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SDR Empfänger
Von den Specs würde der SDR-Play passen: http://www.sdrplay.com/ 100 kHz ... 2 GH; B = 8 MHz x 12 Bit. Mit 169 € nur knapp überm Budget.
B e r n d W. schrieb im Beitrag #4562109: > In einem weiteren Video testet er einen neuen Stick mit identischem > Ergebnis. > Youtube-Video "R820T vs R820T2 second sample" Interessant, danke. Bisher
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PIC30F/MPLAB ICD3/ Can Empfang Programmierung
[0] = C1RX0B1; InData0[1] = C1RX0B2; //Move the recieve data from Buffers to InData InData0[2] = C1RX0B3; InData0[3] = C1RX0B4; InData1[0] = C1RX1B1; //Move the data received to Indata
of CAN1 Clear the Interrupt InData0[0] = C1RX0B1; InData0[1] = C1RX0B2; //Move the recieve data from Buffers to InData InData0[2] = C1RX0B3; InData0[3] = C1RX0B4; //InData - Empfangene Daten können ausgewertet
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HP8648C: External "timebase" aktivieren
diesen Geraeten: Ist es moeglich auch die Phase (relativ) zu aendern? Hintergrund: In einem Tx/Rx System mit 2 LOs muessen die LOs phasenkoheraent sein. Tx und Rx verwenden separate LOs (bei mir ist TxLO integriert und RxLO ist eben der HP8648C). Nun moechte ich die relative Phase am HP8648C solange
Peter M. schrieb im Beitrag #5386082: > Hintergrund: In einem Tx/Rx System mit 2 LOs muessen die LOs > phasenkoheraent sein. Tx und Rx verwenden separate LOs (bei mir ist TxLO > integriert und RxLO ist eben der HP8648C). Nun moechte ich die relative > Phase am HP8648C
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Möglichkeiten eines MikroControllers
Teekocher anmachen > soll, also müsste ich ja eine Software mit auf dem MikroController haben > der zB bei einem Signal den Teekocher startet?! Du könntest z.B. ne RS232 anschließen und ein Programm schreiben: [c] int main() init(); for(;;){ if( !strcmp( rx_buff, "Teekocher an" ))
Teekocher anmachen >> soll, also müsste ich ja eine Software mit auf dem MikroController haben >> der zB bei einem Signal den Teekocher startet?! > > Du könntest z.B. ne RS232 anschließen und ein Programm schreiben: > [c] > int main() > init(); > for(;;){ > if( !strcmp( rx_buff, "Teekocher
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Arduino hängt sich auf - Relais und I2C Kommunikation
Widerstände zu führen. Das begrenzt den Strom im Fehlerfall. Man könnte auch den D9 über eine Diode am RX Pin des anderen uC anschließen und dort einen Pullup am RX Pin vorsehen. Dann isoliert die Diode den abgeschalteten uC. (Allerdings kann der herunter gezogene RX Pin Serial Handler Probleme verursachen
darauf, dass eine Schnittstelle "fertig" wird bzw. eine gewünschte Reaktion zeigt. Ich könnte mir z.B. gut vorstellen, dass er da z.B. mit dem Lesen der SD-Karte nicht auf die erwartete Art "fertig" wird.
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Welche Software ist auf einem Tachographen drauf, RS 232 Schnittstelle hilfreich?
Schnittstelle in anderer Bauform: PIN Name Beschreibung 1 Batterie (-) Verbunden mit Batterie (-), A5. 2 Datenkomm. Die Konfiguration dieser Schnittstelle entspricht ISO 14230. Sie wird als bidirektionale KLeitung I/O verwendet. 3 RxD-Komm Serielle Daten zum Aufzeichnungsgerät, Tachograph. Entspricht
spuren in der Aufzeichnung des TCOs. Darüber lassen sich sicher viele Manipulationen aufdecken. z.B. - Kalibrierverlauf, wieso wurden in 3 monten 5 mal kalibriert? und wieso verändern die sich die L und W Werte nicht wie erwartet (gesetzlich müsste er nur alle 2 Jahre zur kalbrierung) - Wie kommt
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CAN-Bus - Senden & Empfangen mit AT90CAN128
meines Quarzes aus? Wenn ich aber doch einen manuellen Zustandswechsel am TX direkt am RX wieder herein bekomme, wo soll dann das Hardware-Problem sein? Ich hänge mal noch twei Bilder von der Oszilloskopmessung an. das erste: TXCAN - CANH, Channel1: TX, Channel2: CANH das zweite: RXCAN - CANH, Channel1: RX, Channel2: CANH Hatte das Oszi leider auf AC stehen, aber man kann die Pegel doch ganz gut erkennen. (Vorab: Es kann sein dass die Bitzeiten da nicht ganz passen, zu dem Zeitpunkt waren
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2.5" PATA Disks und SO-DIMM DDR/DDR2 Speicher
. Weiterhin habe ich auch noch den passenden gebrauchten Notebook Speicher: DDR 256 MByte 2x Kingston KTM-TP0028/256 PC2100 DDR 512 MByte 2x Infineon HYS64D64020GBDL-7-B 64x4, 266MHz, CL2, PC2100 DDR2 512 MByte 2x Infineon HYS64T64020HDL-3.7-A 2Rx16,533MHz, PC2-4200S-444-11-A0 4x Hynix HYMP564S64P6-C4 AA 2Rx16 PC2-4200S-444-12 1x Micron MT8HTF6464HDY-53EB3, 2Rx16, PC2-4200S-444-12-A0 DDR2 1 Gbyte 4x Kingston KTL-TP667/1G 667Mhz, PC2-5300, CL5, 1.8V 2x Hynix HYMP112S64CP6-Y5AB 2Rx16, PC2-5300S-555
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AVR TWI/I2C: 0xff wird empfangen
from error I2C_error = 0; I2C_RxIndex = 0; } // maybe we have less data than expected if (len > I2C_RxIndex) len = I2C_RxIndex; // copy data to caller buffer for (uint8_t i = 0; i
// previously addressed with general call; data has been received; NAK has been returned if (I2C_RxIndex < I2C_PACKETSIZE) { I2C_RxBuffer[I2C_RxIndex++] = TWDR; // store received data } if (I2C_RxIndex < I2C_PACKETSIZE) { TWCR = _BV(TWEN) | _BV(TWIE) | _BV(TWINT) | _BV(TWEA
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UART funktioniert nicht
vom Seriellen Ports liegen? Hier ist die Beschreibung http://www.pollin.de/shop/downloads/D810038B. Danke, Florian
sry, habe das pdf vergessen. Hier der richtige Link: http://www.pollin.de/shop/downloads/D810038B.PDF
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Uart IRQ auf dem ATtiny87
Ich sehe auch keinen Code. Wenn meine Theorie stimmt das der 87er nur ein Interrupt für RX und TX bietet dann versuche mal den LENTXOK wegzulassen, also nur den RX Interrupt aktivieren. Dann sollte er in den LIN_TC_vect nur springen wenn etwas auf RX reinkommt. Falls das so funktioniert
die sind es nicht für UartRX Wenn ich das Datenblatt richtig verstehe, ist LIN_TC_vect der einzige Vector bei diesem AVR, der für RX und TX benutzt wird. Dort muss man per Polling prüfen, ob es ein RX oder TX Interrupt war.
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NEC Beamersteuerung
Device 1 DCD 1 DCD 2 RxD x 2 TxD 3 TxD x 3 RxD 4 DTR 4 DTR 5 GND 5 GND 6 DSR 6 DSR 7 RTS x 7 CTS 8 CTS x
, wie z.B. dem Max232 über den Tx Ausgang des µC an den Rx des Beamers schicken (am Beamer Pin 1 am 8Pol Mini DIN oder Pins 2 am 9pol DSub, je nach Ausstattung. GND Leitung Pin 4 bzw. 5 nicht vergessen). Unter
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ATXmega - Pin Eingang oder Ausgang
den Source lesen: [c] // PORTS CONFIGURATION // Initial value PORTA.DIR = 0x00; // CH2, CH1, 1V, K1, K2, K3, K4, REF // PORTCFG.MPCMASK = 0b00011110; // // Pull up on pin PA4, PA3, PA2, PA1 PORTA.PIN7CTRL = 0x07; // Input Disable on pin PA7 PORTA.PIN6CTRL = 0x07; //
BAUDCTRLA = 0x17; // BSCALE = -6, BSEL = 1047 USARTE0.BAUDCTRLB = 0xA4; // ==> 115211 bps (~115.2kbps) USARTE0.CTRLC = 0x03; // Async, No Parity, 1 stop bit, 8 data bits USARTE0.CTRLB = 0x18; // Enable RX and TX USARTE0.CTRLA = 0x20; // Enable RX interrupt //
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RX und TX von Serieller schnittstelle über ein Telefefonkabel mit Spezialtransformator?
lassen, so werden die AVR's am wenigsten blockiert. Aber nun zurück zu dem Problem, ich habe nur 2 verdrillte Adern aber RX und TX müssen Drüber. denkt ihr die Trafo geschichte ist geignet? Gruß Jens
>Aber nun zurück zu dem Problem, ich habe nur 2 verdrillte Adern aber RX >und TX müssen Drüber. denkt ihr die Trafo geschichte ist geignet? Modem oder Ethernet. Einfach Trafo an RxD,TxD geht nicht.
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USB und AVR-Controller
=16&;PROVID=2402 Weitere ICs findest du hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/USB#Via_.C2.B5C_ansteuerbare_USB-Controller
Einige ATMegas, so z.B. der ATMega32U4 und der ATMega8U2 haben ein integriertes USB-Device interface. Ich meine mich zu erinnern, dass das irgendwas um die 5 Endpoints (Control-EP eingeschlossen) bietet.
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Tastenschlagzeug mit NXP LPC 935 selber bauen
erreichte Baudrate: Baudrate = 7,3728MHz/(218 + 16) = 31507,7Bps (0,02% Abweichung) Wenn du nun z.B. einen externen 12MHz Quarz verwenden willst berechnest du es auf die gleiche weise. 1. BRGR = 12MHz/31500 - 16 = 364,95... 2. Baudrate = 12MHz/(365 + 16) = 31496,06Bps (0,0125% Abweichung) Also
deutlich mehr über den korrekten Programmablauf aussagen. Dafür könntest du in deinem Programm z.B. folgenden Code ergänzen: [c] sbit out = P2^0; out = 0; P2M1 &= 0xFE; P2M2 &= 0xFE; out = 1; for schleife... out = 0; whle(1); [/c] Damit kannst du dann auf positive Flanke im single-shot
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PIC18F458 CAN-BUS
sind. Nun das Problem: Eine Unterbrechung des Programms durch den Interrut ist kritisch wenn zB das Software 1-Wire Protokoll(ca.10ms)läuft. Daher habe ich mir gedacht, ich verbiete die Interrupts wärend diesem Programmabschnitt, wohl wissend, dass mir später vielleicht 1-2 Botschaften verloren gehen! void low_isr (void){ if ((PIR3bits.RX0IF == 1) || (PIR3bits.RX1IF == 1)){ CAN_RX_Message(); } } . . . PIE3bits.RX0IE = 0; // Enable Interrupt CAN-RX0 (1 En, 0 Dis) PIE3bits.RX1IE = 0; // Enable Interrupt CAN-RX1
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stromsparender hochohmiger ADC mit MUX und 0-5V
technical-documentation/user-guides/ADuCM36x-Getting-Started-Tutorial-UG-1063.pdf kann nur 100mV-3.2V am Eingang. Absolute Input Voltage Range Unbuffered Mode AGND AVDD Absolute Input Voltage Range Buffered Mode AGND+0.1, AVDD−0.1 > Renesas RX21A (24-Bit SD) https://www.renesas.com
SD), leider eben nur bis VCC 3.6V. > PIC18F87J72 (24-Bit SD), https://www.mouser.com/ds/2/268/30009979B-1074171.pdf 2 Kanäle, Referenz 12ppm, PGA. 4.5-5.5V. dazu 12bit SAR-ADC 12 Kanal bis 3.6V. Conversion available during Sleep. > STM32F373 (16-Bit SD). http://www.st.com/en/microcontrollers
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Raspberry Pi als Telefonanlage
Meine Lösung zu Anfangszeiten von VoiP sah so aus: 1. PC (z.B. mit Asterisk) 2. ISDN Karte mit HFC-S Chipsatz 3. TA 2a/b Wandler (ISDN --> analog) 4. Analogtelefon Diese Lösung hat den Vorteil dass der PC was "digitales" sieht und andererseits das Telefon "analog" angebunten ist und außerdem die Spannungsversorgung über das Netzteil vom TA 2a/b Wandler übernommen wird. In Summe gibt es HFC-S Karte + TA 2a/b Wandler für wenige Euro gebraucht bei eBay.
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ATmega128 - UART0 RX-Problem
Bendig schrieb im Beitrag #4081673: > problemlos AT-Befehle an das Modul übergeben und Daten an z.B. mein > Handy mit passender Empfangs-Software versenden. --> heißt, Du hast folgenden Aufbau: ATMega128 BTM222 Tx0--------------->-------Rx Rx0---------------<-------Tx Warum
Tim Bendig schrieb im Beitrag #4082492: > if(rx_i == 1) > { > UCSR0B = (1<<RXEN0) | (1<<RXCIE0); > sei(); > } > if(tx_i == 1) > { > UCSR0B = (1<<TXEN0) | (1<<TXCIE0); > sei(); > } Wenn tx_i =
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Unterschied Defintion I²C und SPI
SPI ist im Groben Technisch nix anderes als eine variante einer normalen RS232 Seriellen. Statt RX/TX haste MISO/MOSI und Clock. I2C ist dagegen ein "Einfaches" Master/Slave Bussystem mit Adressierung und mehreren möglichen Mastern. Zu den Standardmäßigen SDA und SCL kommt noch eine Optionale
Was soll ich den Provozieren ? Ich habe geschrieben das SPI und 232 ähnliucher sind als SPI und I2C weil es eben bei I2C die Adressierung gibt und weil SPI und 232 sich über 2 Leitungen auf 2 Richtungen (RX/TX und MISO/MOSI)unterhalten. Das sehe ich wesentlicher als bei der Synchronität oder der
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XC16 v1.70- oder Ich mache komische Sachen mit Pointer
case I2C_DRV_CMD_RX_NACK: if (i2c_drv_nack_get_check() == TRUE) { i2c_drv_nack_get(); break; } else { return 0; } case I2C_DRV_CMD_RX_DATA: if (i2c_drv_data_get_check() == TRUE) { i2c_drv_data_get(); break; } else { return 0; }
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UART-string(mit Trennzeichen) in ascii-array speichern (AVR-GCC)
&('t'||'T')){ [/c] Was hier eigentlich steht, ist: if (usart1 == 1) [c] for (i=0;((usart_rx[i]!='T')||(usart_rx[i]!='t'))&&((usart_rx[i-1]!='E')||(usart_rx[i-1]!='T'));i++){ [/c] "(usart_rx[i]!='T')||(usart_rx[i]!='t')" ist immer true. Das würde nur false werden, wenn usart_rx[i] gleichzeitig 'T' und 't' wäre. "usart_rx[i-1]!='E'": da i bei 0 beginnt, greifst du hier auf usart_rx[-1] zu. PS: Ich habe nur einen kurzen Blick in den Sourcecode geworfen. Nimm es mir nicht übel, aber angesichts der Charakteristik der
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serielle Schnittstelle Problem nach dem Einschalten
Über das Include von <setbaud.h> werden die optimalen Werte ermittelt. Unterstützt der µC auch noch U2X, dann wird das genutzt, um einen noch präziseren Wert für die Baudrate zu laden. Die obigen Defines machen das Ganze noch portabel, damit die Registernamen auf AVRs der älteren (z.B. ATMega8) und
bzw. [c] # warning "Baud rate achieved is lower than allowed" [/c] Die Standard-Toleranz ist 2%, kann aber durch Definition von BAUD_TOL überschrieben werden, z.B. [c] #define BAUD_TOL 3 // allow 3% ... #include <setbaud.h> [/c] > aber egal, wenn ich nicht erkenne wie der TO
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Wo ist hier der Antenenanschluss auf meinem USB WiFi Stick?
, und auf dem Modul -CTV sitzt anscheinend auch das 46-polige. beide mit getrennten symmetrischen RX und TX-Anschlüssen, also 4 Antennen-Pins. TXPA_OP = RF TX Negative Signal TXPA_ON = RF TX Positive Signal RX_IP = RF RX Positive Signal RX_IN = RF RX Negative Signal Also eigentlich braucht
zeigt im Bildchen einen Pi-Filter zur Anpassung. VorteilE: 1. Unterdrückung unerwünschter Oberwellen. 2. billige Bauteile, gibt es z.B. bei Aldi, denn zum Herstellen der Induktivität reicht ein Stück Draht, ca 2,x mm lang. Der China-Man: "Die Parameter müssen je nach Antenne angepasst werden". Natürlich
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Terminalprogramme nehmen keine Zeichen an, warum?
das doch nich sein :( RX an Pin 3 der seriellen Schnittstelle, TX an Pin 2, GND an Pin 5. Flusskontrolle Aus, Baudrate stimmt, keine Parität, 8 Daten und ein Stoppbit. Kein Kabelbruch oder sonstiges mit Multimeter feststellbar
Maunel schrieb im Beitrag #3028675: > RX an Pin 3 der seriellen Schnittstelle, TX an Pin 2, GND an Pin 5. > Flusskontrolle Aus, Baudrate stimmt, keine Parität, 8 Daten und ein > Stoppbit. Kein Kabelbruch oder sonstiges mit Multimeter feststellbar
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Stromsparschaltung für Druckerensemble am NAS
kannst du den Kopf tauschen, was bei Consumer Geräten einem Totalschaden gleich kommt. Christian_RX7
W6400PG: Tintenstrahl A1, super Fotoplotter, aber leider etwas klein Canon W8400PG: Tintenstrahl B0, der große Bruder, kränkelt leider ein wenig (Magenta hat irgend was an der Elektronik) Christian_RX7
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Pointer auf Struktur
dann realisiert? [c] static XMC_ETH_MAC_t eth_mac = { .regs = ETH0, .address = MAC_ADDR, .rx_desc = ETH_LWIP_0_rx_desc, .tx_desc = ETH_LWIP_0_tx_desc, .rx_buf = Ð_LWIP_0_rx_buf[0][0], .tx_buf = Ð_LWIP_0_tx_buf[0][0], .num_rx_buf = ETH_LWIP_0_NUM_RX_BUF, .num_tx_buf = ETH_LWIP
ist (Modul-global), kannst du einen globalen Pointer > nehmen und darüber zugreifen. So wie Dirk.B. schreibt ist das Modul-global (mit static)
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Max485 TX abschalten - RX erkennt dies
gerade am rumtesten von rs485 als Bus für ein paar teilnehmer Mein testaufbau besteht gerade aus 2 MAX 485. RX_seite: RE/DE sind auf GND gezogen, RO geht an einen MAX232, welcher das ganze in RS232 umsetzt. TX_seite: DI geht an RX, RO an den TX von einem Mega8, !RE/DE gehen an TX_PIN(=PD2
den anderen Teilnehmer Mist ankommt. Mit einem Multimeter hab ich mal die Spannung zwischen A und B gemessen. wenn TX_PIN=1 (also senden) hab ich 2.3 Volt - nach dem Umschalten 32mV. Jetzt wollte ich fragen ob ich beim Aufbau einen theoretischen fehler gemacht habe bezüglich rs485 -> max232 ->
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RS232 unter C auf Atmega8 konfiguriren
--- void init() { // UART initialisieren sbi(UCSRB,3); // TX aktiv sbi(UCSRB,4); // RX aktivieren UBRRL=(uint8_t)(F_CPU/(BAUD*16L))-1; // Baudrate festlegen UBRRH=(uint8_t)((F_CPU/(BAUD*16L))-1)>>8; // Baudrate festlegen //alles Ausgang DDRB=0b00111111; DDRC=0b11111111
("\n dx = PortD Bit X OFF (X = 2..7)"); uartPutString("\n iX = config Port(C,B,D) IN mit PullUP"); uartPutString("\n ix = config Port(c,b,d) IN ohne PullUP"); uartPutString("\n gx = get PIN(b,c,d)"); uartPutString("\n GX
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Gibt es komibinierte AFU & CB Handfunkgeräte?
Servus, ich bin auf der Suche nach einem Handfunkgerät, das sowohl Amateurfunk (mind. 2m & 70cm) als auch CB-Funk beherrscht. Gibt es sowas überhaupt? Ich möchte nicht immer 2 Geräte mit mir rumschleppen müssen.
Frequency Range: - 26-33MHz (RX/TX) - 47-54MHz (RX/TX) - 136-174MHz (RX/TX) - 400-480MHz (RX/TX)
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MSP430: Unterbrechbare Tasks und Taskhandling programmieren
zu machen: Lass es, dafür ist der MSP430 viel zu low-Power und hat auch zuwenig ram. Also unter 2kB Ram würde ich den Versuch von Version 2 erst garnicht starten. Auch hast du extremes Scheudling-Overhead da die ganzen Tasks auch gehegt und geflegt werden wollen. (ca. 10% der Rechenzeit sind typisch
dem MSP gefunden: http://www.google.com/codesearch/p?hl=de#G6Ep8CykHQY/uart_test/taskhandler.S&q=%2Bmsp430%20%2Btaskhandler&d=1 Das dürfte deinem Beispiel 2. entsprechen.
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Simple software UART, sieht jemand den Fehler?
des bits lande. Ohne jetzt deinen ganzen Code durchzugehen, aber warum nimmst du da nicht die 1 1/2-fache Bitlänge? Das Startbit brauchst du ja nicht und kannst dann gleich anfangen, bits in den RX-Buffer zu schieben.
#3158090: > Ohne jetzt deinen ganzen Code durchzugehen, aber warum nimmst du da > nicht die 1 1/2-fache Bitlänge? Das Startbit brauchst du ja nicht und > kannst dann gleich anfangen, bits in den RX-Buffer zu schieben. Gut da hast du recht, dies ergibt sinn. Das problem ist jedoch, dass aus
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UART und SPI mit MSP430 (MSP430F2013), Pin-Konflikt
Danke für den Tipp, den Capture/Compare 1 mal zu testen. Dafür gibts laut Datenblatt den Eingang P1.2 (CCI1A) und den Ausgang P1.6 (CCI1B) und auch noch den Ausgang P2.6 (GND). Weil an P2.6 ein Quarz angeschlossen ist (wird bei diesem UART-Beispiel-Programm gebraucht), habe ich mal P1.2 und P1.6 verwendet
Du solltest in der TimerA1 ISR unbedingt abfragen, ob das TAIV Register den Wert 2 hat. Und wenn du senden willst, musst du trotzdem vorher das RX_Ready() aufrufen. Und den Globalen Interrupt freigeben. Also _EINT(); RX_Ready(); TX_Byte();
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Uart an DS2480B anbindung geht nicht
Nachtrag : diese pegel (4V - 2V) messe ich nur wenn ich TX (uart) mit dem RX pin vom DS2480B verbinden. die Uart im offenen zustand hat pegel von 4V H 0,5V L. auf dem RX pin von DS2480B kann ich 4,0V messen. muss der vieleicht
Sebastian Albrecht wrote: > diese pegel (4V - 2V) messe ich nur wenn ich TX (uart) mit dem RX pin > vom DS2480B verbinden. die Uart im offenen zustand hat pegel von 4V H > 0,5V L. Dann schau mal ins Datenblatt, RXD ist der Ausgang !!! Also nicht
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BBC 198 kHz Abschaltung
, dass die 500 kW bereits mit >> Halbleitern erzeugt werden? > Nein, da verwechselst du was. Die 2 Stk. zu 500 KW gekoppelten 250 KW > Röhren Sender vom Typ Marconi B6042 stammen aus dem Jahr 1985, haben > also schon 40 Jahre auf dem Buckel. https://www.funkamateur.de/nachrichtendetails/items
Karl B. schrieb im Beitrag #7891589: > MW hat dort teilweise höhere Bandbreite als die 9 kHz für ITU Region I. MW hat dort immer eine höhere Bandbreite. In der ITU Region 2 gilt ein 10 kHz Frequenz-Raster
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AT89C51ED2 Ports ständig High
meinem Board ein Taster für Reset und einer für Prog-Modus. Der PC-COM ist einfach per MAX202 an P3(Rx/Tx) angeschlossen. Zwischenstand: Es gibt mehrere Möglichkeiten den ED2 in den Programmiermodus zu schalten und der ED2 ist mit dem PC über Rx/Tx verbunden. Soweit alles richtig? MfG Pieter
moin moin, das Prog ist so richtig, wenn der ED2 denn bis dahin kommt. Eventuell wird nur das Flag BSB nicht auf 0 gesetzt, dann wird auch nach einem Reset nicht ins Prog gesprungen. Kannst Du am ED2 MISO&MOSI auf Rx&Tx "umbiegen"? MfG Pieter
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Seltsames Verhalten durch UART
plausibel. Ich probiere mal das selbe Netzteil, mal > sehen. Wie wird das denn sonst gelöst, wenn man 2 verschiedene > Spannungsquellen hat ? z.B. galvanisch trennen oder zumindest ein Level-Shifter um die Fremdspeisung zu verhindern. Oder Quick and Dirty einen Serienwiderstand zwischen Rx und Tx der
Dioden und Widerständen entkoppeln: [pre] 2,2kΩ +---[===]---o VCC | Raspi TxD o-----|<|----+-----------o AVR RxD 2,2kΩ VCC o---[===]---+ | Raspi
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Suche Simulator für 8051
kostenlosen Simulator uVision 4 von Keil: http://et-tutorials.de/872/download-und-installation-von-%C2%B5vision4keil/
so dass die Phase vom Ausgangssignal 180 Grad gedreht ist. Sonst müsste man auch aufpassen dass z.B keine Verkopplungen zwischen der Bias-Beschaltung auftreten können wie es z.B. der Fall ist wenn zwei Stufen von einem gemeinsamen Spannungsteiler versorgt werden um den Ausgang auf Vcc/2 halten zu können
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p90 protokoll kieback&peter ddc3200
hallo, p90-protokoll beispiele für den MRP, sollte auch für ddc3200 gültig sein. z.B. wert vom fühler b3 anfordern= parameter 1914 p0 1 1914 1= Reglernummer ( 1-32) parameter setzen z.B. parameter 1037= sollwert xs2 P0 1 1037 22 22= sollwert der neu
> z.B. "\x02T1 2 81 10 00\r\x03AD37\xa1" (in Bash Notation) Abgehörte Befehle: ------------------ G0 0000 Terminalprog.__ 128 0 1.04 A 0.0.0 2 KPT001 (Checksumme: D240) G0 0000 Ich_bin_ein_LRP 81 10
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TTL nach RS232
RS232 nach TTL Falsch gesehen. Links "TTL" Ausgang von Gerät 1, rechts RS232-Eingang von Gerät 2 (als PC gekennzeichnet). Das TxD Signal von Gerät 2 wird nur als negative Spannungsquelle genutzt. Sollte daher in dieser Schaltung dauerhaft inaktiv sein. Wenn vorhanden, dann tun es dafür auch DTR
Bei GPS-Mäusen sind nur Rx und Tx belegt. Hast du eine Maus im Gehäuse oder ein Board? Bei manchen GPS Mäusen sind auch RS232 und TTL-Pegel auf dem Stecker (Meist 6-pol Mini DIN bzw, "PS/2-Stecker"). Bei meiner Haicom 204 kommt
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RS232 per Funk über 500m
130dB (500mW = 27dBm). Bei einem 2.4GHz Modul darf ich bei f-hopping max. 100mW = 20dBm und einer festen Frequenz max. 10mW = 10dBm Ausgangsleistung, ERP an der Antenne abstrahlen. Aufgrund der hohen
2.4GHz zu 868 MHz ( gegenüber 433MHz beträgt die Differenz ca. 14dB) Das sind Welten in der Funktechnik. Über den Daumen sagt man, dass 3dB einer Verdopplung bzw. Halbierung entspricht. Jetzt sagt
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Software UART Verständnisfragen
Beispiel: (!! sorgt nur dafür, dass ein Wert ungleich 0 zu 1 wird) [c] void sendByte(unsigned char b) { TX_Pin=0; delay(); /* start */ TX_Pin=!!(b& 1); delay(); /* bit 0 */ TX_Pin=!!(b& 2); delay(); TX_Pin=!!(b& 4); delay(); TX_Pin=!!(b& 8); delay(); TX_Pin=!!(b&10); delay(
werden muss (meist per interrupt) 2) dann nach genau einer Bitzeit jeweils wieder auf das RX geschaut werden muss (also Timer nach 1 aufsetzen, denn im Interrupt den Emfpang durchkauen ist übel) 3) die Telegramme oft zu beliebigen Zeiten
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Analogauswertung
LENGTH_ASCII;++i) { putc(ascii[i]); } putc(CR); } #INT_RDA void isr_rda() { LED1=1; rx_buffer[rx_count]= getc(); ++rx_count; flag=1; } void main() { set_tris_a(0b11111111); set_tris_b(0b11111111); set_tris_c(0b11111100); port_b_pullups(FALSE); serialInit(); // Initialisierung
set_tris_b(0b11111111); set_tris_c(0b11111000); port_b_pullups(FALSE); LED1=1; LED2=1; delay_ms(500); LED1=0; LED2=0; delay_ms(500); SETUP_ADC(ADC_CLOCK_INTERNAL); SETUP_ADC_PORTS
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LED Diplay ansteuern Problem
} void uart_init(void) { UBRR0H = 0x00; UBRR0L = 0x17; UCSR0B = (1<<TXEN0) | (1<<RXEN0); // UART TX und RX einschalten UCSR0C = (1<<USBS0)|(1<<UCSZ01)|(1<<UCSZ00); // Asynchron 8N2 } char hexn() { char x= 0x00; int e=30; while(
Important notes for programming: 1. For the Xor Result of the message send, Refer to Item 4.1 & 4.2 ID setting has no Xor result sent . All message other than ID setting should have a Xor result (2 digit from 00-FF hex number)for the data package placed before the Ending code ‘ <E>’. 2
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PIC UART fehlerhafte Übertragung
return 0; [/c] auf dem PC emfange ich aber nur abwechselnd HalloWl13<\n> l1lHal-et2<\n> der Initialisierungs Code des UART sieht so aus [c] #define UART1_CONFIG_TX_BYTEQ_LENGTH 100 #define UART1_CONFIG_RX_BYTEQ_LENGTH 100 static uint8_t uart1_txByteQ[UART1_CONFIG_TX_BYTEQ_LENGTH
uart1_obj.txHead = uart1_txByteQ; uart1_obj.txTail = uart1_txByteQ; uart1_obj.rxHead = uart1_rxByteQ; uart1_obj.rxTail = uart1_rxByteQ; uart1_obj.rxStatus.s.empty = true; uart1_obj.txStatus.s.empty = true; uart1_obj.txStatus.s.full = false; uart1_obj.rxStatus.s.full
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Usb Seriell Konverter
nur TTL Pegel ein/aus. Markus B. schrieb im Beitrag #5448944: > Habe eine uralte Steuerung hier rumliegen und wollte den RX/TX mal mit > nem FT232RL verbinden, leider ohne Erfolg Herzlichen Glückwunsch, du hast den FT232 mit
gibt nur TTL Pegel ein/aus. > > Markus B. schrieb im Beitrag #5448944: >> Habe eine uralte Steuerung hier rumliegen und wollte den RX/TX mal mit >> nem FT232RL verbinden, leider ohne Erfolg > > Herzlichen Glückwunsch, du hast den FT232
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2 Max232 in einem Gehäuse
MAX232 : 2/2 RX/TX MAX238 : 4/4 RX/TX MAX248 : 8/8 RX/TX
ist der MAX233 im DIP20 mit 2 Rx/Tx-Pärchen. Bei 3V-Anwendungen ist das korrespondierende Bauteil der MAX3233, ebenfalls bastelfreundlich im DIP20. Jetzt fehlen nur noch günstige Bezugsquellen; der '233 kostet bei Reichelt
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UART echo bzw. loopback (STM32)
haben: [c] while(1) { /* Wait until a byte is received */ while(USART_GetFlagStatus(USART2, USART_FLAG_RXNE) == RESET); RXBUFF[j] = USART_ReceiveData(USART2); if (USART_GetFlagStatus(USART2, USART_FLAG_TXE) != RESET) USART_SendData(USART2, RXBUFF[j]); j++; if (
USART_StructInit (&uInit); uInit.USART_BaudRate = 57600; uInit.USART_WordLength = USART_WordLength_8b; uInit.USART_StopBits = USART_StopBits_1; uInit.USART_Parity = USART_Parity_No; uInit.USART_Mode = USART_Mode_Rx | USART_Mode_Tx; uInit.USART_HardwareFlowControl = USART_HardwareFlowControl_None
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Yamaha RX-E410 schaltet nur noch sporadisch an
C8 wahrscheinlich 22nF hat Kapazität verloren. Prüf auch die 2k2 Gruß Mani
Auch wenns lang her ist, gestern wurde mir ein Rx E410 geliefert und aufgrund dieses Beitrags hab ich soeben den Kondensator 0,022/630 in 5 Minuten getauscht und gut war. C- Schätzung: Aufm Ohmbereich den Neuen 22 nF C geladen + aufm 2 Voltbereich