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[S] Günstigen AVR ISP Programmer
angegraut sind... Was ist denn die günstigste brauchbare Methode AVRs über ISP zu programmieren? Für STM32 gibt es ja die günstigen ST-LINK Clones, gibt es sowas in der Art auch für AVR? Debugging mit AVR Studio (Oder wie auch immer es inzwischen heißt) wäre zwar schön, aber kein Muss. Hätte ich
Markus M. schrieb im Beitrag #6071691: > Für STM32 gibt es ja die günstigen ST-LINK Clones, gibt es sowas in der > Art auch für AVR? Gibt aber keinen Grund diese zu kaufen, da der originale nur 18€ netto kostet und man sich damit eine Menge ärger
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STM32 Einstieg
Wenn ich die größten AVR Modelle (Xmega) mit den mittleren STM32 vergleiche, kommen sie mir gleich komplex vor. Die AVR sind aber 5x so teuer und nicht so einfach als steckbares Modul erhältlich.
Sebastian R. schrieb im Beitrag #6077748: > "STM32 Einsteiger" Es gibt halt auch nicht DEN STM32, sondern ziemlich unterschiedliche. So habe ich unterdessen schon viele Projekte mit STM32F1 und STM32F3 gemacht. Dann habe ich mal auf ein Board,
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Bitfelder, Portabilität und STM32
guten Morgen, für einen STM32L451 wollte ich Funktionen aus einem STM32F205-Programm recyclen. Alles ganz primitiv. Die Bausteine der STM32-Familie sollen ja leicht austauschbar sein. Nur zwei Beispiele von den UARTs: Das Bit
Sehr schön! Man sollte das als Vorwort in den großen STM32-Artikel einbauen.
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STM32 SWD Schnittstelle für Programmierung und weitere Beschaltung
ist es wahrlich auch nicht. Bei den STM32L011ern hatten sie auch die ...F.U-Gehäuse im Angebot, das ist QFN20 in 3x3mm. Sehr schön klein und dennoch 20 Pins. Keine Ahnung warum die das nicht auch bei der neuen G-Serie anbieten. > Zur Programmierung
vom STM32L011 nicht auch beim G0 anbietet und statt dessen das nur sehr beschränkt nutzbare SOIC-8 bringt.
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Lib Eigen (C++) auf STM32F429, Geschwindigkeit okay?
, ich verwende die Lib Eigen http://eigen.tuxfamily.org/index.php?title=Main_Page auf einem STM32F429 Discovery (CPU: STM32F429ZI) https://www.st.com/en/evaluation-tools/32f429idiscovery.html Genauer gesagt geht es um SVD (Singular value decomposition). https://en.wikipedia.org/wiki/Singular_value_decomposition
Assemblercode gleichzeitig ausgeben lassen und schauen, was er wirklich macht. Gerade für den STM32 gibt es optimierte Bibliotheken, speziell im Kontext von Matritzenberechnungen (Stichwort: DSP-Befehle).
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STM32H7-Disco erster Test
Hallo zusammen, da ich gerne was mit TFT und STM32 mache aber die STmicro Disco Boards in Sachen Display meisst zu kleine TFTs haben musste eine eigene Lösung her. Die Specs: STM32H743IIT mit 480Mhz 128 MB SDRAM, 2x 512MBit 128 MB QSPI Flash
dass du endlich mal einen MS-DOS-Rechner drauf emulierst. Chocolate Doom gibts schon nativ für den STM32
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Echzeit-Pattern
hingegen oft auf eine RTOS > Variante. Reichlich Speicher? Ich hatte 20KB SRAM und 128KB Flash (STM32F103). Gebraucht habe ich 12KB SRAM und ca. 60KB Flash. Benutzt haben wir embOS. Nein, kein Hobbygedöns, sondern Weisse Ware.
wesentlich mehr, als die reine Ausschreibung der Abkürzung. Siehe freertos.org, CMSIS-RTOS, RTOS-32
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E-Mobilitaet - wie sieht der Antrieb eigentlich technisch aus?
gut ran. Kann man sich z.B. beim Model S ganz schön hier anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=5b8u5EyZ5v8 Eine Sache von wenigen Minuten.
Interlocking-Funktion. Ich verstehe das Datenblatt richtig, oder? Man kann direkt vom µC (hier ein STM32 mit 3,3V) auf die Brückeneingänge gehen. Die Strommessung erfolgt im Beispiel über besagte Shunts, ich könnte diese dann also per ADC im STM32 direkt auswerten. Meine Frage wäre noch, welche Störungen
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3,3V messen sehr genau messen
Design ist Murks. Wenn nur > die > Temperaturdrift zu berücksichtigen wäre, könntest du so alle 5s noch > eine "genaue" 2,5V Referenz mit deinem STM messen und einen > Korrekturfaktor errechnen. Diese Referenz passt wohl nicht mehr aufs PCB. Daher kam die abstruse Vorstellung, dass einmal ein
Christoph schrieb im Beitrag #6059495: > Der ADC steckt im STM32F7x7. Wenn der einen AREF-Pin hat, würde ich ne externe 3V-Referenz anschließen, z.B. LM4120AIM5-3.0.
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NUCLEO-L412KB: Läuft nur mit Debugger an
ziehen. Das ist bei manchen sogar schon fuer eine optionale Loetbruecke vorbereitet. (Pin 8 vom STM32F103) Ob da ein JLinklight oder die originale Firmware drauf ist, ist logischerweise egal...
pegel schrieb im Beitrag #6059503: > Du hast die 5.3.0, ich die aktuelle 5.4.0. Ich habe nun Cube auf 5.4.0 upgedated und das alte Projekt geöffnet. Hat soweit plausible Einstellungen angezeigt. Aber beim Erzeugen des Codes bleibt das Programm hängen
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12 U/f-Wandler auslesen
Nimm einfachen den STM32F401RE und polle jeden Kanal einzeln.
Brachial-Bernd schrieb im Beitrag #6058000: > STM32F401RE Lustig, der hat 16 gemultiplexte ADC-Kanäle. Wozu noch die U-f-Karte? mfg mf
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C++ Codeoptimierung Tastatureingabe
war sogar meine Studienarbeit, Vergleich von 8 C Compilern für 8088. Und heute schau ich bei AVR und STM32 hin und wieder nach dem Assembleroutput und bin ähnlich erschrocken.
schrieb im Beitrag #6058833: > Da hast Du in 30 Jahren nichts dazugelernt Falsch, die AVR und STM32 sind aktuelle gcc, so strohdoof wie vor, 30 kommt hin. Compilerbauer haben nichts hinzugelernt.
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STM32L021D4 und ST-Link
auf Verbinden, dann NRST von Masse trennen. Beachte, dass der China Stlink das Reset nur für den STM8 benutzt, nicht für STM32.
Verbinden, dann NRST von Masse > trennen. > > Beachte, dass der China Stlink das Reset nur für den STM8 benutzt, nicht > für STM32. Genau so habe ich es gemacht, da ich das bereits gelesen hatte das der China STLink den HW Reset beim STM32 nicht kann.
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R/C Tiefpassfilter dimensionieren für PWM=>DC
Die Schwingungsbreite, also der Spitze-Spitze-Wert des Ausgangssignals ist maximal [math] U_\mathrm{SS}\approx\frac{U_\mathrm H-U_\mathrm L}{4f\tau} \quad\text{für $\tau=RC\gg 1/f$} [/math] U_H und U_L sind dabei die Spannungspegel des PWM-Signals, f die PWM-Frequenz und τ die Zeitkonstante
das. Sollte es allerdings schnell sein müssen, ist evtl. die Überlegung angebracht, einen kleinen STM32F0 an das PWM-Signal zu hängen und die DC-Sapnnung über den DAC + Verstärker ausgeben zu lassen.
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SAM4E oder SAM7x
SAM4E mit 120MHz. 1) x & y: uint32_t y = (x*x) + x + 0xFFFF; Dauer: 0,1µs 2) x & y: uint32_t y = (x*x*x*x) + (x*x*x) + (x*x) + x + 0xFFFF; Dauer: 0,1µs 3) x & y: float y = (1.5 * (x*x)) + (5.25 * x) + 0xFFFF; Dauer: 40ns
Ich biete mal ca. 113 ns auf einem STM32F407 bei 168 MHz (ohne Flashwaitstates, ohne Ruecksprung und mit floats). 19 Cycles * 5.95 ns. Details siehe Bild.
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Spannungsteiler-Problem
Hallo, Das Multimeter ist ein U1273A von Keysight Wie finde ich den Widerstand heraus? Was bedeuted denn das alles für den Fall, wenn statt einem Multimeter ein Mikrocontroller (STM32F103) angeschlossen wird? Grüsse Dani
ich den Spannungsteiler kleiner mache, verbraucht dieser selbst viel Strom. Meine Schaltung mit dem STM32F103 benötigt aktuell nur 4uA im nicht arbeitenden Zustand. Mache ich jezt den Spannungsteiler kleiner, benötigt dieser selbst ein vielfaches an Strom wie die ganze Schaltung :( Das möchte ich nicht
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Hilfe bei der Wahl des richtigen Micro Controllers
der Atmega32u4 doch nun nicht. Das würde auch ein ATmega328 schaffen.
Alternativ magst du vielleicht einen STM32F303 nehmen. Der hat einen fest integrierten USB Bootloader und ein CAN Interface. Kostet ca 5€. http://stefanfrings.de/stm32/stm32f3.html#stm32f3mini Andere Preisliga, dafür mit 2xCAN Transceivern
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richtigen Mosfet aus dreien auswählen
DocRaptor schrieb im Beitrag #6051090: > Schalten tuen die alle bei 3V, da sie von einen STM32F103 angesteuert > werden sollen. Um einen FET sauber über eine 3,3V ansteuern zu können reichten eine Schaltschwelle von 3V nicht aus. Der FET sollte schon bei der halben Versorgungsspannung
Semiconductors/Discrete-Semiconductors/Transistors/MOSFET/_/N-ax1sf?P=1z0y4ciZ1yzthbyZ1z0xumnZ1y9ie5uZ1y9f5anZ1yzulylZ1yzua41Z1z0xosyZ1z0yra8Z1yvsnzwZ1z0y182Z1z0xpddZ1yztbb5Z1yuk7vzZ1yw743xZ1yw70nlZ1y8v194Z1yw78dzZ1yvy1qjZ1yw76f5Z1yw75jhZ1yw73xuZ1yw78ezZ1yw71xgZ1ysobvwZ1yw8qn6Z1yw7258Z1yw8om3Z1yw8o1nZ1z0y3zr
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ARM-Kit in 3 Schritten gesucht
M3 erforschen. Ansonsten bin ich totaler Fan von diesem Cortex M4F Board: http://stefanfrings.de/stm32/stm32f3.html#stm32f3mini Das enthält ab Werk einen USB Bootloader und ist in sehr guter Qualität gefertigt. Es hat eine FPU für schnelle 32bit Float Berechnungen. Der STM32F303 gilt als Nachfolger
#6050094: > Ansonsten bin ich totaler Fan von diesem Cortex M4F Board: > http://stefanfrings.de/stm32/stm32f3.html#stm32f3mini Und ich bin totaler Fan vom Teensy , der ist Arduino kompatibel und viel besser und viel schneller (auch was die Erstellung von Projekten angeht). Irgendwie bist du nicht
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ATtiny85 (AVR Atmel 8bit), Linux, Microcontroller, C/C++
ihr das bitte absegnen? Fehlt was? [0] https://www.amazon.de/dp/B07R6LVVZW/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_U_VWN1Db8XCV5VC [1] https://www.amazon.de/dp/B06WD5FTVD/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_U_.VN1DbNX3ZPHF
aktiv/mikrocontroller/110/attiny2313a-pu Die Größten AVR8 sind im 40 pol. DIP Gehäuse, das sind u.a. - eine Auswahl - die ATmega32, ATmega644, ATmega1284. Die -A und -P Kennzeichnungen lasse ich bewusst mal weg.
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Avr mit 8MHz oder höher
> 16MHz ist einzusetzen? Darüber dürfte Dein Quell Code bzw. Die Dokus Aufschluß geben. Wenn der uC mit 8 Mhz schnell genug ist und der Quell Code paßt, dann wird es auch mit 8 Mhz funktionieren. Der USB Teil(Controller) hat seinen eigenen internen Takt und ist vom uC Teil diesbezüglich unabhängig
Bei Controllern mit integriertem USB hast da meist nicht allzu viele Wahlmöglichkeiten. Die 1€ STM32 Bluepill Boards (http://stefanfrings.de/stm32/stm32f1.html#bluepill) wollen zum Beispiel mit 48 oder 72 Mhz getaktet werden.
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Indizes unbekannter Länge abspeichern - Datentyp?
bevorzugte > Programmiersprache. In den allermeisten gibts dafür was passendes. > > Oliver C (für STM32-uC) und vielleicht etwas äquivalentes für MATLAB - auch wenn es da viele Funktionen gibt.
gepostet wurde, geht's offenbar gar nicht um einen PC: Daniel schrieb im Beitrag #6042487: > C (für STM32-uC)
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WS2812 mit ATMega328P
logischer) anzusteuern. Dazu wirst du den Code auch noch erklären können. Als weiteren Vorteil kann der uC nebenbei auch noch etwas anderes machen ohne die korrekte Übetragung zu stören.
/www.mikrocontroller.net/topic/477299#5902313 Allerdings spielt hier auch Assembler mit. Bei STM32-µCs ist es dank DMA überhaupt kein Problem, WS2812 zu steuern. Das geht hier ohne große Belastung der CPU.
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DCF77 auf eigener Leiterplatte ohne Modul
Ich werde mal die Schaltung von Otmar aufbauen und an den Comparator eines STM32 abschließen. Dann sehe ich ja, ob ich etwas empfange. Wenn das zuverlässig funktioniert, kann ich das ja nehmen.
Pill nach ;-) Kein wirkliches Problem, der empfängt ja nur 1 Minute pro Tag, den Rest läuft er auf 32kHz Quartz zur langsamen Anzeigesteuerung, meistens in sleep. Gerade der STM kann Strom sparen.
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ATTiny13 Entwicklungsboard ?
, für die man nicht zwingend einen uC braucht, sinnvoll und einfacher sein kann, einen uC zu verwenden, gar nicht so einfach, sich zu überwinden und auch damit zu befassen. Im Gegensatz zu sicher der Mehrzahl bin ich halt nicht mit so was
. Guckst du hier: https://guloshop.de/shop/Mikrocontroller:::3.html?XTCsid=9ghkchef7r3rnqlio5u895bs70 Der Unterschied ist deutlich größer. Und es ist nicht der einzige Vorteil des 13a, denn der kann ab 1,8V der 25/45/85 erst ab 2,7V betrieben werden.
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BLDC Controller "Schalter" für Geschwindigkeit wird daraus einer schlau?
nicht wie das begrenzt wird. Vielleicht passiert da noch mehr im Motorregler, z.B. aktiv bremsen ab 19,5kmh (bergab). Oder die Stromregelung wird auch angefasst. Da kann es schon sinnvoll sein nur ein Flag zu haben, was sagt "volles Rohr" oder "EU Version".
genug sind, und 28 erlaubt ist, das auch auf freier Strecke zu fahren??? Der Prozessor ist ein STM32F103C8T6 basiert also auf einem Cortex M3. Als Mosfettreiber werden 3 STück Fortior FD2103S verwendet jeder der 3 treibt 2 Mosfets. Ich hab mal zwei Bilder angehängt, wo man die Platine ohne Vergussmasse
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TFT Touchscreen für vielerlei Projekte
Nextion ok, aber viele Cortex-M haben genug Power für App+Display in einem µC. Mein Favorit zur Zeit: STM32F407VE Board mit aufgestecktem Display, parallele Ansteuerung. Zusammen ca. 20€ bei Ali, nur das Display könnte besser sein. Touch: passiv ist billig und einfach, aber weniger genau und Wischgesten sind nicht so gut ausführbar. Kapazitiv ist besser, da gibts auch einige STM32 Boards, die sind aber auch etwas teurer. Grafiklib: https://github.com/littlevgl/lvgl
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10 serielle Schnittstellen an LAN oder USB
, hast du deinen 12-Fach Adapter. > > Download Quelltext und Binary: > http://stefanfrings.de/stm32/3-Fach-USB-UART.zip > > Du wirst einen ST-Link Adapter brauchen, um die Firmware (die *.bin > Datei im RELEASE Ordner) in den Chip zu laden. Diese Dinger bekommt man > ab 1,50€. Der STM32F103C8
läuft. Niklas hat das hier dokumentiert: https://www.mikrocontroller.net/articles/USB-Tutorial_mit_STM32
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Ehemals defekter Lime Gen 3 reverse Engineering Motor Controller
eines BLDC mit dem F103 > nicht Für den STM32F100 des VL Discovery habe ich sowas sogar schon fertig - mit Sinusansteuerung.
obwohl es eigentlich kein grosses Geheimnis ist. Die Basis bildet wieder mal AVR447, portiert auf den STM32 mit CMSIS und SPL.
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Datenblatt LEDMatrix
Mehr geht nicht mit deiner heißgeliebten STM32HAL ;)? Ich biete RGB555! Um die Augenkennlinie zu schaffen werden die 5Bit/Farbe zu 4096 Graustufen. https://www.youtube.com/watch?v=iLO-H6lFtdE Die Kamera mischt nur leider nicht gut bei den
Mw E. schrieb im Beitrag #6035750: > Mehr geht nicht mit deiner heißgeliebten STM32HAL ;)? > Ich biete RGB555! Wie kommst du drauf? Sicher geht mehr. Ich hab damit RGB565 gemacht - inkl. Gamma-Korrektur. Damit die Gamma-Korrektur Sinn macht brauch ich schon effektiv 8bit/Farbe
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Frequenz- und Spannungspanelmeter mit ATtiny44 und TM1637
und versteht, wie DIESER Zähler funktioniert. Einen reziproken Zähler habe ich einmal mit einem STM32F103 gemacht und vom Ansatz her ist das vllt. reizvoll zu versuchen das auf einem Tiny44 umzusetzen. Weiß ich nicht ob ich dazu komme, aber wenn, wird das dann vllt. doch eine Version 2 geben.
reziproke Verfahren wird Dir gefallen. Ich weiß, dass mir das gefallen wird, weil ich das mit einem STM32 schon einmal gemacht habe... m.n. schrieb im Beitrag #6037119: > Für eine reziproke Messung braucht man zwei Zähler. Der eine zählt die > Eingangsimpulse in einem Meßintervall und der andere
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EMV Vorbereitungen
Signale sauber über die Ground-Bezugsebene laufen. Kondensatoren habe ich an jedem Versorgungspin in <5mm 100nF und 1uF, etwas mehr als von den Chipherstellern vorgeschlagen. Das Gehäuse (MultipacPRO von Schroff) soll 20dB bei 2GHz abschwächen, da gäbe es allerdings noch einen EMV-Dichtsatz. Ich habe leider
Flankensteilheit zu begrenzen umd eventuell externe Störungen zu filtern. Ist es da nicht ausreichend im Chip (STM32H7) die niedrigstmögliche Flankensteilheit einzustellen? Ich habe bisher in keinem Referenzlayout Ferrite an den 24 Leitungen gesehen, scheren die sich einfach nur nicht um EMV? Naja, 24 Ferrite zusätzlich
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Lötstation JBC ?
Drucktastenbedienung alleine liegt mir nicht wirklich. Display soll ein 128x64 OLED Typ sein. UC wahrscheinlich ein STM32 oder DsPIC da ich mit denen beruflich zu tun habe.
STM32 habe ich einen guten JTAG Debugger. Aber unbedingt notwendig ist es natürlich nicht. ... ...
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Ist Eagle out?
einen hierarchischen Schaltplan. Das Wort "Subpart" paßt nicht zu Eagle - sondern: Du hast einen STM32F446 mit 100 Pins und du kreierst dir dafür mehrere Symbole: Eines für Port A, eines für Stromversorgung, eines für den Oszillator, eines für .. naja wie es dir denn so gefällt. Dein STM32F446 ist
du Port D überhaupt nicht benutzt, brauchst du dessen Symbol auch nirgendwo hin zu plazieren. Dein STM32F446 bleibt in allen Fällen derselbe, ebenso dessen Footprint. Allerdings _kannst_ du (so du willst) dir für den STM32F446 sowohl eine Variante mit TQFP (oder was das Ding sonst so an Bauform hat
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STM32F103 Wann GOIO_ODR,PIOBSRR und BRR?!
kein gast schrieb im Beitrag #6030757: > Ich war auch davon ausgegangen das es bei allen oder vielen STM32 gleich > ist Ja ist auch so, und die Antwort auf deine Fragen findest du auch u. a. in dem von dir verlinkten Dokument
brauchen dafür keine extra speziellen Register. Kennst du diese Seite schon?: http://stefanfrings.de/stm32/stm32f1.html
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Problem mit AD654 Spannungs-Frequenz-Wandler
> Und? Weißt Du inzwischen mehr? Wir haben uns für einen komplett anderen Weg entschieden: Ein STM32 F446 Nucleo Board für 12€ übernimmt nun die Aufgabe. Die analogen Spannungssignale der Stromsensoren werden direkt auf die AnalogIns des Nucleos gelegt, wobei ein entsprechendes Programm namens
gewisses Spannungslevel am > Eingang unterschritten ist. Tobi P. schrieb im Beitrag #6870096: > Ein STM32 F446 Nucleo Board für 12€ übernimmt nun die Aufgabe. Große Güte - da wird ein Komparator für 40ct durch eine Prozessor für 12€ ersetzt - kann man natürlich mache, aber nur für diesen Zweck würde
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ECB Bus Frontplatten, Handles, Winkel?
schnell zu erstellen, die Verdrahtung zu sparen. Bei eigenen Teilen kann ich die Belegung aus 64 in 32 A/C ja frei wählen.
/M Rechner (mit MMU auf dem auch UZI280 läuft). Das Teil bootet aus dem ROM und neben zwei 1,6MB 3,5" Floppies gibts da ein 128MB "DOM" also Flash mit IDE Interface mit 4 logischen 32MB Platten. Das baue ich für mich zum spielen. Arbeit ist was Anderes, das ist Xmega und STM32. Die "GPU" ist eine
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Ist die mcHF/m0nka aktuelle Version sinnvoll?
z.B. Blackfin und Konsorten, und damit verlässt man die gewohnte Bastel-Umgebung mit JLink-Edu und STM32 (als Beispiel). Ich habe den aktuellen mcHF nicht angeschaut, aber vor einiger Zeit mal eine ältere Version, und die war glaube ich mit einem STM32F4irgendwas. Aber dieser uC kann halt nur dann verwendet
auf einen PC oder RasPi schaufeln, um sie anzuzeigen. > (OK das war jetzt semi-offtopic.) N ix uC, FPGA und Netzwerk.
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MSP430 oder PIC24
Wenn wirklich performantes, zügiges TFT Display Verhalten gewünscht ist, dann steige gleich auf uC mit eingebauten TFT Graphics Controller um, wie z.B. den LPC1788 oder STM32F429. Mit den von Dir vorgeschlagenen Typen ist das uC Quälerei, die verboten werden sollte:-), auch wenn es natürlich prinzipiell
Speziell bei STM32 muss man auf die Peripheral-Lib zurückgreifen, und die ist der große Minuspunkt der ganzen STM32-Geschichte. Auch bei PIC32 muss man zumindest einzelne Dinge (Beispiel: Core-Config) ebenfalls aus
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AVR Mikrocontroller zum Anfang
ARM-Controller im Programm. 3. Debugger ist mit auf dem Board drauf 4. gute Softwareunterstützung 5. recht leistungsfähig Du kannst auch irgendeinen anderen ARM nehmen, sei es STM32 oder NXP oder wasauchimmer, aber ich finde die Software bei TI extrem brauchbar. Alternative: PIC32. Ist MIPS statt
dabei: Du kannst Dir Dein Board auf einer Lochrasterplatine zusammenbauen. Die 28-Pinner wie z.B. PIC32MX270F256B gibts auch in DIL. Jeweils 100nf über VCC und GND und AVCC und AGND, 10uF keramisch zwischen VCAP und GND, 10k zwischen MCLR und VCC, und die Kiste läuft. PICKIT3 kostet als Clone 20€ beim
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Denkfehler BLDC Motor Steuerung o_o
Peter H. schrieb im Beitrag #6032818: > Meinst du external interrupts ? Ja. Du benutzt da STM32, der für sowas prima geeignet ist, wo es aber sein kann, das du dich vom Arduino Zeug zumindest teilweise lösen solltest. Mein altes BLDC Projekt mit STM32F100RB (VLDiscovery Board) und SPL initialisiert
(PWM2, drehzahl); pwmWrite(PWM5, drehzahl); break; case 4: pwmWrite(PWM1, 0); pwmWrite(PWM2, 0); pwmWrite(PWM3, 0); pwmWrite(PWM6, 0); pwmWrite(PWM4, drehzahl); pwmWrite(PWM5, drehzahl); break; case 5:
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Serielle Kommunikation STM32 -> ESP8266 klappt nicht
Ich möchte Daten von einem STM32 über serielle Schnittstelle zu einem ESP8266 senden. Dort kommen die Daten auch an, aber der ESP mag sie nicht. Zunächst mal sieht man auf dem angehängten Bild die vom STM32 gesendeten Daten, gemessen
die Ursache sein? Ja, kann sein. Überbrück die mal testweise, ich bin in der RX-Leitung von einem 5V-Chip (mit separater Clamping-Diode) auf wimre 220 Ohm runtergegangen, damit das zuverlässig funktioniert. Hast du für den Loopback-Test die STM32-Pins auf "Eingang" geschaltet? Peter M. schrieb
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gcc11 könnte das avr Backend verlieren
auch gleich Protos und symbole für long double bereitstellen. Also [pre] .macro ENTRY_LONG_DOUBLE32 name #if (__SIZEOF_LONG_DOUBLE__ == __SIZEOF_FLOAT__) .global _U(\name) _U(\name): #endif /* long double = float */ .endm ... ENTRY asinf ENTRY_DOUBLE32 asin ENTRY_LONG_DOUBLE_DOUBLE32
wenn man die gebotene Leistung betrachtet, bei Digikey kostet ein Mega2560 genauso viel wie ein PIC32MZ1024EFH100-I/PF, nur letzterer ist ein 32 Bit MIPS mit 200 MHz und 512k RAM - nicht besonders stromsparend mit der 5V Halbleitertechnik, da sind Architekturen wie EFM8/EFM32 und MSP430 weiter Es
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Die "BluePill" spielt Reversi / Ohtello, Code für STM32F103
plattformunabhängigen Teilen zu unterscheiden, muß ich hier mal loswerden. Ebenso, daß du mit reversi_stm32\include\font12x16.h und reversi_stm32\src\font12x16.fnt zweimal den gleichen Font im Projekt drin hast. Gilt auch für die 5x7 und 8x8 Fonts. Das kommt von der Unordnung, gelle? Ansonsten wäre
optisch halbwegs ansprechend lief. W.S. schrieb im Beitrag #6020327: > Ebenso, daß du mit > reversi_stm32\include\font12x16.h und > reversi_stm32\src\font12x16.fnt > zweimal den gleichen Font im Projekt drin hast. Gilt auch für die 5x7 > und 8x8 Fonts. Das kommt von der Unordnung, gelle? Na ja,
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LiPo-Akku+LowPower: 5V Controller oder Spannungswandler
und einen Low Power Controller einsetzen. Nun zum Problem: Meine favorisierten Controller (MSP, STM8, STM32) sind leider nur bis max 3.6V spezifiziert, ein voll geladener Akku liegt bei 4.2V. Was meint ihr: Ist es sinnvoller einen x-5V Controller (zB Pic)zu nehmen oder einen Spannungswandler vorzuschalten
stehe ich aber skeptisch > gegenüber. 2* NiMh, Lithium-Ionen und LDO, LiFePo4 (3,3V), anderer uC....