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Leitungsbelegung eines Akkus
3.4V absinken, wenn ich mit dem Messgerät dran bleibe. Kann ich den Akku mit meinem normalen Labornetzteil etwas aufladen, um zu testen, ob der Akku hinüber ist oder der Laderegler evtl keinen Strom mehr liefert? Oder habt ihr eine andere Idee? Vielen Dank schonmal!
verständlichem Deutsch mit einer Skizze der Messpunkte. > Kann ich den Akku mit meinem normalen Labornetzteil etwas aufladen Klar, warum nicht?
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Brummen an Rotelendstufe
brummt es sehr laut. Ich probier das mal mit dem chinch kabel. Die Endstufe könnte ich mit einem Labornetzteil versorgen aber den Vorverstärker müsste ich öffnen.
kabel defekt (Was ich aber nicht glaube) oder ein Kondensator zum glätten. Kuck mal obs mim Labornetzteil immernoch Brummt. Was passiert wenn du eine andere Audioquelle (MP3-Player, PC, ... oder sowas) an die Endstufe anschließt? Verwende aber dieses Chinchkabel mal.
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Gitarren Tonabnehmer mit Equalizer Q-TN Aria
Batterie... Okay Hersteller werd ich mal per mail anschreiben. Kann ich den uC mit nem Labornetzteil 5V geben dann müsste es doch wieder funktionieren nur so zum Testen, oder hängt da noch was anderes dran?
>Kann ich den uC mit nem Labornetzteil 5V geben dann müsste es doch >wieder funktionieren nur so zum Testen,... NEIN!! Auf keinen Fall!! Du kennst ja die Schaltung nicht.
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Latch-Up beim einschalten
> Wie machen das die Profis? Vor allem haben die mal die Strombegrenzung ihres Labornetzteils auf 100mA gestellt. :-) Olaf
:) Olaf schrieb im Beitrag #5509076: > Vor allem haben die mal die Strombegrenzung ihres Labornetzteils auf > 100mA gestellt. :-) Hab nirgendwo geschrieben wie oft das bisher passiert ist. Lol Helmut S. schrieb im Beitrag #5509089: > Mach mal jeweils eine "starke" Schottky-Diode antiparallel
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ArduinoProjekt / Hilfe bei Spannungsversorgung und Noiseproblematik
Messwerten zu regeln. Bisher funktionieren die Blöcke einzeln und mit einer Versorgung durch die Labornetzteile ganz ok (mit Ausnahme vom Flusssensor, der hat auch da vereinzelt Aussetzer und es kommt nur „schrott“ an). Da ich das ganze später Mobil haben möchte und mit einem Akku speisen möchte (14-16V
Noise mit einem RC-Tiefpass zu reduzieren fing die gesamte Schaltung an zu schwingen. Da es mit Labornetzteilen größtenteils funktioniert vermute ich den Fehler in meiner Spannungsversorgung. Ich kann aber auch sehr gerne von allen Blöcken Schaltpläne und/oder Bilder der aufgebauten Schaltung beisteuern
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Versorgungspannung an den falschen Pins - Atmega 32 kaputt?
Wandwarze mit 7805 und damit hab ich noch nie was kaputt gekriegt. Auf Arbeit nehme ich ein Labornetzteil, stelle die Spannung ein, schließe die Schaltung an und drehe den Strom langsam hoch. Auch damit habe ich leider noch nichts getötet. Schaltungsfehler passieren ja öfters beim Basteln.
Aber bei Inbetriebnahme einer neuen Schaltung immer noch zu viel. Idealerweise hat man ein Labornetzteil, und wenn's die 40€ Chinaklasse 0-15V/2A ist, und dreht die Strombegrenzung langsam hoch. Wenn man im zu erwartenden Rahmen nicht auf 5V kommt => ausschalten und kontrollieren. Hat man das nicht
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Poti gesucht (Bitte um Mithilfe)
fließt. Für das austesten der Helligkeit einer LED in einer späteren Schaltung nutze ich ein Labornetzteil + festen Vorwiderstand von ca. 100OHM + Strommessgerät. Einfach alles in Reihe schalten. Nun kannst du bequem über den Spannungssteller vom Labornetzteil die Helligkeit der LED einstellen und
-Watt-axial/2/index.html?&ACTION=2&LA=3&GROUPID=3118 und nutze diese wie oben beschrieben am Labornetzteil als Vorwiderstand. Einfacher und besser geht es dann kaum. Gruß Öletronika
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ATMega 16 - Reset nach ein paar Sekunden
das Display zeigt wirre Zeichen an und startet irgendwann neu. Die Spannungsversorung ist ein Labornetzteil. Ich hab mal testweise das Netzteil versucht, mit dem ich das STK500 betreibe, aber das hat auch keine Veränderung gebracht. Ich hab so gar keine Idee, wo ich suchen muss. Dies sind meine ersten
noch NTC. Weder bei meinen Versuche mit dem STK noch wenn ich die Schaltung mit 12V aus meinem Labornetzteil versorge. Bin jetzt noch einen Schritt weiter gegangen, und hab D3 ausgelötet - auch keine Besserung. Jens
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Einbau Monitor Beleuchtung welche Spannung?
Häng doch mal ein Labornetzteil ran und die 12V fürs Scalerboard. (Eingangssignal nicht vergessen) Wenn der Scaler soweit ist, aktiviert er über die beiden schwarzen Kabelchen die Beleuchtung. Dann kannst du das Labornetzteil
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Stom in einer 230 V Leitung messen 10mA ... 2A
alle Danke für Eure sehr interessanten Beiträge. So habe ich jetzt die Stommessung für ein Labornetzteil realisiert. Ein Übertrager 2:100 und ein Lastwiderstand von ca. 80 Ohm gibt eine Spitzenspannung von ca. 0,7V bei 1,5A (Eff)aus. Die Spitzenspannung wird durch 10.000 hintereinanderfolgende
Mit einer Schottky Diode und einem kleinen Elko (ca. 10µF) am Ausgang des Übertragers. Das Labornetzteil mehrere Male ein- und ausschalten und anschließend die Spannung am ELKO messen. Bernhard
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Starter/Generator prüfen
http://www.kfz.josefscholz.de/Drehstrom-Lima.html Den Erregerstrom kann man auch mit einem Labornetzteil erzeugen.
://www.kfz.josefscholz.de/Drehstrom-Lima.html > > Den Erregerstrom kann man auch mit einem Labornetzteil erzeugen. Ja, aber allein der Bau einer Antriebsmechanik für den Generator und eine mechanische Bremse für den Motor wird aufwändig. Solche Geräte hat m.W. der Bosch-Dienst vor Ort.
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Messen mit Atmega16
8 was aber völlig ausreicht. Es wäre mal interessant, ob man eine stabile Spannung aus einem Labornetzteil mit einem Spannungswert zwischen 2 ADC-Werten mit Mehrfachmessung ermitteln kann. Leider habe ich solch ein Labornetzteil nicht. Jetzt muss ich mir auch mal die AppNotes AVR120 und 121 ansehen
@Andi Dafür brauchst du kein besonders Labornetzteil. Dazu brauchste nur die auflösung an deinem Controller runtersetzen. Der AD hat 10 Bit also Teilst du den Ergebniswert einfach durch 256 oder Shiftest den Wert einfach um 8 bit nach Rechts
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bitte checken. Bascom
kurzschluss. > beim ISP 74LS244 aufgeglüht und Parallel port kaputt :( Entweder man nimmt ein Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung oder ne Wandwarze mit 100mA-Regler (78L05) dahinter. Dann glüht nichts mehr auf. Ich stecke auch gerne mal IC falschrum oder versetzt ein, noch nie ist was kaputt gegangen. Ein gutes Labornetzteil spart richtig viel Geld. Es soll ja Leute geben, die nehmen zum Experimetieren dicke 50A PC-Netzteile oder Autobatterien, daß es nur so qualmt. Muß jeder selber wissen, ob er das Geld so zum
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32-Kanal Lauflicht mit ATMega16
Zuerst dachte ich dass das Netzteil zu schwach ist aber ich habe es zum Testen mal an ein 4A Labornetzteil angeschlossen (Strombegrenzung auf Maximal) Spannung auf 5V. Dieses hatte aber den gleichen Effekt gehabt. Den 100nF Kondensator von Plus nach Minus am ATMega16 habe ich berücksichtigt. Weis
7805 ist wahrscheinlich verbaut) können nur max 1A und da sind 700mA schon ne menge. Zeigt dein Labornetzteil denn die Tatsächlich spannung an oder die, die du eingestellt hast? Ich glaube das ein größere querschnitt deiner leitungen das problem beheben wird,wurde ja öfters gesagt. Was hälst du von
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Diode HVM12 prüfen
und die Leitspannung messen und > mit dem Datenblatt vergleichen. Ich habe zwar ein altes Labornetzteil, bei dem aber dummerweise das Segment Display kaputt ist. Die Spannung kann man ja einstellen, indem man mit Multimeter gegen checkt. Aber bei den Ampere geht das ja schlecht. Uli S. schrieb
Karl O. schrieb im Beitrag #7258093: > Ich habe zwar ein altes Labornetzteil, bei dem aber dummerweise das > Segment Display kaputt ist. Die Spannung kann man ja einstellen, indem > man mit Multimeter gegen checkt. Aber bei den Ampere geht das ja > schlecht. Nimm
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Netzteil "piepst" - dringend Hilfe gesucht
wo der Strom vom +12V Netzteil durch läuft. Wenn du da eine 9V Batterie anschließt oder ein Labornetzteil, bricht dann die Spannung auf 0V ein, also Kurzschluss? Oder kommt am Ausgang nichts heraus, also Unterbrechung.
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6665215: > Wenn du da eine 9V Batterie anschließt oder ein Labornetzteil, bricht > dann die Spannung auf 0V ein, also Kurzschluss? Oder kommt am Ausgang > nichts heraus, also Unterbrechung. Da kommt 0V an. Das Multimeter zeigt um genau zu sein einen sehr geringen
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Nachtsichtgerät: TV-Signal auf LC-Display
weiter mit 9V probierst! Wenn Du die Pinbelegung herausgefunden hast, mal langsam mit einem Labornetzteil die Spannung hoch drehen, bis der Sucher arbeitet. Gruß Jobst
kein Bild, auch nicht am Fernseher über Composite-Eingang. Was mich nur wundert ist, dass laut Labornetzteil trotzdem ca. 70mA gezogen werden. Gibt es irgendeine Möglichkeit, ohne Oszi die Kamera zu testen? MfG, Lukas
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Regelbare Last brennt durch
Stromregelung durch eine Induktivität ist schon eine kritische Regelaufgabe. Der Test direkt am Labornetzteil ist ggf. auch kritisch, weil sich Netzteil und Stromregelung ggf. gegenseitig aufschaukeln können, wenn das Netzteil in die Strombegrenzung geht. Da wäre etwas zusätzliche Kapazität (nicht low
verträgliche Last. Wenn dann die Stromsenke auch noch leicht instabil ist, kann die Kombination Labornetzteil+ Stromsenke ggf. schwingen, auch wenn beide Teile für sich sonst unauffällig sind.
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Problem mit LCD2USB Variante
Schon gut. Das super Voltcraft Multimeter scheint defekt zu sein. Am Labornetzteil messe ich bei eingestellten 5.0V 6.7V. Wie war das nochmal? Wer billig kauft, kauft zwei mal....?
Beitrag #3613198: > Schon gut. > Das super Voltcraft Multimeter scheint defekt zu sein. > Am Labornetzteil messe ich bei eingestellten 5.0V 6.7V. > Wie war das nochmal? > Wer billig kauft, kauft zwei mal....? Ach, woher kommt mir das nur bekannt vor? Ah ja, http://www.mikrocontroller.net/topic/
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Sperrwandler-Dimensionierung
60-100W in die Region begibt, in der eine PFC nach EN >61000-3-2 nötig ist, Schon mal in ein labornetzteil gesehen? Außerdem, bei 100W braucht man gar keine PFC um durch Class A zu kommen. Und für mehr tuts auch nur eine Drossel. Aber ist ja ein Bastleprojekt. MFG
statt fertigen Optokopplern mit definierter Schaltschwelle eingesetzt. > Schon mal in ein labornetzteil gesehen? Viel besser sind Audioverstärker: Deren Leistungsaufnahmegrenze wird nämlich ohne Ton gemessen.
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Display JR1602 A-01 V2.0
Das würde ich nicht tun, ohne zu wissen, wieviele LEDs da dran hängen. Besser wäre ein Labornetzteil mit Strombegrenzung auf z.B. 5 mA.
höchsten Helligkeitsstufe fließen 32 mA vom Gerät. Wenn ich die LED Fläche separat einspeise, Labornetzteil über Vorwiderstand, hier 220 Ohm, wird es noch etwas heller bei ca. 60 mA, mehr habe ich nicht gegeben. Ein Bild ist dabei, zeigt es bei ca. 40 mA. Ich weiß, es ist seeehr relativ mit dem Bild.
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Dickes Relais mit Logik ansteuern
bislang in Hinblick auf Störungen als nicht als problematisch erwiesen, selbst an einem einfachen Labornetzteil nicht. Grüße Holger
Hinblick auf Störungen > als nicht als problematisch erwiesen, selbst an einem einfachen > Labornetzteil nicht. Na, dann schalte mal öfters 100A mit dem Relais an und aus und berichte mal.
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Verbundschaum schneiden oder sägen?
Oder Heizdrahtschneider bauen, geht auch einfach als Bastel Lösung mit Labornetzteil und Widerstandsdraht. So 10 - 15 Watt, je nach Draht und Länge.
Beitrag #6679669: > Oder Heizdrahtschneider bauen, geht auch einfach als Bastel Lösung mit > Labornetzteil und Widerstandsdraht. So 10 - 15 Watt, je nach Draht und > Länge. Man muss sich dafür aber 2 Dinge ansehen. Den Schmelzpunkt selbst und die Abkühleigenschaften des Materials. Wenn man diese
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Wann ist Autobatterie voll?
Hallo, ich lade gerade eine Autobatterie (66 Ah) an einem Labornetzteil mit einer Spannungsbegrenzung von 14,4 V. Der Ladestrom ist mittlerweile auf rund 0,5 A abgesunken und seit dem sinkt er nur noch ganz langsam (vielleicht 0,03 A pro Stunde). Bei welchem verbleibenden
schrieb im Beitrag #5139739: > Hallo, > > ich lade gerade eine Autobatterie (66 Ah) an einem Labornetzteil mit > einer Spannungsbegrenzung von 14,4 V. Der Ladestrom ist mittlerweile auf > rund 0,5 A abgesunken und seit dem sinkt er nur noch ganz langsam > (vielleicht 0,03 A pro Stunde). > > Bei
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Spannungsstabilisierung mit Z-Diode
Netzteil zu nehmen, dann geht im Fehlerfall auch nicht so viel kaputt. Ideal wäre ein richtiges Labornetzteil, wenn das Budget es hergibt. Als eines der ersten Projekte lohnt es sich gewiss, selbst ein kleines Labornetzteil (=Regelbare Strombegrenzung und Spannung) zu bauen . Mein allerstes damals nachgebautes
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Schaltung Labornetzteil gesucht mal anderst
Hallo, ich suche wie der Titel schon verrät nach einer Schaltung für ein Labornetzteil. (gabs schon 100 mal). Allerdings suche ich nach einer mit CC & CV wobei CC nur 0-100mA reicht, am besten einzustellen von 0-10mA in 0.1mA "Schritten" - analog extra fein... Die Spannung muss auch nicht so hoch gehen genauer wäre mir wichtiger. Hintergrund ist, große Labornetzteile hab ich in allen Formen und Farben, leider lassen die alle in den "kleinen" Bereichen zu wünschen übrig... Gruß Patrick
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Wie am günstigsten 3-4V DC mit 30-40A für 10 Minuten erzeugen?
schrieb im Beitrag #4405838: > Das Nachladen ist doch nicht schwierig. Naja gut, mit einem Labornetzteil.. Ich meinte das mit dem Nachladen, weil ich nur 6V / 12V kannte und dann einzelne Zellen hätte abgreifen / einzeln nachladen müssen. Welche Hochstromdiode z.B.?
Zum Beispiel als Salzwasser- Widerstand. Oder so. Für den Umbau solcher PC Netzteile als Labornetzteil, also mit geänderter Ausgangsspannung existieren auch Anleitungen.
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Sim-Karten Router falsch gepolt. Reparierbar?
Polyfuse versagt hat ich seh da nur eine verbrannte EMV-Drossel.. die mal überbrücken und mit Labornetzteil die 12?V einspeisen, vielleicht hat der Rest überlebt
vor Verpolung geschützt (wenn sie dabei nicht durchbrennt). > die mal überbrücken und mit Labornetzteil die 12?V > einspeisen, vielleicht hat der Rest überlebt Den Versuch ist es auf jeden Fall Wert.
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Strombegrenzung mit möglichst geringen Verlusten
ein und der Ladestrom durch > den Akku beträgt gerade mal 0.5A. Hänge ich den Akku an mein > Labornetzteil, stell 36.9V ein und begrenze den Strom auf 1A dann > fließen auch die vollen 1A. Was läuft hier anders? Trenne mal genau was du getestet hast und schmeiße nicht alles in einen Topf. Wenn Du
Akku hängt ein Oszi zum überwachen der Ladespannung. Test 2: Der selbe Akku wird an ein Labornetzteil angeschlossen. Eingestellt sind 36.9V und ein max. Strom von 1A. Auch hier wird der Ladestrom mittels Multimeter in Reihe zum Akku gemessen. Dieser beträgt genau 1A und die Spannung pendelt sich
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MOSFET 100V 40A - Arduino (Switch)
inzwischen geänderte Anforderungen geeignet seien. Ich kann Dir nur sagen, dass deine 5A Labornetzteile sicher nicht, eine Last zu versorgen, die eigentlich 40A benötigen würde. Es sind auch noch lange nicht alle Labornetzteile für die Reihenschaltung geeignet. Du riskierst dabei, sie zu zerstören
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Suche Schaltplan für Westfalia Netzteil 0-40V 3A
Hallo liebe Forengemeinde, habe hier ein altes Labornetzteil von Westfalia Technica 0-40V 3A Best. Nr. 267872 das ich gerne reparieren möchte! Dazu wäre ein Schaltplan sehr hilfreich da einige Widerstände abgeraucht sind. Es wäre nett wenn ihr mal suchen
www.rclineforum.de/forum/board49-zubeh%C3%B6r-elektronik-usw/board53-akkus-ladeger%C3%A4te/29124-labornetzteil-zerschossen-wie-reparieren/
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DC/DC-Wandler geht nicht
mir mit 12VDC betrieben und soll 3,3V DC ausspucken. Anfangs, als die Schaltung mit einem Labornetzteil betrieben wurde, hat der Wandler ein bisserl gesponnen und nur hin und wieder 3,3V erzeugt. Manchmal kam wieder nichts heraus (0V). Dann habe ich ein- und ausgangsseitig zwei Koppelkondensatoren
Interessanter Weise geht der Wandler mit dem Bleiakku, wenn man die Schaltung kurz vorher mit dem Labornetzteil betrieben hat. Wartet man dann wieder ein wenig, gehts nicht mehr. Da scheinen sich die Kondensatoren zu entladen zu haben und dann sperrt der DC/DC-W. Oder?
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Frage zu Step Down Modul
solches Modul gekauft, um zu testen, ob man mit solchen Reglern ein mehr oder weniger präzises Labornetzteil bauen könnte. Natürlich noch extra Schutzschaltungen, Kühlung und anderen Sachen drum herum.
solches Modul gekauft, um zu testen, ob man mit solchen > Reglern ein mehr oder weniger präzises Labornetzteil bauen könnte. Ich habe auch eines bestellt(trotz des "Bugs"), ist aber noch nicht angekommen.Ich brauche nur einfach etwas simples - absolute Praezision ist nicht notwendig. Wichtig ist fuer
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Großen DC-Motor als Generator nutzen - Wie richtig verkabeln.
sehr naive Frage, könnte ich den Motor aber ganz simpel als Motor mittels meines 0-30V; 0-10A Labornetzteil oder einer Starterbatterie ausprobieren? Ob er überhaupt funktionieren täte. Ich vermute mal nicht, dass das Netzteil dies überleben würde. Ihr wisst das aber sicher besser als ich. Um den Motor
sehr naive Frage, könnte ich den Motor aber ganz simpel > als Motor mittels meines 0-30V; 0-10A Labornetzteil oder einer > Starterbatterie ausprobieren? probieren kannst du es ja, aber wenn ich deine Daten richtig verstehe wird unter 97V an der Erregung vielleicht nichts laufen! Also wenn es nicht
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Problem mit Raspberry Pi + Selbstbau-Ambilight: "Undervoltage"-Warnung!
eigentlich keine schlechten Netzteile. Die 5V sollten bei 80% Auslastung schon noch anliegen. Hast du Labornetzteil zur Verfügung? Mein Tipp: nimm 2 Netzteile! eassiest way!
Björn G. schrieb im Beitrag #4069762: > Hast du Labornetzteil zur Verfügung? Leider nicht, nein. Ein extra Netzteil für den Pi würde ich wenn möglich vermeiden. Funktioniert das Aufrechterhalten der ~5V denn mit ein paar Kondensatoren? Welche müsste
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Trafo von Steuerplatine bestimmen
Was spricht dagegen, mal die Spannungen mit dem Labornetzteil bereitzustellen, um zu testen, ob wirklich nur die Spannung vom Trafo fehlt oder noch weitere Fehler zu beklagen sind?
oszi40 schrieb im Beitrag #5812827: > Was spricht dagegen, mal die Spannungen mit dem Labornetzteil > bereitzustellen, um zu testen, ob wirklich nur die Spannung vom Trafo > fehlt oder noch weitere Fehler zu beklagen sind? Der µC bekommt die 50/100Hz auf einen I/O-Pin.
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LED flackern mit oszilloskop messen
liegt nun unbenutzt in der Schublade. Aufgebaut habe ich das mit einem Fototransistor BP101 am Labornetzteil - man sieht es deutlich (LED_Licht,jpg). Als Vergleich eine 15W Glühlampe "Nähmaschinenbirne" und die Ring-Leuchtstofflampe meiner Lupenleuchte. Das Problem ist, dass man es nicht auf reproduzierbare
Manfred schrieb im Beitrag #6518070: > Aufgebaut habe ich das mit einem Fototransistor BP101 am Labornetzteil - > man sieht es deutlich (LED_Licht,jpg). https://www.mikrocontroller.net/topic/327158?page=single#5182848 :)))
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Transistortester mit AVR Gesperrt
>Und für das Bild reicht eine fliegende Verbindung zum Labornetzteil. Du hast 2 Möglichkeiten: 1.Stell an Deinem Labornetzteil die Spannung langsam runter und miß, bis wohin der Tester noch arbeitet 2. Warte, bis Dein Akku fertig geladen ist und probier's
Genau der Einbruch am Akku ist es, denn am Labornetzteil mit der Einstellung 9V und "max 200 mA" läuft der Tester problemlos - mit dem gleichen LDO. Selbst ein anderer 9V-Akku brachte nix.
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G1G140-AW31-42 - EBM-PAPST Lüfter Elektronik reparieren
Tester geprüft. Das geht bei dieser Schaltung ohne auslöten. Dann habe ich 25V DC (mehr kann mein Labornetzteil nicht) an den Netzeingang gelegt. Diese habe ich dann an dem großen Kondensator gefunden. D.h., daß der Hochspannungsteil funktioniert und die H-Brücke versorgt ist. Die 25V sind auch für das Schaltnetzteil
Verdächtigen. Hier einfach auf Kurzschluß messen. Nach dem Teiletausch kann man das sicher mit einem Labornetzteil prüfen. Kleinspannung anlegen und Strom auf 10mA begrenzen. Es sollten nur wenige mA fließen. > Dann habe ich mir eine andere nicht funktionierende Platine vorgenommen > (die hat keine sichtbaren
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Defektes EPiano reparieren
schrieb im Beitrag #7698141: > ein lineares Trafonetzteil. Die sind so simpel, Abklemmen und ein Labornetzteil dranhängen. Dann nicht reparieren sondern durch ein moderndes Schaltnetzteil mit etwas höherer Spannung ersetzen. Das hat dann eine Spitzenspannung unter der des alten NTs und sollte länger halten
Drossel nachdenken. Ich rate jedem, sein Steckernetzteil seines Musikinstrumentes gegen ein Labornetzteil auszutauschen und den Audioausgang bei komplizierten Signalen (Bässe und Höhen gleichzeitg) zu messen.
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Mit Hochspannung arbeiten - was ist zu beachten?
Dimitri R. schrieb im Beitrag #5418246: > In der Schule hatten wir ein 5kV Hochspannungs-Labornetzteil > mit einfachen Messleitungen mit den Bananensteckern angeschlossen. Und > da gab es keine Probleme. > > In der Uni wurde ein Van de Graaff Generator ebenfalls mit solchen > Messleitungen
Dimitri R. schrieb im Beitrag #5418246: > In der Schule hatten wir ein 5kV Hochspannungs-Labornetzteil > mit einfachen Messleitungen mit den Bananensteckern angeschlossen. Und > da gab es keine Probleme. > > In der Uni wurde ein Van de Graaff Generator ebenfalls mit solchen > Messleitungen
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LED Lichterkette dauerhaft einschalten
der Szene. Bastel nebenbei gerne hier und da rum und weiß somit auch bissel was. Multimeter, Labornetzteil und Lötkolben sind vorhanden. Nun zu meinem Anliegen: Mein Vater hat sich zwei LED-Lichterschläuche geholt womit er eine indirekte Beleuchtung an der Decke erzeugen will. Diese Schläuche sind
der Szene. Bastel nebenbei gerne hier und da > rum und weiß somit auch bissel was. Multimeter, Labornetzteil und > Lötkolben sind vorhanden. Dieses Netzteil Platinchen würde ich bitte nicht irgendwo einbauen wo du irgendwas anzünden kannst.... und nicht wundern wenn im Betrieb irgendwas anderes
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Ansteuerung Bosch E-Auto Motor
Da ich nun schon zwei große 300A IGBTmodule gegrillt habe bin ich von der Autobatterie auf ein Labornetzteil mit 60V – 6A gewechselt. Leider bringe ich den Motor nur zum Zucken bis die IGBTs wieder ihren magischen rauch aussondern. Hat von euch jemand eine Idee, ob ich auf dem richtigen weg bin oder
auch nicht ganz günstig und einfach zu beschaffen. was spricht deiner Meinung nach gegen das Labornetzteil oder eine andere kleine Stromquelle bis sich der Motor dreht? Vielen Dank und beste Grüße Marvin.
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12V Gel-Akku laden
12V der im Leerlauf nurnoch 12V hat also nicht voll ist und muss ihn laden. Habe hier ein Labornetzteil mit Strombegrenzung und habe einfach die Spannung auf 13,8V und die Begrenzung auf 1,5A gestellt. Ist das so ok, oder geht mir irgendwann der Akku hoch? Aktuell angeschlossen läd er bei 13,5V
> Ist das so ok, Ja wenn das Labornetzteil solide ist und wirklich die Dauerbelastung aushält. Man sollte auch die Netzstromversorgung nicht ausschalten so lange der Akku angeklemmt ist, denn das Labernetzteil muss nicht rückstromfest
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Mit µC & BC-Transistor > 0,1 A schalten
als 5V sein. D.h. > Du brauchst einen zusätzlichen Vorwiderstand. Ich hatte die Spule am Labornetzteil an 5 V angeschlossen. Zugegeben, ich habe nicht nachgemessen sondern mich auf die (ungenaue) Anzeige am Labornetzteil verlassen, und auf der Stand 0,18 A. Deswegen bin ich mal von 200 mA ausgegangen
bekommen. >Zugegeben, >ich habe nicht nachgemessen sondern mich auf die (ungenaue) Anzeige am >Labornetzteil verlassen, und auf der Stand 0,18 A. Deswegen bin ich mal >von 200 mA ausgegangen Für sowas reicht das vollkommen aus, ist ja schliesslich keine Messaufgabe für 24Bit Audio AD/DA Wandlungen ;
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Blei-Gel Akku im Auto laden - Strombegrenzung?
im Beitrag #4430166: > Das klappt auch ganz gut, aber die vollen 14,4V (aktuell aus einem > Labornetzteil) wird der Akku doch so nie erreichen, oder? Da die Dauerladespannung nur 13.8V betragen darf, passt ein Verlust von 0.7V doch recht gut, leg also den shunt passend aus.
im Beitrag #4430166: > Das klappt auch ganz gut, aber die vollen 14,4V (aktuell aus einem > Labornetzteil) wird der Akku doch so nie erreichen, oder? Wenn Du den Gel-Akku auf eine Spannung größer als das Bordnetz laden möchtest wird das aufwendig: Ein Step-Up Spannungswander und eine Ladeelektronik
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uC startet neu bei Laständerung
So, ich habe das ganze jetzt nochmal mit meinem neuen Labornetzteil probiert und das Problem bleibt bestehen. Danach habe ich nochmal das ganze auf einer Lochrasterplatine gelötet und habe diesesmal keinen Klingeldraht benutzt, wenn ich hier das Schaltnetzteil oder das Labornetzteil benutze gibt es keine Probleme. Also war das warscheinlich, wie ihr mir schon alle mitgeteilt habt, ein Problem mit Einkopplungen über den Klingeldraht oder eins mit dem Steckbrett. Also:
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Proxxon/Dremel & Co. - Empfehlung?
Der /kleine/ Proxxon tut da gute Dienste! Labornetzteil vorhanden? Dann den einfachen ohne Elektronik. ~25€ + Zubehör.
Was heißt kleiner Proxxon? Micromot 50E? Labornetzteil ist leider keins da.
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Ansteuerbare Spannungsregler
Wie wäre es mit einem programmierbaren Labornetzteil? http://www.reichelt.de/Labornetzgeraete/KD3005P/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=148150&GROUPID=4952&artnr=KD3005P Programmierung geht sogar über RS-232, allerdings muss der Zeichenstrom
Jörg W. schrieb im Beitrag #4463904: > Wie wäre es mit einem programmierbaren Labornetzteil? > > http://www.reichelt.de/Labornetzgeraete/KD3005P/3/... Der aktuelle Preis ist ja sehr verlockend. Aber das nützt alles nichts, wenn das Teil ein schlechtes Regelverhalten hat und vielleicht
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Transistortester für höhere Ströme gesucht
zwischen 500mA und 1A > ermitteln kann. Dann bau ihn dir. Es ist ja nun kein Hexenwerk, ein Labornetzteil, ein Multimeter und ein paar Widerstände passend zu verschalten. Du kannst noch überlegen, ob du dem Transistor einen konstanten Basisstrom gibst und den Kollektorstrom mißt. Vorteil: direkte
Prüflinge auf ein definiertes Kühlblech schrauben und dann möglichst gleichzeitig messen. Ein paar Labornetzteile und Basiswiderstände für z.B. 100mA sollten schnell beschafft sein. Allerdings hat der Shunt des Multimeters auch einen TK während man den Kollektorstrom misst.