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NF-Frequenz-Zähler Pegelanpassung
garantieren! Habe ich wohl ein Wenig falsch formuliert. Scheint mir eine gute Lösung zu sein aber 100% Blicke ich noch nicht ganz durch... Funktioniert das auch bei einer +5V/-10V Schwingung?
erst Verstärken. Also erst der Kondensator am Eingang, dann ein Spannungsteiler (z.B. 1 M + 10 pF und 100 K + 100 pF) und dann erst ein Verstärker (z.B. ein JFET als Sourcefolger, oder ein DG-MOSFET als variabler Verstärker). An sich wird das ähnlich dem Eingang eines Oszilloskop - nur das hier Linearität
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Strombelastbarkeit Goldcap
delta_u, 100ms, 1A. Die Spannung darf von 4.6 auf 3.6V einbrechen. delta_u ist also 1Volt. Welche Kapazität brauche ich, damit die Spannung nicht um mehr als ein Volt zusammenbricht? Welcher Innenwiderstand muss
/ 1A = 50mSek. Mist -- abgesehen, das 50mF lt. USB nicht "erlaubt" sind, reichen die nicht für 100mSek und 1Volt Einbruch. Mathe eben... braucht man also mindestens einen 100mF.
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Tipps gesuchtt für Voltmeter ICL7135
An Pin 4 ist noch eine Diode und ein 100K in der App-Note vorgesehen. Hast du den nicht reingemacht?
an der gleichen Stelle 0.24V ( Testwiderstand 2.4 Ohm ) eingestellte Strom durch den Testwiderstand 100.0 mA Nun ?
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Ideenfindung Projekt 7 Segmentanzeigen
Frank K. schrieb im Beitrag #3816121: > 2. an jedes VCC-GND Pärchen gehört ein 100n in minimaler Entfernung. old school ? ich nehme heute lieber 220nF - 470nF kostet kaum noch was und die Zeit der TTL Gräber mit 100 ICs ist vorbei, die Chips sind heute stärker und brauchen mehr
Beitrag #3816123: > Frank K. schrieb im Beitrag #3816121: >> 2. an jedes VCC-GND Pärchen gehört ein 100n in minimaler Entfernung. > > old school ? > > ich nehme heute lieber 220nF - 470nF kostet kaum noch was und die Zeit > der TTL Gräber mit 100 ICs ist vorbei, die Chips sind heute stärker und
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Digitale Wasserwaage mit Arduino / Embedded
weil bei den grünen LEDs die Durchlasspannung 2,2V beträgt, somit würden auf der E-C-Strecke nur ca. 100mV abfallen...
funktionieren, da er eine höhere Eingangsspannung braucht. Schätzungsweise etwa 5,3 Volt. Nimm einen MCP1702 oder HT7333 oder XC6220B331 (der kommt mit weniger aus) und vier Batterien.
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Suche historische Mess/Prüfgeräte Sender/Empfänger speziell R&S
"grade noch so tragbare" Geräte hier. Oft im Ost/West/USA vergleich. Exemplarisch: z.B. RFT SEG15/100, Siemens/R&S FuG100, Harris RF301 und RF350k Der schwerste Brocken ist ein DDR Breitbandempfänger im Gestell mit Steuerrechner. Und ein R399, der sich dann wieder mit einem EKD vergleichen kann...
ich hab noch was altes [TAVO Ohmmeter]. Gegen Porto und 2 Spannungsregler MCP1703 in 3.3V (die ich grade schaltungstechnisch benötige) kannst du das Messgerät gerne haben. Ist ca. 80 Jahre alt. Definitiv historisch ;-)
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
hier muss man aufpassen, dass der Compiler nicht 5 * 65536 = 327680 ausrechnet, weil er 530 / 100 = 5 rechnet: 0.5+530/100*65536 Lieber (uint32_t)(0.5+530.0/100.0*65536) statt #define counts_per_10v 5161 #define u_factor (0.5 + counts_per_10v * 65536 / 10000) //33823.6296 ginge auch
für das Netzteil. Wie könnte man so etwas bewerkstelligen ? Messwert beim Kaltstart: 5.013V/100mA 22°C Messwert nach einer Stunde: 5.000V/100mA 40°C
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MOSFETs parallel schalten? Temperatur absenken?
definitiv einen echten MOSFET Treiber einsetzen. Nach einigen Recherchen habe ich mich für den MCP1416 von Microchip entschieden. Den gibt es zwar nur im SOT23-5 Gehäuse, aber das wird schon werden. Nochmals DANKE für eure Antworten. Salut Uwe
Der BC850 kann doch auch nur 100 mA liefern, Das sollte der BC327 auch können. Mein Problem schien ja der geringe Strom ins Gate des FET's gewesen zu sein, wodurch der FET zu lange im linearen Bereich war, der dann warm machte. Jetzt
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Usb Spannungsversorgung auf STM32
Was haltet ihr von diesem Exemplar MCP1603T-330I/OS ? Danke Lg
MX sagt das der Stm 27mA Brauch dazu kommt noch ein Display Can Treiber einige LED denke da sind 100mA schnell beisammen. Danke Lg
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Stromversorgung 24V/5V
Hallo ich brauche für ein kleine CAN-Schaltung eine Stromversorgung vom 5V. Es ist ein MCP2515 und ein ATMega8 und Kleinigkeiten mit drauf (Taster, LowCurr. Led) welche noch mal so ca. 15mA ausmachen. Denke so an die 100mA Verbrauch insgesamt. Bekomme 24V von außen. Da diese Schaltung
sehr nahe der gespecten Vollast liegen. Der Regler muss also möglichst genau maximal die angepeilten 100mA abgeben, nicht mehr...
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Atmel ist unter "Profis" nicht gerade beliebt - Warum?
haben echt Wahnvorstellungen... Genau so gut hättest Du sagen können, der Bastelbereich ist unter 100%. Man, man, man...
80°C die Daten nur 5 Jahre im Flashspeicher erhalten bleiben. Data retention: 20 years at 85°C / 100 years at 25°C Und wer kann garantieren, das es innerhalb von 20 Jahren kein Update (Neuschreiben des Flashspeichers) gibt und somit den Datenerhalt um weitere 20 bis 100 Jahre verlängert? Seht euch
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Günstige Möglichkeit 10 Räume Temperaturmäßig zu überwachen
Schorsch M. schrieb im Beitrag #7932004: > Ein 1-wire-bus darf bis zu 100m lang sein.. Hast Du dazu mal einen Literaturhinweis?
mich auch interessieren, da ich ein Heizsystem mit einem kleinen Pufferspeicher von zusätzlich gut 100l einfrierfähig bekommen möchte.
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12V auf 5V und 3V
schrieb im Beitrag #4175111: > was empfiehlt ihr mir? Kommt auf den STROM an. Bei Strömen über 100mA oder in dem Bereich würde ich auf integrierte Schaltnetzteile (7805 kompatible z.B. von RECOM) gehen. Darunter LDOs wie LP2950, RT9058, AP2210 usw.
3&LA=2&ARTICLE=73160&GROUPID=3709&artnr=L-PIS2816+220%C2%B5 und eine Diode 1N5817, zwei Elkos ca. 100 - 220 µF low-ESR. Wenn Du feiner löten kannst, nimm einen MCP16311, eine SS14L, zwei Elkos 47 µF/low-ESR und eine Spule: http://www.reichelt.de/Power-Induktivitaeten-SMD/L-242408FPS-47-/3/index.html
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nodemcu mit akku betreiben und per Laderegler wieder laden
Meistens diese: Aufdruck 330 = 33 µH 470 = 47 µH Laut Datenblatt brauchst du aber mindestens 100 µH, besser mehr. Aufdruck 101 = 100 µH
Ja aber standardmäßig sollte der EN nur mit 100k verbunden sein. Habe nun den 0 Ohm Widerstand runtergelötet und durch 100k ersetzt. Dass man selbst löten muss war mir nicht klar.
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Akku-Ladeschaltung an USB - was mit D+/D- ?
Also, ich habe einen MCP73831 (Laderegler). Der soll einen 3,7V-LiIon-Akku laden. Dafür benötigt er +5V. Die +5V würde ich gerne von einem USB-Port oder einem USB-Steckernetzteil nehmen können. Der Ladestrom ist
Schaltung ein. Nicht jedes Gerät mit USB-Host ist in der Lage, 500 mA zu liefern, und immer mindestens 100 mA zu erlauben ist auch doof für akkubetriebene Hosts. USB-OtG macht auch gerne mal bei 100 mA einen Strich. Manche Tastaturen und Mäuse mögen dann einfach nicht. Und ältere (feste) USB-Chipsätze
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Sonntagsprojekt: Blinking Joule Thief
Hast du für deine Schaltung auch einen 2N2222 Transistor eingesetzt? Ansonsten den 100k erhöhen, oder in Serie zum 100uF Elko einen Widerstand legen, oder Basisspannungsteiler einbauen.
muss man manchmal etwas experimentieren. Ggf. kann man noch parallel zu R3 einen Widerstand von 100 Ohm in Reihe mit einem 1nF Kondensator schalten.
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Display3000 CAN-Bus
Hi es ist das D072 Modul. Es soll ein Programm sein was zu 100% läuft sodass die Software die ich habe als Fehlerquelle ausgeschlossen werden kann. Es soll im einfachsten fall einfach nur senden. Aber wenn Jemand was besseres hat, wo man Nachrichten auch empfangen
Ob PCA82c250 oder MCP2551 Transceiver ist von dem Code unabhängig oder??
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Serienschaltung von Batterien zur Spannungsversorgung
wird nur sehr kurz durchlaufen. http://madscientisthut.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/AA-100mA.png Gruss
MCP1640 Step up von einer Zelle auf 5V. Geht bis 0,65V, Ruhestrom 19µA
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Temperaturmessung mit ESP01S
Ralf G. schrieb im Beitrag #7948871: > Vielleicht hätte ein 100n oder 1µ an den Anschlüssen schon geholfen. Abblockkondensatoren über der Sensorversorgung (direkt am Chip) sind sowieso Pflicht.
Chip sollte abgeblockt sein. Ich habe seit 2020 einen Aussensensor am Laufen der misst über einen MCP9808 per I2C die Temperatur ist ziemlich genau. Den BME280 habe ich für Luftdruck und Feuchte gewählt und die Temperatur speichere ich auch noch zusätzlich ab. Der BME280 weicht bei Zimmertemperatur
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Temperatur über CAN Bus übertragen
>Byte1: 100 (als Kennzeichen für Temperatur) ist eigentlich bereits aus der CAN-ID ersichtlich, kann weg
dummschwaetzer schrieb im Beitrag #6733089: >>Byte1: 100 (als Kennzeichen für Temperatur) > ist eigentlich bereits aus der CAN-ID ersichtlich, kann weg Die 100 würde ich als Kennzeichen für einen Temperaturwert nehmen. Eine 200 z.B. für eine Schalterstellung
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Signalübertragung über 300 Meter
über das Kabel, ausser dass es ein Kabel ist, sind leider nicht bekannt. Die Datenrate sollte so bei 100 kbps liegen. Dazu suche ich jetzt eine möglichst integrierte und robuste Lösung. Ich habe mich ein wenig eingelesen und brauche da wohl am besten eine differentielle UND isolierte Signalübertragung.
Nein, das kostet keine 10 Euro. Si6721 - 1,31 RECOM R1SE - 2,57 ATA6560 - 0,24 MCP2515 - 1,35 5,47 in 25er-Stückzahlen einschließlich Spannungsversorgung und µC. Noch ein bisschen Hühnerfutter, dann sind das unter 6 EUR - unrabattierter Mouser-Preis, dein Bestücker zahlt die Hälfte
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stm32 - mehrere i2c teilnehmer
betreibst du den Bus > mit 3,3 Volt? der bus ist über pull ups an 5V und die teilnehmer ist ein mcp3422 ad wandler und ein port expander pcf
Pegeln. Jeder Teilnehmer addiert da ein wenig Last. Ist das ein 400kHz Bus oder beschränkst du dich auf 100kHz oder weniger?
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Pollin AVR Net-IO Web Server und DynDns
Net-IO Web Server am basteln. Meine Konfiguration ist : AVR-NET IO Board mit einen ATmega644 OpenMCP AVR-libc version: 1.6.2/20080402 $Id: main.c 132 2009-05-22 3:22:47Z sharan $ $Revision: 134 $ Das AVR-NET-IO-Board läuft auch lokal prima.Ich kann lokal im Firefox alle Ein-/ und Ausgänge schalten
folgt : NAT-Fuktion eingeschaltet und unter Port Mapping die IP es AVR-NET-IO-Board ( 192.168.2.100 ) eingetragen. Als Protokolltyp ist TCP eingestellt und LAN Por ist auf 80 und Öffentlicher Port ist auch auf 443 eingestellt. Mit freundlichem Gruß Bernd
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Symmetrische Lautstärkeregelung
Werten könnte man ja beinahe FETs verwenden. Allerdings gehen da keine Spannungen wesentlich größer als 100 mVeff. THD mit zwei Nullen hinter dem Komma? Meinst Du damit Prozent, also 0,00x %? Dieter
Arne, also bei den MCP401x von Microchip habe ich gar keine Angaben gefunden über Nichtlinearität. Ich würde es mit integrierten Transistor-Arrays versuchen und halt gestufte Widerstände damit schalten. Man kann auch Foto-MOS
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Volt und Amper am Ausgang eines Stelltrafos messen bei sich ändernder Last
Hm. 100% sind doch immer 100%, abhängig von der Trafostellung. Viel interessanter wäre für eine Temperaturregelung, aus der Sprungantwort das Regelverhalten abzuschätzen.
Für ein Projekt, setze ich den ACPL-C87B ein. Funktioniert Super. Messe auf 100 Kanälen die anliegende Spannung und den Strom (AMC1100). http://www.avagotech.com/docs/AV02-3563EN
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MOSFET wird heiss, Single Stage Flyback, Sperrwandler
ist eine SM15T200A und die Diode D6 eine STTH1L06A. Sind diese bestückt werden sie bei ca. 70V über 100°C heiss. Dafür bleibt eben der MOSFET kühler. Habe dass Übersetzungsverhälntis überprüft und es liegt bei ca. 3:1. Passt soweit, da ich primär 100 Wicklungen habe und sekundär 32 Wicklungen. Die
Vin = 30V auch, da Vds = Vin + ü*Vout. --> Vds = 30V + 3,1*22 = 98.2V. Stimmt mit den gemessenen 100V gut überein.
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Spulenkern für Übertrager
nehme an dieser wurde verwendet um hochfrequete Störimpulse kurz zu schließen.". Damit sind Deine 100 kHz bestimmt nicht mehr knackig. Also, wenn Du keinen neuen Kern kaufen willst, dann musst Du probieren. Noch ein Problem. 100kHz ist ja schon einmal eine Aussage. Welche Impedanz sollte es denn
Schaltung die Gate-Kapazität. Die Beiden Spannungsquellen (180° Phase zueinander) sollen mit jeweils zwei MCP1407 (also insgesamt 4) realisiert werden. MfG
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Freeware Platinen Layout Software
mich > interessieren, welchen Preis man für 1St. LP zahlen muss. LP Größen: > ca. 60x50mm oder 100x160mm o. ä. Und noch etwas: Wo könnte man > bestellen? Da gibt es einige in China. Unter 100x100 zahlst Du meistens < 10€ für 10 Stück. Mit Versand kommst Du dann auf ca. 20-25 €. Da legt man sich
Andreas B. schrieb im Beitrag #6247442: > Da gibt es einige in China. Unter 100x100 zahlst Du meistens < 10€ für > 10 Stück. Mit Versand kommst Du dann auf ca. 20-25 €. Zwischenzeitlich bin ich bei Projekt-NR 180 angekommen. Bei den genannten Preisen würde man auf ca. 4500€
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Energieflussrichtung 230V messen
Die Leistung im Drehstrom Netz ist P=√3*U*I*cos phi Die Spannung wechselt 100mal die Sekunde das Vorzeichen.
Spannungsteiler galvanisch getrennt durch Optokoppler messen. Müsste ich jetzt die einzelmesswerte 100x die Sekunde aufnehmen und die Winkel der beiden Kurven vergleichen?
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Druckmessbrücke Signal über Kabel übertragen
Die Druckänderungen liegen in der Größenordnung von 1 Hz und die Auflösung sollte so 1 mBar bzw. 100 Pa betragen. Der 2SMPP ist eine Messbrücke mit einem Gesamtwiderstand von 20±2 kΩ und einer Empfindlichkeit von etwa 0,8 mV / mBar. Spezifiziert ist der Sensor für einen Versorgungsstrom von 100 µA
Guard Ringen. Den LM358 wurd ich vergessen, der hat eh zu viel Offset, Allenfalls etwas wie einen MCP616, mit 2uV/K und 200uV offset
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Step-Up DC-to-DC Converter für kleine Spannungen
Bei 100-200 mA wären 2 Knopfzellen wohl die bessere Wahl. Wenn es ein Schaltwandler sein soll, dann z.B. ein MCP1640.
Ulrich schrieb im Beitrag #3168472: > Bei 100-200 mA wären 2 Knopfzellen wohl die bessere Wahl. Werden die nicht packen.
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100V Spannungsregler, kennt wer die Schaltung
(oder BIP, je nach Geschmak) drauf. Ich wette: Diese Lösung bekomme ich billiger hin. Die 10mW (100V und 100µA) mehr im Leerlauf spielen vermutlich keine Rolle.
schon länger. Die TPS709 wären ein solcher Fall: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tps709.pdf Ein MCP1703 wäre ein weiterer: https://www.microchip.com/wwwproducts/en/en530838 ... und viele weitere. 100µA Leerlaufstrom ist eignetlich schon Standard, selbst Low-End-Regler kommen selten darüber.
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PIC4550 - Anfänger Problem
Hey, also es steht bei mir in der Anleitung meiner Anzeige, das der Controller fast 100% kompatible ist. Das heißt, er ist nicht 100 gleich. Also wird es anscheinend an der initialisierung liegen. Was anderes ist schwer denkbar. Ich habe hier im Forum noch ein bisschen gesucht, aber leider
bisschen anders arbeitet, du schlicht auf dem Schlauch stehst. Oder kauf dir ein Display das wirklich 100% kompatibel ist.
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Projekt fertig! Kfz-Bordcomputer
Formel: LPH = (MAF/14.7/AFR)*3600 = 0,581 L/h AFR = 850g/L(Diesel), 750g/L(Benzin) auf Liter pro 100 Km kommen? Gruss olli
sich dann die Liter/100km. zu Gast: Allrad. gruß, Danilo
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AD Wandler wird zu heiß
kurzgeschlossen ist), zieht die Schaltung 2 mA mehr. Sobald ich Vref anschließe, zieht die Schaltung um 100 mA mehr. Wenn ich Vref nicht anschließe und nur In+ anschließe, zieht die Schaltung um 50 mA mehr. Vref und In+ angeschlossen ebenfalls um 100 mA mehr. Ich glaube, hier ist fälschlicherweise der
Vref war nicht angelötet.. 100x mal andere Pins kontrolliert, und den ich eigentlich als erstes kontrollieren sollte, habe ich nicht.. Zum verrückt werden..
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Hausbusprojekte mit CAN
> während dem hausbau hat er sowieso keine zeit, und nachher kein > Interesse.. das kann ich zu 100% unterschreiben... leider wurde ich bisher noch nicht wirklich fündig (zumindest was entsprechende i/o-module für den CAN angeht). bei den ganzen hausbus-selbstbau-projekten packen die leute immer
hab) Btw. meines Wissens ist bei Verwendung eines normalen HS-CAN-Transceivers (á la PCA82C251/MCP2551) keine separate Wakeup Leitung zum Aufwecken des PIC notwendig, korrigiert mich bitte, wenn ich da falsch liege. Interessanter wäre (da die Interrupteingänge des PIC ja recht beschränkt sind)
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µC steuert FET
die Transistoren max 0.3A aushalten .. wenn ich aber jedoch unter 0.3A bleiben möchte und somit zb 100...1k Ohm nehme, verändert sich der fallende Flanke am Drain .. habe dann unterschiedliche Flankenzeiten, was ich nicht haben möchte. Und der Kondensator hat die Aufgabe als "speeding capacitor" was
diskreten zwei Transistoren ;) Das würde schon SO8 leisten. Es geht aber natürlich auch kleiner. Den MCP1416 gibt es z.B. im SOT23/5
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Was denkt ihr von meinem PWM DAC?
tragisch, weil der Bias Current einfach einen zusätzlichen Offsetfehler hervorruft. Das wären 1pA * 100k = 100nV, das würde dann noch mit Faktor 4 verstärkt d.h. 400 nV Offsetfehler aufgrund der nicht identischen Beschaltung der Eingänge. Das ist in dieser Anwendung wohl vernachlässigbar, die Offsetspannung
Beitrag #7486928: > Sonst nimmt man naemlich einfach einen 12 bit DAC mit einem > Latch davor. MCP4725: Wert per I2C reinschreiben, der bleibt bis zur nächsten Änderung und kann sogar einen Stromausfall überstehen.
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1F-Kondensator laden & entladen
cds.linear.com/docs/en/datasheet/8055fb.pdf Genau so was bräuchte ich. Aber bei Ebay sind solche Chips für 100 Euro gelistet. Ist das realistisch? Oder werden die in 100er Packungen verkauft ohne dass dort etwas davon steht?
50%! Ich erreiche immer die 100 % Spannung an der Kapazität. Ich bremse den Leistungsfluß auf 50%.
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LDO LP2951 - keramischer Ausgangskondensator - Serienwiderstand
--- | LDO Out --- R ------------- 5V5 | | 100n 10u [/code] oder kann der 100n vor den R und FB auch von vor dem R zurück? Würde mich freuen, wenn mir jemand helfen könnte. Gruß, Frank
sollte ich eigentlich wissen). An den 5V5 hängt eine weiter weg eine Referenz, also eher analog. Vom MCP1700 geht es digital weiter. Dann sollte es wie im angehängten Bild doch passen, oder?
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Wemos 5 LED's über einen GPIO
warum nicht einfach ein anderer ESP mit mehr Pins? Sonst so was wie MCP23017 - mussst halt Deine Taster auch an dem anschließen?
schwer ist das doch nicht... Jürgen P. schrieb im Beitrag #8034588: > Prozentwerte > (0/25/50/75/100%) anzeigen. Die 0% könnte man sich auch sparen.
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wie kann ich 5V auf 3,3V umwandeln
Hallo, ein 100µ Elko reichen dem ESP8266 an der Betriebsspannung um seine Stromspitzen zu puffern. bei den kleinen 1€ SteDown unbedingt darauf achten, daß der Mini-Einstellregler sehr stramm geht. Manchmal sind
, als Optimum aus Stabilität auch für angeschlossene Sensoren und Bauteilaufwand/Kosten haben sich 100µF Kerko herauskristallisiert. Da die ESP kurzzeitig über 250mA ziehen können, hatte ich bei LDOs erst bedenken. Jedoch funktionieren einwandfrei: - MCP1825S - RT9166A - und sogar der XC6206.
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Einzelne Lipo-Zelle laden
Nimm nen MAX1811 z.B. , mit dem kannste deinen LIPO am PC via Usb laden. Einstellbar 100mA oder 500mA. Gruß
ist es ein ökonomischer Wahnsinn einen Rechner > 100W laufen zu lassen, nur um einen kleinen Lipo zu laden.
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Pegelwanlder falsch?
> völlig reichen, z.B. ein 74HCT1G125GW Oder ein 74LV1T34, oder ein 74LVC1G17, oder sogar ein MCP14E10, ... LG, Sebastian
buffers-line-drivers/?logic%20family=74HCT Kleiner Tipp für selbstgebaute "Module": immer einen 100nF Kondensator direkt zwischen Vcc und GND an die ICs löten.
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LM324 als Komparator
, sofern beide Eingänge mindestens 100mV über Ground sind? Falls nicht, wie ist das zu verstehen? Vielen Dank!
Michael nach wie vor nicht, was genau er denn braucht. Wenn 5V Betriebsspannung reichen, könnte der MCP6564 passen. €1,30 bei Reichelt. Oder MAX9201 (teuer). Michael schrieb im Beitrag #6159255: > Wie wäre es denn mit einem TS374? > > Im Datenblatt steht "Response Time" "100mV input step with
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Digitalpotentiometer, 1-10V EVG, Arduino
einen Arduino Uno als Mikrocontroller zur Ansteuerung und habe mir ein MCP42100 Digitalpotentiometer besorgt. (Manual http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/11195c.pdf ) Die Ansteuerung per SPI funktioniert problemlos. Im Testdurchlauf ohne Last lässt sich
wird geschlossen. Soweit so schön, problematisch wird es mit Last: Lege ich einen Widerstand von 100kOhm an, dann erhalte ich auf der Steuerleitung eine Spannung von rund 5,5V anstatt der 10V. Die Dimmung funktioniert aber ansonsten. Ein Test mit einem einfachen 100kOhm Widerstand ohne die Steuerung