lineare Kennlinie. Wenn ich den mit 5V versorge, spuckt er bei 15 Grad 75 Millivolt aus. Für jedes Grad werden das 5 Millivolt mehr, wenn ich den mit 5V versorge. Was spricht dagegen, diese Spannung zu verstärken, um anschließend mit einem Komparator auszuwerten?
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741 Impedanzwandler für Drucksensor
habe ich 0,015V als Ausgang. Geht nicht. Der OP ist HORNALT. VErgiss ihn. Nimm wenigstens einen LM358, der ist zwar auch nicht gerade neu, kann aber wenigstens mit Single Supply arbeiten. >LM 311N Das ist ein Komparator, kein OPV. >und neue kaufen wäre auch kein Problem =) Siehe oben.
der positiven Versorgungsspannung entfernt. Nimm wenigstens LT1013 (150uV, single supply) OPA192 (75uV, R2R).
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dimensionierung eines Schmitt-Triigers
Schmitt-Trigger-BE. Das sind im Grunde optimierte Operationsverstärker, meist mit Open-Collector-Ausgang. LM2901, LM339 uvm. Dort könnte am Ausgang u.U. direkt ein kleines 12V-Relais gegen VCC (mit Freilaufdiode) angeschaltet werden, die restliche Beschaltung ist wie beim OPA-Trigger.
Gut also nehmen wir jetzt mal an ich entscheide mich für den LM339 http://www2.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/176036-da-01-en-LM339_N.pdf Da muss ich ja auch irgendwie mit meiner Betriebsspannung runter, die bei dem Teil dann zwischen V+ und
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diskreter Spannungsregler für späterenImpulsgeber (Signal vom µC) mit einstellbarer Ausgangsspannung
0 CJC=5.234E-11 + VJC=0.6431 MJC=0.4436 XCJC=0.440 TR=1E-25 CJS=0 + VJS=0.75 MJS=0.333 FC= 0.990 + Vceo=45 Icrating=1500m mfg=Philips) Gruß. Tom
100k--+--(--|+\ | | | | >-----+-- 100n +--|-/ | | | LM358 | 10k | | | | GND --------+--+---+ [/pre] OFF auf high schaltet aus, sonst Eingang
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Zweileiter Messung vs Vierleiter Messung
mit einem simplen Messaufbau erreichen (mit hoher Genauigkei): Entweder 1A Konstantstromquelle mit LM317 oder einer Ebay Konstantstromquelle.Letztere hat den Vorteil,dass man die 1A sehr genau einstellen kann,waehrend man bei Verwendung des LM317 den erforderlichen Widerstand ,um exakt 1A zu erreichen
ich damit nicht testen wollen. Im Anhang Bilder eines simplen Testaufbaus.Der Shunt hat bei 10A 75mV Spannungsabfall - bei 1A also 7.5mV was auf dem ersten Bild zu sehen ist.Gemessen hatte ich direkt am Shunt.Die Zuleitungen zu meinem USB-Gewurschtel(ist ja nur ein Adapter fuer einfaches anstoepseln
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MOSFET - und Ahnungslos
> Da nimmt man einen 7806 ohne sich einen Kopf zu machen. >LG >old. PMIC LM7806CT TO-220-3 Fairchild Semiconductor http://www.conrad.de/ce/de/product/1253096/PMIC-LM7806CT-TO-220-3-Fairchild-Semiconductor?ref=searchDetail mit CI = 0.33 μF CO = 0.1 μF welche
Guck mal bei Pollin: "810 197" das ist eine kleine Platine mit Gleichrichter und dem Regler LM317, dazu brauchst Du noch einen Trafo "300 632" der ist nicht ideal, besser wäre was mit Fußwinkeln zum festschrauben..und einen Kühlkörper z.B. "430 082". Das sind unter 10 Euro. Der Trafo könnte
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Basteltischbeleuchtung mit niedriger EMI-Ausstrahlung
Sachen welches Du hoffentlich vorsorglich für solche Zwecke pflichtgemäß aufgehoben haben solltest. 75 W Reflektorlampen eignen sich vorzüglich für Tischarbeiten im schwenkbaren Halter.
mittleren Preisklasse Magst Du dazu etwas mehr sagen? Geht das in Richtung von MeanWell MW SP-75-12 bzw. MeanWell MW ELG15012A3W, oder noch deutlich besser?
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saubere 5V aus 12V max. 30mA wie am günstigsten?
Hallo, ich suche eine günstige Lösung, um aus 12V 5V zu machen. Was schon geht ist ein LM1117 mit 2 Kondensatoren. Aber geht es auch kleiner/einfacher? Die 12V kommen aus einem Bleiakku. Belastet wird die 5V Seite mit max. 30mA. Ich hab irgendwie im Ohr, das ginge bei so kleinem Strom
ob Z-Dioden keine Toleranz hätten?! Und der 7805 liefert in der Regel schon recht gute 5V. Die 4,75 V bis 5,25 V spiegeln die maximale Abweichung wieder. MfG Marius
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Osram E27 CC Netzteil für andre Leds?
deine originalen LEDs auch 12V Typen gewesen sein. Dann kämen auch die bei 9W und 120mA erwarteten ca 75V zur Anzeige. Vorausgesetzt, dein Schätzeisen kommt mit dem pulsierenden Strom Klar.
Der Widerstand beträgt 0,75 Ohm dann sinds ca. 300mA und macht das Cob genau so hell wie ich es möchte.
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AD9835 Layout
Die Spulen sehen mehr nach Schaltregler denn HF aus. Zu 5V->3,3V: Fädel dir einen LM1117 dran.
auch. Mach alles in 3.3V Also im Datenblatt von dem AD9835 steht: Power Supplys: AVDD min 4,75V/ max 5,25V DVDD min 4,75V/ max 5,25V Also kann der nicht mit 3,3V betrieben werden oder hab ich das Datenblatt Missverstanden? Ich habe mir heute einen Oszillator mit 48MHz gekauft für 5V. Mal
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Pulsschweisgerät mit Auto Batt Schaltungs Verbesserung
Bei dem dünnen Draht anschweißen brauchte ich längere Schweißzeit und mehr Strom, habe die Batterie, 75Ah, mittels Ladegerät ständig voll gehalten. Am Wochenende bekomme ich von einem Mitbewohner seine Transporter Batterie geliehen auch so 75Ah und werde dann mit dem Bolzenschweißen experimentieren.
auf 80cm gekuerzt - richtig? Das war je Leitung gemessen.....ich habe nochmal genau gemessen je 75cm, also 1,5m und 6qmm dann komme ich auf 1765A Aber am Wochenende wollte ich 2 Batterien je 75Ah parallel schalten und ein Bolzenschweißtest machen, dann sinkt der Gesamtwiderstand wieder. Im Datenblatt
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2V-Spannungsregler für AIWA Walkman-Bleiakkuersatz
man das nicht selbst fummeln muß. Die Entladespannung liegt bei Lithium-Ionen-Akkus etwa bei 2.75V. Es gibt zwar kleine 3,3V-Spannungsregler, aber da müßte man dann noch einen Widerstand vorschalten, das ist nicht sehr effektiv. Es gibt zwar den LM317, aber ich vermute, der braucht schon etwas
> Es gibt zwar den LM317, aber ich vermute, der braucht schon etwas > Strom, wenn keine Last anliegt. Der braucht zwingend 3.5mA laut Datenblatt. Also wenn schon dann wuerde ich auch sagen es muss ein Schaltregler sein
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Möchte LM3434 zweckentfremden als Stromquelle. Gute Idee?
Noch ein paar kleine Verluste im Schalter und der Spule da ist man schnell bei 35 oder 40V. Der LM3434 verträgt allerdings nur -30V. Du hast auch noch nicht gesagt wie du die +3.3/-30V aus dem Bordnetz erzeugen willst. Gruß Anja
eine Lösung gefunden: Der LT3755-1 hat einen eingangsbereich von 4,5-40V, einen Ausgangsereich von 75V. Simulation sieht auch gut aus! Werde mich morgen durch das Datasheet durchackern. Grüße!
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Frequenzteiler fuer pll und Freqenzsynthese
guten VCOs auf einem Chip, z.B. als ADF4001. Sonst gibt es auch noch Chips für Radio/TV Empfänger wie LM7001 und ähnliche - da ist im wesentlichen der Teiler und Phasenkompartor drin. Teiler wie 4059 oder auch 74HC193 zusammen zu schalten geht, gibt aber ein kritisches Timing. Heute könnte man dafür
Wandler stark im Mittelpunkt. Kann man mit dem Chip auch simplerweise eine Eingangsfrequenz von 0 bis 75 MHz durch die Zahl im Teilerregister von 0 bis 2^24 teilen und irgendwo abzapfen? Wozu soll die Phasen(Frequenz?)modulation gut sein?
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PIC I2C Fehler mit CCS Compiler in MPLAB
der Grund sein? Ich hab schon nachgesehen, scl und sda Pin's sind mit Pullup auf +5V gelegt. Der LM75 Temperatursensor, welcher am I2C Bus hängt hat addresse "000" und ich möchte aus diesem Lesen. Hatte jemand sochon mal sowas? Michael
es ohne Probleme! Um auf die software Implementierung zurückzugreifen. Offensichtlich hat mein LM75 hier ein Problem damit. Ich werde mal den Tipp mit den SCL Takten versuchen! danke Michael
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I2C-Bus
und bräuchte da mal eine Aussage über die maximale Anzahl der Slaves auf dem Bus. Der Temp.-Sensor LM92 hat z.B. nur A0 und A1 zum Codieren, sprich, man könnte gerade mal 4 Sensoren auf einem Bus bereiben. Gibt es da irgendeine Möglichkeit, die Anzahl zu vergrößern oder zu erweitern? Und wie läuft das
Adressierung bringt meinem Verständnis nach nur dann was, wenn Du 10-Bit Devices hast. Es gibt einen LM75 mit drei Adressbits (die Genauigkeit ist aber schlechter). Man könnte auch die I2C-A/D Wandler PCF8591 (4 A/D Converter * 8 ICs = 32 Messpunkte) nehmen und andere Sensoren (KTY..) verwenden. Nur das
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LEM HFTS 200A Stromsensor + AVR
Wenn du einen LM317 nimmst und den auf 5V einstellst, dann kannst du die Spannung schon sowohl für Versorgung des Sensors, als auch für den Atiny nehmen und eben somit auch als ARef im Atiny. Wenn du nur DC misst, kannst
Auswahl im entsprechenden Register. >Die Ausgangsspannung des LEM kann sich zwischen 1,25 und 3,75V ändern. Bei +/-200A. >Wenn ich jetzt einen Spannungsteiler verwende, zb. 3k3 und 10k, macht >also 0,248 * Vout. Dann bewegt sich die Spannung zw. 0,248V und ca. 1V. Ja, ist aber ungünstig
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Einfacher LiFePO4 Balancer, A123, Supber-B
Ding schaltet bei 3,65V pro Zelle und zieht dann gerade mal 20 mA. Wie kommst Du auf 20mA? Der LM285 arbeitet gegen 5,6 Ohm, ich befürchte, der nimmt Strom bis zum Glühen und Abtropfen. Im Datenblatt und den dort dargestellten Beispielen hat der kleine immer einen Vorwiderstand bzw. eine schematische
Manfred schrieb im Beitrag #5159151: > Wie kommst Du auf 20mA? Der LM285 arbeitet gegen 5,6 Ohm, ich befürchte, > der nimmt Strom bis zum Glühen und Abtropfen. Weil es längst den Akku zerreisst, bevor ein nennenswerter Strom fliesst. Die Akkuzelle hat eine Ladeschlussspannung
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Problem mit Differenzverstärker
besteht nun darin, dass am OP-Ausgang immer 5,29V anliegen (der TLC wird mit 5V Versorgt). Mit einem LM358 besteht das gleiche Problem, nur die Spannung liegt bei nur ~3,5V. Am Ausgang des OP's liegt also immer "High"-Pegel, was mich auf eine falsche Beschaltung schließen lässt. Vielleicht kann mir
mit den 12V kaputt gemacht (ich hab aber keine Ahnung warum...ist auf einmal Rauch aufgestiegen, ein LM358 hat's aber überlebt). Wie stell ich das denn am besten an?
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Mikrocontroller mit mehr als 8 Bit, die CAN haben
ARM Cortex-M3 Evaluation Kits mit CAN: http://www.luminarymicro.com/products/lm3s2965_can_evaluation_kit.html http://www.luminarymicro.com/products/lm3s8962_evaluation_kit.html
DSP). http://www.microchip.com/ParamChartSearch/chart.aspx?branchID=8094&mid=14&lang=en&pageId=75
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Emitterschaltung dimensionieren
die 1mV mal als korrekt annehmen (ich bezweifle die Zahl aber), dann bräuchtest du für Normpegel 0.75V eine Verstärkung von 750. Dafür brauchst du 2, besser 3 Transistoren. Und wenn das eine 9V Batterie sein soll, dann willst du mit wenig Ruhestrom arbeiten (sonst ist die Batterie ruck-zuck leer). Und
relativ gleichmäßig verstärkt werden. Mein Vorschlag wäre ein kleines NF-Verstärker IC wie z.B. LM386. Der kann bei 9V deinen 8R Lautsprecher direkt treiben. Verstärkung von 20 (26dB) kann bis 200 (46dB) hochgestellt werden und reicht auf jeden Fall aus. Zusätzlich zu den Bauteilen aus dem LM386 Datenblatt
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10V Referenzspannung von 2 bis 36V Input
erstellen. Schaltregler möchte ich nicht verwenden, sind auch etwas ungenau. Eine Abweichung von 75mV wären noch in Ordnung. Kennt ihr Schaltungen aus einfachen Bauteilen?, villeicht sowas ähnliches wie die Kaskadenschaltungen für AC ? lg Thomas
Andere Leute nehmen dafür einen Spannungsteiler, dann sind 10V plätzlich 2.5V und das passt gut zur LM385-2.5.
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$40 GDI inverter, neuerdings qualitätsprobleme?
es jemanden interessiert. Platine 115x65mm. Bestückung: U1: 78L05 U2: unbekannt, siehe Bild U3: LM358 U4: UC2846 U5: PIC16F1936 U6: LM358 U7: NE555 Was ist U2 für ein Baustein? Und was ist der blaue Würfel, "HR2120 2mA/2mA"? Netz durchsucht, kein open source Projekt gefunden, das nur halbwegs
kein Wunder das die Kiste so heiß wird wenn dort 15% verheizt werden, das macht ja bei 500W immerhin 75W die dort irgendwo verloren gehen, nur wo?
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Doppelnetzteilproblem
an Anoden von D2/D3, unten entsprechend. Das wuerde ich als erstes mal ausprobieren. Statt dem LM324 wuerde ich auch einen anderen Typen nehmen, der ist nun wirklich schnarchlangsam ... funktionieren sollte das Netzteil aber damit.
Marko B. schrieb im Beitrag #1777153: > @ddtl: > Statt dem LM324 wuerde ich auch einen anderen Typen nehmen, der ist nun > wirklich schnarchlangsam ... Gerade das sollte er nicht tun, um die Schwingneigung nicht noch zu verstärken. Arno
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ICs werden nicht mehr gebraucht Neuware
74hct573 26 X 20 Euro TDA4555 4 X 10 Euro CD4060 22X 15 Euro CD4067 2 x 1 E LM 317 44 x 10 E cd 4011 8 x 2 e cd4029 25 x 20 e cd4093 25 x 20e cd 4511 22 x 4 e bd432 23 x 7 e cd4066 25x 20 e cd 4514 14x 15 e hcf 4051 10 x 2 e tda 1180 6 x 15 e irfd
//www.reichelt.de/MOSFETs/IRFD-9120/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=8418&ARTICLE=8813&START=0&OFFSET=75&
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Mein erstes SNT
Chris, Guck' Dir mal den LM-2577 an, Zitat: "...Requires Few External Components..." Das ist der Regler für das schnelle Erfolgserlebnis zwischendurch. Das Datenblatt enthält eine Schritt-für-Schritt-Anleitung inklusive
genau deshalb ist es sinnvoll, sich ans Thema "heranzutasten", Schritt für Schritt von einem z.B. LM25XX mit 20V / 1A = 20W Output bei 10V Eingang zu "härteren" Sachen.
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Relais anziehen lassen, dann Spannung senken
Kontaktstrom von 22 A bis zur Umgebungstemperatur von +85°C, bei einem max. Kontaktstrom von 26 A bis zu +75°C zulässig. http://relays.tycoelectronics.com/schrack/techn/cats/pdf/Solar_9-1773450-1_dt.pdf Es gibt sogar spezielle ICs dafür: DRV120, HV9901, iC-JE (IC-Haus), LM1949 (peak & hold injektor drive
an einer Lösung ich habe mir was einfallen lasen für ein 12 Volt Relais 14 Volt 160 mA auf 12 Volt 75 mA