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Ersatzwerte für die gezeigten Bauteile
> Der C (1) ist unbedeutend. Unbedeutend ist der nicht, der bestimmt zusammen mit dem Widerstand daneben die Oszillatorfrequenz des PIC16. Hat damit einen indirekten Einfluß auf die Reichweite: Stimmt die Frequenz
Bauteilbezeichnung von Aussen nicht ersichtlich ist http://www.ebay.ca/itm/50pcs-SMD-Transistor-BC857B-3F-0-1A-45V-PNP-SOT-23-transistor-BC857-New-/302077530359?hash=item46553950f7:g:o8gAAOSwtnpXluk~
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Mal wieder Wanderkiste?
gewinkelte Printbuchsen 2*DSUB-9 Printstecker 5*32,768 kHz Quarz (vermutlich) 10*Tantal SMD 10µ/10V 1*Platine CAN-Bus-Knoten rund 1*Platine AMK Programmer 10*BC848 1*LCD mit Adapter 9*SMD Taster 1*Abschnitt SMD LED gelb 20*RB491D 1*L293D 3*TJA1055 3*PIC10F222 1*PIC16F1939 1*TE28F800 5*Taster
Platine 2x 7812 5x 7805 5x 7905 5x P3NB10 1000V/3,5A 10x BCP51 PNP 80V/1A SMD 5x BFR92P NPN 15V/30mA SMD 10x SMD Elko 150µF 4x Elko 100µF/16V 1x Elko 4,7µF/400V 1x Elko 4,7µF/35V Verschiedene Widerstände aus den SMD Rollen
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Schutzbeschaltung H-Brücke
diesen Schaltplan hier gefunden, in dem noch 4 Dioden eingebaut sind: http://4.bp.blogspot.com/-8wcu9f-u2Lo/VvpJuGlPN6I/AAAAAAAABD8/z32B-g-dFREHBud382k5lwT6J91pfEnVA/s1600/pic16f877a-dc-motor-speed-direction-control-h-bridge-circuit-ccs-picc.png Ist das eine Schutzbeschaltung oder wofür dienen die
externe Diode aufteilt. So gross ist dein Strom aber nicht, für einen 9V 100mA Motor, selbst wenn er 1A beim Anlaufen/Blockieren benötigt, sind die MOSFETs massiv überdimensioniert. Insgesamt ist die Schaltung Scheisse. Die MOSFETs werden nur langsam gesperrt (10k) was PWM behindert und die Verluste
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PWM-Signal mit 0,1 Hz erzeugen
fop schrieb im Beitrag #5105682: > Sogar ein PIC10F200 sollte das schaffen. Für den > bekommst Du aber keinen C-Compiler. Doch, XC8. Allerdings braucht man für den PIC einen Programmer.
Hi m.n. schrieb im Beitrag #5106464: > 16 MHz nun 62,5 ns Was durchaus logisch klingt, da man für 16 Millionen gleich verteilte Takte in einer Sekunde ziemlich genau 62,5ns Zeit pro Takt hat. (1 MHz braucht 1µs pro Takt - eine Millionen
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Problem mit I²C
. > Mux 32:1 gibt es selbst bei Abnahme von 1000 Stück nicht unter 5E. Ich habe mit keinem Wort geschrieben, dass ich einen 32:1 Mux verwende. Ich benutze zwei 16:1 Mux für 32 Signale. Falls ich das irgendwo geschrieben
immerhin schon 15kSPS. Jeder halbwegs brauchbare Controller schafft das mühelos. Zwei Beispiele: PIC24FV32KA301 (100kSPS) STM32F072 (1MSPS)
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VGA Signal Fragen
Ein FPGA wäre die geeignetere Plattform. Oder ein LCD plus Controllerchip wie SSD1963 oder Epson S1D13781. Oder ein kleiner ARM oder PIC mit Hardware-LCD-Interface. fchk
= PixelColor else vga_out = BLACK else vga_out = BLACK if (currentpixel < (WholeLine - 1)) then currentpixel = currentpixel + 1; else currentpixel = 0; if (currentline < (WholeFrame - 1)) then currentline = currentline + 1; else currentline = 0; [/c] ... evtl hilft
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PIC16C54Hex File zu eines 16F54 kompatibel?
Hallo Mikrocontroller Gemeine. Kann mir jemand sagen, ob ich ein fertiges Hex File für einen 16C54 auch 1:1 lauffähig in einen 16F54 schieben kann? Hätte das gern vorher geklärt bevor ich mir die passende Hardware beschaffe und mit dem Bau der Schaltung überhaupt anfange. Vielen Dank im
den Durchblick habe was MP`s an geht, sagt mir das nicht viel. Für das Schaltungsvorhaben ist ein PIC16C54-XT/P angegeben. Da ich einen Programmer K150 ICSP YT bestellt habe und ein PIC16C54 nicht mit in der Liste des Prommers steht, wollte ich einen PIC 16F54-I/P verwenden. Kann das funktionieren
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"Apps" für ein embedded Device
angepaßt werden (da kommen ein paar neue Sections hinzu) und (falls verwendet) müssen Libraries mit -fPIC neu compiliert werden. Wie gesagt, auf ARM habe ich's noch nie selbst probiert, aber gehen müsste das eigentlich schon.
sub sp, #12 20008600: 9001 str r0, [sp, #4] 20008602: f7fa fe1d bl 20003240 <clear_screen> 20008606: 9b01 ldr r3, [sp, #4] 20008608: 695b ldr r3, [r3, #20] 2000860a: 4619 mov r1,
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toolchain für STM8 unter Windows
unreferenced local variable : 'objects_readed' hex2bin -p 00 bin/main.ihx HEX TO BIN FILE CONVERTER V1.1 Copyright Raisonance S.A. 2004 ERROR: Cannot open the input file.make: *** [main] Error 1 X:\work>cd bin X:\work\bin>hex2bin main.ihx HEX TO BIN FILE CONVERTER V1.1 Copyright Raisonance
successful. X:\work\bin>cd .. X:\work>sdcc -v SDCC : mcs51/z80/z180/r2k/r3ka/gbz80/tlcs90/ds390/pic16/pic14/TININative/ds400/hc08/s08/stm8 3.6.5 #9842 (MINGW32) published under GNU General Public License (GPL) X:\work>make -v GNU Make 3.81 Copyright (C) 2006 Free Software Foundation, Inc.
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ADCC - nur zuckeln am Eingang!
PIC-Besitzer schrieb im Beitrag #5100156: > //ADCAP = 0x00; > ADCAP = 0x1F; //Enable all PC-Caps?? Du schaltest den kapazitiven Spannungsteiler ein. Mach das mal aus. Klaus schrieb im Beitrag
Peter D. schrieb im Beitrag #5101117: > Beim AVR gibt es neben ADCL und ADCH auch ADCW. ADCW ist 16Bit Gibts bei XC8 auch: ADRES In der PIC18F26K40.h definiert, die über xc.h automatisch includiert wird: [c]extern volatile unsigned short ADRES @ 0xF63;[/c]
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Union und Bitfelder
val2:1B dir2:01 evt2:0D val1:0E dir1:00 evt1:07 val2:1D dir2:01 evt2:0E val1:0F dir1:01 evt1:07 val2:1F dir2:01 evt2:0F val1:10 dir1:00 evt1:08 val2:20 dir2:00 evt2:10 val1:11 dir1:01 evt1:08 val2:22 dir2:00 evt2:11 ... val1:FD dir1:01 evt1:7E val2:FB dir2:01 evt2:7D val1:FE dir1:00 evt1:7F val2:FD dir2:01 evt2:7E val1:FF dir1:01 evt1:7F val2:FF dir2:01 evt2:7F val1:00 dir1:00 evt1:00 val2:00 dir2:00 evt2:00 val1:01
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Stromaufnahme von LED Spots mit Microkontroller messen und vergleichen?
LED-Spots in einer Produktion. Es handelt sich um 2 verschiedene LED-Spots (RGBW & WW). Mit einem PIC16F1938 sollen die Stromaufnahme-Werte aufgenommen. Nun zu meiner Frage: Wie messe ich die Stromaufnahme der einzelnen Farben mit dem Mikrocontroller, und wie können diese dann anschließend verglichen
Bei 1A misster der ADC 1 Volt. Der 1k Ohm Widerstand beschützt den ADC vor Überspannung, wenn aufgrund von Überlast/Kurzschluss der 1 Ohm Shunt durchbrennt.
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richtige Methode LED-Strip WS2812B am Raspberry Pi
der Arbeitsspannung der LED'S betragen. Hier die Varianten, die ich gefunden habe: Variante 1: Data Line vom Strip direkt am Pin 18 des Raspberry Variante 2: 330 Ohm Widerstand direkt am Data Input der LED'S (Link: Beispiel mit einem Arduino der 5VDC anstatt die 3.3VDC vom RAS am PWM liefert
). Nach meiner Erfahrung ist dieser Spannungsabfall allerdings häufig unkritisch (hier bei mir mit 1.2A und 30 LEDs gerade mal 16 mV). Insbesondere da die Chips auch noch gut bei etwas über 3V arbeiten. Mehrfacheinspeisung also unnötig. Im Zweifelsfall testen / nachmessen.
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Alle Teslas sollen per Software-Update zu vollautonomen Fahrzeugen werden können - realistisch?
//www.ecaa.gov.et/documents/20435/0/Preliminary+Report+B737-800MAX+%2C%28ET-AVJ%29.pdf/4c65422d-5e4f-4689-9c58-d7af1ee17f3e
alles per LKW dorthin gebracht. > Was mich betrifft fahre ich auch nur eine kleinere Kiste mit 1.8l. Wen interessiert denn der Hubraum? Ein F1-Auto hat 1,6l.
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Welche maximale Taktrate ist ohne Oszilloskop sicher beherrschbar?
damit glücklich werden. Für etwas mehr Geld (<40€) tummeln sich auf ebay auch zunehmend LA mit 16 Kanälen und 100MHz Sampling (das sind dann Clones vom Saleae Logic Pro 16)
garantiert sofort aus und das Oszilloskop wird Dir nichts sinnvolles anzeigen. Denn kein Oszilloskop kann 1,6Ghz messen. Nichtmal ansatzweise. 1/10 der Frequenz wäre schon sehr anspruchsvoll.
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FIR Filter auf PIC
, hört sich aber fast nicht mehr wie Musik an :( Hier mein Code: [c] /* * RA2 = DAC1OUT1 */ #include <xc.h> #include <pic16f15376.h> #pragma config WDTE = OFF // WDT operating mode (WDT Disabled, SWDTEN is ignored) #define Ntap 20 unsigned char buffer[Ntap]; int coeffs
#5097099: > Kannst du mal dein Board (Schema, Bezeichnung...) posten? Board ist das MPLAB Xpress PIC16F15376, dazu finde ich leider keinen Schaltplan Patrick B. schrieb im Beitrag #5097099: > Hast du die Spannung mit einem > Mulitmeter am Pin mal gemessen? 1.67V
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Einfachen Mikrocontroller programmieren
Microchip wird sich dabei langweilen. z.Bsp.: http://www.microchip.com/wwwproducts/en/ATtiny10 oder PIC10F??? im SOT23 oder SC70-6 oder 8DFN
laufen, aber da muss man beim Kauf drauf achten, sonst klappt das mit der Programmierung aus der IDE (F_CPU 16MHz für 5V oder eben 8MHz für 3,3V Betrieb) nicht weil die üblicherweise von 16MHz ausgeht, lt. Datenblatt aber über 3,3V benötigt! Arduino F. schrieb im Beitrag #5092091: > Das ist ein USB-Serial
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[V] µC, Halbleiter, Relais
DIL -> 1€/Stk. 9x AT89C2051X2-24PC: 8051, DIL -> 0,75€/Stk. 80x PIC16LF648A-I/SO: PIC -> 0,25€/Stk. oder 10€/gesamt 4x DS500: 8051, gebraucht, entlötet, ungetestet
Hallo Ralph, ich nehme 12x 41.61.9.012.0000: 12V SPDT, 16A, Finder und 4x Goldcap: 1,0F, 5,5V, 20x7mm vielen Dank
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DAC Output Pin ändert seinen Wert nicht - PIC16F15376
Ich probiere aktuell gerade den 5-bit DAC des PIC16F15376 aus, das ist mein aktueller Code: [c] #include <xc.h> #define _XTAL_FREQ 4000000 char dacBits = 12; void initDAC(){ DAC1CON0 |= (1<<7); //Enable DAC DAC1CON0 |= (1<<5); //Tie voltage level to DAC1OUT1 pin DAC1CON0 &=~(1<<2); DAC1CON0 &=~(1<<3); //Use VDD } void writeToDac(char dacValue){ DAC1CON1 = dacValue; } void main(void) { TRISA &=~(1<<0); //Output
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was ist das für ein chip/controller?
Lass mich rate: in einem Finder. Das ist ein PIC12F oder PIC16F. Bei genügend großer Stückzahl pinselt Dir jeder Hersteller jeden Wunsch aufs Gehäuse.
eProfi schrieb im Beitrag #5086076: > Das ist ein PIC12F oder PIC16F. 16C54, kundenspezifisch vorprogrammiert.
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HF Rechteckpuls (150MHz) - Duty Cycle programmierbar?
Es gibt eine PIC Familie, die kann das. Siehe dsPIC 30F2023-30I, der kann mit einem internen PLL auf 480MHz hochgehen, fuer PWM.
Aha schrieb im Beitrag #5083391: > Es gibt eine PIC Familie, die kann das. > Siehe dsPIC 30F2023-30I, der kann mit einem internen PLL auf 480MHz > hochgehen, fuer PWM. Das halt ich aber für ein nicht haltbares Gerücht, daß man damit ein PWM-Signal
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serielle Schaltung von zwei BMS (Batterie Management Systeme)
-------. | | + + - U1 U1 U2 - - + | | ------------------------ [/code]
durchdenken. Die Bauteile passen auch nicht zu Artikelbeschreibung. Controller-IC: http://pmo3170f3.pic27.websiteonline.wegcn/upload/20_okti.pdf und dann höchstwahrscheinlich Low-Side-Switch (4406 auf dem Switch erkannt): http://www.aosmd.com/res/data_sheets/AO4406A.pdf Ich kann nur jeden E-Technik-Studenten
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Unterschied zwischen bei Compiler MPLAB® C und MPLAB® XC
static void InitializeSystem(void) { char Data[3]; #if (defined(__18CXX) & !defined(PIC18F87J50_PIM)) ADCON1 |= 0x0F; // Default all pins to digital #elif defined(__C30__) #if defined(__PIC24FJ256DA210__) || defined(__PIC24FJ256GB210__)
vermutlich einen 18F45K50 nehmen. Der sollte billiger sein. Wie kommst du auf die Idee mit dem PIC32? Auch schon daran gedacht einen 16F1459 zu nehmen?
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Arduino Pro Mini Tot?
letztendlich in Wärme umgewandelt. Wenn dein Arduino jetzt mehre LEDs schalten soll und sagen wir 0,1Ampere fließen so wird vom Spannungsregler eine Verlustleistung von 12V-5V*0,1A=0,7W abgegeben - und das ist bei der kleinen Kühlfläche schon sehr viel - selbst wenn diese Leistung nur zeitweise anliegt
letztendlich in Wärme > umgewandelt. > Wenn dein Arduino jetzt mehre LEDs schalten soll und sagen wir 0,1Ampere > fließen so wird vom Spannungsregler eine Verlustleistung von > 12V-5V*0,1A=0,7W abgegeben - und das ist bei der kleinen Kühlfläche > schon sehr viel - selbst wenn diese Leistung nur zeitweise
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SD-Card an NUCLEO Board
Ich habe eine SD Karte mit dem Nucleo Noard STM32f4 verbunden und mit CubeMX lasse ich mir den notwendigen Code erzeugen. Meine Frage geht erstmal richtung Hardware. Benötigt die SD Card Anbindung am STM32f4 Pull up Widerstände an den Datenleitungen
sind SDHC und keine SD. Außerdem verwenden die kleinen FAT16 -die 16MB könnte auch FAT12 sein- und nicht FAT32 als Dateisystem. Es gibt also reichlich weitere Fehlerquellen.
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Aktueller Mikrocontroller, der gut "bare metal" zu programmieren ist?
oder SDR-Zwecke fallen aber fast alle kleineren Typen (8Bit usw.) heraus. Was übrig bleibt, sind PIC32 und Cortex M4F. Nun mußt du PIC32 und Renesas betreffend, jemand anderes als mich fragen, aber zu den unten genannten Cortexen kann ich was beitragen: 1. die hier extrem häufig genannten STM32F
aber gerade für I2S-Zwecke eine eher sau-ungünstige Peripherie. Die ist nämlich in weiten Teilen nur 16 bittig ausgeführt und oft fehlen sinnvolle Caches und das macht Streß. Bei den F446ern z.B. hat man zwar bei allen SPI Cores auch nen I2S-Modus, aber der ist so doof gemacht, daß man keine Freude dran
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MSP430 USB Firmware update
dafür ist es zu komplex (man muss zum richtigen > Zeitpunkt an /RST wackeln). Du kannst einen PIC16F1454 als USB-Bridge verwenden. Der wird zum Einen unter der Bezeichnung MCP2221 als USB-UART/I2C Bridge verkauft, aber Du kannst auch den unprogrammierten PIC kaufen, die UART-Demoapplikation nehmen
Frank K. schrieb im Beitrag #5077155: > Du kannst einen PIC16F1454 als USB-Bridge verwenden. Der wird zum Einen > unter der Bezeichnung MCP2221 als USB-UART/I2C Bridge verkauft, aber Du > kannst auch den unprogrammierten PIC kaufen, die UART-Demoapplikation
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Automatische Senkrechte ausrichtung
Andreas schrieb im Beitrag #5076086: > Toleranz 0.1° reichen aus. Woher kommt denn bitte dieser Wert? Habt ihr das gewürfelt? Wisst ihr was 0,1° ist? das ist 1/3600stel... auf den Vollkreis bezogen!
Würde noch das LIS3DSH einwerfen. +-2g mit 16bit ADC bei bis zu 1,6kHz sollte mit entsprechender Filterung auch auf 0,1 Grad genau sein. Ansonsten gibt es für diese Winkelmessaufgaben spezialisierte MEMS, im englischen oft als "inclinometer"
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ATMega ans LAN bringen: Mit HLK-RM04?
Beitrag hier im "Markt" Forum auch schon drüber gestolpert. Habe aber bisher nur die alte Version mit 16MB RAM / 4MB Flash gesehen. Frank K. schrieb im Beitrag #5075149: > Die billigste und kleinste Möglichkeit, einen Ethernet-Knoten > aufzubauen, ist ein PIC18F67J60. Das ist ein 64-Pinner, der
UART-to-Ethernet-IEEE802-3-RJ45-transparent-transmission-adapter-/263081302422?hash=item3d40de1996:g:F58AAOSw1WJZFFxc oder eben das Modul aus dem Titel: http://www.ebay.de/itm/Hi-link-HLK-RM04-Serial-Wifi-Ethernet-Wifi-Module-RS232-RS485-AP-Routing-Module-/272485272614?var=&hash=item3f71634c26:m:mYHebXOEkNTrzBfkzKpmoQQ
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mehrere Rückgabewerte, PIC, zwei 7 Segment Anzeigen
hochzaehlen.h und hochzaehlen.c. Folgendes habe ich probiert, leider funktioniert es mit meinem PIC16F1937 und dem Taster nicht. hier die main.c: [c] int einersekunde=1 ; int zehnersekunde=1; int startwerteiner=0; int startwertzehner=0; #include "mcc_generated_files/mcc.h" #include "hochzaehlen.h" ...//alle weiteren #includes sind natürlich vorhanden ... while (1) { while (PORTCbits.RC1==1) { AnzeigeEiner(einersekunde); AnzeigeZehner(zehnersekunde); if(!Taster1_GetValue()) {
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PIC 16F84 geeignet ?
Hallo, welcher PIC eignet sich zum Einstieg in das Thema "C auf PIC" ? Ich dachte an einen 16F84, bin mir aber unsicher. Thanks, Ashoka
, der von mir vorgeschlagene PIC32MX150F128B kostet bei Reichelt 4.10€, ein PIC 16F84A-20P 3.99€. Da weiß ich aber genau, was ich nehmen würde. fchk
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16 Bit LCD mit I2C möglich?
15 Euro kostet, ist im Prinzip egal. fchk PS: Einen PICKIT3-Clone, mit dem DU alle aktuellen PIC (8,16,32 Bit) flashen und debuggen kannst, gibt für 20€. Auch nicht die Welt.
-8068-8-and16-bit-AVR-XMEGA-A3-Microcontrollers_Datasheet.pdf Wo steht das in der anleitung sehe davon nichts.
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Allg. Fragen zum Debuggen von AVRs
Anleitung?" Zu dem Prozessor gibts numal ein gutes Tutorial-Video. > > Der TO Schrieb > >>1. Woran erkenne ich bei den AVRs welchen Mikrocontroller ich wie >>Debuggen kann? ... > > Es geht hier eindeutig um AVRs. Ja ich weiß die AVR-Fanatiker reagieren algerisch auf ARM, PIC, STM usw
gibt auch eine Handvoll Eval-boards für AVR mit dem embedded Debugger, aber wenn man das Tutorial 1:1 nachmachen möchte sollte man vielleicht eine ähnliche Platform nehmen.
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Wahl Mikrocontroller Abschlussarbeit
ist, wird der andere gefüllt und der jetzige ausgewertet. Da geht nix verloren. Da reicht auch ein 16bit PIC aus. Oder ein ATxMega (8Bit). Auf diese Weise generiere ich auf einem XMega ein 160kSpS Audiosignal per DDS und Lookuptable.
pro Sekunde) Sind das weitere externe AD-Wandler? Oder können das interne sein? Ich bin alter PIC-Anhänger und könnte mir vorstellen, die Aufgabe mit einem PIC16F87X zu lösen. Besten Gruß
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PIC24FV32KA301 - Ports nicht kurzschlussfest?
(beim 8051 war das auch noch schwieriger). Ich habe schon mehrere uCs gebrutzelt. ATMEGA168P, PIC16F876 ... Einfach so durch kurzes Abrutschen mit der Meßspitze. Die Dinger werden immer kleiner (billiger) und schneller (niederohmiger). Die 25mA Maximalstrom durch den Pin sind bei 200 Ohm und
Anja schrieb im Beitrag #5062725: > Ich habe schon mehrere uCs gebrutzelt. ATMEGA168P, PIC16F876 ... > Einfach so durch kurzes Abrutschen mit der Meßspitze. Mit Abrutschen habe ich bisher noch keinen AVR beeindrucken können. Ich geb zu, daß ich manchmal sogar zur Fehlersuche einem Ausgang
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Welchen MOSFET für PWM?
einen Led-Streifen (12V, 6A) mit PWM ansteuern. Mein bisheriger Schaltplan hatte einen BUZ11 an "PB1" (Pin 15). Doch ich habe inzwischen mehrfach gelesen, dass der BUZ11 für eine Anwendung wie meine nicht wirklich geeignet ist (Hohe Gate-Spannung, Gate-Kapazität von 2nF etc.) Nun meine Frage: Würdet
halt ein BUZ-11 vielleicht nicht unbedingt die erste Wahl. Mein Eindruck ist, daß häufig auch BUZ-11, PIC16F84 und ähnliches gern für Neuprojekte hergenommen werden, ohne zu prüfen, ob es nicht etwas moderneres und besseres gibt.
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Pickit3 + LPC Demo Board: Keine Kommunikation
Computer und an dieses schließe ich das Demo Board an. Mit dabei waren auch zwei Mikrocontroller, ein PIC16F1829. Ich starte MPLab IPE, gehe in den Advanced Mode und stelle bei Power "Power Target from tool" ein. Scheinbar ist auf dem µC schon ein Programm drauf - es erscheint ein Lauflicht auf dem Demoboard. Die LEDs leuchten grün, blau, grün. Ich wähle als Device den PIC16F1829 ein, sage connect und bekomme folgenden Fehler (die LEDs laufen weiter): Too much current has been drawn on VDD. Please disconnect your circuit, check the CLK and DATA lines for shorts and
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[V] THT Bauelemente, AVRs, Logik, Schnittstellen
Hallo Zusammen, ich möchte euch heute folgendes Anbieten: *AVR* [pre] * 16x ATTiny13A-PU 4,00 * 12x ATMega8-16PU 10,00 * 3x ATMega8A-PU 2,50 * 1x ATMega8-16PI 0,60 * 1x ATMega328P-PU 0,80 * 5x ATMega16-16PU 7,50 * 2x ATMega32-16PU
* 10x HCF4511BE (ST) 1,00 * 1x MAX7219CNG 0,20 * 1x dsPIC30F2011 0,80 * 5x ULN2803APG (Tosh) 0,20 * 3x MAX232CPE 0,20 * 20x CD4017BE 0,50 * 4x CD4543BE 0,20 * 12x CNY17
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AVRISP MKII nicht mehr lieferbar - Alternativprodukt?
besorgt: https://www.amazon.de/gp/product/B00KM6ZA9I/ref=oh_aui_detailpage_o08_s00?ie=UTF8&psc=1 Das teil läuft wie das original mit AVR Studio. Auch ein Firmware-Update ist kein Problem. Ich habe damit Atmega328 und 16U2 programmiert. Grüße!
Tage gebraucht um bei einem neuen Controllertyp z.b. CAN zum laufen zu bringen. Heute geht das in 1h.
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Bitmuster im Datenstrom rausfinden
da sind auch die Bitzeiten markiert. Wie kann ich soetwas "genau" rausfinden? Zielsystem ist ein PIC18F2685 und der Dateneingang ist RB0. Mein jetziges Prinzip ist: - Bei Flanke - an RB0 wird TMR0 im 16 Bit Mode gestartet - Wenn Zeit >5ms, dann aufzeichnen, sonst verwerfen Die Aufzeichnung
Das würde ich eher mit einem Array lösen. Nehmen wir mal an, dass die zu erwartenden Zeiten Puls1, Pause1, Puls2, Pause2, Puls3, Pause4 usw. lauten. Dann kannst Du schreiben: [c] # define MAX_BITS 4 // 4 Puls/Pause-Zeiten int puls[MAX_BITS] = { 120, 240, 120, 180 }; int pause[MAX_BITS
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sei nicht schlauer als der Compiler?
_t* data, uint16_t size) { uint32_t s = 0; for(uint16_t i = 0; i < size; ++i) { s += data[i]; } return s; } [/c]
Akku-Architekturen zu portieren. Es gibt (oder gab) im GCC eine Zielmaschinenspezifikation für die besseren 68HC1x Akku-Maschinen. Aber wenn man da reinsieht, dann findet man Pseudoregister im RAM. Auch bei den Renesas R8c/M16c fand ich so etwas, anscheinend sind deren paar Register zu wenig. Ein ähnliches Problem
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Loxone Link - CAN-Bus
4) 10056.1 Rx 019C0036 8 87 00 C9 7F 76 57 89 00 5) 11073.0 Rx 019C0036 8 87 00 C9 7F 76 57 89 00 6) 12089.9 Rx 019C0036 8 87 00 C9 7F 76 57 89 00 7) 13005.8
einfach besere I/O, die weniger kostet Bsp: https://www.avolta.de/mdt-aks201603-schaltaktor-20fach-16a-c-last-standard.html?mv_pc=google&gclid=EAIaIQobChMIybSHmbfe3wIV5RbTCh02cAjSEAQYASABEgLEvPD_BwE https://www.voltus.de/?cl=details&anid=84350f0a50520adf669ed9021b941624&gclid=EAIaIQobChMIlpeg27fe3wIVSUPTCh1reQnIEAQYASABEgLJxvD_BwE
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Firmenliquidation Olimex, Freescale und BMCM Produkte
48 RPi-UEXT PIC32-PINGUINO-MX220 ISP430-SOLAR DCDC-36-5-12 DCDC6-16-TO5 USB-uLIpO BAT LIPO 6600 MOD-USB-RS232 MOD-LCD-1x9 MOD-WIFI-RTL8188 MOD-MRF24J40 MOD-BMPO85 MOD-MPU9150 MOD-SMB380 MOD-RS232 MOD-RS485
OLinuXino-LIME OLIMEXINO-85-ASM Vibrationmotor Sowie Speisungs und Serielkabel. BMCM Produkte LAN-AD16f USB-AD16f USB-AD12f ZU37CO OR8 USBAD12 Diverses: ARM mbed NXP LPC Infineon XMC Boot Kit Freescale Stellasris LM3S6965 Evaluation Kit (Tower) Freescale FRDM-KL25Z Interessenten dürfen
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Rüttelsensor Schaltung: Wo ist ihr G-Punkt ?
Signaleinkopplung? Der "RüS" liegt in demontierter Form vor, und von dem ist bislang bekannt: der MC ist ein PIC16LF1829, es gibt den ADXL335 als eigentlichen Rüttelsensor (für 3 Achsen), das IC 3 hat die Kurz-Zeichen F115, was auf einen TC1073 low voltage regulator hinweisen würde, zumindest bei 3 seiner 6 Anschlüse
Be T. schrieb im Beitrag #5054031: > das IC 3 hat die Kurz-Zeichen > F115, was auf einen TC1073 low voltage regulator hinweisen würde eher SYN115, kommt auch Funktionsmäßig besser hin Be T. schrieb im Beitrag #5054031: > 1) Was ist das für ein unorthodox schräg eingebautes
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Frequenzzähler eigenbau, Jitter beim Interrupt
zum Artikel, weshalb wurde dort 14.31MHz als Referenz verwendet? Mein Ansatz wäre, einen STM32F0 zu verwenden, anstelle des Atmega8. Die Referenzfrequenz bei z.B. 16MHz anzusetzen.
einfacher, ich hänge dir mal ein paar Bilder dran. Der µC ist ein billiger einfacher PIC16F716, der Komparator am Eingang ist ein ADCMP600 oder ein MAX999, die beiden Tore für Input und Referenz sind zwei NC7SZ125, die Referenz ist ein TCO-990 von Toyocom und der Quarz für den PIC ist fast
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Versuche PIC HLT nachzubilden
Hallo, ich verwende einen PIC16F1709 der über etliche CIP (Core Independent Peripheral) verfügt, nur leider kein HLT. Es geht darum einen GPIO abzuschalten, wenn es über eine definierte Zeit (100-200ms) kein Ereignis (keine Änderung
? Die Anzahl (ob gerade oder ungerade) spielt in diesem Fall keine Rolle. > > Gibt es beim 16F1709 ein Capture ohne Interrupt? Ja, gibt es, nennt sich Interrupt On Change: "13.1 Enabling the Module To allow individual pins to generate an interrupt, the IOCIE bit of the INTCON register